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Unser Kind hält sich nicht an die "kleinsten" Regeln, was tun?

10. April 2006 um 21:41

Hallo!

Ich hab schon ein bischen hier gestöbert. Leider konnte mir keiner der Artikel eine richtige Antwort auf meine Frage geben.

Folgendes:
Unser Junior, 9 Jahre alt, hat derzeit die Angewohnheit sich mit Lügen oder einfach nicht hinhören aus der Affäre zu ziehen.
Beispiel: Hast du dir die Zähne geputzt --> Ja, bei einer Kontrolle kommt dann natürlich leicht das Gegenteil raus... oder
Beispiel 2. Habt ihr Hausaufgaben auf? Nein, weil wir in der Schule heut super brav waren... usw.

Meine Frau und ich sind es leid mit Strafen zu drohen. Derzeit ist Fernsehverbot und PC-Verbot angesagt. Resultat so gut wie keines....

Ich lehne härtere Strafen hier jedoch kategorisch ab! Wir haben`s auch schon mit zureden versucht.... z.B. mit Hinweis auf die Gesundheit der Zähne usw.

O Resultat!

Erlebt ihr ähnliches? Ist echt frustrierend...


Danke für die Antworten.

Grüße

Harry

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11. April 2006 um 1:19

Haltet ihr euch denn an eure Drohungen?
Leere Versprechen werden irgendwann nicht mehr ernst genommen... wenn ihr mit PC-oder Tv-Verbot droht, zieht ihr das auch durch?
Lg

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11. April 2006 um 7:21

Konsequenz...
Hallo,
vielleicht solltet ihr Eure "Strafen" eher als Konsequenz sehen und nicht einfach DAS VERBIETEN, von dem Ihr meint es wäre ein Strafe Fernsehverbot hat ja auch nix mit ungeputzten Zähnen zu tun - mit der Lüge auch nicht.
Also: Zähneputzen kann man sich nicht mit irgendwas "erkaufen" Zähne geputzt wird. PUNKT! Einmal gelogen - eine WOche lang wird nahc jedem Zähneputzen kontrolliert, evtl. von Euch nachgeputzt!!
Thema Hausaufgaben: wenn Hausaufgaben nicht gemacht werden (egal ob vorsätzlich oder vergeseen) wird eine Woche lang jeden Vorabend ein Mitschüler/in (immer jemand anderes) oder die Lehrerin (vorher absprechen mit ihr) angerufen und nachgefragt (im beisein eures Kindes und Euch - mit Lautsprecher) das sollte auch irgendwann mal peinlich sein...

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11. April 2006 um 10:25

Nicht nur drohen, sondern auch wahrmachen...
aber nur immer Strafen ist auch nix.
Wenn er mal was zu Eurer Zufriedenheit getan hat, wie z.B. Zähne geputzt nach Aufforderung sollte man auch nicht mit Lob sparen. Das motiviert zudem enorm!!!

Meiner ist 8 Jahre. Und klar, so wie ich will er auch oft nicht, aber man kann indem Alter auch schon gut mit den Kids reden.
Das mit den Hausaufgaben kenn ich auch.
Ich hab damals die Lehrerin gefragt ob sie das nicht unterzeichnen kann wenn er sich das aufschreibt. Das war ihm irgendwann so lästig und peinlich (vor den anderen Schülern) das er jetzt wieder ganz verläßlich Hausaufgaben macht.
Ich tröste mich oft damit das alles nur ne Phase ist, die irgendwann auch wieder vorbei ist.
Wenn Ihr Euch mal mit Eltern z.B. aus der selben Klasse Eures Kindes unterhaltet werdet Ihr feststellen das fast alle Kinder mit Ihren Eltern diese Machtspielchen veranstalten. Irgendwann hört dann die Phase auf und eine andere fängt an.
Nur nicht alles zu schwarz sehen.
Lg

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11. April 2006 um 18:15

-
du bist doch krank. tob dich gefälligst in einem spankingforum aus.

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11. April 2006 um 19:35

Ich geh mal
davon aus, das Du mit der selben Erziehungsmethode groß geworden bist, wie Du es grade weiterempfehlst??Und das es auch Dir nie gschadet hat, richtig?? Man merkt es ja..
Oder hast Du es ``nur`` bei Deiner Bekannten gesehen?
Wenn ich sowas lese, wird mir ganz übel.
Ich hoffe das Du Dich für ein Leben ohne Kinder entscheidest.

Ich kann gar nicht fassen das es heutzutage noch Leute mit so einer Meinung gibt!!!

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11. April 2006 um 20:44

Dein Beitrag
Hallo Meister13!

... kein Kommentar!


Harry

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11. April 2006 um 20:47
In Antwort auf haesin3

Nicht nur drohen, sondern auch wahrmachen...
aber nur immer Strafen ist auch nix.
Wenn er mal was zu Eurer Zufriedenheit getan hat, wie z.B. Zähne geputzt nach Aufforderung sollte man auch nicht mit Lob sparen. Das motiviert zudem enorm!!!

Meiner ist 8 Jahre. Und klar, so wie ich will er auch oft nicht, aber man kann indem Alter auch schon gut mit den Kids reden.
Das mit den Hausaufgaben kenn ich auch.
Ich hab damals die Lehrerin gefragt ob sie das nicht unterzeichnen kann wenn er sich das aufschreibt. Das war ihm irgendwann so lästig und peinlich (vor den anderen Schülern) das er jetzt wieder ganz verläßlich Hausaufgaben macht.
Ich tröste mich oft damit das alles nur ne Phase ist, die irgendwann auch wieder vorbei ist.
Wenn Ihr Euch mal mit Eltern z.B. aus der selben Klasse Eures Kindes unterhaltet werdet Ihr feststellen das fast alle Kinder mit Ihren Eltern diese Machtspielchen veranstalten. Irgendwann hört dann die Phase auf und eine andere fängt an.
Nur nicht alles zu schwarz sehen.
Lg

Nicht nur drohen, sondern auch wahrmachen...
Hallo Haesin3,

dasa mit dem Lob haben wir auch schon probiert... vielleicht sollten wirs einfach nochmal probieren.

Bei den Phasen der Kinder stimme ich dir absolut zu. Und wenn man sich in der Nachbarschaft mal umhört kommt man eigentlich (fast) immer zum selben Schluß: Sie sind alle gleich!!!

Schaun mer mal!


Grüße


Harry

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11. April 2006 um 20:50
In Antwort auf vivien_11915847

Haltet ihr euch denn an eure Drohungen?
Leere Versprechen werden irgendwann nicht mehr ernst genommen... wenn ihr mit PC-oder Tv-Verbot droht, zieht ihr das auch durch?
Lg

.
Ganz ehrlich: ich finde manche Strafen einfach zu hart!Sein Kind bloß zu stellen mag vielleicht sinnvoll sein, ob ein echter Lern- bzw. Einsichtseffekt eintritt weiß ich allerdings nicht.
Es ist wie mit der Prügel- aus Angst davor (bzw. in diesem Fall Scham) unterlässt man bestimmte Verhaltensweisen.

