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Wohnen im Haus der Schwiegereltern - Probleme ausdiskutieren - LANG...SORRY

29. April 2007 um 19:49

Hallo,

ich bin mit meinen Freund seit 4 1/2 Jahren glücklich zusammen, seit bald 2 Jahren leben wir in der abgetrennten Einliegerwohnung unten bei seinen Eltern im Haus. Wir haben einen separaten Eingang und die beiden Schwiegereltern sind eigentlich sehr lieb, ruhig und verständnisvoll.

Bislang hatten wir ein super klasse Verhältnis. Sie haben sogar - obwohl sie erst total dagegen waren - zugestimmt, dass wir eine katze halten dürfen udn eine Katzenklappe ins Haus machen können. Mittlerweile lieben sie unsere Katze auch selbst abgöttisch. Es gab bislang keine Einmischungsprobleme in unser Leben und auch sonst lief alles wirklich beinah Bilderbuch. Bis auf Folgendes, das mich seit ich hier eingezogen bin immer mehr nervt:

Jedes Mal (vor allem im Urlaub, wenn wir viel zu Hause sind) wenn ich die Markise auf unserer Terrasse rausdrehe, den Kopf zur Tür rausstrecke, beinah jeden zweiten Abend wenn ich von der Arbeit komme oder ähnliches habe ich den Eindruck abgefangen zu werden und werde dann zu 80 % in ein Gespräch verwickelt. Es ist dann nicht nur so kurz: "Guten Tag wie gehts", sondern es muss dann wirklcih immer Bla bla gemacht werden. Da unsere Wohnung direkt in den Garten grenzt und man an jedes unserer Fenster von außen hinlaufen kann, verschärft die Sache. Seit Neuestem ruft sie zu den Fenstern herein (kürzlich zum Bad-Fenster, als ich grade tatsächlich mein Häufchen machte). Es wird auch alles was wir tun "besprochen". "Ach, habt ihr neue Pflanzen gekauft, aha macht ihr das auch richtig, da würde ich aber die Erde nehmen...", "Ach, fahrt ihr schon wieder weg... aha!" Eigentlich also alles soweit nicht dramatisch und irgendwo auch normal. Ich weiß dass sie uns nicht überwachen wollen und mich als Schwiegertochter sehr gerne haben. Es steckt wirklich keine böse Absicht dahinter, im Gegenteil, ich denke sie mögen uns so gerne und es gehört für sie quasi zum guten Ton, dass man JEDES MAL wenn man sich einen Batsch hält, aber mir ist das eindeutig zu viel. Meine Schwiegermutter ist Hausfrau, viel allein und ihr Mann ist Bürgermeister, arbeitet daher viel udn auch am Wochenende. Ich weiß ihr ist vielleicht oft einfach langweilig, auch wenn sies nie zugeben würde - sie hat immer sehr viel zu tun .

Kurzum: die letzten zwei Wochen, in denen mein Freund und ich Urlaub hatten war es so viel Kontakt, las würden wir in einer WG mit Ihnen zusammen wohnen, einfach dadurch, dass wir nicht auf der Terrasse (die ja in DEREN Garten ist) sitzen können und essen, ohne dass einer von oben über die Balkonbrüstung mit uns reden oder sich ungefragt zu uns setzen muss. Wir haben also beschlossen, dass unser "gutes Verhältnis" zu nutzen und sachlich und ehrlich diese Themen anzusprechen.

Ich habe dabei den Schock meines Lebens gehabt. Meine super verständnisvollen Schwiegereltern waren zutiefst enttäuscht und geschockt und haben kein einziges Argument gelten lassen. Sie verstanden uns ÜBERHAUPT nicht. Wir haben alles gut erklärt und gaaaaanz sanft versucht zu sagen, was uns genau stört und dass das natürlich nicht heißt sie dürften ihren Garten nicht mehr benutzen oder ähnliches. Meine Schwiegermutter ist heulend ins Haus gerannt, meinte ich würde das gute Verhältnis kaputt machen und sie hätte als wir die Wohnung renoviert hätten ja meinen Handwerker-Dreck weggeputzt (was schlicht gelogen ist, ich habe alles selbst geputzt). Sehr sehr erwachsene und vernünftige Reaktion also... Selbst mein Freund - der übrigens total auf meiner Seite ist - ist total geschockt von seinen Eltern. Wir hatten immer gedacht, man kann mit denen alles in Ruhe besprechen.

Das Problem ist dass wir ca. für wirklich mehrere Tausende von (meine und seine ganzen Ersparnisse) die Wohnung renoviert und fest eingerichtet haben und hier auch unsere Kinder groß ziehen wollten. Im Moment frage ich mich aber wie das gehen soll, wenn ich mal zu Hause bin und die beiden nicht mal beim seither ERSTEN und EINZIGEN Problemchen bereit sind uns wenigstens versuchen zu verstehen oder normal mit uns zu sprechen...

