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Zweijähriges Kind will nichts essen und ich weiß nicht warum.

19. Januar um 10:33

Hallo ich bin neu hier, ich hoffe es gibt Eltern hier die vielleicht genau das gleiche Problem haben zur Zeit mit ihrem Kind👨‍👩‍👧‍👦, es geht um meine zweijährige 3 monate Tochter, sie will überhaupt nichts Essen, ob Morgens Mittag s Abends ich weiß langsam nicht mehr weiter, das geht schon seit 1 Jahr über so, ich muss dazu sagen dass sie schon als Baby keine gute Esserin war, sie hat immer nur ein halbes Glas geschafft, und jetzt ist das anstrengender geworden mit ihr,egal was es zu Essen gibt rührt sie nicht an🍝🍜🍌🍎, und wenn ist sie zwei Löffeln😞, und spuckt es wieder aus und matscht da mit rum,ich weiß nicht was ich meine Tochter noch geben soll dass ihr Appetit angeregt wird, jeden Tag das gleiche spiel😤,ich Stelle verschiedene Sachen auf den Tisch, wo wir Alle gemeinsam Essen, kann sich aussuchen was sie Essen möchte, rührt aber nichts an, mein Partner sagt wenn sie schon Hunger hat dann kommt sie schon von ganz alleine,aber Käsekuchen🧀 wenn ich ihr nicht oft was anbieten würde, würde sie gar nicht von selber kommen, mit der Kinderärztin habe ich auch schon öfter über Mias Essverhalten gesprochen, aber ich bekomme nur zuhören Wenn sie nicht essen Will soll ich keine Diskussion führen es wegstellen und es ihr später anbieten, was ich die ganze Zeit gemacht habe ,aber langsam Liegen meine nerven wirklich blank😟, ich war auch schon am überlegen ob ich hier wieder Folgemilch geben soll dass sie nicht abnimmt.oder H Milch dass sie ihr Gewicht hält.

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19. Januar um 16:54

ist sie normalgewichtig?

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19. Januar um 18:37

So wie die Beschreibung ist, müsste sie ja völlig bis auf die Knochen abgemagert sein.
Also ich kennen auch schlechte Esser und es sind jene, die mit 2 Jahren noch Flaschen bekommen. Da holen sie es sich rein. Schlecht für Zähne, Kiefer und Sprachentwicklung. Sollte sie noch welche bekommen oder womöglich noch 2er Milch, dann gewöhn das schnellstens ab.

LG

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19. Januar um 19:09

Wenn die Schnuller heute so gut sind, dass sie nicht mehr zu Kieferproblemen führen, dann sind es die Flaschensauger vermutlich auch.
Bei einem 2-jährigen ist nichts dran auszusetzen, dass es noch Milch trinkt. Ich hatte auch zwei Kinder, die Milch einfach lieber mochten und das lange. Ich würde aber auch überlegen, ihr das mindestens Tagsüber, falls Flaschen noch der Fall, in einer Tasse anzubieten.

Ansonsten kann Milch ein Kind auch satt genug machen, auch in dem Alter.

Auch die Spracheentwicklung ist kein Problem, immerhin hat das Kind die Flasche nicht immer drin und spielt und spricht den Rest des Tages genauso wie keine-Flasche-Kinder auch.

Was ich noch für einen Einfall hatte: Falls sie "schlechte" Zähne haben sollte, könnten auch Zahnschmerzen Grund sein.

Und was auch problematisch ist, wenn man süßes zwischendrin anbietet.
Ich habe auch eine Freundin mit sehr schmalen und kleinen Kindern, die nach ihrer Aussage "nichts" essen.
Also zum einen brauchen kleine schmale Kinder auch fast nichts.
Zum anderen gibts bei meiner Freundin zwischendrin halt immer gezuckerte Joghurts oder Fruchtzwerge. Klar will das Kind dann das Gemüse nicht mehr. Das würde ich konsequent streichen.
Ein 2-jähriges Kind braucht täglich etwa 700-1400Kcal.

Ich selbst tnediere dazu, Milch zu geben, wenn das Kind nicht gerne anderes isst. Es gibt wahrlich ungesundere Ernährung, als Milch. Da finde ich die Kandidaten die schon nur noch weiße Brötchen und Nudeln mit Ketchup essen wirklich schlimmer.

Ein Buch zum Thema, das sehr empfehlenswert ist: "Hilfe, mein Kind will nicht essen!" von C. Gonzales.

