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Wie kriegt ihr eure Kinder dazu das sie " hören"

30. November 2010 um 21:31

Ich möchte auf keinen Fall das hier ein falscher Eindruck entsteht.wir wollen kein "höriges Kind".....aber ich wollte mal von euch wissen, wie ihr es schafft das eure Kinder besser auf euch hören, wenn ihr etwas sagt.
Unser Sohn ist jetzt 3 1/4 Jahr alt und leider muss ich sehr oft alles mindestens 20 mal wiederholen, bevor er etwas tut das ich gerne von ihm hätte.- Teilweise einfache Aufforderungen. Ein paar Beispiele: zum anziehen kommen, sich selbst anziehen, schnuller rausmachen, auf toilette gehen, zum zähne putzen kommen, autos nicht mit in den Kindergarten schleppen etc.
Ich denke in diesem Alter kann man schon einiges erwarten, gerade weil es im Kindergarten auch funktioniert, nur leider bei uns nicht. Es ist mal schlimmer und dann mal wieder besser. Ein Auf und Ab.
Man muss richtig hart bleiben oder ihn dann mal stehen lassen, dass er merkt Mama und Papa machen die Spielchen nicht mit. Wir haben also schon Schwierigkeiten, die den " Weg" dahin betreffen, bevor wir überhaupt am Ziel ankommen. Das schlaucht ganz schön.
Er ist ziemlich stur in letzter Zeit (manchmal kommt es auch auf die Situation an) und wir wissen auch das es noch die Trotzphase sein kann, dazu kommt das er auch einen Bruder bekommen hat. Eigentlich liebt er ihn über alles und ist total besorgt, dennoch fragen wir uns, ob es Eifersucht oder einfach der Schrei nach Aufmerksamkeit ist. Wir geben ihm wirklich genügend davon, deshalb kann ich nicht recht glauben, das dies vielleicht der Grund ist.
Er hat diese Phase schon länger, da war an seinen Bruder noch nicht zu denken.

Habe schon einige Ratgeber gelesen. Manches hilft, manches überhaupt nicht. Bin mittlerweile schon recht schnell genervt, wenn er wieder rumflippt und habe nicht mehr lange genug Geduld für alles.

Ich wundere mich dann immer über die Kinder die sofort hören, wenn Mama oder Papa etwas sagen. Sind die von Natur aus brav? Ich kanns nicht glauben und die Neugierde treibt mich dann an, zu wissen, wie es bei denen funktioniert.

Kenne übrigens auch ein abschreckendes Beispiel und so wollen wir als Eltern nie werden.
Ein Junge aus dem Bekanntenkreis wird von seinen Eltern behandelt wie im Boot-Camp. Sie drohen ihm stets damit das er in sein Zimmer muss, maulen ihn wegen jeder Kleinigkeit an. Berufen ihn sofort und verlangen von ihm alles perfekt zu machen. Er kommt mir eher eingeschüchtert vor, als das er freiwillig hört.
Das machen sie leider auch mit unseren Kind, obwohl sie das gar nichts angeht und wenn wir etwas sagen.( Das ist aber an sich ein längere andere Geschichte, doch das nur nebenbei.)

Also der absolut extreme Fall...aber das ist für uns keine Lösung.
Erklärt mir mal wie ihr das anstellt?