Nach den wirklich "dummen" und unhaltbaren Vorwürfen meiner Schwiegermutter bin ich jetzt auch nicht mehr bereit nochmal mit Ihnen zu reden. Ich habe ihnen noch einen 5-seitigen Brief geschrieben mit viel Schleim/Schleim. Mehr bin ich nicht bereit zu machen. Wenn sie tatsächlich nicht blicken, dass wir beide sie sehr mögen und uns hier wohlfühlen udn einfach nur nicht auf dem Klo durchs Fenster hinweg angesprochen udn immer/zu jeder Tages Zeit per Klingeln/Telefon oder Reinrufen ansprechbar sein wollen udn können, dann weiß ich auch nicht. Es ist doch ganz normal dass ein junges Paar auch mal für sich sein möchte im Urlaub oder am Wochenende und nciht immer zum Schwatzen aufgelegt ist und auch nicht zu allem und jeden einen Kommentar von den Eltern haben will... da fühlt man sich einfach obversiert, auch wenn sie es nicht so meinen...

Hat jemand ähnliche Erfahrungen oder einen Tipp was man noch versuchen könnte. Ausziehen ist wie gesagt wegen den erst vor 1 Jahr investierten riesigen Ausgaben quasi unmöglich... Wir hätten nichts mehr und vieles könnten wir nicht mitnehmen (Fliesen auf 80 qm, Einbauküche für 6.000 und Vorhangstangen etc....).

Danke für Eure Antworten udn sorry dass so lang geworden.

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29. April 2007 um 22:48

Ich kenne auch
Leute die so ein Abgrenzungsproblem hatten. Die Frau wurde von ihrem Schwiegervater überrascht, als sie gerade zu Duschen gehen wollte... Scharfe Worte ihrerseits und eine deutliche Ansprache ihres Mannes haben geholfen klare Grenzen zu ziehen.
Ich finde gut, dass du deinen "Schwiegereltern" einen Brief geschrieben hast. Damit könnnen sie sich öfter und länger mit deiner und (hoffentlich auch der Haltung deines Freundes ) auseinandersetzen. Mehr kann man eigendlich nicht tun ...

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30. April 2007 um 4:40
In Antwort auf schpezi

Ich kenne auch
Leute die so ein Abgrenzungsproblem hatten. Die Frau wurde von ihrem Schwiegervater überrascht, als sie gerade zu Duschen gehen wollte... Scharfe Worte ihrerseits und eine deutliche Ansprache ihres Mannes haben geholfen klare Grenzen zu ziehen.
Ich finde gut, dass du deinen "Schwiegereltern" einen Brief geschrieben hast. Damit könnnen sie sich öfter und länger mit deiner und (hoffentlich auch der Haltung deines Freundes ) auseinandersetzen. Mehr kann man eigendlich nicht tun ...

Mutter und Sohn?
Ich denke, es geht weniger um das Innenverhältnis Schwiegertochter-Schwiegermutter, sondern um das Innenverhältnis Schwiegermutter-Sohn.

Dein Mann hat offensichtlich lange kein Problem damit gehabt, ein sehr enges Verhältnis zu seinen Eltern zu leben. Warum auch, wenn sich dieses grundsätzlich ohne grössere Probleme gestaltet. Nun jedoch ist er Teil eines Paares und muss lernen, sich anders als in der Sohn-Rolle zu definieren, denn es liegt durchaus auch an ihm, das ausazudrücken, was Du in Deinem 5-seitigen Brief versucht hast. Er muss autonom werden, also innerlich unabhängig.

Tut er das? Nein, er überlässt Dir die "unangenehme" Abgrenzungsarbeit, denn er ist ja der liebe, folgsame Sohn, der wahrscheinlich Schuldgefühle hat, seinen überfürsorglichen Eltern Grenzen zu ziehen. Logisch, dass Deine Schwiegermutter dann Dir gegenüber gereizt und weinerlich-erpresserisch reagiert und nicht gegenüber ihrem Sohn.

Redet miteinander - Du und Dein Partner - und findet eine klare Linie, die ihr BEIDE einhaltet, damit kein Keil zwischen euch getrieben wird und Du als "böse" SChwiegertochtewr dastehst. Ausziehen ist keine Lösung, Erwachsenwerden (für ihn) ist die Lösung. Er kann hier mehr bewirken als Du, und er muss Signale setzen, gerade in euer beider Interesse.

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30. April 2007 um 10:00
In Antwort auf zinderella30

Mutter und Sohn?
Ich denke, es geht weniger um das Innenverhältnis Schwiegertochter-Schwiegermutter, sondern um das Innenverhältnis Schwiegermutter-Sohn.

