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Wie lange den Nuckel geben?

28. Februar 2007 um 11:34 Letzte Antwort: 2. März 2007 um 13:45

Hallo,
ich selber habe noch keine Kinder, passe aber vier Mal die Woche auf einen kleinen Jungen (fast 3) auf.
Mein Problem bezieht sich auf den Nuckel. Er spricht im Vergleich zu Gleichaltrigen ziemlich schlecht. Nur wenn man ihn etwas länger kennt, versteht man welche Worte was bedeuten sollen.
Wenn er bei mir ist, gebe ich ihm keinen Nuckel, den er dann auch gar nicht vermisst. Kaum kommt seine Mutter zur Tür herein, verlangt er nach dem Nuckel.
Habe eben mal gegoogelt und herausgefunden, dass es zu Zahnfehlstellungen aufgrund zu langen nuckelns kommen kann- und auch zu Sprachstörungen. Beides glaube ich bei ihm zu entdecken.

Ich möchte seine Mutter aber nur ungern darauf ansprechen, da ich ja nur auf ihn aufpasse.

Meine Frage ist also, bis zu welchem Lebensjahr es nötig ist einen Nuckel zu haben. Ab wann sollte man mit der Abgewöhnung beginnen.
Wäre es mein Kind, würde ich ihm den Nuckel zum Schlafen lassen und tagsüber klar machen, dass er ihn nicht mehr braucht.

Was sagt ihr dazu und wie habt ihr das bei euren Kindern gemacht?

Liebe Grüße

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28. Februar 2007 um 17:40

Er ist halt so gut....
Unser Sohn ist nun schon 4 und er liebt seinen Nuggi.... Ich habe versucht ihm diesen mit ca. 2,5 bis 3 abzugewöhnen und das klappt auch ganz gut, nur wenn mal ein "Notfall" ist, holt er diesen heraus und nukkelt und meint er kann nicht ohne sein, ich lass ihm diesen dann ein zwei Tage und dann verschwindet dieser wieder was eigentlich auch kein Problem ist. Ich denke das ist einfach Gewohnheit und wenn "Dein" Kleiner abgelenkt ist - wie bei Dir dann denkt er gar nicht dran...

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28. Februar 2007 um 19:54

Ich glaube er war ca. 2 Jahre
... wir waren beim Zahnarzt und dieser stellte eine leichte Fehlstellung der Zähne fest und gab meinem Zwerg einen neuen "Nucki" (eine Mundvorhofplatte - oder wie das hieß) Die Zahnärztin sagte dann zu ihm, dass alle anderen Nuckis jetzt weg sind und er nur noch diesen hat.

Diese Chance hab ich genutzt kaum zu hause bin ich super schnell in sein Zimmer und habe alle anderen Nuckis weggetan.

Die erste Nacht hat er gejammer, weil diese Mundvorhofplatte auch nicht das wahre war und noch zu groß für sein Mündchen... die 2. Nacht hat er auch noch gejammert und dann war der Nucki vergessen

Kann also schneller gehen als man denkt... Ich würde die Mutter trotzdem einfach mal drauf ansprechen!

LG
Jule

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28. Februar 2007 um 21:37
In Antwort auf kelley_12557131

Er ist halt so gut....
Unser Sohn ist nun schon 4 und er liebt seinen Nuggi.... Ich habe versucht ihm diesen mit ca. 2,5 bis 3 abzugewöhnen und das klappt auch ganz gut, nur wenn mal ein "Notfall" ist, holt er diesen heraus und nukkelt und meint er kann nicht ohne sein, ich lass ihm diesen dann ein zwei Tage und dann verschwindet dieser wieder was eigentlich auch kein Problem ist. Ich denke das ist einfach Gewohnheit und wenn "Dein" Kleiner abgelenkt ist - wie bei Dir dann denkt er gar nicht dran...

Danke für eure Antworten!
Habe mir seine Zähne heute mal genau angesehen und er kann tatsächlich seine Schneidezähne nicht auf die untere Zahnleiste setzen. Das erklärt natürlich auch warum er so schlecht abbeißen kann- das ist meistens eher ein abreißen.
Ein Mädchen, auch in dem Alter, auf das ich aufpasse, hat ihren Nuckel auch nur zum Schlafen oder bei Krankheit. Das finde ich auch in Ordnung.
Weiß nur echt nicht wie ich das der Mutter sagen soll. Werd wohl mal versuchen das Gespräch darauf zu lenken. Aber sowas kann natürlich auch nach hinten los gehen, gerade, wenn man selbst noch keine Kinder hat und dann "gute Tipps" geben will.

