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Unser 6-jähriger Sohn hat immer wieder Kot in seiner U.-Hose!!! Sind ratlos!!!

9. August 2007 um 17:47

unser 6-jähriger sohn hat immer wieder kot in seiner unterhose! wir wissen nicht mehr weiter. er ist nicht fähig, sich nach seinem großen geschäft, richtig abzuwischen, od sogar gar nicht. manchmal kotet er sogar regelrecht ein, besonders, wenn er draußen am spielen ist. wir haben schon alles mögliche versucht. haben es ihm praktisch gezeigt, vorgemacht, erklärt, geschimpft, im guten drüber geredet, usw. aber jetzt, sind wir mit dem latain am ende. das schlimme ist auch, dass es uns schon vor seiner diesjährigen einschulung graut! was macht er, wenn er in der schule mal muss und kommt nach "sch...."(sorry, aber wahr!) stinkend zurück in die klasse!? und glauben sie mir, es ist blamabel, wenn sie mit ihrem kind unterwegs sind, was so derartig stinkt. er wurde auch schon von kindern aus der nachbarschaft deswegen angesprochen, mit denen er öfters spielt. er schämt sich zwar für diesen moment, aber in der nächsten stunde, is alles wieder vergessen. auch einnässen tut er manchmal, wenn auch selten. und auch nur beim spielen. ob er zu faul ist, das spielen zu unterbrechen, um auf toilette zu gehen? wir wissen es nicht mehr.
bitte, wer kann uns helfen, oder uns einen rat geben? wir sind echt sehr verzweifelt!!!! wir brauchen hilfe!!!

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Beste hilfreiche Antwort

12. Juni 2012 um 12:59

7-jähriger Sohn und ständig Stuhl in den Unterhosen
Wir sind in einer ganz ähnlichen Siuation, nur dass unser Sohn schon 7 Jahre alt ist. Gerade vorhin habe ich wieder eine vollgekotete Unterhose ausgewaschen...ich kann langsam nicht mehr, drehe langsam durch. Wir haben auch alles versucht, mit Engelszungen auf ihn eingeredet, alles erklärt, die Sache von vielen verschiedenen Seiten aufgezeigt, geschimpft, es ignoriert....nichts hat geholfen. Ich habe mich dann an unsren Kinderarzt gewendet, und wir haben im Spital den Magen geröngt. Anscheinend hat er den ganzen Darm voller Stuhl weil er es immer unterdrückt. Wir haben mit "Einläufen" probiert um den Darm zu leeren und zusätzlich einen natürlichen Sirup gegeben zur Regulierung des Stuhlgangs. Ncihts hat geholfen.
Diese Woche haben wir einen Termin bei einer Homöopatin welche auch Akkupunktur macht. Ich hoffe so sehr dass dies eine positive Veränderung bringen wird. Nicht nur dass ich mit den Nerven mittlerweile wirklich am Ende bin, ich mache mir fürchterliche Sorgen um meinen Sohn. Wenn seine Klassenkameraden dies bemerken, wrid er es mehr als schwierig haben. Ich weiss mir einfach nicht mehr zu helfen. Unterhosen wegwerfen und Hausarrest, alles ist erfolglos geblieben. Hat uns jemand Rat, eine Idee, wir probieren alles aus,,,,,

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9. August 2007 um 17:55

Hallo
haben sie schon einmal versucht ihren sohn zu fragen WARUM er das macht? hat er gründe? vielleicht erklärt er es ihnen. kinder in diesem altewr sind oft schlau was antworten angeht.
wenn wirklich GAR NICHTS hilft, sollten sie ärztlichen rat einholen!

liebe grüße

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9. August 2007 um 18:05
In Antwort auf pich_12134113

Hallo
haben sie schon einmal versucht ihren sohn zu fragen WARUM er das macht? hat er gründe? vielleicht erklärt er es ihnen. kinder in diesem altewr sind oft schlau was antworten angeht.
wenn wirklich GAR NICHTS hilft, sollten sie ärztlichen rat einholen!

liebe grüße

Wissen nicht weiter!
auch hallo u vielen dank, für die schnelle antwort!
ja, fragen ihn immer wieder WARUM er das macht..meistens schaut er uns nur an u sagt gar nichts drauf...manchmal, wie gestern zb. sagte er, er habe es vergessen(auf toilette zu gehen)...aber wir können uns das nicht so recht vorstellen. ich meine, man merkt das doch, wenn man muss..wir haben manchmal das gefühl, dass er einfach nur zu bequem ist, draußen beim spielen zu den kindern zu sagen: komme gleich wieder, muss mal eben auf toilette! ..er will halt spielen und hat "keinen bock" auf den toilettengang....sprachen schon mit der schulärztin u dem kinderarzt drüber, beide rieten uns, es ihm immer wieder zu zeigen, mit dem abwischen u ihn an den toilettengang zu erinnern. das machen wir ja schon die ganze zeit, aber es nützt nix!
ob er sich evtl. auch ekelt...die angst, sich an den fingern schmutzig zu machen(beim abwischen)?

