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Wie soll ich damit umgehen ?

11. Juli 2006 um 9:51

Hallo
Mir gehts nicht so gut. Ich fühle mich, als wenn ein Teil von mir abhanden gekommen ist. Kurz zu meiner Geschichte: Ich bin verheiratet in zweiter Ehe und habe zwei Kinder aus der Ersten. Der Älteste ist 20 Jahre und der Jüngste 15 Jahre. Meine Ehe läuft ziemlich gut und auch sonst, wäre da nicht das Problem mit meinem Jüngsten.
Kurz noch zu meinem Ex-Mann: Um ihn zu beschreiben, bedarf es nicht vieler Worte. Er ist, wie soll man sagen, eher lebensunfähig. Er kann weder für sich, noch für andere Verantwortung übernehmen. Noch nie hat er es geschafft, einen Job zu behalten. Er hat keine Lust aufs Arbeiten und früh aufstehen geht auch nicht. Außerdem ist er sowieso der hellste Kopf auf Erden und kann sich doch von einem Chef nichts sagen lassen. Er lebt nun in den Tag hinein ohne große Ambitionen daran etwas zu ändern.
Mein Jüngster findet dieses Leben anscheinend klasse. Es fing vor 2 Jahren schleichend an, er hat uns immer öfter belogen, uns Geld geklaut, war respektlos und aggressiv... es wurde immer schlimmer.
Vor einem Jahr dann, ist er einfach zu seinem Vater gezogen, weil er unsere Differenzen nicht mehr austragen wollte und ist damit den leichteren Weg gegangen. Dort konnte er nun tun und lassen was er wollte. Sein Vater guckt nicht mit wem und wie lange er weggeht, ob er zur Schule geht usw. Im Laufe des Jahres hat er sich total verändert, Strafanzeigen, Schulschwänzen ( er muss nun runter von der Realschule ) und noch so unschöne Dinge. Es war so, daß ich das alleinige Sorgerecht hatte und Hilfe beim Jugendamt suchte. Dort ist man mir aber total in den Rücken gefallen und meinte, in dem Alter weiss ein Kind, wo es Leben möchte und nur das soll zählen. Es wurde dann auch das Sorgerecht von der anderen Seite beantragt und auch der Richter ließ sich von den ganzen Lügen, die von der Seite vorgetragen wurde ( angeblich mangelnde Zuwendung von meiner Seite ) geglaubt und sie haben das Sorgerecht bekommen.
Nun habe ich ( und auch der Rest der Familie ) seit Monaten keinen Kontakt mehr zu meinem Sohn, darf Unterhalt zahlen obwohl ich selber jahrelang nichts für beide Kinder bekommen habe, und muss zusehen ( lt. Informationen von Bekannten, die mir berichten ) wie mein Kind immer mehr nach unten rutscht. Es tut so verdammt weh, die Dinge die mein Kind mir unterstellt hat ( das ich ihn nicht lieb haben würde ) und an den Kopf geworfen hat, daß ich ihn nicht mehr sehe, seine Entwicklung... es tut einfach verdammt weh und ich fühle mich, als wenn etwas in mir gestorben ist.
Wie soll ich damit umgehen... wie bekomme ich mein Kind zurück ??

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11. Juli 2006 um 12:19

Gemeinsam klappt nicht
Danke schön für die lieben Worte. Leider wird das nicht klappen, mit dem gemeinsam Eltern sein. Das habe ich bereits probiert. Ich habe aussergerichtliche Kompromisse angeboten, bin immer wieder auf Briefe und Forderungen soweit wie möglich eingangen ( war nahe dran meinen Stolz zu verlieren ), aber es kamen nur Lügen, weitere Forderungen und Ablehnungen. Keine Chance auf eine vernünftige Basis (

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11. Juli 2006 um 13:42

Schei...e?
tut mir leid für denn ausdruck doch wenn ich sowas lese ,versteh unsere gesezte nichtmehr!
bei meiner tochter im kindergarten ist ein junge der wohnt bei seinem papa,weil die mutter straffällig war abgehauen ist und sich nciht um denn kleinen gekümmert hat.jetzt muß er für 3 wochen seine mutter besuchen,obwohl er nicht will und schon zu weinen anfängt wenn er nur davon redet.der papa hat alles probiert doch er muß denn kleinen 600 km weit zu der frau bringen.der arme tut mir voll leid,der junge wird bald 6 jahre alt.
ich hoffe für dich das sich alles zum guten wendet

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11. Juli 2006 um 13:57

Hallo
ja, das jugendamt (hatte grad nen satz geschrieben, aber lieber wieder gelöscht), teilweise sitzen da beamte, die haben absolut ihren beruf verfehlt, sieht man ja an jessica aus hamburg. naja, egal.
ich hab noch ganz kleine kinder, also absolut keine erfahrung, aber wie ist denn der kontakt zwischen deinen beiden kindern ??? hat dein ältester vielleicht einfluß auf ihn oder noch kontakt ?? vielleicht kann der ja was ausrichten bei deinem jüngsten ??

ich kenn mich mit sorgerecht und son kram nciht aus, aber wenn dein jüngster jetzt so abrutscht, kannst du nicht wieder das sorgerecht beantragen ?? gibt es eigentlich nur das jugendamt, an das man sich wenden kann ?? keine ahnung, vielleicht diakonie oder sowas, ich weiß das nicht, vielleicht auch das dir jemand hilft, mit dem du reden kannst ??

ich kann dir leider nicht so richtig helfen, aber laß dich einfach drück
LG Carina

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11. Juli 2006 um 14:45

Hm .....
Paulina, ...

ich würde sagen: kümmere dich besser um dein Kind. Mit 15 ist es noch nicht SO spät dafür. Wenn auch nicht mehr ganz rechtzeitig;.....

