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Unterhalt / Scheidung

21. Dezember 2005 um 17:30

Hallo, wenn ich mich von meinem Partner trenne, wieviel Unterhalt muß er mir dann bezahlen?
Er verdient ca. 2500,- Euro im Monat und ich 800 Euro,
Folgende Infos noch: Die Ehe dauerte drei Jahre. Ein Kind von zwei Jahren ist vorhanden.
Von den 2500,- Euro gehen noch mal 400 Euro für alle drei für die Krankenversicherung ab.

Ich hoffe das reicht an Infos.

Danke für Eure Hilfe

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19. Januar 2007 um 9:18

Wenn das Ihre einzige Sorge ist
Ich finde es sehr traurig, dass viele Frauen ihrem Partner nach der Ehe den Weg in eine neue Partnerschaft verbauen, in dem Sie es regelrecht darauf anlegen, den Ex auszunehmen. So wie Sie Ihre Frage formulieren, scheinen Sie nur auf den Unterhalt abzuzielen. Wie billig.

Ich bin zwar auch eine Frau, aber hier kann ich meine Geschlechtsgenossinnen nicht verstehen. Haben Sie gar keinen Stolz?

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19. Januar 2007 um 11:55
In Antwort auf hagir_12915237

Wenn das Ihre einzige Sorge ist
Ich finde es sehr traurig, dass viele Frauen ihrem Partner nach der Ehe den Weg in eine neue Partnerschaft verbauen, in dem Sie es regelrecht darauf anlegen, den Ex auszunehmen. So wie Sie Ihre Frage formulieren, scheinen Sie nur auf den Unterhalt abzuzielen. Wie billig.

Ich bin zwar auch eine Frau, aber hier kann ich meine Geschlechtsgenossinnen nicht verstehen. Haben Sie gar keinen Stolz?

Hey Hey...
immer mit der Ruhe.
Immerhin ARBEITET sie und das mit einem Kind von 2 Jahren, das kenne ich einige, die die Hausfrau spielen, auch wenn das Kind schon halb aus dem Haus ist.
Zweitens ist es eine berechtigte Frage, denn eine Frau mit Kind ist immer scheisse dran, oder warum sind die meisten "armen" Kinder, die, die eine alleinerziehende Mutter haben?
Freilich sollte da ein Gleichgewicht herrschen, aber es geht auch um das Kind, und zwar auch indirekt, wenn die Mutter Unterhalt bekommt. Ich weiss, von was ich rede, denn ich trenne mich gerade und bin fast Vollzeit berufstätig = null Unterhalt von meinem Mann und habe nix mehr von meinen Sohnemann, da er den ganzen Tag im KiGa ist.

Gruss, kiki

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21. Januar 2007 um 0:34

Dafür gibt es die düsseldorfer tabelle
die richtet sich nach alter des kindes
ein anwalt muss dies ausrechnen welche gemeinsamen belastungen da sind z.b. gemeinsame kredite...

ansonsten bleibt ihm ein selbstbehalt von ca.1000 euro
er müßte dir theoretisch solange unterhalt für dich bezahlen bis die kleine in die 3 klasse geht.
also kindesunterhalt liegt so bei 190 euro
ehegatten unterhalt und nachehelichenunterhalt nach seinem verdienst könntest du so ca.55o euro bekommen

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26. Januar 2007 um 10:40

Stimmt das Netto?
Stimmt das Nettogehalt denn? Das beruht doch sicher auf Steuerklasse 3. Massgeblich ist aber Steuerklasse 1 (bei dir auch), denn nach der Trennung ist es aus mit den Klassen 3/5.

Die Krankenversicherung musst du auch abziehen, ausserdem 5% berufsbedingte Aufwendungen.

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1. Februar 2007 um 1:54
In Antwort auf sana_12949330

Hey Hey...
immer mit der Ruhe.
Immerhin ARBEITET sie und das mit einem Kind von 2 Jahren, das kenne ich einige, die die Hausfrau spielen, auch wenn das Kind schon halb aus dem Haus ist.
Zweitens ist es eine berechtigte Frage, denn eine Frau mit Kind ist immer scheisse dran, oder warum sind die meisten "armen" Kinder, die, die eine alleinerziehende Mutter haben?
Freilich sollte da ein Gleichgewicht herrschen, aber es geht auch um das Kind, und zwar auch indirekt, wenn die Mutter Unterhalt bekommt. Ich weiss, von was ich rede, denn ich trenne mich gerade und bin fast Vollzeit berufstätig = null Unterhalt von meinem Mann und habe nix mehr von meinen Sohnemann, da er den ganzen Tag im KiGa ist.

Gruss, kiki

Man oh Frau
Also liebe Damen,
es ist nun wirklich nicht leicht für uns Männer vom Kind getrennt zu leben, es nur alle 2 Wochen für 2 Tage zu sehen. Wir sollen für das Kind aufkommen was eine selbstverständlichkeit ist denn es ist auch meins (Unsere Kinder.) Aber dann die frechheit zu besitzen und zu sagen ich will auch noch Geld vom Mann für mich
weil ich nicht auskomme mit dem Geld was ich verdiene ist die höhe. Ein Beispiel von mir.:
Ich verdiene 1400 Netto meine Ex-Frau auch sie bekommt von mir 199 fürs Kind und 116 von mir für sich zudem bekommt sie ja noch das Kindergeld vom Papa Staat das sich auf auf 154 Euro beläuft sind zusammen !!!! 1869 Euro!!!!!
Ich bin dann nur noch bei 1100 und drunter.das sind 700 ja knapp 800 Euro unterschied. So Ihr Frauen da drausen welches Kind in DEUTSCHLAND braucht 800 Euro im Monat? Keines !!!!
Denn Wenn Frau eine 700 Euro Teure Whg und ein Neues Auto ein Neues Bett und Küche etc. und Ihren Lebensstiel nicht einschrenken kann dann verstehe ich das auch das sie 1800 Euro im Monat braucht. Das ist Absurd Klar komme ich mit dem was ich habe aus aber große sprünge kann ich mir nicht erlauben. Bei 1800 Netto könnte ich 4 Kinder unterhalten ohne Probleme.


Ich sag nur Schei... Deutschland.
Heiraten tuhe ich nicht mehr nie mehr.
Und neh Eheähnliche Gemeinschaft gehe ich auch nicht mehr ein.
Dies ist ein Grund warum in Deutschland die Geburtenrate zurückgeht. Der Mann ist immer der Lackaffe. Und wenn Mann kein Job hat wird er sich 10 mal überlegen wieder einen zu holen denn das was das Jugendamt für Ihn als Kindesunterhalt an die Frau zahlt darf er mit jedem Zent wider zurück Zahlen. Also was sagt uns das. Arbeitslos bleiben.

Denkt alle mal über diese Sätze nach die Ihr eben gelesen habt. (bevor ihr heiratet)....(falls ihr es nicht schon getan habt) mein Beileid.
Ich habe es schon hintermich gebracht.

So cu all

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2. Februar 2007 um 9:58
In Antwort auf rasmus_12874292

Man oh Frau
Also liebe Damen,
es ist nun wirklich nicht leicht für uns Männer vom Kind getrennt zu leben, es nur alle 2 Wochen für 2 Tage zu sehen. Wir sollen für das Kind aufkommen was eine selbstverständlichkeit ist denn es ist auch meins (Unsere Kinder.) Aber dann die frechheit zu besitzen und zu sagen ich will auch noch Geld vom Mann für mich
weil ich nicht auskomme mit dem Geld was ich verdiene ist die höhe. Ein Beispiel von mir.:
Ich verdiene 1400 Netto meine Ex-Frau auch sie bekommt von mir 199 fürs Kind und 116 von mir für sich zudem bekommt sie ja noch das Kindergeld vom Papa Staat das sich auf auf 154 Euro beläuft sind zusammen !!!! 1869 Euro!!!!!
Ich bin dann nur noch bei 1100 und drunter.das sind 700 ja knapp 800 Euro unterschied. So Ihr Frauen da drausen welches Kind in DEUTSCHLAND braucht 800 Euro im Monat? Keines !!!!
Denn Wenn Frau eine 700 Euro Teure Whg und ein Neues Auto ein Neues Bett und Küche etc. und Ihren Lebensstiel nicht einschrenken kann dann verstehe ich das auch das sie 1800 Euro im Monat braucht. Das ist Absurd Klar komme ich mit dem was ich habe aus aber große sprünge kann ich mir nicht erlauben. Bei 1800 Netto könnte ich 4 Kinder unterhalten ohne Probleme.


Ich sag nur Schei... Deutschland.
Heiraten tuhe ich nicht mehr nie mehr.
Und neh Eheähnliche Gemeinschaft gehe ich auch nicht mehr ein.
Dies ist ein Grund warum in Deutschland die Geburtenrate zurückgeht. Der Mann ist immer der Lackaffe. Und wenn Mann kein Job hat wird er sich 10 mal überlegen wieder einen zu holen denn das was das Jugendamt für Ihn als Kindesunterhalt an die Frau zahlt darf er mit jedem Zent wider zurück Zahlen. Also was sagt uns das. Arbeitslos bleiben.

Denkt alle mal über diese Sätze nach die Ihr eben gelesen habt. (bevor ihr heiratet)....(falls ihr es nicht schon getan habt) mein Beileid.
Ich habe es schon hintermich gebracht.

So cu all

VÖLLIG RICHTIG WAS SVENSTAR SAGT!
Bin zwar eine Frau aber das gleiche Drama spielt sich auch in Österreich ab!
Soviel zur Gleichberechtigung!

Mein Freund ist auch geschieden - HEIRAT NUR MEHR MIT EHEVERTRAG, ist auch völlig ok für mich...

Will man sich als Frau absichern, muss man nur 2 Kinder bekommen, heiraten und sich dann scheiden lassen - soviel Kohle bekommt man bei keinem durchschnittlichen Job!!

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6. Februar 2007 um 12:02
In Antwort auf sana_12949330

Hey Hey...
immer mit der Ruhe.
Immerhin ARBEITET sie und das mit einem Kind von 2 Jahren, das kenne ich einige, die die Hausfrau spielen, auch wenn das Kind schon halb aus dem Haus ist.
Zweitens ist es eine berechtigte Frage, denn eine Frau mit Kind ist immer scheisse dran, oder warum sind die meisten "armen" Kinder, die, die eine alleinerziehende Mutter haben?
Freilich sollte da ein Gleichgewicht herrschen, aber es geht auch um das Kind, und zwar auch indirekt, wenn die Mutter Unterhalt bekommt. Ich weiss, von was ich rede, denn ich trenne mich gerade und bin fast Vollzeit berufstätig = null Unterhalt von meinem Mann und habe nix mehr von meinen Sohnemann, da er den ganzen Tag im KiGa ist.