Dein Mann hat offensichtlich lange kein Problem damit gehabt, ein sehr enges Verhältnis zu seinen Eltern zu leben. Warum auch, wenn sich dieses grundsätzlich ohne grössere Probleme gestaltet. Nun jedoch ist er Teil eines Paares und muss lernen, sich anders als in der Sohn-Rolle zu definieren, denn es liegt durchaus auch an ihm, das ausazudrücken, was Du in Deinem 5-seitigen Brief versucht hast. Er muss autonom werden, also innerlich unabhängig.

Tut er das? Nein, er überlässt Dir die "unangenehme" Abgrenzungsarbeit, denn er ist ja der liebe, folgsame Sohn, der wahrscheinlich Schuldgefühle hat, seinen überfürsorglichen Eltern Grenzen zu ziehen. Logisch, dass Deine Schwiegermutter dann Dir gegenüber gereizt und weinerlich-erpresserisch reagiert und nicht gegenüber ihrem Sohn.

Redet miteinander - Du und Dein Partner - und findet eine klare Linie, die ihr BEIDE einhaltet, damit kein Keil zwischen euch getrieben wird und Du als "böse" SChwiegertochtewr dastehst. Ausziehen ist keine Lösung, Erwachsenwerden (für ihn) ist die Lösung. Er kann hier mehr bewirken als Du, und er muss Signale setzen, gerade in euer beider Interesse.

Antwort auf Zinderellas Vermutung - das Muttersöhnchen-Klischee
Nein so ist es definitiv nicht. Wie ich schon sagte, mein Freund steht seit jeher auf meiner Seite und empfindet genau gleich wie ich. Natürlich hatte er als Kind und Teenager (wie wohl doch jeder Mensch diesr Erde) ein enges und anders geartetes Verhältnis zu seinen Eltern. Aber er hat nie mir die Problembearbeitung überlassen. Er ist VOR meinem Brief selbst zu seinen Eltern (allein ohne mich) hochgegangen udn sprach das Problem an. Dies ging völlig in die Hose UND seine Eltern waren sehr sauer auf IHN und enttäuscht von IHM. Sie begann auch vor ihm schon zu heulen und völlig überzureagieren...

Jetzt gehen sie nicht mal mehr in ihren Garten runter seit Tagen und zum Geburtstag haben sie meinem Freund mit einer Karte (!) gratuliert - kann man sich so was albernes vorstellen?? Und das nur weil wir uns erlaubt haben das erste mal seit beinah 2 Jahren zu sagen, dass uns 5 x Kontakt an einem Urlaubstag zuviel wird und wir vor allem IN unserer Wohnung ein bisschen mehr Ruhe brauchen und nicht ständig verfügbar sein wollen.... Ich weiß gar nicht, ob sie nun vor hat zur Strafe den Garten vertrocknen zu lassen... normalerweise gießt sie jeden Abend...

Ich weiß echt nicht was tun. In den Brief habe ich schließlich auch schon sowas wie

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30. April 2007 um 11:13
In Antwort auf bonita91081

Antwort auf Zinderellas Vermutung - das Muttersöhnchen-Klischee
Nein so ist es definitiv nicht. Wie ich schon sagte, mein Freund steht seit jeher auf meiner Seite und empfindet genau gleich wie ich. Natürlich hatte er als Kind und Teenager (wie wohl doch jeder Mensch diesr Erde) ein enges und anders geartetes Verhältnis zu seinen Eltern. Aber er hat nie mir die Problembearbeitung überlassen. Er ist VOR meinem Brief selbst zu seinen Eltern (allein ohne mich) hochgegangen udn sprach das Problem an. Dies ging völlig in die Hose UND seine Eltern waren sehr sauer auf IHN und enttäuscht von IHM. Sie begann auch vor ihm schon zu heulen und völlig überzureagieren...

Jetzt gehen sie nicht mal mehr in ihren Garten runter seit Tagen und zum Geburtstag haben sie meinem Freund mit einer Karte (!) gratuliert - kann man sich so was albernes vorstellen?? Und das nur weil wir uns erlaubt haben das erste mal seit beinah 2 Jahren zu sagen, dass uns 5 x Kontakt an einem Urlaubstag zuviel wird und wir vor allem IN unserer Wohnung ein bisschen mehr Ruhe brauchen und nicht ständig verfügbar sein wollen.... Ich weiß gar nicht, ob sie nun vor hat zur Strafe den Garten vertrocknen zu lassen... normalerweise gießt sie jeden Abend...

