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Wie verhalte ich mich als "Stiefmutter" richtig? Kind mit Lernschwäche

7. Januar 2013 um 21:48

Einen schönen guten Abend

(Achtung sehr lang)

Hier erstmal kurz zu meiner Situation: ich bin seit einem Jahr mit meinem Freund zusammen. Wir sind beide alleinerziehend, seine Tochter ist bald 11 und meine Tochter bald 7. Bei beiden Mädels ist es so das kein intensiver Kontakt zum anderen Elternteil besteht. Bei seiner Tochter meldet sich die Mutter seit 6 Jahren garnicht mehr, bei meiner Tochter ruft der Vater einmal die Woche an. Wir wohnen nicht zusammen sondern sehen uns jedes Wochenende ( wegen Entfernung).

Mein Hauptanliegen ist seine Tochter. Sie hat eine diagnostizierte Lernschwäche in allen Bereichen. Musste die 1. Klasse wiederholen, seitdem kommt sie durch Förderunterricht und dementsprechender "leichterer" Benotung immer gerade so weiter. Das ist nicht das Problem.
Sondern sie ist in meinen Augen extrem unterentwickelt, emotional und sozial. Da er ständig Nachtschichten macht ist sie oft auf sich allein gestellt, guckt den ganzen Tag irgendein Mist im TV, ist zu nichts wirklich zu begeistern wenn sie bei uns ist, hat keine Freunde, keine Hobbys...leider nichts was sie wirklich gut kann. Ob malen oder basteln, alles ist ihr zu schwer, selbst mit Legosteinen was bauen hat sie keine Lust) Ich bin verzweifelt auf der Suche nach irgendeiner Leidenschaft in ihr, um sie dann ermutigen zu können da weiter zu machen. Sie braucht für jede noch so winzige Kleinigkeit Bestätigung dass es gut war, aber meistens leider nicht ist. Ich versuche trotzdem was positives zu finden und es ihr zu sagen, denn unbegründet loben hilft auch nicht weiter. Mein Freund wurde schon wegen einer Beschwerde in die Schule gerufen. Grund: sie stört massiv den Unterricht.
Auch privat fällt mir auf dass es ihr extrem schwer fällt sich an einfache Regeln zu halten. Nicht nur bei mir, sondern auch bei ihm. Sie hat keine eigene Meinung sondern findet alles gut was der Papa gut findet. ( egal ob Lieblingsfarbe, Essen, einfach alles) Sie hat keinerlei Motivation was für die Schule zu machen,( sie kann immer noch keine Hundertzahlen lesen, keine Uhr lesen, weiss nicht welcher Wochentag heute ist usw) er motiviert sie leider auch nicht dazu. Ich habe den Eindruck er hat schon aufgegeben ihr irgendwas noch klar zu machen oder beizubringen. Er sagt selbst dass er sich große Sorgen um ihre Zukunft macht, weil so wie sie jetzt ist, nichts aus ihr werden kann. Gleichzeitig redet er sich immer raus ( wenn ihn drauf anspreche) sie soll noch so lange wie möglich Kind bleiben und spielen. Selbst mein Hinweis dass er ihr dadurch aber nicht hilft, stößt auf taube Ohren.

Nun hab ich ( ich studiere Psychologie, bin Altenpflegerin und mache bald noch ein Ausbildung zur Erzieherin) ein Artikel gelesen der mir das Blut in den Adern erfrieren lies. Es geht um die Entwicklung eines Gehirn beim Kind, und was fatalerweise alles passieren kann wenn Kinder zum Beispiel nur vorm TV hocken, keine Freunde haben, zu nicht zu begeistern sind usw....die "Symptome" treffen genau auf sie zu!!! ( Ich habe bereits einige oben im Text beschrieben)

Nun mein Hauptproblem: mein Freund lässt keine Ratschläge zu oder reagiert meistens total genervt. Er legt sein Fokus schon auf meine Tochter und motzt lieber an ihr rum was sie ja alles schlimmes macht ( dabei sind es Dinge die auch seine Tochter anstellt, aber das sieht er nicht so). Ich habe nichts dagegen wenn er meine Tochter wegen etwas ermahnt, denn es sind Dinge die auch ich nicht in Ordnung finde. AAAber: bei seiner Tochter sagt er nichts dazu, wenn sie die gleichen Dinge anstellt. Nur wenn er total genervt ist dann schreit er seine Tochter an und beleidigt sie als dumme Nuss, ob sie nicht wenigstens einmal ihr Hirn einschalten kann und ob sie überhaupt zu irgendwas zu gebrauchen ist.
Ich muss dazu sagen damit kein falsches Bild entsteht: er liebt sie trotzdem über alles, verteidigt sie wo er nur kann und packt sie in Watte ein dass sie ja nichts dafür kann wenn sie schlecht in der Schule ist usw..