Vielleicht willst du einfach mal ein bisschen zusammenrechnen, auf wie viele Kalorien dein Kind am Tag etwa kommt und das beruhigt dich dann, wenns z.B. dann doch 800Kcal sind?

Es wäre echt gut, du könntest ein entspannteres Verhältnis dazu finden (dabei kann dir evtl das Buch helfen) dass du wirklich sagen kannst: Du willst nicht? Na, ich lasse es hier stehen und wenn du nacher hunger hast, kannst du es essen.)

LG

 

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20. Januar um 7:46
In Antwort auf sakura1119

Hallo ich bin neu hier, ich hoffe es gibt Eltern hier die vielleicht genau das gleiche Problem haben zur Zeit mit ihrem Kind👨‍👩‍👧‍👦, es geht um meine zweijährige 3 monate Tochter, sie will überhaupt nichts Essen, ob Morgens Mittag s Abends ich weiß langsam nicht mehr weiter, das geht schon seit 1 Jahr über so, ich muss dazu sagen dass sie schon als Baby keine gute Esserin war, sie hat immer nur ein halbes Glas geschafft, und jetzt ist das anstrengender geworden mit ihr,egal was es zu Essen gibt rührt sie nicht an🍝🍜🍌🍎, und wenn ist sie zwei Löffeln😞, und spuckt es wieder aus und matscht da mit rum,ich weiß nicht was ich meine Tochter noch geben soll dass ihr Appetit angeregt wird, jeden Tag das gleiche spiel😤,ich Stelle verschiedene Sachen auf den Tisch, wo wir Alle gemeinsam Essen, kann sich aussuchen was sie Essen möchte, rührt aber nichts an, mein Partner sagt wenn sie schon Hunger hat dann kommt sie schon von ganz alleine,aber Käsekuchen🧀 wenn ich ihr  nicht oft was anbieten würde, würde sie gar nicht von selber kommen, mit der Kinderärztin habe ich auch schon öfter über Mias Essverhalten gesprochen, aber ich bekomme nur zuhören Wenn sie nicht essen Will soll ich keine Diskussion führen es wegstellen und es ihr später anbieten, was ich die ganze Zeit gemacht habe ,aber langsam Liegen meine nerven wirklich blank😟, ich war auch schon am überlegen ob ich hier wieder Folgemilch geben soll dass sie nicht abnimmt.oder H Milch dass sie ihr Gewicht hält.

Ich schließe mich hier den bereits gegebenen Ratschlägen an. Kein großes Theater drum machen. Wenn sie etwas gar nicht mag, einfach akzeptieren.

Gibt es etwas das sie mag? 

Ich wuerde bei jedem Essen mind. eine Sache anbieten die sie mag. Das kann sie dann essen, wenn sie das andere Essen nicht kann oder will. 

Je groesser man dieses Thema macht desto komplizierter wird das Verhaeltnis des Kindes zum Essen. 
 

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20. Januar um 13:33
In Antwort auf sakura1119

Hallo ich bin neu hier, ich hoffe es gibt Eltern hier die vielleicht genau das gleiche Problem haben zur Zeit mit ihrem Kind👨‍👩‍👧‍👦, es geht um meine zweijährige 3 monate Tochter, sie will überhaupt nichts Essen, ob Morgens Mittag s Abends ich weiß langsam nicht mehr weiter, das geht schon seit 1 Jahr über so, ich muss dazu sagen dass sie schon als Baby keine gute Esserin war, sie hat immer nur ein halbes Glas geschafft, und jetzt ist das anstrengender geworden mit ihr,egal was es zu Essen gibt rührt sie nicht an🍝🍜🍌🍎, und wenn ist sie zwei Löffeln😞, und spuckt es wieder aus und matscht da mit rum,ich weiß nicht was ich meine Tochter noch geben soll dass ihr Appetit angeregt wird, jeden Tag das gleiche spiel😤,ich Stelle verschiedene Sachen auf den Tisch, wo wir Alle gemeinsam Essen, kann sich aussuchen was sie Essen möchte, rührt aber nichts an, mein Partner sagt wenn sie schon Hunger hat dann kommt sie schon von ganz alleine,aber Käsekuchen🧀 wenn ich ihr  nicht oft was anbieten würde, würde sie gar nicht von selber kommen, mit der Kinderärztin habe ich auch schon öfter über Mias Essverhalten gesprochen, aber ich bekomme nur zuhören Wenn sie nicht essen Will soll ich keine Diskussion führen es wegstellen und es ihr später anbieten, was ich die ganze Zeit gemacht habe ,aber langsam Liegen meine nerven wirklich blank😟, ich war auch schon am überlegen ob ich hier wieder Folgemilch geben soll dass sie nicht abnimmt.oder H Milch dass sie ihr Gewicht hält.

