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Wunschkind abgetrieben/ narzisstische Mutter

3. Mai um 22:53 Letzte Antwort: 24. Juni um 10:39

Hallo ihr Lieben , 
vermutlich werde ich statt Verständnis , eher Hass Kommentare erhalten , aber ich wende mich dennoch an euch da ich einfach nicht mehr weiter weiß... 
Meine Mutter ist der reinste Narzisst , was mir allerdings selbst noch nicht lange bewusst ist ... 
sie behandelt mich wie Abfall , stellt grundsätzlich nur ihre Bedürfnisse in den Vorfergrund 
trotz allem bin ich ihr irgendwie verfallen , hörig oder wie man es auch sonst nennen mag .
Sie schafft es jedesmal mir ein schlechtes Gewissen zu machen .
Als Kind geht man ebenfalls irgendwie davon aus , dass eine Mutter ja nur das beste für einen will !? 


Kurz zu mir ...
ich bin 30 Jahre alt , habe einen tollen Mann und 2 großartige Kinder , wir beide haben super Jobs und leben gemeinsam in einem Haus,
was wir beide uns sehnlichst wünschten , war ein drittes Kind .
es dauerte gefühlt ewig bis es endlich klappte , 
nun hatte ich wieder mehr Kontakt zu meiner Mutter ..
ich verkündete ihr die frohe Botschaft 
doch was ich mir anhören durfte war folgendes 
"wie blöd kann man nur sein, mit 3 Kindern ist dein Leben vorbei , arbeiten kannst du dann auch vergessen , Urlaube sind dann nicht mehr drin und du wirst die beiden anderen komplett vernachlässigen"
sie predigte es mir immer und immer wieder ein 
bis ich selbst nicht mehr klar denken konnte 
so vereinbarte ich einen Termin bei pro Familia und leitete alles in die Wege 
obwohl ich selbst hin und hergerissen war und nicht mehr wusste was richtig und falsch war .

eigtl liebte ich das kleine Wesen was in mir wächst doch bereits jetzt schon ..
ich sprach mit meinem Gynäkologen darüber , dass ich komplett am Ende sei , und denke eine Art Schwangerschaftsdepression zu haben und sogar darüber nachdachte abzubrechen .
Er verwies mich an einen Psychologen , doch der Termin kam zu spät .

ich wusste selbst nicht mehr was mit mir los war 



von dem Arzt der den Eingriff vornehmen sollte , bekam ich 2 Tabletten die ich am Vorabend einnehmen sollte 


mein Mann verstand die Welt nicht mehr ...
nach der Einnahme versuchte ich die Tabletten zu Erbrechen , eigtl wollte ich das alles doch gar nicht , warum tat ich das überhaupt ? 
wir riefen den Arzt am nächsten Morgen an , dass ich das ganze abbrechen möchte . 

doch dann fuhr ich wie gelähmt trotzdem in die Praxis 
ging vor und wieder zurück bis ich letzten Endes dann doch die Praxis betrat. 

Brauchte ewig um nich umzuziehen , legte mich wie Fremdgesteuert aber trotzdem auf den op Tisch 


der Arzt sagte noch "waren sie sich heute morgen doch nicht sicher?"
ich sagte "nein, und bin es noch nicht!" 

dann schlief ich ein, wachte wieder auf und hörte zwei weibliche Stimmen 
"was ist das?"
"ein Arm"


man brachte mich in einen aufwachraum und bot mir Kaffee an .
ich wollte nichts trinken , zog mich sofort an und verließ die Praxis unter Tränen .


was habe ich getan ? 
warum habe ich meinem geliebten Schatz das angetan ? 
warum ? 
ich habe es mir so sehnlichst gewünscht?
warum ? 

ich fuhr allein nach Haus 
und brach zusammen 
ich hyperventilierte , schlug meinen Kopf mehrfach gegen den Heizkörper und weinte mir die Seele aus dem Laib. 