LG

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2. Dezember 2010 um 9:51

....
Hallo,
unser Kleiner ist jetzt 3 Jahre und 4 Monate alt. Ich glaube, dass einfach nur Geduld hilft.
Beim Zähneputzen und Anziehen hilft eigentlich nur, wenn wir es spielerisch machen. Er freut sich tierisch, wenn ich im Hosenbein nach seinem Fuß suche. Zähne putzen machen wir zusammen vorm Spiegel, wer am wenigstens kleckert hat gewonnen.
Wir haben allerdings auch nur ein Kind, so dass ich meine ganze Aufmerksamkeit allein auf ihn lenken kann. Das macht vieles sicher schon einfacher.
Ich hab kürzlich eine alte Freundin beim Einkaufen getroffen. Wir haben uns unterhalten. Unsere Kinder sind etwa gleich alt. Ihr Sohn stand ganz brav am Einkaufswagen. Wäre bei meinem undenkbar. Dafür ist er viel zu neugierig und wäre innerhalb von Minuten verschollen.
Es liegt aber auch einfach am Charakter das er so ist wie er ist. Mein Mann und ich sind sehr temperamentvoll. Ist doch klar, dass unser Kleiner das auch ist. Meine Freundin ist eher ein sehr ruhiger Typ - genau wie ihr Sohn.
Bei unserem Schatz habe ich manchmal aber auch das Glück, dass er gerade, wenn es mir wichtig ist, dass er sich perfekt benehmen kann. In der Öffentlichkeit bekommt er kaum mal einen Wutanfall. Da sieht er sicher auch für manche wie ein Musterkind aus. Das ist aber keineswegs immer so.
Lass dich von einem einmaligen Moment anderer Kinder nicht verschüchtern. Alle Kinder in diesem Alter testen ihre Grenzen.
Hab einfach Geduld und sieh es selber als Spielchen an. Er will dich ja nicht ärgern, sondern einfach nur sehen, wie weit er es treiben kann. Und wenn es reicht, einfach mal ein lautes Wort.
Bei uns funktioniert es ganz gut, wenn ich ein oder zweimal was sage und weggehen. Dann merkt er, dass er nicht diskutieren kann und keine Aufmerksamkeit bekommt, wenn er wütend wird. Dafür bekommt er ein dickes Lob, wenn er aufgeräumt hat.
Einfach mal versuchen, auf was dein Sohn anspringt
LG
Nikimama

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6. Dezember 2010 um 11:07

KONTAKTEN!
Mache grad einen Elternkurs, und da hab ich was interresantes erfahren.
Kinder haben eine Art Blase in der sie drin stecken. Diese Schutzblase lässt sachen die für das Kind wichtig sind hindurch und alles andere bleibt außen. D.h. solange du aus der Ferne rufst "heb bitte deinen Schlafanzug auf" fliegen diese Worte umher dringen aber nicht zum Kind durch. Dagegen, bei Sätzen wie "Kinder... es gibt EIS!" sind die sofort zu stelle! Alles wird liegen gelassen.
Sowas kenn ich übrigens bei mir auch.... Wenn mein Mann anfängt da irgendwas von Formel 1 zu erzählen..... Schweife ich ab und mach gedanklich schon den Einkaufzett. Es ist halt unwichtig für mich und interresiert mich nicht.....

Und bei Kindern ist es viel stärker ausgeprägt, sie hören es in dem Moment wirklich nicht! Oder sie regestrieren es nicht!

Deshalb, wenn Du möchtest, dass dein Kind etwas macht, darfst du nicht aus der Ferne rufen.
Du musst zum Kind, in diese "Schutzblase", auf augenhöhe, villeicht dass Kind dabei auch berühren/anfassen (wie Wachrütteln), dass es Dich ansieht und dann sagen was Du von dem Kind möchtest... und JETZT! (nicht gleich) ruhig und gelassen und in Kurzen klaren Sätzen!

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8. Dezember 2010 um 10:01

Erziehung
Hallo,ich lese Du hast schon einige Ratgeber gelesen....manchmal sind es die falschen.Du berichtest im Kindergarten klappt es nur weniger bei Euch.Zum einigen finde ich es schön wenn das Kind Respekt vor anderen Menschen hat.Aber frag Dich/Euch doch mal warum nicht bei Euch?Ich rede nicht einfach so daher, auch ich hatte Schwierigkeiten im größeren Rahmen mit meinem Sohn.Konsequenz kann ich nur sagen.Es genügt nicht einmal hart zu bleiben, er muß es immer wieder spüren.Wenn Du etwas ankündigst, dann mußt auch Du Dir der Konsequenz sicher sein- Du mußt es durchhalten.Das alles ist ein langer Prozeß, aber wenn Du jetzt nicht dran bleibst spiet er Euch aus.Deine Nerven werden stabiler, wenn Du Dich immer wieder dafür belobigst dran geblieben zu sein.
Auch wenn es nicht so weit ist und sich der Titel sehr mächtig anhört.Lies mal vin Winterhoff das Tyrannenbuch- sehr eindrucksvoll geschrieben was es mit uns selbst zu tun hat.Nicht das Kind hat die Schwierigkeiten, ist unartig oder nicht gehorsam- wir Eltern haben daran den größten Anteil.
Wir sind belastet, haben zusätzlichen Stress im Altag, bei Euch kommt ein Geschwisterkind hinzu.Ich denke Du bist einen gute Mutter, denn Du suchst nach Lösungswegen, die Dich und Dein Kind weiter voran bringen.
Belobige auch Dich für Disziplin im Umgang mit Deinem Sohn- wenn einem auch mal das Herz ganz weich wird.Ich glaube nur so wirst Du es binnen von 3 Monaten los.Wenn Du noch Fragen hast dann schreib mir zurück- ich steh gern im Austausch mit anderen Müttern.LG und Euch eine schöne Weihnachtszeit.

