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Wie lernt man damit zu leben? Und wann weiß man, ob es die richtige Entscheidung ist?

21. Mai 2007 um 23:01 Letzte Antwort: 24. Mai 2007 um 1:06

Meine Mutter hat seit Anfang des Jahres jeglichen Kontakt zu mir eingestellt. Und das auch nicht zum ersten Mal. Ich weiß eigentlich gar nicht, wo ich anfangen soll. Meine Eltern ließen sich scheiden, als ich sehr klein war, es war die reinste Schlammschlacht. Ich musste immer tun, was mein Mutter wollte; andernfalls wurde ich sogar als sehr kleines Kind - vollkommen ignoriert, später beschimpft, hatte mich zu entschuldigen und dann da mein Vergehen erst einmal wieder heilen musste abzuwarten, bis mir verziehen wurde. Ihrer Ansicht nach habe ich alles, was ich bin und habe, ihr zu verdanken. Sie stichelt ständig, ist in absolut belanglosen Situationen von einer Sekunde zur anderen extrem aggressiv; in Auseinandersetzungen überzieht sich mich ohne ein einziges sachliches Argument mit Vorwürfen, da ich ihr keinen Grund für einen Grund gebe bzw. schon wüsste warum, oder ignoriert mich, wenn wir aufeinander treffen. Fahre ich mit meinem kleinen Sohn nachts ins Krankenhaus, weil er vier Stunden lang nur erbricht und vollkommen apathisch ist, führt sie sich auf wie eine Furie, weil ich nicht zuerst sie angerufen und um Rat gefragt habe. Abgesehen von dieser Situation, rufe ich sie an, sie ruft mich allerdings nicht zurück. Frage ich warum, sagte sie mir, ich solle mal daran denken, dass sie sich 29 Jahre lang um mich gekümmert hat. Als mein Mann daraufhin meinte, wie sie als meine Mutter so etwas sagen könne und was sie denn eigentlich wolle, fühlte sie sich derartig gekränkt und schlecht behandelt, dass sie von ihm eine ehrliche und ernstgemeinte Entschuldigung verlangt, ihn seitdem nicht mehr sehen will und im verbot, ihre Wohnung zu betreten. Mein Angebot, meinen Sohn und mich zu besuchen, wenn er nicht da ist, weiß sie nicht, ob sie annehmen kann. Meinem Sohn fehlt seine Oma. Er fragt immer wieder nach ihr. Meine Mutter schlägt jeglichen Lösungsvorschlag aus. Bei unserem Muttertagsstrauß von Fleurop verweigerte sie die Annahme.
Wenn ich nicht will, dass sie meinen Mann und meinen Sohn genauso behandelt wie mich, muss ich akzeptieren, keinen Kontakt zu ihr zu haben. Ich frage mich allerdings ständig, ob ich das richtige tue? Warum behandelt sie mich überhaupt so? Werde ich es eines Tages bereuen? Und was mache ich, wenn sie alt ist, meine Hilfe braucht, und die Fronten derartig verhärtet sind, dass ich ihr nicht helfen kann. Wie lernt man damit zu leben?
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22. Mai 2007 um 15:54

Hi,
ich sehe da in erster Linie das Problem das dein Kind mit der ganzen Geschichte hat. Es mag scheinbar seine Oma und möchte sie sehen. Ist deine Mutter bereit dazu,dann solltest du deinem Kind den Kontakt nicht verwehren.So schwer es sein mag.
Das Problem das du persönlich mit deiner Mutter hast,könntest du sicher einfach beenden indem du den Kontakt abbrichst. Ich würde es deinem Kind zu liebe vorerst nicht tun. Wie wäre es mit einem Gespräch bei Pro Familia? Dort gibt es Fachkräfte die ein offenes Ohr für alles haben. Vielleicht können sie dich unterstützen und dir sogar ermöglichen das Verhalten deiner Mutter irgendwie zu verstehen.
Gruß
Sternchen