Und kümmern heißt vor Allem: ZUHÖREN können!
So schwer ist es übrigens gar nicht, den Bedürfnissen eines heranwachsenden Menschen zuzuhören.

Meine hat man im Kindes- und Schulalter nie gehört, kurioserweise...

Und jetzt ist es AUS mit dem Kapitel "Eltern"...
Für mich persönlich.

( Ohne, dass ich irgendwie den Anspruch darauf erheben würde, zu meinen, man bräuchte keine Eltern in seinem Leben ... )

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11. Juli 2006 um 15:38

Elterliches Entfremdungssyndrom
Hallo Paulina,

ich habe eine ähnliche Geschichte vorzuweisen wie Du und ich kann Dir wenig Hoffnung machen. Zwar war es mein ältester Sohn, aber der war damals 16, also auch mitten in der Pubertät, als er sich vom Vater hat "einfangen" lassen. Dort ist aber mit anderen Mitteln geködert worden: mit Geld und Geschenken und allen Freiheiten, die man sich vorstellen kann.

Habe auch die gleiche Erfahrung mit dem Jugendamt gemacht, von dort gab es NULL Unterstützung geschweige denn das Hinterfragen der ganzen Situation, ich wurde auch damit abgekanzelt dass mein Sohn "wohl alt genug wäre um zu wissen, bei wem er leben will".

Dass man Sohn zum damaligen Zeitpunkt (und bis heute) als Racheintstrument meines Ex eingesetzt wurde, hat niemanden interessant.

Ich könnte ein Buch darüber schreiben, was seit seinem Auszug passiert ist. Er lehnt jeden Kontakt mit mir ab. Ich komme mir auch so amputiert vor, weiß nicht wohin mit meiner Liebe.

Ich kann Dir wenig Hoffnung machen, dass es schnell eine zufriedenstellende Lösung geben wird. Das einzige was ich Dir sagen kann, dass Du gut auf Dich selbstaufpassen musst, Dir wenn notwendig auch psychotherapeutische Hilfe holst. Du hast einen Verlust zu verarbeiten, den Verlust des eigenen Kindes.

Mir hat auch geholfen, mich mit dem Elterlichen Entfremdungssyndrom (PAS = Parental Alienation Syndrome) zu beschäftigen. Google mal nach, dort findest Du jede Menge Lesestoff für so eine Situation, wo von der anderen Seite nur Lügen kommen und das Kind instrumentalisiert wird.

Liebe Grüße
Cantadora

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11. Juli 2006 um 16:30
In Antwort auf tiina_12054006

Elterliches Entfremdungssyndrom
Hallo Paulina,

ich habe eine ähnliche Geschichte vorzuweisen wie Du und ich kann Dir wenig Hoffnung machen. Zwar war es mein ältester Sohn, aber der war damals 16, also auch mitten in der Pubertät, als er sich vom Vater hat "einfangen" lassen. Dort ist aber mit anderen Mitteln geködert worden: mit Geld und Geschenken und allen Freiheiten, die man sich vorstellen kann.

Habe auch die gleiche Erfahrung mit dem Jugendamt gemacht, von dort gab es NULL Unterstützung geschweige denn das Hinterfragen der ganzen Situation, ich wurde auch damit abgekanzelt dass mein Sohn "wohl alt genug wäre um zu wissen, bei wem er leben will".

Dass man Sohn zum damaligen Zeitpunkt (und bis heute) als Racheintstrument meines Ex eingesetzt wurde, hat niemanden interessant.

Ich könnte ein Buch darüber schreiben, was seit seinem Auszug passiert ist. Er lehnt jeden Kontakt mit mir ab. Ich komme mir auch so amputiert vor, weiß nicht wohin mit meiner Liebe.

Ich kann Dir wenig Hoffnung machen, dass es schnell eine zufriedenstellende Lösung geben wird. Das einzige was ich Dir sagen kann, dass Du gut auf Dich selbstaufpassen musst, Dir wenn notwendig auch psychotherapeutische Hilfe holst. Du hast einen Verlust zu verarbeiten, den Verlust des eigenen Kindes.

Mir hat auch geholfen, mich mit dem Elterlichen Entfremdungssyndrom (PAS = Parental Alienation Syndrome) zu beschäftigen. Google mal nach, dort findest Du jede Menge Lesestoff für so eine Situation, wo von der anderen Seite nur Lügen kommen und das Kind instrumentalisiert wird.

