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Umziehen mit Kindern

11. Januar um 10:21

Hallo Zusammen

Mein Mann und ich wollen mit unseren beiden Mädels (4 Jahre und bald 5 Monate)umziehen.

Dies hat den Grund, dass die Wohnung (3 1/2) Zimmer ursprünglich nur für uns zwei gedacht war. Mit dem ersten Kind haben wir einfach das Bürozimmer in ein Kinderzimmer umfunktioniert. Nun mit dem zweiten Kind ist es schlicht und einfach zu wenig Platz.

Eigentlich wollten wir schon bevor Nummer 2 das Licht der Welt erblickte umziehen. Da sich allerdings nichts ergeben hat, was uns gefallen und unseren Ansprüchen entsprochen hätte, sind wir nun noch immer in derselben Wohnung. Es ist momentan auch noch nicht schlimm, da die Kleine noch bei uns schläft und die Grosse somit ihr Zimmer noch für sich hat.

Trotzdem wussten wir, dass wir zeitnahe umziehen müssen.

Nun haben wir gestern Abend die Zusage für eine 5 Zimmer Wohnung erhalten, welche nur knapp 2 Kilometer von unserer jetzigen Wohnung entfernt liegt. Dies hat den Vorteil, dass das Umfeld grösstenteils das selbe bleibt für unsere Grosse. Die Wohnung gefällt uns sehr und wir haben auch ohne zu zögern zugesagt.

Wir müssen die Wohnung allerdings schon per 01.03.2019 übernehmen, was uns einerseits freut, da wir dann hier rauskommen und beiden ein grösseres und moderneres Zuhause bieten können, andererseits sind das gerade mal noch 1 1/2 Monate!!

Unsere Wohnung könnten wir sogar per mitte März künden, da dann die Tocher der Vermieter reinkommen würde (ist aller bereits im Vorfeld abgeklärt worden).

Das heisst, wir hätten noch 2 Wochen lang beide Wohnungen, das wäre schon mal prima.

Wie gestaltet man nun aber so einen Umzug möglichst stressfrei für die Kinder? Die Grosse haben wir uns überlegt (und auch schon nachgefragt) bei den Grosseltern einzuquartieren bis einmal die grobe Einrichtung steht (dies wäre vermutlich ca. 1 Woche). Die Grosse hat da aber lautstark protestiert, da sie auch dabei sein möchte. Geeinigt haben wir uns nun darauf, dass sie nach dem Kindergarten helfen kommen darf, die Nacht aber bei den Grosseltern verbringt.

Soweit so gut... Nun aber wie machen wir das am Besten mit der Kleinen? Sie möchte ich (noch) nicht abgeben. Natürlich haben wir viele Freunde, die ihre Hilfe angeboten haben, was wir auch gerne annehmen. Dennoch ist mini me halt irgendwie dann dauernd "im Weg", so stelle ich mir das jedenfalls vor...

Habt ihr Erfahrungen und Tipps, wie wir das gestalten können?

Danke euch und liebe Grüsse
Steffi

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12. Januar um 11:28

Ich denke ich würde den Umzug einfach in den zwei Wochen mti beiden machen,d as nötigste, so weit ich komme.
ALso wenn noch gestrichen werden muss erstmal das. Dann die Betten und Schrönke aufbauen, Klamotten rein.
Bei 5 Zimmern habt ihr sicher ne Ecke, die Notfalls mit Umzugskartons zugestellt werden kann.

Ich selbst bräuchte das aber auch nicht, dass die Wohnung sofort perfekt ist. Das würde mir auch die nächsten Monate reichen.
Dann könnte man mit dem Kind zusammen in ruhe besprechen, wo es was haben will und das dann gemeinsam einräumen.

Ich würde halt direkt anfangen allen ruscht durchzusortieren, was ihr noch auf dem Speicher oder im Keller habt und die Kisten so fertig machen.
Ich denke, dass es für die Kinder auch leichter ist, das neue Heim als Zuhause anzusehen, wenn sie es aktiv erleben und es ein "übergang" ist. Wenn das Kidn aber erstmal weg muss und dann direkt in eine neue Wohnung kommt, stelle ich mir das für es schwerer vor, als wenn es ebenfalls 2 Wochen pendelt und sich daran gewöhnen kann.

LG

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13. Januar um 19:42
In Antwort auf miajula

Hallo Zusammen

Mein Mann und ich wollen mit unseren beiden Mädels (4 Jahre und bald 5 Monate)umziehen.

Dies hat den Grund, dass die Wohnung (3 1/2) Zimmer ursprünglich nur für uns zwei gedacht war. Mit dem ersten Kind haben wir einfach das Bürozimmer in ein Kinderzimmer umfunktioniert. Nun mit dem zweiten Kind ist es schlicht und einfach zu wenig Platz.

Eigentlich wollten wir schon bevor Nummer 2 das Licht der Welt erblickte umziehen. Da sich allerdings nichts ergeben hat, was uns gefallen und unseren Ansprüchen entsprochen hätte, sind wir nun noch immer in derselben Wohnung. Es ist momentan auch noch nicht schlimm, da die Kleine noch bei uns schläft und die Grosse somit ihr Zimmer noch für sich hat.

Trotzdem wussten wir, dass wir zeitnahe umziehen müssen.

Nun haben wir gestern Abend die Zusage für eine 5 Zimmer Wohnung erhalten, welche nur knapp 2 Kilometer von unserer jetzigen Wohnung entfernt liegt. Dies hat den Vorteil, dass das Umfeld grösstenteils das selbe bleibt für unsere Grosse. Die Wohnung gefällt uns sehr und wir haben auch ohne zu zögern zugesagt.

Wir müssen die Wohnung allerdings schon per 01.03.2019 übernehmen, was uns einerseits freut, da wir dann hier rauskommen und beiden ein grösseres und moderneres Zuhause bieten können, andererseits sind das gerade mal noch 1 1/2 Monate!!

Unsere Wohnung könnten wir sogar per mitte März künden, da dann die Tocher der Vermieter reinkommen würde (ist aller bereits im Vorfeld abgeklärt worden).

Das heisst, wir hätten noch 2 Wochen lang beide Wohnungen, das wäre schon mal prima.

Wie gestaltet man nun aber so einen Umzug möglichst stressfrei für die Kinder? Die Grosse haben wir uns überlegt (und auch schon nachgefragt) bei den Grosseltern einzuquartieren bis einmal die grobe Einrichtung steht (dies wäre vermutlich ca. 1 Woche). Die Grosse hat da aber lautstark protestiert, da sie auch dabei sein möchte. Geeinigt haben wir uns nun darauf, dass sie nach dem Kindergarten helfen kommen darf, die Nacht aber bei den Grosseltern verbringt.

Soweit so gut... Nun aber wie machen wir das am Besten mit der Kleinen? Sie möchte ich (noch) nicht abgeben. Natürlich haben wir viele Freunde, die ihre Hilfe angeboten haben, was wir auch gerne annehmen. Dennoch ist mini me halt irgendwie dann dauernd "im Weg", so stelle ich mir das jedenfalls vor...

Habt ihr Erfahrungen und Tipps, wie wir das gestalten können?

Danke euch und liebe Grüsse
Steffi

Ich wuerde das groessere Kind mithelfen lassen das Kinderzimmer zu verpacken. 