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22. Mai 2007 um 20:34

Danke für die anworten
Danke für die Antworten. Ich kenne sonst niemanden, der ebenso massive Probleme mit seiner Mutter hat. Auch wenn es natürlich traurig ist, hilft es mir zu wissen, dass es auch andere gibt, denen es ebenso geht. Bei Dir, Vollmond, kann ich es sehr gut nachvollziehen und verstehen. Aber bei mir selbst? Und ja, maralea, es ist Trauerarbeit. Aber es ist doch paradox: Meine Mutter lebt doch noch; ich bin diejenige, die für sie gestorben ist, weil ich mich ihr nicht unterordne, wie sie es sich wünscht.
Rein logisch betrachtet habt ihr recht. Sie liebt mich bestimmt irgendwie, aber ich bin ihr nicht sehr viel wert und das sollte ich meiner Familie und mir nicht zumuten:
Wage ich es zu sagen, mich von meinem Onkel nicht gut behandelt zu fühlen, weil er mir mein Photoalbum seit über einem Jahr nicht zurück gibt und mir auf meine Anfrage daraufhin auch noch einen Klaps auf den Kopf gibt, beschimpft mich meine Mutter, mich ihrem Bruder gegenüber daneben benommen zu haben. Obwohl ich immer bemüht war, ihr soviel wie möglich zu helfen und bei ihr zu sein, da sie alleine lebt, ist sie der Ansicht, ich hätte noch nie etwas für sie getan.
Und immer dann, wenn ich ein wenig emotionalen Abstand habe und die Vernunft gesiegt hat, kommt meine Tante bei mir vorbei und sagt, dass ich stur sei, das meine zum Kontaktabbruch beitrage, da ich mich ebenfalls nicht mehr bei ihr melde, sie mich liebe und leide und mich nur so behandele, weil sie einfach nicht anders kann.
Dann bin ich wieder traurig, von Selbstzweifeln zerfressen und denke an die schönen Momente, die es gab, wenn ich mein Leben nach ihren Vorstellungen gestaltete. Aber selbst, wenn ich denke, dann krieche ich halt wieder zurück, ihre Launen und Anspruchshaltungen werden immer schlimmer. Sie straft mich mit Kontaktabbruch, mit Gleichgültigkeit, etwas das nach ihren eigenen Angaben, das schlimmste ist, das man einem Menschen antun kann.
Ich erzähle viel zu viel, ich weiß. Es gibt aber sonst niemanden, ausgenommen mit meinem Mann, der so etwas aber auch nicht aus eigener Erfahrung kennt, mit dem ich darüber reden kann.
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22. Mai 2007 um 20:35
In Antwort auf oona_12940336

Hi,
ich sehe da in erster Linie das Problem das dein Kind mit der ganzen Geschichte hat. Es mag scheinbar seine Oma und möchte sie sehen. Ist deine Mutter bereit dazu,dann solltest du deinem Kind den Kontakt nicht verwehren.So schwer es sein mag.
Das Problem das du persönlich mit deiner Mutter hast,könntest du sicher einfach beenden indem du den Kontakt abbrichst. Ich würde es deinem Kind zu liebe vorerst nicht tun. Wie wäre es mit einem Gespräch bei Pro Familia? Dort gibt es Fachkräfte die ein offenes Ohr für alles haben. Vielleicht können sie dich unterstützen und dir sogar ermöglichen das Verhalten deiner Mutter irgendwie zu verstehen.
Gruß
Sternchen

Ja
Hallo Sternchen,
grundsätzlich hast Du schon recht, aber er ist erst 2 Jahre. Soll ich ihn einfach abgeben? Ich verstehe meine Mutter. Ich habe sehr viel gelesen und mich mit meiner Mutter beschäftigt. Ihre Kindheit und Jugend war alles andere als einfach und rein rational kann ich die Problematik in psychologischen Terminologien sehr präzise einordnen. Aber emotional hilft mir das persönlich leider überhaupt nicht.
Ausgenommen in den Phasen, in denen meine Mutter den Kontakt abbrach, habe ich meinem Sohn und ihr immer Kontakt ermöglicht. Teilweise bekam ich Terminvorgaben. Sie sah in durchschnittlich dreimal die Woche, egal wie die Stimmung war, und auch das war ihr viel zu wenig. Abgesehen davon, dass sie meinem Mann bereits vorwarf, schon oft auf seinen Sohn aufgepasst zu haben. Er ist zwar schon 2 Jahre, aber nicht gewohnt, abgegeben zu werden.
Nach vier Monaten ohne jeglichen Kontakt schlug sie per Email vor, mit mir zu einem Gespräch mit einem Psychologen gehen zu wollen. Derselbe vor dem ich mich mit fünf Jahren entscheiden musste, ob ich bei meinem Vater oder meiner Mutter leben wollte. Er stufte mich als vollkommen neurosefrei ein - was auch immer das heißen sollte. Dass ich unter der Scheidung meiner Eltern mit Angstzuständen, extremen Alpträumen und Verlustängsten litt, übersah er völlig. Als ich ablehnte, stellt sie den Kontakt wieder ein. Ich bekomme von meiner Mutter keine Erklärung für ihre Beweggründe, egal wie oft ich nachfrage. Ich kritisiere meine Mutter nicht und werfe ihr nichts vor; das würde sie nicht nur nicht dulden, sondern auch nicht ertragen. Ich will einfach nur, dass sie freundlich zu mir ist. Schafft das ein Psychologe bzw. kann dieser ernsthaft ihr Verhalten ändern? Letztes Jahr bei einer Auseinandersetzung versuchte ich verzweifelt mit ihr argumentativ zu reden. Im Laufe des Gesprächs bekam ich auf einmal nur noch sehr schwer und sehr wenig Luft. Meine Mutter sprang von ihrem Stuhl auf, meinte, mich nicht so aufregen zu wollen, küsste mich auf die Stirn, ging und fuhr ein Tag später für eine Woche in den Urlaub. Seitdem habe ich ehrlich gesagt sehr wenig Bedürfnis mich mit ihr im Gespräch auseinander zusetzen. Sie kann mit Worten so gemein sein, dass ich manchmal richtig Angst vor ihr habe. Meinen Sohn einfach bei ihr abgeben, kann ich irgendwie nicht.
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22. Mai 2007 um 21:15
In Antwort auf rhea_12644696