Liebe Grüße
Cantadora

Genauso ist es !!
Liebe Cantadora,
du schreibst meine Worte und ich hab immer gedacht, ich stehe alle mit sowas da. Aber genauso ist es. Mein Ex-Mann hasst mich, macht mich auch für seine Haftstrafe ( die nach der Scheidung kam ) verantwortlich, ich bin schuld, dass es soweit mit ihm gekommen ist, weil ich ihn habe sitzen lassen... und nun hat er sich seinen Sohn als Verbündeten gesucht. Und Gericht und Jugendamt stehen dahinter, obwohl die von seinen Auffälligkeiten wissen. Leider hat er auch den Kontakt zu seinem Bruder, seiner Oma und auch allen anderen Familienmitgliedern abgebrochen und alle Versuche von allen Seiten diesen zu suchen, werden abgeblockt oder unbeantwortet. Es hat also überhaupt keinen Sinn zur Zeit.

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11. Juli 2006 um 17:45
In Antwort auf tiina_12054006

Elterliches Entfremdungssyndrom
Hallo Paulina,

ich habe eine ähnliche Geschichte vorzuweisen wie Du und ich kann Dir wenig Hoffnung machen. Zwar war es mein ältester Sohn, aber der war damals 16, also auch mitten in der Pubertät, als er sich vom Vater hat "einfangen" lassen. Dort ist aber mit anderen Mitteln geködert worden: mit Geld und Geschenken und allen Freiheiten, die man sich vorstellen kann.

Habe auch die gleiche Erfahrung mit dem Jugendamt gemacht, von dort gab es NULL Unterstützung geschweige denn das Hinterfragen der ganzen Situation, ich wurde auch damit abgekanzelt dass mein Sohn "wohl alt genug wäre um zu wissen, bei wem er leben will".

Dass man Sohn zum damaligen Zeitpunkt (und bis heute) als Racheintstrument meines Ex eingesetzt wurde, hat niemanden interessant.

Ich könnte ein Buch darüber schreiben, was seit seinem Auszug passiert ist. Er lehnt jeden Kontakt mit mir ab. Ich komme mir auch so amputiert vor, weiß nicht wohin mit meiner Liebe.

Ich kann Dir wenig Hoffnung machen, dass es schnell eine zufriedenstellende Lösung geben wird. Das einzige was ich Dir sagen kann, dass Du gut auf Dich selbstaufpassen musst, Dir wenn notwendig auch psychotherapeutische Hilfe holst. Du hast einen Verlust zu verarbeiten, den Verlust des eigenen Kindes.

Mir hat auch geholfen, mich mit dem Elterlichen Entfremdungssyndrom (PAS = Parental Alienation Syndrome) zu beschäftigen. Google mal nach, dort findest Du jede Menge Lesestoff für so eine Situation, wo von der anderen Seite nur Lügen kommen und das Kind instrumentalisiert wird.

Liebe Grüße
Cantadora

Liebe "Mütter"!!!...
Seid es doch auch...

Damit Lebensjahre(bzw. -jahrzehnte) anderer Menschen nicht zu Grunde gehen///////...

((((((((((((((((

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11. Juli 2006 um 17:54


Man, ich ärgere mich irgendwie dermaßen über dieses Thema gerade!!!!!

Über die ganze Katastrophe im Leben des Jungen, über die ganzen Fehler und die Unfähigkeit und Schwäche derjenigen, die ihm dieses Leben gegeben hat.

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11. Juli 2006 um 18:00

...
Wenn auf Grund fehlender Einsichten so mancher dann plötzlich alle leiden...

Ob das wirklich mit Lebenstüchtigkeit zu tun hat?... Fraglich.

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11. Juli 2006 um 22:17
In Antwort auf leeba_12900489

Genauso ist es !!
Liebe Cantadora,
du schreibst meine Worte und ich hab immer gedacht, ich stehe alle mit sowas da. Aber genauso ist es. Mein Ex-Mann hasst mich, macht mich auch für seine Haftstrafe ( die nach der Scheidung kam ) verantwortlich, ich bin schuld, dass es soweit mit ihm gekommen ist, weil ich ihn habe sitzen lassen... und nun hat er sich seinen Sohn als Verbündeten gesucht. Und Gericht und Jugendamt stehen dahinter, obwohl die von seinen Auffälligkeiten wissen. Leider hat er auch den Kontakt zu seinem Bruder, seiner Oma und auch allen anderen Familienmitgliedern abgebrochen und alle Versuche von allen Seiten diesen zu suchen, werden abgeblockt oder unbeantwortet. Es hat also überhaupt keinen Sinn zur Zeit.

Das Kind verloren .....
Hallo Paulina,

ich kann mir sehr sehr gut vorstellen, wie es Dir gerade geht.

Mein Sohn hat auch nicht nur den Kontakt zu mir abgebrochen, sondern zu allem, was mit der mütterlichen Seite zu tun hat, Großeltern, Tanten, Onkel, alle Verwandten. Dabei gab es da Beziehungen, die RICHTIG GUT für ihn waren, wo er sich wohlgefühlt hat. Er ist auch amputiert worden.