Am Umzugstag selbst wuerde ich die Kinder nicht dabei haben wollen. Ich faende es fuer das aeltere Kind auch zu gefährlich. 

Entweder es muss jemand staendig beim Kind sein, dann faellt die Person schon man fuer das schleppen der Moebel und Kartons aus. 

Ich wuerde das Kind nie so einfach rumlaufen lassen wenn Moebel geschleppt werden. Da ist ganz schnell was passiert. 

Das kleinere Kind? Wenn du es nicht abgibst musst du dich am Umzugstag um das Kind kuemmern und faellst zum mithelfen aus. Wenn ihr genuegend Helfer habt ist das ok. 

Ich weiss aber nicht, ob ich mit dem Kindern dann nicht gleich bei den Eltern bleiben wuerde. Bei so einem Umzug ist fast staendig die Tuer offen....es kann also kalt sein. Fuer die Kinder wird es auch langweilig, Spielzeug ist weg, dann muss man fuer die Kinder extra fuer Essen sorgen, das kleinere wickeln usw.  

Ich glaube ich wuerde mit den Kindern wegbleiben wenn die großen Sachen geschleppt werden 

Dann vielleicht das Kinderzimmer in der neuen Wohnung als erstes einziehen. Dann koenntest du mit den Kindern dort das Kinderzimmer einrichten und so die Kinder beschaeftigen und helfen lassen. 

 

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13. Januar um 20:47

Du kannst das Baby natürlich beim Umzug dazu haben. Dann hast du es auf dem Arm und schaust den anderen beim Arbeiten zu. Du kannst es nicht hinsetzen,  rumkrabbeln lassen etc., weil das einfach zu gefährlich ist.

Du weisst hoffentlich selber, dass es lächerlich ist, ein 5-monatiges Kind nicht tagsüber bei den Grosselter zu lassen. Können ja keine schlimmen Menschen sein, denn die Grosse würdest du ihnen ja auch anvertrauen.

Ich bin übrigens umgezogen, Kind 3,5 und ich Anfang 9. Monat schwanger. Das war nicht zu planen, weder die Schlüsselübergabe des Hauses, noch den Geburtstermin (man fängt ja mit "beidem" Monate vorher an). Meine Tochter war an den Hauptumzugstagen (tagsüber) bei den Grosseltern.

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14. Januar um 9:16

Hallo Zusammen

Ich danke euch für eure Meinungen.

Ihr Kinderzimmer darf die grosse selbstverständlich mitgestalten und auch selber die farbe, etc. aussuchen.

Wie beschrieben wird Mia auch dabei sein nach dem Kindergarten und uns da helfen, wo wir es für ungefährlich sehen. Die Nächte wird sie bei den Grosseltern verbringen, da wir teilweise vielleicht noch bis in die Nacht hinein Kleinigkeiten einrichten wollen und ich kenne unsere Tochter und weiss, dass sie dann nicht schlafen sondern mithelfen wollen würde.

Das ich die kleine nicht abgeben möchte als lächerlich zu bezeichnen finde ich nicht in Ordnung @lori1223!! Natürlich sind die Grosseltern keine schlimmen Menschen, allerdings hat unsere kleine einen Lungenfehler und benötigt täglich Medikamente. Zudem hat sie ab und an Atemnot, wo man ebenfalls wissen muss, wie zu reagieren! Nichts, was man den Grosseltern nicht beibringen könnte, das ist mir klar. Allerdings ist mir das zur Zeit noch zu heikel. Ich hoffe du merkst nun, lori, dass deine Aussage nicht gerechtfertigt und, wie du es ausdrücken würdest, lächerlich ist!

Die Kleine bleibt bei mir im Tragetuch, Helfer für die schweren Dinge haben wir genug. Ich werde dann einfach Kartons auspacken und die Dinge einräumen (z.B.: Geschirr, etc.).

Mit den Kindern bei den Grosseltern zu bleiben wäre sicher eine Möglichkeit, allerdings möchte ich schon gerne dabei sein und da mein Mann absolut null räumliches Denken besitzt muss ich auch schauen, dass das Sofa nicht plötzlich in der Küche steht *lach*!

Natürlich sind wir nun bereits daran, alles auszusortieren, was wir nicht mehr benötigen und den Weg ins neue Heim somit nicht antritt.

Ich hoffe einfach, dass alles möglichst stressfrei abläuft.

Ich wünsche euch allen einen schönen Tag.

Liebe Grüsse
Steffi

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14. Januar um 10:07

Hallo frischgestrichen.

Ich finde es im Gegenzug auch nicht in Ordnung von lori, dass sie mich, respektive meine Entscheidung die Kleine nicht abzugeben als lächerlich bezeichnet! Ich habe meine Gründe, sie nicht abzugeben und wenn man diese nicht kennt, dann soll sie doch nach dem Grund fragen anstatt dies gleich als lächerlich zu bezeichnen...

Danke dir und liebe rüsse
Steffir

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14. Januar um 10:07

Hallo frischgestrichen.

Ich finde es im Gegenzug auch nicht in Ordnung von lori, dass sie mich, respektive meine Entscheidung die Kleine nicht abzugeben als lächerlich bezeichnet! Ich habe meine Gründe, sie nicht abzugeben und wenn man diese nicht kennt, dann soll sie doch nach dem Grund fragen anstatt dies gleich als lächerlich zu bezeichnen...

Danke dir und liebe rüsse
Steffir

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14. Januar um 10:10
In Antwort auf miajula

Hallo Zusammen

Mein Mann und ich wollen mit unseren beiden Mädels (4 Jahre und bald 5 Monate)umziehen.

Dies hat den Grund, dass die Wohnung (3 1/2) Zimmer ursprünglich nur für uns zwei gedacht war. Mit dem ersten Kind haben wir einfach das Bürozimmer in ein Kinderzimmer umfunktioniert. Nun mit dem zweiten Kind ist es schlicht und einfach zu wenig Platz.

Eigentlich wollten wir schon bevor Nummer 2 das Licht der Welt erblickte umziehen. Da sich allerdings nichts ergeben hat, was uns gefallen und unseren Ansprüchen entsprochen hätte, sind wir nun noch immer in derselben Wohnung. Es ist momentan auch noch nicht schlimm, da die Kleine noch bei uns schläft und die Grosse somit ihr Zimmer noch für sich hat.

Trotzdem wussten wir, dass wir zeitnahe umziehen müssen.

Nun haben wir gestern Abend die Zusage für eine 5 Zimmer Wohnung erhalten, welche nur knapp 2 Kilometer von unserer jetzigen Wohnung entfernt liegt. Dies hat den Vorteil, dass das Umfeld grösstenteils das selbe bleibt für unsere Grosse. Die Wohnung gefällt uns sehr und wir haben auch ohne zu zögern zugesagt.

Wir müssen die Wohnung allerdings schon per 01.03.2019 übernehmen, was uns einerseits freut, da wir dann hier rauskommen und beiden ein grösseres und moderneres Zuhause bieten können, andererseits sind das gerade mal noch 1 1/2 Monate!!

Unsere Wohnung könnten wir sogar per mitte März künden, da dann die Tocher der Vermieter reinkommen würde (ist aller bereits im Vorfeld abgeklärt worden).

Das heisst, wir hätten noch 2 Wochen lang beide Wohnungen, das wäre schon mal prima.

