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Welche schule real-oder gymnasium

8. Dezember 2004 um 22:44 Letzte Antwort: 7. März 2006 um 16:55

meine älteste tochter muß im februar auf die nächste schule angemeldet werden doch nur auf welche wie habt ihr entschieden mal bin ich mehr für die real dann wieder für das gymnasium doch guter rat ist teuer

vielleicht habt ihr ein paar vorschläge wonach ich gehen muß oder was ich bedenken muß

vielen dank twix

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9. Dezember 2004 um 5:35

Tja..
Das kann man so pauschal nicht sagen. Wie sieht es denn aus mit der Beurteilung von der Grundschule ? Wenn die ja sagen würde ich es schon probieren denn man sieht ja auf dem Arbeitsmarkt was los selbst Bürokräfte werden fast nur noch vom Gymi genommen.
Meine geht auch auf ein Gymi kommt recht gut klar . Klar gibt es die Pupertären Schwierigkeiten wie cih hab keine Lust usw...
aber das legt sich. Wenn also die Noten in Ordnung sind würde ich es probieren.
Gruß Rina

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9. Dezember 2004 um 11:26

Oder...
wie wäre es mit einer Gesamtschule? Mir würde eíne integrierte vorschweben, kooperativ gaht aber auch.

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9. Dezember 2004 um 11:32

Ist Ansichtssache
Meine Tochter ist 9 und in der 4. Klasse Grundschule. Da sie meinen Ausführungen in Bezug auf den Ernst der Noten nicht ganz geglaubt hat, sieht es bei uns so aus, dass sie als Erste aus der gesamten Familie auf die Hauptschule gehen wird. Sie hat alles gegeben und mehr war nicht drin.

Wenn es bei uns aber so wäre wie bei Euch, dann würde ich sagen: kommt auf die Motivation Deiner Tochter an. Wenn sie wirklich sehr gute Noten hat und sehr gut mitkommt, dann würde ich sie das Gymnasium testen lassen.

Wenn sie allerdings nicht ganz so motiviert ist, dann würde ich sie lieber auf die Realschule geben und abwarten.
Hat meine Schwester mit ihrer Tochter gemacht. Die ist inzwischen in der 9. Klasse und will dann in der 10-ten (glaube ich) auf die Anschlussklasse aufs Gymnasium wechseln.

Außerdem: freilich stellen viele Arbeitgeber heutzutage nur noch Gymmi-Kandidaten ein, aber andere legen Wert auf das Gesamtbild (Charakter, wie man sich präsentiert und was man rüberbringt). So habe ich als Realschülerin jahrelang immer wieder tolle Jobs bekommen und habe mich kontinuierlich verbessert.

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9. Dezember 2004 um 19:53

Hallo und an allen danke
meine tochter möchte am liebsten auf das gymnasium aber ich weiß nicht ob ich es richtig oder falsch mache noten nuß ich sagen hat sie immer super die schlechteste sind zweier

montag ist erst einmal elternsprechtag vielleicht werde ich dann weiter wissen

lg twix

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10. Dezember 2004 um 5:29
In Antwort auf mayla_12728928

Ist Ansichtssache
Meine Tochter ist 9 und in der 4. Klasse Grundschule. Da sie meinen Ausführungen in Bezug auf den Ernst der Noten nicht ganz geglaubt hat, sieht es bei uns so aus, dass sie als Erste aus der gesamten Familie auf die Hauptschule gehen wird. Sie hat alles gegeben und mehr war nicht drin.

Wenn es bei uns aber so wäre wie bei Euch, dann würde ich sagen: kommt auf die Motivation Deiner Tochter an. Wenn sie wirklich sehr gute Noten hat und sehr gut mitkommt, dann würde ich sie das Gymnasium testen lassen.

Wenn sie allerdings nicht ganz so motiviert ist, dann würde ich sie lieber auf die Realschule geben und abwarten.
Hat meine Schwester mit ihrer Tochter gemacht. Die ist inzwischen in der 9. Klasse und will dann in der 10-ten (glaube ich) auf die Anschlussklasse aufs Gymnasium wechseln.

Außerdem: freilich stellen viele Arbeitgeber heutzutage nur noch Gymmi-Kandidaten ein, aber andere legen Wert auf das Gesamtbild (Charakter, wie man sich präsentiert und was man rüberbringt). So habe ich als Realschülerin jahrelang immer wieder tolle Jobs bekommen und habe mich kontinuierlich verbessert.

