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Was ist, wenn ein Elternteil an ADHS leidet?

6. Februar 2013 um 15:51

Es wird ja immer nur von Kindern gesprochen die ADHS haben und wie ihre Eltern damit fertig werden.
Was aber kaum beachtet wird: ADHS kann als Krankheit auch vererbt werden. Das heißt, dass mindestens ein Elternteil diese Krankheit haben könnte.
Mich würde nur mal interessieren, ob es "schlimm" ist, wenn Mütter oder Väter selbst an ADHS leiden und ob sie in Stresssituationen schlechter mit ihren Kindern umgehen. Mir ist auch bekannt, dass ADHS im Erwachsenenalter nicht mehr so stark ausgeprägt ist und von manchen nicht mal bemerkt wird. Trotzdem sind ADHS-Menschen immer etwas anders.
Würdet ihr einem an ADHS erkrankten Erwachsenen also davon abraten Kinder zu bekommen? Oder habt ihr sogar selbst Erfahrungen damit?

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6. Februar 2013 um 20:36

Nein
Ich glaube nicht das sie schlechter mit ihren kindern umgehen.bei mir wurde adhs festgestellt als ich 4 jahre alt war.es war in meiner kindheit sehr stark ausgeprägt.so ab 15 jahren wurde es besser.mittlerweile bin ich 29 jahre und habe eine 5 monate alte tochter.ich denke nicht das ich schlechter mit ihr umgehe als andere mütter.was ich zugeben muss ist,das ich ziemlich ungeduldig bin aber das sind manch andere auch.mein kind ist glücklich und fühlt sich wohl und das ist ja die hauptsache

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