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Unlösbare Probleme?!?

11. Juni 2006 um 14:23 Letzte Antwort: 12. Juni 2006 um 18:40

Hallo
Ich habe da ein Problem und weiß nicht mehr wie ich da raus komme:
Meine Mutter ist vor 4 Jahren verstorben, ich kümmere mich seitdem um meine demenzkranke Gromutter die seit dem Tod ihrer Tochter(meine Mutter) rapide abbaut.
Ich war vor ihrem Tod in einer Ausbildung zur Frisörin als sie starb brach ich ab, ich selbst war ziemlich fertig und Oma brauchte auch unterstützung.Habe also keine Ausbildung.

Ich bin zur Zeit leider AlG2 Empfängerin und möchte eine Ausbildung machen.
Jetzt mein Problem, wie schaffe es noch genug Zeit für Oma und Ausbildung zu haben?Geschweigedenn für mich.
Ich wohne bei meinem Freund der ca. 25 Automin entfernt wohnt.
Das Oma ne Betreuung bekommt kann ich vergessen, da würde sie sich wehren und ich könnte es mit meinem Gewissen nicht vereinbahren.Außerdem hab ich panische Angst(Verlustängste) das ihr mal was passiert und ich kann nicht gleich da sein.

Ich weiß echt nicht weiter, ich kann doch ohne Ausbildung mein Leben echt vergessen, ich bekomm doch nie wieder n Job.

Liebe Grüße
Casiopaya




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11. Juni 2006 um 15:49

Hallo!!
Du musst auch an Dich denken, du kannst jetzt nicht dein Leben aufgeben. Beginne eine Ausbildung so wie du es vorhattest. Erkläre deiner Oma wenn es so weit ist das du dich nicht mehr so oft um sie kümmern kannst. Da du dich ja beruflich auch entwickeln musst. Und sage ihr das du sie ja auch trotzdem noch besuchen kommst so wie du Zeit hast. Vielleicht sieht sie ja dann auch ein das eine Haushaltshilfe oder Pflegekraft dann auch besser wären.
Ich drück dir die Daumen.

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11. Juni 2006 um 17:09
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Hallo!!
Du musst auch an Dich denken, du kannst jetzt nicht dein Leben aufgeben. Beginne eine Ausbildung so wie du es vorhattest. Erkläre deiner Oma wenn es so weit ist das du dich nicht mehr so oft um sie kümmern kannst. Da du dich ja beruflich auch entwickeln musst. Und sage ihr das du sie ja auch trotzdem noch besuchen kommst so wie du Zeit hast. Vielleicht sieht sie ja dann auch ein das eine Haushaltshilfe oder Pflegekraft dann auch besser wären.
Ich drück dir die Daumen.

Hallo
Danke, ich glaub schon das sie verstehen würde, das ich weniger Zeit für sie hätte, aber sie würde dann sagen das sie das schon alleine schafft und einem Fremden würde sie eh nicht vertrauen.Ich glaub ich mach es einfach und schau mal wie weit ich komme, wenn es nicht geht muß ich mir was neues überlegen...
Danke nochmal

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11. Juni 2006 um 22:17
In Antwort auf

Hallo
Danke, ich glaub schon das sie verstehen würde, das ich weniger Zeit für sie hätte, aber sie würde dann sagen das sie das schon alleine schafft und einem Fremden würde sie eh nicht vertrauen.Ich glaub ich mach es einfach und schau mal wie weit ich komme, wenn es nicht geht muß ich mir was neues überlegen...
Danke nochmal

Hallo
wenn sie 25 km entfernt wohnt, mach ihr doch den vorschlag eine wohnung in einem betreutem wohnen zu suchen, da ist sie ja eigentlich für sich, hat aber trotzdem betreuung.
wäre doch vielleicht ne möglichkeit, oder ??

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12. Juni 2006 um 18:40
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Hallo
wenn sie 25 km entfernt wohnt, mach ihr doch den vorschlag eine wohnung in einem betreutem wohnen zu suchen, da ist sie ja eigentlich für sich, hat aber trotzdem betreuung.
wäre doch vielleicht ne möglichkeit, oder ??

...
Sie würde nie das Haus verlassen, welches sie mit ihren eigenen Händen gebaut hat.Aber danke für den Vorschlag.
Hab mich jetzt Ausbildungssuchend gemeldet und versuche es, wenns nicht klappt kann ich mir immernoch was überlegen.

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