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9. August 2007 um 18:55
In Antwort auf xandra_12125287

Wissen nicht weiter!
auch hallo u vielen dank, für die schnelle antwort!
ja, fragen ihn immer wieder WARUM er das macht..meistens schaut er uns nur an u sagt gar nichts drauf...manchmal, wie gestern zb. sagte er, er habe es vergessen(auf toilette zu gehen)...aber wir können uns das nicht so recht vorstellen. ich meine, man merkt das doch, wenn man muss..wir haben manchmal das gefühl, dass er einfach nur zu bequem ist, draußen beim spielen zu den kindern zu sagen: komme gleich wieder, muss mal eben auf toilette! ..er will halt spielen und hat "keinen bock" auf den toilettengang....sprachen schon mit der schulärztin u dem kinderarzt drüber, beide rieten uns, es ihm immer wieder zu zeigen, mit dem abwischen u ihn an den toilettengang zu erinnern. das machen wir ja schon die ganze zeit, aber es nützt nix!
ob er sich evtl. auch ekelt...die angst, sich an den fingern schmutzig zu machen(beim abwischen)?

Echt schwierig
es könnte möglich sein, das ihr sohn sich ekelt. sie könnten ihn fragen ob er auf toilette muss. (natürlich nicht die ganzen zeit fragen, das könnte auf dauer alle beteiligten zu stressig werden) aber vielleicht im abstand von mehreren stunden. sie sollten ihm verständis entgegen bringen und ihn auch auf toilette begleiten (abwischen etc...)und ihm sagen das sie ihm helfen.

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10. August 2007 um 13:21
In Antwort auf pich_12134113

Echt schwierig
es könnte möglich sein, das ihr sohn sich ekelt. sie könnten ihn fragen ob er auf toilette muss. (natürlich nicht die ganzen zeit fragen, das könnte auf dauer alle beteiligten zu stressig werden) aber vielleicht im abstand von mehreren stunden. sie sollten ihm verständis entgegen bringen und ihn auch auf toilette begleiten (abwischen etc...)und ihm sagen das sie ihm helfen.

"alles schon versucht"
sind 2 monate am stück mit ihm auf toilette gegangen, um ihm alles zu zeigen, wie es richtig geht. das hat ihm gefallen. bis wir merkten, dass er es ausnutzte, damit er gar nix mehr tun brauchte. war ja schön bequem. sagten ihm, dass er es auch selbst versuchen soll, es ging ein paar tage gut. dann fing alles wieder von vorne an. sagten ihm auch, dass es nicht schlimm sei, wenn er sich schmutzig macht, dass es dafür schließl wasser u seife gibt. er nickte u weiß es auch. er weiß auch , dass es nicht normal ist, was er macht. er weiß selbst keine antwort drauf. er gibt seinem erzeuger(eigentl. papa) die schuld, bei dem er die letzten 3 jahre (bis letzten feb.) lebte. er hätte es ihm nie gezeigt, sagt er. sagen unserem sohn aber, dass es jetzt aber an IHM SELBST liegen würde, es zu ändern. ob es vielleicht auch was psychisches ist? ne kopfsache?

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10. August 2007 um 17:13
In Antwort auf xandra_12125287

"alles schon versucht"
sind 2 monate am stück mit ihm auf toilette gegangen, um ihm alles zu zeigen, wie es richtig geht. das hat ihm gefallen. bis wir merkten, dass er es ausnutzte, damit er gar nix mehr tun brauchte. war ja schön bequem. sagten ihm, dass er es auch selbst versuchen soll, es ging ein paar tage gut. dann fing alles wieder von vorne an. sagten ihm auch, dass es nicht schlimm sei, wenn er sich schmutzig macht, dass es dafür schließl wasser u seife gibt. er nickte u weiß es auch. er weiß auch , dass es nicht normal ist, was er macht. er weiß selbst keine antwort drauf. er gibt seinem erzeuger(eigentl. papa) die schuld, bei dem er die letzten 3 jahre (bis letzten feb.) lebte. er hätte es ihm nie gezeigt, sagt er. sagen unserem sohn aber, dass es jetzt aber an IHM SELBST liegen würde, es zu ändern. ob es vielleicht auch was psychisches ist? ne kopfsache?

Hallo,
ich hätte zwei Ideen.
Die erste: Lasst euren Sohn den ganzen Tag wenns sein muß auch den nächsten Tag auch, so rumlaufen.Es sollte möglichst ein Wochenende sein,damit er nicht im Kindergarten oder vor Verwandten so gesehen/gerochen wird. Das ist eine Sache einfach nur für eure Familie! Wenn er stark riecht schickt ihn in sein Zimmer,bietet ihm saubere Sachen an,laßt in aber alles allein tun! Komentiert nicht das er in die Hose gemacht hat! Sagt einfach nur deutlich das er unangenehm riecht. So kann er weder mit euch essen,spielen oder fernseh gucken und natürlich gilt das gleiche für seine Freunde. Sobald er riecht muß er in sein Zimmer. Wartet seine Reaktion ab!


