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Wie einfach ist es für den Kindsvater das Kind zu sich zu holen ?

28. April um 1:45 Letzte Antwort: 16. Mai um 17:34

Hallo,

Ich bin in der 21ssw, habe mich allerdings bevor ich die ss bemerkt habe vom Kindsvater getrennt da ich mit seinem Absoluten Kontrollzwang nicht mehr klar gekommen bin.
Nun erklärt er mir die ganze Zeit er wird dafür sorgen das er das Kind nach der Geburt zu ihm zieht. Unter anderem aus dem Grund weil ich ihn verlassen habe und ich ihm dadurch sein "Leben zerstört" habe + den netten Zusatz das er mich dadurch genauso verletzten wolle wie ich ihn angeblich. 

In der Regel lasse ich mich von sowas nicht beunruhigen da ich mir sehr sicher bin das es für ihn nicht so einfach werden wird das durchzusetzen, und trotzdem bin ich schon die ganze Zeit am Hirnen ob er es nicht doch schaffen könnte. 

Kennt sich jemand im generellen damit aus oder hat etwas Ahnung  ?

Vielleicht sollte ich nich dazu sagen das er nicht in DE sondern in Norwegen lebt.

Vielen Dank schon mal 

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28. April um 5:58

Also wenn du nicht das Kindeswohl gefährdest.

Warum sollte jemand der Mutter das Kind eentreisse? Sehr unwahrscheinlich.
 

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28. April um 23:08

Nen Kopf macht man sich trotzdem.. 

welche rechte hat er .. was kann er tun um das eventuell doch so hin zu biegen wie er will ... 

Etc. Pp. 
 

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29. April um 2:52
In Antwort auf calypso1091

Nen Kopf macht man sich trotzdem.. 

welche rechte hat er .. was kann er tun um das eventuell doch so hin zu biegen wie er will ... 

Etc. Pp. 
 

Klar verständlich, aber hier bekommt im Normalfall die Mutter das Sorgerecht, ausser man kokst sich die Rübe weg... Oder sowas. 

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29. April um 9:21

Na soweit ist es noch nicht  Ich werde mich dennoch professionell bersten lassen sobald es Corona zulässt oder man mal jemand ans Telefon bekommt

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29. April um 9:49
In Antwort auf calypso1091

Na soweit ist es noch nicht  Ich werde mich dennoch professionell bersten lassen sobald es Corona zulässt oder man mal jemand ans Telefon bekommt

Ja das ist doch ne gute Sache. Und Gott sei Dank ist es nicht soweit 😅

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29. April um 11:51
In Antwort auf calypso1091

Hallo,

Ich bin in der 21ssw, habe mich allerdings bevor ich die ss bemerkt habe vom Kindsvater getrennt da ich mit seinem Absoluten Kontrollzwang nicht mehr klar gekommen bin.
Nun erklärt er mir die ganze Zeit er wird dafür sorgen das er das Kind nach der Geburt zu ihm zieht. Unter anderem aus dem Grund weil ich ihn verlassen habe und ich ihm dadurch sein "Leben zerstört" habe + den netten Zusatz das er mich dadurch genauso verletzten wolle wie ich ihn angeblich. 

In der Regel lasse ich mich von sowas nicht beunruhigen da ich mir sehr sicher bin das es für ihn nicht so einfach werden wird das durchzusetzen, und trotzdem bin ich schon die ganze Zeit am Hirnen ob er es nicht doch schaffen könnte. 

Kennt sich jemand im generellen damit aus oder hat etwas Ahnung  ?

Vielleicht sollte ich nich dazu sagen das er nicht in DE sondern in Norwegen lebt.

Vielen Dank schon mal 

Wenn ihr in Deutschland lebt, ist es ja mittlerweile so, dass auch nicht verheiratete Eltern automatisch die gemeinsame Obsorge für das Kind haben.

Das bedeutet, dass grundsätzlich beide Elternteile das Recht haben, dass das Kind nach der Trennung bei ihnen lebt. Wenn der Vater des Kindes das Aufenthaltsrecht möchte und du nicht zustimmst, muss er das übers Jugendamt machen und wenn du nicht das Kindswohl gefährdest und aus den Aussagen des Vaters hervorgeht, dass er das nur möchte, um dir eins auszuwischen, dann wird er damit kaum Erfolg haben.

