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Wirft mit spielsachen

21. Februar 2008 um 22:28

Hallo erstmal,

und zwar hab ich ein Problem,sicherlich kennen einige von Ihnen es.
Mein Sohn ist 2 1/2 Jahre alt und ist eigendlich ein ganz Süsser, wenn da momentan nicht diese extremen Trotzphasen wären. Immoment wirft er ziehmöich oft mit seinen Spielzeug wenn ihn etwas nicht gefällt, wenn ich gerade am Haushalt machen bin oda am Kochen. Ich bin mir 100%ig sicher das er das tut um meine Aufmerksamkeit zu bekommen.Aber ich muss mich ja nun auch um den Haushalt etc. kümmern. Spielen tu ich viel mit ihn dann ist auch meist alles gut, ok ausser hin und wieder wenn ihn mein gebautes haus doch nicht mehr gefällt , aba das ja was anderes. Jetzt zum Problem . Ich weiß langsam nicht mehr was ich noch machen kann um ihn das ab zu gewöhnen. Vorne weg möchte ich gleich sagen Auf die Finger hauen oder Hintern voll kommt bei mir nicht ins haus. Sag es nur da ich schön öffters ma von anderen Eltern gehört habe, "Also wenn mein Kind Mist baut bekommt es ein satz auf den hintern oder wenns haut auf die Finger" Naja ich halte nichts davon daher bei mir nein.Ich hab es mit reden versucht, mit etwas schärferen Ton, dann das er sich im Zimmer erstmal beruhigen soll (Tür bleibt offen damit er sieht das ich ihn nicht aussperre sondern er sieht das er jederzeit raus kommen kann wenn er sich beruhigt hat,klappte als er gehauen hatte wunderbar,da kam er dann auch raus und entschuldigte sich mit nen kuss.seit dem war ruhe mit hauen) doch diesmal hilft auch das leider nicht.Nun hab ich das Spielzeug was er geworfen hat erstma einkassiert und auf einen schrank gepackt für 2 Tage.Ob es was bringt wag ich zu bezweifeln.Nur hiernach fällt mich nichts weiteres ein was ich noch machen könnte um ihn das wieder ab zu gewöhnen.
Daher meine Frage an Euch:
Hat Jemand so etwas ähnliches auch erlebt? Wenn ja würdet Ihr mir verraten wie Ihr es geschafft habt es dem Kind wieder ab zu gewöhnen.
Lg
Janina

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21. Februar 2008 um 22:34

Fast drei und bockt ziemlich rum
Hallo an alle mamas,
mein Sohn ist fast drei und kann auch sehr gut werfen ich bin berufstätig von zu Hause aus und kann mich deswegen nicht die ganze Zeit nur um ihm kümmern, wer kann das schon auch ohne Job. Ich habe allerdings gemerkt dass wenn ich ihm genau sagen kann, jetzt machst du dies und das, mama macht noch dies und dann bin ich für dich da, er sich beruhigt. Das werfen mit Spielzeug war schnell vorbei als er gemerkt hat das ihm es danach konsequent weggenommen wird.
Viel erfolg, aber eines habe ich gelernt: es gibt keine Patentrezepte bei Kindererziehung
LG
Maureen

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21. Februar 2008 um 23:28
In Antwort auf zoie_12515807

Fast drei und bockt ziemlich rum
Hallo an alle mamas,
mein Sohn ist fast drei und kann auch sehr gut werfen ich bin berufstätig von zu Hause aus und kann mich deswegen nicht die ganze Zeit nur um ihm kümmern, wer kann das schon auch ohne Job. Ich habe allerdings gemerkt dass wenn ich ihm genau sagen kann, jetzt machst du dies und das, mama macht noch dies und dann bin ich für dich da, er sich beruhigt. Das werfen mit Spielzeug war schnell vorbei als er gemerkt hat das ihm es danach konsequent weggenommen wird.
Viel erfolg, aber eines habe ich gelernt: es gibt keine Patentrezepte bei Kindererziehung
LG
Maureen

Sei konsequent,
wenn er mit dem Spielzeug wirft. Sag ihm, warum Du es nicht in Ordnung findest ( Du könntest mir weh tun etc.) und nimm ihm diese Spielzeug weg. Wenn er sich beruhigt hat, rede mit ihm. Warum möchtest Du nicht, dass er mit Spielzeug schmeißt (Weil Du mir weh tust, weil etwas kaputt geht, weil dass spielzeug kaputt geht...).Sag es ihm deutlich und bleib bei Deiner Konsequenz (die heißt:"wirfst Du mit Spielzeug, nehme ich es Dir weg, damit Du nicht mehr damit werfen kannst). Biete ihm eine Alternative an (Mama macht jetzt (Dies und Das) zu ende und dann darfst Du Dir aussuchen was wir zusammen spielen. Lobe ihn, wenn er von sich aus lieb ist und belohne ihn dafür (in etwa...."Du hast die Mama ja so schön arbeiten lassen, jetzt kannst Du Dir ein Spiel aussuchen, was wir spielen oder ein Buch was wir zusammen lesen). Das hört sich ziemlich nach "Supernanny" an, ich gebe es zu. Aber es wirkt. Was bei uns auch immer gut gezogen hat, war, das Kind mit in die Tätigkeit einzubinden. "Kannst Du bitte die Socken in Papas Schublade packen, kannst Du mir bitte die Löffel aus der Spülmaschine geben, wisch du mal da unten Staub...etc." Als Mutter einer Vierjährigen weiß ich natürlich, wie nervig das auch manchmal ist. Man wird einfach schneller fertig und so. Versuch es einfach mal. Wenn er zickt, bleib cool. Mach Deinen Standpunkt klar und halte einfach durch.

Ein mitfühlender Gruß von Ninusch

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