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8. Dezember 2010 um 20:50

Hmmm
vermutlich redest du zuviel und tust zu wenig. Was ich meine ist, du "sagst alles 20 mal"...da würde ich auch nicht mehr zuhören.

Mein Großer ist 2 3/4 Jahre alt und wenn er nicht kommt z.B. zum Zähneputzen, dann rufe ich höchstens noch einmal, dann gehe ich hin zu ihm, strecke ihm meine Hand entgegen damit er sie greifen kann und sage "komm, wir gehen Zähneputzen". Das funktioniert fast immer. Ich denke, daß es im KiGa klappt bei euch, weil da auch ein "Wir"-Gefühl ist. Da machen mehrere Kinder dasselbe oder eine Erzieherin geht mit etc.

Wenn unser Sohn etwas tut, was er nicht soll, dann sagen wir ihm, daß er das nicht tun soll. 2 Mal. Das dritte mal bekommt er gesagt, daß er in sein Zimmer muß, wenn er nicht aufhört und beim 4. Mal geht er dann in sein Zimmer (so ca. 5 Minuten). Wenn möglich, bieten wir ihm alternative Handlungsmöglichkeiten an, also z.B. "Autos fahren nur auf dem Boden" (und nicht auf der Scheibe unserer Vitrine......)

Er testet seine Grenzen aus und wir müssen ihm zeigen, wo diese sind. Nur durch Worte funktioniert das aber nicht, dafür ist er noch zu klein.

LG Zimt + Frederik 2 3/4 und Paul 5 Monate

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9. Dezember 2010 um 21:51

Ich glaube
nicht das es Eifersucht ist, weil er die Dinge schon macht, da war an seinen Bruder noch nicht zu denken.
Außerdem ist zwar logisch das das Baby auch viel Zeit in Anspruch nimmt..aber das akzeptiert er alles super. Ich versuche auch viel Zeit mit ihm zu verbringen, daran kann es nicht liegen. Wir haben auch schon alleine was zusammen gemacht. Haben wir also alles schon durch.

Seltsamerweise macht er dann auch immer rum, wenn man sich wirlklich jetzt nur auf ihn konzentriert z.B auch wenns ins Bett geht. Wenn es daran liegt das er mehr Mama braucht dann könnte er seine Trotzphase zumindestens da mal einstellen..mach er aber auch nicht..


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9. Dezember 2010 um 22:01
In Antwort auf thyra_12869413