Was ihr aber wirklich erreichen müsst, ist Einsicht zu schaffen. D.h. Negativbeispiele darbieten (vllt. Fotos von Leuten mit schlechten Zähnen aus dem Internet herunterladen und erzählen, was beim Zahnarzt passiert, wenn man die Pflege unterlässt)
Oder redet mit eurem Kind über Traumberufe und seine Zukunftswünsche und macht deutlich, dass man als Grundlage dafür die Schule ernst nehmen muss. Oder versucht auf spielerische Art und Weise zu erklären wie einfach das Lernen fällt,wenn man regelmäßig kleine Aufgaben erfüllt, als später den Anschluss zu verlieren.

Habt ihr das Gefühl,dass das Kind denn grundsätzlich einsichtig ist- es nur ab und an schleifen lässt?
In diesem Fall würde ich garnichts weiter machen.. ab und zu daran erinnern vielleicht.
Kinder sind immerhin noch Individuen mit ihrem eigenen Kopf. Sie hassen es ständig bevormundet zu werden. Lasst ihnen einen gewissen Freiraum- auch wenn sie erst 9 sind- und ihr werdet sehen, dass sie selbst Verantwortung übernehmen können. (nachdem Trotzphasen ausgestanden sind)

Hilft alles nichts, dann empfehle ich statt Strafen ein Belohnungssystem. Beispiel: Punkte für jeden Tag mit sauberen Zähnen und tollen Hausaufgaben. Ab z.B. 10 Punkten gibt's einen schönen Tagesausflug oder sonstiges. Werden die Aufgaben mal nicht erledigt, werden 5 Punkte abgezogen.

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11. April 2006 um 20:52

Re: Drohen
Hi Cheesy,

ich will mich eigentlich nichtselbst loben, aber man könnte fast behaupten ich bin die Konsequenz in Person Spaß bei seite: Wir versuchen absolut das durchzuziehenm was wir auch angedroht haben. Morgen endet übrigens die Woche Fernsehverbot (ohne eine Minute Fernsehen).

Wie drohen auch nur Sachen an, die man auch wirklich durchziehen kann. Der Mittermeier hat mal Eltern auf die Schippe genommen " und wenn du nicht brav bist, dann dreht der Flieger um..." Nettes aber leider auch manchmal zu wahres Beispiel von unmöglichen Drohungen....

Grüße


Harry

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11. April 2006 um 20:58
In Antwort auf aline_12627063

.
Ganz ehrlich: ich finde manche Strafen einfach zu hart!Sein Kind bloß zu stellen mag vielleicht sinnvoll sein, ob ein echter Lern- bzw. Einsichtseffekt eintritt weiß ich allerdings nicht.
Es ist wie mit der Prügel- aus Angst davor (bzw. in diesem Fall Scham) unterlässt man bestimmte Verhaltensweisen.

Was ihr aber wirklich erreichen müsst, ist Einsicht zu schaffen. D.h. Negativbeispiele darbieten (vllt. Fotos von Leuten mit schlechten Zähnen aus dem Internet herunterladen und erzählen, was beim Zahnarzt passiert, wenn man die Pflege unterlässt)
Oder redet mit eurem Kind über Traumberufe und seine Zukunftswünsche und macht deutlich, dass man als Grundlage dafür die Schule ernst nehmen muss. Oder versucht auf spielerische Art und Weise zu erklären wie einfach das Lernen fällt,wenn man regelmäßig kleine Aufgaben erfüllt, als später den Anschluss zu verlieren.

Habt ihr das Gefühl,dass das Kind denn grundsätzlich einsichtig ist- es nur ab und an schleifen lässt?
In diesem Fall würde ich garnichts weiter machen.. ab und zu daran erinnern vielleicht.
Kinder sind immerhin noch Individuen mit ihrem eigenen Kopf. Sie hassen es ständig bevormundet zu werden. Lasst ihnen einen gewissen Freiraum- auch wenn sie erst 9 sind- und ihr werdet sehen, dass sie selbst Verantwortung übernehmen können. (nachdem Trotzphasen ausgestanden sind)

Hilft alles nichts, dann empfehle ich statt Strafen ein Belohnungssystem. Beispiel: Punkte für jeden Tag mit sauberen Zähnen und tollen Hausaufgaben. Ab z.B. 10 Punkten gibt's einen schönen Tagesausflug oder sonstiges. Werden die Aufgaben mal nicht erledigt, werden 5 Punkte abgezogen.

Re:
Hallo Aelsking!

Ich bin eigentlich auch für das Modell Einsicht. Aber wenn du zum xten mal in der Woche nach geputzten Zähne frägst....

Das mit den Punkten werden wir mal probieren. Witzigerweise gibt es in der Klasse unseres Sohnes einen sog. Hausaufgabenpolizisten mit 4 Ecken. Für jede vergessene Hausaufgabe kommt eine Ecke weg. Wenn alle weg sind --> Nachsitzen!
Am Anfang des Schuljahres haben in kürzester Zeit bei unserem Sohn 3 Ecken gefehlt. Bis heute hat er jedoch noch nie nachsitzen müssen!
Vielleich ist das der Schlüssel!!!

Viele Grüße und Danke

Harry

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13. April 2006 um 1:17

Logische Konsequenzen
Hi, ich habe viel Erfolg damit, nicht Strafen anzudrohen und durch zu ziehen sonders Konsequenzen folgen zu lassen, die auch für das Kind logisch sind. Also wenn er keine Zähne putzt, kann er auch keine Schokolade essen und / oder muss regelmäßig zum Zahnarzt. Das ist dann keine Strafe, sondern Junior hat es selbst in der Hand, er muss dann allerdings auch entscheiden können D.H., er entscheidet: Schokolade, Pommes.... oder "kein Zähneputzen". Ohne viel Worte und nicht versuchen, das Kind in eine Entscheidung zu drücken - das erzeugt nur Trotz. Keine Hausaufgaben, leider keine Zeit für Fernsehen. Ein tolles Buch ist übrigens :Kinder fordern uns heraus.
Es ist nicht so, das bei uns alles super abläuft, aber viel Stress kann so vermieden werden. Vor allem die furchtbaren Kämpfe.
Also dann, haltet die Ohren steif. Ch

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13. April 2006 um 7:01
In Antwort auf hoa_11978956

Logische Konsequenzen
Hi, ich habe viel Erfolg damit, nicht Strafen anzudrohen und durch zu ziehen sonders Konsequenzen folgen zu lassen, die auch für das Kind logisch sind. Also wenn er keine Zähne putzt, kann er auch keine Schokolade essen und / oder muss regelmäßig zum Zahnarzt. Das ist dann keine Strafe, sondern Junior hat es selbst in der Hand, er muss dann allerdings auch entscheiden können D.H., er entscheidet: Schokolade, Pommes.... oder "kein Zähneputzen". Ohne viel Worte und nicht versuchen, das Kind in eine Entscheidung zu drücken - das erzeugt nur Trotz. Keine Hausaufgaben, leider keine Zeit für Fernsehen. Ein tolles Buch ist übrigens :Kinder fordern uns heraus.
Es ist nicht so, das bei uns alles super abläuft, aber viel Stress kann so vermieden werden. Vor allem die furchtbaren Kämpfe.
Also dann, haltet die Ohren steif. Ch

