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Wegen momentale schlechte Schulleistungen wieder Ärger mit der Leherin!

29. März 2006 um 16:41 Letzte Antwort: 6. Mai 2008 um 22:23

Meine Tochter ist 10 Jahre alt geworden, war in der Vorschule und ist jetzt in der 3 Klasse. Im ersten Schuljahr war sie im Ganztag, kam um 15 Uhr nach Hause und hatte danach auch keine Lust mehr zu üben, verständlich. Ich hatte zu der Zeit auch keine richtige Kontrolle über ihre Leistungen. Nach dem ersten Jahr sagte mir dann die Leherin, das meine Tochter leistungsmäßig total unter dem Durchschnitt ist, das eine LB-Schule für sie besser wäre. Damit war ich überhaupt nicht einverstanden, weil ich wußte, das mehr in ihr steckte. Ich habe dann ein Entwicklungstest machen lassen und dabei kam raus, das sie ein IQ von 120 hat. Als sie dann in die 2te Klasse kam, habe ich sie aus dem Ganztag rausgenommen und mit ihr zusammen geübt und die Hausaufgaben gemacht, es klappte super. Beim nächsten Elternsprechtag sagte mir dann die Leherin, das meine Tochter leistungsmäßig einen riesigen Schuss nach oben gemacht hat, ich brauchte mir keine Sorgen zu machen, meine Tochter würde auch nicht mehr getestet, eine LB- Schule käme für sie nicht mehr in Frage. Ende letztes Jahres, meine Tochter besucht jetzt die 3 KLasse, wurde sie andauernd krank. Wegen andauernden asthmatischen Husten mußte ich sie öfters zu Hause lassen. Sie verpasste einiges in der Schule, soviel das sie wirklich nicht mehr richtig im Unterricht mitkam. Ich versuchte mit ihr viel zu üben, aber je schwieriger es wurde, desto störrischer wurde sie. Sie meinte jedesmal, das sie sie es sowieso nicht könnte und versuchte es noch nicht mal mehr. Wenn ich ihr was erkärte hörte sie nicht mehr zu, es ging in einen Ohr rein und aus dem anderen raus. Jetzt war gestern mal wieder Elternsprechtag! Jetzt fängt der Ärger wieder an,die Leherin meint, sie wäre leistungsmäßig stark abgesunken( was auch stimmt), das sie der Meinung wäre, das meine Tochter doch auf die LB-Schule soll,sie würde in kürze getestet werden,außerdem wäre die Versetzung ins nächste Schuljahr gefährdet. Ich finde das total gemein, weil es auch ein Grund für ihr Leistungsabfall gibt. Statt mit mir zu überlegen, wie man sie richtig fördern kann, wird sie lieber in die LB-Schule abgeschoben. Die Leherin weißt doch, das meine Tochter es auch besser kann, sie kann doch nichts dafür, das sie andauernd krank war. Also heißt es doch, wenn man oft in der Schule fehlt und deswegen nicht mehr im Unterricht mitkommt, ab auf die Sonderschule. Was soll ich jetzt machen? Wenn erst mal getestet wird ist alles zu spät. Mann kann sich bei den Lehrern den Mund wund reden, die meinen ja, das sie immer recht haben. Freue mich auf Ratschläge.

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31. März 2006 um 14:47

Hoffentlich
gibt es bald mehr von den Pädagogen Ihrer Art. Unsere Kinder rebellieren bereits. Nicht die Kinder müssen sich ändern, nein die Lehrer sind es, die sich ändern müssen. Wann werden sie begreifen, dass Lernen nicht durch Belehren geschieht?

Sei stark, auch wenn es aussichtslos scheint, lass dich nicht von solchen Lehreren unterkriegen. Gegenseitige Schuldzuweisungen bringen nicht viel, argumentiere sachlich. Du bist erziehungsberechtigt, Du bestimmst, wie der weitere Weg Deines Kindes aussieht.
Es macht mich wütend, unsere Kinder werden krankgemacht.

LG

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1. April 2006 um 0:00

Infos!
Erst mal Danke für deine netten Beitrag, meine Tochter ist im Dezember 1995 geboren, nach der Kindergartenzeit ging sie 1 Jahr in die Vorschule, ich wollte das, weil sie ziemlich schüchtern war. Das hat sich aber in der Vorschule schnell geändert. Ich hatte zu der Zeit gedacht, das in der Vorschule ihr Selbstbewußtsein gestärtkt wird, das war dann auch so. Lieben Gruss Ozean

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9. Mai 2007 um 19:13

Falsche Infos
Diese Informationen sind falsch!!!!!!
1. Jedes Bundesland hat leicht unterschiedliche Verfahren zur Festsellungdes Förderbedarfs.
2. Eine Förderung an einer Förderschule ist auch möglich wenn bisher keine Klasse wiederholt wurde.
Ist schließlich pädagogisch totaler Unsinn einem Kind erst mehrfach mit einer Nichtversetzung zu sagen: Du kannst es nicht! und dann diese Kind noch Freude am Lernen zu vermitteln.
Vorsicht vor selbsternannten "Experten" in solchen Forum.
In der Regel aufgeblasene Nichtwisser.