Wie gestaltet man nun aber so einen Umzug möglichst stressfrei für die Kinder? Die Grosse haben wir uns überlegt (und auch schon nachgefragt) bei den Grosseltern einzuquartieren bis einmal die grobe Einrichtung steht (dies wäre vermutlich ca. 1 Woche). Die Grosse hat da aber lautstark protestiert, da sie auch dabei sein möchte. Geeinigt haben wir uns nun darauf, dass sie nach dem Kindergarten helfen kommen darf, die Nacht aber bei den Grosseltern verbringt.

Soweit so gut... Nun aber wie machen wir das am Besten mit der Kleinen? Sie möchte ich (noch) nicht abgeben. Natürlich haben wir viele Freunde, die ihre Hilfe angeboten haben, was wir auch gerne annehmen. Dennoch ist mini me halt irgendwie dann dauernd "im Weg", so stelle ich mir das jedenfalls vor...

Habt ihr Erfahrungen und Tipps, wie wir das gestalten können?

Danke euch und liebe Grüsse
Steffi

Hey,

als wir umgezogen sind, war unsere Tochter fast 1 Jahr alt. Das schleppen hat eine umzugsfirma übernommen. Wir hatten dann 2 Wochen Urlaub und somit viel Zeit, bis dahin sollte es einigermaßen wohnlich sein. Wir haben am ersten Tag das Schlafzimmer aufgebaut und "kleinkindtauglich" gemacht. Ich war viel mit ihr spazieren, während mein Mann Möbel aufgebaut hat. Oder sie hat im laufstall zugeschaut während wir ausgepackt haben. Oder der Opa war mit ihr auf dem spielplatz. Ein Zimmer war ganz lange das "gerümpelzimmer" wo unsere Tochter nicht reindurfte. Da standen dann die "gefährlichen" oder nicht fertigen Sachen drin. 
Falls ihr euch soviel Zeit nehmen könnt, wäre das mein Tipp. So war es bei uns recht entspannt.
Herzlichen Glückwunsch zur Wohnung 
ach so: ich hab eure Geschichte mitgelesen und natürlich entscheidet ihr, wann ihr eure Tochter erstmals abgeben wollt! 

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14. Januar um 10:33
In Antwort auf forsheila

Hey,

als wir umgezogen sind, war unsere Tochter fast 1 Jahr alt. Das schleppen hat eine umzugsfirma übernommen. Wir hatten dann 2 Wochen Urlaub und somit viel Zeit, bis dahin sollte es einigermaßen wohnlich sein. Wir haben am ersten Tag das Schlafzimmer aufgebaut und "kleinkindtauglich" gemacht. Ich war viel mit ihr spazieren, während mein Mann Möbel aufgebaut hat. Oder sie hat im laufstall zugeschaut während wir ausgepackt haben. Oder der Opa war mit ihr auf dem spielplatz. Ein Zimmer war ganz lange das "gerümpelzimmer" wo unsere Tochter nicht reindurfte. Da standen dann die "gefährlichen" oder nicht fertigen Sachen drin. 
Falls ihr euch soviel Zeit nehmen könnt, wäre das mein Tipp. So war es bei uns recht entspannt.
Herzlichen Glückwunsch zur Wohnung 
ach so: ich hab eure Geschichte mitgelesen und natürlich entscheidet ihr, wann ihr eure Tochter erstmals abgeben wollt! 

Hallo Forsheila

Ich danke dir für deine Antwort. Grundsätzlich haben wir auch viel Zeit und wie es auch zweigestreifte_quelljungfer oben bereits erwähnt hat, haben wir bestimmt ein "Grümpelzimmer", in das wir gefährliche oder nicht fertige Dinge stellen können.

Die Grosseltern (beider Seiten) werden vermutlich auch ab und an helfen kommen und dann können sie unsere Kleine natürlich auch nehmen und sie etwas beschäftigen, damit ich vielleicht das ein oder andere ohne Baby machen kann.

Wir werden auch alle zusammen (Helfer und wir) zu Abend essen, bevor die Grosse dann mit den Grosseltern mit nach Hause geht und wir noch Kleinigkeiten einrichten.

Ich freue mich sehr auf den Umzug und bin aber auch froh, wenn das alles dann durch ist Das grosse Glück, welches wir haben ist ja, dass wir die alte Wohnung während dem Umzug noch 2 Wochen haben, das heisst es muss nicht an einem Tag alles von der alten in die neue Wohnung gebracht werden. Ob wir die ersten Nächte noch in der alten Wohnung schlafen, werden wir vorzu schauen.

Liebe Grüsse
Steffi

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14. Januar um 10:34

Ja, das mag schon sein. Ich bin auch recht impulsiv aber trotzdem bin ich jemand der fragt, bevor er sich eine Meinung bildet und ich hasse es, wenn das jemand nicht tut...

Danke dir

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14. Januar um 11:01

Wir sind mitten im Umzug mit sechs Monate altem Baby - wir haben leider niemanden der auf ihn aufpassen kann und nichtmal ein Auto
Der Umzug zieht sich daher schon seit einem Monat hin. An dem Tag an dem die Möbel in die neue Wohnung sind bin ich durch die Betreuung komplett ausgefallen und mein Mann hat mit der Umzugsfirma gemeinsam gearbeitet. 
Seitdem gibts nur wenig Zeit in der mal Möbel aufgebaut werden können, wochenends müssen wir uns um die alte Wohnung - auch immer mit Baby - kümmern.
Es ist anstrengend und langwierig, aber geht irgendwann auch mal vorbei

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14. Januar um 11:10
In Antwort auf dubravushka

Wir sind mitten im Umzug mit sechs Monate altem Baby - wir haben leider niemanden der auf ihn aufpassen kann und nichtmal ein Auto
Der Umzug zieht sich daher schon seit einem Monat hin. An dem Tag an dem die Möbel in die neue Wohnung sind bin ich durch die Betreuung komplett ausgefallen und mein Mann hat mit der Umzugsfirma gemeinsam gearbeitet. 
Seitdem gibts nur wenig Zeit in der mal Möbel aufgebaut werden können, wochenends müssen wir uns um die alte Wohnung - auch immer mit Baby - kümmern.
Es ist anstrengend und langwierig, aber geht irgendwann auch mal vorbei

Oh je, das klingt auch nicht so toll. Da haben wir schon den Vorteil, dass wir noch Grosseltern in der Nähe haben.

Ich wünsche euch viel Kraft und Erfolg für diese Zeit

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14. Januar um 11:12
In Antwort auf miajula

Oh je, das klingt auch nicht so toll. Da haben wir schon den Vorteil, dass wir noch Grosseltern in der Nähe haben.

Ich wünsche euch viel Kraft und Erfolg für diese Zeit

Danke, euch auch! Irgendwie schafft man es ja immer, Augen zu und durch

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14. Januar um 11:19
In Antwort auf dubravushka

Danke, euch auch! Irgendwie schafft man es ja immer, Augen zu und durch

Danke dir.