Tausch???
also kann euer Spross das Zähneoutzen sozusagen "tauschen" gegen "keine Schokolade essen", das finde ich auch nicht wirklich gut, denn Zähneputzen MUSS sein, das kann man nicht gegen eine andere leistung tauschen - meine Meinung

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13. April 2006 um 9:27

Das sollte man mit dir machen !!!
Kinder so zu verprügeln ist in meinen Augen Körperverletzung! Und Leute die immer noch an solchen Erziehungsmethoden festhalten gehören in eine Psychatrie.
Unter solchen Prügel leiden die Kinder doch noch als Erwachsener.
Ich selber habe von meinem Vater mal mit dem Gürtel den Arsch versohlt bekommen, da war ich 6 oder so.
Meine Mutter hat es geschaft einen Kochlöffel aus Holz an meiner Hüfte zu zetrümmern und und mir meinen Oberschenkel mit einem Bambusstock so blau zu schlagen, das ich in der Schule nicht mal mehr am Sportunterricht teilnehmen konnte. Sie hat mich so oft geschlagen, man könnte fast schon sagen, das es ihr Hobby war.
An die Gründe für die Schläge kann ich mich nicht erinnern aber die Schläge haben bei mir eine lebenslange Narbe hinterlassen.

Leider ist es bei mir auch schon vorgekommen, das ich mein Kind geschlagen habe, auch mit Gegenständen, weil mir die Nerven durchgegangen sind, danach habe ich mich immer so dreckig gefühlt.

Aber mein Sohn und ich machen seit einer ganzen Weile eine Therapie und die Hilft uns beiden, besser miteinander klar zu kommen. Und das oberste Gebot unseres Therapeuten: keine Schläge!!!

Also...

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13. April 2006 um 9:34

Versuch es mit einer Therapie!!!
Hallo!!!

Ich kann dir nur dringend raten, mit ihm in eine Therapie zu einem Jugendpsychologen zu gehen. Das soll jetzt nichts negatives sein, sondern eine Hilfestellung für alle Beteiligten.
Ich selber mache eine Therapie mit meinem Sohn und ich fühl mich sehr wohl dabei.
In so einer Therapie lernen deine Frau und du mit eurem Sohn besser umzugehen und dein Sohn hat dort die Möglichkeit zu lernen, sich an alltägliche Abläufe und Regeln zu halten.
Vielleicht hat dein Sohn ja auch seelische Probleme und die findet eben nur ein Therapeut.

Liebe Grüße Galaxybird

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13. April 2006 um 17:30
In Antwort auf doris_12153534

Versuch es mit einer Therapie!!!
Hallo!!!

Ich kann dir nur dringend raten, mit ihm in eine Therapie zu einem Jugendpsychologen zu gehen. Das soll jetzt nichts negatives sein, sondern eine Hilfestellung für alle Beteiligten.
Ich selber mache eine Therapie mit meinem Sohn und ich fühl mich sehr wohl dabei.
In so einer Therapie lernen deine Frau und du mit eurem Sohn besser umzugehen und dein Sohn hat dort die Möglichkeit zu lernen, sich an alltägliche Abläufe und Regeln zu halten.
Vielleicht hat dein Sohn ja auch seelische Probleme und die findet eben nur ein Therapeut.

Liebe Grüße Galaxybird

Ich stimme Dir zu,
das manchmal einfach nur noch eine Therapie hilft.
Das Du und Dein Sohn eine Therapie besuchen ist völlig in Ordnung, und Du sagst ja selber es tut euch Beiden sehr gut.
Aber: Heutzutage wird bei jedem kleinen Problem (ich spreche jetzt nicht Dich persönlich an, bitte nicht falsch verstehen) gleich ein Psychater aufgesucht. Es gibt heute Krankheiten die es damals in der Häufigkeit nicht (Lese-Rechtschreibschwäche, Hyperaktivität..)gab. Wir leben in einer Welt in der es sozusagen Modekrankheiten gibt, und manche brauchen davon nur zu lesen und finden auf einmal Ähnlichkeiten mit Ihren Kind. Heute werden viele Kinder einfach sofort therapiert. Für das spätere Leben hat das allerdings nicht immer Vorteile. Viele KInder kriegn bei frühen Therapien den Eindruck : Mit mir stimmt etwas nicht, ich bin anders als andere. Das kann auch ein Nachteil auf das Selbstbewußtsein der Kinder haben, und auf das eigenständige Leben später im Erwachsenen Alter. Es kann sein das Kinder die sich oft mit therapien im Kindesalter auseinander setzen müßen sich später nicht trauen Probleme (die im Erwachsenenalter normal sind) alleine zu lösen. Hier geht es um einen Jungen der mit 9 Jahren zu einen Teenager wird und sich ganz normal verhält. Er testet aus , sucht seine Grenzen und versucht schon ein Stück alleine Entscheidungen zu treffen. Das die in seinen Fall noch nicht ihm überlassen werden dürfen wissen wir, weil wir Erwachsen sind und er eben noch nicht. Aber mit viel Verständnis und Hilfe seiner Eltern wird er das lernen. Eine Therapie ist dann wichtig wenn die Eltern des Kindes dieses Problemchen nicht ernst nehmen würden. Aber sie tun das und haben lediglich nach Tipps gesucht wie man sich noch besser und einsichtiger dem Kind gegenüber verhalten kann.
Und vielleicht ist es ja schon ein wenig besser geworden?

Lg

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13. April 2006 um 22:54
In Antwort auf haesin3

Ich stimme Dir zu,
das manchmal einfach nur noch eine Therapie hilft.
Das Du und Dein Sohn eine Therapie besuchen ist völlig in Ordnung, und Du sagst ja selber es tut euch Beiden sehr gut.
Aber: Heutzutage wird bei jedem kleinen Problem (ich spreche jetzt nicht Dich persönlich an, bitte nicht falsch verstehen) gleich ein Psychater aufgesucht. Es gibt heute Krankheiten die es damals in der Häufigkeit nicht (Lese-Rechtschreibschwäche, Hyperaktivität..)gab. Wir leben in einer Welt in der es sozusagen Modekrankheiten gibt, und manche brauchen davon nur zu lesen und finden auf einmal Ähnlichkeiten mit Ihren Kind. Heute werden viele Kinder einfach sofort therapiert. Für das spätere Leben hat das allerdings nicht immer Vorteile. Viele KInder kriegn bei frühen Therapien den Eindruck : Mit mir stimmt etwas nicht, ich bin anders als andere. Das kann auch ein Nachteil auf das Selbstbewußtsein der Kinder haben, und auf das eigenständige Leben später im Erwachsenen Alter. Es kann sein das Kinder die sich oft mit therapien im Kindesalter auseinander setzen müßen sich später nicht trauen Probleme (die im Erwachsenenalter normal sind) alleine zu lösen. Hier geht es um einen Jungen der mit 9 Jahren zu einen Teenager wird und sich ganz normal verhält. Er testet aus , sucht seine Grenzen und versucht schon ein Stück alleine Entscheidungen zu treffen. Das die in seinen Fall noch nicht ihm überlassen werden dürfen wissen wir, weil wir Erwachsen sind und er eben noch nicht. Aber mit viel Verständnis und Hilfe seiner Eltern wird er das lernen. Eine Therapie ist dann wichtig wenn die Eltern des Kindes dieses Problemchen nicht ernst nehmen würden. Aber sie tun das und haben lediglich nach Tipps gesucht wie man sich noch besser und einsichtiger dem Kind gegenüber verhalten kann.
Und vielleicht ist es ja schon ein wenig besser geworden?