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22. Juni 2007 um 19:47

Genau das erleben wir
Richtig Franz Josef Neffe,genau das erleben wir auch und das in der Schweiz.
Wir werden als Eltern nicht respektiert und ernst genommen.
Typs von uns Eltern nehmen die Lehrerinnen garnicht an,im gegentei,sie verurteilen einem noch.
Wir brauchen dringenst Hilfe den wir Eltern wie auch unser Kind erleiden grossen Psychischen Druck und das soll so nicht weiter gehen!
Wo in der Schweiz können wir uns wenden ev.Kant SO?

Wir danken für Eure/Ihre Hilfe

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6. Februar 2008 um 16:39

Adhs
ich bin carina 2813 ich habe zwillinge die anfangs mit dem lernen grosse problrme hatten sie waren spätentwickler und hyperaktiv niemand dachte sie kämen auf einer normalen schule mit doch ich habe mein ding einfach durchgezogen jeden reden lassen und jeden tag geübt ich übe alles vor bevor es skommt im buch kopiere ich jede site vor und übe sie schon jeden tag verbringe ich bestimmt mit jedem kind ein stunde mit üben lass dich nicht unterbringen sie kann bei viel übung schnell wieder auf eine normale schule kommen leider bin ich das 1 mal am computer kann noch nicht gut schreiben meine nummer ist 07148160288

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13. März 2008 um 16:38

Ärger
Früher war es auch bei mir so als ich 10 war hätten die kinder gedacht ich hätte geschwänzt.Der Andere sagt:Ich hab dich im Supermarkt gesehen der andere sagt:Ich hab dich Fussbalspielen gesehen so war meine Geschichte Beim Elternsprechtag um 16:00

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14. März 2008 um 8:18

Wenn ich das so lese
dann keimt in mir der Verdacht, dass die Lehrerin nicht die Beste zu sein scheint, alles was ihr zusätzlich arbeit macht wird einfach abgeschoben, denn normalerweise kann erst nach zweimaliger Wiederholung der Klasse von einer LB Schule überhaupt erstmal die Rede sein!

Vielleicht solltest du deine Tochter wirklich das Jahr wiederholen lassen, manchmal kann so ein Lehrerwechsel wunder wirken

Lg

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6. Mai 2008 um 22:23
In Antwort auf an0N_1216311399z

Hoffentlich
gibt es bald mehr von den Pädagogen Ihrer Art. Unsere Kinder rebellieren bereits. Nicht die Kinder müssen sich ändern, nein die Lehrer sind es, die sich ändern müssen. Wann werden sie begreifen, dass Lernen nicht durch Belehren geschieht?

Sei stark, auch wenn es aussichtslos scheint, lass dich nicht von solchen Lehreren unterkriegen. Gegenseitige Schuldzuweisungen bringen nicht viel, argumentiere sachlich. Du bist erziehungsberechtigt, Du bestimmst, wie der weitere Weg Deines Kindes aussieht.
Es macht mich wütend, unsere Kinder werden krankgemacht.

LG

Schule muss sich ändern
ich habe das gleiche Problem mit meinem 14jährigen Sohn. Er ist in der Hauptschule und hat absolut keine Lust mehr auf Schule. Es fing in der ersten Klasse schon an, seine Lehrerin meinte ich sollte ihn auf eine Förderschule tun, da sie der Meinung wäre, dass sie er da hingehöre. Allerdings war ich absolut nicht ihrer Meinung und tat es nicht. Sie meinte auch, dass sie das dem Kind ansehen könnte, ob es ein Gymnasium-/Realschule- oder Förderschulkind wäre. Ich war nach diesem Gespräch absolut demotiviert und mein Kind spürte auch, dass irgendwas nicht stimmte. Anfangs schwimmte er so mit dem Durchschnitt mit, mit meiner Hilfe. Jedoch ab der 5. Klasse wurden die Probleme größer und größer. Er verlor immer mehr die Lust am Lernen. Er bekam auch wenig Motivation von den Lehrern, die ihn all die Jahre durch die Klassenstufen schleppten. Bei jedem Elterngespräch bat ich um professionelle Hilfe, was ich dem Kind als Lernunterstützung bieten könnte, jedoch kamen keinen genauen Informationen. Man muss alles mühsam sich erkämpfen. Auch Nachhilfe halt nix. Jetzt sind wir soweit, dass er in der 8. Klasse wiederholen muss und gerade noch seinen Hauptschulabschluss schafft. Wieso bekommt man keine qualifizierte Untersützung und muss erst eine Odysee von Schulpsychologen/Ärzten usw. hinter sich bringen um Gehör zu bekommen?? Mein sohn und ich sind am Ende mit unserem Latein.

LG

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