Mein Mann der mich eigtl Hassen sollte , kümmerte sich um mich ... 
er tat slles um mich zu beruhigen .

am nächsten Tag rief ich meine Mutter unter Tränen an , was sie mir zu sagen hatte war folgendes "es war das beste was passieren konnte"
ich weinte und sagte das ich mein Baby so sehr vermisse ... 
sie antwortete nur dass ich bloß nicht so blöd sein soll und wieder schwanger werde, zumal das Kind dann behindert werden würde ...
am besten sollte ich mich sofort sterilisieren lassen , sie kümmert sich um alles. 


Ich werde mich immer für diese Tat hassen , es bereuen , an diesem Schmerz zu Grunde gehen , aber ich möchte meinen Wunsch nicht aufgeben ... mir vllt einreden dass diese kleine Seele die mich auf Grund von Abhängigkeit einer gestörten Mutter verlassen musste , in einem neuen Baby zurückkehrt und mir verzeihen kann ?! 
ich bin so unendlich traurig und sauer auf mich selbst . 
Ich schlafe keine Nacht mehr ...
es tut so schrecklich weh.


Auf jeden Fall weiß ich nun , dass ich Hilfe benötige , Hilfe mich von meiner Mutter zu lösen , da Ich weiß es alleine nicht zu schaffen. 
Für jeden normalen Menschen vermutlich nicht zu verstehen , ich versteh es ja selbst kaum . 

Ich fühle mich so schrecklich leer und hilflos, mir fehlt mein kleiner Stern 🌟 



 

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4. Mai um 0:10

Du brauchst einen Psychiater und eine Therapie.  Du gibst deiner Mutter die schuld abee du bist verantwortlich für dein tun und niemand anderes! Wenn man dir sagt Spring vom Fenster, tust du das dann auch?! 

eine Abtreibung benötigt mehrere Tage vorlauf.  Du hättest so viel Zeit und wolltest es nicht. Trotzdem gemacht! 

deine Mutter ist nicht schuld. Dich muss man schützen.  Am besten du gehst gleich zum Hausarzt.  Der wird dich entsprechend vermitteln. 
 

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4. Mai um 8:22

Okay , mit solchen Antworten habe ich gerechnet . Hätte vermutlich nicht anders geantwortet , wenn ich nicht wüsste, was eine narzisstische Mutter ist. 
Vllt habe ich es nicht verständlich genug geschrieben ...nicht ich habe festgestellt , dass meine Mutter ein Narzisst ist , sondern mein Psychologe , bei dem ich bereits in Therapie bin. 
Ich konnte vorher nicht verstehen , warum ich solch eine Angst bzw sie so eine Macht über mich hat . 

Und im Text steht auch nicht, mich trifft keine Schuld . 
 

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4. Mai um 13:07
In Antwort auf keinname2020

Okay , mit solchen Antworten habe ich gerechnet . Hätte vermutlich nicht anders geantwortet , wenn ich nicht wüsste, was eine narzisstische Mutter ist. 
Vllt habe ich es nicht verständlich genug geschrieben ...nicht ich habe festgestellt , dass meine Mutter ein Narzisst ist , sondern mein Psychologe , bei dem ich bereits in Therapie bin. 
Ich konnte vorher nicht verstehen , warum ich solch eine Angst bzw sie so eine Macht über mich hat . 

Und im Text steht auch nicht, mich trifft keine Schuld . 
 

Mit 30 Jahren und einer eigenen Familie darfst du nichts mehr auf deine Mutter abwälzen! Du machst es dir einfach. 

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4. Mai um 13:22
In Antwort auf fresh..000

Mit 30 Jahren und einer eigenen Familie darfst du nichts mehr auf deine Mutter abwälzen! Du machst es dir einfach. 

Das tue ich bestimmt nicht .
Wenn du keine Ahnung von Narzissmus hast , behalt deine Kommentare bitte für dich . 