Falls Du mal einen halben Tag Zeit hast um meine Geschichte zu lesen , sie steht in

http://www.psychotherapiepraxis.at/forum/viewtopic-.php?t=27797

Im Schreiben in diesem Forum dort bin ich auch zum ersten Mal mit der "anderen Sichtweise", nämlich der meines Sohnes konfrontiert worden. Es waren vornehmlich die jüngeren Teilnehmer, die mir Vorwürfe gemacht haben.

Es waren diese jüngeren Teilnehmer, die selbst von ihren Eltern nach Scheidung und Trennung nicht verstanden wurden und dann in einem fürchterlichen Familiendilemma gelandet sind. Sie konnten eigentlich nichts dafür (genauso wie unsere Söhne nichts dafür können).

Wir haben uns als Mütter in einer trügerischen Illusion gewiegt. Weil wir unsere Kinder liebten. Aber das reichte nicht aus.

Ich gebe Dir gerne meine Mailadresse, wenn Du mich brauchst.

Liebe Grüße
Cantadora44

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11. Juli 2006 um 22:53
In Antwort auf beat_12445844

Liebe "Mütter"!!!...
Seid es doch auch...

Damit Lebensjahre(bzw. -jahrzehnte) anderer Menschen nicht zu Grunde gehen///////...

((((((((((((((((

Liebe Mütter ... dann seid es doch auch
Liebe Mirella,

dann mach es uns doch mal vor, wie es geht, Mutter zu sein, weil wir ja so versagt haben und damit verschulden, dass andere Menschen (unsere Kinder) zugrunde gehen.

Falls Du es nicht vormachen kannst, beschreib es einfach mal, was es heißt Mutter zu sein.

Ich bin sehr gespannt.

Cantadora

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11. Juli 2006 um 23:04
In Antwort auf tiina_12054006

Liebe Mütter ... dann seid es doch auch
Liebe Mirella,

dann mach es uns doch mal vor, wie es geht, Mutter zu sein, weil wir ja so versagt haben und damit verschulden, dass andere Menschen (unsere Kinder) zugrunde gehen.

Falls Du es nicht vormachen kannst, beschreib es einfach mal, was es heißt Mutter zu sein.

Ich bin sehr gespannt.

Cantadora

...
Liebe Cantadora,

ich kann Ihnen nur eins sagen: eine Mutter ist diejenige, deren "Kind" im Erwachsenenalter noch einen Platz hat in der Seele, den die Liebe zu der eigenen Mama ausfüllt und das Gefühl, eine zu haben bzw. je gehabt zu haben.
Komisch und einer Waise gleich kommt man sich vor, wenn dies nicht der Fall ist und der Ort nur ein schmerzendes Vakuum aufweist.

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12. Juli 2006 um 7:55
In Antwort auf beat_12445844

...
Wenn auf Grund fehlender Einsichten so mancher dann plötzlich alle leiden...

Ob das wirklich mit Lebenstüchtigkeit zu tun hat?... Fraglich.

Wie kannst du dir sowas anmassen ??
Ich bin fassungslos
Wie kannst du dir solche Äußerungen anmassen ?? Hast du auch nur ne Spur Ahnung davon, was ich die letzten Jahre hab mitmachen müssen ?? Meine Kinder und ich haben wegen meinem Exmann fast das Dach über den Kopf verloren und ich habe um alles kämpfen müssen. Trotzdem war ich immer für meine Kinder da, habe versucht uns finanziell irgendwie über die Runden zu bekommen. Ich habe versucht, soweit wie es überhaupt ging, diese Dinge von den Kindern fernzuhalten, aber natürlich geht das nicht immer. Ich bin lebenstüchtig und stark geworden, das kannst du mir glauben !!

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12. Juli 2006 um 8:11
In Antwort auf tiina_12054006

Das Kind verloren .....
Hallo Paulina,

ich kann mir sehr sehr gut vorstellen, wie es Dir gerade geht.

Mein Sohn hat auch nicht nur den Kontakt zu mir abgebrochen, sondern zu allem, was mit der mütterlichen Seite zu tun hat, Großeltern, Tanten, Onkel, alle Verwandten. Dabei gab es da Beziehungen, die RICHTIG GUT für ihn waren, wo er sich wohlgefühlt hat. Er ist auch amputiert worden.

Falls Du mal einen halben Tag Zeit hast um meine Geschichte zu lesen , sie steht in

http://www.psychotherapiepraxis.at/forum/viewtopic-.php?t=27797

Im Schreiben in diesem Forum dort bin ich auch zum ersten Mal mit der "anderen Sichtweise", nämlich der meines Sohnes konfrontiert worden. Es waren vornehmlich die jüngeren Teilnehmer, die mir Vorwürfe gemacht haben.

Es waren diese jüngeren Teilnehmer, die selbst von ihren Eltern nach Scheidung und Trennung nicht verstanden wurden und dann in einem fürchterlichen Familiendilemma gelandet sind. Sie konnten eigentlich nichts dafür (genauso wie unsere Söhne nichts dafür können).