Die zweite: Ein Punktesystem.Hat euer Sohn einen Tag ohne dreckige Unterhose geschafft,bekommt er einen silbernen Stern. Wurde der Tag mit einer dreckigen Unterhose beendet,gibt es einen schwarzen Stern.
Der schwarze Stern "löscht" den silbernen und kann selbst auch durch einen silbernen Stern wieder verschwinden.
Nach 5 silbernen Sternen,wird etwas tolles gemacht,z.B. gibt es sein Lieblingsgericht oder ihr geht in den Zoo oder zum Spielplatz oder oder oder,....
Ihr sollte mit eurem Sohn auch überlegen was passiert wenn er 5schwarze Sternche gesammelt hat. Was mag er gar nicht? Müll rausbringen?spülen?malen?

Gruß
Sternchen

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11. August 2007 um 20:33
In Antwort auf oona_12940336

Hallo,
ich hätte zwei Ideen.
Die erste: Lasst euren Sohn den ganzen Tag wenns sein muß auch den nächsten Tag auch, so rumlaufen.Es sollte möglichst ein Wochenende sein,damit er nicht im Kindergarten oder vor Verwandten so gesehen/gerochen wird. Das ist eine Sache einfach nur für eure Familie! Wenn er stark riecht schickt ihn in sein Zimmer,bietet ihm saubere Sachen an,laßt in aber alles allein tun! Komentiert nicht das er in die Hose gemacht hat! Sagt einfach nur deutlich das er unangenehm riecht. So kann er weder mit euch essen,spielen oder fernseh gucken und natürlich gilt das gleiche für seine Freunde. Sobald er riecht muß er in sein Zimmer. Wartet seine Reaktion ab!


Die zweite: Ein Punktesystem.Hat euer Sohn einen Tag ohne dreckige Unterhose geschafft,bekommt er einen silbernen Stern. Wurde der Tag mit einer dreckigen Unterhose beendet,gibt es einen schwarzen Stern.
Der schwarze Stern "löscht" den silbernen und kann selbst auch durch einen silbernen Stern wieder verschwinden.
Nach 5 silbernen Sternen,wird etwas tolles gemacht,z.B. gibt es sein Lieblingsgericht oder ihr geht in den Zoo oder zum Spielplatz oder oder oder,....
Ihr sollte mit eurem Sohn auch überlegen was passiert wenn er 5schwarze Sternche gesammelt hat. Was mag er gar nicht? Müll rausbringen?spülen?malen?

Gruß
Sternchen

Hallo...
Ich will Dir erstmal sagen das wir das Problem mit unserem Sohn auch haben....
Ihn am Wochenende so rumlaufen zu lassen wie im letzten Beitrag beschrieben ist genau die falsche Sache. Tut das bitte nicht. Ein Kind entwickelt erst mit 8 bis 10 Jahren ein Ekelgefühl. Das würde bedeuten ihr würdet ihn darin bestätigen.

Folgendes hat bei uns geholfen:
1. Eine Liste erstellen was er wann getrunken und gegessen hat (peinlich genau führen), dann 2.Eine Liste auf die Toilette hängen (muß jeder sehen können) wo er eintragen muß ob was in die Hose gegangen ist oder nicht (Sonne/Regentropfenprinzip).
3. Das wichtigste...
Nach dem Frühstück auf die Toilette setzen, egal wie lange es dauert, er soll jeden morgen sein Geschäft machen. Evtl. mit einem Bilderbuch oder Gameboy den Gang auf die Toilette verschönern.

--- Ganz wichtig:
- Nicht schimpfen, Ihr Sohn kann da nichts für.
- Ihm nicht agen das er nichts dafür kann.
Beides Ist ein Schuss nach hinten.

So, noch eine kleine Erklärung warum diese Vorgehensweise.
Wenn die Essen und Trinkenliste geführt wird kann man mit einem Arzt darüber sprechen (Ausschluss von medizinischen Problemen) und die Disziplinaufgabe damit man im Nachhinein mit einer Psychologin darüber sprechen kann. Der Landkreis bietet solche Gespräche an...
Eines noch.... Es wird vorbeigehen. Lassen sie ihrem Sohn so viel Zeit wie er braucht. Unterstützen sie ihn einfach nur ein wenig.
Gruß

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14. August 2007 um 21:37

Och ja..
das kenn ich..mein sohn..jetzt 11..rennt manchmal mit unterhosen rum, die ich gar nicht erst in die wäsche, sondern gleich in den müll schmeiss..

bei ihm ist es das "nicht abwischen".. schon als kleinkind hat er gewürgt wenn er sein großes geschäft zb auf dem töpfchen gemacht hat und seinen kot gesehen hat..heut ist es genauso.. da wird schnell aufgestanden, deckel runter.. ja nix davon sehen was man da "fabriziert" hat.. und für ihn ist es der oberekel sich den po abwischen zu müssen, weil er immer denkt, er kommt mit der hand an seinen kot....

