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Zwei Kinder in einem Zimmer?

24. Juni 2007 um 13:53 Letzte Antwort: 25. Juni 2007 um 21:31

Sagt mal,kann ich ein fast Neugeborenes und eine zwei Jährige in einem Zimmer unterbringen? Ich glaub wir haben nicht genug Platz!!!!

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24. Juni 2007 um 14:37

Platz ist in der kleinsten hütte
das neugeborene ist meinem empfinden nach im elternschlafzimer besser aufgehoben. ich hätte gar nicht schlafen können, wenn es in einem anderem raum untergebracht gewesen wäre, da ich sehr viel angst hatte "es könnte was passieren".
später dann waren sie auch zu zweit in einem zimmer, ohne dass es schwierig war. wenn es bruder und schwester sind, dann seheh ich durchaus einen sinn, ab einem gewissen alter zu trennen, aber als kleinkinder nicht unbedingt.

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25. Juni 2007 um 13:17

Ja natürlich!!!
Warum hast du da Bedenken? Wir haben unsere beiden Ältesten, 17 Mon. auseinander, von Anfang an in einem Zimmer schlafen lassen. Übrigens kam es so gut wie nie vor, dass eine den anderen durch nächtliches Schreien wachgemacht hat - wir Eltern standen immer viel eher auf'm Plan Ein großer Vorteil war, dass die beiden morgens dann immer miteinander "gequatscht" haben (naja, in den ersten Monaten natürlich noch nicht *grins*) und nicht sofort beschäftigt werden wollten. Ich glaube, die Anwesenheit des anderen beruhigt auch. Als die beiden jetzt auseinander sollten, weil die Große ins Gymnasium kam und öfters abends noch hausaufgaben macht und außerdem der Kleinste mit zu seinem Bruder ins Zimmer sollte, gabs erstmal Protest Jetzt schlafen die Brüder zusammen in einer Bude und es klappt hervorragend! Drei Kinderzimmer hätten wir auch gar nicht...

Gruß, Tiny

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25. Juni 2007 um 13:25

Bei uns...
.... haben wir die Kinder auch getrennt!

Als Joana kam, war Lea auch gerade erst 2 und wir wollten es nicht riskieren. Weil Kinder in dem Alter doch mal Unsinn im kopf haben oder halt dinge machen, wo sie nicht begreifen, dass es evt. gefährlich sein kann oder weh tut...

Inzwischen teilen sie sich ein Zimmer, aber wir wollen sie demnächst trennen!

Also ehrlich gesagt würde ich das Neugeborene mit ins Elternschlafzimmr nehmen, auch wg. des nächtlichen Aufstehen. Ich schätze mal, dass das Geschwisterchen davon sicherlich auch öffter wach wird!
Später könnt ihr sie ja wieder in einem Zimmer packen...

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25. Juni 2007 um 13:42

@lucia
wir haben unseren zweiten Sohn in seinem Stubenwagen in unserem Schlafzimmer und wenn wir abends ins Bett gehen und noch fern sehen wollen (auch ich habe es noch nicht geschafft ihn zu verbannen ), schieben wir ihn in den Flur, direkt neben dem Schlafzimmer. Tür muss ja eh offen sein, damit ich den Großen höre. Vielleicht ist das ja auch was für euch. So mussten wir zumindest nicht unser Büro/Gästezimmer aufgeben. Nach einiger Zeit soll der Kleine dann ins Zimmer vom Großen.

lg
Stefanie

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25. Juni 2007 um 13:47
In Antwort auf birgit_11892245

Ja natürlich!!!
Warum hast du da Bedenken? Wir haben unsere beiden Ältesten, 17 Mon. auseinander, von Anfang an in einem Zimmer schlafen lassen. Übrigens kam es so gut wie nie vor, dass eine den anderen durch nächtliches Schreien wachgemacht hat - wir Eltern standen immer viel eher auf'm Plan Ein großer Vorteil war, dass die beiden morgens dann immer miteinander "gequatscht" haben (naja, in den ersten Monaten natürlich noch nicht *grins*) und nicht sofort beschäftigt werden wollten. Ich glaube, die Anwesenheit des anderen beruhigt auch. Als die beiden jetzt auseinander sollten, weil die Große ins Gymnasium kam und öfters abends noch hausaufgaben macht und außerdem der Kleinste mit zu seinem Bruder ins Zimmer sollte, gabs erstmal Protest Jetzt schlafen die Brüder zusammen in einer Bude und es klappt hervorragend! Drei Kinderzimmer hätten wir auch gar nicht...

Gruß, Tiny

@tiny
Hallo Tiny,

ich hoffe, euch allen gehts gut.

Ich habe es nach wie vor noch nicht geschafft, den Kleinen ins Zimmer zum Großen zu verfrachten. Erstens stille ich noch (und da bietet es sich eh an, dass er noch bei uns schläft), zweitens hat sich meines Erachtens nun ein neues Problem ergeben.