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4. Mai um 15:19
In Antwort auf keinname2020

Das tue ich bestimmt nicht .
Wenn du keine Ahnung von Narzissmus hast , behalt deine Kommentare bitte für dich . 

Ich weiß was "nazisstische Mutter" bedeutet ...jedoch ist es schon so , dass man sich in seinem erwachsenen Leben emotional davon trennen muss ...wenn es auch oft nur mit Hilfe von geschulten Personen möglich sein wird 

Die ganze Situation gehört in die Hände von Fachleuten , alleine kommst Du damit sicher nicht zurecht ...
Alles Gute

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4. Mai um 15:21
In Antwort auf keinname2020

Das tue ich bestimmt nicht .
Wenn du keine Ahnung von Narzissmus hast , behalt deine Kommentare bitte für dich . 

Das ist ein Forum und jeder hat das Recht sich hier zu äußern. Wenn es Dir nicht passt, dann geh Du 

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4. Mai um 15:24
In Antwort auf 10diva

Ich weiß was "nazisstische Mutter" bedeutet ...jedoch ist es schon so , dass man sich in seinem erwachsenen Leben emotional davon trennen muss ...wenn es auch oft nur mit Hilfe von geschulten Personen möglich sein wird 

Die ganze Situation gehört in die Hände von Fachleuten , alleine kommst Du damit sicher nicht zurecht ...
Alles Gute

Ja das weiß ich mittlerweile😔
Deshalb bin ich ja auch in Psychologischer Behandlung .
Weil ich weiß, dass ich es alleine niemals schaffen werde ... 


Es macht mich trotzdem traurig mir vorzustellen keine Mutter mehr zu haben . 

Aber anders scheint mein Leben nicht mein Leben zu sein . 
 

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4. Mai um 15:24
In Antwort auf keinname2020

Das tue ich bestimmt nicht .
Wenn du keine Ahnung von Narzissmus hast , behalt deine Kommentare bitte für dich . 

sie hat aber nicht unrecht.

Ja, ich weiß auch, dass man vor der narzisstischen Mutter wieder zum entscheidungs- und handlungsunfähigen Kleinkind mutert, welches natürlich brav springt, ja klar, auch aus dem Fenster.

Dennoch trägst Du die VErantwortung für Dein Leben und Deine Entscheidungen, nicht sie. Du darfst ihr das nicht mehr überlassen, denn die Folgen trägst DU. Immer. Wenn Du nur verhindern kannst, dass sie weiterhin die Möglichkeit hat, die mit jahrzehntelanger Konditionierung und Mißhandlung gewonne Macht über Dich auszuüben - dann musst Du eben das tun.
Oder Dich den Konsequenzen stellen, die es hat, wenn Du es nicht tust.

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4. Mai um 15:45
In Antwort auf keinname2020

Ja das weiß ich mittlerweile😔
Deshalb bin ich ja auch in Psychologischer Behandlung .
Weil ich weiß, dass ich es alleine niemals schaffen werde ... 


Es macht mich trotzdem traurig mir vorzustellen keine Mutter mehr zu haben . 

Aber anders scheint mein Leben nicht mein Leben zu sein . 
 

Bedenke bitte eines:
so lange *DU* *Dich selbst* als ihr wehr- und hilfloses Opfer siehst, kommst Du da nie raus. Du bist kein Opfer (mehr) und auch nicht hilflos. Du kannst etwas TUN, um ihr den Hahn abzudrehen.
Das hat in diesem Falle einen sehr hohen Preis. Ich weiß.
"Keine Mutter mehr haben" ist nur ein kleiner Teil davon.
Heißt auch: sie ist NICHT schuld an dem, was Dir passiert. Du hast ihr die Möglichkeit dazu gegeben bzw. gelassen.
Alle Macht, die sie über Dich hat, hat sie nur, weil DU SIE LÄSST.
Ja, das ist ein ekelhafter Gedanke. Aber der einzig mögliche Ausweg.