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29. April um 11:52
In Antwort auf calypso1091

Na soweit ist es noch nicht  Ich werde mich dennoch professionell bersten lassen sobald es Corona zulässt oder man mal jemand ans Telefon bekommt

Ich finde, du solltest dich mit deinen Bedenken direkt ans Jugendamt wenden.

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29. April um 12:38
In Antwort auf calypso1091

Hallo,

Ich bin in der 21ssw, habe mich allerdings bevor ich die ss bemerkt habe vom Kindsvater getrennt da ich mit seinem Absoluten Kontrollzwang nicht mehr klar gekommen bin.
Nun erklärt er mir die ganze Zeit er wird dafür sorgen das er das Kind nach der Geburt zu ihm zieht. Unter anderem aus dem Grund weil ich ihn verlassen habe und ich ihm dadurch sein "Leben zerstört" habe + den netten Zusatz das er mich dadurch genauso verletzten wolle wie ich ihn angeblich. 

In der Regel lasse ich mich von sowas nicht beunruhigen da ich mir sehr sicher bin das es für ihn nicht so einfach werden wird das durchzusetzen, und trotzdem bin ich schon die ganze Zeit am Hirnen ob er es nicht doch schaffen könnte. 

Kennt sich jemand im generellen damit aus oder hat etwas Ahnung  ?

Vielleicht sollte ich nich dazu sagen das er nicht in DE sondern in Norwegen lebt.

Vielen Dank schon mal 

Lach, so einfach geht das nicht, da kannst du dich beruhigen. 

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29. April um 14:42

Naja, zuerst müsste er mal als Vater eingetragen sein, das würde ich bereits tunlichst vermeiden. Niemand kann eine Frau dazu zwingen, den Vater anzugeben. Ich würde das erstmal anstreben und dann aber auch auf alle finanzielle Hilfen verzichten. Wenn er als Vater nicht eingetragen ist, stehen seine Chancen schonmal gegen 0 überhaupt irgendwelche Ansprüche zu stellen.

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29. April um 16:05
In Antwort auf smitee2

Naja, zuerst müsste er mal als Vater eingetragen sein, das würde ich bereits tunlichst vermeiden. Niemand kann eine Frau dazu zwingen, den Vater anzugeben. Ich würde das erstmal anstreben und dann aber auch auf alle finanzielle Hilfen verzichten. Wenn er als Vater nicht eingetragen ist, stehen seine Chancen schonmal gegen 0 überhaupt irgendwelche Ansprüche zu stellen.

Das stimmt natürlich, daran hatte ich gar nicht gedacht!

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29. April um 16:08
In Antwort auf smitee2

Naja, zuerst müsste er mal als Vater eingetragen sein, das würde ich bereits tunlichst vermeiden. Niemand kann eine Frau dazu zwingen, den Vater anzugeben. Ich würde das erstmal anstreben und dann aber auch auf alle finanzielle Hilfen verzichten. Wenn er als Vater nicht eingetragen ist, stehen seine Chancen schonmal gegen 0 überhaupt irgendwelche Ansprüche zu stellen.

Ich fürchte, dass das aber auch nicht ganz legal ist, den Vater als unbekannt anzugeben, wenn er aber doch bekannt ist. Wegen Unterhaltszahlungen und auch, weil das Kind ein Recht darauf hat, zu erfahren, wer der Vater ist. Und auf Unterhalt kann man nicht einfach verzichten, da das ja für das Kind ist und nicht für einen selbst.
Da würde ich mich unbedingt zur rechtlichen Lage erstmal informieren, bevor ich bei einer staatlichen Behörde falsche Angaben mache. Nicht, dass das einem eines Tages um die Ohren fliegt.

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29. April um 17:10
In Antwort auf orchideenblatt

Ich fürchte, dass das aber auch nicht ganz legal ist, den Vater als unbekannt anzugeben, wenn er aber doch bekannt ist. Wegen Unterhaltszahlungen und auch, weil das Kind ein Recht darauf hat, zu erfahren, wer der Vater ist. Und auf Unterhalt kann man nicht einfach verzichten, da das ja für das Kind ist und nicht für einen selbst.
Da würde ich mich unbedingt zur rechtlichen Lage erstmal informieren, bevor ich bei einer staatlichen Behörde falsche Angaben mache. Nicht, dass das einem eines Tages um die Ohren fliegt.