feuchte tücher, xxl-toillettenpapier usw haben nicht wirklich viel geholfen... ich nehm es mittlerweile einfach so hin und denk, wenn er in einiger zeit zb bei freunden schläft, wird er schon von selbst drauf kommen, dass das sowohl für ihn als auch für andere ekelig ist

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11. September 2007 um 0:23

Bitte besucht mit eurem Sohn eine Arzt
Ich bin inzwischen 36 Jahre alt und habe aber im Alter von 6 bis 14 Jahren unter der gleichen Problematik gelitten. Bei mir fing es damit an das ich im Alter von 6 Jahren von einem Bus angefahren wurde und dadurch einen Schock erlitten habe. Einige Zeit später fing das einkoten dann an. Meine Eltern haben damals aber auch nicht daran gedacht, dass es von dem Schock kommen könnte. Sie fingen auch mit den in den anderen Antworten beschriebenen Erziehungsarten und scheiterten damit natürlich. Mein Mutter ist dann aber auch einige Male mit mir zu Ärzten gegangen, wo sie teilweise belächelt wurde und wo ihr empfohlen wurde Pampers zu kaufen. Es war sehr deprimierent. Natürlich wirkt sich die Situation auch auf die Schule aus. Ich wurde sehr viel gehänselt und mochte nicht mehr zur Schule gehen. Dann aber im Alter von 14 Jahren wendete sich das Blatt. Aufgrund einer immer wieder kehrenden Blasenentzündung, die wie sich herausstellte auf das einkoten zurückzuführen war, wurde ich in einer Kinderklinik, die auch eine Psychosomatische Abteilung hatte, die auch Kinder mit solchen Problemen behandelte, durch Röntgen untersucht, dass ich unter einer andauernden Verstopfung litt und dadurch der Enddarm bereits 5mal so groß war als normal und ich dadurch meinen Stuhlgang nicht mehr unter Kontrolle hatte. Darauf hin wurde ich in die psychomatischen Abteilung aufgenommen wurde dort 12 Wochen psychologisch behandelt und es wurde ein Stuhltraining durchgeführt damit alles wieder in gang kam . Als ich das Krankenhaus verließ war alles wieder in Ordnung und ich habe weil ich danach immer auf meine Verdauung geachtet habe nie wieder Schwierigkeiten gehabt.
Ich möchte euch bitten Euch ärztlichen Rat zu holen auch wenn ihr wie meine Mutter belächelt werdet. Lasst Euch nicht unterkriegen und bohrt immer weiter, denn ich bin überzeugt, dass Euer Sohn für diese Situation nichts kann. Bitte helft ihm, sonst kann es für ihn eine sehr schwere Zeit werden.

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7. Oktober 2007 um 9:28
In Antwort auf oona_12940336

Hallo,
ich hätte zwei Ideen.
Die erste: Lasst euren Sohn den ganzen Tag wenns sein muß auch den nächsten Tag auch, so rumlaufen.Es sollte möglichst ein Wochenende sein,damit er nicht im Kindergarten oder vor Verwandten so gesehen/gerochen wird. Das ist eine Sache einfach nur für eure Familie! Wenn er stark riecht schickt ihn in sein Zimmer,bietet ihm saubere Sachen an,laßt in aber alles allein tun! Komentiert nicht das er in die Hose gemacht hat! Sagt einfach nur deutlich das er unangenehm riecht. So kann er weder mit euch essen,spielen oder fernseh gucken und natürlich gilt das gleiche für seine Freunde. Sobald er riecht muß er in sein Zimmer. Wartet seine Reaktion ab!


Die zweite: Ein Punktesystem.Hat euer Sohn einen Tag ohne dreckige Unterhose geschafft,bekommt er einen silbernen Stern. Wurde der Tag mit einer dreckigen Unterhose beendet,gibt es einen schwarzen Stern.
Der schwarze Stern "löscht" den silbernen und kann selbst auch durch einen silbernen Stern wieder verschwinden.
Nach 5 silbernen Sternen,wird etwas tolles gemacht,z.B. gibt es sein Lieblingsgericht oder ihr geht in den Zoo oder zum Spielplatz oder oder oder,....
Ihr sollte mit eurem Sohn auch überlegen was passiert wenn er 5schwarze Sternche gesammelt hat. Was mag er gar nicht? Müll rausbringen?spülen?malen?

Gruß
Sternchen

Habe selten einen blöderen Vorschlag gelesen
ich habe in dieser Rubrik gelesen, da mein kleiner Sohn 3 3/4 auch sein großes Geschäft in die Hose macht. Jedoch kann ich mich solchen Vorschlägen, ein Kind über so lange Zeit auszugrenzen nicht anschließen. Anscheinend haben Sie das Problem nicht der nie gehabt, sonst würden Sie nicht solch einen Blödsinn vorschlagen. Es handelt sich bei all diesen Fällen meist um ein psychisches Problem und um keine böse Absicht und bestrafen ist sicherlich nicht der richtig Weg. Fehlt eigentlich nur noch der Vorschlag ihn kalt abzuduschen.
Auch die "Sternennummer" halte ich für ziemlich albern. Die Kinder haben definiv nicht die Chance eine Entscheidung zu treffen ob sie einkoten oder nicht und sie tun das nicht mit Absicht.
Irgendetwas läuft schief und das kann körperlicher Natur oder seelischer Natur sein.
Also bitte bitte keine solchen Vorschläge mehr an Eltern die nach jedem Strohhalm breifen.
Gruß Meltemi

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12. Oktober 2007 um 8:24

Auch wir haben dieses Problem.....
Erstmal hallo!