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4. Mai um 15:50
In Antwort auf avarrassterne3

sie hat aber nicht unrecht.

Ja, ich weiß auch, dass man vor der narzisstischen Mutter wieder zum entscheidungs- und handlungsunfähigen Kleinkind mutert, welches natürlich brav springt, ja klar, auch aus dem Fenster.

Dennoch trägst Du die VErantwortung für Dein Leben und Deine Entscheidungen, nicht sie. Du darfst ihr das nicht mehr überlassen, denn die Folgen trägst DU. Immer. Wenn Du nur verhindern kannst, dass sie weiterhin die Möglichkeit hat, die mit jahrzehntelanger Konditionierung und Mißhandlung gewonne Macht über Dich auszuüben - dann musst Du eben das tun.
Oder Dich den Konsequenzen stellen, die es hat, wenn Du es nicht tust.

Du hast Recht ! 
Mit jedem einzelnen Wort. 

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4. Mai um 19:45

Vieles wurde schon gesagt. Ich kann dir wirklich nur empfehlen, dass du dich SOFORT um eine Therapie kümmerst, denn du musst von ihr loskommen und einfach den Kontakt abbrechen wirst du nicht schaffen denk ich. Ausserdem musst du dich mit deinem Mann zusammensetzen und ihn über das ganze Dilemma mit deiner Mutter aufklären. Er wird deine wichtigste Stütze sein, auch während der Therapie. Alles Gute

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4. Mai um 19:58
In Antwort auf user74306

Vieles wurde schon gesagt. Ich kann dir wirklich nur empfehlen, dass du dich SOFORT um eine Therapie kümmerst, denn du musst von ihr loskommen und einfach den Kontakt abbrechen wirst du nicht schaffen denk ich. Ausserdem musst du dich mit deinem Mann zusammensetzen und ihn über das ganze Dilemma mit deiner Mutter aufklären. Er wird deine wichtigste Stütze sein, auch während der Therapie. Alles Gute

Danke für deine Antwort ☺️
Therapie bin ich schon dabei . 

und mein Mann ist über alles aufgeklärt , er war sogar derjenige der von Anfang an gesagt hat , meine Mutter sei ein Narzisst .
Das er nicht schon längst die Beine in die Hand genommen hat ist mein großes Glück. 
Wer macht das alles mit ?! 
Ich bin unendlich dankbar für so einen tollen Mann ❤️

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4. Mai um 20:40
In Antwort auf keinname2020

Danke für deine Antwort ☺️
Therapie bin ich schon dabei . 

und mein Mann ist über alles aufgeklärt , er war sogar derjenige der von Anfang an gesagt hat , meine Mutter sei ein Narzisst .
Das er nicht schon längst die Beine in die Hand genommen hat ist mein großes Glück. 
Wer macht das alles mit ?! 
Ich bin unendlich dankbar für so einen tollen Mann ❤️

Eigentlich wäre ja deine Mutter die Person, die schon längst in Therapie müsste. Das ist vermutlich aber aussichtslos.

Ich habe eine Tante mit Schizophrenie, es hiess aber auch schon manisch depressiv. Die Diagnosen stammen noch aus ihrer Jugend, daher nicht ganz klar. Sie verweigert aber seit Jahrzehnten eine Therapie.

Mein Cousin, ihr Sohn, ist heute Mitte 30 und er hat erst vor ca. 3 Jahren den Absprung geschafft. Sie hat ihn zuvor immer wieder mit in die Scheisse gerissen. Er hat ihr immer wieder neue Chancen gegeben, aber immer wieder enttäuscht. Trotzdem glaube ich, dass sie ihn liebt. Sie kann halt nicht anders. Sie ist krank.

Du hast Unterstützung. Du wirst das schaffen. Auch für deine Kinder.