Ja, das stimmt es muss einfach irgendwie gehen! Ich bin aber shon sehr froh um die Unterstützung meiner und seiner Eltern. Dafür haben wir keine Umzugsfirma

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14. Januar um 14:23

Ja, man kann ein Baby ja ruhig mal Stunden lang verzweifelt nach Mama schreien lassen. Am besten wärs ja noch wenn das Baby voll gestillt wird und keine Flasche nimmt - das sind dann die Hardcorebabies die durch stundenlanges Hungern so richtig abgehärtet werden und als Gewinner aufwachsen

Und natürlich sitzt man bei der Betreuung eines Babys nur lustig herum und hat Spaß, Spaß, Spaß

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14. Januar um 14:37
In Antwort auf dubravushka

Ja, man kann ein Baby ja ruhig mal Stunden lang verzweifelt nach Mama schreien lassen. Am besten wärs ja noch wenn das Baby voll gestillt wird und keine Flasche nimmt - das sind dann die Hardcorebabies die durch stundenlanges Hungern so richtig abgehärtet werden und als Gewinner aufwachsen

Und natürlich sitzt man bei der Betreuung eines Babys nur lustig herum und hat Spaß, Spaß, Spaß

Danke, dubravushka!!

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14. Januar um 15:14
In Antwort auf miajula

Hallo Zusammen

Mein Mann und ich wollen mit unseren beiden Mädels (4 Jahre und bald 5 Monate)umziehen.

Dies hat den Grund, dass die Wohnung (3 1/2) Zimmer ursprünglich nur für uns zwei gedacht war. Mit dem ersten Kind haben wir einfach das Bürozimmer in ein Kinderzimmer umfunktioniert. Nun mit dem zweiten Kind ist es schlicht und einfach zu wenig Platz.

Eigentlich wollten wir schon bevor Nummer 2 das Licht der Welt erblickte umziehen. Da sich allerdings nichts ergeben hat, was uns gefallen und unseren Ansprüchen entsprochen hätte, sind wir nun noch immer in derselben Wohnung. Es ist momentan auch noch nicht schlimm, da die Kleine noch bei uns schläft und die Grosse somit ihr Zimmer noch für sich hat.

Trotzdem wussten wir, dass wir zeitnahe umziehen müssen.

Nun haben wir gestern Abend die Zusage für eine 5 Zimmer Wohnung erhalten, welche nur knapp 2 Kilometer von unserer jetzigen Wohnung entfernt liegt. Dies hat den Vorteil, dass das Umfeld grösstenteils das selbe bleibt für unsere Grosse. Die Wohnung gefällt uns sehr und wir haben auch ohne zu zögern zugesagt.

Wir müssen die Wohnung allerdings schon per 01.03.2019 übernehmen, was uns einerseits freut, da wir dann hier rauskommen und beiden ein grösseres und moderneres Zuhause bieten können, andererseits sind das gerade mal noch 1 1/2 Monate!!

Unsere Wohnung könnten wir sogar per mitte März künden, da dann die Tocher der Vermieter reinkommen würde (ist aller bereits im Vorfeld abgeklärt worden).

Das heisst, wir hätten noch 2 Wochen lang beide Wohnungen, das wäre schon mal prima.

Wie gestaltet man nun aber so einen Umzug möglichst stressfrei für die Kinder? Die Grosse haben wir uns überlegt (und auch schon nachgefragt) bei den Grosseltern einzuquartieren bis einmal die grobe Einrichtung steht (dies wäre vermutlich ca. 1 Woche). Die Grosse hat da aber lautstark protestiert, da sie auch dabei sein möchte. Geeinigt haben wir uns nun darauf, dass sie nach dem Kindergarten helfen kommen darf, die Nacht aber bei den Grosseltern verbringt.

Soweit so gut... Nun aber wie machen wir das am Besten mit der Kleinen? Sie möchte ich (noch) nicht abgeben. Natürlich haben wir viele Freunde, die ihre Hilfe angeboten haben, was wir auch gerne annehmen. Dennoch ist mini me halt irgendwie dann dauernd "im Weg", so stelle ich mir das jedenfalls vor...

Habt ihr Erfahrungen und Tipps, wie wir das gestalten können?

Danke euch und liebe Grüsse
Steffi

Hi, wir sind mit damals 1 jährigen Kind ins Eigenheim gezogen. Wir mussten damals einige Eigenleistungen (Neubau) machen.

Kind war oft mit auf der Baustelle. Wir haben ein Zimmer versucht als 1. fertig zu machen (Böden, Tapeten, streichen) und das dann kindersicher gestaltet und ein Türgitter reingemacht. Das Kind hatte dort Spielsachen, eine Matratze usw und Freunde, Verwandt, einer von uns hat sich dort mit ihr beschäftigt. Wir haben dann schnellstmöglich nach der Hausübergabe in dem Haus geschlafen noch vor dem Umzug. Das hatte für uns den Vorteil dass das Kind in seinem neuen Zimmer geschlafen hat und wir noch arbeiten die vor dem Umzug gemacht werden mussten (Sockelleisten montieren usw) erledigen konnten 

Am Umzugstag war sie bei den Großeltern bis die Möbel da waren, danach hat sie "geholfen". 

Für uns fand ich war es recht entspannt, da sie sich in dem Zimmer wohl gefühlt hat, oft auch andere Kinder von Freunden kamen und mitgespielt haben und die Mamas die Kinder in dem Zimmer betreut haben und i Ch etwas tun konnte. Mit der Lösung war sie auch nicht in dem Sinn auf der Baustelle wo es hatte gefährlich werden können. LG und einen stressfreien Umzug

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14. Januar um 16:30
In Antwort auf miajula

Hallo Zusammen

Mein Mann und ich wollen mit unseren beiden Mädels (4 Jahre und bald 5 Monate)umziehen.

Dies hat den Grund, dass die Wohnung (3 1/2) Zimmer ursprünglich nur für uns zwei gedacht war. Mit dem ersten Kind haben wir einfach das Bürozimmer in ein Kinderzimmer umfunktioniert. Nun mit dem zweiten Kind ist es schlicht und einfach zu wenig Platz.

Eigentlich wollten wir schon bevor Nummer 2 das Licht der Welt erblickte umziehen. Da sich allerdings nichts ergeben hat, was uns gefallen und unseren Ansprüchen entsprochen hätte, sind wir nun noch immer in derselben Wohnung. Es ist momentan auch noch nicht schlimm, da die Kleine noch bei uns schläft und die Grosse somit ihr Zimmer noch für sich hat.

Trotzdem wussten wir, dass wir zeitnahe umziehen müssen.

Nun haben wir gestern Abend die Zusage für eine 5 Zimmer Wohnung erhalten, welche nur knapp 2 Kilometer von unserer jetzigen Wohnung entfernt liegt. Dies hat den Vorteil, dass das Umfeld grösstenteils das selbe bleibt für unsere Grosse. Die Wohnung gefällt uns sehr und wir haben auch ohne zu zögern zugesagt.

Wir müssen die Wohnung allerdings schon per 01.03.2019 übernehmen, was uns einerseits freut, da wir dann hier rauskommen und beiden ein grösseres und moderneres Zuhause bieten können, andererseits sind das gerade mal noch 1 1/2 Monate!!

Unsere Wohnung könnten wir sogar per mitte März künden, da dann die Tocher der Vermieter reinkommen würde (ist aller bereits im Vorfeld abgeklärt worden).

Das heisst, wir hätten noch 2 Wochen lang beide Wohnungen, das wäre schon mal prima.

