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Voll berufstätig, voll Hausfrau

22. Januar um 11:53

Hallo,

Ich weiß garnichr wo ich anfangen soll...

Mein Mann und ich haben eine 16 Monate alte Tochter und seitdem wir beide wieder voll arbeiten hat sich alles geändert.
Er und ich haben sich die elternzeit geteilt und während dessen uns beide neue Jobs gesucht. Ich verdiene durch mehr erfahrung schon mehr als er, deswegen haben wir uns zur damaligen jobsuche entschieden das er eine Stelle antritt wo er ab 7 anfängt um die kleine zur Kita bringen zu können. Ich arbeite in 3 Schichten um die Haushaltskasse zu füllen. Leider kann er auch nicht kochen also mache ich das und wirklich gut strukturiert im Ordnung halten ist er auch nicht also mache ich dabei mehr als er.
Jetzt ist es aber so das er sich weigert die kleine in die Kita zu bringen wenn Ich spät Dienst habe, in der Regel bin ich dann nicht vor 23.30 zuhause mache mir dann essen gehe duschen und dann ist es 1 uhr nachts.
Er schiebt in meinem Augen die kleine vor und sagt so muss sie erst um 8 Uhr in der Kita sein. Natürlich ist es gut wenn die kleine nicht um 6. 30 in der Kita sein muss. Ich arbeite aber als Krankenschwester auf einer akut Station und kann erstens nicht immer pünktlich gehen käme also noch später nach Hause und vorallem müsste ich wenn die kleine zu 8 geht nach 4-5 Stunden wieder aufstehen. Und das schaffe ich nicht mehr, da ich das dann bis zu 5 Tage hintereinander mache soll.

Wie soll ich am besten gegenüber meinem Mann argumentieren?

Danke euch schon mal

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22. Januar um 14:01

Ja aber kochen ersetzt ja keinen Schlaf, es würde mir helfen aber die Situation bliebe ja die gleiche. 

I

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22. Januar um 14:11

Ein weiteres Problem ist sobald wir reden wollen und ich nur ein wenig Kritik äußere wird er schnell laut und manchmal auch beleidigend. 

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22. Januar um 14:17

Er macht meist die Wäsche muss ich sagen und kümmert sich solange es nichts mit essen machen zu tun hat gut um die kleine.

 

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22. Januar um 14:32

Wenn die kleine krank ist haben wir das Zuhause bleiben bis jetzt geteilt... 

Aber selbst wenn er zuhause bleibt habe ich nach meinem Dienst immer für die Verpflegung gesorgt oder halt vorgekocht damit die kleine was warmes zu essen hat. 

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22. Januar um 17:42
In Antwort auf nonrealem

Hallo, 

Ich weiß garnichr wo ich anfangen soll... 

Mein Mann und ich haben eine 16 Monate alte Tochter und seitdem wir beide wieder voll arbeiten hat sich alles geändert. 
Er und ich haben sich die elternzeit geteilt und während dessen uns beide neue Jobs gesucht. Ich verdiene durch mehr erfahrung schon mehr als er, deswegen haben wir uns zur damaligen jobsuche entschieden das er eine Stelle antritt wo er ab 7 anfängt um die kleine zur Kita bringen zu können. Ich arbeite in 3 Schichten um die Haushaltskasse zu füllen. Leider kann er auch nicht kochen also mache ich das und wirklich gut strukturiert im Ordnung halten ist er auch nicht also mache ich dabei mehr als er. 
Jetzt ist es aber so das er sich weigert die kleine in die Kita zu bringen wenn Ich spät Dienst habe, in der Regel bin ich dann nicht vor 23.30 zuhause mache mir dann essen gehe duschen und dann ist es 1 uhr nachts. 
Er schiebt in meinem Augen die kleine vor und sagt so muss sie erst um 8 Uhr in der Kita sein. Natürlich ist es gut wenn die kleine nicht um 6. 30 in der Kita sein muss. Ich arbeite aber als Krankenschwester auf einer akut Station und kann erstens nicht immer pünktlich gehen käme also noch später nach Hause und vorallem müsste ich wenn die kleine zu 8 geht nach 4-5 Stunden wieder aufstehen. Und das schaffe ich nicht mehr, da ich das dann bis zu 5 Tage hintereinander mache soll. 

Wie soll ich am besten gegenüber meinem Mann argumentieren? 

Danke euch schon mal

Mal anders gefragt: Wann muss sie spätestens in der KITA sein? Und wann würde sie ca. aufstehen, wenn du sie morgens schlafen lassen würdest?

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22. Januar um 17:59

Sie steht so um 7 auf und um 8 Uhr am besten sollte sie da sein 

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22. Januar um 19:03
In Antwort auf nonrealem

Sie steht so um 7 auf und um 8 Uhr am besten sollte sie da sein 

Hmm ist natürlich eine blöde Zeit. Um 7 bist du nicht ansatzweise ausgeschlafen, wenn du so spät ins Bett gehst.