Erziehung
Hallo,ich lese Du hast schon einige Ratgeber gelesen....manchmal sind es die falschen.Du berichtest im Kindergarten klappt es nur weniger bei Euch.Zum einigen finde ich es schön wenn das Kind Respekt vor anderen Menschen hat.Aber frag Dich/Euch doch mal warum nicht bei Euch?Ich rede nicht einfach so daher, auch ich hatte Schwierigkeiten im größeren Rahmen mit meinem Sohn.Konsequenz kann ich nur sagen.Es genügt nicht einmal hart zu bleiben, er muß es immer wieder spüren.Wenn Du etwas ankündigst, dann mußt auch Du Dir der Konsequenz sicher sein- Du mußt es durchhalten.Das alles ist ein langer Prozeß, aber wenn Du jetzt nicht dran bleibst spiet er Euch aus.Deine Nerven werden stabiler, wenn Du Dich immer wieder dafür belobigst dran geblieben zu sein.
Auch wenn es nicht so weit ist und sich der Titel sehr mächtig anhört.Lies mal vin Winterhoff das Tyrannenbuch- sehr eindrucksvoll geschrieben was es mit uns selbst zu tun hat.Nicht das Kind hat die Schwierigkeiten, ist unartig oder nicht gehorsam- wir Eltern haben daran den größten Anteil.
Wir sind belastet, haben zusätzlichen Stress im Altag, bei Euch kommt ein Geschwisterkind hinzu.Ich denke Du bist einen gute Mutter, denn Du suchst nach Lösungswegen, die Dich und Dein Kind weiter voran bringen.
Belobige auch Dich für Disziplin im Umgang mit Deinem Sohn- wenn einem auch mal das Herz ganz weich wird.Ich glaube nur so wirst Du es binnen von 3 Monaten los.Wenn Du noch Fragen hast dann schreib mir zurück- ich steh gern im Austausch mit anderen Müttern.LG und Euch eine schöne Weihnachtszeit.

Das Buch
hab ich natürlich auch gelesen. Ich hab das zweite vom Winterhoff auch schon hinter mir. Ansonsten hab ich mir noch 2 weitere Ratgeber reingezogen. Da stehen schon gute Tips drin..aber leider nicht immer umsetzbar oder mir gehen dann die Ideen aus.
Wir sind komischerweise schon Konsequent zu ihm, das ist das einzigste was wenigstens etwas hilft. Er plärrt dann aber leider noch schlimmer, wenn wir ihm z.B. auch mal was abnehmen. Aber wir machen keine Unsinnigen " wenn, dann" Androhungen. Es passt dann auch schon zu der Situation.

Ich denke das es auch im Kindergarten gut läuft, weil die Erzieherinnen eine ich will es mal ausdrücken "fremde Respektperson sind" . Also niemand aus dem familären Bereich. Die kleinen sind schon schlau genug alleine deswegen schon zu wissen, wann sie hören und wann nicht und es kommt dann drauf an wer vor ihnen steht.
Ich muss aber auch sagen, das er bei mir doch eher noch hört als bei meinem Mann...naja die Mama hat er ja auch am meisten, wenn Papa arbeitet.
Ich mein es ist ja nicht so, dass er nie hört.. er hat Tage da klappt es gut.. an anderen ist es wieder Katastrophal...ein auf und ab eben.

Danke für deine mail

LG

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9. Juli 2015 um 20:30

Timmolino2007
hallo
ich habe selber 3 Töchter im alter von 5,3 1/2 , 2 Jahren , es ist Ziemlich schwer sie alle unter kontrolle zu bekommen,da die eine von der anderen Abschaut NERV NERV . aber ich muss sagen wenn mann Direckte und klare Worte benutzt das das Kind auch das versteht ,muss mann Manchmal sich auch wieder holen und nicht denken beim 1 mal klappt es , Versuch es doch mal und bleib Stark lg

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9. Juli 2015 um 22:33

Erstmal
Schnuller weg. er ist alt genug und braucht überhaupt keinen mehr. wenn es heißt anziehen kommen heißt es eben anziehen kommen nicht 20 mal sagen sondern 2 mal ungefähr nett und wenn es nicht geht wird dein Ton eben bissl strenger. nicht nur reden auch mal machen. will er raus ?? muss er sich anziehen lassen bzw selbst anziehen wenn nicht dann geht's eben nicht raus( erstmal ) Nein heißt Nein und bleibt bei Nein. und nicht mal ja mal Nein auch nicht von Mama auch nicht wenn er weint Nein ist dann eben Nein von Mama und Papa sonst werdet ihr sehr schnell verarscht. unser Sohn ist 2 Jahre und er is auch Grad in der trotzphase ziemlich anstrengend. aber genau in der Phase muss man erst recht hartnäckig bleiben. die kleinen können es ja auch wenn sie was Wollen