LG

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1. März 2007 um 7:47
In Antwort auf barbra_11967013

Danke für eure Antworten!
Habe mir seine Zähne heute mal genau angesehen und er kann tatsächlich seine Schneidezähne nicht auf die untere Zahnleiste setzen. Das erklärt natürlich auch warum er so schlecht abbeißen kann- das ist meistens eher ein abreißen.
Ein Mädchen, auch in dem Alter, auf das ich aufpasse, hat ihren Nuckel auch nur zum Schlafen oder bei Krankheit. Das finde ich auch in Ordnung.
Weiß nur echt nicht wie ich das der Mutter sagen soll. Werd wohl mal versuchen das Gespräch darauf zu lenken. Aber sowas kann natürlich auch nach hinten los gehen, gerade, wenn man selbst noch keine Kinder hat und dann "gute Tipps" geben will.

LG

Hallo Caku
Du hast zwar selber noch keine Kinder, aber auf wie viele Kiddies hast du denn schon aufgepaßt?

Warum bist du so vorsichtig es der Mutter zu sagen, weil du Angst hast sie läßt dich das Kind nicht mehr betreuen?

*hmm* nimm sie dir doch einfach mal zur Seit: "Mir ist da was im Vergleich zu anderen Kindern aufgefallen...."

Ist es denn ihr 1. Kind? Vielleicht hat sie selber keine rechte Ahnung ist auch dankbar für deinen Hinweis. Außerdem macht der Ton ja bekanntlich die Musik

Nur Mut... dem Kind zu Liebe

LG
Jule

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1. März 2007 um 11:02
In Antwort auf hande_11846792

Hallo Caku
Du hast zwar selber noch keine Kinder, aber auf wie viele Kiddies hast du denn schon aufgepaßt?

Warum bist du so vorsichtig es der Mutter zu sagen, weil du Angst hast sie läßt dich das Kind nicht mehr betreuen?

*hmm* nimm sie dir doch einfach mal zur Seit: "Mir ist da was im Vergleich zu anderen Kindern aufgefallen...."

Ist es denn ihr 1. Kind? Vielleicht hat sie selber keine rechte Ahnung ist auch dankbar für deinen Hinweis. Außerdem macht der Ton ja bekanntlich die Musik

Nur Mut... dem Kind zu Liebe

LG
Jule

Hallo Jule
Zur Zeit passe ich auf 2 Kinder auf, aber nicht gleichzeitig. Bin hier über unser Jugendamt tätig und habe immer mal wieder Kinder, auf die ich aufpasse. Aber der kleine Junge ist der erste, auf den ich so regelmäßig aufpasse (4 mal 3 Std pro Woche).

Ich habe Angst, dass die Mutter sauer werden könnte, wenn ich ihr etwas sage. Sie hat mir neulich zwar gesagt, ich solle ihr sagen, wenn mir etwas auffällt. Habe das auch getan, aber gemerkt, dass sie es nicht annimmt. Habe daraus geschlossen, dass sie es vielleicht doch nicht so gut findet, wenn ich das mache.
Es ist ihr erstes Kind und sie hat auch schon zugegeben, dass sie ganz schön rotiert mit Job und als alleinerziehende Mutter.
Aber hast schon recht, es geht ja in erster Linie um das Wohl des Kindes.

Werde wohl meinen Mut zusammen nehmen müssen. Aber da sind so viele Dinge, die ich ihr dann gerne sagen würde. Also nicht nur das Nuckeln, sondern auch ihre Inkonsequenz und die Nahrungsmittel, die sie ihm gibt (meiner Meinung nach viel zu süß, zu unregelmäßig und vorm Fernsehen).

Naja, danke, dass ich mich hier ein wenig austauschen kann. So bin ich mir ein wenig sicherer, dass ich das richtige tue, wenn ich noch einmal versuche sie anzusprechen.

LG
Caro

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1. März 2007 um 11:54
In Antwort auf barbra_11967013

Hallo Jule
Zur Zeit passe ich auf 2 Kinder auf, aber nicht gleichzeitig. Bin hier über unser Jugendamt tätig und habe immer mal wieder Kinder, auf die ich aufpasse. Aber der kleine Junge ist der erste, auf den ich so regelmäßig aufpasse (4 mal 3 Std pro Woche).

Ich habe Angst, dass die Mutter sauer werden könnte, wenn ich ihr etwas sage. Sie hat mir neulich zwar gesagt, ich solle ihr sagen, wenn mir etwas auffällt. Habe das auch getan, aber gemerkt, dass sie es nicht annimmt. Habe daraus geschlossen, dass sie es vielleicht doch nicht so gut findet, wenn ich das mache.
Es ist ihr erstes Kind und sie hat auch schon zugegeben, dass sie ganz schön rotiert mit Job und als alleinerziehende Mutter.
Aber hast schon recht, es geht ja in erster Linie um das Wohl des Kindes.