Natürlich kannst du auf Unterhalt verzichten, hat meine Schwester auch so gemacht. Sie hat keinen Vater angegeben und dadurch auch auf Unterhalt vom Amt verzichtet, fertig. Das war für sie wesentlich einfacher, als sich jahrelang mit einem Idioten herumzuschlagen. Man kann eine Frau nicht dazu zwingen einen Vater anzugeben.

Ob er das vor Gericht anfechten kann und einen Test einklagen kann ist allerdings wieder eine andere Geschichte, wenn er sich das antun will und die finanziellen Resourcen für so einen Rechtsstreit hat, fraglich.

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29. April um 17:10

So oder so würde ich mich auch erstmal beraten lassen, was wohl das Beste ist.

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30. April um 6:59
In Antwort auf smitee2

Natürlich kannst du auf Unterhalt verzichten, hat meine Schwester auch so gemacht. Sie hat keinen Vater angegeben und dadurch auch auf Unterhalt vom Amt verzichtet, fertig. Das war für sie wesentlich einfacher, als sich jahrelang mit einem Idioten herumzuschlagen. Man kann eine Frau nicht dazu zwingen einen Vater anzugeben.

Ob er das vor Gericht anfechten kann und einen Test einklagen kann ist allerdings wieder eine andere Geschichte, wenn er sich das antun will und die finanziellen Resourcen für so einen Rechtsstreit hat, fraglich.

Zum schwängern war der "Idiot" aber gut genug? Im übrigen, ist es illegal einen bekannten Vater nicht als Vater anzugeben. Das kann ziemlich nach hinten losgehen. Das Kind hat ein Recht darauf, den Vater zu kennen und in der Urkunde zu haben. Unterhalt ist im übrigen ein Recht des Kindes, nicht der Mutter.

Zum Glück, können Väter die Vaterschaft zur Not zum einklagen. 

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30. April um 12:19
In Antwort auf smitee2

Natürlich kannst du auf Unterhalt verzichten, hat meine Schwester auch so gemacht. Sie hat keinen Vater angegeben und dadurch auch auf Unterhalt vom Amt verzichtet, fertig. Das war für sie wesentlich einfacher, als sich jahrelang mit einem Idioten herumzuschlagen. Man kann eine Frau nicht dazu zwingen einen Vater anzugeben.

Ob er das vor Gericht anfechten kann und einen Test einklagen kann ist allerdings wieder eine andere Geschichte, wenn er sich das antun will und die finanziellen Resourcen für so einen Rechtsstreit hat, fraglich.

Ich weiß, dass man auf Kindesunterhalt vom Vater nicht einfach so verzichten kann. Ob das anders ist, wenn man den Vater einfach nicht angibt, weiß ich nicht. Aber bei einem bekannten Vater, der keinen Unterhalt zahlt, weil er sich mit der Mutter z.B. darauf geeinigt hat, kann das Kind meines Wissens den Unterhalt nachträglich einklagen. Was bei mehreren Jahren schon zu einer erheblichen Nachzahlung führen kann.

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1. Mai um 22:01
In Antwort auf spitzentanz

Wenn ihr in Deutschland lebt, ist es ja mittlerweile so, dass auch nicht verheiratete Eltern automatisch die gemeinsame Obsorge für das Kind haben.

Das bedeutet, dass grundsätzlich beide Elternteile das Recht haben, dass das Kind nach der Trennung bei ihnen lebt. Wenn der Vater des Kindes das Aufenthaltsrecht möchte und du nicht zustimmst, muss er das übers Jugendamt machen und wenn du nicht das Kindswohl gefährdest und aus den Aussagen des Vaters hervorgeht, dass er das nur möchte, um dir eins auszuwischen, dann wird er damit kaum Erfolg haben.

So ist es nicht - auch heute hat ein Vater nicht automatisch das gemeinsame Sorgerecht bei einem unehelichen Kind.