Ich weiß echt nicht was tun. In den Brief habe ich schließlich auch schon sowas wie

Du kannst Dich glücklich schätzen
....dass Dein Freund hinter Dir steht und die Gleiche Einstellung hat!!!!!
Ich kann Dir nicht erklären warum die sich so verhalten, wahrscheinlich aber denken sie, da ihr ja auf deren Grundstück mitwohnt, müsste ihr immer ansprechbar/bereit sein. Vielleicht aber bemerken die gar nicht dass es ein Eindringen in Eure Privatsphäre ist und sind deshalb so schokiert.
Aber ich finde es gut, dass ihr zusammen steht und klare Grenzen zieht. Vielleicht legt sich ja die angespannte Situation bald, vor allem wenn sie Deinen Brief lesen.
Gib ihnen ein bißchen Zeit!

Toi,toi,toi!

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30. April 2007 um 16:38
In Antwort auf bonita91081

Antwort auf Zinderellas Vermutung - das Muttersöhnchen-Klischee
Nein so ist es definitiv nicht. Wie ich schon sagte, mein Freund steht seit jeher auf meiner Seite und empfindet genau gleich wie ich. Natürlich hatte er als Kind und Teenager (wie wohl doch jeder Mensch diesr Erde) ein enges und anders geartetes Verhältnis zu seinen Eltern. Aber er hat nie mir die Problembearbeitung überlassen. Er ist VOR meinem Brief selbst zu seinen Eltern (allein ohne mich) hochgegangen udn sprach das Problem an. Dies ging völlig in die Hose UND seine Eltern waren sehr sauer auf IHN und enttäuscht von IHM. Sie begann auch vor ihm schon zu heulen und völlig überzureagieren...

Jetzt gehen sie nicht mal mehr in ihren Garten runter seit Tagen und zum Geburtstag haben sie meinem Freund mit einer Karte (!) gratuliert - kann man sich so was albernes vorstellen?? Und das nur weil wir uns erlaubt haben das erste mal seit beinah 2 Jahren zu sagen, dass uns 5 x Kontakt an einem Urlaubstag zuviel wird und wir vor allem IN unserer Wohnung ein bisschen mehr Ruhe brauchen und nicht ständig verfügbar sein wollen.... Ich weiß gar nicht, ob sie nun vor hat zur Strafe den Garten vertrocknen zu lassen... normalerweise gießt sie jeden Abend...

Ich weiß echt nicht was tun. In den Brief habe ich schließlich auch schon sowas wie

Kein Klischee...Distanzlosigkeitsoffensive!!
Hallo Bonita,

Durch Deine Zusatzinformationen liest sich das alles schon ein bisschen anders. Aber auch ohne dies hatte ich kein Muttersöhnchen-Stereotyp anbringen wollen, sondern es ging mir darum, festzustellen, dass Dein Partner seinen persönlichen Freiraum offensichtlich nicht rechtzeitig und klar genug definiert hat. Das hat mit dem Geschlecht, Klischeeverhalten etc. gar nichts zu tun, sondern ist einfach eine reiferelevante Leistung eines jeden erwachsenen. Insofern stimme ich den beiden anderen Beitragschreiberinnen zu, die auch der Meinung sind, Dein Mann/Freund sei ein bisschen spät dran mit seiner persönlichen Grenzziehung.

Ich habe auch nicht den Eindruck, dass Deine Schwiegermutter Dir etwas Böses will. Sie ist eben distanzlos, wie viele alte Menschen, und sie begreift vermutlich gar nicht, dass sie Dir mit ihrer Art auf die Nerven geht. Womöglich hat sie auch als senioreske Hausfrau mit viel Tagesfreizeit und offenbar wenig Freunden den Eindruck, das Leben ziehe an ihr vorbei - und IHR BEIDE seid die lebendige Verbindung zum Leben da draussen! Offensichtlich instrumentalisiert sie den Kontakt zu euch ein bisschen, um irgendwie durch euch am Leben teilhaben zu können. Dann können eben auch mal die Blumen aus dem Baumarkt zum weltbewegenden Thema werden. Kann man nicht nachvollziehen, klar.

Aber ich würde das wahrscheinlich so machen: alles bis ins Lächerlichste ironisieren . Knallhart, aber eben mit Humor. Die passenden Antworten üben.

Konfrontier Ms Schwiegermutter-Nase doch mit Deinen intimsten Details aus Deinem Leben, die sie garantiert NICHT wissen will. Wenn sie z.B. wieder wegen der Blumen einen Popanz veranstaltet, nimm sie verschwörerisch beim Arm und erzähle ihr im Detail wieviele Akneflecken und Piercings der Verkäufer im Gesicht hatte! Wenn sie dann wieder eine Lokussitzung unterbricht, setze sie stante pe darüber in Kenntnis, dass Du gerade Deinen Urin am analysieren bist und welche Krankheiten Du möglicherweise hast. Diskutiere eine jede mögliche Krankheit mit ihr und zwinge sie nötigenfalls, sich mit Dir auf den Balkon zu setzen und Dir beim Malen der Krankheitsbilder auf Pappkarton zuzusehen. Vergiss auch nicht, ihr im Detail zu erzählen, wie Dein geliebter Wellensittich an einer Masse Knete starb, die Du ihm als Dreijährige gegeben hast. Und erkläre ihr, welche Fliese im Bad Du heute ganz besonders stark geputzt hast und mit welchem Mittel.