Werde wohl meinen Mut zusammen nehmen müssen. Aber da sind so viele Dinge, die ich ihr dann gerne sagen würde. Also nicht nur das Nuckeln, sondern auch ihre Inkonsequenz und die Nahrungsmittel, die sie ihm gibt (meiner Meinung nach viel zu süß, zu unregelmäßig und vorm Fernsehen).

Naja, danke, dass ich mich hier ein wenig austauschen kann. So bin ich mir ein wenig sicherer, dass ich das richtige tue, wenn ich noch einmal versuche sie anzusprechen.

LG
Caro

Hallo Caro,
wenn du über das Jugenamt tätig bist, hast du also auch die entsprechende Befähigung und somit auch schon genug Erfahrungen mit Kindern sammeln können. Vielleicht sogar mehr als diese Mutter selber!

Was hast du ihr denn letztens gesagt, wo du meinst sie hat es nicht angenommen?

Wenn du mit ihr sprichst, würd ich ihr auf keinen Fall gleich alles an den Kopf knallen. Ich glaube der größte Schritt ist die Entwöhnung des Nuckels. Daher wäre das aus meiner Sicht "Hauptthema" vielleicht sind dir ja schon schlechte Zähne aufgefallen??? Dann kannst du natürlich auch gleich die Ernährung mit anbringen! Aber vielleicht kannst du dem Zwerg ja Obst und Gemüse schmackhaft machen so das er zu hause seiner Mum was erzählen kann von gesund und Vitamine und so.

Meiner kam z.B. mit 3 aus dem Kiga und wollte keine Fruchtzwerge mehr essen *wow* ich frage ihn warum nicht? "Die Frau .. hat gesagt, da ist Zucker drin und der ist nicht gut für die Zähne." Ok.. ein gutes Argument *lächel* ich habe natürlich keine Fruchtzwerge mehr gekauft und diese Aussagen auch gleich in Bezug auf die Süßigkeiten gebracht. ER glaubete MIR natürlich nicht und fragte am nächsten Tag seine Erzieherin *lach*

So wie du schreibst ist die Frau anscheind wirklich total überfordert weißt du ob sie zu hause Probleme mit dem Zwerg hat?

LG
Jule

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1. März 2007 um 13:20
In Antwort auf hande_11846792

Hallo Caro,
wenn du über das Jugenamt tätig bist, hast du also auch die entsprechende Befähigung und somit auch schon genug Erfahrungen mit Kindern sammeln können. Vielleicht sogar mehr als diese Mutter selber!

Was hast du ihr denn letztens gesagt, wo du meinst sie hat es nicht angenommen?

Wenn du mit ihr sprichst, würd ich ihr auf keinen Fall gleich alles an den Kopf knallen. Ich glaube der größte Schritt ist die Entwöhnung des Nuckels. Daher wäre das aus meiner Sicht "Hauptthema" vielleicht sind dir ja schon schlechte Zähne aufgefallen??? Dann kannst du natürlich auch gleich die Ernährung mit anbringen! Aber vielleicht kannst du dem Zwerg ja Obst und Gemüse schmackhaft machen so das er zu hause seiner Mum was erzählen kann von gesund und Vitamine und so.

Meiner kam z.B. mit 3 aus dem Kiga und wollte keine Fruchtzwerge mehr essen *wow* ich frage ihn warum nicht? "Die Frau .. hat gesagt, da ist Zucker drin und der ist nicht gut für die Zähne." Ok.. ein gutes Argument *lächel* ich habe natürlich keine Fruchtzwerge mehr gekauft und diese Aussagen auch gleich in Bezug auf die Süßigkeiten gebracht. ER glaubete MIR natürlich nicht und fragte am nächsten Tag seine Erzieherin *lach*

So wie du schreibst ist die Frau anscheind wirklich total überfordert weißt du ob sie zu hause Probleme mit dem Zwerg hat?

LG
Jule

Hallo Jule
Obwohl ich schon länger mit Kindern arbeite und auch Pädagogik studiere, weiß ich trotzdem nicht, wie man das mit dem Nuckel am besten löst. Das lernt man während eines Studiums nicht und deswegen hab ich mich an euch gewendet.

Also als ich neulich mit der Mutter gesprochen hab, hat sie gesagt, dass ich, da ich ja "vom Fach" komme, ruhig sagen soll, wenn mir was auffällt. Sie meinte dann, dass sie ein schlechtes Gewissen hat, weil sie arbeitet. Darauf meinte ich, dass das nicht schlimm ist, solange sie die Zeit, die sie mit ihm verbringt, auch wirklich nutzt. Sie meinte dann, dass sie Probleme hat ihn zu wickeln und er alles macht was er will (die Wohnung ist überall vollgekritzelt; er räumt alle Schränke aus, sodass sie sie jetzt leer geräumt hat, damit er es nicht mehr macht oder sie sind mit Tape zugeklebt hat).