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5. Mai um 7:48
In Antwort auf user74306

Vieles wurde schon gesagt. Ich kann dir wirklich nur empfehlen, dass du dich SOFORT um eine Therapie kümmerst, denn du musst von ihr loskommen und einfach den Kontakt abbrechen wirst du nicht schaffen denk ich. Ausserdem musst du dich mit deinem Mann zusammensetzen und ihn über das ganze Dilemma mit deiner Mutter aufklären. Er wird deine wichtigste Stütze sein, auch während der Therapie. Alles Gute

nach meiner eigenen Erfahrung geht es nicht ohne Kontaktabbruch.

Ich bin nun echt nicht doof, ich kenne die Techniken, die Mechanismen, ... ich weiß genau, was, wie und warum funktioniert. Vielleicht würde ich es bei anderen Narzissten schaffen, die Auswirkungen auf mich damit zu blockieren. Aber bei meiner Mutter? No f*cking way. Entweder ich habe gar keinen Kontakt oder sie hat mich am ***. (Pardon, höflichere Formulierungen werden dem nicht gerecht) Dazwischen gibt es nichts.
Das letzte Mal, als ich der Meinung war, dass ich ja nicht gleich den Kontakt vollständig abbrechen muss, dass es ja wohl auch auf einem einfacheren Weg geht, hat mich das ins Krankenhaus gebracht. Kann ich nicht empfehlen.
Narzisstische Mütter haben gegenüber allen anderen Narzissten einfach den Vorsprung, dass sie ihre Kinder die gesamte Kindheit lang schön konditionieren konnten.
Ja, wenn sie sagt: Spring aus dem Fenster - dann springt man. Dass das vielleicht gar nicht sooo eine schlaue Idee war, kann man dann auch sehen - später. Wenn man allein ist und sie nicht da. Bis dahin - hat man keine Ahnung, was schlau ist und was blöd. Ob man selbst nur rumspinnt oder sie.

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24. Mai um 18:44
In Antwort auf avarrassterne3

nach meiner eigenen Erfahrung geht es nicht ohne Kontaktabbruch.

Ich bin nun echt nicht doof, ich kenne die Techniken, die Mechanismen, ... ich weiß genau, was, wie und warum funktioniert. Vielleicht würde ich es bei anderen Narzissten schaffen, die Auswirkungen auf mich damit zu blockieren. Aber bei meiner Mutter? No f*cking way. Entweder ich habe gar keinen Kontakt oder sie hat mich am ***. (Pardon, höflichere Formulierungen werden dem nicht gerecht) Dazwischen gibt es nichts.
Das letzte Mal, als ich der Meinung war, dass ich ja nicht gleich den Kontakt vollständig abbrechen muss, dass es ja wohl auch auf einem einfacheren Weg geht, hat mich das ins Krankenhaus gebracht. Kann ich nicht empfehlen.
Narzisstische Mütter haben gegenüber allen anderen Narzissten einfach den Vorsprung, dass sie ihre Kinder die gesamte Kindheit lang schön konditionieren konnten.
Ja, wenn sie sagt: Spring aus dem Fenster - dann springt man. Dass das vielleicht gar nicht sooo eine schlaue Idee war, kann man dann auch sehen - später. Wenn man allein ist und sie nicht da. Bis dahin - hat man keine Ahnung, was schlau ist und was blöd. Ob man selbst nur rumspinnt oder sie.

Du sprichst mir aus der Seele ❤️

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28. Mai um 9:20
In Antwort auf keinname2020

Hallo ihr Lieben , 
vermutlich werde ich statt Verständnis , eher Hass Kommentare erhalten , aber ich wende mich dennoch an euch da ich einfach nicht mehr weiter weiß... 
Meine Mutter ist der reinste Narzisst , was mir allerdings selbst noch nicht lange bewusst ist ... 
sie behandelt mich wie Abfall , stellt grundsätzlich nur ihre Bedürfnisse in den Vorfergrund 
trotz allem bin ich ihr irgendwie verfallen , hörig oder wie man es auch sonst nennen mag .
Sie schafft es jedesmal mir ein schlechtes Gewissen zu machen .
Als Kind geht man ebenfalls irgendwie davon aus , dass eine Mutter ja nur das beste für einen will !? 