Gruss, kiki

ELTERNGELD
Warum wird vom Staat das neue Elterngeld nur für 1 Jahr gezahlt? Weil viele der berufstätigen Frauen und Mütter nach 1 Jahr wieder arbeiten gehen, jedenfalls in meinem Umkreis, und das auch selbst so wollen! Also kann man durchaus mit einem 2jährigem Kind in der Lage sein, 30-40 h die Woche Geld zu verdienen. Ich lebe seit Jahren in einer festen Partnerschaft und bin auch nach dem 1. Jahr meiner Tochter wieder voll eingestiegen und werde es auch beim nächsten Kind wieder tun! Also das hat nichts mit alleinerziehend oder nicht zu tun, ob das Kind volltags in KiGa oder Schule ist! Wichtig ist doch die Zeit die man dann hat, auch richtig und effektiv zu nutzen! Aber leider ruhen sich noch immer viele Frauen auf dem Unterhalt vom Ex-Mann aus, es ist ja einfach!! Nur irgendwann ist der Punkt überschritten, an dem man noch für einen Arbeitgeber interessant ist, wenn im Lebenslauf eine lange Leerzeit erscheint oder eben viele Teilzeitstellen. Man wird ja nicht jünger. Und die Männer sind ja zum Glück irgendwann mal aus dem Schneider... auch wenn es viele Jahre dauert!

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23. Februar 2007 um 8:56
In Antwort auf medusa_12662532

VÖLLIG RICHTIG WAS SVENSTAR SAGT!
Bin zwar eine Frau aber das gleiche Drama spielt sich auch in Österreich ab!
Soviel zur Gleichberechtigung!

Mein Freund ist auch geschieden - HEIRAT NUR MEHR MIT EHEVERTRAG, ist auch völlig ok für mich...

Will man sich als Frau absichern, muss man nur 2 Kinder bekommen, heiraten und sich dann scheiden lassen - soviel Kohle bekommt man bei keinem durchschnittlichen Job!!

...
So ein Schwachsinn.

Überleg doch mal: Wenn man einen Mann heiratet, der einen durchschnittlichen Job hat, bekommt man bestimmt nicht so viel Geld...

Ich persönlich würde außerdem nicht von 1400 Euro mit 2 Kindern leben wollen.

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24. April 2007 um 19:03
In Antwort auf rasmus_12874292

Man oh Frau
Also liebe Damen,
es ist nun wirklich nicht leicht für uns Männer vom Kind getrennt zu leben, es nur alle 2 Wochen für 2 Tage zu sehen. Wir sollen für das Kind aufkommen was eine selbstverständlichkeit ist denn es ist auch meins (Unsere Kinder.) Aber dann die frechheit zu besitzen und zu sagen ich will auch noch Geld vom Mann für mich
weil ich nicht auskomme mit dem Geld was ich verdiene ist die höhe. Ein Beispiel von mir.:
Ich verdiene 1400 Netto meine Ex-Frau auch sie bekommt von mir 199 fürs Kind und 116 von mir für sich zudem bekommt sie ja noch das Kindergeld vom Papa Staat das sich auf auf 154 Euro beläuft sind zusammen !!!! 1869 Euro!!!!!
Ich bin dann nur noch bei 1100 und drunter.das sind 700 ja knapp 800 Euro unterschied. So Ihr Frauen da drausen welches Kind in DEUTSCHLAND braucht 800 Euro im Monat? Keines !!!!
Denn Wenn Frau eine 700 Euro Teure Whg und ein Neues Auto ein Neues Bett und Küche etc. und Ihren Lebensstiel nicht einschrenken kann dann verstehe ich das auch das sie 1800 Euro im Monat braucht. Das ist Absurd Klar komme ich mit dem was ich habe aus aber große sprünge kann ich mir nicht erlauben. Bei 1800 Netto könnte ich 4 Kinder unterhalten ohne Probleme.


Ich sag nur Schei... Deutschland.
Heiraten tuhe ich nicht mehr nie mehr.
Und neh Eheähnliche Gemeinschaft gehe ich auch nicht mehr ein.
Dies ist ein Grund warum in Deutschland die Geburtenrate zurückgeht. Der Mann ist immer der Lackaffe. Und wenn Mann kein Job hat wird er sich 10 mal überlegen wieder einen zu holen denn das was das Jugendamt für Ihn als Kindesunterhalt an die Frau zahlt darf er mit jedem Zent wider zurück Zahlen. Also was sagt uns das. Arbeitslos bleiben.

Denkt alle mal über diese Sätze nach die Ihr eben gelesen habt. (bevor ihr heiratet)....(falls ihr es nicht schon getan habt) mein Beileid.
Ich habe es schon hintermich gebracht.

So cu all

Frau oh Mann ;o)
Was hast Du denn da für eine Rechnung. Hast schon mal überlegt, was alleinerziehende, berufstätige Frauen für einen Selbstbehalt haben? Elternteile, die alleinerziehend und berufstätig sind fallen aufgrund fehlendem Kindesunterhalt in den ALG II Bezug rein und haben bei weitem nicht den Selbstbehalt, den der andere berufstätige Elternteil hat. Dort gibt es nur einen %ualen Freibetrag, den man zusätzlich zum Regelsatz von 345 vom Einkommen behalten darf, obwohl man noch zusätzlich Hausfrau und Mutter ist. Eine Ungleichbehandlung und Armutszeugnis für die Kurzen!

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6. November 2007 um 21:12
In Antwort auf rosy_12119877

...
So ein Schwachsinn.

Überleg doch mal: Wenn man einen Mann heiratet, der einen durchschnittlichen Job hat, bekommt man bestimmt nicht so viel Geld...

Ich persönlich würde außerdem nicht von 1400 Euro mit 2 Kindern leben wollen.

So ein Schwachsinn
Ich finde das überhaupt kein Schwachsinn, denn ich erlebe es Monat für Monat neu, das Kindergeld das ich für meinen Kleinen zahlen darf wir ja wohl vom Papa Staat festgelegt oder Teusche ich mich da siehe auch Düsseldorfer Tabelle. So und die 116 die ich an sie zahlen darf ist ein Mangelbedarf oder so wie man auch immer dazu sagt. Liebe Cherie69. Mach dich mal lieber schlau befor du sagst das ist schwachsinn.
Du würdest nicht mit 1400 2 Kinder haben wollen wer sagt denn das ich zwei habe ich habe eins undnoch was wenn du 1800 bis 1900 jeden Monat hast dann kannste auch 3 haben ohne probs so. Punkt. Wers nicht glaubt kann sich ja mal schlau machen, und nicht irgend etwas schreiben wovon er (SIE) keine Ahnung hat.

MfG Svenstar

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18. Februar 2008 um 13:34
In Antwort auf rasmus_12874292

So ein Schwachsinn
Ich finde das überhaupt kein Schwachsinn, denn ich erlebe es Monat für Monat neu, das Kindergeld das ich für meinen Kleinen zahlen darf wir ja wohl vom Papa Staat festgelegt oder Teusche ich mich da siehe auch Düsseldorfer Tabelle. So und die 116 die ich an sie zahlen darf ist ein Mangelbedarf oder so wie man auch immer dazu sagt. Liebe Cherie69. Mach dich mal lieber schlau befor du sagst das ist schwachsinn.
Du würdest nicht mit 1400 2 Kinder haben wollen wer sagt denn das ich zwei habe ich habe eins undnoch was wenn du 1800 bis 1900 jeden Monat hast dann kannste auch 3 haben ohne probs so. Punkt. Wers nicht glaubt kann sich ja mal schlau machen, und nicht irgend etwas schreiben wovon er (SIE) keine Ahnung hat.

MfG Svenstar

So ein Schwachsinn
Hallo Svenstar,

oben schreibst du du hätte für dich gerade mal 1000 Euro netto und kämst gerade so über die Runden.
Deine Frau hat für sich und das Kind 1800 Euro, also hat sie weniger wie du.
Wie sieht mit der Freizeit aus?
Du kannst nach der Arbeit tun und lassen was du willst, aber deine Frau muß (was eine Frau immer gerne tut) sich um ihr Kind kümmern. Wenn sie mal weg möchte muss sie sich einen Babysitter besorgen, das kostet zusätzlich.

Ausserdem benötigt sie ja wegen dem Kind auch eine größere Wohnung, dadurch fallen schon mal mehr Kosten an als bei dir.
Ihr Männer seht nur, was ihr armen Schweine immer bezahlen müßt, aber was bringt ihr sonst für eine Leistung.

MfG Schützin

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18. Februar 2008 um 19:18

AW
Erst einmal sehe ich es auch so. Unterhalt für das Kind ist selbstverständlich, aber Unterhalt für Dich finde ich nicht in Ordnung. Getrennt heißt für mich getrennt von Bett, Tisch und FINANZEN! Aus dem Alter wo wir Taschengeld bekommen haben sind wir raus. Jeder ist für sich selbst verantwortlich.

Entscheidend ist Lohnsteuerklasse 1, was da raus kommt. Ich schätzte es sind dann noch 2100 Euro. Du mit Lohnsteuerklasse 1 hast dann vermutlich 1150 Euro.

Von den 2100 gehen dann erstmal Krankenkasse ab. Da Du nach der Trennung erst mal aus der privaten Krankenkasse rausgehst, das Kind aber erstmal in der Krankenkasse bis zur rechtskräftigen Scheidung drinne bleibt, schätze ich gehen 300 Euro weg. Bleiben 1800 Euro. Davon gehen 5% berufsbedingt Aufwendungen ab (Kann auch höher sein, wenn nachgewiesen): macht: 1800 - 90 = 1710. Dann werden Fahrkosten abgezogen. Und hier ist die Frage wie weit hat er es bis zur Arbeit. Ich nehme 20km an. 20+20=40*0,3*220/12=220. Also 1710 - 220 = 1490 Euro. Dann kommt der Unterhalt fürs Kind an die Reihe nach der Düsseldorfer Tabelle 2008. Eine Stufe wird höher eingruppiert, weil es nur 2 Unterhaltsberechtigte sind. Also 216. 1490 - 216 = 1274. 1000 Euro ist sein Selbstbehalt. Also maximal wären 274 Euro drinne. Das aber auch nur vorübergehen, bis das Kind 3 Jahre alt ist, denn nach der neuen Rechtssprechung endet der Betreuungsunterhalt dann. Dann gibt es zwar noch Aufstockungsunterhalt, aber bei 3 Jahren Ehe bezweifel ich, dass Du diesen bekommst. Jeder soll nach neuem Gesetz Eigenverantwortlung zeigen und für sich selber sorgen. Deinem zukünftigen EXPartner muß es auch möglich sein eine neue Familie gründen zu können.