Auch wir haben seit kurzem das Problem mit dem Einkoten!
Aber dazu muss ich glaube ich ein bißchen ausholen!

Meine Tochter ist 6 Jahre alt. Hat Ihren leiblichen Vater nie kennengelernt. Ich war 3 Jahre alleinerziehend bis mein jetziger Mann die Vaterrolle übernommen hat, was auch absolut ohne Probleme funktioniert hat und noch funktioniert!Die kleine war mit etwa 2 Jahren Tags und Nachts trocken! Natürlich ist es manchmal passiert, dass sie vor lauter Spielen vergaß auf Toilette zu gehen und dann ein kleines Malleur passierte. Jedoch fast ausschließlich Urin.
Auffällig bei Ihr ist allerdings, dass sie schon von klein auf 1.) sehr sensibel im Genitalbereich ist ,womit nicht das Schamgefühl gemeint ist, sondern dass sie sehr sensibel auf Berührung z.B. beim waschen und saubermachen reagiert. (lässt sich nicht zwischen den Schamlippen, Pobacken waschen, kneift zusammen, drückt die Hand oder den Waschlappen weg)

2.) dass sie entweder sehr spät erst merkt, dass sie auf Toilette muss oder es eben sehr lange hält, bevor sie geht, was eben oft zur folge hat, dass sie es nicht mehr rechtzeitig auf Toillette schafft.

Zu Punkt 1.: Merfache Untersuchungen haben keine Diagnose ergeben, die Organischer Natur ist.

Zu Punkt 2.: Mir ist keine Methode bekannt, mit der man feststellen kann, ob sie den Drang nur aufhält oder es wirklich erst merkt, wenn es fast schon zu spät ist.

Desweiteren ist vielleicht als Faktor anzuführen, dass wir vor 2 Jahren umgezogen sind, und sie sich von unserer Familie ( mit der wir sehr eng beieinander waren) und Freunden sogesehen verabschieden musste. Aufgrund der Entfernung ---700km---, ist seitdem fast ausschließlich telefonischer Kontakt möglich, den Sie aber auch gerne pflegt. Ferner ist vor einem Jahr Ihre Schwester geboren. Schon oft hab ich gelesen, dass dies auch Ursache von plötzlichem Einkoten sein kann. Jedoch besteht unser Problem erst seit etwa 2 Monaten und ist auch nicht wirklich jeden Tag ein Thema. Mal schafft sie es 2-3 Tage komplett "sauber" zu bleiben, dann wieder täglich 2-3 mal, so wie z.B. gestern. Auch ist sie dieses Jahr eingeschult worden!
Ich weiß nicht, ob Ernährung in diesem Fall auch ein Grund sein kann, aber meine Tochter ißt schon von klein auf kaum bzw. nur sehr wenig Fleisch!
Auf die Frage warum Sie denn in die Hose macht, bekommt man entweder die Antwort:" ich habs nicht gemerkt " oder "die Toilette war zu weit weg"!
Leider hab ich glaube ich so ziemlich alles falsch gemacht in dem Punkt, was man nur falsch machen konnte. Ich war mit den Nerven vor etwa 2 Wochen so am Ende, nachdem sie wiedermal 3 mal am Tag die Unterhose voll hatte, dass ich Sie richtig geschimpft habe und Ihr mit Fernseh- bzw. Verabredungsverbot gedroht hatte. In Folge dessen hat Sie mir natürlich nicht mal mehr gesagt, dass sie die Hosen voll hat und ist teilweise den ganzen Tag so rumgelaufen was wiederrum zur Folge hat, dass Sie im moment extrem wund im Genitalbereich ist, und sich erst recht nicht waschen und saubermachen lässt!
Gestern wurde ich von Ihrer Lehrerin um ein Gespräch gebeten. Sie sagte mir, dass Sie meine Kleine gewaschen und umgezogen hätte und dass meine Tochter geweint hätte und gebeten hätte, sie solle mir nichts davon erzählen, weil sie sonst Verbote bekommen würde. Ich könnte mich selbst Ohrfeigen dafür. Dass war so ziemlich dass schlimmste, was ich machen konnte. Ferner meinte Ihre Lehrerin, dass es vermutlich psychischer Natur ist, da meine Tochter ansonsten ein sehr weit entwickeltes, aufgeschlossenes, überaus intelligentes Kind ist, dass von Ihrem Wesen und Verhalten manch 7 oder 8 jährigen weit voraus ist.
Hab mich daraufhin natürlich sofort mit meiner Tochter in Ruhe unterhalten, mich für meinen "Ausraster" entschuldigt, und wir sind nach langem Gespräch zu dem Ergebniss gekommen, dass wir das gemeinsam schaffen werden.
Mein Mann und ich werden nun erstmal den Alltag umstellen, sodass Celina mehr Aufmerksamkeit bekommt, denn gestern kam zum ersten mal der Ausspruch von Ihr:"Papa du sollst nicht so viel Arbeiten" und "Mama, du verbringst mehr Zeit mit der Kleinen als mit mir" Mir hat es das Herz gebrochen und es ist allerhöchste Zeit, daran was zu ändern. Ich hoffe es ist noch nicht zu spät!
Vielleicht ist das Problem mit dem Einkoten ja wirklich ein Hilfeschrei einer Kleinen Seele, die mehr Aufmerksamkeit bedarf!!!

