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Welcher Kindergarten für meinen Sohn?????

7. Februar 2012 um 8:53

Kleine Vorgeschichte. mein Sohn ist 3.5 Jahre alt und spricht noch in seiner Babysprache. diverse Tests wurden gemacht( Hörtests sogar 2 mal, und wir wahren in einer Kinderklinik um alles andere untersuchen zu lassen Resultat, alles normal ,ausser ,er hat eine kleine Denkschwäche, in fachreisen Perseveration genannt, er hat Schwierigkeiten sich etwas neues zu behalten ,schwer zu erklären. die Ärzte sind unterschiedlicher Meinungen, in welchem Kindergarten er am besten aufgehoben wäre. Die einen sagen in einem kindergarten wo weniger Kinder sind , da er in einem normalen kindergarten untergehen würde. momentan geht er in eine Einrichtung für geistigbehinderte und entwicklungsverzögerte Kinder. ein Arzt schaute etwas verdutzt, warum weiss ich nicht, als er hörte in was für eine Eirichtung er gehe.
Nun zu meinem Problem:
Ich bin Erzieherin, bis jetzt arbeitslos und könnte aber jetzt in einem Integrationskindergarten anfangen zu arbeiten,das gute daran ich könnte meinen Sohn dorthin mitnehmen dort gibt es auch einen Heilpädagogen der sich um ihn kümmern würde. Aber die Gruppen sind grösser und wie ich erwähnt habe sind die 'Meinungen der Ärzte unterschiedlich. Was meint ihr habt ihr Erfahrungen? wenn ich über mich rede wäre es optimal ich könnte sogar 100 % arbeiten und wenn ich fertig bin kann ich ihn mitnehmen. Aber tuh ich meinem Sohn wirklich etwas gutes damit? die eine sagen oh ja die kleine Gruppe tut ihm gut er wird eher wahrgenommen und er bekommt die Unterstützung die er braucht zb Auch die Gebärdensprache die er aber zu Hause garnicht anwendet. Man muss aber sagen er ist noch nicht lange in der Eirichtung. Die
Leitung aber lies mal verlauten das er in machen Dingen sogar unterfordert sei. Ich muss sagen ich war nie dafür ihn in solch eine einrichtung zu stecken.aber die Ämter machten Druck wir versuchten es auch mit einer normalen Einrichtung aber da schob man ihm ab.
Andere sagen wieder, er muss den normalen Altag kennenlernen und auch "normale gesunde " Kinder um sich haben um von ihnen zu lernen. Aber ich habe Angst das er dort untergeht was ist wenn es dort nicht klappt ? Mein Freund hat keine bedenken er meint ich bin gebranntmarkt von der vorherigen Einrichtung wo es einige Probleme gab.Hat einer ähnlich Erfahrungen gemacht ?
würdet ihr mir eher abraten seine Einrichtung tzu wechseln oder soll ich ihn dort lassen, was meint ihr . Natürlich wären mir Positive Antworten lieber aber bitte helft mir .. ich überlege hin und her es ist wirklich schwer

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7. Februar 2012 um 9:15

Hallo???
Schaaaadddeee meine Diskussion intressiert wohl keinen

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7. Februar 2012 um 10:32

Normaler Kindergarten
Hallo, ich kann kaum Deutsch schreiben, ich schreibe aus Spanien. Ich sage Dir nun dass er den normalen Alltag kennenlernen muss mit normale Kinder. Es ist das Beste für ihn!

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7. Februar 2012 um 12:35

Richtig
So genannte "gesunde normale " Kinder und kinder die eben mehr hilfe brauchen das können geistig behinderte kinder sein oder eben wie mein Sohn entwicklungsverzögerte Kinder.
Obwohl

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15. Februar 2012 um 10:46

DOCH HIER!
Hallo! Ich lese das erst jetzt. Dazu würde ich Dir gern etwas erzählen.

Mein Sohn geht in einen typischen Dorfkindergarten. 15 Kinder mit 5 Erziehern. Riesen Haus / Riesen Gartenanlage. Der KiGA nimmt Kinder ab 2 Jahren auf, somit ist alles vertreten.

Nun haben wir dort ein Kind das einige Probleme hat. Sie hat aufgrund ihrer Vorgeschichte (Pflegekind) Epilepsie die Sprach / Ausdruck / Motorikprobleme mit sich bringt. Lana ist eine ganz süße Maus, braucht aber mehr Aufmerksamkeit als "gesunde" Kinder.
Es kommt 1x die Woche eine Dame von der Frühförderung um sich um Lana zu kümmern.
Wir haben jetzt aber festgestellt, daß das einfach zu wenig ist und zeitweise für die Erzieher auch nicht zumutbar, weil sie für solche Fälle gar nicht ausgebildet sind.
Nach vielen vielen Gesprächen - Diskussionen mit Ärzten Psychologen und Co kommt Lana nun in einen Integrationskindergarten. Obwohl man ja meinen möchte, daß in diesem kleinen Kindergarten alles für Lana perfekt ist.

Ich sehe in einem Integrationskindergarten nur Vorteile.
1. Sieht Lana, daß sie kein Einzelfall ist. Sie könnte meiner Meinung nach viel mehr Motivation daraus ziehen, daß auch andere Kinder Probleme haben. Sie nämlich nicht die einzige ist die nicht so schnell ist mit der Sprache und Co.
2. Die Förderung ist erheblich besser da es geschultes Personal ist.
3. Du kannst die Förderung und Betreuung Deines Sohnes viel besser im Auge behalten. Was für ein Luxus! lach
4. Dein Sohn wird mit behinderten und nicht behinderten Kindern aufwachsen. Was kann es schöneres geben als seinem Kind mit auf den Weg zu geben, daß behindert sein etwas ganz normales ist?
5. Auf Deinen Sohn wird viel gezielter eingegangen. Und der "normale" Ablauf des Alltages wird auch dort geschult. Die Kinder werden da ja nicht in Watte gepackt sondern lediglich in ihren Schwächen mehr unterstützt.

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