Abgesehen davon ist es auch möglich das, dass das Kind beim Vater aufwächst. Habt Ihr Euch darüber schon geeinigt. Denn dann bist Du unterhaltspflichtig dem Kind gegenüber.

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5. März 2008 um 16:38

Warum Kinder in die Welt setzen????
Hallo,

ich muß mich hier mal über einige selbstgefällige Frauen auslassen die hier gepostet haben. Vor allem der Erstellerin dieses Threads.

Diese Frau kann anscheinend gut und schlecht nicht mehr auseinander halten!!! Oder hat sie es nie gelernt???

Als man ihr sagt daß sie sich ganz schön gierig anhört, prahlt sie noch damit daß sie ja schon 1 Jahr nach der Geburt wieder arbeiten ging. Klar, das entschuldigt natürlich alles - da kann man ohne Schamgefühl ein Kind vom Vater trennen und ihn dann noch ordentlich zur Kasse bitten! Klar!!! Immerhin, man ist ja fleißig und geht arbeiten...ups...geht fleißg arbeiten und nimmt dem Ehepartner neben dem Kind auch noch möglichst viel Geld ab??!!

Ich kann gar nicht verstehen was euch so stolz macht, daß ihr 1 Jahr nach der Geburt eurer Kinder wieder arbeiten geht.

Genießt doch die Elternzeit, seid für eure Kinder und Ehepartner da....die werden es euch danken. So etwas fördert den Familiensinn, aber anscheinend liegt euch da nicht viel dran. Wichtiger ist es wohl, selbst sein eigenes Ego zu befriedigen und sein eigenes Geld zu verdienen.

Setzt lieber keine Kinder mehr in die Welt dann könnt ihr euer eigenes Geld verdienen, Karriere machen und euch andauernd neue Partner suchen. Ohne dabei der zurückbleibenden Familie das Leben zu verdunkeln....

Einige redeten hier von fehlender Gleichberechtigung....Ja, ich hoffe auch noch darauf daß es irgendwann eine Gleichberechtigung gibt und auch ein Vater seiner Frau die Kinder wegnehmen kann, weil ihm grad nicht mehr so nach seiner Frau ist und ihn der Staat noch dabei unterstützt.....


GLEICHBERECHTIGUNG FÜR ALLE

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21. April 2008 um 22:17
In Antwort auf rasmus_12874292

Man oh Frau
Also liebe Damen,
es ist nun wirklich nicht leicht für uns Männer vom Kind getrennt zu leben, es nur alle 2 Wochen für 2 Tage zu sehen. Wir sollen für das Kind aufkommen was eine selbstverständlichkeit ist denn es ist auch meins (Unsere Kinder.) Aber dann die frechheit zu besitzen und zu sagen ich will auch noch Geld vom Mann für mich
weil ich nicht auskomme mit dem Geld was ich verdiene ist die höhe. Ein Beispiel von mir.:
Ich verdiene 1400 Netto meine Ex-Frau auch sie bekommt von mir 199 fürs Kind und 116 von mir für sich zudem bekommt sie ja noch das Kindergeld vom Papa Staat das sich auf auf 154 Euro beläuft sind zusammen !!!! 1869 Euro!!!!!
Ich bin dann nur noch bei 1100 und drunter.das sind 700 ja knapp 800 Euro unterschied. So Ihr Frauen da drausen welches Kind in DEUTSCHLAND braucht 800 Euro im Monat? Keines !!!!
Denn Wenn Frau eine 700 Euro Teure Whg und ein Neues Auto ein Neues Bett und Küche etc. und Ihren Lebensstiel nicht einschrenken kann dann verstehe ich das auch das sie 1800 Euro im Monat braucht. Das ist Absurd Klar komme ich mit dem was ich habe aus aber große sprünge kann ich mir nicht erlauben. Bei 1800 Netto könnte ich 4 Kinder unterhalten ohne Probleme.


Ich sag nur Schei... Deutschland.
Heiraten tuhe ich nicht mehr nie mehr.
Und neh Eheähnliche Gemeinschaft gehe ich auch nicht mehr ein.
Dies ist ein Grund warum in Deutschland die Geburtenrate zurückgeht. Der Mann ist immer der Lackaffe. Und wenn Mann kein Job hat wird er sich 10 mal überlegen wieder einen zu holen denn das was das Jugendamt für Ihn als Kindesunterhalt an die Frau zahlt darf er mit jedem Zent wider zurück Zahlen. Also was sagt uns das. Arbeitslos bleiben.

Denkt alle mal über diese Sätze nach die Ihr eben gelesen habt. (bevor ihr heiratet)....(falls ihr es nicht schon getan habt) mein Beileid.
Ich habe es schon hintermich gebracht.

So cu all

Wie wahr
wie recht du hast....ich bin zwar eine frau aber die ex meines freudes zockt ihn auch ab wo sie nur kann....nur um nicht arbeiten gehn zu müssen......warum dann eigentlich eine scheidung wenn sie sich finanziell an ihn bindet.....dann ist doch ne scheidung trotzdem kein ende.........kann dazu auch nur sagen sch....deutschland

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21. April 2008 um 23:07
In Antwort auf nyah_12517905

Wie wahr
wie recht du hast....ich bin zwar eine frau aber die ex meines freudes zockt ihn auch ab wo sie nur kann....nur um nicht arbeiten gehn zu müssen......warum dann eigentlich eine scheidung wenn sie sich finanziell an ihn bindet.....dann ist doch ne scheidung trotzdem kein ende.........kann dazu auch nur sagen sch....deutschland

Ui!
Na, dann habe ich wohl "etwas" falsch gemacht...*g*.
Ich bin auch alleinerziehend gewesen, habe erst Unterhalt vom Jugendamt, dann vom Vater bekommen, dann waren wir wieder zusammen, geheiratet, unser Sohn kam...Scheidung. Unterhalt fuer mich, da musste ich drauf verzichten, da er den Kredit abzahlte, den er auch hauptsaechlich verschuldet hat! Doch der mir zustehende Unterhalt wurde natuerlich auf Wohngeld etc. angerechnet, also stand ich offiziell doch nicht so rosig da!
Ich bin mit 2 Kleinkindern Vollzeit arbeiten gegangen, durfte mir von meinen Schwestern anhoeren, bleib zu Hause und beantrage Sozi!
Alleinerziehend mit 2 Kindern Lohnsteuerklasse 2, kaum Abzuege, wow, mir ging es gut, sicher war anstrengend, die Kids sahen mich selten, da sie ja am We, wenn ich auch frei hatte, oft beim Vater waren...
Nun bin ich wieder verheiratet, auch wieder 2 Kinder, und bin mit 4 Kindern Vollzeit arbeiten gegangen...trotz Unterhalt fuer die Grossen. Geht alles, doch es kommt auch immer einer zu kurz.
Jetzt leben wir im Ausland. Mit den 2 kleineren, die Grossen sind in Deutschland beim Vater. Jetzt muss ich natuerlich Unterhalt zahlen, doch woher nehmen, wenn nicht stehlen..? Ich weiss, es ist eine schei..situation, doch mein Ex verdient sehr gut, sie muessen sich kurz halten, klar, er merkt jetzt wohl mal was Kinder so wirklich Kosten und was es ueberhaupt heisst! Sicher werde ich Unterhalt zahlen, wenn ich Geld "ueber" habe, ich gehe auch hier arbeiten.....
Ich bin immer arbeiten gegangen, kann das nicht verstehen, wenn Frauen oder/und auch Maenner sich dahinter verschanzen. Sicher, manchmal rechnet es sich nicht wirklich, wenn man an die Kosten fuer Kiga etc. denkt, doch da hilft der Staat ja auch.
Wie haben es bloss unsere Eltern und Grosseltern gemacht?
Nun ja.
Man sollte immer beide Seiten sehen und individuell entscheiden.
Jedoch kann ich es auch nicht nachvollziehen, wenn manche es sogar drauf anlegen Unterhalt zu beziehen fuer`s Nichtstun!

Charly

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23. April 2008 um 14:55
In Antwort auf rosy_12119877

...
So ein Schwachsinn.

Überleg doch mal: Wenn man einen Mann heiratet, der einen durchschnittlichen Job hat, bekommt man bestimmt nicht so viel Geld...

Ich persönlich würde außerdem nicht von 1400 Euro mit 2 Kindern leben wollen.

Kein Schwachsinn - TATSACHE!
Erlebe es doch gerade live mit!

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25. April 2008 um 1:18
In Antwort auf rasmus_12874292

Man oh Frau
Also liebe Damen,
es ist nun wirklich nicht leicht für uns Männer vom Kind getrennt zu leben, es nur alle 2 Wochen für 2 Tage zu sehen. Wir sollen für das Kind aufkommen was eine selbstverständlichkeit ist denn es ist auch meins (Unsere Kinder.) Aber dann die frechheit zu besitzen und zu sagen ich will auch noch Geld vom Mann für mich
weil ich nicht auskomme mit dem Geld was ich verdiene ist die höhe. Ein Beispiel von mir.:
Ich verdiene 1400 Netto meine Ex-Frau auch sie bekommt von mir 199 fürs Kind und 116 von mir für sich zudem bekommt sie ja noch das Kindergeld vom Papa Staat das sich auf auf 154 Euro beläuft sind zusammen !!!! 1869 Euro!!!!!
Ich bin dann nur noch bei 1100 und drunter.das sind 700 ja knapp 800 Euro unterschied. So Ihr Frauen da drausen welches Kind in DEUTSCHLAND braucht 800 Euro im Monat? Keines !!!!
Denn Wenn Frau eine 700 Euro Teure Whg und ein Neues Auto ein Neues Bett und Küche etc. und Ihren Lebensstiel nicht einschrenken kann dann verstehe ich das auch das sie 1800 Euro im Monat braucht. Das ist Absurd Klar komme ich mit dem was ich habe aus aber große sprünge kann ich mir nicht erlauben. Bei 1800 Netto könnte ich 4 Kinder unterhalten ohne Probleme.