Gerne würde ich Eure Meinung dazu hören bzw. erfahren wie das bei anderen Betroffenen läuft, bzw. was geholfen hat.

Klar, dass man keine Diagnose übers Internet stellen kann, dass ist mir wohl bewußt. Aber man ist als Betroffene hin und hergerissen zwischen Aussagen wie: " Geh mit ihr zu einem Psychologen, dass ist sehr viel, was sie verarbeiten musste in diesem kurzen Leben"(wobei ich ehrlichgesagt finde, dass Kinder in der heutigen Zeit viel zu schnell zu psychologen, Ergotherapeuten usw. geschickt werden, bzw. ADS für sehr viele frühkindliche Symptome als Ursache manchmal vorschnell diagnostiziert wird) andererseits kommen wiederrum Kommentare wie:" Kinder können solche Sachen viel schneller und besser Verarbeiten als wir Erwachsene.Das passiert einfach nur, weil sie keine Zeit bzw. keine Lust hat Ihre Tätigkeit zu unterbrechen um aufs Klo zu gehen".

Bestimmt geht es einigen von Euch Betroffenen ähnlich. Wäre über Erfahrungsaustausch und vor allem Tips, wie man dies vielleicht in den Griff bekommen könnte sehr dankbar!

Liebe Grüße und allen Betroffenen viel, viel Liebe und Geduld

Eure

Paula

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28. Oktober 2007 um 10:26
In Antwort auf shana_12361773

Auch wir haben dieses Problem.....
Erstmal hallo!

Auch wir haben seit kurzem das Problem mit dem Einkoten!
Aber dazu muss ich glaube ich ein bißchen ausholen!

Meine Tochter ist 6 Jahre alt. Hat Ihren leiblichen Vater nie kennengelernt. Ich war 3 Jahre alleinerziehend bis mein jetziger Mann die Vaterrolle übernommen hat, was auch absolut ohne Probleme funktioniert hat und noch funktioniert!Die kleine war mit etwa 2 Jahren Tags und Nachts trocken! Natürlich ist es manchmal passiert, dass sie vor lauter Spielen vergaß auf Toilette zu gehen und dann ein kleines Malleur passierte. Jedoch fast ausschließlich Urin.
Auffällig bei Ihr ist allerdings, dass sie schon von klein auf 1.) sehr sensibel im Genitalbereich ist ,womit nicht das Schamgefühl gemeint ist, sondern dass sie sehr sensibel auf Berührung z.B. beim waschen und saubermachen reagiert. (lässt sich nicht zwischen den Schamlippen, Pobacken waschen, kneift zusammen, drückt die Hand oder den Waschlappen weg)

2.) dass sie entweder sehr spät erst merkt, dass sie auf Toilette muss oder es eben sehr lange hält, bevor sie geht, was eben oft zur folge hat, dass sie es nicht mehr rechtzeitig auf Toillette schafft.

Zu Punkt 1.: Merfache Untersuchungen haben keine Diagnose ergeben, die Organischer Natur ist.

Zu Punkt 2.: Mir ist keine Methode bekannt, mit der man feststellen kann, ob sie den Drang nur aufhält oder es wirklich erst merkt, wenn es fast schon zu spät ist.