Stimmt schon
Hi Sabine

das szimmt schon das auch die Hauptschüler und Realschüler unterkommen jedenfalls zu unserer Zeit auch ich hab mit Hauptschule einen hervorragenden Ausbildungsplatz bekommen. Aber leider haben sich die Zeiten geändert.
Ich hab ne Tochter der ihre Freundinnen müßen sich jetzt bewerben und das ist verdammt schwer.
Und es wird noch mehr meine geht noch 4 Jahre zur Schule und es wird immer schwieriger.
Gruß Rina

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10. Dezember 2004 um 11:40

Spreche aus Erfahrung
schicke sie auf jeden Fall ins Gymnasium, denn wenn ihre Noten so gut sind, das Du selber und die Lehrer denken sie packt es, tus. Ich habe es damals nicht getan, und muß mir noch Jahre später anhöhren, das ich es schuld bin, das er das Abitur usw später in den Lehrjahren nachholte. Ich wünsche ihr das sie es gut packt,denn die Anforderungen sind natürlich nicht leicht.Viel Glück Oberin

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11. Dezember 2004 um 3:30
In Antwort auf adena_12898426

Stimmt schon
Hi Sabine

das szimmt schon das auch die Hauptschüler und Realschüler unterkommen jedenfalls zu unserer Zeit auch ich hab mit Hauptschule einen hervorragenden Ausbildungsplatz bekommen. Aber leider haben sich die Zeiten geändert.
Ich hab ne Tochter der ihre Freundinnen müßen sich jetzt bewerben und das ist verdammt schwer.
Und es wird noch mehr meine geht noch 4 Jahre zur Schule und es wird immer schwieriger.
Gruß Rina

Kommt immer drauf an
Hallo Rina,

ich weiß, was Du meinst, ich kriege es im Bekannten- und Verwandtenkreis mit.

Egal, worum es im Leben geht, es kommt eben immer auf die Einstellung an. Meine Nichte ist 15 und erzählt mir von Klassenkameraden, die eigentlich mehr in die frühere Nullbockgeneration passen. Sie haben aufgegeben und verstecken sich hinter der schlechten Arbeitsmarktsituation.

Aber gerade in schweren Zeiten darf man sich nicht unterkriegen lassen. Wer in schweren Zeiten positv herüberkommt, hat mit seinem Hauptschulabschluss noch bessere Chancen als ein Gymnasiast mit einer Schlappe bis auf den Boden

Es legen viele Arbeitgeber Wert auf Charakter und Ausstrahlung. Wer mit seinen Einsern winkt und menschlich nichts taugt, bringt keinem Arbeitgeber etwas.

Liebe Grüße
Sabine

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12. Dezember 2004 um 17:39
In Antwort auf mayla_12728928

Ist Ansichtssache
Meine Tochter ist 9 und in der 4. Klasse Grundschule. Da sie meinen Ausführungen in Bezug auf den Ernst der Noten nicht ganz geglaubt hat, sieht es bei uns so aus, dass sie als Erste aus der gesamten Familie auf die Hauptschule gehen wird. Sie hat alles gegeben und mehr war nicht drin.

Wenn es bei uns aber so wäre wie bei Euch, dann würde ich sagen: kommt auf die Motivation Deiner Tochter an. Wenn sie wirklich sehr gute Noten hat und sehr gut mitkommt, dann würde ich sie das Gymnasium testen lassen.

Wenn sie allerdings nicht ganz so motiviert ist, dann würde ich sie lieber auf die Realschule geben und abwarten.
Hat meine Schwester mit ihrer Tochter gemacht. Die ist inzwischen in der 9. Klasse und will dann in der 10-ten (glaube ich) auf die Anschlussklasse aufs Gymnasium wechseln.

Außerdem: freilich stellen viele Arbeitgeber heutzutage nur noch Gymmi-Kandidaten ein, aber andere legen Wert auf das Gesamtbild (Charakter, wie man sich präsentiert und was man rüberbringt). So habe ich als Realschülerin jahrelang immer wieder tolle Jobs bekommen und habe mich kontinuierlich verbessert.

Theoretisch...
...ist es wohl richtig, dass man nach der 10. Klasse noch aufs Gymnasium wechseln kann, praktisch und faktisch sieht es aber leider so aus, dass die meisten Kinder diesen Wechsel bzw das Abitur nicht packen, weil die Anforderungen auf den beiden Schulen nunmal sehr unterschiedlich sind und ich es schwierig finde, sich in dem einem Jahr was einem bis zur Oberstufe bleibt auf die neuen Lernanforderungen einzustellen.
Auch in meiner Stufe damals hat es niemand geschafft, Ausnahmen gibt es natürlich immer, aber ich glaube nicht, dass ein Wechsel von der Realschule aufs Gymnasium nach der 10. Klasse so von Erfolg gekrönt sein wird.