Wir haben uns als Mütter in einer trügerischen Illusion gewiegt. Weil wir unsere Kinder liebten. Aber das reichte nicht aus.

Ich gebe Dir gerne meine Mailadresse, wenn Du mich brauchst.

Liebe Grüße
Cantadora44

Es tut so gut ..
Hallo Cantadora,
es tut so wahnsinng gut, endlich mal jemanden zu lesen der einen versteht und meine Gefühle nachvollziehen kann. Nur zu hören, was man alles falsch gemacht hat, bringt mich auch nicht weiter. Außerdem kann ich ruhigen Gewissens sagen, ich habs versucht aber es ist nicht angekommen. Ich habe ihm sogar einen Brief geschrieben und versucht ihm meine Gefühle rüber zu bringen und ihm auch immer wieder gesagt, wie sehr ich ihn lieb habe. Ein Grinsen war alles, was zurück kam.
Es kann niemand nachvollziehen, der nicht in dieser Situation war oder ist, wie man sich fühlt. Ich glaube auch, mein Sohn weiss das genau und er leidet selbst über sein Verhalten, nur leider kann er nicht anders.

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12. Juli 2006 um 21:58
In Antwort auf leeba_12900489

Wie kannst du dir sowas anmassen ??
Ich bin fassungslos
Wie kannst du dir solche Äußerungen anmassen ?? Hast du auch nur ne Spur Ahnung davon, was ich die letzten Jahre hab mitmachen müssen ?? Meine Kinder und ich haben wegen meinem Exmann fast das Dach über den Kopf verloren und ich habe um alles kämpfen müssen. Trotzdem war ich immer für meine Kinder da, habe versucht uns finanziell irgendwie über die Runden zu bekommen. Ich habe versucht, soweit wie es überhaupt ging, diese Dinge von den Kindern fernzuhalten, aber natürlich geht das nicht immer. Ich bin lebenstüchtig und stark geworden, das kannst du mir glauben !!

Anmaßungen anderer
Hallo Paulina,

ich entdecke auch hier unglaubliche Parellelen bei uns beiden.

Ich habe nach der Scheidung unser verschuldetes halbfertiges Haus übernommen. Meinem Ex habe ich eine Summe ausbezahlt (für seine Arbeit am Haus), die ich finanzieren musste. Ich hatte damals keinen Job, kein eigenes Einkommen, dass ich mich überhaupt auf sowas eingelassen habe (nun, meine Eltern haben mich quasi überredet, aber das ist ein anderes Kapitel im Buch).

Ich wollte jedenfalls nicht, dass die Kinder neben der Gemeinsamkeit der Eltern auch noch ihr ZUHAUSE verlieren. Ich habe ab diesem Zeitpunkt geschuftet wie eine Verrückte, zeitweise hatte ich drei Jobs (um das Zuhause für meine Kinder zu erhalten). Meine Kinder wurden in der Zeit meiner berufstätigen Abwesenheit von meinen Eltern betreut.

Auch ich habe versucht, alle Probleme, meine Existenzängste, meine Furcht vor der Zukunft von den Kindern fern zu halten. Ich wollte einfach, dass sie trotz ALLEM eine glückliche Kindheit haben.

Heute erkenne ich, diese Vorgehensweise falsch war. Ich hätte zuhause bleiben sollen, bei den Kindern, das Haus hätte verkauft werden müssen, aber so schlimm wäre das auch nicht gewesen.

Mit diesen ganzen Jahren der Schufterei (für die Kinder) habe ich mich selbst überfordert, fühle mich heute auch sehr ausgebrannt.

Schlimmer noch ist, dass ich heute erkenne, nie wirklich Zeit gehabt zu haben für meine Kinder aufgrund meiner Hetz, um das Haus (wiederum für die Kinder) bezahlen zu können.

DA habe ich mir extrem selbst etwas vorgemacht.

Liebe Grüße
Cantadora44

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12. Juli 2006 um 22:11
In Antwort auf leeba_12900489

Genauso ist es !!
Liebe Cantadora,
du schreibst meine Worte und ich hab immer gedacht, ich stehe alle mit sowas da. Aber genauso ist es. Mein Ex-Mann hasst mich, macht mich auch für seine Haftstrafe ( die nach der Scheidung kam ) verantwortlich, ich bin schuld, dass es soweit mit ihm gekommen ist, weil ich ihn habe sitzen lassen... und nun hat er sich seinen Sohn als Verbündeten gesucht. Und Gericht und Jugendamt stehen dahinter, obwohl die von seinen Auffälligkeiten wissen. Leider hat er auch den Kontakt zu seinem Bruder, seiner Oma und auch allen anderen Familienmitgliedern abgebrochen und alle Versuche von allen Seiten diesen zu suchen, werden abgeblockt oder unbeantwortet. Es hat also überhaupt keinen Sinn zur Zeit.