Zu den Schränken hab ich nichts gesagt, aber zum Wickeln hab ich ihr den Tipp gegeben, ihn auf einem Wickeltisch, den sie nicht, hat zu wicklen. Sie macht das mal auf dem Bett, mal auf dem Sofa. Da will er natürlich toben und nicht gewickelt werden. Wenn ich ihn bei mir habe, lege ich ihn einfach auf die Waschmaschine- ich weiß, auch nicht sehr nett, aber mit Handtuch drunter und Spielzeug zur Ablenkung funktioniert das wunderbar.
Sie hat sogar eine Kommode, auf der sie das machen könnte und nachdem ich ihr das sagte, hatte sie 2 Tage später einen Fernseher darauf stehen!

An seinen Zähnen ist mir aufgefallen, dass es sein könnte, dass er schon den "lutschoffenen Biss" hat. Hab ich gegoogelt und seine Zähne sehen auch schon so aus.

Wenn er bei mir ist, versuche ich es mit Obst und so, lehnt er aber strikt ab, obwohl sie ihm sowas auch mit in den Kindergarten gibt. Zu hause liegt aber immer was Süßes oder diese Milchbrötchen rum, die er dann sieht und futtert, obwohl er gerade gespielt hat. Läge es nicht da, hätte er gar kein Bedürfnis danach gehabt. Daher lege ich es immer schon weg, bevor er es isst, einfach nur weil es da liegt.

Hoffe, ich hab alle deine Fragen beantwortet!
Denke schon, dass sie ziemlich überfordert ist und aus Angst auch zu nachsichtig. Aber bekanntlicherweise ist es ja besser konsequent zu sein und nicht alles zu erlauben (also statt zu erklären und durchzusetzen, dass Schränke nicht ausgeräumt werden, sie lieber ganz ausräumen- sie meinte, wenn er vernünftig wird, räumt sie sie wieder ein- was will man dazu sagen???)

Caro

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1. März 2007 um 15:06
In Antwort auf barbra_11967013

Hallo Jule
Obwohl ich schon länger mit Kindern arbeite und auch Pädagogik studiere, weiß ich trotzdem nicht, wie man das mit dem Nuckel am besten löst. Das lernt man während eines Studiums nicht und deswegen hab ich mich an euch gewendet.

Also als ich neulich mit der Mutter gesprochen hab, hat sie gesagt, dass ich, da ich ja "vom Fach" komme, ruhig sagen soll, wenn mir was auffällt. Sie meinte dann, dass sie ein schlechtes Gewissen hat, weil sie arbeitet. Darauf meinte ich, dass das nicht schlimm ist, solange sie die Zeit, die sie mit ihm verbringt, auch wirklich nutzt. Sie meinte dann, dass sie Probleme hat ihn zu wickeln und er alles macht was er will (die Wohnung ist überall vollgekritzelt; er räumt alle Schränke aus, sodass sie sie jetzt leer geräumt hat, damit er es nicht mehr macht oder sie sind mit Tape zugeklebt hat).

Zu den Schränken hab ich nichts gesagt, aber zum Wickeln hab ich ihr den Tipp gegeben, ihn auf einem Wickeltisch, den sie nicht, hat zu wicklen. Sie macht das mal auf dem Bett, mal auf dem Sofa. Da will er natürlich toben und nicht gewickelt werden. Wenn ich ihn bei mir habe, lege ich ihn einfach auf die Waschmaschine- ich weiß, auch nicht sehr nett, aber mit Handtuch drunter und Spielzeug zur Ablenkung funktioniert das wunderbar.
Sie hat sogar eine Kommode, auf der sie das machen könnte und nachdem ich ihr das sagte, hatte sie 2 Tage später einen Fernseher darauf stehen!

An seinen Zähnen ist mir aufgefallen, dass es sein könnte, dass er schon den "lutschoffenen Biss" hat. Hab ich gegoogelt und seine Zähne sehen auch schon so aus.

Wenn er bei mir ist, versuche ich es mit Obst und so, lehnt er aber strikt ab, obwohl sie ihm sowas auch mit in den Kindergarten gibt. Zu hause liegt aber immer was Süßes oder diese Milchbrötchen rum, die er dann sieht und futtert, obwohl er gerade gespielt hat. Läge es nicht da, hätte er gar kein Bedürfnis danach gehabt. Daher lege ich es immer schon weg, bevor er es isst, einfach nur weil es da liegt.

Hoffe, ich hab alle deine Fragen beantwortet!
Denke schon, dass sie ziemlich überfordert ist und aus Angst auch zu nachsichtig. Aber bekanntlicherweise ist es ja besser konsequent zu sein und nicht alles zu erlauben (also statt zu erklären und durchzusetzen, dass Schränke nicht ausgeräumt werden, sie lieber ganz ausräumen- sie meinte, wenn er vernünftig wird, räumt sie sie wieder ein- was will man dazu sagen???)