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13. Dezember 2004 um 12:45

Hallo an alle
heute waren wir beim elternsprechtag und nun weiß ich gewiss ich soll sie auf das gymnasium anmelden theoretisch auf jedenfall und praktisch soll sie einfach etwas mehr selbstbewußtsein zeigen dann klappt das alles

danke nochmal an alle und frohe weihnachten twix

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30. Dezember 2004 um 18:54

Hatte das gleiche problem
Hi ich will dich nicht zu texsten aber wie hatten das gleiche Problem mit unserer grossen. Sie hat immer sehr gute noten in der grundschule gehabt und die leherin hat auch gesagt sie ist ein gimmi kind.Aber ich hätte mich lieber auf mein Bauchgefühl verlassen sollen den sie hat es sehr schwer .Sie ist jetzt in der 6 klasse im gimmi in eine musikschule weil sie musikleherin werden will.Aber ihre Noten sind jetzt nicht mehr so gut aber das ist normal. Ich kann dir nur einen rat geben mache das was deine tochter möchte wenn sie ins gimmi will dan ist es ok .Weil diese kinder die boxen sich durch weil sie es wollten. Unsere tochter kämpft und lernt doppelt so viel wie die anderen aber ich mi sehr stolz auf sie also lass dein kind endscheiden wo es hin will Mfg Tanja1971

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30. Dezember 2004 um 19:09

Oh, schwer!
ich hatte das gleiche bei mir! ich bin noch nicht so alt und jetzt in der 11. klasse.
in der grundschule war ich sehr gut, und deswegen bin ich dann aufs gym gegangen, aber das war eine fehlentscheidung. ich hatte nur noch schlechte noten. in der 7.klasse wäre ich sitengeblieben und bin dann zum halbjahr auf die realschule gegangen. da hatte ich dann bessere noten, habe mich dann aber auf meinem vorsprung ausgeruht und war schon etwas schlechter, deshalb habe ich jetzt auch keine ausbildungsstelle bekommen! in der 10ten klasse war ich dann sehr gut, weil ich viel gelernt habe. in den 4 prüfungen hatten ich nur 1er, warum ich dann auch schulbeste war, mit durschnitt 1,2 - naja, schulbeste ohne ausbildungsplatz. notgedrungen bin ich jetzt auf die fachoberschule gegangen, obwohl für meinen traumjob fotograf auch die rea gereicht hätte. etz muss ich das halt noch 2 jahre machen!
also mein rat: erst mal klar über berufswunsch werden, grundsätzlich ist die rea besser, da danach immer noch die chance für die fachoberschule da ist. außerdem, so war es zumindest hier, ist das gymnasium schon eher ein massenbetrieb, auf der realschule wird man individueller betrachtet.
und bei der entscheidung fürs gymi von anfang an am ball bleiben, natürlich auch bei der realschule!

hoffe ich konnte helfen guten rutsch

MARIKANA

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30. Dezember 2004 um 20:37
In Antwort auf twila_12574996

Oh, schwer!
ich hatte das gleiche bei mir! ich bin noch nicht so alt und jetzt in der 11. klasse.
in der grundschule war ich sehr gut, und deswegen bin ich dann aufs gym gegangen, aber das war eine fehlentscheidung. ich hatte nur noch schlechte noten. in der 7.klasse wäre ich sitengeblieben und bin dann zum halbjahr auf die realschule gegangen. da hatte ich dann bessere noten, habe mich dann aber auf meinem vorsprung ausgeruht und war schon etwas schlechter, deshalb habe ich jetzt auch keine ausbildungsstelle bekommen! in der 10ten klasse war ich dann sehr gut, weil ich viel gelernt habe. in den 4 prüfungen hatten ich nur 1er, warum ich dann auch schulbeste war, mit durschnitt 1,2 - naja, schulbeste ohne ausbildungsplatz. notgedrungen bin ich jetzt auf die fachoberschule gegangen, obwohl für meinen traumjob fotograf auch die rea gereicht hätte. etz muss ich das halt noch 2 jahre machen!
also mein rat: erst mal klar über berufswunsch werden, grundsätzlich ist die rea besser, da danach immer noch die chance für die fachoberschule da ist. außerdem, so war es zumindest hier, ist das gymnasium schon eher ein massenbetrieb, auf der realschule wird man individueller betrachtet.
und bei der entscheidung fürs gymi von anfang an am ball bleiben, natürlich auch bei der realschule!