Ich bin zwar noch keine Mutter, aber Lehrerin und teilweise kann man sich nicht vorstellen, was Eltern alles probieren.

Wenn es zu Hause Probleme gibt rate ich den Eltern ein Mal für sich durchzuatmen. Solche Situationen können sehr stressig sein. Vorallem wenn Experten wie Kinderärzte nicht die gewünschten Tipps haben...

Könnte hinter dem Nichtessen ein ganz anderes Problem dahinter stecken? Zahnschmerzen? Unverträglichkeit?

Ich lese heraus dass du unglaublich viel Geduld aufbringst. Und ich denke, dass sie essen wird, sobald sie hunger hat. Ich würde es ihr erst Mal ganz offen anbieten (Auf einem Kindertisch). Dass sie selber Zugang hat. Es sollte natürlich nichts Süsses zwischendurch geben, da das den Hunger verdrängt. Aber es tönt nicht so, als würdest du das machen.

Sie ist 2 Jahre alt und ich denke, dass wenn sie richtig hunger hat, sie selber zum Essen geht.
Oder stelle ich mir das ganz falsch vor?
Bekommst du Unterstüzung von deinem Partner?

Ich wünsche dir ganz viel Geduld und Kraft!

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20. Januar um 14:00
In Antwort auf zweigestreifte_quelljungfer

Wenn die Schnuller heute so gut sind, dass sie nicht mehr zu Kieferproblemen führen, dann sind es die Flaschensauger vermutlich auch.
Bei einem 2-jährigen ist nichts dran auszusetzen, dass es noch Milch trinkt. Ich hatte auch zwei Kinder, die Milch einfach lieber mochten und das lange. Ich würde aber auch überlegen, ihr das mindestens Tagsüber, falls Flaschen noch der Fall, in einer Tasse anzubieten.

Ansonsten kann Milch ein Kind auch satt genug machen, auch in dem Alter.

Auch die Spracheentwicklung ist kein Problem, immerhin hat das Kind die Flasche nicht immer drin und spielt und spricht den Rest des Tages genauso wie keine-Flasche-Kinder auch.

Was ich noch für einen Einfall hatte: Falls sie "schlechte" Zähne haben sollte, könnten auch Zahnschmerzen Grund sein.

Und was auch problematisch ist, wenn man süßes zwischendrin anbietet.
Ich habe auch eine Freundin mit sehr schmalen und kleinen Kindern, die nach ihrer Aussage "nichts" essen.
Also zum einen brauchen kleine schmale Kinder auch fast nichts.
Zum anderen gibts bei meiner Freundin zwischendrin halt immer gezuckerte Joghurts oder Fruchtzwerge. Klar will das Kind dann das Gemüse nicht mehr. Das würde ich konsequent streichen.
Ein 2-jähriges Kind braucht täglich etwa 700-1400Kcal.

Ich selbst tnediere dazu, Milch zu geben, wenn das Kind nicht gerne anderes isst. Es gibt wahrlich ungesundere Ernährung, als Milch. Da finde ich die Kandidaten die schon nur noch weiße Brötchen und Nudeln mit Ketchup essen wirklich schlimmer.

Ein Buch zum Thema, das sehr empfehlenswert ist: "Hilfe, mein Kind will nicht essen!" von C. Gonzales.

Vielleicht willst du einfach mal ein bisschen zusammenrechnen, auf wie viele Kalorien dein Kind am Tag etwa kommt und das beruhigt dich dann, wenns z.B. dann doch 800Kcal sind?

Es wäre echt gut, du könntest ein entspannteres Verhältnis dazu finden (dabei kann dir evtl das Buch helfen) dass du wirklich sagen kannst: Du willst nicht? Na, ich lasse es hier stehen und wenn du nacher hunger hast, kannst du es essen.)

LG

 

Ich habe jetzt nichts gegen Milch bei Kindern, sofern es keine Kuhmilch in solchen sättigenden Mengen ist.
Aber das sollte doch in dem Alter Beigabe sein und nicht Hauptnahrungsmittel.