Kurz zu mir ...
ich bin 30 Jahre alt , habe einen tollen Mann und 2 großartige Kinder , wir beide haben super Jobs und leben gemeinsam in einem Haus,
was wir beide uns sehnlichst wünschten , war ein drittes Kind .
es dauerte gefühlt ewig bis es endlich klappte , 
nun hatte ich wieder mehr Kontakt zu meiner Mutter ..
ich verkündete ihr die frohe Botschaft 
doch was ich mir anhören durfte war folgendes 
"wie blöd kann man nur sein, mit 3 Kindern ist dein Leben vorbei , arbeiten kannst du dann auch vergessen , Urlaube sind dann nicht mehr drin und du wirst die beiden anderen komplett vernachlässigen"
sie predigte es mir immer und immer wieder ein 
bis ich selbst nicht mehr klar denken konnte 
so vereinbarte ich einen Termin bei pro Familia und leitete alles in die Wege 
obwohl ich selbst hin und hergerissen war und nicht mehr wusste was richtig und falsch war .

eigtl liebte ich das kleine Wesen was in mir wächst doch bereits jetzt schon ..
ich sprach mit meinem Gynäkologen darüber , dass ich komplett am Ende sei , und denke eine Art Schwangerschaftsdepression zu haben und sogar darüber nachdachte abzubrechen .
Er verwies mich an einen Psychologen , doch der Termin kam zu spät .

ich wusste selbst nicht mehr was mit mir los war 



von dem Arzt der den Eingriff vornehmen sollte , bekam ich 2 Tabletten die ich am Vorabend einnehmen sollte 


mein Mann verstand die Welt nicht mehr ...
nach der Einnahme versuchte ich die Tabletten zu Erbrechen , eigtl wollte ich das alles doch gar nicht , warum tat ich das überhaupt ? 
wir riefen den Arzt am nächsten Morgen an , dass ich das ganze abbrechen möchte . 

doch dann fuhr ich wie gelähmt trotzdem in die Praxis 
ging vor und wieder zurück bis ich letzten Endes dann doch die Praxis betrat. 

Brauchte ewig um nich umzuziehen , legte mich wie Fremdgesteuert aber trotzdem auf den op Tisch 


der Arzt sagte noch "waren sie sich heute morgen doch nicht sicher?"
ich sagte "nein, und bin es noch nicht!" 

dann schlief ich ein, wachte wieder auf und hörte zwei weibliche Stimmen 
"was ist das?"
"ein Arm"


man brachte mich in einen aufwachraum und bot mir Kaffee an .
ich wollte nichts trinken , zog mich sofort an und verließ die Praxis unter Tränen .


was habe ich getan ? 
warum habe ich meinem geliebten Schatz das angetan ? 
warum ? 
ich habe es mir so sehnlichst gewünscht?
warum ? 

ich fuhr allein nach Haus 
und brach zusammen 
ich hyperventilierte , schlug meinen Kopf mehrfach gegen den Heizkörper und weinte mir die Seele aus dem Laib. 


Mein Mann der mich eigtl Hassen sollte , kümmerte sich um mich ... 
er tat slles um mich zu beruhigen .

am nächsten Tag rief ich meine Mutter unter Tränen an , was sie mir zu sagen hatte war folgendes "es war das beste was passieren konnte"
ich weinte und sagte das ich mein Baby so sehr vermisse ... 
sie antwortete nur dass ich bloß nicht so blöd sein soll und wieder schwanger werde, zumal das Kind dann behindert werden würde ...
am besten sollte ich mich sofort sterilisieren lassen , sie kümmert sich um alles. 