Wie es ist !!!
Hallo Paulina,

wenn ein Kind so kompromisslos von einer Seite auf die andere wechselt, verbunden mit der völligen Ablehnung der verwandtschaftlichen anderen Seite, dann ist die Schuld in KEINEM FALL beim Kind zu suchen. Hier bahnt sich etwas einen Weg, was unheilvoll schon in der Beziehung der Eltern, ich sage aus meinem heutigen Wissen heraus, sogar in der Beziehung der Großeltern und der Vorgenerationen liegt. Hier wird ein soziales Problem weitervererbt, an deren Ende der letzte steht, der überhaupt keine Lösungsmöglichkeiten hat, nämlich das Kind. Kein Wunder, dass er keine Möglichkeit mehr hat, als sich auf irgendeine Seite zu schlagen, das Kind muss sich irgendwie selbst schützen.

Ursache in den Vorgenerationen ist mangelnde Konfliktfähigkeit, resultierend aus einem mangelnden Selbstbewusstsein. Daraufhin solltest Du auch Dich, Paulina, und Deine Vorfamilie überprüfen. Hast Du immer ALLES getan, damit es anderen gut geht, damit Du im Gegenzug auch die erhoffte Aufmerksamkeit und Anerkennung bekommst ?

Vielleicht überfordere ich Dich mit diesen Sätzen jetzt, ich weiß ja, wo Du stehst, noch ganz am Anfang, wo Du verkraften musst, dass Dein geliebtes Kind nicht mehr greifbar, nicht mehr be-greifbar ist.

Vergleiche es vielleicht mit einer (anscheinend) gut funktionierenden Familie, wo ein Kind in Drogensucht oder in eine Sekte eintaucht. Jeder fragt: wie kann das denn sein? Hier gibt es keine Schuld, die Frage geht an alle Mitglieder des Familiensystems, diese haben auch alle zusammengewirkt, dass es soweit kommen konnte (musste?)

Von mir selbst kann ich Dir weitergeben (nach sechs Jahren Kontaktabbruch), dass ich durch tiefe Täler gegangen bin. Die Täler sind noch tiefer, als Du sie Dir momentan vorstellen kannst. Gleichzeitig habe ich Tränen vergossen, die einen See füllen könnten.

Heute bin ich soweit, dass ich akzeptiere, dass unser gemeinsames Leben diesen Weg genommen hat. Es schmerzt hin und wieder immer noch, aber dann nehme ich den Schmerz und sage "Du gehörst zu mir, so wie mein Sohn zu mir gehört hat. Ich musste ihn gehen lassen und irgendwann werde ich Dich, Schmerz, auch gehen lassen."

Dann darf alles so sein wie es ist. Der See, der sich im Tal angesammelt hat, die liebliche Landschaft auf der einen Seite, die Berge auf der anderen Seite. Stell Dir den Bodensee vor, falls Du ihn kennst.

Hinter den Bergen geht die Sonne unter und verbreitet ein mildes Licht.

Auf den Berg raufzukommen, und ALLES zu überschauen, das ist die nächste Aufgabe.

Liebe Grüße
Cantadora44

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12. Juli 2006 um 22:30
In Antwort auf beat_12445844

...
Liebe Cantadora,

ich kann Ihnen nur eins sagen: eine Mutter ist diejenige, deren "Kind" im Erwachsenenalter noch einen Platz hat in der Seele, den die Liebe zu der eigenen Mama ausfüllt und das Gefühl, eine zu haben bzw. je gehabt zu haben.
Komisch und einer Waise gleich kommt man sich vor, wenn dies nicht der Fall ist und der Ort nur ein schmerzendes Vakuum aufweist.

Wenn man sich als Waise fühlt
<Komisch und einer Waise gleich kommt man sich vor, wenn dies nicht der Fall ist und der Ort nur ein schmerzendes Vakuum aufweist.>

Hallo Mirella,

ich verstehe jetzt besser, warum Du mit einem generalisierten Angriff auf "Mütter" losgegangen bist, die nicht die gesellschaftlich gängige Mutterrolle, alles ertragen, alles verzeihen, erfüllen. Die im Gegenteil, von ihren Kindern verlassen werden.

Ich verstehe besser, dass Du Wut hast, aber ich glaube es ist die Wut über Deine eigene Mutter, die nicht für Dich da war, in keiner Situation, die Dich nicht verstanden, nicht unterstützt hat. Vielleicht im Gegenteil von Dir noch abverlangt hat, was man nur von Erwachsenen abverlangt.

Wie sonst kommt man zu der Einsicht, dass man eine Waise im Leben ist ?

Der Weg aus diesem Dilemma heraus ist ein ganz anderer:

DU musst Deine Mutter verlassen !

Mach Dich frei, von den Erwartungen, die Du an sie hast, von der Bestätigung, die Du von ihr erwartest, von der Liebe, die sie Dir vielleicht nie gegeben hat.

Heute bist Du selbst für Dich verantwortlich. Was Deine Mutter Dir nicht gegeben hat, wirst Du nie mehr erlangen können. Außer in der Liebe zu Dir selbst.

Ich kämpfe innerlich gerade denselben Kampf, obwohl ich schon 44 bin. Ich bin immer meiner Mutter (oder meinen Eltern) hinterhergelaufen. Mein Ex konnte da garnicht Platz finden in einem gemeinsamen Leben. Unsere zusammengenommenen Probleme haben zur Scheidung geführt. Weiter ausgetragen wurde der Konflikt dann über unseren Sohn.