Ja
Hallo Sternchen,
grundsätzlich hast Du schon recht, aber er ist erst 2 Jahre. Soll ich ihn einfach abgeben? Ich verstehe meine Mutter. Ich habe sehr viel gelesen und mich mit meiner Mutter beschäftigt. Ihre Kindheit und Jugend war alles andere als einfach und rein rational kann ich die Problematik in psychologischen Terminologien sehr präzise einordnen. Aber emotional hilft mir das persönlich leider überhaupt nicht.
Ausgenommen in den Phasen, in denen meine Mutter den Kontakt abbrach, habe ich meinem Sohn und ihr immer Kontakt ermöglicht. Teilweise bekam ich Terminvorgaben. Sie sah in durchschnittlich dreimal die Woche, egal wie die Stimmung war, und auch das war ihr viel zu wenig. Abgesehen davon, dass sie meinem Mann bereits vorwarf, schon oft auf seinen Sohn aufgepasst zu haben. Er ist zwar schon 2 Jahre, aber nicht gewohnt, abgegeben zu werden.
Nach vier Monaten ohne jeglichen Kontakt schlug sie per Email vor, mit mir zu einem Gespräch mit einem Psychologen gehen zu wollen. Derselbe vor dem ich mich mit fünf Jahren entscheiden musste, ob ich bei meinem Vater oder meiner Mutter leben wollte. Er stufte mich als vollkommen neurosefrei ein - was auch immer das heißen sollte. Dass ich unter der Scheidung meiner Eltern mit Angstzuständen, extremen Alpträumen und Verlustängsten litt, übersah er völlig. Als ich ablehnte, stellt sie den Kontakt wieder ein. Ich bekomme von meiner Mutter keine Erklärung für ihre Beweggründe, egal wie oft ich nachfrage. Ich kritisiere meine Mutter nicht und werfe ihr nichts vor; das würde sie nicht nur nicht dulden, sondern auch nicht ertragen. Ich will einfach nur, dass sie freundlich zu mir ist. Schafft das ein Psychologe bzw. kann dieser ernsthaft ihr Verhalten ändern? Letztes Jahr bei einer Auseinandersetzung versuchte ich verzweifelt mit ihr argumentativ zu reden. Im Laufe des Gesprächs bekam ich auf einmal nur noch sehr schwer und sehr wenig Luft. Meine Mutter sprang von ihrem Stuhl auf, meinte, mich nicht so aufregen zu wollen, küsste mich auf die Stirn, ging und fuhr ein Tag später für eine Woche in den Urlaub. Seitdem habe ich ehrlich gesagt sehr wenig Bedürfnis mich mit ihr im Gespräch auseinander zusetzen. Sie kann mit Worten so gemein sein, dass ich manchmal richtig Angst vor ihr habe. Meinen Sohn einfach bei ihr abgeben, kann ich irgendwie nicht.
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Oh Mann!
Inches - Du sagst es doch selbst! Dein Kind ist erst 2 Jahre alt. Welch tiefe Beziehung kann Dein Kind schon zur Oma haben? Und bist Du Dir sicher, dass Deine Mutter Deinem Sohn nicht genauso schaden wird, wie sie Dir geschadet hat? Beschütze Dein Kind davor einmal zu sagen "Wenn ich mich danach gerichtet habe, wie andere mein Leben haben wollten, dann war es schön". Das ist der traurigste Satz, den ich je gehört habe!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Für wen lebst Du Dein Leben? Für Dich oder für Sie?

Ich selbst bewundere im übrigen Deinen Partner. Dass er mit seiner Schwiegermutter und diesem Damokles-Schwert, dass über Euch schwebt so großzügig umgeht ist beachtlich. Ich lebe selbst die Partnerrolle eines Elterngeschädigten und würde meinen Partner durch totalen Kontaktabbruch gern vor weiterem Schaden beschützen.

Befreie Dich von der Schuld, die Dir Deine Mutter über 29 Jahre eingeredet hat. Vielleicht ist ein Gespräch bei Familie OHNE DEINE MUTTER keine schlechte Idee. Dort wird Dir eventuell ein Weg aufgezeigt, wie man auch ohne Kontakt zur Mutter glücklich sein kann.