Zum Beispiel habe ich mal vorgeschlagen abends zum Zubettgehen eine Gute Nacht Geschichte einzuführen, einen Abend liest er vor damit sie lernt sich zu konzentrieren ( sie hat auch eine Konzentrationsschäche) und den anderen Abend liest sie vor um ihr Lesen zu verbessern ( sie liest noch als ob sie in der 1. Klasse wär). Da lächelte er nur so nach dem Motto " Was soll der Mist denn bringen", er ist grundsätzlich der Meinung dass die ganzen Erziehungsratgeber und Pädagogen doch keine Ahnung haben usw.

Nun mein richtiges Problem; Was soll ich tun? Auf der einen Seite tut sie mir total leid und es juckt mich in den Fingern ihr unbedingt helfen zu wollen, vor allem auch ihn zu unterstützen. Denn ich sehe ja an seinen zwar seltenen aber dennoch heftigen Gefühlsausbrüchen ihr gegenüber wie überfordert er ist und ihn alles nervt. Aber er blockt immer ab.
Andererseits bin ich weder die erziehungsberechtigte Person noch trage ich Verantwortung für seine Tochter. Sondern er.
Soll ich mich nun raushalten oder weiter kämpfen? Mir geht es im Grunde genommen darum seiner Tochter zu helfen, herauszufinden was kann sie gut um ihr Selbstwertgefühl wieder aufzubauen ( es ist total im Keller, sie ist schon so verzweifelt dass sie vieles anstellt um meine Tochter "schlecht zu machen")

Aber wie soll ich es anstellen wenn er nichts zulässt? Einfach zusehen? Ich kann doch nicht Psychologie studieren, Altenpflegerin sein, bald Erzieherin lernen und in der eigenen Familie einfach nur zusehen???

Wie würdet ihr das machen? oder wer hat schon Erfahrung damit?

Vielen Dank wenn ihr das bis jetzt durchgelesen habt

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9. Januar 2013 um 9:51

Hallo Madame...
... also ich sehe das so, dass Du Dich da nicht einmischen solltest. Ich verstehe Deinen Ansatz und auch Deine Verzweiflung, aber ich habe eine Zeitlang genau das gleiche gedacht wie Du: Ich kann doch nicht zusehen! Doch, das musst Du, denn wie Du selbst sagst, Du bist nicht verantwortlich. Wenn es gegen Dich und Dein Kind geht oder bei Dir zu Hause etwas nicht funktioniert, dann musst Du das natürlich ansprechen und regeln, aber alles andere - mach Dich nicht kaputt.

Zumal Dein LG auch keine Hilfe will. Wenn er das alles als Mist ansieht, was die Ratgeber und Pädagogen so von sich geben (wobei mit Sicherheit auch Mist dabei ist), dann soll er aufhören, sich Gedanken um die Zukunft seines Kindes zu machen, dann findet sich alles von selbst und man braucht einem 11-jährigen Kind keine Unterstützung und Hilfe anzubieten. Was ich persönlich nicht glaube, aber das ist nur meine Meinung.

Wie willst Du denn am We auf das Kind einwirken? Wenn es danach wieder die ganze Woche auf sich gestellt ist und kein Mensch nach ihr fragt?

Ich dachte eine Zeitlang auch, ich müsste speziell dem Sohn meines Mannes aus erster Ehe helfen, bis ich begriffen habe, dass der Kleine das gar nicht will. Er findet es bequem, wies bei Mama ist, fernsehen, Süßigkeiten, Wii, Nintendo, keine Pflichten, nur Rechte... Ich kanns auch verstehen: Alle 14 Tage herrscht ein anderer Wind, aber das reicht nicht aus, um grundlegend etwas zu ändern. Mir reicht es mittlerweile schon, dass er weiß, dass er sich bei uns nicht so benehmen kann; wie er das bei Mama macht, soll mir egal sein.

Viele Grüße, der Kaktus

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9. Januar 2013 um 21:16
In Antwort auf marja_11846089

Hallo Madame...
... also ich sehe das so, dass Du Dich da nicht einmischen solltest. Ich verstehe Deinen Ansatz und auch Deine Verzweiflung, aber ich habe eine Zeitlang genau das gleiche gedacht wie Du: Ich kann doch nicht zusehen! Doch, das musst Du, denn wie Du selbst sagst, Du bist nicht verantwortlich. Wenn es gegen Dich und Dein Kind geht oder bei Dir zu Hause etwas nicht funktioniert, dann musst Du das natürlich ansprechen und regeln, aber alles andere - mach Dich nicht kaputt.