Lg

Re: Therapie
Hallo!

Sorry, aber ich glaub im Moment reicht ein gesunder Menschenverstand gut aus.

Meine Frage war grundsätzlicher Natur, und vielleicht auch die Hoffnung das es anderen auch von Zeit zu Zeit so wie uns geht.

@ Haesin13: Danke für Deine Worte. Langsam geht s wieder in die richtige Richtung. Ich glaube die Phasen kommen manchmal in richtigen Wellen auf einen zu.
Vielleicht war meine Anfrage auch zu spitz geschrieben. man hat halt manchmal so Tage wo man die Wände hoch gehen könnte....

Über die Schulischen Leistungen können wir uns übrigens überhaupt nicht beklagen. Ich würde derzeit so auf das vordere drittel tippen. Machmal nervt das Hausaufgabengekasper halt...

Nochmal vielen Dank an alle


Harry

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3. Mai 2006 um 10:34
In Antwort auf harry689

Re: Therapie
Hallo!

Sorry, aber ich glaub im Moment reicht ein gesunder Menschenverstand gut aus.

Meine Frage war grundsätzlicher Natur, und vielleicht auch die Hoffnung das es anderen auch von Zeit zu Zeit so wie uns geht.

@ Haesin13: Danke für Deine Worte. Langsam geht s wieder in die richtige Richtung. Ich glaube die Phasen kommen manchmal in richtigen Wellen auf einen zu.
Vielleicht war meine Anfrage auch zu spitz geschrieben. man hat halt manchmal so Tage wo man die Wände hoch gehen könnte....

Über die Schulischen Leistungen können wir uns übrigens überhaupt nicht beklagen. Ich würde derzeit so auf das vordere drittel tippen. Machmal nervt das Hausaufgabengekasper halt...

Nochmal vielen Dank an alle


Harry

Therapie??!!??!!
Sicherlich NCHT, dass Heer der bezahlten Helfer wird natürlich immer größer und will verdienen, aber glaube mir, Du hast ein völlig gesundes und normales Kind!

Das mit den Regeln läuft nicht immer von selbst, davon abgesehen halte ich von "Regeln" überhaupt nichts. Wie wäre es, wenn Du Deinem Junior mal im Internet Bilder von verfaulten Zähnen zeigst? Glaub mir, der wird sich die Zähne fortan putzen! Oder Ihr geht zusammen zum Zähneputzen abends ins Bad. Hausaufgaben? Ganz einfach: Eltern von Freund anrufen! Vielleicht habt Ihr da eine befreundete Familie, und könnt Euch zwegens Hausaufgaben austauschen? So haben Lügen keine Chance, wobei ich das nicht als "Lügen" ansehe, sondern als Schwindelei zum eigenen Vorteil. Das machen ALLE Menschen, nur bei Kindern will man das natürlich nicht, ist auch okay so. Reicht, wenn sie das später als Erwachsene machen.

Freu Dich, dass Dein Kind gut in der Schule ist, und halte Dich nicht so sehr an den kleinen Querelen fest - schau lieber was es alles kann, und solche Kleinigkeiten soll man schon nicht einreißen lassen, aber auch nicht überbewerten. Und deswegen zum THERAPEUTEN? Sicherlich nicht! So ein Quatsch, die Gesellschaft fordert Menschen von der Stange, die alle gleich funktionieren sollen, da ist immer weniger Platz für ein bisschen Aus-der-Reihe-tanzen. Du schaffst das schon alleine, in Familien herrscht nicht immer Friede-Freude-Eierkuchen, da gibts auch kleine oder größere Reibereien, aber diese zu lösen stellen ja die Herausforderung an der Erziehung dar! Jeder hat Tage, da könnte er die Wände hochgehen, aber holla! Das ist das LEBEN, das ist nicht so wie im Werbefernsehen, wo die Wohnung blinkt, und die Kinder immer brav sind! Willkommen in der Wirklichkeit, die TV-Matrix ist Traumfabrik. Nimm die Sache mit Humor, immerhin ist Dein Kind absolut MENSCHLICH, und ärgere Dich nicht. Hausaufgaben werden über einen Freund erfragt, Zähne werden abends zusammen geputzt, und alle anderen Kleinigkeiten lassen sich mit gespielter Strenge (aber mit einem Augenzwinkern im Hinterkopf) auch erledigen. Hast ein gesundes Kind, Herzlichen Glückwunsch dazu!

Mitch

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3. Mai 2006 um 10:36

FlaWi!

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3. Mai 2006 um 10:43
In Antwort auf haesin3

Ich stimme Dir zu,
das manchmal einfach nur noch eine Therapie hilft.
Das Du und Dein Sohn eine Therapie besuchen ist völlig in Ordnung, und Du sagst ja selber es tut euch Beiden sehr gut.
Aber: Heutzutage wird bei jedem kleinen Problem (ich spreche jetzt nicht Dich persönlich an, bitte nicht falsch verstehen) gleich ein Psychater aufgesucht. Es gibt heute Krankheiten die es damals in der Häufigkeit nicht (Lese-Rechtschreibschwäche, Hyperaktivität..)gab. Wir leben in einer Welt in der es sozusagen Modekrankheiten gibt, und manche brauchen davon nur zu lesen und finden auf einmal Ähnlichkeiten mit Ihren Kind. Heute werden viele Kinder einfach sofort therapiert. Für das spätere Leben hat das allerdings nicht immer Vorteile. Viele KInder kriegn bei frühen Therapien den Eindruck : Mit mir stimmt etwas nicht, ich bin anders als andere. Das kann auch ein Nachteil auf das Selbstbewußtsein der Kinder haben, und auf das eigenständige Leben später im Erwachsenen Alter. Es kann sein das Kinder die sich oft mit therapien im Kindesalter auseinander setzen müßen sich später nicht trauen Probleme (die im Erwachsenenalter normal sind) alleine zu lösen. Hier geht es um einen Jungen der mit 9 Jahren zu einen Teenager wird und sich ganz normal verhält. Er testet aus , sucht seine Grenzen und versucht schon ein Stück alleine Entscheidungen zu treffen. Das die in seinen Fall noch nicht ihm überlassen werden dürfen wissen wir, weil wir Erwachsen sind und er eben noch nicht. Aber mit viel Verständnis und Hilfe seiner Eltern wird er das lernen. Eine Therapie ist dann wichtig wenn die Eltern des Kindes dieses Problemchen nicht ernst nehmen würden. Aber sie tun das und haben lediglich nach Tipps gesucht wie man sich noch besser und einsichtiger dem Kind gegenüber verhalten kann.
Und vielleicht ist es ja schon ein wenig besser geworden?