Wie gestaltet man nun aber so einen Umzug möglichst stressfrei für die Kinder? Die Grosse haben wir uns überlegt (und auch schon nachgefragt) bei den Grosseltern einzuquartieren bis einmal die grobe Einrichtung steht (dies wäre vermutlich ca. 1 Woche). Die Grosse hat da aber lautstark protestiert, da sie auch dabei sein möchte. Geeinigt haben wir uns nun darauf, dass sie nach dem Kindergarten helfen kommen darf, die Nacht aber bei den Grosseltern verbringt.

Soweit so gut... Nun aber wie machen wir das am Besten mit der Kleinen? Sie möchte ich (noch) nicht abgeben. Natürlich haben wir viele Freunde, die ihre Hilfe angeboten haben, was wir auch gerne annehmen. Dennoch ist mini me halt irgendwie dann dauernd "im Weg", so stelle ich mir das jedenfalls vor...

Habt ihr Erfahrungen und Tipps, wie wir das gestalten können?

Danke euch und liebe Grüsse
Steffi

Umzüge sind selten stressfrei. Mit und ohne Kinder.
Da müssen alle durch.
Natürlich werden sie mit Kindern nicht gerade entspannter.
Aber ich muss auch sagen, dass man sich selbst im Weg stehen kann.
Wie bekommt denn dein Kind die Medikamente? Oral, per Injektion?
Hat sie einen Zugang? Kommt ein Pflegedienst zu euch?

Ich habe mit meinen Kindern selbst vieles durch. Große Herz OP, zwei haben einen Pflegegrad, ich selbst war auch schon einige Male schlimm krank  und wir sind selbst oft genug umgezogen.
Je mehr man hat, desto mehr muss man eben gucken wie sich es einfacher machen kann, das heißt auch mal Hilfen annehmen und Aufgaben abgeben, oder in dem Fall auch mal ein kleines Kind.

Sollte die Medikamentengabe nicht zu schwer sein, dann zeigt den Großeltern wie es geht, wird schon kein Hexenwerk sein, oder wohnen die weit weg?
Oder mal mitnehmen zum Kinderarzt, Nachuntersuchungen, die haben selbst Kinder auf die Welt gebracht und sind nicht ganz unwissend.

Wenn man sich immer nur unabdingbar macht, dann braucht man sich nicht wundern, wenn man irgendwann selbst auf dem Zahnfleisch geht.

Ich würde lieber beim Umzug selbst mit anpacken wollen, bei anderen geht dann was kaputt oder der wichtige  Karton kommt doch nicht mit, steht ganz hinten, usw.
Außerdem werden bei Umzügen nicht selten die Helfer krank, müssen das TV Heft dringend durchblättern oder sonstwas.

Man muss mit allem rechnen und ggf noch einen Plan B und C haben.
Großeltern werden da zuverlässiger sein.

Und zu deinem anderen Problem, sag deinem Mann er soll sich nicht so anstellen und grübeln. Wenn er was zu sagen hat soll er es tun,aber nicht lange rumreden.
Die Erkenntnis kommt ein bisschen zu spät, Scheidungen kosten auch ihr Geld und frei ist er danach trotzdem nicht.

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14. Januar um 16:49
In Antwort auf curro_12727774

Umzüge sind selten stressfrei. Mit und ohne Kinder.
Da müssen alle durch.
Natürlich werden sie mit Kindern nicht gerade entspannter.
Aber ich muss auch sagen, dass man sich selbst im Weg stehen kann.
Wie bekommt denn dein Kind die Medikamente? Oral, per Injektion?
Hat sie einen Zugang? Kommt ein Pflegedienst zu euch?

Ich habe mit meinen Kindern selbst vieles durch. Große Herz OP, zwei haben einen Pflegegrad, ich selbst war auch schon einige Male schlimm krank  und wir sind selbst oft genug umgezogen.
Je mehr man hat, desto mehr muss man eben gucken wie sich es einfacher machen kann, das heißt auch mal Hilfen annehmen und Aufgaben abgeben, oder in dem Fall auch mal ein kleines Kind.

Sollte die Medikamentengabe nicht zu schwer sein, dann zeigt den Großeltern wie es geht, wird schon kein Hexenwerk sein, oder wohnen die weit weg?
Oder mal mitnehmen zum Kinderarzt, Nachuntersuchungen, die haben selbst Kinder auf die Welt gebracht und sind nicht ganz unwissend.

Wenn man sich immer nur unabdingbar macht, dann braucht man sich nicht wundern, wenn man irgendwann selbst auf dem Zahnfleisch geht.

Ich würde lieber beim Umzug selbst mit anpacken wollen, bei anderen geht dann was kaputt oder der wichtige  Karton kommt doch nicht mit, steht ganz hinten, usw.
Außerdem werden bei Umzügen nicht selten die Helfer krank, müssen das TV Heft dringend durchblättern oder sonstwas.

Man muss mit allem rechnen und ggf noch einen Plan B und C haben.
Großeltern werden da zuverlässiger sein.

Und zu deinem anderen Problem, sag deinem Mann er soll sich nicht so anstellen und grübeln. Wenn er was zu sagen hat soll er es tun,aber nicht lange rumreden.
Die Erkenntnis kommt ein bisschen zu spät, Scheidungen kosten auch ihr Geld und frei ist er danach trotzdem nicht.

Hallo Rabenwald

Umzüge sind selten stressfrei, da hast du wohl recht!

Da unsere kleine nicht (mehr) gestillt werden kann kriegt sie die Medikamente oral, also unter respektive in die Milch gemischt. Ein Pflegedienst kommt nicht, wir gehen aber regelmässig zum Arzt.

Die Grosseltern können das bestimmt lernen, da gebe ich dir und auch deinen Vorrednern recht. Allerdings habe ich einfach kein gutes Gefühl dabei. Da können mich nun einige als Übermutti oder was auch immer bezeichnen aber es ist einfach so! Die Grosseltern wohnen ca. 30 Minuten weit weg. Da sich aber beide Seiten Grosseltern dazu bereit erklärt haben abwechselnd in die neue Wohnung zu kommen während wir umziehen ist dieses Problem eigentlich so gut wie gelöst. Somit kann die Grossmutti auf die Kinder schauen während der Grosspapa ein wenig mit anpacken hilft.

Aufgrund einem gebrochen Beckenboden von der ersten Geburt darf ich nicht schwer heben (genau genommen nichtmal meine 4 Jährige Tocher, was sich allerdings schlecht vermeiden lässt). Desshalb kann ich beim Umzug sowieso nur die leichteren Aufgaben übernehmen. Natürlich möchte ich helfen, es ist ja UNSER Zuhause und das werde ich auch.

Zum anderen Thema hoffe ich stark, dass es nur Überforderung ist und sich schnell wieder aufklärt. Ansonsten ist das Thema Umzug dan auch gegessen...

Danke für deine Meinung und liebe Grüsse

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14. Januar um 16:50

Hab nicht alles gelesen, aber wegen dem 5 Monate alten Baby.
Ich hätte es einfach eingebunden und getragen. Dabei hätte ich an dem Tag des Umzugs aber selber nicht viel gemacht, sondern nur an andere delegiert.
Vorher eben alles verpacken - klar. Das geht ja neben dem Baby. Da kannst du ja schon fleißig anfangen.

Falls ihr es euch irgendwie leisten könnt, spannt doch ein professionelles Umzugsunernehmen ein. Die machen alles ratzfatz und ihr habt es leichter mit den Kindern.
Haben wir auch so gemacht, als wir letztens umgezogen sind. zum Glück, denn ich war krank (außerdem frisch schwanger) und es hat auch nicht sooo viel gekostet. Einfach mal Angebote einholen. Macht alles stressfreier.