hoffe ich konnte helfen guten rutsch

MARIKANA

Hmm..
...berufswunsch beachten in der 4. klasse? also ich hätte damals alle, die mich in dem alter darauf angesprochen hätten, nur dumm ansehn können... nee ehrlich, ich hätte da davon gar keine ahnung gehabt...

lg sunseeker

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4. Januar 2005 um 21:49

Also,
ich bin auch der Meinung, dass deine Mädchen aufs Gym gehen sollten! Ich meine, die Noten sprechen ja sehr dafür! Außerdem, wenn es vielleicht irgendwann mal nicht mehr so gut laufen sollte in der Schule, besteht immer noch die Möglichkeit zu wechseln oder die Klasse zu wiederholen, so wie ich es gerade mache.
LG sahndi

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6. Januar 2005 um 18:28

Selber gymnasiast
ich bin zwar erst 14, aber ich denke das die meinung eines teenagers in diesem fall ziehmlich wichtg is. da sie überlegen ihre tochter am gymnasium anzumelden, nehme ich an, dass ihre leistungen dem entsprechend gut sind. ich besuche das gymnasium fast 3 jahre, bin also in der 9. klasse. es mag schon sein, das die anforderungen höher sind als auf realschulen, aber es ist nicht unmöglich gute noten zu schreiben. viele realschullehrer warnen (so war es zumindest bei uns) vorallem vor einem "abrutsch" nach dem wechsel, da man sich zuerst an die höheren anforderungen gewöhnen muss. allerdings haben die lehrer auf diesen schulen verständnis dafür. davon abgesehen ist es nicht 100% das die leistungen sinken. ich beispielsweise hatte nach dem 1. halbjahr ein durchschnitt von 1,4. sie werden sich zwar hin und wieder an schlechtere noten gewöhnen müssen, aber es ist ein besserer schritt in richtung zukunft (arbeit). daher lege ich ihnen nahe, ihre tochter am gymnasium anzumelden, und das rät ihnen kein spießiger streber, sondern ein durchschnitts teenager-und das mag schon was heißen. ich wünsche ihrer tochter viel glück und erfolg, auf welche schule auch immer sie bald gehen mag.

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7. März 2006 um 16:55
In Antwort auf ilinca_12441803

Selber gymnasiast
ich bin zwar erst 14, aber ich denke das die meinung eines teenagers in diesem fall ziehmlich wichtg is. da sie überlegen ihre tochter am gymnasium anzumelden, nehme ich an, dass ihre leistungen dem entsprechend gut sind. ich besuche das gymnasium fast 3 jahre, bin also in der 9. klasse. es mag schon sein, das die anforderungen höher sind als auf realschulen, aber es ist nicht unmöglich gute noten zu schreiben. viele realschullehrer warnen (so war es zumindest bei uns) vorallem vor einem "abrutsch" nach dem wechsel, da man sich zuerst an die höheren anforderungen gewöhnen muss. allerdings haben die lehrer auf diesen schulen verständnis dafür. davon abgesehen ist es nicht 100% das die leistungen sinken. ich beispielsweise hatte nach dem 1. halbjahr ein durchschnitt von 1,4. sie werden sich zwar hin und wieder an schlechtere noten gewöhnen müssen, aber es ist ein besserer schritt in richtung zukunft (arbeit). daher lege ich ihnen nahe, ihre tochter am gymnasium anzumelden, und das rät ihnen kein spießiger streber, sondern ein durchschnitts teenager-und das mag schon was heißen. ich wünsche ihrer tochter viel glück und erfolg, auf welche schule auch immer sie bald gehen mag.

Gymansium oder REalschule?
Wir, ich iris, Mama von der Rebekka (9 Jahre ... fast 10 Jahre) - fanden Deine Erfahrung mit dem Gymnasium, so nett und für uns so toll, das wir dachten, wir schreiben Dir mal. Rebekka steht nämlich genau vor dem Problem Übertritt ins Gymnasium ja oder nein.... sie hat halt einfach a bisserl bammel, wie man so schön sagt. Dein Notendurchschnitt von 1,4 ist ja spitzenmässig... . Mal schaun, ob wir das auch schaffen, wenn nicht, ists aber auch nicht so schlimm. Auf welchem Gymnasium bist Du denn? Also, welche Richtungen? Wären dankbar für einen Austausch. Rebekka überlegt, ob sie in ein musisches Gymnasium geht. liebe grüsse iris und rebekka

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