Caro

Oh je...
*händeüberkopfschlag*

Ich verstehe mehr und mehr deine Verzweifelung. Aber das Nuckelabgewöhnen ist diesbezüglich ja nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Ich bin nach wie vor der Meinung (ist jetzt gleich ein doofer Vergleich - aber aus meiner Sicht der einzig richtige )Den Nuckel, wie die Zigarette auch, wenn man aufhören will. Von heute auf morgen wegzulegen und gut ist. Bei dem einen Kind dauert der "Entzug" 2 Tage, bei dem nächsten vielleicht 2 Monate. Aber da muss ich dann als Elternteil durch. Gerade wegen dem "offenen Biss" und wenn er dazu noch schlecht spricht ist das ein weiteres Argument!

Mir scheint dieses Kind hat keine Kontinuität und keine Regelmäßigkeiten bzw. Rituatle in seinem Leben. Wenn ich jeden Tag an einem anderen Tisch im Büro sitzen würde, würde ich mich auch total unwohl fühlen. Der Wickelplatz kann mal ein anderer sein, aber es sollte doch schon sowas wie einen festen "Stammplatz" geben, wo nur gewickelt wird und nichts anderes - aber moment mal - hattest du nicht geschrieben der Zwerg ist 3 Jahre. Wofür muss man dann noch windeln? Und wenn nicht viel Platz ist, kann dafür auch die Waschmaschine herhalten

Thema Schränke muss ich dir zustimmen *kopfschüttel* ist für mich absolut nicht nachvollziehbar.

Diese Frau ist wirklich total überfordert!!! Aus meiner Sicht ein Fall für die "Super Nanny" Das schlimme ist nämlich, dass sich nicht die Kinder ändern müssen, sondern immer die Eltern und diesem Fall die Mutter.

Sie könnte ein viel schöneres Leben mit dem Zwerg führen, wenn sie mal intensiv auf ihn eingehen würde und sich mit der Entwicklung eines Kindes auseinandersetzen würde. Wie alt ist sie überhaupt?

LG
Jule

PS: ich habe immer gedacht ich hab es mit meinem schwer, aber der ist ja der reinste Engel dagegen!

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1. März 2007 um 19:58
In Antwort auf hande_11846792

Oh je...
*händeüberkopfschlag*

Ich verstehe mehr und mehr deine Verzweifelung. Aber das Nuckelabgewöhnen ist diesbezüglich ja nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Ich bin nach wie vor der Meinung (ist jetzt gleich ein doofer Vergleich - aber aus meiner Sicht der einzig richtige )Den Nuckel, wie die Zigarette auch, wenn man aufhören will. Von heute auf morgen wegzulegen und gut ist. Bei dem einen Kind dauert der "Entzug" 2 Tage, bei dem nächsten vielleicht 2 Monate. Aber da muss ich dann als Elternteil durch. Gerade wegen dem "offenen Biss" und wenn er dazu noch schlecht spricht ist das ein weiteres Argument!

Mir scheint dieses Kind hat keine Kontinuität und keine Regelmäßigkeiten bzw. Rituatle in seinem Leben. Wenn ich jeden Tag an einem anderen Tisch im Büro sitzen würde, würde ich mich auch total unwohl fühlen. Der Wickelplatz kann mal ein anderer sein, aber es sollte doch schon sowas wie einen festen "Stammplatz" geben, wo nur gewickelt wird und nichts anderes - aber moment mal - hattest du nicht geschrieben der Zwerg ist 3 Jahre. Wofür muss man dann noch windeln? Und wenn nicht viel Platz ist, kann dafür auch die Waschmaschine herhalten

Thema Schränke muss ich dir zustimmen *kopfschüttel* ist für mich absolut nicht nachvollziehbar.

Diese Frau ist wirklich total überfordert!!! Aus meiner Sicht ein Fall für die "Super Nanny" Das schlimme ist nämlich, dass sich nicht die Kinder ändern müssen, sondern immer die Eltern und diesem Fall die Mutter.

Sie könnte ein viel schöneres Leben mit dem Zwerg führen, wenn sie mal intensiv auf ihn eingehen würde und sich mit der Entwicklung eines Kindes auseinandersetzen würde. Wie alt ist sie überhaupt?

LG
Jule

PS: ich habe immer gedacht ich hab es mit meinem schwer, aber der ist ja der reinste Engel dagegen!