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14. Januar um 16:52
In Antwort auf juvabr2

Hi, wir sind mit damals 1 jährigen Kind ins Eigenheim gezogen. Wir mussten damals einige Eigenleistungen (Neubau) machen.

Kind war oft mit auf der Baustelle. Wir haben ein Zimmer versucht als 1. fertig zu machen (Böden, Tapeten, streichen) und das dann kindersicher gestaltet und ein Türgitter reingemacht. Das Kind hatte dort Spielsachen, eine Matratze usw und Freunde, Verwandt, einer von uns hat sich dort mit ihr beschäftigt. Wir haben dann schnellstmöglich nach der Hausübergabe in dem Haus geschlafen noch vor dem Umzug. Das hatte für uns den Vorteil dass das Kind in seinem neuen Zimmer geschlafen hat und wir noch arbeiten die vor dem Umzug gemacht werden mussten (Sockelleisten montieren usw) erledigen konnten 

Am Umzugstag war sie bei den Großeltern bis die Möbel da waren, danach hat sie "geholfen". 

Für uns fand ich war es recht entspannt, da sie sich in dem Zimmer wohl gefühlt hat, oft auch andere Kinder von Freunden kamen und mitgespielt haben und die Mamas die Kinder in dem Zimmer betreut haben und i Ch etwas tun konnte. Mit der Lösung war sie auch nicht in dem Sinn auf der Baustelle wo es hatte gefährlich werden können. LG und einen stressfreien Umzug

Hallo jubabr

Danke für dein Feedback.

Wir werden auch versuchen das Kinderzimmer möglichst schnell fertig zu stellen. Wenn wir Glück haben sind die Vormieter ein paar Tage vor dem offiziellen Übergabetermin draussen und dann könnten wir schonmal das Kinderzimmer streichen um dann am Umzugstag direkt mit den Möbeln zu beginnen.

Die restlichen Helfer haben (leider) alle noch keine Kidner, die mit ihr spielen könnten, allerdings werden die Grosseltern oft da sein und sich um beide kümmern, während wir einrichtne usw...

Liebe Grüsse

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14. Januar um 16:54
In Antwort auf kreuzunge

Hab nicht alles gelesen, aber wegen dem 5 Monate alten Baby.
Ich hätte es einfach eingebunden und getragen. Dabei hätte ich an dem Tag des Umzugs aber selber nicht viel gemacht, sondern nur an andere delegiert.
Vorher eben alles verpacken - klar. Das geht ja neben dem Baby. Da kannst du ja schon fleißig anfangen.

Falls ihr es euch irgendwie leisten könnt, spannt doch ein professionelles Umzugsunernehmen ein. Die machen alles ratzfatz und ihr habt es leichter mit den Kindern.
Haben wir auch so gemacht, als wir letztens umgezogen sind. zum Glück, denn ich war krank (außerdem frisch schwanger) und es hat auch nicht sooo viel gekostet. Einfach mal Angebote einholen. Macht alles stressfreier.

Hallo kreuzzunge

Danke auch dir für deine Antwort.

Ja, ich werde die kleine auch grösstenteils im Tragetuch haben und dann halt in den fertigen Räumen (wie z.B. in der Küche) schonmal Kartons auspacken und Dinge einräumen während die Männer Möbel schleppen.

Ein professionelles Umzugsunternehmen zu angagieren haben wir uns auch überlegt. Allerdings haben wir so viele liebe Helfer um uns, dass wir uns dagegen entschieden haben. Aber danke für den Tipp

Liebe Grüsse

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14. Januar um 17:50

Meine beiden hätte ich mit 5 Monaten auch keinen halben oder gar ganzen Tag abgegeben. Und bei beiden bin ich sogar sehr sicher, dass sie bald gebrüllt hätten - vor allem bei beide zu der Zeit noch vollgestillt, also wäre schon das Thema ein Problem gewesen...

Beide waren absolut problemlos bei der Fremdbetreuung (mit 2 und 1,5) und bei beiden bekam ich ernsthaft die Rückmeldung, dass es noch nie Kinder gab, die sich so leicht und problemlos eingewöhnen ließen.

Also immer diese Küchenpsychologie.

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14. Januar um 19:29

Weil es ein fünf Monate altes Baby ist lol das hat nix mit Helikopter zu tun meinen werd ich für Herbst für die Kinderkrippe anmelden und das wird super, aber ein so kleines Baby kann noch nicht so lang von der Mutter getrennt sein wenn man das nicht wochenlang mit der anderen Person übt und auch nur dann wenn es die Flasche annimmt.

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14. Januar um 19:56

Du würdest ein fünf Monate altes Baby einen Tag lang zu jemandem geben, der vorher noch nie darauf aufgepasst hat? 

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14. Januar um 20:29

Hmm, ich muss sagen, für mich war gefühlt immer der Abstand richtig, den das Kind sich von mir entfernen kann.

Mit 5 waren meine noch nicht sonderlich mobil. Ab 15 Monaten konnten meine laufen und Fremdbetreuung war dann auch möglich und ich muss sagen auch ohne Tränen und sehr leicht.

Daher die TE soll es machen, wie es für sie passt. So sollte es jede Mutter halten. Daran ist nichts "lächerlich".

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14. Januar um 20:48
In Antwort auf dubravushka

Du würdest ein fünf Monate altes Baby einen Tag lang zu jemandem geben, der vorher noch nie darauf aufgepasst hat? 

Woher nimmst du all dieses Wissen? Dass das Kind den ganzen Tag schreit, no nie bei den Grosseltern war etc.?

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14. Januar um 20:49

Und die TE möchte das nicht. Jetzt da drauf rumzureiten ist das einzig lächerliche...

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14. Januar um 20:55
In Antwort auf miajula

Hallo frischgestrichen.

Ich finde es im Gegenzug auch nicht in Ordnung von lori, dass sie mich, respektive meine Entscheidung die Kleine nicht abzugeben als lächerlich bezeichnet! Ich habe meine Gründe, sie nicht abzugeben und wenn man diese nicht kennt, dann soll sie doch nach dem Grund fragen anstatt dies gleich als lächerlich zu bezeichnen...

Danke dir und liebe rüsse
Steffir

Du hast hier nach Rat gefragt, wie du den Umzug bewältigen kann. Jegliche Tipps und Ideen sind unmöglich umzusetzen, die Gründe werden immer sehr ausführlich beschrieben. Wozu also dieser Post?

Sorry, aber du musst doch selbst einsehen, dass du entweder nicht aktiv am Umzug teilnimmst oder dein Kind ein paar Stunden von den Grosseltern betreuen lässt. Sie sollen sie ja nicht 4 Tage bei sich aufnehmen. Ein paar Stunden spazieren gehen funktioniert auch mit einem nicht ganz gesunden Kind, das Medikamente nehmen muss.

Stell dir mal vor, du stürzt und du musst ins Krankenhaus, dein Mann bekommt keinen Urlaub. Wer würde sich dann um deine Tochter kümmern?

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14. Januar um 21:41
In Antwort auf lori1223

Woher nimmst du all dieses Wissen? Dass das Kind den ganzen Tag schreit, no nie bei den Grosseltern war etc.?