Lg

Klar
davon profitiert ja das Heer an Beratern, davon, dass die Menschen sich selber immer weniger zutrauen und für alles einen Vorturner in Form von Psychologe oder Therapeuten brauchen. Brauchst Du bloss mal im Astroforum zu gucken, das ist das beste Beispiel. Da geht nichts mehr ohne Kartenleger, nicht mal Naseputzen oder die Wahl des Klopapiers (zynisch gesagt), die Lebensangst der Menschen ist enorm (das bezieht sich jetzt nicht auf Dich, Galaxybird, wirklich nicht!), das Urvertrauen ins Leben und in sich selbst ist im Eimer, und man gibt Geld aus für Therapeuten und Kartenleger, dabei gab uns die Natur den freien Willen - der aber überfordert ziemlich viele Menschen.

Mitch

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3. Mai 2006 um 10:44

FlaWi Nummer 2

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3. Mai 2006 um 15:55

Lieber Harry
das Problem mit der Erziehung heutzutage liegt in der Demokratie. Früher, als wir noch autokratisch lebten, waren mit Strafen leicht bestimmte Verhaltensänderungen zu erreichen. Heute geht das nicht mehr, weil die Kinder auch wissen, daß sie uns gleichwertig sind.

Jeder von uns hat Freiheiten. Nehmen wir z.B. das Autofahren. Ich habe die Freiheit den Führerschein zu machen und Auto zu fahren. Wenn ich jedoch Dinge mache, wie bei Rot über die Ampel zu fahren, ist es mit meiner Freiheit schnell vorbei. Wir sprechen dann von einer logischen Folge. Und diese logischen Folgen gelten auch für die Erziehung.

Wir leben in einer demokratischen Gesellschaft, in der es für Jeden (auch für die Kinder!) Rechte und Pflichten gibt, besonders aber Regeln, an die wir uns halten müssen, damit das Ganze funktioniert.

Wer hat denn die Zahnputzregel bei Euch aufgestellt? Du und Deine Frau oder Ihr Drei gemeinsam? Und was ist die Konsequenz, wenn er es nicht macht? Strafen wie Fernseh- oder Computerverbot kannst Du vergessen. Das funktioniert nicht. Außerdem stellt sich mir die Frage: Was hat Fernsehverbot mit ungeputzten Zähnen zu tun? Eine logische Konsequenz wäre z.B. keine Süßigkeiten mehr, keine Säfte, keine Limo, überhaupt nichts, wo Zucker drin ist, auch mit der Konsequenz das Taschengeld zu sammeln, bis die Zähne wieder regelmäßig geputzt werden. Aber VORHER! diese Regel erst einmal klar und deutlich äußern. Wenn es nicht funktioniert, ruhig bleiben und keine Vorwürfe machen. Dann war es seine Entscheidung. Das ist ja auch in Ordnung, wenn er mit den Konsequenzen leben kann.

Bestrafung und Bestechung oder Belohnung - wie es oft so schön genannt wird -, kannst Du vergessen. Man kann nur jemanden bestrafen oder belohnen, wenn man über ihm steht. Außerdem sollen die Kinder lernen, daß sie einen Beitrag zur Gesellschaft leisten müssen, ohne gleich was dafür zu bekommen oder zu erwarten.

Falls es Dich interessiert: Rudolf Dreikurs/Vicky Soltz - Kinder fordern uns heraus, wie erziehen wir sie zeitgemäß?

Ist quasi die "Heilige Bibel der Erziehung".

Ich hoffe, Dir geholfen zu haben

LG, Pennywise

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5. Mai 2006 um 22:34
In Antwort auf belda_12670253

Lieber Harry
das Problem mit der Erziehung heutzutage liegt in der Demokratie. Früher, als wir noch autokratisch lebten, waren mit Strafen leicht bestimmte Verhaltensänderungen zu erreichen. Heute geht das nicht mehr, weil die Kinder auch wissen, daß sie uns gleichwertig sind.

Jeder von uns hat Freiheiten. Nehmen wir z.B. das Autofahren. Ich habe die Freiheit den Führerschein zu machen und Auto zu fahren. Wenn ich jedoch Dinge mache, wie bei Rot über die Ampel zu fahren, ist es mit meiner Freiheit schnell vorbei. Wir sprechen dann von einer logischen Folge. Und diese logischen Folgen gelten auch für die Erziehung.

Wir leben in einer demokratischen Gesellschaft, in der es für Jeden (auch für die Kinder!) Rechte und Pflichten gibt, besonders aber Regeln, an die wir uns halten müssen, damit das Ganze funktioniert.

Wer hat denn die Zahnputzregel bei Euch aufgestellt? Du und Deine Frau oder Ihr Drei gemeinsam? Und was ist die Konsequenz, wenn er es nicht macht? Strafen wie Fernseh- oder Computerverbot kannst Du vergessen. Das funktioniert nicht. Außerdem stellt sich mir die Frage: Was hat Fernsehverbot mit ungeputzten Zähnen zu tun? Eine logische Konsequenz wäre z.B. keine Süßigkeiten mehr, keine Säfte, keine Limo, überhaupt nichts, wo Zucker drin ist, auch mit der Konsequenz das Taschengeld zu sammeln, bis die Zähne wieder regelmäßig geputzt werden. Aber VORHER! diese Regel erst einmal klar und deutlich äußern. Wenn es nicht funktioniert, ruhig bleiben und keine Vorwürfe machen. Dann war es seine Entscheidung. Das ist ja auch in Ordnung, wenn er mit den Konsequenzen leben kann.

Bestrafung und Bestechung oder Belohnung - wie es oft so schön genannt wird -, kannst Du vergessen. Man kann nur jemanden bestrafen oder belohnen, wenn man über ihm steht. Außerdem sollen die Kinder lernen, daß sie einen Beitrag zur Gesellschaft leisten müssen, ohne gleich was dafür zu bekommen oder zu erwarten.

Falls es Dich interessiert: Rudolf Dreikurs/Vicky Soltz - Kinder fordern uns heraus, wie erziehen wir sie zeitgemäß?

Ist quasi die "Heilige Bibel der Erziehung".

Ich hoffe, Dir geholfen zu haben

LG, Pennywise

Hallo Pennywise
Hallo!

Danke für Deine ausführliche Antwort.
Im Gegensatz zu der Antwort weiter unten " hau drauf ..." finde ich Diene Antwort klasse! Wir werden beim nächsten Anflug ( und der kommt bestimmt) mal den "Spieß" rumdrehen...