Nabend
Ich hab mich nochmal mit meinem Bruder kurzgeschlossen und er meint auch, ich soll es ansprechen. Werde einfach mal nachfragen wie oft er bei ihr den Nuckel hat- einfach so als Gesprächseinstieg und ihr dann sagen, dass ich das Gefühl habe, dass seine Zähne evtl. darunter leiden und dann läuft das Gespräch hoffentlich. Muss es halt gaaanz vorsichtig versuchen.

Er ist noch nicht 3, wird er in ein paar Monaten- bin mir nicht ganz sicher, glaube im Mai. Das Trockenwerden hat sie sich für den Sommer vorgenommen, aber im Kindergarten fangen sie schon an. Auch alles ein bißchen eigenartig.

Sie ist um die 35.
Er ist bei mir echt ein liebes Kind. Er weiß ja hier was er darf und was nicht und das klappt prima mit uns.

Wie alt ist dein Kleiner nochmal? Freu mich ja auch schon demnächst endlich n positiven Test in meinen Händen zu halten, aber es will irgendwie nicht funktionieren.

Freut mich echt, dass wir uns hier so nett unterhalten. Find ich immer spannend was andere zu solchen Themen sagen, bin immer ein bißchen unsicher!

LG
Caro

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2. März 2007 um 10:04
In Antwort auf barbra_11967013

Nabend
Ich hab mich nochmal mit meinem Bruder kurzgeschlossen und er meint auch, ich soll es ansprechen. Werde einfach mal nachfragen wie oft er bei ihr den Nuckel hat- einfach so als Gesprächseinstieg und ihr dann sagen, dass ich das Gefühl habe, dass seine Zähne evtl. darunter leiden und dann läuft das Gespräch hoffentlich. Muss es halt gaaanz vorsichtig versuchen.

Er ist noch nicht 3, wird er in ein paar Monaten- bin mir nicht ganz sicher, glaube im Mai. Das Trockenwerden hat sie sich für den Sommer vorgenommen, aber im Kindergarten fangen sie schon an. Auch alles ein bißchen eigenartig.

Sie ist um die 35.
Er ist bei mir echt ein liebes Kind. Er weiß ja hier was er darf und was nicht und das klappt prima mit uns.

Wie alt ist dein Kleiner nochmal? Freu mich ja auch schon demnächst endlich n positiven Test in meinen Händen zu halten, aber es will irgendwie nicht funktionieren.

Freut mich echt, dass wir uns hier so nett unterhalten. Find ich immer spannend was andere zu solchen Themen sagen, bin immer ein bißchen unsicher!

LG
Caro

Tach auch
Hallo Caro,

wenn du sie darauf angesprochen hast schreib aber bitte unbedingt wie sie reagiert hat! Interssiert mich brennend. Ich bin ja ehr genau die andere Mama, wenn mir einer einen dezenten Hinweis gibt wird sich sofort informiert und das von mir genauer unter die Lupe genommen

Z.B. wurde mir in der Vorschuluntersuchung gesagt, dass er so schon super weit ist, aber seine körperliche Koordination sollte er noch ein bißchen trainieren. Seit dem versuchen ich es hinzubekommen, dass er Sport macht. Er lernt jetzt das Schlittschuhlaufen und parallel dazu fährt er Inliner. Außerdem sollte er mehr klettern. Da haben wir noch nicht die richtige Möglichkeit gefunden

Thema trocken werden: Sicher kann man damit nicht früh genug anfangen. Meiner ist aber auch super spät trocken geworden *grübel* er war so alt wie der von dir betreute Zwerg jetzt, so ca. 4 Monate vor seinem 3 Geburtstag. Hat aber auch nur 2 Wochen gedauert und zu erst hatten wir komischer Weise die Nacht trocken. Ich hatte ihn aber dann schon lange nicht mehr gewindelt in dem Sinne. Da gibt es klasse Trainingshöschen Ich war nur eine kleine faule Mama, hätte ich die Höschen einfach weg gelassen wäre er schon mit 2,5 richtig trocken gewesen, denn er ist ja trotzdem auf Toilette (Töpfchen mochte er nicht) und das Höschen war nur eine Schutzvorrichtung *lach* wirklich nass waren die schon lange nicht mehr *tz*

Aber so wie du die Mutter beschreibst, scheint sie sich darüber nicht sooo viele Gedanken zu machen - Funktioniert ja mit dem windeln *kopfschüttel*

Mein Zwerg ist jetzt 6 Jahr und ab August ein großes Schulkind! Gestern Abend bekam ich doch tatsächlich zu hören "gute nacht kleine Mama" *lach* Bei mir hat das damals sehr schnell geklappt. Setz dich dabei nicht so unter Druck dann klappt das auch *fg*

Freu mich wieder von dir zu lesen... Gern auch PN

LG Jule

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2. März 2007 um 11:10
In Antwort auf hande_11846792