Sie schreibt im ersten Post dass sie das Kind noch nie abgegeben hat. Da wird das Baby natürlich im Laufe eines Tages (!) nach der Mutter schreien wenn es die Situation überhaupt nicht kennt und noch nie mit der Oma alleine war.

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14. Januar um 21:56
In Antwort auf dubravushka

Sie schreibt im ersten Post dass sie das Kind noch nie abgegeben hat. Da wird das Baby natürlich im Laufe eines Tages (!) nach der Mutter schreien wenn es die Situation überhaupt nicht kennt und noch nie mit der Oma alleine war.

Ja? Warum? War bei meinen Kindern nicht so zum Beispiel. Und wenn ich darüber nachdenke, wurde mir Szenen wie von dir beschrieben auch von keiner Freundin/Bekannten erzählt.

Sorry, aber das ist die Einbildung von ein paar (zum Glück) wenigen Müttern, dass ihr Kind nicht ohne sie sein kann und sie fühlen sich gut dabei.

Man könnte ja rein theoretisch die Oma bitten, in der unmittelbaren Umgebung des Umzugs auf das Kind aufzupassen. Dann könnte die Mama wenigstens mit anpacken. Aber da gibts bestimmt auch eine Grund, warum das nicht geht

Sie will gar nicht, ich denke, das haben wir jetzt alle verstanden. Und auch wieder etwas gelernt. Gute Nacht.

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14. Januar um 22:03
In Antwort auf lori1223

Ja? Warum? War bei meinen Kindern nicht so zum Beispiel. Und wenn ich darüber nachdenke, wurde mir Szenen wie von dir beschrieben auch von keiner Freundin/Bekannten erzählt.

Sorry, aber das ist die Einbildung von ein paar (zum Glück) wenigen Müttern, dass ihr Kind nicht ohne sie sein kann und sie fühlen sich gut dabei.

Man könnte ja rein theoretisch die Oma bitten, in der unmittelbaren Umgebung des Umzugs auf das Kind aufzupassen. Dann könnte die Mama wenigstens mit anpacken. Aber da gibts bestimmt auch eine Grund, warum das nicht geht

Sie will gar nicht, ich denke, das haben wir jetzt alle verstanden. Und auch wieder etwas gelernt. Gute Nacht.

Na du bist aber freundlich 

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14. Januar um 22:12
In Antwort auf dubravushka

Na du bist aber freundlich 

Du das war keinesfalls unfreundlich gemeint.

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15. Januar um 10:44

Och Gott Leute, was ist den los mit euch??

Wenn ihr den Tread durchgelesen hättet müsstet ihr gar nicht mehr darüber diskutieren, da ich geschrieben habe, dass die Omas abwechslungsweise beim Umzug da sein und sich um beide Kinder kümmern werden!!

Ach und zum Thema noch nie abgegeben... Ja, sie ist zwar bald 5 Monate, das stimmt. Allerdings waren wir bis vor 4 Wochen noch durchgehend im Krankenhaus, da ihr Leben am seidenen Faden hing! Und nein in den 4 Wochen, die wir nun Zuhause sind kam es mir nicht in den Sinn, gleich zu den Grosseltern zu rennen und mit Angewöhnung zu beginnen! Und das alles hat absolut nix mit Helokoptermama oder Ausreden für etwas zu schen zu tun!

Die Grosse war im gleichen Alter auch schon während ich Einkäufe getätigt habe oder so ein paar Stunden bei den Grosseltern. Aber die Kleine ist nunmal faktisch erst 1 Monat Zuhause und in diesem Monat mussten mein Mann und ich uns auch an die neue Situation erstmal wieder mit Babay aber auch mit den Medikamenten, etc gewöhnen!

Also denke ich das ist Grund genug, dass sie nun mal noch nie alleine bei den Grosseltern war! Und wer es nun noch nicht verstanden hat soll es doch bitte einfach für sich behalten!

Ich wünsche euch allen von Herzen, dass alle eure Kinder und ihr als Eltern dies nie durchmachen und wochenlang um das Leben eurer Kinder fürchen müsst.

Un nun seid doch friedlich miteinander

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15. Januar um 11:02

Na wenn du meinst... Ich frag mich wer von uns zu viel Zeit hat aber nun gut... Kleine Kinder soll man machen lassen

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15. Januar um 18:00

"Gesetz" ist es nicht, aber bei einem normal entwickelten Kind von 5 Monaten  schon absolut normal und zu erwarten.

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15. Januar um 19:20

aha, hast du überhaupt Kinder?

Wobei du musst nicht antworten, weil ich persönlich halte dich für einen Troll

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16. Januar um 15:39

Ja, ich laufe auch nicht gegen die Wand, um zu schauen, ob es weh tut. Aber vielleicht probierst du es mal für mich?

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16. Januar um 16:50
In Antwort auf kreuzunge

Ja, ich laufe auch nicht gegen die Wand, um zu schauen, ob es weh tut. Aber vielleicht probierst du es mal für mich?

Ich kapier gar nicht was daran so unnormal sein soll,dass man ein 5 Monate altes Kind noch nie bei einer anderen Person gelassen hat. Un erst recht nicht, wenn dieses zu früh geboren wurde und längere Zeit im Krankenhaus war.
Ist das hier so ein Wettbewerb a la "Wer kann am frühsten sein Kind abgeben"? 
Ey Leute....wir reden hier von nem Baby und nicht nem Kleinkind. Und klar kann die Oma mal ne Runde mit nem Kinderwagen fahren, aber hier der Mutter noch ein schlechtes Gewissen machen,dass sie nicht genug dann mit anpackt ist doch echt daneben. Sie packt doch und packt sicher aus. 
Meine Güte...wie manche hier herablassend urteilen ist zum kotz...

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16. Januar um 17:16

Ich denke auch, dass man das mit einberechnen muss, dass Mutti eben nicht alles volle Kraft mitziehen kann, wenn sie ein kleines Kind oder gar Baby dabei hat.
Hat ja auch Gründe, warum man seine Kinder normal nicht zur (bezahlten) Arbeit mitnimmt.


Deswegen würde ich das auch entspannter sehen und mich nach dem Umzug langsam weiter durchwurschteln.

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16. Januar um 17:45
In Antwort auf pustew

Ich kapier gar nicht was daran so unnormal sein soll,dass man ein 5 Monate altes Kind noch nie bei einer anderen Person gelassen hat. Un erst recht nicht, wenn dieses zu früh geboren wurde und längere Zeit im Krankenhaus war.
Ist das hier so ein Wettbewerb a la "Wer kann am frühsten sein Kind abgeben"? 
Ey Leute....wir reden hier von nem Baby und nicht nem Kleinkind. Und klar kann die Oma mal ne Runde mit nem Kinderwagen fahren, aber hier der Mutter noch ein schlechtes Gewissen machen,dass sie nicht genug dann mit anpackt ist doch echt daneben. Sie packt doch und packt sicher aus. 
Meine Güte...wie manche hier herablassend urteilen ist zum kotz...

Exakt... ich wundere mich echt in welche Richtung dieser Thread hier abdriftet.

Wäre das Kind ein Jahr aufwärts, wäre es noch iiiirgendwo ok, das mal anzumerken, aber selbst da muss ja kein Kind.

Aber bei einem 5 Monate altem Baby?! Finde ich echt absurd die ganze Diskussion.