Das gemeinsame Sorgerecht kann er bekommen, aber automatisch ist das nicht so. 

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2. Mai um 20:20
In Antwort auf orchideenblatt

Ich weiß, dass man auf Kindesunterhalt vom Vater nicht einfach so verzichten kann. Ob das anders ist, wenn man den Vater einfach nicht angibt, weiß ich nicht. Aber bei einem bekannten Vater, der keinen Unterhalt zahlt, weil er sich mit der Mutter z.B. darauf geeinigt hat, kann das Kind meines Wissens den Unterhalt nachträglich einklagen. Was bei mehreren Jahren schon zu einer erheblichen Nachzahlung führen kann.

30 Jahre lang kann man Kindesunterhalt einklagen. 

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2. Mai um 22:13
In Antwort auf youdontknowme

Zum schwängern war der "Idiot" aber gut genug? Im übrigen, ist es illegal einen bekannten Vater nicht als Vater anzugeben. Das kann ziemlich nach hinten losgehen. Das Kind hat ein Recht darauf, den Vater zu kennen und in der Urkunde zu haben. Unterhalt ist im übrigen ein Recht des Kindes, nicht der Mutter.

Zum Glück, können Väter die Vaterschaft zur Not zum einklagen. 

Ich weiß nicht ob du es schon mal gehört hast aber es soll Frauen geben die nicht absichtlich schwanger werden. Keine Verhütung ist zu 100% sicher und wenn sich dann der ons als Psycho entpuppt, dann bin ich lieber alleine mit meinem Kind, ja. 

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2. Mai um 22:27
In Antwort auf spitzentanz

Wenn ihr in Deutschland lebt, ist es ja mittlerweile so, dass auch nicht verheiratete Eltern automatisch die gemeinsame Obsorge für das Kind haben.

Das bedeutet, dass grundsätzlich beide Elternteile das Recht haben, dass das Kind nach der Trennung bei ihnen lebt. Wenn der Vater des Kindes das Aufenthaltsrecht möchte und du nicht zustimmst, muss er das übers Jugendamt machen und wenn du nicht das Kindswohl gefährdest und aus den Aussagen des Vaters hervorgeht, dass er das nur möchte, um dir eins auszuwischen, dann wird er damit kaum Erfolg haben.

Wenn ich das richtig verstanden habe widerspreche ich dir dir

Das Sorgerecht bekommt automatisch die Mutter wenn man nicht verheiratet ist.
Das Aufenthaltsbestimmungsrecht ist geteilt sobald die Vaterschaft anerkannt wurde. 

Ohne Vaterschaftsanerkennung kein recht zu bestimmen 

Dann steht aber auch kein kindsvatername in der Geburtsurkunde des Kindes

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11. Mai um 1:23
In Antwort auf youdontknowme

Zum schwängern war der "Idiot" aber gut genug? Im übrigen, ist es illegal einen bekannten Vater nicht als Vater anzugeben. Das kann ziemlich nach hinten losgehen. Das Kind hat ein Recht darauf, den Vater zu kennen und in der Urkunde zu haben. Unterhalt ist im übrigen ein Recht des Kindes, nicht der Mutter.

Zum Glück, können Väter die Vaterschaft zur Not zum einklagen. 

Natürlich habe ich hier nicht unsere ganze gemeinsame Geschichte offengelegt, sondern nur wesentliche Dinge... 

Dieser "Idiot" hat nich ganz andere dinge abgezogen (zu viel alkohol, Beleidigungen und Handgreiflichkeiten)
unter anderem hat er bei unserem letzten Gespräch gebeichtet das er das Verhütungsmittel prepariert hatte weil er schon befürchtet hat das ich gehen werde und dachte er könne mich dadurch halten.

All das fand ich aber für die eigentliche Frage nicht relevant deshalb habe ich es nicht mit dazu geschrieben.

Zum thema 

Ja ich werde mich definitiv beraten lassen, ich versuche schon seit Wochen die beistandschaft des Jugendamtes zu erreichen leider erfolglos da die Dienststelle durch corona vorübergehend geschlossen ist und in der zentrale Dauer belegt ist ... 