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13. Juli 2015 um 0:54

In dem alter
Kannst du viel spielerisch machen.
Schäkert die Zahnpasta mit der Zahnbprste un einer Hohen Stimme, steht dein kind sofort da.
LG

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15. Juli 2015 um 21:32
In Antwort auf sanniekroha

Erstmal
Schnuller weg. er ist alt genug und braucht überhaupt keinen mehr. wenn es heißt anziehen kommen heißt es eben anziehen kommen nicht 20 mal sagen sondern 2 mal ungefähr nett und wenn es nicht geht wird dein Ton eben bissl strenger. nicht nur reden auch mal machen. will er raus ?? muss er sich anziehen lassen bzw selbst anziehen wenn nicht dann geht's eben nicht raus( erstmal ) Nein heißt Nein und bleibt bei Nein. und nicht mal ja mal Nein auch nicht von Mama auch nicht wenn er weint Nein ist dann eben Nein von Mama und Papa sonst werdet ihr sehr schnell verarscht. unser Sohn ist 2 Jahre und er is auch Grad in der trotzphase ziemlich anstrengend. aber genau in der Phase muss man erst recht hartnäckig bleiben. die kleinen können es ja auch wenn sie was Wollen

Klingt alles soweit
richtig

Aber woher weißt du das das Kind seinen Schnuller nicht mehr braucht? Kennst du seine Lebensumstände?

Meine brauchte ihren noch recht lange, weil wir umgezogen sind, dann war der Papa lange im Krankenhaus.

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16. Juli 2015 um 10:22
In Antwort auf anna_12923776

Klingt alles soweit
richtig

Aber woher weißt du das das Kind seinen Schnuller nicht mehr braucht? Kennst du seine Lebensumstände?

Meine brauchte ihren noch recht lange, weil wir umgezogen sind, dann war der Papa lange im Krankenhaus.

Wir sind auch umgezogen
dann bin ich krank geworden und War lange weg und er hat trotzdem sein Schnuller freiwillig abgegeben. das kann man auch einfach lösen

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21. Juli 2015 um 18:12

Hallo
Ich arbeite in einem Kindergarten und weiss genau von was du redest .. glaub mir das oberste Gebot ist KONSEQUENZ .. wenn er seine Sachen nicht anziehen will was er in dem alten auf alle fälle schon sollte dann nimm ihn so mit nach draussen wie er ist ..oder Steck ihn mit seinen alltagssachen ins bett..Weisst du wieviele Eltern ihre Kinder noch im Schlafzeug in den Kindergarten gebracht haben auf meinen Rat hin ?Und ? zack am nächsten tag zieht das Kind sich freiwillig an..weil es nicht den ganzen tag im schlafzeug im kiga rum laufen möchte .. mach dir zur regel: erzähl alles Maximal 3 mal..!!! versichere dich das dich dein Kind auch gehört hat ..am besten nimm sanft sein Gesicht in deine Hände und sag es ihm ausdrücklich. . wenn er da nicht hört zack gibt es eine konsequent.. um ehrlich zu sein braucht er den Schnuller wirklich nicht mehr,er weiss auch das dass was für BABYS ist und sorry aber ihr braucht euch bitte nicht wundern wenn er sich so benimmt .. wenn er zb keine Zähne putzen möchte bekommt er als konsequenz keine Süßigkeiten mehr. den nur wer Zähne putzt kann süsdigkeiten essen .. immer schön konsequent bleiben .das ist das a und o.. wenn er die Geschichte nicht hören will..---> Gesicht in deine Hände ...frag ihn ob du aufhören sollst zu lesen und er da ohne Geschichte schlafen will.wenn er sagt ja .geh raus aus dem Zimmer ...wenn er weint lass ihn!..es is ein Stück harte Arbeit aber es lohnt sich glaub mir... wenn man seinem Kind alles durchgehen lässt erzieht man sich freiwillig einen kleinen tyrannen herran.. ich wünsche dir viel Glück und gute Nerven .denk immer daran es lohnt sich ..und egal was andere sagen in der Öffentlichkeit. ..DU bist die Mutter und DU musst mit dem kind leben ..nicht DIE PERSONEN die sich über eine strenge mama aufregen .. fühl dich gedrückt

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