Mal sehen ob ich das Buch in meiner Buchhandlung erhalte!

Vielen Dank und viele Grüße


Harry

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5. Mai 2006 um 22:39

...Hose runter....
... wenn ich Deine Anderen Beiträge so lese, geht mir einiges auf!

... spar Dir bitte solche Antworten, oder bekommst Du auch gleich immer eine von Deinem Mann/Freund/Freundin wenn Du nicht alles richtig machst?


Grüße


Harry

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9. Mai 2006 um 20:57
In Antwort auf harry689

Hallo Pennywise
Hallo!

Danke für Deine ausführliche Antwort.
Im Gegensatz zu der Antwort weiter unten " hau drauf ..." finde ich Diene Antwort klasse! Wir werden beim nächsten Anflug ( und der kommt bestimmt) mal den "Spieß" rumdrehen...

Mal sehen ob ich das Buch in meiner Buchhandlung erhalte!

Vielen Dank und viele Grüße


Harry

Danke, Danke
Schau mal unter www.Buecher.de

da bekommst Du es sogar gratis zugeschickt und es gibt mittlerweile eine Sonderausgabe für 12,... Euro.

Mir gefällt sehr Dreikurs logisch und absolut nachvollziehbar schreibt. Außerdem erfährt man viel über die Stellung des Kindes in der Familie und versteht so, warum Kinder ein bestimmtes Verhalten zeigen.

Liebe Grüsse, Pennywise

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5. Oktober 2006 um 21:07
In Antwort auf alex_12894862

Therapie??!!??!!
Sicherlich NCHT, dass Heer der bezahlten Helfer wird natürlich immer größer und will verdienen, aber glaube mir, Du hast ein völlig gesundes und normales Kind!

Das mit den Regeln läuft nicht immer von selbst, davon abgesehen halte ich von "Regeln" überhaupt nichts. Wie wäre es, wenn Du Deinem Junior mal im Internet Bilder von verfaulten Zähnen zeigst? Glaub mir, der wird sich die Zähne fortan putzen! Oder Ihr geht zusammen zum Zähneputzen abends ins Bad. Hausaufgaben? Ganz einfach: Eltern von Freund anrufen! Vielleicht habt Ihr da eine befreundete Familie, und könnt Euch zwegens Hausaufgaben austauschen? So haben Lügen keine Chance, wobei ich das nicht als "Lügen" ansehe, sondern als Schwindelei zum eigenen Vorteil. Das machen ALLE Menschen, nur bei Kindern will man das natürlich nicht, ist auch okay so. Reicht, wenn sie das später als Erwachsene machen.

Freu Dich, dass Dein Kind gut in der Schule ist, und halte Dich nicht so sehr an den kleinen Querelen fest - schau lieber was es alles kann, und solche Kleinigkeiten soll man schon nicht einreißen lassen, aber auch nicht überbewerten. Und deswegen zum THERAPEUTEN? Sicherlich nicht! So ein Quatsch, die Gesellschaft fordert Menschen von der Stange, die alle gleich funktionieren sollen, da ist immer weniger Platz für ein bisschen Aus-der-Reihe-tanzen. Du schaffst das schon alleine, in Familien herrscht nicht immer Friede-Freude-Eierkuchen, da gibts auch kleine oder größere Reibereien, aber diese zu lösen stellen ja die Herausforderung an der Erziehung dar! Jeder hat Tage, da könnte er die Wände hochgehen, aber holla! Das ist das LEBEN, das ist nicht so wie im Werbefernsehen, wo die Wohnung blinkt, und die Kinder immer brav sind! Willkommen in der Wirklichkeit, die TV-Matrix ist Traumfabrik. Nimm die Sache mit Humor, immerhin ist Dein Kind absolut MENSCHLICH, und ärgere Dich nicht. Hausaufgaben werden über einen Freund erfragt, Zähne werden abends zusammen geputzt, und alle anderen Kleinigkeiten lassen sich mit gespielter Strenge (aber mit einem Augenzwinkern im Hinterkopf) auch erledigen. Hast ein gesundes Kind, Herzlichen Glückwunsch dazu!

Mitch

Danke
Habe diesen Artikel jetzt erst gelesen und mich total gefreut, dass da so viel Optimismus drin steckt. Das gibt auch mir viel Kraft. Danke

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30. Oktober 2006 um 9:35
In Antwort auf haesin3

Ich stimme Dir zu,
das manchmal einfach nur noch eine Therapie hilft.
Das Du und Dein Sohn eine Therapie besuchen ist völlig in Ordnung, und Du sagst ja selber es tut euch Beiden sehr gut.
Aber: Heutzutage wird bei jedem kleinen Problem (ich spreche jetzt nicht Dich persönlich an, bitte nicht falsch verstehen) gleich ein Psychater aufgesucht. Es gibt heute Krankheiten die es damals in der Häufigkeit nicht (Lese-Rechtschreibschwäche, Hyperaktivität..)gab. Wir leben in einer Welt in der es sozusagen Modekrankheiten gibt, und manche brauchen davon nur zu lesen und finden auf einmal Ähnlichkeiten mit Ihren Kind. Heute werden viele Kinder einfach sofort therapiert. Für das spätere Leben hat das allerdings nicht immer Vorteile. Viele KInder kriegn bei frühen Therapien den Eindruck : Mit mir stimmt etwas nicht, ich bin anders als andere. Das kann auch ein Nachteil auf das Selbstbewußtsein der Kinder haben, und auf das eigenständige Leben später im Erwachsenen Alter. Es kann sein das Kinder die sich oft mit therapien im Kindesalter auseinander setzen müßen sich später nicht trauen Probleme (die im Erwachsenenalter normal sind) alleine zu lösen. Hier geht es um einen Jungen der mit 9 Jahren zu einen Teenager wird und sich ganz normal verhält. Er testet aus , sucht seine Grenzen und versucht schon ein Stück alleine Entscheidungen zu treffen. Das die in seinen Fall noch nicht ihm überlassen werden dürfen wissen wir, weil wir Erwachsen sind und er eben noch nicht. Aber mit viel Verständnis und Hilfe seiner Eltern wird er das lernen. Eine Therapie ist dann wichtig wenn die Eltern des Kindes dieses Problemchen nicht ernst nehmen würden. Aber sie tun das und haben lediglich nach Tipps gesucht wie man sich noch besser und einsichtiger dem Kind gegenüber verhalten kann.
Und vielleicht ist es ja schon ein wenig besser geworden?