Ich sag nur Schei... Deutschland.
Heiraten tuhe ich nicht mehr nie mehr.
Und neh Eheähnliche Gemeinschaft gehe ich auch nicht mehr ein.
Dies ist ein Grund warum in Deutschland die Geburtenrate zurückgeht. Der Mann ist immer der Lackaffe. Und wenn Mann kein Job hat wird er sich 10 mal überlegen wieder einen zu holen denn das was das Jugendamt für Ihn als Kindesunterhalt an die Frau zahlt darf er mit jedem Zent wider zurück Zahlen. Also was sagt uns das. Arbeitslos bleiben.

Denkt alle mal über diese Sätze nach die Ihr eben gelesen habt. (bevor ihr heiratet)....(falls ihr es nicht schon getan habt) mein Beileid.
Ich habe es schon hintermich gebracht.

So cu all

Irgendwie die falsche Rechnung...
Der Mann ist immer der Lackaffe. Und wenn Mann kein Job hat wird er sich 10 mal überlegen wieder einen zu holen denn das was das Jugendamt für Ihn als Kindesunterhalt an die Frau zahlt darf er mit jedem Zent wider zurück Zahlen. Also was sagt uns das. Arbeitslos bleiben.

Hallo
..also freiwillige Arbeitslosigkeit, als Argument für die Verantwortungslosigkeit sich seiner Verpflichtung zu entziehen, ist wohl das schäbigste Denken, daß sicher nur Zustimmung bei Gleichgesinnten findet.
So einfach können sich die Expartner ja auch nicht aus ihrer Verantwortung ziehen, denn sonst würden die Kinderheime wohl völlig überfüllt sein.
Dein Kind muß ja noch relativ klein sein - bei Deiner Rechnung.Und offenbar zahlst Du doch lediglich den Mindestsatz für Dein Kind.
Irgendwie scheinen Männer wie Du zu übersehen,daß das Kind älter wird und tatsächlich sehr viel Geld kostet.Der Kindes-Unterhalt bleibt aber gleich.

Überhaupt stellt sich mir hier die Frage, wie Du rechnest!?!

Wenn Du Deine gerechneten 1870,- durch zwei Personen teilst, dann bist Du doch eindeutig finanziell besser gestellt, wie Deine Ex-Frau und das Kind.

Auch hast Du die Möglichkeit, jederzeit etwas dazu zu verdienen, was Deiner Ex-Frau mit Verpflichtungen dem Kind gegenüber - die Du eben nicht hast - kaum so einfach möglich ist.
Wärst Du bei Deiner Familie geblieben - ich nehme einmal an, daß Du die Trennung verschuldet hast-angesichts Deiner Einstellung - dann hättest Du sicher weniger Geld für Dich persönlich zur Verfügung.

Kinder lösen sich eben nicht einfach in Luft auf, nur weil ein Partner ein anderes Leben führen will...

Also, bevor Du jammerst, solltest Du Dir die Perspektive vor Augen halten, etwas nebenbei dazu zu verdienen.

Als kleine Anregung empfehle ich Dir den Weiterverkauf von Ebooks. Ist easy und bringt ein paar Groschen extra. So kannst Du Deine minimalen Unterhaltszahlungen schnell wieder zurückverdienen.

Mein Tipp:Super Ebooks mit Reseller Lizenz findest Du auf www.ebook-discount.de!
Probiere`s doch einfach mal aus.

Ich würde auch gerne wissen, wer die Trennung verursacht hat, denn beschweren können sich doch lediglich die Verlassenen.

Ich zumindest, kenne sehr viele zerbrochene Partnerschaften, aber eigentlich keine Frau, die überhaupt für sich selbst je Unterhalt erhalten hat.

Aber dafür zahlen die Männer dann laut Düsseldorfer Tabelle um die 300,- pro Kind, was was mit Sicherheit keinem Kind ein Luxusleben sichert und schon gar nicht den Exfrauen.

Ich denke sowieso, daß bei Scheidungen, die Schuldfrage einbezogen werden müßte.

So würde dann manches gerechter und richtiger ablaufen! Aber da unsere Gesetze vorwiegend von Männern überdacht werden, war es wohl auch die Sichtweise von Männern, und gut verdienenden Frauen, die das Ablegen der Schuldfrage verantwortet hat.
Unseren Gesetzgebern interessiert das Wohl der Kinder genausowenig wie den
"Ehe(ver)brechern", die blos noch unbelastet und frei von jeglicher Verantwortung, ihr neues Leben auskosten möchten.

Ich wünsche Dir etwas mehr Realismus und ein Denken,für das Wohl Deines Kindes.

Easytip

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25. April 2008 um 12:05
In Antwort auf ambra_12259535

Irgendwie die falsche Rechnung...
Der Mann ist immer der Lackaffe. Und wenn Mann kein Job hat wird er sich 10 mal überlegen wieder einen zu holen denn das was das Jugendamt für Ihn als Kindesunterhalt an die Frau zahlt darf er mit jedem Zent wider zurück Zahlen. Also was sagt uns das. Arbeitslos bleiben.

Hallo
..also freiwillige Arbeitslosigkeit, als Argument für die Verantwortungslosigkeit sich seiner Verpflichtung zu entziehen, ist wohl das schäbigste Denken, daß sicher nur Zustimmung bei Gleichgesinnten findet.
So einfach können sich die Expartner ja auch nicht aus ihrer Verantwortung ziehen, denn sonst würden die Kinderheime wohl völlig überfüllt sein.
Dein Kind muß ja noch relativ klein sein - bei Deiner Rechnung.Und offenbar zahlst Du doch lediglich den Mindestsatz für Dein Kind.
Irgendwie scheinen Männer wie Du zu übersehen,daß das Kind älter wird und tatsächlich sehr viel Geld kostet.Der Kindes-Unterhalt bleibt aber gleich.

Überhaupt stellt sich mir hier die Frage, wie Du rechnest!?!

Wenn Du Deine gerechneten 1870,- durch zwei Personen teilst, dann bist Du doch eindeutig finanziell besser gestellt, wie Deine Ex-Frau und das Kind.

Auch hast Du die Möglichkeit, jederzeit etwas dazu zu verdienen, was Deiner Ex-Frau mit Verpflichtungen dem Kind gegenüber - die Du eben nicht hast - kaum so einfach möglich ist.
Wärst Du bei Deiner Familie geblieben - ich nehme einmal an, daß Du die Trennung verschuldet hast-angesichts Deiner Einstellung - dann hättest Du sicher weniger Geld für Dich persönlich zur Verfügung.

Kinder lösen sich eben nicht einfach in Luft auf, nur weil ein Partner ein anderes Leben führen will...

Also, bevor Du jammerst, solltest Du Dir die Perspektive vor Augen halten, etwas nebenbei dazu zu verdienen.

Als kleine Anregung empfehle ich Dir den Weiterverkauf von Ebooks. Ist easy und bringt ein paar Groschen extra. So kannst Du Deine minimalen Unterhaltszahlungen schnell wieder zurückverdienen.

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Probiere`s doch einfach mal aus.

Ich würde auch gerne wissen, wer die Trennung verursacht hat, denn beschweren können sich doch lediglich die Verlassenen.

Ich zumindest, kenne sehr viele zerbrochene Partnerschaften, aber eigentlich keine Frau, die überhaupt für sich selbst je Unterhalt erhalten hat.

Aber dafür zahlen die Männer dann laut Düsseldorfer Tabelle um die 300,- pro Kind, was was mit Sicherheit keinem Kind ein Luxusleben sichert und schon gar nicht den Exfrauen.

Ich denke sowieso, daß bei Scheidungen, die Schuldfrage einbezogen werden müßte.

So würde dann manches gerechter und richtiger ablaufen! Aber da unsere Gesetze vorwiegend von Männern überdacht werden, war es wohl auch die Sichtweise von Männern, und gut verdienenden Frauen, die das Ablegen der Schuldfrage verantwortet hat.
Unseren Gesetzgebern interessiert das Wohl der Kinder genausowenig wie den
"Ehe(ver)brechern", die blos noch unbelastet und frei von jeglicher Verantwortung, ihr neues Leben auskosten möchten.

Ich wünsche Dir etwas mehr Realismus und ein Denken,für das Wohl Deines Kindes.

Easytip

Kurze Frage Easytip!
Wie siehts mit dem Wohl des Kindes dann aus, wenn es die Schuldfrage noch gäbe und die Frau keinen Cent bekommt, weil nämlich SIE das Ende der Ehe zu verantworten hätte?? Was wäre dann? Oder gibt es in deiner Vorstellung nur die bösen bösen Männer, die sich trennen wollen??

Dass man für die Kinder bezahlen muss, ist keine Frage, aber nach einer Trennung ist jeder für sich selbst verantwortlich und es kann doch wohl nicht sein, dass sich ein Part einen Zusatzjob suchen muss, nur um den anderen Part finanziell zu unterstützen. Wo bitte ist denn da die Gerechtigkeit?

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27. April 2008 um 14:39
In Antwort auf medusa_12662532

Kurze Frage Easytip!
Wie siehts mit dem Wohl des Kindes dann aus, wenn es die Schuldfrage noch gäbe und die Frau keinen Cent bekommt, weil nämlich SIE das Ende der Ehe zu verantworten hätte?? Was wäre dann? Oder gibt es in deiner Vorstellung nur die bösen bösen Männer, die sich trennen wollen??

Dass man für die Kinder bezahlen muss, ist keine Frage, aber nach einer Trennung ist jeder für sich selbst verantwortlich und es kann doch wohl nicht sein, dass sich ein Part einen Zusatzjob suchen muss, nur um den anderen Part finanziell zu unterstützen. Wo bitte ist denn da die Gerechtigkeit?

Einer ist eben nicht "nur" für sich selbst verantwortlich!!!
Genau das meine ich ja-bezüglich der Einbeziehung einer Schuldfrage!