Desweiteren ist vielleicht als Faktor anzuführen, dass wir vor 2 Jahren umgezogen sind, und sie sich von unserer Familie ( mit der wir sehr eng beieinander waren) und Freunden sogesehen verabschieden musste. Aufgrund der Entfernung ---700km---, ist seitdem fast ausschließlich telefonischer Kontakt möglich, den Sie aber auch gerne pflegt. Ferner ist vor einem Jahr Ihre Schwester geboren. Schon oft hab ich gelesen, dass dies auch Ursache von plötzlichem Einkoten sein kann. Jedoch besteht unser Problem erst seit etwa 2 Monaten und ist auch nicht wirklich jeden Tag ein Thema. Mal schafft sie es 2-3 Tage komplett "sauber" zu bleiben, dann wieder täglich 2-3 mal, so wie z.B. gestern. Auch ist sie dieses Jahr eingeschult worden!
Ich weiß nicht, ob Ernährung in diesem Fall auch ein Grund sein kann, aber meine Tochter ißt schon von klein auf kaum bzw. nur sehr wenig Fleisch!
Auf die Frage warum Sie denn in die Hose macht, bekommt man entweder die Antwort:" ich habs nicht gemerkt " oder "die Toilette war zu weit weg"!
Leider hab ich glaube ich so ziemlich alles falsch gemacht in dem Punkt, was man nur falsch machen konnte. Ich war mit den Nerven vor etwa 2 Wochen so am Ende, nachdem sie wiedermal 3 mal am Tag die Unterhose voll hatte, dass ich Sie richtig geschimpft habe und Ihr mit Fernseh- bzw. Verabredungsverbot gedroht hatte. In Folge dessen hat Sie mir natürlich nicht mal mehr gesagt, dass sie die Hosen voll hat und ist teilweise den ganzen Tag so rumgelaufen was wiederrum zur Folge hat, dass Sie im moment extrem wund im Genitalbereich ist, und sich erst recht nicht waschen und saubermachen lässt!
Gestern wurde ich von Ihrer Lehrerin um ein Gespräch gebeten. Sie sagte mir, dass Sie meine Kleine gewaschen und umgezogen hätte und dass meine Tochter geweint hätte und gebeten hätte, sie solle mir nichts davon erzählen, weil sie sonst Verbote bekommen würde. Ich könnte mich selbst Ohrfeigen dafür. Dass war so ziemlich dass schlimmste, was ich machen konnte. Ferner meinte Ihre Lehrerin, dass es vermutlich psychischer Natur ist, da meine Tochter ansonsten ein sehr weit entwickeltes, aufgeschlossenes, überaus intelligentes Kind ist, dass von Ihrem Wesen und Verhalten manch 7 oder 8 jährigen weit voraus ist.
Hab mich daraufhin natürlich sofort mit meiner Tochter in Ruhe unterhalten, mich für meinen "Ausraster" entschuldigt, und wir sind nach langem Gespräch zu dem Ergebniss gekommen, dass wir das gemeinsam schaffen werden.
Mein Mann und ich werden nun erstmal den Alltag umstellen, sodass Celina mehr Aufmerksamkeit bekommt, denn gestern kam zum ersten mal der Ausspruch von Ihr:"Papa du sollst nicht so viel Arbeiten" und "Mama, du verbringst mehr Zeit mit der Kleinen als mit mir" Mir hat es das Herz gebrochen und es ist allerhöchste Zeit, daran was zu ändern. Ich hoffe es ist noch nicht zu spät!
Vielleicht ist das Problem mit dem Einkoten ja wirklich ein Hilfeschrei einer Kleinen Seele, die mehr Aufmerksamkeit bedarf!!!

Gerne würde ich Eure Meinung dazu hören bzw. erfahren wie das bei anderen Betroffenen läuft, bzw. was geholfen hat.

Klar, dass man keine Diagnose übers Internet stellen kann, dass ist mir wohl bewußt. Aber man ist als Betroffene hin und hergerissen zwischen Aussagen wie: " Geh mit ihr zu einem Psychologen, dass ist sehr viel, was sie verarbeiten musste in diesem kurzen Leben"(wobei ich ehrlichgesagt finde, dass Kinder in der heutigen Zeit viel zu schnell zu psychologen, Ergotherapeuten usw. geschickt werden, bzw. ADS für sehr viele frühkindliche Symptome als Ursache manchmal vorschnell diagnostiziert wird) andererseits kommen wiederrum Kommentare wie:" Kinder können solche Sachen viel schneller und besser Verarbeiten als wir Erwachsene.Das passiert einfach nur, weil sie keine Zeit bzw. keine Lust hat Ihre Tätigkeit zu unterbrechen um aufs Klo zu gehen".

Bestimmt geht es einigen von Euch Betroffenen ähnlich. Wäre über Erfahrungsaustausch und vor allem Tips, wie man dies vielleicht in den Griff bekommen könnte sehr dankbar!

Liebe Grüße und allen Betroffenen viel, viel Liebe und Geduld

Eure

Paula

Auch wir haben dieses Problem
Hallo Paula,
ich habe vor einigen Wochen hier im Forum nachzulesen versucht, woran es liegen kann. Mein Sohn (3 Jahre und 10 Monate alt) macht seit 3 Monaten wieder in die Hose und zwar nur das große Geschäft. Ich habe alles versucht. Schimpfen, lieb sein, Belohnung etc.

Dazu sollte ich erwähnen, dass mein Mann sehr oft 2-5 Wochen unterwegs ist und für uns auch kaum erreichbar ist, da er Segelprofi ist und wir ihn dort nicht besuchen können.

Nichts hat geholfen. Nachdem ich organische Probleme ausschließen konnte (wir waren beim Kinderarzt) habe ich eine Kinderpsychologin kontaktiert und sehr schnell den ersten Termin bekommen. Dort wurden mit Tobias mehrere Test durchgeführt (spielerisch - er hatte einen Heidenspaß). Während er getestet wurde hatte ich Gespräche mit der Psychologin.
Beim Abschlußgespräch letzten Freitag hat sie mir von einem Test erzählt in dem Kinder ihren Familienraum bzw. -aufstellung zeigen. Hier hatte mein Mann einen sehr geringen Platz und ich enorm viel und außerdem war das "Klo" auch bei mir.