Tach auch
Hallo Caro,

wenn du sie darauf angesprochen hast schreib aber bitte unbedingt wie sie reagiert hat! Interssiert mich brennend. Ich bin ja ehr genau die andere Mama, wenn mir einer einen dezenten Hinweis gibt wird sich sofort informiert und das von mir genauer unter die Lupe genommen

Z.B. wurde mir in der Vorschuluntersuchung gesagt, dass er so schon super weit ist, aber seine körperliche Koordination sollte er noch ein bißchen trainieren. Seit dem versuchen ich es hinzubekommen, dass er Sport macht. Er lernt jetzt das Schlittschuhlaufen und parallel dazu fährt er Inliner. Außerdem sollte er mehr klettern. Da haben wir noch nicht die richtige Möglichkeit gefunden

Thema trocken werden: Sicher kann man damit nicht früh genug anfangen. Meiner ist aber auch super spät trocken geworden *grübel* er war so alt wie der von dir betreute Zwerg jetzt, so ca. 4 Monate vor seinem 3 Geburtstag. Hat aber auch nur 2 Wochen gedauert und zu erst hatten wir komischer Weise die Nacht trocken. Ich hatte ihn aber dann schon lange nicht mehr gewindelt in dem Sinne. Da gibt es klasse Trainingshöschen Ich war nur eine kleine faule Mama, hätte ich die Höschen einfach weg gelassen wäre er schon mit 2,5 richtig trocken gewesen, denn er ist ja trotzdem auf Toilette (Töpfchen mochte er nicht) und das Höschen war nur eine Schutzvorrichtung *lach* wirklich nass waren die schon lange nicht mehr *tz*

Aber so wie du die Mutter beschreibst, scheint sie sich darüber nicht sooo viele Gedanken zu machen - Funktioniert ja mit dem windeln *kopfschüttel*

Mein Zwerg ist jetzt 6 Jahr und ab August ein großes Schulkind! Gestern Abend bekam ich doch tatsächlich zu hören "gute nacht kleine Mama" *lach* Bei mir hat das damals sehr schnell geklappt. Setz dich dabei nicht so unter Druck dann klappt das auch *fg*

Freu mich wieder von dir zu lesen... Gern auch PN

LG Jule

Wollte sie gestern ansprechen,
aber kurz bevor ich ihn nach Hause bringen wollte, fing er an über Bauchschmerzen zu klagen. Er war ganz schlapp und hat mir immer seinen Bauch gezeigt. Hab ihm dann den Bauch massiert bis sie nach Hause kam. Sie ist sofort panisch geworden und hat überlegt wie sie jetzt ins KH kommt. Sie hat nämlich kein Auto. Aber anstatt mich direkt zu fragen, hat sie laut überlegt: Ach, dann muss ich ja mit dem Bus noch in die Stadt, der fährt nicht direkt. und: naja, vielleicht geh ich dann zu Fuß.
Hab dann gesagt, dass ich sie fahren könnte.

Tja, und da konnte ich sie natürlich nicht ansprechen. Heute muss ich nicht auf ihn aufpassen, weil er wohl eine Magen-Darm Infektion hat. Der arme kleine Kerl!

Werd mich auf jeden Fall melden, wenn ich das Gespräch endlich geführt hab!

Und zu deinem Kleinen: gibt es bei euch nicht solche Kletterhallen? Hier bei uns in der Nähe kann man an so einer Kletterwand angeseilt klettern. Wenn ihr sowas nicht habt, kommt ja auf jeden Fall bald der Frühling und vielleicht findet er einen Kletterbaum, hatten meine Freundin und ich früher- hat supi Spaß gemacht!

Das mit dem nicht unter Druck setzen stimmt wohl, wird aber zunehmend schwerer. Hab heute das erste Mal diese Ovulationstests probiert und hab gleich einen Termin beim FA. Mal sehen, ob sie mir weiterhelfen kann, wir üben nämlich schon ewig!