Ich werde mich immer für diese Tat hassen , es bereuen , an diesem Schmerz zu Grunde gehen , aber ich möchte meinen Wunsch nicht aufgeben ... mir vllt einreden dass diese kleine Seele die mich auf Grund von Abhängigkeit einer gestörten Mutter verlassen musste , in einem neuen Baby zurückkehrt und mir verzeihen kann ?! 
ich bin so unendlich traurig und sauer auf mich selbst . 
Ich schlafe keine Nacht mehr ...
es tut so schrecklich weh.


Auf jeden Fall weiß ich nun , dass ich Hilfe benötige , Hilfe mich von meiner Mutter zu lösen , da Ich weiß es alleine nicht zu schaffen. 
Für jeden normalen Menschen vermutlich nicht zu verstehen , ich versteh es ja selbst kaum . 

Ich fühle mich so schrecklich leer und hilflos, mir fehlt mein kleiner Stern 🌟 



 

Wenn du dir dein eigenes Kind rauskratzen lässt, ist das nur deine eigene Entscheidung.

Keiner zwingt dich, dein eigenes Kind zu töten. Du musst zu ner Beratung und dann noch zum Frauenarzt, der die Tötung vornimmt.

Also such die Schuld nicht bei irgendwelchen Anderen, sondern steh zu der Scheisse, die du selbst angerichtet hast!

Und lass dich einweisen, ist ja grausam, was du deinem Mann und deinen Kindern zumutest

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24. Juni um 10:39
In Antwort auf keinname2020

Hallo ihr Lieben , 
vermutlich werde ich statt Verständnis , eher Hass Kommentare erhalten , aber ich wende mich dennoch an euch da ich einfach nicht mehr weiter weiß... 
Meine Mutter ist der reinste Narzisst , was mir allerdings selbst noch nicht lange bewusst ist ... 
sie behandelt mich wie Abfall , stellt grundsätzlich nur ihre Bedürfnisse in den Vorfergrund 
trotz allem bin ich ihr irgendwie verfallen , hörig oder wie man es auch sonst nennen mag .
Sie schafft es jedesmal mir ein schlechtes Gewissen zu machen .
Als Kind geht man ebenfalls irgendwie davon aus , dass eine Mutter ja nur das beste für einen will !? 


Kurz zu mir ...
ich bin 30 Jahre alt , habe einen tollen Mann und 2 großartige Kinder , wir beide haben super Jobs und leben gemeinsam in einem Haus,
was wir beide uns sehnlichst wünschten , war ein drittes Kind .
es dauerte gefühlt ewig bis es endlich klappte , 
nun hatte ich wieder mehr Kontakt zu meiner Mutter ..
ich verkündete ihr die frohe Botschaft 
doch was ich mir anhören durfte war folgendes 
"wie blöd kann man nur sein, mit 3 Kindern ist dein Leben vorbei , arbeiten kannst du dann auch vergessen , Urlaube sind dann nicht mehr drin und du wirst die beiden anderen komplett vernachlässigen"
sie predigte es mir immer und immer wieder ein 
bis ich selbst nicht mehr klar denken konnte 
so vereinbarte ich einen Termin bei pro Familia und leitete alles in die Wege 
obwohl ich selbst hin und hergerissen war und nicht mehr wusste was richtig und falsch war .

eigtl liebte ich das kleine Wesen was in mir wächst doch bereits jetzt schon ..
ich sprach mit meinem Gynäkologen darüber , dass ich komplett am Ende sei , und denke eine Art Schwangerschaftsdepression zu haben und sogar darüber nachdachte abzubrechen .
Er verwies mich an einen Psychologen , doch der Termin kam zu spät .

ich wusste selbst nicht mehr was mit mir los war 



von dem Arzt der den Eingriff vornehmen sollte , bekam ich 2 Tabletten die ich am Vorabend einnehmen sollte 


mein Mann verstand die Welt nicht mehr ...
nach der Einnahme versuchte ich die Tabletten zu Erbrechen , eigtl wollte ich das alles doch gar nicht , warum tat ich das überhaupt ? 
wir riefen den Arzt am nächsten Morgen an , dass ich das ganze abbrechen möchte . 

doch dann fuhr ich wie gelähmt trotzdem in die Praxis 
ging vor und wieder zurück bis ich letzten Endes dann doch die Praxis betrat. 