Kinder sollten da aufwachsen, wo Pflichtgefühl und verantwortliches Denken, selbstverständlich sind.
Natürlich gibt es auch Frauen, die die Wertigkeiten in anderen Dingen sehen und leichtfertig ihre Familien zerstören...nur...in diesen Fällen, die ich in meiner Gastro-Laufahn, miterlebt habe,..und ich habe verdammt viele Trennungsgeschichten, persönlich erlebt, leben die Kinder bei den Männern. Diese brauchen dann ja auch keine Unterhaltszahlungen für die Ex leisten.
...und selbst in solchen Fällen, stehen doch verarschte Männer noch immer sehr viel besser da, als verabschiedete Frauen!!!
Männer haben in der Regel keine Ausfälle in ihrer beruflichen Laufbahn und eine Ausbildung im Interesse ihrer Familie zurückgestellt!!!
Sie brauchen sich daher nicht auch noch - neben ihrer psychischen Grenzbelastung - einer entwürdigenden Job-Suche widmen, um den finanziellen Ausgleich zum ursprünglichen Lebensstandart abzufangen.
Ignorantische Verursacher solcher Lebenskrisen vergessen leider nur zu gerne, daß alleine dem Ex Partner ein Schaden zugefügt wurde, indem der abgelegten Familie, nun genau das Geld fehlt, daß die Verursacher jetzt für ihr Neues Leben für sich beanspruchen...
Leider betreffen solche Situationen eher selten einen Mann ....
Auch werden in unserer Gesellschaft die Folgen, Probleme und Konsequenzen für geschädigte Frauen erschreckend heruntergespielt, während betroffene Männer das Mitleid Ihres ganzen Umfeldes erhalten und allerorts Hilfe angeboten bekommen.
Als traumatisierte Frau, ist man noch Beurteilungen ausgesetzt, die in Antworten solcher Diskussionen ja sehr schnell aufzeigen, wie wenig Einfühlungsvermögen Außenstehenden möglich ist, für die Tragödien der Abgelegten.

Ich habe unzählige Diskussionen mit Verursachern und Geschädigten geführt und konnte schon jahrzehnte - vor meiner eigenen "Erfahrung" , die Auswirkungen für Betroffene durch Gewissenlosigkeit - Gleichgültigkeit - Ignoranz - Verantwortungslosigkeit und Eigeninterpretation abschätzen.

Wie gewaltig und weitgreifend die Schädigungen so unglaublich vieler Personen tatsächlich sind, wurde mir spätestens nach meiner eigenen traumatischen Erkenntnis bewußt.

Menschen, die ihre Verantwortung und Pflichten vergessen und aus selbstsgerechten Gründen, sogar die Folgen für ihre eigenen Kinder...die sie ja alle so lieben ...wegleugnen können, sind meines Erachtens schlimmer, als alle Verbrecher, die für genau die gleichen Schädigungen an fremde Personen, rechtlich belangbar sind.

Wenn unser Scheidungsrecht tatsächlich als richtig gewertet wird, dann wundert es mich schon, daß überhaupt jemand bestraft werden soll, nur weil er andere vorsätzlich täuscht, betrügt, vergewaltigt (unkontrollierbarer Sexualtrieb), bestiehlt - ohne Rücksicht und Gewissen für die Auswirkungen seiner Taten.

Es gib offensichtlich keinen größeren Betrug als die Ehe, da hier alleine die Gewissenskrüppel, rechtlich geschützt, einen Freibrief erhalten.

Weißt Du, ich habe niemanden gekannt, der sein altes Leben weggeworfen hat und seiner Familie das gelassen hat, was ehemals für die Familie angespart - aufgebaut - und gedacht war.
Ohne Rücksicht auf Verluste - wird auf die Verantwortlichkeit des pflichtbewußten Partners vertraut - eben gerade auch für das Wohl der Kinder - die eigene Verantwortung wird mit dem Partner abgelegt- und nebenbei noch so gut wie möglich versucht,blos keinen finanziellen Nachteil hinzunehmen.
Ich finde es unerhört und beschämend, daß unser Scheidungsrecht das möglich macht.

...und es gibt tatsächlich sehr eindeutig Schuldige in solchen Fällen...

Soviel zu meiner Sichtweise

Easytip

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27. April 2008 um 23:22
In Antwort auf bengt_12109142

Warum Kinder in die Welt setzen????
Hallo,

ich muß mich hier mal über einige selbstgefällige Frauen auslassen die hier gepostet haben. Vor allem der Erstellerin dieses Threads.

Diese Frau kann anscheinend gut und schlecht nicht mehr auseinander halten!!! Oder hat sie es nie gelernt???

Als man ihr sagt daß sie sich ganz schön gierig anhört, prahlt sie noch damit daß sie ja schon 1 Jahr nach der Geburt wieder arbeiten ging. Klar, das entschuldigt natürlich alles - da kann man ohne Schamgefühl ein Kind vom Vater trennen und ihn dann noch ordentlich zur Kasse bitten! Klar!!! Immerhin, man ist ja fleißig und geht arbeiten...ups...geht fleißg arbeiten und nimmt dem Ehepartner neben dem Kind auch noch möglichst viel Geld ab??!!

Ich kann gar nicht verstehen was euch so stolz macht, daß ihr 1 Jahr nach der Geburt eurer Kinder wieder arbeiten geht.

Genießt doch die Elternzeit, seid für eure Kinder und Ehepartner da....die werden es euch danken. So etwas fördert den Familiensinn, aber anscheinend liegt euch da nicht viel dran. Wichtiger ist es wohl, selbst sein eigenes Ego zu befriedigen und sein eigenes Geld zu verdienen.

Setzt lieber keine Kinder mehr in die Welt dann könnt ihr euer eigenes Geld verdienen, Karriere machen und euch andauernd neue Partner suchen. Ohne dabei der zurückbleibenden Familie das Leben zu verdunkeln....

Einige redeten hier von fehlender Gleichberechtigung....Ja, ich hoffe auch noch darauf daß es irgendwann eine Gleichberechtigung gibt und auch ein Vater seiner Frau die Kinder wegnehmen kann, weil ihm grad nicht mehr so nach seiner Frau ist und ihn der Staat noch dabei unterstützt.....


GLEICHBERECHTIGUNG FÜR ALLE

Es gibt sie!!!!!!
die Gleichberechtigung in diesen Belangen,
schon seit laengerem, doch nur ist das ein Tabu Thema!
Da ich ausgewandern wollte und auch bin,
so entschied der Richter, dass meine Grossen beim Papa leben!
Nun habe ich noch juengere Kinder, gehe halbtags arbeiten und werde nun von ihm zu Unterhalt gefordert.
Der Spiess ist nun umgedreht *muedelaechelnd*.

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28. April 2008 um 11:12
In Antwort auf ambra_12259535

Einer ist eben nicht "nur" für sich selbst verantwortlich!!!
Genau das meine ich ja-bezüglich der Einbeziehung einer Schuldfrage!

Kinder sollten da aufwachsen, wo Pflichtgefühl und verantwortliches Denken, selbstverständlich sind.
Natürlich gibt es auch Frauen, die die Wertigkeiten in anderen Dingen sehen und leichtfertig ihre Familien zerstören...nur...in diesen Fällen, die ich in meiner Gastro-Laufahn, miterlebt habe,..und ich habe verdammt viele Trennungsgeschichten, persönlich erlebt, leben die Kinder bei den Männern. Diese brauchen dann ja auch keine Unterhaltszahlungen für die Ex leisten.
...und selbst in solchen Fällen, stehen doch verarschte Männer noch immer sehr viel besser da, als verabschiedete Frauen!!!
Männer haben in der Regel keine Ausfälle in ihrer beruflichen Laufbahn und eine Ausbildung im Interesse ihrer Familie zurückgestellt!!!
Sie brauchen sich daher nicht auch noch - neben ihrer psychischen Grenzbelastung - einer entwürdigenden Job-Suche widmen, um den finanziellen Ausgleich zum ursprünglichen Lebensstandart abzufangen.
Ignorantische Verursacher solcher Lebenskrisen vergessen leider nur zu gerne, daß alleine dem Ex Partner ein Schaden zugefügt wurde, indem der abgelegten Familie, nun genau das Geld fehlt, daß die Verursacher jetzt für ihr Neues Leben für sich beanspruchen...
Leider betreffen solche Situationen eher selten einen Mann ....
Auch werden in unserer Gesellschaft die Folgen, Probleme und Konsequenzen für geschädigte Frauen erschreckend heruntergespielt, während betroffene Männer das Mitleid Ihres ganzen Umfeldes erhalten und allerorts Hilfe angeboten bekommen.
Als traumatisierte Frau, ist man noch Beurteilungen ausgesetzt, die in Antworten solcher Diskussionen ja sehr schnell aufzeigen, wie wenig Einfühlungsvermögen Außenstehenden möglich ist, für die Tragödien der Abgelegten.

Ich habe unzählige Diskussionen mit Verursachern und Geschädigten geführt und konnte schon jahrzehnte - vor meiner eigenen "Erfahrung" , die Auswirkungen für Betroffene durch Gewissenlosigkeit - Gleichgültigkeit - Ignoranz - Verantwortungslosigkeit und Eigeninterpretation abschätzen.

Wie gewaltig und weitgreifend die Schädigungen so unglaublich vieler Personen tatsächlich sind, wurde mir spätestens nach meiner eigenen traumatischen Erkenntnis bewußt.

Menschen, die ihre Verantwortung und Pflichten vergessen und aus selbstsgerechten Gründen, sogar die Folgen für ihre eigenen Kinder...die sie ja alle so lieben ...wegleugnen können, sind meines Erachtens schlimmer, als alle Verbrecher, die für genau die gleichen Schädigungen an fremde Personen, rechtlich belangbar sind.

Wenn unser Scheidungsrecht tatsächlich als richtig gewertet wird, dann wundert es mich schon, daß überhaupt jemand bestraft werden soll, nur weil er andere vorsätzlich täuscht, betrügt, vergewaltigt (unkontrollierbarer Sexualtrieb), bestiehlt - ohne Rücksicht und Gewissen für die Auswirkungen seiner Taten.

Es gib offensichtlich keinen größeren Betrug als die Ehe, da hier alleine die Gewissenskrüppel, rechtlich geschützt, einen Freibrief erhalten.

Weißt Du, ich habe niemanden gekannt, der sein altes Leben weggeworfen hat und seiner Familie das gelassen hat, was ehemals für die Familie angespart - aufgebaut - und gedacht war.
Ohne Rücksicht auf Verluste - wird auf die Verantwortlichkeit des pflichtbewußten Partners vertraut - eben gerade auch für das Wohl der Kinder - die eigene Verantwortung wird mit dem Partner abgelegt- und nebenbei noch so gut wie möglich versucht,blos keinen finanziellen Nachteil hinzunehmen.
Ich finde es unerhört und beschämend, daß unser Scheidungsrecht das möglich macht.