Zumal Dein LG auch keine Hilfe will. Wenn er das alles als Mist ansieht, was die Ratgeber und Pädagogen so von sich geben (wobei mit Sicherheit auch Mist dabei ist), dann soll er aufhören, sich Gedanken um die Zukunft seines Kindes zu machen, dann findet sich alles von selbst und man braucht einem 11-jährigen Kind keine Unterstützung und Hilfe anzubieten. Was ich persönlich nicht glaube, aber das ist nur meine Meinung.

Wie willst Du denn am We auf das Kind einwirken? Wenn es danach wieder die ganze Woche auf sich gestellt ist und kein Mensch nach ihr fragt?

Ich dachte eine Zeitlang auch, ich müsste speziell dem Sohn meines Mannes aus erster Ehe helfen, bis ich begriffen habe, dass der Kleine das gar nicht will. Er findet es bequem, wies bei Mama ist, fernsehen, Süßigkeiten, Wii, Nintendo, keine Pflichten, nur Rechte... Ich kanns auch verstehen: Alle 14 Tage herrscht ein anderer Wind, aber das reicht nicht aus, um grundlegend etwas zu ändern. Mir reicht es mittlerweile schon, dass er weiß, dass er sich bei uns nicht so benehmen kann; wie er das bei Mama macht, soll mir egal sein.

Viele Grüße, der Kaktus

Hallo Kaktus,


vielen Dank für dein Durchhaltevermögen beim Lesen und deine Antwort. Mittlerweile denke ich auch so dass ich mich raushalte. Sollte er mal Hilfe haben wollen dann kann er was sagen.
Du hast recht, nur an den Wochenenden kann ich nicht viel bewirken. Nur ihr das Gefühl schenken dass sie hier warm aufgenommen wird, auch wenn sie nicht alles machen kann was sie will. Bei mir gibt es Konsequenzen, ganz gleich wer von beiden was angestellt hat. und es werden auch beide gleich behandelt.
Ich glaube mehr kann ich nicht tun. Es zerrt auch an den Nerven sich Gedanken und Sorgen zu machen, aber keine Hilfe angenommen wird.

Liebe Grüße

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10. Januar 2013 um 6:31
In Antwort auf suse_12442588

Hallo Kaktus,


vielen Dank für dein Durchhaltevermögen beim Lesen und deine Antwort. Mittlerweile denke ich auch so dass ich mich raushalte. Sollte er mal Hilfe haben wollen dann kann er was sagen.
Du hast recht, nur an den Wochenenden kann ich nicht viel bewirken. Nur ihr das Gefühl schenken dass sie hier warm aufgenommen wird, auch wenn sie nicht alles machen kann was sie will. Bei mir gibt es Konsequenzen, ganz gleich wer von beiden was angestellt hat. und es werden auch beide gleich behandelt.
Ich glaube mehr kann ich nicht tun. Es zerrt auch an den Nerven sich Gedanken und Sorgen zu machen, aber keine Hilfe angenommen wird.

Liebe Grüße

Fauler Vater!
Ich denke auch, es wird nichts bringen, sich da einzumischen.
Allerdings weiß ich nicht, ob ein Vater, der so wenig auf das Wohl seines Kindes bedacht ist bzw. zu faul ist, abends mal eine Geschichte vorzulesen oder sich grundsätzlich Gedanken um die Zukunft seines Kindes zu machen, mein Lebenspartner sein könnte.
Dazu wären mir dann die Lebensvorstellungen und Ziele zu unterschiedlich.

Ich wollte mir dies Elend auch nicht auf Dauer ansehen müssen.

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10. Januar 2013 um 9:24

Jein
Hallo,
ich möchte mich zum teil der allgemeinen Meinung anschliessen, zum Teil nicht
JA, du wirst weder Vater noch Tochter komplett umerziehen können......ABER du wirst - vor allem, wenn ihr länger zusammen seid - einen Einfluss auf das Kind haben!
Ich würde mich nicht darum bemühen, die beiden Kinder künstlich gleich zu behandeln, sondern einfach mit meiner Tochter so umgehen, wie ich es für richtig halte - ich kann mir gut vorstellen, dass sich die 11-jährige einfach anschliesst oder über kurz oder lang auch mal fragt wieso ihr nicht vorgelesen wird.......
Ansonsten ist für die Entwicklung des Gehirns frische Luft und BEWEGUNG das wichtigsten - am besten viel rausgehen! Wenn du was bieten willst, wie sieht's mit dem Kontakt zu Tieren aus? Das kann - gerade bei Entwicklungsstörungen - SEHR hilfreich sein!
Ich würde versuchen, solche Dinge anzugehen - dann sieht das auch nicht gleich so aus, als ob du sie therapieren willst und beide Mädchen haben was davon?
Was den Vater angeht.......naja, vielleicht geht ihm ja doch noch ein Licht auf, wenn er sieht, was man alles machen kann?
Viel Glück

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12. Januar 2013 um 18:02
In Antwort auf kerrie_12511016

Fauler Vater!
Ich denke auch, es wird nichts bringen, sich da einzumischen.
Allerdings weiß ich nicht, ob ein Vater, der so wenig auf das Wohl seines Kindes bedacht ist bzw. zu faul ist, abends mal eine Geschichte vorzulesen oder sich grundsätzlich Gedanken um die Zukunft seines Kindes zu machen, mein Lebenspartner sein könnte.
Dazu wären mir dann die Lebensvorstellungen und Ziele zu unterschiedlich.