Brauchte ewig um nich umzuziehen , legte mich wie Fremdgesteuert aber trotzdem auf den op Tisch 


der Arzt sagte noch "waren sie sich heute morgen doch nicht sicher?"
ich sagte "nein, und bin es noch nicht!" 

dann schlief ich ein, wachte wieder auf und hörte zwei weibliche Stimmen 
"was ist das?"
"ein Arm"


man brachte mich in einen aufwachraum und bot mir Kaffee an .
ich wollte nichts trinken , zog mich sofort an und verließ die Praxis unter Tränen .


was habe ich getan ? 
warum habe ich meinem geliebten Schatz das angetan ? 
warum ? 
ich habe es mir so sehnlichst gewünscht?
warum ? 

ich fuhr allein nach Haus 
und brach zusammen 
ich hyperventilierte , schlug meinen Kopf mehrfach gegen den Heizkörper und weinte mir die Seele aus dem Laib. 


Mein Mann der mich eigtl Hassen sollte , kümmerte sich um mich ... 
er tat slles um mich zu beruhigen .

am nächsten Tag rief ich meine Mutter unter Tränen an , was sie mir zu sagen hatte war folgendes "es war das beste was passieren konnte"
ich weinte und sagte das ich mein Baby so sehr vermisse ... 
sie antwortete nur dass ich bloß nicht so blöd sein soll und wieder schwanger werde, zumal das Kind dann behindert werden würde ...
am besten sollte ich mich sofort sterilisieren lassen , sie kümmert sich um alles. 


Ich werde mich immer für diese Tat hassen , es bereuen , an diesem Schmerz zu Grunde gehen , aber ich möchte meinen Wunsch nicht aufgeben ... mir vllt einreden dass diese kleine Seele die mich auf Grund von Abhängigkeit einer gestörten Mutter verlassen musste , in einem neuen Baby zurückkehrt und mir verzeihen kann ?! 
ich bin so unendlich traurig und sauer auf mich selbst . 
Ich schlafe keine Nacht mehr ...
es tut so schrecklich weh.


Auf jeden Fall weiß ich nun , dass ich Hilfe benötige , Hilfe mich von meiner Mutter zu lösen , da Ich weiß es alleine nicht zu schaffen. 
Für jeden normalen Menschen vermutlich nicht zu verstehen , ich versteh es ja selbst kaum . 

Ich fühle mich so schrecklich leer und hilflos, mir fehlt mein kleiner Stern 🌟 



 

Ich bin mir nicht sicher, ob die Geschichte wirklich wahr ist... Sie liest sich irgendwie sehr reißerisch, wie ein Roman. Vor allem folgende Passage:

dann schlief ich ein, wachte wieder auf und hörte zwei weibliche Stimmen 
"was ist das?"
"ein Arm"
Das wirkt sehr reißerisch.

Auch der ganze Ablauf. Der Arzt führt die Abtreibung durch, obwohl sich die Patientin nicht sicher ist. Das sit sehr unglaubwürdig.

Welche Woche war es denn, in der du abgetrieben hast?

Es gibt Trolle, die im Internet provozieren wollen. Ihr Ziel ist Aufmerksamkeit.

Wenn das falsch ist, tut es mir sehr leid. Aber mit solchen Vermutungen muss man rechnen, wenn man etwas im Forum postet.

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