Generell sollte das Saugebedürfnis in dem Alter langsam nachlassen, egal, ob Schnuller, Flasche, Daumen oder Stillen.

Die Mundmotorik leidet da schon darunter. Da hängt viel vom ordentlichen Kauen ab, das wiederum elementar für den Kiefer ist. Nur durch gute Beanspruchung wächst er ordentlich.

Ich schließe mich an: Ein Besuch beim (Kinder)zahnarzt, wenn noch nicht geschehen, kann hilfreich sein. Evtl. auch der Logopäde, sollte es Probleme mit dem Schlucken geben.

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20. Januar um 17:17

würde es auch mit süßem versuchen

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20. Januar um 18:01
In Antwort auf glyzinie2

Ich habe jetzt nichts gegen Milch bei Kindern, sofern es keine Kuhmilch in solchen sättigenden Mengen ist.
Aber das sollte doch in dem Alter Beigabe sein und nicht Hauptnahrungsmittel.

Generell sollte das Saugebedürfnis in dem Alter langsam nachlassen, egal, ob Schnuller, Flasche, Daumen oder Stillen.

Die Mundmotorik leidet da schon darunter. Da hängt viel vom ordentlichen Kauen ab, das wiederum elementar für den Kiefer ist. Nur durch gute Beanspruchung wächst er ordentlich.

Ich schließe mich an: Ein Besuch beim (Kinder)zahnarzt, wenn noch nicht geschehen, kann hilfreich sein. Evtl. auch der Logopäde, sollte es Probleme mit dem Schlucken geben.

Mein erstes Kind war total Saugesüchtig. Da hat auch gefühlt nie was nachgelassen.
Und grad in der so genannten "Trotzphase" war das Saugen oft Beruhigung, um wieder runter zu kommen.

Ich halte saugen an sich auch in dem Alter noch für normal. Es machen dann nicht alle noch so extrem (mein zweites hat z.B. außer dem schlafen kein Saugbedürfnis gehabt) aber dass es Kinder gibt die viel Saugen (und dann eben auch gerne Milch) finde ich ebenso normal wie Kinder, die es eben nicht mehr sonderlich mögen.

Was stimmt ist, dass der Kiefer arbeiten muss. Aber das tut er ja auch nicht, wenn das Kind sonst nichts isst. Ich denke die Rechnung "Stell keine Milch mehr hin dann wird es schon geduldig an ner Brotrinde kauen" geht so nicht wirklich auf.

Und wenn ich dann bedenke, wie viele Eltern Brotkrusten oder Apfelschale abschneiden, weils das Kind dann eh auch nicht isst...

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20. Januar um 20:46

Kein gesundes kind ist vor dem gedeckten tisch verhungert
süsses streichen.keine fruchtzwerge etc
zu trinken wasser,ungesüssten tee
lass sie selber essen.ja mehr essen  irgendwo als im kind,aber so entwickeln die lust am essen.
toi toi

 

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20. Januar um 20:46
In Antwort auf flor19942

Ich bin zwar noch keine Mutter, aber Lehrerin und teilweise kann man sich nicht vorstellen, was Eltern alles probieren.

Wenn es zu Hause Probleme gibt rate ich den Eltern ein Mal für sich durchzuatmen. Solche Situationen können sehr stressig sein. Vorallem wenn Experten wie Kinderärzte nicht die gewünschten Tipps haben...

Könnte hinter dem Nichtessen ein ganz anderes Problem dahinter stecken? Zahnschmerzen? Unverträglichkeit?

Ich lese heraus dass du unglaublich viel Geduld aufbringst. Und ich denke, dass sie essen wird, sobald sie hunger hat. Ich würde es ihr erst Mal ganz offen anbieten (Auf einem Kindertisch). Dass sie selber Zugang hat. Es sollte natürlich nichts Süsses zwischendurch geben, da das den Hunger verdrängt. Aber es tönt nicht so, als würdest du das machen.

Sie ist 2 Jahre alt und ich denke, dass wenn sie richtig hunger hat, sie selber zum Essen geht.
Oder stelle ich mir das ganz falsch vor?
Bekommst du Unterstüzung von deinem Partner?

Ich wünsche dir ganz viel Geduld und Kraft!