Kurz, werde die Distanzlosigkeit in Person . Ich bin sicher, sie wird sich dann selbst auf gewisse Grenzen besinnen...

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19. Mai 2007 um 18:14

Das ist meine Geschichte....
Hallo Bonita, mein Beileid zu dem Ganzen, anders kann ich es nicht sagen.. was du beschreibst ist meine eigene Geschichte: sie hatte leider kein happy-end, denn ich bin gegangen....
Kurzfassung von mir, damit du verstehst: hatte 5 Jahre eine Fernbeziehung (Distanz 300km) meine ganz, ganz große Liebe, Einzug in die "eigene" Wohnung im Elternhaus Anfang September letzten Jahres, wie bei dir im Erdgeschoß, ich habe ALLES für ihn zurückgelassen , meine Familie , (guten) Job und Freunde, meine EIGENE EigentumsWohnung in meiner Heimatstadt, in der jetzt fremde Leute wohnen...ich wollte nicht in das Elternhaus, es gab vorher schon "Anzeichen", dass es Schwierigkeiten gibt, aber erversicherte mir alles wird gut.. EInmische und Besprechung über das was wir machten den GANZEN TAg lang (ähnlich wie bei dir), wenn wir auf der Terrasse saßen ständig vom Balkon runter Kommentare... das war schon an den Wochenenden so, als ich noch nicht dort wohnte. Mein Freund SCHWOR mir, er hätte mit ihnen geredet , alles wäre anders, wenn ich erstmal hier bin, keine EInmische etc...
Was ist dann passiert: beim Einzug stand SIE (Schwiegermama) in der Wohnung: der Schrank nicht dorthin sondern da, dieses GERÜMPEL, wo soll das alles hin, ab in den Keller, ab in die GArage...sie hat alles dirigiert und kommentiert.. ganz ganz schrecklich..
ich bestand auf ein Gespräch und das verlief so: als "AUSLÄNDERIN" müßte ich mich den Sitten des Landes anpassen (Muss dazu sagen ich bin aus Bayern- das ist Ausland_ und die sind aus Baden Württemberg) d.h. der Wäscheständer hat da und da im Garten zu stehen, weil sonst die Nachbarn reden. Wäsche wird gewaschen und gemacht wie sie das meint und vieles vieles mehr..als ich meine eigene Meinung kundtat wurde ich als "frech" bezeichnet....
Sie hat dann anschließend, als sie weg war geheult (hat mein Ex mir erzählt) weil sie es ja sooo gut meint und nur "Helfen" will.... Die Wahrheit ist: das sind die Mütter, die ihr Kind nicht loslassen können/wollen und es nicht akzeptieren, dass sie nicht mehr an erster Stelle im Leben ihres Sohnes stehen..
Das Schlimme daran: ER hat dagesessen wie ein Waschlappen und nur immer gesagt: sie meint es doch nur gut.... er hat es nicht kapiert, was Abnabelung bedeutet und es nicht geschafft, ein eigenes Leben zu führen...Kurzum: ich bin nach fruchtlosen Diskussionen mit ihm ausgezogen und wohne seither alleine (seit 9 Monaten ) in dieser mir sehr fremden Stadt, in der sich mein neuer Job als Albtraum herausgestellt hat , ich kaum Freunde gefunden hab,
mein Leben sehr einsam und traurig ist und doch: ICH BEREUE ES NICHT , denn bei ihm zu bleiben und mich dem Schwiegerdrachen unterzuordnen hätte bedeutet auch nicht glücklich zu sein...und so lebe ich mit der Hoffnung und Zuversicht, dass mein Leben noch nicht zu Ende ist...Du musst wissen ich bin 37 und wir hatten heiraten und Familie geplant...ich habe mich für das kommende Jahr beurlauben lassen, werde eine Weltreise machen und arbeite an einer beruflichen Rückkehr in meine Heimat. Außerdem habe ich vor, während meiner längeren Reise ein Buch zu schreiben.. Versteh mich nicht falsch ich liebe und vermisse meinen damaligen Partner immer noch, er war die GANZ GROßE Liebe meines Lebens .. ich hatte hier viele verzweifelte, einsame Tage und Nächte und dennoch weiß ich: es war die richtige Entscheidung... es wäre sein Part gewesen, einen entscheidenden Schritt zu tun, ein Zeichen zu setzen, dass er voll hinter mir steht... Darum mein Tipp an dich: gehe in dich und prüfe, ob er zu dir steht, ob er bereit ist, etwas zu tun für euch und eure Beziehung, dazu gehört es auch, dass er seine Mutter in die Schranken weist, Grenzen ziehen kann...wenn er dies schafft, so bleibe bei ihm und kämpfe für deine Liebe, dann ist dieser Mensch es wert, schafft er es nicht, so musst du eine Entscheidung , ob du mit ihm zusammen sein willst, in Frage stellen und überlegen: macht dich so ein Leben wirklich glücklich ?? Ich wünsche dir von Herzen Alles Liebe uns viel Zuversicht in dieser Angelegenheit....
Cindy