Sie sind ja nur 20 Monate auseinander, aber obschon der Große wirklich lieb zum Kleinen ist, kann er seine Kräfte manchmal einfach noch nicht richtig einschätzen und hätte ihm so manches mal sicher ordentlich weh getan, wenn ich nicht aufpassen würde. Problematisch ist nun, dass die Kinderbetten direkt hintereinander stehen müssen, da sonst kein Platz ist. Ich bin jetzt wieder verunsichert.

Wie war das bei euch?

lg
Stefanie

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25. Juni 2007 um 14:07
In Antwort auf runa_12850644

@tiny
Hallo Tiny,

ich hoffe, euch allen gehts gut.

Ich habe es nach wie vor noch nicht geschafft, den Kleinen ins Zimmer zum Großen zu verfrachten. Erstens stille ich noch (und da bietet es sich eh an, dass er noch bei uns schläft), zweitens hat sich meines Erachtens nun ein neues Problem ergeben.

Sie sind ja nur 20 Monate auseinander, aber obschon der Große wirklich lieb zum Kleinen ist, kann er seine Kräfte manchmal einfach noch nicht richtig einschätzen und hätte ihm so manches mal sicher ordentlich weh getan, wenn ich nicht aufpassen würde. Problematisch ist nun, dass die Kinderbetten direkt hintereinander stehen müssen, da sonst kein Platz ist. Ich bin jetzt wieder verunsichert.

Wie war das bei euch?

lg
Stefanie

@kratzamkopp: hmmm...
Hallo zurück,

ja, so alles in allem gehts uns gut - mal abgesehen vom Alltagswahnsinn.

Was ich an eurer Stelle mit den Betten gemacht hätte, kann ich, ehrlich gesagt, auch nicht sofort entscheiden. Unsere Große war (und ist) sehr liebevoll und dazu aber auch vernünftig, da brauchten wir uns nie Sorgen zu machen. Eifersucht gabs keine - jedenfalls damals nicht, jetzt ist das Konkurrenzdenken der Großen untereinander manchmal echt nervig... Und zum Kleinsten war der Altersunterschied nun wieder so groß, dass wir dieses spezielle Problem auch nicht hatten.

Ich neige ja zu der Ansicht, auch (kleine) Kinder wachsen mit ihrer Verantwortung (möglicherweise würde euer Großer also gar nicht so "aufdrehen", wenn er als "Großer" im Kinderzimmer den Hut aufhätte). Diese Erfahrung habe ich mit unseren Dreien oft gemacht, wenn ich mich als "kontrollierende Instanz" aus den Dingen rausgenommen habe. Ich weiß aber, dass ich hier (d.h. in meinem Bekanntenkreis) in Mütterkreisen mit dieser Haltung ziemlich einsam dastehe, also bin ich wohl nicht der Maßstab aller Dinge *breit grins*.

Tiny

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25. Juni 2007 um 21:31
In Antwort auf birgit_11892245

@kratzamkopp: hmmm...
Hallo zurück,

ja, so alles in allem gehts uns gut - mal abgesehen vom Alltagswahnsinn.

Was ich an eurer Stelle mit den Betten gemacht hätte, kann ich, ehrlich gesagt, auch nicht sofort entscheiden. Unsere Große war (und ist) sehr liebevoll und dazu aber auch vernünftig, da brauchten wir uns nie Sorgen zu machen. Eifersucht gabs keine - jedenfalls damals nicht, jetzt ist das Konkurrenzdenken der Großen untereinander manchmal echt nervig... Und zum Kleinsten war der Altersunterschied nun wieder so groß, dass wir dieses spezielle Problem auch nicht hatten.

Ich neige ja zu der Ansicht, auch (kleine) Kinder wachsen mit ihrer Verantwortung (möglicherweise würde euer Großer also gar nicht so "aufdrehen", wenn er als "Großer" im Kinderzimmer den Hut aufhätte). Diese Erfahrung habe ich mit unseren Dreien oft gemacht, wenn ich mich als "kontrollierende Instanz" aus den Dingen rausgenommen habe. Ich weiß aber, dass ich hier (d.h. in meinem Bekanntenkreis) in Mütterkreisen mit dieser Haltung ziemlich einsam dastehe, also bin ich wohl nicht der Maßstab aller Dinge *breit grins*.

Tiny

Alltagswahnsinn...
na, da kann ich im Moment auch ein Liedchen von singen .

Ich habe mal versucht mich etwas rauszuhalten, als der Große sich beispielsweise auf den Kleinen gelegt hat (ist, glaube ich, ein kleiner Liebesbeweis bzw. Zärtlichkeit), der auch gar nicht geweint hat. Allerdings habe ich gemerkt, dass es für ihn doch recht anstrengend war...hach, aber man will ja nicht immer "nein" sagen...

Ich sollte es wohl einfach irgendwann versuchen und mir weniger Gedanken machen. Letztlich hadere ich schon seit Bekanntwerden der SS mit dem Thema rum .

Liebe Grüße
Stefanie

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