Ganz genau so seh ich das auch

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20. Januar um 22:24

Ich kann dich sehr gut verstehen,  Ich habe selbst so ein krasses Exemplar zu Hause.  Meine Maus hat jeglichen Brei total verweigert,  nicht mal ein Löffel blieb drinnen:beurkerder. Alle Tricks versucht, nichts hat geholfen,  diverses Ärzte,  Kinderkrankenschestern und Ernährungsberater haben mich immer beruhigt,  so lange das Kind fit ist und nicht in der Percentile abrutscht wäre alles Ok. Ich habe übrigens bis zum 12. Monat voll gestillt, dann wurde ich zu nervös und habe das Kind zum Mittagessen in die Krippe gegeben und dort hat sie dann fast alles gegessen.  Zu Hause ging dann immerhin Nudeln mit Parmesan und Ketchup aber auch nur wenn Madame wollte. Durch das Essen in der Krippe hatte ich aber zumindest unter der Woche keinen Stress mehr bzw ich war dann einfach beruhigter dass sie überhaupt mal etwas isst, Freien waren halt hart.  Obst ging manchmal auch noch (auch große Erleichterung)  und bisschen Gurke,  Süsses wie Kuchen wäre aber theoretisch immer gegangen aber das wollte ich ja nicht. 
ich hatte dann gestillt bis sie 22 Monate alt war, dann war ich körperlich einfach am Ende,  hatte während der Stillzeit 8kg abgenommen (8kg weniger als vor der Geburt und ich war Normalgewichtig). Nach dem Abstillen ist meine Maus dann mit der Percentile von 18 auf 2 runtergerutscht da sie trotzdem nicht mehr essen wollte. In 2 Wochen wird sie 6 und es ist mittlerweile etwas besser geworden.  Gemüse gibt es meist versteckt in der Bananenmilch  ansonsten halt weiterhin Nudeln mit Parmesan und Ketchup (Miniportionen) . Beim Übertritt in den Kindergarten hat sie dort leider die Essgewohnheiten von zu  Hause übernommen,  die Pädagogen die beim Eingewöhnungsgespräch noch erzählt hatten dass sie bis jetzt noch jedes Kind zum Essen gebracht haben, haben mittlerweile auch aufgegeben,  wenn nur ein Tropfen Soße auf dem Teller landet dann isst sie z. B.  überhaupt nichts mehr.  
Aus meiner langjährigen Erfahrung kann ich berichten dass wenn ein Kind überhaupt nicht essen will  man als Eltern am kürzeren Hebel sitzt aber das Kind wird niemals,  wirklich niemals,  sich selbst verhungern lassen. Man sollte wirklich versuchen gelassen zu bleiben,  immer mal wieder etwas anbieten,  niemals zwingen.  Drohen und Bestechung funktioniert meist nicht und nimmt nur die Freude am essen.  In der Nachbarschaft isst Madame übrigens alles,  außer man spricht sie darauf an,  dann isst sie dort auch nicht mehr, da ist sie dann eisern und wird niemals klein bei geben.  Sie ist übrigens fit wie ein Turnschuh deshalb mache ich mir mittlerweile keine Sorgen mehr aber begeistert bin ich natürlich weiterhin nicht, gesunde Ernährung sieht für mich anders aus,  wir Eltern essen übrigens sehr gesund und immer frisch,  für die Maus muss ich meist extra kochen oder sie isst halt nichts (das zieht sie auch durch).  Ich wünsche dir ganz viel Ruhe und Gelassenheit und eine gesunde Maus. Manchmal hilft Rohkost,  schön geschnibbelt, Gemüse im Kartoffelbrei oder Puffer versteckt und der Renner bei uns Gemüse im selbst gemachten Eis versteckt (Banane überdeckt alles :mryellow
Ach ja,  meine fängt übrigens bei Magen Darm Grippe total an zu futtern, sie scheint sich also genau das zu holen was sie braucht, da will sie dann z. B.  Bratwurst

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21. Januar um 11:34

Mein erster war ein Traumesser. Er hat alles gegessen und nie etwas ausgespuckt. Der hat bei der Beikost ordentlich zugelegt, nachdem er zuerst immer sehr schmal war (zwischenzeitlich sicher leichte Gedeihstörung während dem Stillen...)