LG,
Caro

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2. März 2007 um 12:41

Hallo,
ich denke auch, dass es so langsam Zeit wird, den Nucki abzugewöhnen. Überhaupt, ich halte es bei meiner Tochter (2) so, dass sie nur Nachts den Nucki haben darf. Tagsüber gibts keinen Nucki und das klappt auch.
ich habe meinem Sohn(4) den Nucki mit knapp 3 Jahren abgewöhnt. Wir haben ihn abends der ''Zahnfee'' hingelegt und sie hat natürlich ein Geschenk gebracht. da war er happy und das ''problem'' Nucki gelöst. Ich hatte ihm erklärt, dass der Nucki schlecht für die Zähne ist und er ja auch schon ein ''großer'' ist
Mütter die ihren Kindern andauernd den Nucki reinschieben, obwohl er gar nicht gebraucht wird, kann ich auch nicht verstehen. Aber ich denke auch, du solltest sie drauf aufmerksam machen. Auch wenn du soviel zu ''verbessern'' hast (was ich auch, nach deinen Komentaren, verstehen kann) solltest du nicht alles auf einmal sagen. Musst einfach schauen, wanns passt.
Eltern die so inkonsequent sind, kann ich auch nicht verstehen, man macht sich das ''miteinander'' viel leichter, wenn die Kinder wissen, wie weit sie gehen können und nicht, wenn man andauernd nachgibt, weil man seine Ruhe haben will. Aber dieses Thema ist sehr schwer zu ''behandeln''. Ich habe selber früher auch mal auf Kinder aufgepasst und auch Eltern erlebt, die inkonsequent waren. Ich habe nie etwas gesagt, weil ich ja keine Kinder hatte und noch relativ jung war, da wollte ich keine Ratschläge geben. Es war auch schwer, weil die meisten Familien mehrere kinder hatten und eine Mutter, die damals aus meiner Sicht so ziehmlich alles falsch gemacht hat, war halt super überzeugt davon und sie war schon über 40 und für sie war klar, dass sie alles ''richtig'' machte. Tja, da hab ich mich als Babysitter ''angepasst'' und nichts zu gesagt. Ich habe mir damals eine ziehmlich klare Ansicht über Erziehung verschafft und es war auch gut, dass ich in soviele Familien Einblicke erhalten konnte
Ich habe daraus einiges mitgenommen und bin auch recht glücklich mit meiner Familie und meinen Kindern

Also, sag auf jedenfall, was sie gesagt hat, interessiert mich auch
Liebe Grüße Heike

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2. März 2007 um 13:45
In Antwort auf barbra_11967013

Wollte sie gestern ansprechen,
aber kurz bevor ich ihn nach Hause bringen wollte, fing er an über Bauchschmerzen zu klagen. Er war ganz schlapp und hat mir immer seinen Bauch gezeigt. Hab ihm dann den Bauch massiert bis sie nach Hause kam. Sie ist sofort panisch geworden und hat überlegt wie sie jetzt ins KH kommt. Sie hat nämlich kein Auto. Aber anstatt mich direkt zu fragen, hat sie laut überlegt: Ach, dann muss ich ja mit dem Bus noch in die Stadt, der fährt nicht direkt. und: naja, vielleicht geh ich dann zu Fuß.
Hab dann gesagt, dass ich sie fahren könnte.

Tja, und da konnte ich sie natürlich nicht ansprechen. Heute muss ich nicht auf ihn aufpassen, weil er wohl eine Magen-Darm Infektion hat. Der arme kleine Kerl!

Werd mich auf jeden Fall melden, wenn ich das Gespräch endlich geführt hab!

Und zu deinem Kleinen: gibt es bei euch nicht solche Kletterhallen? Hier bei uns in der Nähe kann man an so einer Kletterwand angeseilt klettern. Wenn ihr sowas nicht habt, kommt ja auf jeden Fall bald der Frühling und vielleicht findet er einen Kletterbaum, hatten meine Freundin und ich früher- hat supi Spaß gemacht!

Das mit dem nicht unter Druck setzen stimmt wohl, wird aber zunehmend schwerer. Hab heute das erste Mal diese Ovulationstests probiert und hab gleich einen Termin beim FA. Mal sehen, ob sie mir weiterhelfen kann, wir üben nämlich schon ewig!

LG,
Caro

So geht es mit den Kleinen...
...ohjeohje... aber so geht es mit den Kleinen. Magen-Darm-Grippe kennen wir auch noch sehr gut Er steht vor dir und "läßt sich auf einmal nochmal den ganzen Tag durch den Kopf gehen"... heftig - ab ins Bett und dort gleich noch mal das gleiche.. aber nächsten Tag ist alles wieder gut - jedenfalls beim Zwerg! Weil dann sind ja die anderen dran *lächel*

Ich habe mehr und mehr den Eindruck, dass man dieser Frau hätte eine Puppe schenken sollen und kein Kind.

Ich bin auch allein gewesen, habe auch 40Std. am Tag gearbeitet, aber SO überfordert war ich nicht eine Sekunde! *öhmm* doch... als der Zwerg das 1.mal über 40Fieber hatte *smile*

Das mit der Kletterwand ist eine Idee, wäre hier auch möglich, haben wir auch schon mal probiert. Als er über seine eigene Höhe hinaus war hatte er piepie in den Augen. Ich bin dann auch an die Wand und bis hoch *stolzbin* (war das 1. mal) Ich denke, dass das aber nicht so das richtige ist. Er brauch dann schon eher den Kletterbaum Klettern in Höhe und Breite und Vorstellungen von diesen Bezeichnungen zu bekommen!

Mehr schreibe ich dir jetzt in einer PN

LG Jule

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