Ich mache mir eben Sorgen ... vielleicht zum Teil auch zu viel... (Hormone)

Danke an alle 

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11. Mai um 21:05

Der Typ weist psychopathische Verhaltensmuster auf. Da kannst Du Dich noch so viel erkundigen, wie die Gesetze sind, was er darf und was nicht usw. Das alles wird ihn nicht interessieren! Da er Umgangsrecht hat (unabhängig vom Sorgerecht) ist es gut möglich, dass er das Kind eines schönen Tages einfach entführt, sprich nicht mehr zurückbringt. Da er im Ausland lebt, hat er diesbezüglich sogar recht gute Karten, wenn er es schlau anstellt. An Deiner Stelle würde ich knallhart Prophylaxe betreiben! Viel Glück!

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15. Mai um 18:22

Also ich würde mich ja grade dunkel daran erinnern, zu der Zeit auch was mit dem einem tollen Erasmusstudenten aus Pakistan in der einen Nacht da in der Disko gehabt zu haben, und dieser tolle Typ da aus Tinder, den gabs ja auch noch, der hat auch noch seinen Freund mitgebracht, mit dem gings naürlich auch hoch her.
Ob der tolle Typ da aus Norwegen da jetzt wirklich der Papa ist.... 

Ich würde mir da ja sicher gehen und Vater unbekannt ankreuzen, nicht dass man nachgesagt bekommt, man wolle jemandem ein Kind anhängen! 

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15. Mai um 18:46
In Antwort auf vanessaworth

Also ich würde mich ja grade dunkel daran erinnern, zu der Zeit auch was mit dem einem tollen Erasmusstudenten aus Pakistan in der einen Nacht da in der Disko gehabt zu haben, und dieser tolle Typ da aus Tinder, den gabs ja auch noch, der hat auch noch seinen Freund mitgebracht, mit dem gings naürlich auch hoch her.
Ob der tolle Typ da aus Norwegen da jetzt wirklich der Papa ist.... 

Ich würde mir da ja sicher gehen und Vater unbekannt ankreuzen, nicht dass man nachgesagt bekommt, man wolle jemandem ein Kind anhängen! 

Ich bin verwirrt... also entweder war das ein sehr blödes Beispiel das dazu auch noch mega doof ausgedrückt war... oder ich muss jetzt doch noch mal nachdenken wie dieses Kind zustande gekommen ist ... 

wie auch immer bin ich laut Gesetz dazu verpflichtet den Vater anzugeben (Aussage vom von Jugendamt) da wird das mit dem netten Kreuzchen nicht so einfach 

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15. Mai um 18:55

aber wie will dir jemand nachweisen, dass du es tatsächlich GANZ GENAU weisst?

Ich bin die Allererste, die dafür plädiert, dass Väter nicht benachteiligt werden dürfen und ein Recht auf ihr Kind haben (obwohl der Papa meiner Tochter auch nciht sooo doll ist, hab ich trotzdem immer gewollt, dass er gleichermassen für sie da ist)

aber bei so einem möglichem Vater, der auch noch im Ausland lebt, man jetzt schon weiss, dass es nur schlimme Probleme geben kann...würde ich da leider egoistisch und im Sinne meiner kleinen Familie handeln. 
Ich würde da mit ganz harten Bandagen vorgehen...

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15. Mai um 21:04

Ich würde auch (trotz allem Verständnis) davon abraten, Vater unbekannt anzugeben. 

denn im für die TE unpässlichsten Fall, meldet er sich beim Jugendamt und gibt an der Vater zu sein, möchte als Vater anerkannt werden und dann ist Schluss mit lustig. 

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16. Mai um 17:34

Also... ums kurz zu machen.

Um nach zu weißen ob jemand wirklich der Vater ist gibt es Tests... damit wäre das Thema mal abgehakt... 

Und ich will ja meinem kind den vater auch nicht vorenthalten ... auch wenn er zu mir nicht gut war ... ich habe einfach Angst das er mir das Kind wegnehmen könnte... 

Laut Jugendamt und allen anderen Personen wird es für ihn nicht einfach muss aber im Einzelfall geprüft werden ... also naja  ... macht einen jetzt auch nicht schlauer 

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