Nach einem längeren Gespräch mit ihr wurde ich darüber aufgeklärt, dass ich anscheinend unterbewußt den kleinen als "Schmuseersatz" für den Papa nehme und somit ein nach außen nicht sichtbares - jedoch vorhandenes starkes Band zwischen uns herrscht. Dies gilt es nun abzubauen. Wie genau ist mir selbst nicht klar, jedoch achte ich darauf, dass mir mein Sohn nicht seine extremen "Kuschelarien" aufdrängt.
Mit dem Einkoten versucht er mich an sich noch stärker zu binden und noch mehr Aufmerksamkeit zu erlangen. Ich muß nun wenn es passiert ihn völlig "wertfrei" (ohne Schimpfen oder Liebsein) säubern. Er darf nicht die Gelegenheit haben (was er immer wieder versucht) sich an mich anzuschmeicheln während dieser Säuberung und er muß drei mal täglich ein sog. Stuhltraining absolvieren. D.h. er muß ob er auf die Toilette muß oder nicht nach jeder Mahlzeit fünf Minuten auf dem Klo sitzen. Allein!! Dafür gibt es dann in seinen Sonnenkalender jeweils eine Sonne. Bei zehn Sonnen gibt es eine kleine Aufmerksamkeit.

Er scheint mich wirklich ziemlich im Griff gehabt zu haben und das gilt es nun abzubauen. Wir haben nun bereits eine etwas bessere Woche hinter uns, aber ab und an geht noch etwas rein. Wir bleiben nun noch fünf Wochen in der "Therapie" - Mami jede Woche und der Sohnemann alle zwei Wochen zum Spielen und dann werden wir sehen.

Was für mich sehr auffällig ist bzw. war ist, dass er nur mir mitteilt, wenn was in der Hose ist. Alle anderen riechen es oder fragen ihn weil sie es riechen. Mein Mann ist im Moment noch einmal für eine Woche weg, und danach wird der junge Mann sofern er weiter in die Hose macht nur noch vom Papa sauber gemacht, womit ihm dieses Druckmittel mir gegenüber genommen wird.

Vielleicht hat Dir ja meine Erfahrung geholfen und Du versucht es auch mal auf diesem Weg.

Auf jeden Fall schreit hier eine kleine Seele sehr laut auf.
Viel Erfolg wünscht Barbara

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12. Juni 2012 um 12:59

7-jähriger Sohn und ständig Stuhl in den Unterhosen
Wir sind in einer ganz ähnlichen Siuation, nur dass unser Sohn schon 7 Jahre alt ist. Gerade vorhin habe ich wieder eine vollgekotete Unterhose ausgewaschen...ich kann langsam nicht mehr, drehe langsam durch. Wir haben auch alles versucht, mit Engelszungen auf ihn eingeredet, alles erklärt, die Sache von vielen verschiedenen Seiten aufgezeigt, geschimpft, es ignoriert....nichts hat geholfen. Ich habe mich dann an unsren Kinderarzt gewendet, und wir haben im Spital den Magen geröngt. Anscheinend hat er den ganzen Darm voller Stuhl weil er es immer unterdrückt. Wir haben mit "Einläufen" probiert um den Darm zu leeren und zusätzlich einen natürlichen Sirup gegeben zur Regulierung des Stuhlgangs. Ncihts hat geholfen.
Diese Woche haben wir einen Termin bei einer Homöopatin welche auch Akkupunktur macht. Ich hoffe so sehr dass dies eine positive Veränderung bringen wird. Nicht nur dass ich mit den Nerven mittlerweile wirklich am Ende bin, ich mache mir fürchterliche Sorgen um meinen Sohn. Wenn seine Klassenkameraden dies bemerken, wrid er es mehr als schwierig haben. Ich weiss mir einfach nicht mehr zu helfen. Unterhosen wegwerfen und Hausarrest, alles ist erfolglos geblieben. Hat uns jemand Rat, eine Idee, wir probieren alles aus,,,,,

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5. August 2012 um 19:39

Schlafsuggestion
Schlafsuggestion ist eine einfache und wirksame Hilfe für solche Fälle. Wenn das Kind schläft, lenkt nichts ab und Du kannst direkt mit den tatsächlich zuständigen Kräften im UNBEWUSSTEN sprechen, die die Lebensfunktionen steuern. Du kannst sie für ihre Aufgabe stärken und anerkennen, kannst ihnen ihre gute Entwicklung bgeschreiben und einen klaren Auftrag dafür geben. Im Coué Brief 9 finden sich Beispiele dazu. Jeden Abend ein paar Minuten für so ein gutes Gespräch mit der entscheidenden Instanz und Du bestimmst mit Deiner Stimme eine neue Entwicklung. Guten Erfolg!
Franz Josef Neffe

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