Ich stimme Dir zu, dass dies kein sehr erwachsenes Verhalten ist, wenn ein Kind kommt. Heute tut mir alles wahnsinnig leid, vor allem wegen meinem Sohn. Es tut mir leid, dass er meinte, sich zwischen Vater und Mutter entscheiden zu müssen, um damit irgendwie auf eine sichere Seite zu gelangen. Mein jüngster Sohn lebt bei mir. So haben sich sogar Geschwister entzweit.

Immerhin sehen sie sich hin und wieder in der Stadt. Und mein jüngster Sohn geht auch zu seinem Vater. Der Ältere kommt nicht zurück.

Dies ist alles ein fürchterliches Familienchaos, obwohl rechtlich alles vor 15 Jahren geklärt wurde: Scheidung !

Liebe Grüße
Cantadora44

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13. Juli 2006 um 8:36
In Antwort auf tiina_12054006

Anmaßungen anderer
Hallo Paulina,

ich entdecke auch hier unglaubliche Parellelen bei uns beiden.

Ich habe nach der Scheidung unser verschuldetes halbfertiges Haus übernommen. Meinem Ex habe ich eine Summe ausbezahlt (für seine Arbeit am Haus), die ich finanzieren musste. Ich hatte damals keinen Job, kein eigenes Einkommen, dass ich mich überhaupt auf sowas eingelassen habe (nun, meine Eltern haben mich quasi überredet, aber das ist ein anderes Kapitel im Buch).

Ich wollte jedenfalls nicht, dass die Kinder neben der Gemeinsamkeit der Eltern auch noch ihr ZUHAUSE verlieren. Ich habe ab diesem Zeitpunkt geschuftet wie eine Verrückte, zeitweise hatte ich drei Jobs (um das Zuhause für meine Kinder zu erhalten). Meine Kinder wurden in der Zeit meiner berufstätigen Abwesenheit von meinen Eltern betreut.

Auch ich habe versucht, alle Probleme, meine Existenzängste, meine Furcht vor der Zukunft von den Kindern fern zu halten. Ich wollte einfach, dass sie trotz ALLEM eine glückliche Kindheit haben.

Heute erkenne ich, diese Vorgehensweise falsch war. Ich hätte zuhause bleiben sollen, bei den Kindern, das Haus hätte verkauft werden müssen, aber so schlimm wäre das auch nicht gewesen.

Mit diesen ganzen Jahren der Schufterei (für die Kinder) habe ich mich selbst überfordert, fühle mich heute auch sehr ausgebrannt.

Schlimmer noch ist, dass ich heute erkenne, nie wirklich Zeit gehabt zu haben für meine Kinder aufgrund meiner Hetz, um das Haus (wiederum für die Kinder) bezahlen zu können.

DA habe ich mir extrem selbst etwas vorgemacht.

Liebe Grüße
Cantadora44

Du verstehst mich
Hallo Cantadora,
vielen Dank für deine lieben Worte. Auch wenn sie mir nicht viel Hoffnung machen, sie tun trotzdem gut. Du hast insofern recht damit, irgendwie haben immer alle mit daran Schuld, wenn es soweit kommt. Aber trotz allem, kann ich mir nicht die Hauptschuld daran geben. Meine Ehe war nicht einfach, ich hatte zu meinen beiden Söhnen quasi noch ein großes Kind. Mein Exmann hat es einfach nicht geschafft ( oder wollte nicht ? ) Verantwortung zu übernehmen. Er es mal mit Selbstständigkeit versucht, mal mit jobben, aber nie ernsthaft bemüht, eine finanzielle Sicherheit zu schaffen. Ich habe ständig mit Geldsorgen gelebt und bin teilweise putzen gegangen, um den Kindern ihr Essen kaufen zu können. Er hat es aber nie begriffen, ich habe geredet und geredet... bis ich nicht mehr konnte und den Schlußstrich gezogen habe. Da waren die Kinder 14 und 9 Jahre alt, solange habe ich es immer wieder versucht. Nach der Trennung ist mein Ex dann straffällig geworden, weil er Geld brauchte, denn das hat er gerne mit vollen Händen ausgegeben. Damit taten sich große Probleme auf. Gläubiger standen vor der Tür uns wollten unser bis dahin noch gemeinsames Haus fänden lassen. Zum Glück hatte ich dann schon meinen jetzigen Mann an der Seite und wir haben das Haus zurück erstanden. Finanziell ging es mit Hilfe meines Mannes auch ganz gut, ich habe zwar Vollzeit gearbeitet, aber danach war ich nur für die Kinder da und so klein waren die ja auch nicht mehr. Meine Eltern ( mein Vater lebt schon lange nicht mehr ) haben in meinen Augen eine ganz normale Ehe geführt, mit Höhen und Tiefen, nichts auffälliges. Ich denke, ein großes Problem war und ist, daß mein Ex so ist wie er ist. Er ist völlig unschuldig an allem, er ist ein Opfer von mir und der Gesellschaft, er gesteht sich niemals eigene Fehler ein, er ist in meinem Augen derjenige, der über kein Selbstbewußtsein und Selbstverantwortung verfügt. Ich glaube, jetzt hat mein Sohn meine Rolle übernommen. Unbewußt will er ihm jetzt helfen, irgendwie im Leben klarzukommen. Natürlich ist er damit überfordert und es äußert sich in Aggressionen und einfach gegen alles und jeden zu sein.
Weißt du, irgendwie habe ich das kommen sehen, er hat sich schon immer sehr zu seinem Vater hingezogen gefühlt, er hat immer alles in Schutz genommen, was er getan hat oder es entschuldigt. Meine Seite konnte er nie sehen oder verstehen, hat nicht mal versucht diese zu verstehen oder wenigstens zu akzeptieren.
Sicher kann man jetzt herumphilosophieren, nur hilft mir das zur Zeit nicht in meinem Schmerz. Ich möchte diesen loswerden und weiß nicht wie. Immer wieder fange ich plötzlich an zu weinen, einfach so. Dann wieder bin ich unheimlich wütend und denke, lass ihn doch gehen, er will es so. Dann wieder tut er mir so leid, es geht ihm sicher nicht gut dabei und ich würde ihm doch gerne helfen. Warum läßt er mich nicht ???
Er kommt mir so fremd vor, und das erschreckt mich. Er ist so anders geworden, dabei war er so lieb als Kind und wir haben uns so gut verstanden. Warum.....