...und es gibt tatsächlich sehr eindeutig Schuldige in solchen Fällen...

Soviel zu meiner Sichtweise

Easytip

Finde deine Sichtweise sehr einseitig und ehrlichgesagt
auch etwas erschreckend.
Du verbindest TRENNUNG anscheinend mit Verantwortungslosigkeit und Leichtfertigkeit, mit welchen Recht? Die Liebe kann nun mal im Laufe der Zeit vergehen und selbst wenn Kinder da sind, ändert das nichts daran...sollte man nur wegen der Kinder zusammenbleiben? Deswegen wirft man sein altes Leben doch nicht weg...allein der Ausdruck ist nur negativ behaftet...

Kinder sind unter normalen Voraussetzungen, d. h. der unterhaltspflichtige, meistens der Mann, geht arbeiten, finanziell abgesichert. Da gibts nix zu rütteln dran - bei uns in Österreich auch die Ex-Frau - und das nicht zu knapp. Also von Existenzängsten nicht zu sprechen.

Verstehe es nicht ganz, wie du das mit dem finanziellen meinst?! Sollte einem Mann alles genommen werden, wenn es zu einer Scheidung kommt - würdest du das fordern, hättest du was zu sagen? Find ich schlimm - ehrlichgesagt.
Was meinst du? Ist eine Ehe eine Verpflichtung für ein Leben lang - aus der es kein Entrinnen gibt? Das versteh ich nämlich so, wenn ich deinen Beitrag lese...

Eine Scheidung ist immer eine schlimme Sache, aber es ist nun mal so und es sollten beide Teile ein weitgehend normales Leben führen können...das wäre nicht möglich, wenn es so wäre, wie du forderst...

Dass es für eine Frau sicherlich schwieriger ist, ein neues Leben zu beginnen, ist klar - schließlich hat sie die Kinder, hat jobmäßig nicht alle Möglichkeiten etc. ABER sei mir nicht böse - aber das alles WISSEN WIR, wenn wir Kinder in die Welt setzen... wir wissen auf was wir uns einlassen und was auf uns im Falle einer Trennung zukommt...

Meine Sichtweise...



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29. April 2008 um 19:03
In Antwort auf medusa_12662532

Finde deine Sichtweise sehr einseitig und ehrlichgesagt
auch etwas erschreckend.
Du verbindest TRENNUNG anscheinend mit Verantwortungslosigkeit und Leichtfertigkeit, mit welchen Recht? Die Liebe kann nun mal im Laufe der Zeit vergehen und selbst wenn Kinder da sind, ändert das nichts daran...sollte man nur wegen der Kinder zusammenbleiben? Deswegen wirft man sein altes Leben doch nicht weg...allein der Ausdruck ist nur negativ behaftet...

Kinder sind unter normalen Voraussetzungen, d. h. der unterhaltspflichtige, meistens der Mann, geht arbeiten, finanziell abgesichert. Da gibts nix zu rütteln dran - bei uns in Österreich auch die Ex-Frau - und das nicht zu knapp. Also von Existenzängsten nicht zu sprechen.

Verstehe es nicht ganz, wie du das mit dem finanziellen meinst?! Sollte einem Mann alles genommen werden, wenn es zu einer Scheidung kommt - würdest du das fordern, hättest du was zu sagen? Find ich schlimm - ehrlichgesagt.
Was meinst du? Ist eine Ehe eine Verpflichtung für ein Leben lang - aus der es kein Entrinnen gibt? Das versteh ich nämlich so, wenn ich deinen Beitrag lese...

Eine Scheidung ist immer eine schlimme Sache, aber es ist nun mal so und es sollten beide Teile ein weitgehend normales Leben führen können...das wäre nicht möglich, wenn es so wäre, wie du forderst...

Dass es für eine Frau sicherlich schwieriger ist, ein neues Leben zu beginnen, ist klar - schließlich hat sie die Kinder, hat jobmäßig nicht alle Möglichkeiten etc. ABER sei mir nicht böse - aber das alles WISSEN WIR, wenn wir Kinder in die Welt setzen... wir wissen auf was wir uns einlassen und was auf uns im Falle einer Trennung zukommt...

Meine Sichtweise...



Du kennst wohl zu wenig betroffene!?!
Weißt Du,es ist doch in der Regel immer nur einer der Partner plötzlich unzufrieden - und sei es - wohl der häufigste Grund - nur, weil plötzlich jemand Neues das Leben kreuzt(egal ob Mann oder Frau!).

Stimmt, gegen das aufregende Gefühl, was nur(!!!) eine neue Liebe vermittelt, kann kein(!) langjähriger Partner konkurrieren.

Bis dahin entsteht - unter gemeinsamer Planung die Familie.
Es werden Schulden gemacht für gemeinsame Anschaffungen und Lebens-Ziele.Alles auf Grundlage des Glaubens und Vertrauens auf ein gemeinsames Ziel.Gerade ein Haus baut man für die Familie(vorrangig wegen und für die Kinder).Es wird gespart-für die Lebensplanung im Alter und man ist sich 100% einig, dass jeder Verzicht, jede Doppel-Belastung,und jedes Opfer dafür richtig ist.
Viele würden anders leben und planen, wenn sie wüssten, dass der andere Partner gar nicht die selbe Wertvorstellung und Gefühlsmäßigkeit wie der andere hat.
Leider wird jedoch, zwangsläufig, genau die Person, die innerlich gefestigt und verlässlich ist, irgendwann erfahren müssen, dass der andere anscheinend nur aus Oberflächlichkeit und aus Bequemlichkeit das gleiche Denken vorgetäuscht hat.
Alles woran man glaubte, beweißt sich plötzlich, als einzige Lebens-Lüge, und macht jeden Einsatz für das gedachte Ziel,wertlos.
Es bleibt nur die Er
Nur weil ein anderer- entweder nicht ehrlich war, oder sein Glück in einer lächerlichen "Versuchung" erkennt?

Kannst Du überhaupt nachvollziehen, was das für denjenigen bedeutet, der eben schon, auf "bis das der Tod euch scheidet" gedacht und gehandelt hat???
...und...auch für den Rest der Familie?

Sicher nicht, da Du ja offensichtlich auf der Seite stehst, die allenfalls von dem aufgeteilten Lebenswerk profitiert und die finanziellen Verpflichtungen eines geschiedenen Partners, als eigenes Ärgernis siehst.

Auch übersiehst Du, welche Belastungen ein neuer Partner der anderen Partei zugemutet wird, da zum einen die Interessen der Kinder deines Partner(die Eure Zweisamkeit nur recht selten stören..)immer Vorrang haben werden und die täglichen Pflicht-Erfüllungen und Altlasten,nur schwerlich zu einer neuen Liebe passen.Der Wunsch nach Zweisamkeit bleibt meist nur Wunsch.Zahlreiche Problematiken belasten hier das neue Glück, die den Verursachern , meist erspart bleiben.
Verantwortliches Denken und und ein Denken für das Wohl Nahestehender ist eben in Wirklichkeit Liebe.
Sobald man andere Personen durch seine Handlungen schädigt-und in unserem Falle, betrifft es sogar noch die Menschen, die einem eigentlich am nähesten stehen müssten -sehe ich keine Berechtigung für selbstgerechte - eigennützige Ansichten.

Egal ob Frau oder Mann - deshalb plädiere ich ja für die Schuld-Einbeziehung bei Scheidungen.

Niemand hat das Recht andere Personen aus eigengerechten Motiven heraus finanziell und psychisch zu schädigen - was ja auch der Maßstab von "falsch" und "richtig" ist.

Vielleicht wirst Du irgendwann wissen, was ich meine...

Auch würden sicher viele, ihre Handlungen genauer überlegen, wenn eine Schuldfrage bei Scheidungen Fakt wäre.

...denn für sich selbst, wollen die Verursacher den Schaden ja gering halten...

Easytip




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30. April 2008 um 7:58
In Antwort auf ambra_12259535

Du kennst wohl zu wenig betroffene!?!
Weißt Du,es ist doch in der Regel immer nur einer der Partner plötzlich unzufrieden - und sei es - wohl der häufigste Grund - nur, weil plötzlich jemand Neues das Leben kreuzt(egal ob Mann oder Frau!).

Stimmt, gegen das aufregende Gefühl, was nur(!!!) eine neue Liebe vermittelt, kann kein(!) langjähriger Partner konkurrieren.

Bis dahin entsteht - unter gemeinsamer Planung die Familie.
Es werden Schulden gemacht für gemeinsame Anschaffungen und Lebens-Ziele.Alles auf Grundlage des Glaubens und Vertrauens auf ein gemeinsames Ziel.Gerade ein Haus baut man für die Familie(vorrangig wegen und für die Kinder).Es wird gespart-für die Lebensplanung im Alter und man ist sich 100% einig, dass jeder Verzicht, jede Doppel-Belastung,und jedes Opfer dafür richtig ist.
Viele würden anders leben und planen, wenn sie wüssten, dass der andere Partner gar nicht die selbe Wertvorstellung und Gefühlsmäßigkeit wie der andere hat.
Leider wird jedoch, zwangsläufig, genau die Person, die innerlich gefestigt und verlässlich ist, irgendwann erfahren müssen, dass der andere anscheinend nur aus Oberflächlichkeit und aus Bequemlichkeit das gleiche Denken vorgetäuscht hat.
Alles woran man glaubte, beweißt sich plötzlich, als einzige Lebens-Lüge, und macht jeden Einsatz für das gedachte Ziel,wertlos.
Es bleibt nur die Er
Nur weil ein anderer- entweder nicht ehrlich war, oder sein Glück in einer lächerlichen "Versuchung" erkennt?

Kannst Du überhaupt nachvollziehen, was das für denjenigen bedeutet, der eben schon, auf "bis das der Tod euch scheidet" gedacht und gehandelt hat???
...und...auch für den Rest der Familie?

Sicher nicht, da Du ja offensichtlich auf der Seite stehst, die allenfalls von dem aufgeteilten Lebenswerk profitiert und die finanziellen Verpflichtungen eines geschiedenen Partners, als eigenes Ärgernis siehst.