Lg

Hallo haesin
ich wollte gerade auf galaxyworld antworten, dass man nicht alles gleich therapieren muss, da las ich deinen Beitrag!
Du sprichst mir aus der Seele...
awjg

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30. Oktober 2006 um 14:18
In Antwort auf hoa_11978956

Logische Konsequenzen
Hi, ich habe viel Erfolg damit, nicht Strafen anzudrohen und durch zu ziehen sonders Konsequenzen folgen zu lassen, die auch für das Kind logisch sind. Also wenn er keine Zähne putzt, kann er auch keine Schokolade essen und / oder muss regelmäßig zum Zahnarzt. Das ist dann keine Strafe, sondern Junior hat es selbst in der Hand, er muss dann allerdings auch entscheiden können D.H., er entscheidet: Schokolade, Pommes.... oder "kein Zähneputzen". Ohne viel Worte und nicht versuchen, das Kind in eine Entscheidung zu drücken - das erzeugt nur Trotz. Keine Hausaufgaben, leider keine Zeit für Fernsehen. Ein tolles Buch ist übrigens :Kinder fordern uns heraus.
Es ist nicht so, das bei uns alles super abläuft, aber viel Stress kann so vermieden werden. Vor allem die furchtbaren Kämpfe.
Also dann, haltet die Ohren steif. Ch

Zähneputzen
also ich habe es so gehandhabt das ich meinem sohn die freiheit übers "zähneputzen" gelassen habe. schließlich sinds seine zähne und er hat ja dann probleme damit. ich habe ihm gesagt, wenn er seine zähne verfaulen lassen will bitte und seitdem putzt sich mein sohn immer seine zähne...

lg lioness

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30. Oktober 2006 um 15:21

Taschengeld = Ausweichmöglichkeit
sich Süssigkeiten zu kaufen. Dann nützt die Konsequenz leider nix. Das Taschengeld kann ja gesammelt werden, bis es wieder klappt mit dem putzen. Sowas muß allerdings vorher abgesprcohen werden.

LG, Pennywise

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8. Mai 2008 um 16:36

Was soll denn das?!?
Ich weiß jetzt nicht, ob ich dafür viel zu spät dran bin, aber egal...
Jedenfalls schockt mich so ein Beitrag zutiefst.
Ich bin 16 Jahre alt, habe eine kleine Schwester, die 10 Jahre alt ist.
Wir wurden und werden (!) von unseren Eltern niemals geschlagen.
Meine Schwester ist und war schon immer zeimlich stur und handelt so, wie sie es für richtig hält und lässt sich nur selten von ihrem "Ding" abbringen.
Trotzdem schaffen es meine Eltern auch ohne Prügel!!!
Was soll denn das? Ich versteh sowas einfach nicht. Auch wenn meine Eltern mich nicht schlagen, habe ich großen Respekt vor ihnen.
Die Erwachsenen nehmen sich ganz einfach das Recht heraus, ihren Kindern weh zu tun.
Warum dürfen die Kinder dann sich das Recht aber nicht heraus nehmen, mal etwas im Haus kaputtzumachen, mal frech zu sein oder aus Übermut die Kleidung beschmutzen?
Das verstehe ich wirklich nicht.
Anscheinend regen sich aber in Deutschland mehrere Leute auf, dass das Züchtigungsrecht abgeschafft wurde... Bei uns in Österreich hört man solche Dinge echt selten...
Übrigens: Wenn deine Bekannte (meister13) ihre Tochter, die genau so alt ist wie ich, schlägt, weiß diese dann auch, dass sie sich wehren darf? Sie darf ihre Mutter anzeigen und ich hoffe, jedes Kind, das zuhause von den Eltern verprügelt wird, sieht das ein.
Ich finde, es gibt keinen großen Unterschied zwischen wild drauflosschlagen und einem Kind, das sich nicht wehren kann einen "Hinternvoll" zu verpassen.
Beides ist Misshandlung und gehört angezeigt!

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9. Mai 2008 um 18:46
In Antwort auf belda_12670253

Lieber Harry
das Problem mit der Erziehung heutzutage liegt in der Demokratie. Früher, als wir noch autokratisch lebten, waren mit Strafen leicht bestimmte Verhaltensänderungen zu erreichen. Heute geht das nicht mehr, weil die Kinder auch wissen, daß sie uns gleichwertig sind.

Jeder von uns hat Freiheiten. Nehmen wir z.B. das Autofahren. Ich habe die Freiheit den Führerschein zu machen und Auto zu fahren. Wenn ich jedoch Dinge mache, wie bei Rot über die Ampel zu fahren, ist es mit meiner Freiheit schnell vorbei. Wir sprechen dann von einer logischen Folge. Und diese logischen Folgen gelten auch für die Erziehung.

Wir leben in einer demokratischen Gesellschaft, in der es für Jeden (auch für die Kinder!) Rechte und Pflichten gibt, besonders aber Regeln, an die wir uns halten müssen, damit das Ganze funktioniert.

Wer hat denn die Zahnputzregel bei Euch aufgestellt? Du und Deine Frau oder Ihr Drei gemeinsam? Und was ist die Konsequenz, wenn er es nicht macht? Strafen wie Fernseh- oder Computerverbot kannst Du vergessen. Das funktioniert nicht. Außerdem stellt sich mir die Frage: Was hat Fernsehverbot mit ungeputzten Zähnen zu tun? Eine logische Konsequenz wäre z.B. keine Süßigkeiten mehr, keine Säfte, keine Limo, überhaupt nichts, wo Zucker drin ist, auch mit der Konsequenz das Taschengeld zu sammeln, bis die Zähne wieder regelmäßig geputzt werden. Aber VORHER! diese Regel erst einmal klar und deutlich äußern. Wenn es nicht funktioniert, ruhig bleiben und keine Vorwürfe machen. Dann war es seine Entscheidung. Das ist ja auch in Ordnung, wenn er mit den Konsequenzen leben kann.

Bestrafung und Bestechung oder Belohnung - wie es oft so schön genannt wird -, kannst Du vergessen. Man kann nur jemanden bestrafen oder belohnen, wenn man über ihm steht. Außerdem sollen die Kinder lernen, daß sie einen Beitrag zur Gesellschaft leisten müssen, ohne gleich was dafür zu bekommen oder zu erwarten.

Falls es Dich interessiert: Rudolf Dreikurs/Vicky Soltz - Kinder fordern uns heraus, wie erziehen wir sie zeitgemäß?

Ist quasi die "Heilige Bibel der Erziehung".

Ich hoffe, Dir geholfen zu haben

LG, Pennywise

Hällöchen...
wir haben auch einen sohn mit 9 jahren und einen mit 7, bei uns ist es ähnlich. beide haben ads und der große bekommt tabletten, was er für unsere verhältnisse eigentlich nicht bräuchte. beide lügen uns an,der eine mehr und der andere weniger. beim großen spielt die lehrerin eine wichtige rolle. wir haben eine abmachung das nur unterschriebene hausaufgabe im heft gelten, also sie zeichnet die hausaufgaben ab, die er aufschreiben, um zu kontrollieren,ob er alles hat. klappt eigentlich ganz gut und wir bauen das vertrauen langsam wieder auf. wir konnten ihm auch nichts glauben. vertrauen ist gut , kontrolle ist besser. und man kennt sein kind eigentlich und weiss, lügt er oder nicht.
wir rennen auch ständig von einem arzt zum anderen, jeder lehrer und lehrerin besteht drauf ihn beim psychologen vor zustellen und ihn zu testen und wir als eltern haben da kein wort mit zu reden. die gesellschaft sind wir alle zusammen und warum gibt es dann diese modekrankheiten, die kommen doch nur von denen die zu schnell entmudigt sind und einen grund brauchen,woran es liegen könnte. wird so eine diagnose gestellt ist man glücklich, etwas gefunden zu haben. wir gehen aber nicht vorwärts , wir gehen rückwärts. man nimmt uns die kinder weg( im übertragenen sinne gemeint).
bleibt stark,geht euer weg, den ihr verantworten könnt und ihr werdet sehen, das es funktioniert.( wir lehnen auch gewalt ab)
LG