Ich gehe davon aus, dass ihr diese Entscheidungen gemeinsam getroffen habt und dein Mann wird jetzt halt bequem. Da hilft nur hart blieben oder die allfälligen Konsequenzen aufzeigen.

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23. Januar um 6:55

Ich habe es ihm ja auch erklärt das es für mich insgesamt eine zu große Last ist.
Am Ende der Elternzeit war geplant das wir mit einem familienkalender sehen wer wann die kleine bringt und wer wann welche Termine hat. Leider weigert er sich heute so zu planen weil er meint man kann sein Leben mit Kind nicht planen. 

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23. Januar um 7:17
In Antwort auf nonrealem

Ich habe es ihm ja auch erklärt das es für mich insgesamt eine zu große Last ist.
Am Ende der Elternzeit war geplant das wir mit einem familienkalender sehen wer wann die kleine bringt und wer wann welche Termine hat. Leider weigert er sich heute so zu planen weil er meint man kann sein Leben mit Kind nicht planen. 

Das stimmt , aber man kann ein Leben wunderbar ohne Mann planen... das Letzte, was ich als berufstätige Mama mit Kleinkind will, ist ein Partner, der sich auch wie ein Kind verhält. Wenn (in dem Falle) Mann sich nicht an Absprachen hält und noch pissig wird, wenn ich Kritik äußere, dann plane ich eben zukünftig ohne ihn. Dann soll er sich aber auch nicht beschweren!

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23. Januar um 11:43

Ich glaube ich habe einen Fehler gemacht und mit seiner Oma darüber geredet.
Leider ist sie der Meinung das ich egoistisch bin wenn ich sage das ich nach spätdiensten die kleine nicht bringen kann.
Sie versteht glaube ich nicht, das ich wenn ich um 23.30 zuhause bin keine andere Wahl habe als so spät ins Bett zu gehe, mein Partner aber um 15 Uhr Feierabend hat. 

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23. Januar um 14:35

Ein Rosenbergfan?!

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23. Januar um 23:47

Meines Erachtens formuliere ich ohne direkte Angriffe. Hoffe ich zumindest... 

Bsp.  Ich sage

Wenn ich erst um 23.30 zuhause bin kann ich gerne mal die kleine zu 8 in die Kita bringen aber halt nicht im Regelfall, weil ich sonst einfach nicht auf genug Schlaf komme um meinem Beruf gerecht zu werden. 

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24. Januar um 17:25

Ja er und ich bekommen unsere Dienst Pläne so das wir den folgen at planen können. 

Ich denke halt auch das Planung schon wichtig ist, das es nicht immer so klappt wie geplant ist ja klar aber meistens halt schon und so müsste sich keiner benachteiligt fühlen. 

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24. Januar um 17:26

Ja habe ich aber mir wird dann halt Egoismus vorgeworfen... 

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24. Januar um 20:04
In Antwort auf nonrealem

Ja habe ich aber mir wird dann halt Egoismus vorgeworfen... 

Dann leb damit. Wenn alles reden nichts bringt und du nichts änderst, dann wird sich auch nichts ändern.
Davon ab, bei uns klappen 90% aller Planungen auch mit Kind, weil sonst schlichtweg einer von uns kündigen könnte und das wiederum können wir uns nicht leisten!

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26. Januar um 9:02

Eine letzte Frage, 

Würde es für euch einen unterschied machen wenn die Rollen in meinem Beitrag vertauscht wären, mein Mann in wirklichkeit meine Frau wäre und ich der Mann der das alles durchlebt? 

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26. Januar um 10:53
In Antwort auf nonrealem

Eine letzte Frage, 

Würde es für euch einen unterschied machen wenn die Rollen in meinem Beitrag vertauscht wären, mein Mann in wirklichkeit meine Frau wäre und ich der Mann der das alles durchlebt? 

Es ist wurscht, ob Mann oder Frau leidet... Kinder zeugt man gemeinsam, also hat man auch eine gemeinsame Verantwortung. Wenn sich einer nur die Rosinen picken mag, dann geht das nicht. Wenn es der andere allerdings zulässt, dann ist er selbst schuld! Es gobt nichts Gutes, außer man tut es! Das gilt unabhängig vom Geschlecht, selbst wenn man sich da noch nicht entschieden hat!

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28. Januar um 17:20

Es es ist alles wie beschrieben nur das in wirklichkeit die Rollen vertauscht sind...

Meine Frau weigert sich kochen zu lernen oder die kleine geregelt zur Kita zu bringen. Ich Koche halte den Haushalt beisammen und kümmere mich wie beschrieben ums Kind. 


Was kann ich denn jetzt meiner Frau sagen das sich was ändert? 

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28. Januar um 19:57
In Antwort auf nonrealem

Es es ist alles wie beschrieben nur das in wirklichkeit die Rollen vertauscht sind...

Meine Frau weigert sich kochen zu lernen oder die kleine geregelt zur Kita zu bringen. Ich Koche halte den Haushalt beisammen und kümmere mich wie beschrieben ums Kind. 


Was kann ich denn jetzt meiner Frau sagen das sich was ändert? 