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14. Juni 2007 um 14:38
In Antwort auf irinie_11936691

Du kannst Dich glücklich schätzen
....dass Dein Freund hinter Dir steht und die Gleiche Einstellung hat!!!!!
Ich kann Dir nicht erklären warum die sich so verhalten, wahrscheinlich aber denken sie, da ihr ja auf deren Grundstück mitwohnt, müsste ihr immer ansprechbar/bereit sein. Vielleicht aber bemerken die gar nicht dass es ein Eindringen in Eure Privatsphäre ist und sind deshalb so schokiert.
Aber ich finde es gut, dass ihr zusammen steht und klare Grenzen zieht. Vielleicht legt sich ja die angespannte Situation bald, vor allem wenn sie Deinen Brief lesen.
Gib ihnen ein bißchen Zeit!

Toi,toi,toi!

Also...
ich finde das Benehmen deiner Schwiegereltern ziemlich normal. Sieh die Geschichte doch mal aus ihrem Blickwinkel. ...Sie ist sehr stolz auf ihr gutes Verhaeltnis mit der tollen Schwiegertochter, erzaehlt ihren Freunden davon wie gut sie sich mit dir unterhalten kann. Natuerlich sind die Gespraeche nicht besonders interessant, wahrscheinlich uebers Wetter und co, aber sie fuehlt sich wohl und findet dich toll, wahrscheinlich fast wie eine Freundin. Dann urploetzlich gibt es eine Aussprache, wie nervig und anstrengend alles sei (natuerlich nett formuliert, aber die sind ja auch nicht auf den Kopf gefallen). Natuerlich ist sie geschockt!
Du hast schliesslich diese Eingriffe in deine Privatsphaere erlaubt und keine Grenzen gesetzt. Woher sollte sie wissen... Sorry, aber das war DEIN Fehler. Man muss sich eben getrauen Grenzen zu setzen, dafuer braucht man Selbstbewusstsein und ein bisschen Mut. Aber ich glaube mit Humor geht es am besten.
Ich kann trotzdem auch gut nachvollziehen, wie genervt du bist. Ich bin bloss manchmal fuer ein paar Monate bei meiner SM zu Besuch. Aber nach einem Monat brauche ich frische Luft. Sie ist toll und nett und intelligent, aber auch sehr besorgt und seeeehr detailiert. Manchmal denkt sie einfach laut, waehrend sie zugleich mit mir spricht (wann war welcher Termin, was wollte sie heute machen) und ich denk ich schlaf gleich ein. Ausserdem gibt es viel unterbewussten Druck a la "Du kannst den Garten fegen. Aber du weisst du musst es nicht tun." Oder willst du jenes oder dieses, und wer bekommt wieviel und was beim Essen, alles hat genau seinen Platz im Haus - ach, alles bloss Kleinigkeiten, aber ich fuehle mich einfach nicht frei. Und wenn wir nach langer Reise wieder bei ihr vorbeikommen freue ich mich sie zu sehen.... bis nach ein paar Wochen.
Eigentlich kann ich nicht verstehen, wie man freiwillig so nah bei den Eltern wohnen kann. Muss an finanziellen Verlockungen liegen. Manche Paare (oder Nachbarn) toeten sich bevor sie ausziehen...

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14. Juni 2007 um 15:49

Diskutieren??
Hallo, habe Deinen Beitrag gelesen und ich konnte sehr große Ähnlichkeiten feststellen.
Ich dachte bislang, wir wären hier eine Ausnahme, da ich gestehen muss, das diese ältere Generation hier im Haus arg vorbelastet ist. Sie haben hier scheußliche 14 Jahre mit der Ex meines Freundes und deren 3 Kinder gelebt. Inzwischen kann ich echt nur gestehen, mit 3 kleinen Kinder wäre ich hier auch entsprechend aufgetreten...

Inzwischen wohnen mein Sohn, mein Freund und ich also auch gut 2,5 Jahre hier. Habe auch ohne Ende investiert, weil ich/wir eigentlich dachten, angekommen das wärs, hier bleiben und gut!!