Liebe Grüße
paulina

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13. Juli 2006 um 16:57
In Antwort auf leeba_12900489

Wie kannst du dir sowas anmassen ??
Ich bin fassungslos
Wie kannst du dir solche Äußerungen anmassen ?? Hast du auch nur ne Spur Ahnung davon, was ich die letzten Jahre hab mitmachen müssen ?? Meine Kinder und ich haben wegen meinem Exmann fast das Dach über den Kopf verloren und ich habe um alles kämpfen müssen. Trotzdem war ich immer für meine Kinder da, habe versucht uns finanziell irgendwie über die Runden zu bekommen. Ich habe versucht, soweit wie es überhaupt ging, diese Dinge von den Kindern fernzuhalten, aber natürlich geht das nicht immer. Ich bin lebenstüchtig und stark geworden, das kannst du mir glauben !!

...
Sie mögen mir jetzt nicht glauben, für mich persönlich ist es zweitrangig.

Aber der deutschen Justiz, dem Jugendamt und VOR ALLEM - Ihrem heranwachsenden Sohn und seiner Sicht des Ganzen werden Sie, Paulina, leider doch glauben müssen:|...

Mein Mitleid

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17. Juli 2006 um 15:15

Lektüre für Dich, Paulina
http://www.parlamentsdrucksachen.de/old/zeitschri/-zfj/zfj_leseprobe.pdf

Liebe Grüße
Cantadora43

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18. Juli 2006 um 7:59
In Antwort auf tiina_12054006

Lektüre für Dich, Paulina
http://www.parlamentsdrucksachen.de/old/zeitschri/-zfj/zfj_leseprobe.pdf

Liebe Grüße
Cantadora43

Die Seite gibt es nicht mehr !
Hallo Cantadora43,

leider gibt es diese Seite nicht mehr, sie verweist nur auf eine andere Seite. Vielleicht kannst du mir helfen, dort das Richtige zu finden ??

Liebe Grüße
Martina

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18. Juli 2006 um 8:24
In Antwort auf leeba_12900489

Die Seite gibt es nicht mehr !
Hallo Cantadora43,

leider gibt es diese Seite nicht mehr, sie verweist nur auf eine andere Seite. Vielleicht kannst du mir helfen, dort das Richtige zu finden ??

Liebe Grüße
Martina

Dokument
Hallo Paulina,

hast Du eine anonyme Mailadresse, Die Du hier reinstellen kannst ? Ich habe das Dokument als pdf-file auf meinem PC gespeichert und könnte es Dir dann zuschicken.

Falls Deine Mailadresse nicht anonymisiert sein sollte, kannst Du Sie mir an Daylightening@web.de schicken.

LG
Cantadora444

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19. Juli 2006 um 8:24
In Antwort auf tiina_12054006

Dokument
Hallo Paulina,

hast Du eine anonyme Mailadresse, Die Du hier reinstellen kannst ? Ich habe das Dokument als pdf-file auf meinem PC gespeichert und könnte es Dir dann zuschicken.

Falls Deine Mailadresse nicht anonymisiert sein sollte, kannst Du Sie mir an Daylightening@web.de schicken.

LG
Cantadora444

Meine email
Hallo Cantadora,

meine email lautet:
tina_b11@web.de

Vielen Dank für deine Mühe !!

LG
paulina

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19. Juli 2006 um 12:27
In Antwort auf leeba_12900489

Meine email
Hallo Cantadora,

meine email lautet:
tina_b11@web.de

Vielen Dank für deine Mühe !!

LG
paulina

E-Mail
ist unterwegs.

LG
Cantadora43

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