Ich wollte mir dies Elend auch nicht auf Dauer ansehen müssen.

Hallo Kasantra
... Ich habe gelernt die zwei Dinge zu trennen. Das eine welche Beziehung ICH mit ihm habe und das andere welche er zu seiner Tochter hat. Es fällt mir nicht leicht die Füße still zu halten, und vor allem meine Klappe. Aber wenn er nicht will, dann eben nicht. Wenn sie hier ist sieht er ja was ich alles mit den Mädels mache..ob Spaziergänge, im Garten spielen, basteln usw...Da hat er, warum auch immer, eine grundsätzlich andere Haltung. Das stimmt. Aber wie man immer sagt: Ich kann nur mich selbst ändern, nicht andere Menschen.

Und hin und wieder maul sie ja schon ihren Papa an, warum er nicht auch dieses und jenes tun könnte. Wer weiss, vielleicht färbt das ja doch mal irgendwann ab.

Vielen Dank für deinen Beitrag

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12. Januar 2013 um 18:16
In Antwort auf kalani_12332983

Jein
Hallo,
ich möchte mich zum teil der allgemeinen Meinung anschliessen, zum Teil nicht
JA, du wirst weder Vater noch Tochter komplett umerziehen können......ABER du wirst - vor allem, wenn ihr länger zusammen seid - einen Einfluss auf das Kind haben!
Ich würde mich nicht darum bemühen, die beiden Kinder künstlich gleich zu behandeln, sondern einfach mit meiner Tochter so umgehen, wie ich es für richtig halte - ich kann mir gut vorstellen, dass sich die 11-jährige einfach anschliesst oder über kurz oder lang auch mal fragt wieso ihr nicht vorgelesen wird.......
Ansonsten ist für die Entwicklung des Gehirns frische Luft und BEWEGUNG das wichtigsten - am besten viel rausgehen! Wenn du was bieten willst, wie sieht's mit dem Kontakt zu Tieren aus? Das kann - gerade bei Entwicklungsstörungen - SEHR hilfreich sein!
Ich würde versuchen, solche Dinge anzugehen - dann sieht das auch nicht gleich so aus, als ob du sie therapieren willst und beide Mädchen haben was davon?
Was den Vater angeht.......naja, vielleicht geht ihm ja doch noch ein Licht auf, wenn er sieht, was man alles machen kann?
Viel Glück

Hallo Lilo
... also Kontakt zu Tieren ist vorhanden
Das mit dem gleich behandeln ist auch nicht immer einfach, mir ging es in erster Linie darum seiner Tochter das Gefühl zu geben dass sie hier willkommen ist und auch was erlebt wenn sie hier ist. Aber es gibt natürlich auch Regeln und Konsequenzen. Und besonders mit den Regeln und Konsequenzen kommt sie nicht klar. Da heißt es dann ich würde meine Tochter bevorzugen. Sie versteht ( aufgrund der Lernschwäche??) es einfach nicht dass für IHR schlechtes Handeln eine Konsequenz für SIE folgt. Mache ich bei meiner Tochter ja auch, aber genau dass sieht sie nicht.... Ich vermute einfach mal sie kommt damit nicht klar, weil sie es eben nicht kennt. Mein Freund streitet das zwar ab,aber ich denke oft sie kann zu Hause tun was sie will es gibt keine Konsequenzen..es wird höchstens mal in Ruhe was dazu erklärt, irgendwas "gedroht" was aber nie durchgezogen wird...und dann er hat er seine Ruhe.
Sie wird eben als Prinzessin auf den Thron gesetzt..

Mittlerweile denke ich auch, dass ich da nichts ändern kann solange er es nicht "einsieht". Aber ich hoffe doch dass ich gewissen Einfluss im Laufe der Zeit auf die Kleene habe.
Aber andererseits: sie himmelt ihren Daddy ja dermaßen an, dass sowieso alles besser ist was er macht obwohl sie jedesmal zickt wenn sie hört was wir ( meine Tochter und ich) erlebt haben.

es ist schon verzwickt...Patchwork eben

Danken für deinen Beitrag

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