Lustig irgendwie, wenn man den EIngangstext mit diesem Wissen noch einmal liest

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31. Januar um 12:18
In Antwort auf nonrealem

Hallo, 

Ich weiß garnichr wo ich anfangen soll... 

Mein Mann und ich haben eine 16 Monate alte Tochter und seitdem wir beide wieder voll arbeiten hat sich alles geändert. 
Er und ich haben sich die elternzeit geteilt und während dessen uns beide neue Jobs gesucht. Ich verdiene durch mehr erfahrung schon mehr als er, deswegen haben wir uns zur damaligen jobsuche entschieden das er eine Stelle antritt wo er ab 7 anfängt um die kleine zur Kita bringen zu können. Ich arbeite in 3 Schichten um die Haushaltskasse zu füllen. Leider kann er auch nicht kochen also mache ich das und wirklich gut strukturiert im Ordnung halten ist er auch nicht also mache ich dabei mehr als er. 
Jetzt ist es aber so das er sich weigert die kleine in die Kita zu bringen wenn Ich spät Dienst habe, in der Regel bin ich dann nicht vor 23.30 zuhause mache mir dann essen gehe duschen und dann ist es 1 uhr nachts. 
Er schiebt in meinem Augen die kleine vor und sagt so muss sie erst um 8 Uhr in der Kita sein. Natürlich ist es gut wenn die kleine nicht um 6. 30 in der Kita sein muss. Ich arbeite aber als Krankenschwester auf einer akut Station und kann erstens nicht immer pünktlich gehen käme also noch später nach Hause und vorallem müsste ich wenn die kleine zu 8 geht nach 4-5 Stunden wieder aufstehen. Und das schaffe ich nicht mehr, da ich das dann bis zu 5 Tage hintereinander mache soll. 

Wie soll ich am besten gegenüber meinem Mann argumentieren? 

Danke euch schon mal

"Leider kann er auch nicht ">kochen also mache ich das und wirklich gut strukturiert im Ordnung halten ist er auch nicht also mache ich dabei mehr als er. "

Dann wird er es lernen muessen! Ist er Mann oder Waschlappen? Derjenige der weniger arbeitet erledigt mehr Zuhause, ist doch logisch.

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1. Februar um 19:28
In Antwort auf nonrealem

Hallo, 

Ich weiß garnichr wo ich anfangen soll... 

Mein Mann und ich haben eine 16 Monate alte Tochter und seitdem wir beide wieder voll arbeiten hat sich alles geändert. 
Er und ich haben sich die elternzeit geteilt und während dessen uns beide neue Jobs gesucht. Ich verdiene durch mehr erfahrung schon mehr als er, deswegen haben wir uns zur damaligen jobsuche entschieden das er eine Stelle antritt wo er ab 7 anfängt um die kleine zur Kita bringen zu können. Ich arbeite in 3 Schichten um die Haushaltskasse zu füllen. Leider kann er auch nicht kochen also mache ich das und wirklich gut strukturiert im Ordnung halten ist er auch nicht also mache ich dabei mehr als er. 
Jetzt ist es aber so das er sich weigert die kleine in die Kita zu bringen wenn Ich spät Dienst habe, in der Regel bin ich dann nicht vor 23.30 zuhause mache mir dann essen gehe duschen und dann ist es 1 uhr nachts. 
Er schiebt in meinem Augen die kleine vor und sagt so muss sie erst um 8 Uhr in der Kita sein. Natürlich ist es gut wenn die kleine nicht um 6. 30 in der Kita sein muss. Ich arbeite aber als Krankenschwester auf einer akut Station und kann erstens nicht immer pünktlich gehen käme also noch später nach Hause und vorallem müsste ich wenn die kleine zu 8 geht nach 4-5 Stunden wieder aufstehen. Und das schaffe ich nicht mehr, da ich das dann bis zu 5 Tage hintereinander mache soll. 

Wie soll ich am besten gegenüber meinem Mann argumentieren? 

Danke euch schon mal

Nix argumentieren. Topf und Zutaten hinstellen er soll selber kochen. Du könnest aber auch anderweitig im Haushalt streiken nur noch die Wäsche von euch Mädels machen etc. Auf keinen Fall klein beigeben. Lg

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2. Februar um 9:23
In Antwort auf nonrealem

Es es ist alles wie beschrieben nur das in wirklichkeit die Rollen vertauscht sind...

Meine Frau weigert sich kochen zu lernen oder die kleine geregelt zur Kita zu bringen. Ich Koche halte den Haushalt beisammen und kümmere mich wie beschrieben ums Kind. 


Was kann ich denn jetzt meiner Frau sagen das sich was ändert? 

Naja kochen ist kein Hexenwerk.  Spaghetti mit Tomatensauce bekommt wohl jeder hin...

Wenn es dann um Braten mit Klöse Rotkohl geht. Kannst du es ja übernehmen.  (Aber auch das kann man lernen). 

Kocht doch einfach mal zusammen, ohne ermahnen und Besserwisserei, 

vielleicht macht es ihr sogar Spaß? 

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