Über Kleinigkeiten hab ich aufgrund der Vorgeschichte schon m. E. großzügig hinweggesehen und hätte ja eigentlich auch vorgewarnt sein sollen. Irgendwie wußten wir auch was auf uns zukommt aber wir dachten, das wir das schon hin kriegen...
mit Kleinigkeiten meine ich, dass während meiner Abwesenheit meine Schwiegermutter in meiner Küche z. B. Backpulver ausleiht ohne mich zu informieren. Nach einigen Tagen stand sie mit einem Tütchen in der Hand vor mir, die hatte ich mir die Tage mal ausgeliehen. Naja, dachte ich , sag nichts aber gut fand ich es nicht. Am liebsten hätte ich ja gesagt, leg es hin wo Du es her hast aber ich hatte mich zum Glück im Griff.

Eines Tages lag neue Unterwäsche im Schrank meines Freundes, irgendwann kam ein Hemd dazu (welches ich direkt in die Altkleidersammlung gab ), leicht verwelkte Blumen wurden durch neue ersetzt. Bei der Ex hatte sie Hausverbot, was sich niemand erklären konnte...über das riesen Grundstück gab es einen Zaun, der inzwischen wieder weg ist!!
Heute weiß ich warum

Naja über solche Kleinigkeiten habe ich wie gesagt hinwegesehen, und das in einem unbenutzen Zimmer (Blick in unseren Garten) innerhalb von 3 nachmittagsstunden ca. 3-4 mal die Jalousie jeweils um 1/4 rauf oder runter, Fenster auf; Fenster zu gemacht wurde, konnten wir irgendwie schmunzeln. Im Prinzip ist es echt egal.
Auch wenn sie es wundert das ab un an mal Zigarrenstummel in unseren Aschenbecher sind. Auch da hab ich als absolute Nichtraucherin noch locker reagiert. Auch als nach einer Woche mir die abgezählten Stummel vorgehalten wurden...nicht mehr ganz so locker immerhin werd ich dieses Jahr auch schon 40 und die 38 Jahre ohne die beiden hab ich auch geschafft!!

Aber wenn sie sich bei den Kindern einmischt und Erziehung also dann fällt es mir schon arg schwer ruhig zu bleiben und das war am Sonntag vor einer Woche...

Mein Freund hatte aufgrund extremer (Ausführliche Beschreibung würd hier zu weit führen)beruflicher, nervlicher Belastung seinen drei Kinder für das Wochenende abgesagt. Sie riefen schon ständig heulend die letzten Nächte an, da die Kindsmutter sie allein zu Hause lies... er hatte für sich entschieden (was schon nicht leicht ist für ihn) seine Kinder erst des Sonntags zu holen, wenn er sich auch aklimatisiert hatte.
Seine Eltern holten die Kinder schon wie immer, da sie der Meinung sind, sie gehören hierher. Ist grundsätzlich für mich gar kein Thema aber dann könnten sie doch bitte ein Wort sagen. Taten sie aber nicht. Die Häuser haben getrennte Eingänge sind oben aber verbunden. Die Kinder waren zum Essen bei Oma und Opa, mein Freund natürlich bei uns. Find ich schon...naja ist nun mal so! Da sich unsere Kinder aber recht gut verstehen, sind sie natürlich doch anschließend mehr bei uns als dort. Ist vom Prinzip wie gesagt kein Thema, aber ich hätte es gerne gewußt. Nicht mehr und nicht weniger.
Gut geschluckt. Am Nachmittag mußte mein Freund wieder beruflich weg, die Kinder wurden alle komplett zum Kaffee und Kuchen geholt und ich war im Garten...
Irgendwann kam "Sie" (kann sie derzeit nicht anders betiteln) und fragte mich dann ob ich mucksig mit ihr wäre, und da ist dann alles aus mir rausgeplatzt, nicht sofort, aber es ging doch sehr schnell und ein wort gab das andere.
Ich meinte nur, dass sie hätte Bescheid sagen können, dass die Kinder kommen. Sie hätte mich nicht gesehen. Wir waren die ganze Tage zuvor gemeinsam im Garten, spielte Federball mit meinem Sohn noch eine Stunde bevor die Kinder kamen..ich hätte mich versteckt. Darauf hin kam es aus mir raus, dass man sich hier nicht verstecken kann, und das sie grundsätzlich weiß, wer was gerade macht und wer sich wo aufhält. "Du fühlst Dich also beobachtet?". Nein, ich sagte lediglich dass, egal wo ich hier bin, du es immer mitbekommst, egal ob du zum Müll, Kompost, in die Garage, an die Wäschespinne, den Balkon wienerst, die Treppe putzt, du weißt hier immer wo ich bin, sagte ich und du hättest mir einen Ton gönnen können. Ich sagte sie, ICH kann hier auf meinem Grundstück machen was ich will. Gut sagte ich in aufgebrachtem Ton, Tränen liefen mir über die Wangen, du kannst hier gern machen was du willst aber ohne mich und deinen Sohn, den nehm ich mit. Kurz darauf genau wie du es auch geschrieben hast kamen zwei Furien auf mich zu.Puh was daraus alles gemacht wurde..ich will die Kinder nicht hier haben und ihnen nehmen?!, fühle mich beobachtet, mache nur Streß, der Opa wird seinen zweiten Infarkt wegen mir bekommen, was sie alles für mich tun!! Im Ernst in meinem Alltag tun sie gar und überhaupt nix, im Garten sind sie sehr aktiv auf ihrem Teil. Meinen/ unseren mache ich und du kannst dir denken, selbstverständlich mache ich da nichts aber auch gar nichts richtig. selbst wenn irgendetwas richtig super geworden ist, dann gibt es da was negatives dran. so wie ich ein typ bin, der überall das positive sucht und meist findet, so finden sie überall das negative.