Auch übersiehst Du, welche Belastungen ein neuer Partner der anderen Partei zugemutet wird, da zum einen die Interessen der Kinder deines Partner(die Eure Zweisamkeit nur recht selten stören..)immer Vorrang haben werden und die täglichen Pflicht-Erfüllungen und Altlasten,nur schwerlich zu einer neuen Liebe passen.Der Wunsch nach Zweisamkeit bleibt meist nur Wunsch.Zahlreiche Problematiken belasten hier das neue Glück, die den Verursachern , meist erspart bleiben.
Verantwortliches Denken und und ein Denken für das Wohl Nahestehender ist eben in Wirklichkeit Liebe.
Sobald man andere Personen durch seine Handlungen schädigt-und in unserem Falle, betrifft es sogar noch die Menschen, die einem eigentlich am nähesten stehen müssten -sehe ich keine Berechtigung für selbstgerechte - eigennützige Ansichten.

Egal ob Frau oder Mann - deshalb plädiere ich ja für die Schuld-Einbeziehung bei Scheidungen.

Niemand hat das Recht andere Personen aus eigengerechten Motiven heraus finanziell und psychisch zu schädigen - was ja auch der Maßstab von "falsch" und "richtig" ist.

Vielleicht wirst Du irgendwann wissen, was ich meine...

Auch würden sicher viele, ihre Handlungen genauer überlegen, wenn eine Schuldfrage bei Scheidungen Fakt wäre.

...denn für sich selbst, wollen die Verursacher den Schaden ja gering halten...

Easytip




Du wurdest wohl sehr verletzt - zumindest les ich das
in deinen Zeilen - das tut mir wirklich leid - das soll nicht überheblich klingen!
Dennoch kann man nicht alles über einen Kamm scheren.

Du hast recht, ich bin die "Neue" - dennoch sehe ich mich in keinster Weise darin wieder, was du schreibst.
Auch für mich stehen SEINE Kinder im Vordergrund - auch ich schaue,dass es ihnen gut geht und dass sie es schön haben, wann immer sie zu uns kommen!Auch das finanzielle ist etwas, dass ich vorher wusste und das ich auch absolut für richtig empfinde.

Ich ziehe auch den Hut vor seiner Ex-Frau - zum einen, da sie ihm finanziell hätte viel mehr schaden können, dies aber nicht tat und zum anderen, weil sie keinen Keil zwischen ihn u. seine Kinder treibt und das ist das wichtigste. Dass sie mich nicht mag, ist eine andere Sache - ist ihr aber nicht zu verübeln.

Die Zukunftsplanung in einer Ehe findet doch zu einem Zeitpunkt statt, an dem man doch davon überzeugt ist, gemeinsam alt zu werden - das hat doch nix mit Falschheit zu tun - wenn es dann nicht so ist.
Man kann doch felsenfest davon überzeugt sein, dass man ein Leben lang glücklich zusammen ist (sonst heiratet man ja nicht) und dann nach Jahren ist das eben nicht mehr der Fall und es sollte doch jeder Mensch ein Recht darauf haben, ein "neues" Leben beginnen zu können...auch wenn man sich vor Jahren eben anders entschieden hat.

Wünsch dir jedenfalls alles Gute falls ich mit meiner Vermutung richtig lag ...



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1. Mai 2008 um 0:29
In Antwort auf medusa_12662532

Du wurdest wohl sehr verletzt - zumindest les ich das
in deinen Zeilen - das tut mir wirklich leid - das soll nicht überheblich klingen!
Dennoch kann man nicht alles über einen Kamm scheren.

Du hast recht, ich bin die "Neue" - dennoch sehe ich mich in keinster Weise darin wieder, was du schreibst.
Auch für mich stehen SEINE Kinder im Vordergrund - auch ich schaue,dass es ihnen gut geht und dass sie es schön haben, wann immer sie zu uns kommen!Auch das finanzielle ist etwas, dass ich vorher wusste und das ich auch absolut für richtig empfinde.

Ich ziehe auch den Hut vor seiner Ex-Frau - zum einen, da sie ihm finanziell hätte viel mehr schaden können, dies aber nicht tat und zum anderen, weil sie keinen Keil zwischen ihn u. seine Kinder treibt und das ist das wichtigste. Dass sie mich nicht mag, ist eine andere Sache - ist ihr aber nicht zu verübeln.

Die Zukunftsplanung in einer Ehe findet doch zu einem Zeitpunkt statt, an dem man doch davon überzeugt ist, gemeinsam alt zu werden - das hat doch nix mit Falschheit zu tun - wenn es dann nicht so ist.
Man kann doch felsenfest davon überzeugt sein, dass man ein Leben lang glücklich zusammen ist (sonst heiratet man ja nicht) und dann nach Jahren ist das eben nicht mehr der Fall und es sollte doch jeder Mensch ein Recht darauf haben, ein "neues" Leben beginnen zu können...auch wenn man sich vor Jahren eben anders entschieden hat.

Wünsch dir jedenfalls alles Gute falls ich mit meiner Vermutung richtig lag ...



Danke, für die Bestätigung, dass ich noch immer-sehr gut und treffend kombinieren kann.
Weißt Du, es war schon immer meine "Gabe" Menschen und Situationen haargenau einschätzen zu können.

Ich will Dich wirklich nicht persönlich angreifen, und ich weiß sehr genau, dass Du mich wahrscheinlich gar nicht verstehen kannst.
Sicher bist Du noch relativ jung und hast selbst - wahrscheinlich- noch niemals mit jemanden etwas aufgebaut, weil Deine Beziehungen zu kurz waren.

Normalerweise heiratet man doch, weil 2 Menschen glauben, daß sie sich ihrer Liebe sicher sind und das man jetzt die höhere Stufe einer Partnerschaft anstrebt.

...zumindest ist das der Beweggrund eines aufrichtigen, innerlich gefestigten Menschen.

Man heiratet doch nicht einfach irgendwen...sondern einen Menschen, bei dem man sich innerlich sicher ist, dass man den Rest seines Lebens mit ihm verbringen will, und der einem bedeuert, daß er sich ebenso gefühlsmäßig sicher ist.

...zumindest sind das die Beweggründe eines aufrichtigen, innerlich gefestigten Menschen.

Erst dann beschließt man, eine Familie zu gründen - und baut Werte auf - für die Familie, die später einmal abgesichert sein soll.Dafür arbeitet man Schulden ab und spart für die gemeinsame Perspektive.

Diese Phase erfordert sehr viel Energie und viele Opfer, was eigentlich zwei Menschen endgültig binden sollte.

Deshalb gab es ja einst das Versprechen: "Bis dass der Tod euch scheidet"!

Ehe bedeutet schon etwas mehr, als nur ein Zusammenwohnen...und hat sehr viel mit - "Verantwortlichkeit" zu tun.

Man hat sich sogar einen Eid geschworen - vor dem Gesetz - und vor Gott.

....und...man ist nun nicht mehr nur einem Partner allein gegenüber verantwortlich, sondern jetzt der ganzen Familie und anderen engen Familienangehörigen, die ganz selbstverständlich mit einbezogen wurden in der Aufbauphase.

Es geht nicht darum, dass man verletzt wurde...das steckt man weg...
Es geht nicht darum, dass ein Partner gegangen ist...sooo toll ist niemand...
Es geht nicht darum, dass einer glaubt(!!!), woanders glücklicher zu werden....da die Zeit ihnen irgendwann sowieso zeigt...wie wandelbar auch das neue Glück ist.
Es geht hier nicht um mich - auch wenn Du das so verstehen willst.

Es geht- nur -um einen rießengroßen Lebensbetrug,der sehr, sehr schwer zu verarbeiten ist - für die Seite, die bei Eheschließung glaubte,einen Bund fürs Leben geschlossen zu haben, und nicht ahnen konnte, wie gering der andere die Ehe wertet.

Es werden so viele Häuser versteigert, weil der Gehende auf jeden Fall seine Hälfte ausbezahlt haben will und es dem anderen dann unmöglich ist, das Zuhause der Kinder halten zu können und...und...und...und...und...

Ich denke schon, dass ich verdammt richtig denke, wenn man die Auswirkungen anschaut.

...ich spreche hier nicht(!!!) nur für mein Empfinden.

Easytip



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29. Dezember 2008 um 1:01
In Antwort auf ambra_12259535

Danke, für die Bestätigung, dass ich noch immer-sehr gut und treffend kombinieren kann.
Weißt Du, es war schon immer meine "Gabe" Menschen und Situationen haargenau einschätzen zu können.

Ich will Dich wirklich nicht persönlich angreifen, und ich weiß sehr genau, dass Du mich wahrscheinlich gar nicht verstehen kannst.
Sicher bist Du noch relativ jung und hast selbst - wahrscheinlich- noch niemals mit jemanden etwas aufgebaut, weil Deine Beziehungen zu kurz waren.

Normalerweise heiratet man doch, weil 2 Menschen glauben, daß sie sich ihrer Liebe sicher sind und das man jetzt die höhere Stufe einer Partnerschaft anstrebt.

...zumindest ist das der Beweggrund eines aufrichtigen, innerlich gefestigten Menschen.

Man heiratet doch nicht einfach irgendwen...sondern einen Menschen, bei dem man sich innerlich sicher ist, dass man den Rest seines Lebens mit ihm verbringen will, und der einem bedeuert, daß er sich ebenso gefühlsmäßig sicher ist.

...zumindest sind das die Beweggründe eines aufrichtigen, innerlich gefestigten Menschen.

Erst dann beschließt man, eine Familie zu gründen - und baut Werte auf - für die Familie, die später einmal abgesichert sein soll.Dafür arbeitet man Schulden ab und spart für die gemeinsame Perspektive.

Diese Phase erfordert sehr viel Energie und viele Opfer, was eigentlich zwei Menschen endgültig binden sollte.

Deshalb gab es ja einst das Versprechen: "Bis dass der Tod euch scheidet"!

Ehe bedeutet schon etwas mehr, als nur ein Zusammenwohnen...und hat sehr viel mit - "Verantwortlichkeit" zu tun.

Man hat sich sogar einen Eid geschworen - vor dem Gesetz - und vor Gott.

....und...man ist nun nicht mehr nur einem Partner allein gegenüber verantwortlich, sondern jetzt der ganzen Familie und anderen engen Familienangehörigen, die ganz selbstverständlich mit einbezogen wurden in der Aufbauphase.

Es geht nicht darum, dass man verletzt wurde...das steckt man weg...
Es geht nicht darum, dass ein Partner gegangen ist...sooo toll ist niemand...
Es geht nicht darum, dass einer glaubt(!!!), woanders glücklicher zu werden....da die Zeit ihnen irgendwann sowieso zeigt...wie wandelbar auch das neue Glück ist.
Es geht hier nicht um mich - auch wenn Du das so verstehen willst.