Alles Liebe!

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22. Mai 2007 um 23:48
In Antwort auf eirwen_12923066

Oh Mann!
Inches - Du sagst es doch selbst! Dein Kind ist erst 2 Jahre alt. Welch tiefe Beziehung kann Dein Kind schon zur Oma haben? Und bist Du Dir sicher, dass Deine Mutter Deinem Sohn nicht genauso schaden wird, wie sie Dir geschadet hat? Beschütze Dein Kind davor einmal zu sagen "Wenn ich mich danach gerichtet habe, wie andere mein Leben haben wollten, dann war es schön". Das ist der traurigste Satz, den ich je gehört habe!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Für wen lebst Du Dein Leben? Für Dich oder für Sie?

Ich selbst bewundere im übrigen Deinen Partner. Dass er mit seiner Schwiegermutter und diesem Damokles-Schwert, dass über Euch schwebt so großzügig umgeht ist beachtlich. Ich lebe selbst die Partnerrolle eines Elterngeschädigten und würde meinen Partner durch totalen Kontaktabbruch gern vor weiterem Schaden beschützen.

Befreie Dich von der Schuld, die Dir Deine Mutter über 29 Jahre eingeredet hat. Vielleicht ist ein Gespräch bei Familie OHNE DEINE MUTTER keine schlechte Idee. Dort wird Dir eventuell ein Weg aufgezeigt, wie man auch ohne Kontakt zur Mutter glücklich sein kann.

Alles Liebe!

Danke für Eure Unterstützung!
Ja, ihr habt alle recht, es ist nur manchmal so unmenschlich schwer für mich. Ändern wird sich meine Mutter niemals. Und Respekt werde ich wahrscheinlich auch niemals von ihr bekommen. Es ist nur nicht so einfach, Schuldgefühle und Ängste - egal ob berechtigt oder nicht, die einem 34 Jahre lang eingetrichtert werden einfach so abzulegen und so etwas wie Selbstwertgefühl aus der Tasche zu zaubern. Seit der Scheidung meiner Eltern, so infantil es klingt, war meine größte Angst immer die, auch sie noch zu verlieren. Meine Mutter würde glaub ich eher sterben, bevor sie auch ohne, dass ich eine Entschuldigung verlangen würde einfach so zur Tagesordnung übergehen bzw. geschweige denn mich respektieren würde. Manchmal habe ich das Gefühl, sie besser zu kennen als mich selbst; ich habe mich ja immer mehr mit ihr als mit mir beschäftigt. Meine Narben sieht niemand und glaubt mir vor allen Dingen niemand, ausgenommen ihr in diesem Forum. Und das ist absolut neu für mich.
Es hilft mir, die Geschichten und Meinungen anderer zu hören. Und ihr habt es irgendwie geschafft. Ich weiß zwar nicht wie oder kann es mir nicht vorstellen, aber ich muss es auch schaffen: das Loslassen, das Akzeptieren.. Bei mir sind es mein Mann und mein Sohn, für die ich es seit Anfang des Jahres schaffe durchzuhalten nicht anzurufen, nicht vorbeizuschauen und keine Email zu schreiben, einfach nicht zu fragen warum und zu akzeptieren, dass sie mit mir und meinem Mann nichts zu tun haben möchte. Jeden Tag aufs Neue. Die Kraft sich aufreiben zu lassen ist es mir nicht wert; ich kann nicht: Ich will es zumindest versuchen seit drei Generationen mal nicht geschieden zu werden. Und mein Sohn hat auch eine glückliche und ausgeglichene Mutter verdient. In Bezug auf meinen Sohn macht es mir zu einem sehr großen Prozentsatz Sorgen, weil ich selbst weiß, wie es ist: Nach der Scheidung meiner Eltern hatte ich nicht nur keinen Kontakt mehr zu meinem Vater, sondern auch zu dessen Eltern. Als sich dann auch noch die Eltern meiner Mutter scheiden ließen, hatte ich nur noch eine Oma. Insgesamt war das sehr schlimm für mich. Und meinem Sohn wollte ich das eigentlich ersparen. Aber es stimmt schon, meine Mutter ist Gift für ein gesundes Selbstbewusstsein, und sie fing auch schon bei meinem Sohn an zu fragen, ob er sie nicht mehr möge, wenn er ihr mal kein Küsschen geben wollte. Und das man aufrecht und gerade durchs Leben geht, kann ich ihm wahrscheinlich auch nicht wirklich glaubhaft vorleben, wenn ich gleichzeitig vor meiner Mutter krieche, stimmts?!
Ich werde irgendwie durchhalten und danke für Eure mentale Unterstützung!
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24. Mai 2007 um 1:06

Ja,
ich werde mir die allergrößte Mühe geben!
Vielen Dank und ebenso alles Liebe!
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