Hatte schon mit meiner Mutter gesprochen und die meinte nur, bleib ruhig, sag ihr wolltet alle einen ruhigen Sonntag haben, dreh dich um und geh. aber es war mir nicht möglich, seitdem ist nichts mehr möglich. gar nichts.
Ich sage so normal wie s eben geht guten Tag, sie sagt guten Tage er kann nicht mal mehr das sagen.
Gestern bat ich ihm meine Hilfe an und er sagte so zornig NEIN DANKE, dass ich keinen weiteren Versuch mehr starten werde.

Direkt den Abend war ich noch bereit, einfach nur hinzugehen, sie in den Arm zu nehmen, doch nach der ersten Nacht war ich eigentlich froh dass ich es nicht gemacht habe. den ich muß mir auch von über 70jährigen nicht alles gefallen lassen oder?

diese Wortspielerein und verdrehereien, reden macht da keinen Sinn mehr, ich denke, wir würden selbst über das Wetter nicht mehr einig sein und irgendwie glaub ich , können sie auch nicht mehr, so verbittert wie sie sind. vielleicht hat es sie die letzten 14 Jahre so sehr geprägt das es ein Teil von Ihnen ist.

ja und dann sind da natürlich noch die Gedanken Mutter-Sohn Beziehung nicht loslassen. Das sehe ich schon lange so, im Prinzip mein Freund auch. Bei seinen Handlungen steht er auch voll hinter mir aber er kann es ihnen einfach nicht ins Gesicht sagen. Er meint, das würd überhaupt nichts ändern nur mehr Streß bringen. Wir wären die Klügeren und sie hätten wahrscheinlich das kürzere Ende.

Wenn ich es nicht aushalte, würden wir auch weggehen aber im Prinzip will das keiner!!
Weder wir, noch sie!!
Ich weiß es nicht, vielleicht wird es die Zeit zeigen aber eins weiß ich, so wie es jetzt ist brauche ich es nicht, so mit zugehängten Eingangstüren und so...

Wie sieht es bei Dir aus?? inzwischen Besserung in Sicht??

Wär nett nochmal was von Dir zu hören
und kürzer war s bei mir ja auch nicht

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16. Juni 2014 um 22:04

Ich brauche auch hilfe!!
Hallo Bonita! Ich habe deinen Beitrag gelesen, das war schon vor lange, und ich hofe dass ich dich noch erreichen kann... Ih hofe dass mit dir alles geklapt hat und das alles gut geht?! Meine situiation ist ähnlich und ich möchte um deinem Vorschlag bitten, weil du diese Erfahrung schon gesamelt hast Ich habe schon vor 7 Jahre mit meinem S.Eltern gelebt, das hat 2 Jahre gedauert, das hat nicht gut funktioniert (ich und S.Mutter- ganz ähnliche situation wie deiner -sich einmischen usw.) - bis ich mit meinem Mann und unsere Töchter (damals 1 J.) entschieden habe (von seiner seite) beruflich zu reisen- also in verschiedenen Länder zu leben. Jetzt muss das Kind zur Schule gehen und wir mussen mit der "zigeuner" leben aufhoren. Dann kommt wieder im Frage mit de S.Eltern . zu leben....... Letztes Urlaub als ich dort war, hat sie sich sehr gut benohmen, das war für mich ein wünder, aber es waren nur 10 tage Urlaub, jetzt, kurz vor der Entscheidung (wir haben das jetzige Haus in der Ch schon gekündigt) mache ich mir sehr viel sorgen ob das wirklich klappen wird, weil es sich nicht mehr nur um 10 tage handeln wird..... Würde mich freuen auf eine ehrliche Antwort, es wäre sehr gut das zu horen von jm der die Erfahrung schon gemacht hat. Glg Sue

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