Es geht- nur -um einen rießengroßen Lebensbetrug,der sehr, sehr schwer zu verarbeiten ist - für die Seite, die bei Eheschließung glaubte,einen Bund fürs Leben geschlossen zu haben, und nicht ahnen konnte, wie gering der andere die Ehe wertet.

Es werden so viele Häuser versteigert, weil der Gehende auf jeden Fall seine Hälfte ausbezahlt haben will und es dem anderen dann unmöglich ist, das Zuhause der Kinder halten zu können und...und...und...und...und...

Ich denke schon, dass ich verdammt richtig denke, wenn man die Auswirkungen anschaut.

...ich spreche hier nicht(!!!) nur für mein Empfinden.

Easytip



Ich hab einige Zeit überlegt
aber nur ob ich schreibe, dass mir gerade die Tränen über`s Gesicht laufen. Du sprichst genau das aus, was ich fühle. Nie aber hätte ich es besser in Worten ausdrücken können als du. Ich stecke nämlich genau in solch einer Situation. Bin seit fast neuen Jahren verheiratet und wir haben zwei Kinder. Er entzieht sich aller Verantwortung (ausser der finanziellen-was sicher bei einer Scheidung anders wäre) und hat uns einfach allein gelassen. Ich überlege zu gehen..., kann jedoch die Folgen für uns noch nicht abschätzen...

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29. Dezember 2008 um 1:08
In Antwort auf puma_12464763

So ein Schwachsinn
Hallo Svenstar,

oben schreibst du du hätte für dich gerade mal 1000 Euro netto und kämst gerade so über die Runden.
Deine Frau hat für sich und das Kind 1800 Euro, also hat sie weniger wie du.
Wie sieht mit der Freizeit aus?
Du kannst nach der Arbeit tun und lassen was du willst, aber deine Frau muß (was eine Frau immer gerne tut) sich um ihr Kind kümmern. Wenn sie mal weg möchte muss sie sich einen Babysitter besorgen, das kostet zusätzlich.

Ausserdem benötigt sie ja wegen dem Kind auch eine größere Wohnung, dadurch fallen schon mal mehr Kosten an als bei dir.
Ihr Männer seht nur, was ihr armen Schweine immer bezahlen müßt, aber was bringt ihr sonst für eine Leistung.

MfG Schützin

Das ist es ja....,
die erbringen, wenn überhaupt N U R den finanziellen Part und glauben damit wärs das!

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23. Dezember 2016 um 9:22
In Antwort auf sitara_12708016

Hallo, wenn ich mich von meinem Partner trenne, wieviel Unterhalt muß er mir dann bezahlen?
Er verdient ca. 2500,- Euro im Monat und ich 800 Euro,
Folgende Infos noch: Die Ehe dauerte drei Jahre. Ein Kind von zwei Jahren ist vorhanden.
Von den 2500,- Euro gehen noch mal 400 Euro für alle drei für die Krankenversicherung ab.

Ich hoffe das reicht an Infos.

Danke für Eure Hilfe

Hi ihr Lieben,

war jetzt schon längere Zeit nicht mehr hier aktiv und war nur stiller Mitleser habe aber jetzt auch ein Problem.

Schonmal vorneweg, habe das Thema per Suche gefunden und passt ziemlich gut zu meinem Problem. Ich wusste nicht genau ob ich hier noch etwas schreiben soll oder einen neuen Thread aufmachen sollte.

Habe mich jetzt für die erste Variante entschieden. Falls ein Mod das Thema verschieben will, gerne. 

Nun zum Hauptanliegen, 

Bin seit 10 Jahren mit meiner Freundin zusammen und seit 6 Jahren mit ihr verheiratet und unser Sohn ist jetzt auch schon 3 Jahre alt. 
Wie es so kommen musste, wird das mit unserer Beziehung leider nichts mehr und das so kurz zu Weihnachten.

Da das Ende nun da ist muss man sich den unangenehmen Fragen stelle. 

-Wie schaut es mit der Scheidung aus
-Wie wird es mit dem Kind weitergehen

1.Wie schaut es mit der Scheidung aus

Beim Thema Scheidung bin ich zu dem Punkt gekommen, dass wir als Zugewinngemeinschaft die erwirtschaften Gewinne vom Zeitpunkt der Eheschließung bis zur Scheidung zusammenzählen und zu gleichen Teilen aufteilen. 
In diesem Fall war ich hauptäschlich der Hauptverdiener. Das war auch so gewollt, denn als ich hauptsächlich beruflich untewegs war, hat meine Frau auf den Kleinen aufgepasst und den Haushalt geschmissen. 

Was ist allerdings mit Vermögen aus Todes wegens, also einer Erbschaft. 
Meine Eltern sind leider vor 4 Jahren gestorben und haben mir eine Immobilie und Geld vererbt.
Fällt das auch unter den Zugewinn, falls ja fände ich das sehr unfair und frage mich ob es eine Lösung geben würde, dies zu umgehen. 
Wenn ich die beiden Fälle in einen Rechner eingebe (Scheidungskostenrechner mit/ohne geerbte Immobilie, erhalte ich sehr große Unterschiede).

Also meine Frage, was gehört zum Zugewinn? (Geerbte Immobilie ja/nein)

2.Wie wird es mit dem Kind weitergehen​

Wie handhabt man das jetzt alles mit unsere gemeinsamen Kind. 

Aktuell wollen wir das alles im friedlichen über die Bühne bringen und ich will meinen Sohn natürlich finanziell unterstützen.

Wie läuft das nun am besten ab. Man hört immer von Unterhaltszahlungen. Was wäre wenn ich der Mutter meines Kindes jeden Monat einen Betrag nach Bedarf überweise?
Geht das rechtlich oder könnte sie dann nachträglich noch parallel von mir eine Unterhaltszahlung einfordern?

Da wir ein gemeinsames Sorgerecht haben, frage ich mich wer entscheiden darf wo unser Sohn leben darf?

Bei der Mutter oder bei mir? 

Viele Dank für Antworten und ich wünsche euch ein frohes Fest 


 

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23. Dezember 2016 um 9:22
In Antwort auf sitara_12708016

Hallo, wenn ich mich von meinem Partner trenne, wieviel Unterhalt muß er mir dann bezahlen?
Er verdient ca. 2500,- Euro im Monat und ich 800 Euro,
Folgende Infos noch: Die Ehe dauerte drei Jahre. Ein Kind von zwei Jahren ist vorhanden.
Von den 2500,- Euro gehen noch mal 400 Euro für alle drei für die Krankenversicherung ab.

Ich hoffe das reicht an Infos.

Danke für Eure Hilfe

Hi ihr Lieben,

war jetzt schon längere Zeit nicht mehr hier aktiv und war nur stiller Mitleser habe aber jetzt auch ein Problem.

Schonmal vorneweg, habe das Thema per Suche gefunden und passt ziemlich gut zu meinem Problem. Ich wusste nicht genau ob ich hier noch etwas schreiben soll oder einen neuen Thread aufmachen sollte.

Habe mich jetzt für die erste Variante entschieden. Falls ein Mod das Thema verschieben will, gerne. 

Nun zum Hauptanliegen, 

Bin seit 10 Jahren mit meiner Freundin zusammen und seit 6 Jahren mit ihr verheiratet und unser Sohn ist jetzt auch schon 3 Jahre alt. 
Wie es so kommen musste, wird das mit unserer Beziehung leider nichts mehr und das so kurz zu Weihnachten.

Da das Ende nun da ist muss man sich den unangenehmen Fragen stelle. 

-Wie schaut es mit der Scheidung aus
-Wie wird es mit dem Kind weitergehen

1.Wie schaut es mit der Scheidung aus

Beim Thema Scheidung bin ich zu dem Punkt gekommen, dass wir als Zugewinngemeinschaft die erwirtschaften Gewinne vom Zeitpunkt der Eheschließung bis zur Scheidung zusammenzählen und zu gleichen Teilen aufteilen. 
In diesem Fall war ich hauptäschlich der Hauptverdiener. Das war auch so gewollt, denn als ich hauptsächlich beruflich untewegs war, hat meine Frau auf den Kleinen aufgepasst und den Haushalt geschmissen. 

Was ist allerdings mit Vermögen aus Todes wegens, also einer Erbschaft. 
Meine Eltern sind leider vor 4 Jahren gestorben und haben mir eine Immobilie und Geld vererbt.
Fällt das auch unter den Zugewinn, falls ja fände ich das sehr unfair und frage mich ob es eine Lösung geben würde, dies zu umgehen. 
Wenn ich die beiden Fälle in einen Rechner eingebe (Scheidungskostenrechner mit/ohne geerbte Immobilie, erhalte ich sehr große Unterschiede).

Also meine Frage, was gehört zum Zugewinn? (Geerbte Immobilie ja/nein)

2.Wie wird es mit dem Kind weitergehen​

Wie handhabt man das jetzt alles mit unsere gemeinsamen Kind. 

Aktuell wollen wir das alles im friedlichen über die Bühne bringen und ich will meinen Sohn natürlich finanziell unterstützen.

Wie läuft das nun am besten ab. Man hört immer von Unterhaltszahlungen. Was wäre wenn ich der Mutter meines Kindes jeden Monat einen Betrag nach Bedarf überweise?
Geht das rechtlich oder könnte sie dann nachträglich noch parallel von mir eine Unterhaltszahlung einfordern?

Da wir ein gemeinsames Sorgerecht haben, frage ich mich wer entscheiden darf wo unser Sohn leben darf?

Bei der Mutter oder bei mir? 

Viele Dank für Antworten und ich wünsche euch ein frohes Fest 


 

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23. Dezember 2016 um 14:11

Dafür gibt es die Düsseldorfer Tabelle. Aus der berechnet sich der Unterhalt für das Kind.


Ich würde mir einen Kostenvoranschlag machen lassen und dann die Scheidung einreichen. Wenn ihr euch einvernehmlich trennt geht das sogar günstiger mit nur einem Anwalt.

Bzgl. des Sorgerechts könnt ihr euch entweder für das Wechselmodell entscheiden oder das ganze auch rechtlich klären lassen. Letzteres ist natürlich teuer.

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28. Dezember 2016 um 9:38

Danke für deine Tipps =), 

ich werde mich mal schlau machen. 

Gruüße und guten Rutsch!

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