Der zweite dann, fand Brei generell absolut eklig. Hat mir alles ausgspuckt. Dann gab es ziemlich bald BLW, also stückig, weil das wurde wenigstens probiert. Generell ist und war er immer total skeptisch beim essen. Echt, dauernd schaute er alles an, als ob er vergiftet wird. Nachdem er es genauesten angeschaut hat, wird mal geleckt, dann ein mini bissen und der wurde aus Prinzip IMMER ausgespuckt. Dann nochmal beäugen und dann wurden vielleicht 2-3 Löffel eher lustlos gegessen, falls es geschmeckt hat.
Ehrlich gesagt sehr nervig irgendwann, egal wie gute Nerven man haben möchte... Aber gut, ich habe dennoch versucht mir nichts anmerken zu lassen. Auch wenn er dann irgendwann ab 1 doch vom Papa abends meistens noch etwas Milchreis (Reis mochte er als eines der wenigen Dinge) und ähnliches bekam. Hauptsächlich, damit er nachts nicht sich seine Kalorien komplett nur per Muttermilch bei mir nachholen sollte. Aber das funktionierte auch immer nur so lala.

Bis er 1 war hat er kaum Beikost gegessen. Ab 1,5 ging es langsam aufwärts. Nun mit 2 muss ich sagen, dass er halbwegs normal isst.

Sehr geholfen hat auch der Kindergarten. Ich frage bewusst nie nach, was er dort isst. Und was ich dann dennoch so höre, spielt er dort auch gerne mit dem Essen, woraufhin es genau wie zu Hause weg genommen wird... Aber ja, er bekommt sicher genug, denn er ist normalgewichtig.


Ich würde darauf schauen, dass abwechslungsreich angeboten wird. Und wenn nicht ordentlich gegessen wird, dann gibt's auch nichts süßes.

H-Milch gebe ich meinen Kindern generell nicht zum Trinken. Das ist für mich Notreserve für Kriegszeiten, aber nicht wirklich ein Lebensmittel, wenn ich ehrlich sein soll.
Es gibt hier aber dem alter angepasste Mengen an Frischmilch. Und mit 2 rein von Pulvermilch ernähren, würde ich auch nicht. Maximal etwas PRE oder 1-er vor dem Einschlafen, aber wenn es geht nicht mal das. Ich bin auch der Meinung, dass mit 2 und (fast?) vollem Gebiss Normalkost gegessen werden sollte.
 

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21. Januar um 11:47

Und es idt in unserer natur,das es tage gibt an denen wir mehr oder weniger hunger haben.aber bei uns half,kinder miteinbeziehen."helfen"lassen beim kochen,meine assen übrigens nie gross brei.die sassen früh mit am tisch.
nur geduld und lass sie hunger entwickeln.

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21. Januar um 12:00

Also diese ganzen Tipps, mit mitentscheiden lassen und mit kochen lassen... ehrlich, bei uns hat das nie funktioniert.

Mein großer kostet dann noch begeistert um festzustellen: "das schmeckt mir nicht".

Mehrfach probiert.

Ich reiße mir da kein Bein aus, mache lieber was mir und meinem Mann schmeckt, oder was wir eben als ausgewogene Kost sehen. Hin und wieder dürfen die Kinder aussuchen, aber ohne jede Ilusion von meiner Seite.

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21. Januar um 18:29

Ich muss auch sagen, dass es bei uns mit der Krippe richtig los ging. Wenn sie die anderen essen sehen, hilft das sehr. Besonders ältere. Unser Kind ist ein echtes Krisperl, aber die üblichen 3-6 Portionen in der Krippe schlagen langsam an. Gestillt wird er auch noch. Muss einen unglaublichen Verbrauch haben. Oft wunder ich mich, wie wenig andere, teils propere Kleinkinder essen. Vielleicht gehört das Kind der fragenden ja auch zu den Gut-Verwertern und braucht gar nicht so viel wie gedacht.

Das Saugebdürfnis ist in der Tat sehr unterschiedlich, teils bis 6 Jahre vorhanden. Dennoch sollte es bei einem 2-jährigen nicht mehr dem eines 9 Monate alten Babys entsprechen.

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21. Januar um 20:34
In Antwort auf kreuzunge

Also diese ganzen Tipps, mit mitentscheiden lassen und mit kochen lassen... ehrlich, bei uns hat das nie funktioniert.

Mein großer kostet dann noch begeistert um festzustellen: "das schmeckt mir nicht".

Mehrfach probiert.

Ich reiße mir da kein Bein aus, mache lieber was mir und meinem Mann schmeckt, oder was wir eben als ausgewogene Kost sehen. Hin und wieder dürfen die Kinder aussuchen, aber ohne jede Ilusion von meiner Seite.

Hauptsache für euch stimmts..und keiner verhungert 

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