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9. Mai 2008 um 21:33

Regeln einhalten
Sorry, aber langsam kann ich das Gejammere über unerzogene, lügende und Regeln mißachtende Kinder nicht mehr hören.
Hört sich villeicht blöd an, aber bei Kindern ist das so wie mit Hunden. Das Monster hängt immer am anderen Ende der Leine.
Ich habe vier Kinder und es ist manchmal ein Knochenjob die "Regeln" durchzusezten. Aber das ist unsere Aufgabe als Eltern.
Versagt hat nie das Kind, sondern immer die Erzieher.
Sei streng und konsequent...ein Vater eben.
Du wirst mir doch wohl nicht weismachen wollen, du schaffst es nicht, einen 9jährigen zum Zähneputzen zu bringen.

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24. August 2012 um 19:47
In Antwort auf alex_12894862

Therapie??!!??!!
Sicherlich NCHT, dass Heer der bezahlten Helfer wird natürlich immer größer und will verdienen, aber glaube mir, Du hast ein völlig gesundes und normales Kind!

Das mit den Regeln läuft nicht immer von selbst, davon abgesehen halte ich von "Regeln" überhaupt nichts. Wie wäre es, wenn Du Deinem Junior mal im Internet Bilder von verfaulten Zähnen zeigst? Glaub mir, der wird sich die Zähne fortan putzen! Oder Ihr geht zusammen zum Zähneputzen abends ins Bad. Hausaufgaben? Ganz einfach: Eltern von Freund anrufen! Vielleicht habt Ihr da eine befreundete Familie, und könnt Euch zwegens Hausaufgaben austauschen? So haben Lügen keine Chance, wobei ich das nicht als "Lügen" ansehe, sondern als Schwindelei zum eigenen Vorteil. Das machen ALLE Menschen, nur bei Kindern will man das natürlich nicht, ist auch okay so. Reicht, wenn sie das später als Erwachsene machen.

Freu Dich, dass Dein Kind gut in der Schule ist, und halte Dich nicht so sehr an den kleinen Querelen fest - schau lieber was es alles kann, und solche Kleinigkeiten soll man schon nicht einreißen lassen, aber auch nicht überbewerten. Und deswegen zum THERAPEUTEN? Sicherlich nicht! So ein Quatsch, die Gesellschaft fordert Menschen von der Stange, die alle gleich funktionieren sollen, da ist immer weniger Platz für ein bisschen Aus-der-Reihe-tanzen. Du schaffst das schon alleine, in Familien herrscht nicht immer Friede-Freude-Eierkuchen, da gibts auch kleine oder größere Reibereien, aber diese zu lösen stellen ja die Herausforderung an der Erziehung dar! Jeder hat Tage, da könnte er die Wände hochgehen, aber holla! Das ist das LEBEN, das ist nicht so wie im Werbefernsehen, wo die Wohnung blinkt, und die Kinder immer brav sind! Willkommen in der Wirklichkeit, die TV-Matrix ist Traumfabrik. Nimm die Sache mit Humor, immerhin ist Dein Kind absolut MENSCHLICH, und ärgere Dich nicht. Hausaufgaben werden über einen Freund erfragt, Zähne werden abends zusammen geputzt, und alle anderen Kleinigkeiten lassen sich mit gespielter Strenge (aber mit einem Augenzwinkern im Hinterkopf) auch erledigen. Hast ein gesundes Kind, Herzlichen Glückwunsch dazu!

Mitch

Therapie?
Hallo Mitch,
endlich mal eine Antwort die mir aus dem Herzen spricht!
Habe selber auch sehr schwierige Kinder, die mir sehr oft
die Haare zu Berge stehen lassen.
Und ich weiß wovon ich spreche, da eines der Kinder eben
auch ADHS hat.
Doch eines hält mich immer aufrecht - und das kann ich jedem nur empfehlen!
Immer dran zu denken, wie schön der Moment der Geburt war, als es da war und das es im Leben Eltern gibt, die es weitaus schwerer haben mit schwer behinderten Kindern.
Oder sogar leider totgeweihten Kindern, die man dann noch jung zu Grabe tragen muß!
Wenn man sich das immer vor Augen hält, dann kann einem
ein ungezogenes Kind, das so gar nicht hören möchte, manchmal auch ein Segen sein!
Und der Moment des Ärgers verraucht so schnell, wie er gekommen ist.
Herzlichen Dank, für Deinen wunderbaren Text!

Magicflocke

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2. September 2012 um 17:54

Ähm
Ich glaube, innerhalb der letzten vier Jahre hat sich das Problem sicher gelöst...

Mit 13 wartet jetzt die Pubertät....

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16. April 2013 um 19:43

Eigentlich..
Also irgendwo könnte man Kinder mit HundeErziehung vergleichen! Nur das es bei Hunden leichter ist! Bestraft man einen hund, merkt er sichs! Bei Kindern hilft gar nichts! Ich habe das selbe Problem mit meinen 7-jährigen! Nur das sichs nicht nur um kleine lügereien handelt, sondern soweit, das sich schon mal das Jugendamt wegen seinen lügen eingeschalten hat! Ich kann nur eins sagen: bestrafen hilft nichts, erklären auch nicht! Ich muss es einfach akzeptieren und hinnehmen! Und bei solchen Aktionen von den Kids, fällt einfach nur lieb haben einfach nur schwer!

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17. April 2013 um 12:08

..
Eine Freundin von mir hat ein ähnliches Problem & hat sich an die Erziehungsberatung der Caritas gewendet.

Versucht doch einmal, ihm die Verantwortung zu geben. Gebt die Verantwortung für gewisse Dinge ab. (Bei Hausaufgaben funktioniert das natürlich nicht, aber bei Dingen wie Zähne putzen.)
Sagt ihm etwas wie 'Okay, wir möchten nicht mehr mit dir streiten, oder jeden Abend diskutieren, ob du dir die Zähne putzt oder nicht. Weißt du was? Es sind deine Zähne, sie gehören zu deinem, Körper. & die müssen noch ganz schön lange halten & wenn du möchtest, dass sie nicht krank werden, dann musst du dich drum kümmern. Kümmerst du dich nicht darum, wirst du beim Zahnarzt einen Termin machen müssen, und sehen wie du hinkommst. Ab heute trägst du die Verantwortung ganz allein.'

Bei ihr hat das quasi sofort Wirkung gezeigt.

Zu den Strafen. PC Verbot? Ein 9-jähriger sollte wirklich andere Interessen haben, als PC zu spielen.

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