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16. Januar um 19:59

Und wann es der Mutter zu viel wird, ist egal oder wie? 
Dann muss man sich halt Umzugshelfer suchen.
 

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17. Januar um 10:37

Hach theola oder lana oder wie man dich nennen soll...

Wie ich ebenfalls bereits geschrieben habe, darf ich so oder so nicht schwer heben. Heisst mir bleibt nur die leichte Arbeit übrig. Wir haben sehr viel Umzugshelfer, die uns mit schleppen von schweren Dingen unterstützen! Ich glaube, ich unterstütze meinen Mann sehr gut, ich mache auch die ganze Umzugsplanung und organisiere alle Helfer, Fahrzeuge, Verpflegung für alle, usw. Aber weisst du was? Eigentlich kotzt es mich an, mich vor dir einmal mehr rechtfertigen zu müssen und ich bitte dich, meinen Tread zu meiden und nicht mehr solchen blödsinn zu posten. Das Thema hier wäre schon lange abgeschlossen wenn du nicht immer nochmals das kleine Kind spielen müsstest, welches das letzte Wort haben muss!

und an euch, kreuzzunge, pustew und zweigestreifte_quelljungfer, danke für die liebe Unterstützung und Bestätigung meiner Ansichten und ebenfalls für die tollen und konstruktiven Tipps, die von euch gekommen sind.

 

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17. Januar um 11:53

Hallo mi.ntcandya.pple

Danke für deine lieben Worte. Mir ist bewusst, dass man viele hier nicht ernst nehmen kann. Trotzdem nervt es mich dann und wenn jemand diesen Tread liest und sich dann vielleicht schlecht fühlt, weil sie ihr Baby auch noch nie abgegeben hat ist es schon traurig.

Ich werde mich auch nicht mehr rechtfertigen, es ist einfach so und gut ist.

Dass es hier User gibt, die Ihr Kind auf dem Spielplatz von Grundschülern betreuen lassen finde ich krass! Das würde mir ja echt nie einfallen, meine Grosse einfach ein paar Grundschülern mitzugeben. Das Höchste der Gefühle war, als die Nachbarstocher, die 14 Jahre alt ist, mit Ihr draussen im Hof direkt vor unserer Wohnung alleine spielen durfte.

Da bin ich dann doch gerne eine "Helikoptermama"...

Liebe Grüsse

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17. Januar um 13:01
In Antwort auf miajula

Hallo mi.ntcandya.pple

Danke für deine lieben Worte. Mir ist bewusst, dass man viele hier nicht ernst nehmen kann. Trotzdem nervt es mich dann und wenn jemand diesen Tread liest und sich dann vielleicht schlecht fühlt, weil sie ihr Baby auch noch nie abgegeben hat ist es schon traurig.

Ich werde mich auch nicht mehr rechtfertigen, es ist einfach so und gut ist.

Dass es hier User gibt, die Ihr Kind auf dem Spielplatz von Grundschülern betreuen lassen finde ich krass! Das würde mir ja echt nie einfallen, meine Grosse einfach ein paar Grundschülern mitzugeben. Das Höchste der Gefühle war, als die Nachbarstocher, die 14 Jahre alt ist, mit Ihr draussen im Hof direkt vor unserer Wohnung alleine spielen durfte.

Da bin ich dann doch gerne eine "Helikoptermama"...

Liebe Grüsse

Warum beschreibst du in diesem Forum detailliert deine Probleme, wenn du glaubst, dass man "viele" nicht ernst nehmen kann? Diese Aussage kommt immer dann, wenn man nicht die Antworten erhält, die man sich gewünscht hat.

Vermutlich bist du einfach zu jung, um zu verstehen, dass man seinem Kind keinen Gefallen macht, wenn man es sich um den Bauch bindet. Lies dich mal in das Thema ein, woher dieses Gefühl kommt. Auch zum Thema Bauchgefühl (das eben nicht immer richtig ist, denn Bauchgefühl ist nicht Wahrheit).

Ich habe übrigens selber auch kaum das Bedüfnis, meine Kinder abzugeben (z. B. über Nacht). Ich tue es trotzdem, weil ich weiss, dass es wichtig ist für die Kinder, auch andere Bezugspersonen zu haben und Zeit mit Grosseltern/Verwandten zu verbringen.

Und ja, ich habe sehr selbständige Kinder (die übrigens nicht auf dem Spielplatz sind, ohne dass ein Erwachsener sie sieht, das ist ganz einfach gelogen), die mehr als altersgerecht entwickelt sind (das bescheinigen pädagogische Fachpersonen und keine Mütter, die selber nur Probleme wälzen und einem den Dreck unter den Nägeln nicht gönnen). Aber wer hier nicht ständig rumjammert, weil er Probleme mit den Kindern, dem Mann, der Schwiegermutter oder der Katze hat, hat sowieso nur Glück.

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17. Januar um 13:21
In Antwort auf lori1223

Warum beschreibst du in diesem Forum detailliert deine Probleme, wenn du glaubst, dass man "viele" nicht ernst nehmen kann? Diese Aussage kommt immer dann, wenn man nicht die Antworten erhält, die man sich gewünscht hat.

Vermutlich bist du einfach zu jung, um zu verstehen, dass man seinem Kind keinen Gefallen macht, wenn man es sich um den Bauch bindet. Lies dich mal in das Thema ein, woher dieses Gefühl kommt. Auch zum Thema Bauchgefühl (das eben nicht immer richtig ist, denn Bauchgefühl ist nicht Wahrheit).

Ich habe übrigens selber auch kaum das Bedüfnis, meine Kinder abzugeben (z. B. über Nacht). Ich tue es trotzdem, weil ich weiss, dass es wichtig ist für die Kinder, auch andere Bezugspersonen zu haben und Zeit mit Grosseltern/Verwandten zu verbringen.

Und ja, ich habe sehr selbständige Kinder (die übrigens nicht auf dem Spielplatz sind, ohne dass ein Erwachsener sie sieht, das ist ganz einfach gelogen), die mehr als altersgerecht entwickelt sind (das bescheinigen pädagogische Fachpersonen und keine Mütter, die selber nur Probleme wälzen und einem den Dreck unter den Nägeln nicht gönnen). Aber wer hier nicht ständig rumjammert, weil er Probleme mit den Kindern, dem Mann, der Schwiegermutter oder der Katze hat, hat sowieso nur Glück.

Hallo Lori

Nun ich habe einfach gemerkt oder merken müssen, dass es hier viele gibt, die einem das Glück was man hat nicht gönnen und auch gerne mitmischen obwohl sie keine Ahnung haben (da bist nicht du damit gemeint).

Meine Grosse ist super entwickelt, ist und schläft gerne bei den Grosseltern und hat auch schon eine Nacht bei einer Kindergartenfreundin geschlafen. Wird also, wie du es sagst, regelmässig abgegeben.

Bei der Kleinen wird das bestimmt auch kommen, ich muss sie nicht an mich binden, sie weiss auch so wer ihre Mama ist. 4 Wochen ist allerdings eine kurze Zeit um ein Kind an eine neue Person zu gewöhnen und es dann gleich einen Tag dort abzugeben. Da du selbst Mama bist, wirst du mir da bestimmt zustimmen.

Wenn man nie in dieser Situation war, kann man vieles, was jemand macht auch nicht nachvollziehen und das nehme ich auch niemandem böse. Allerdings wäre es dann schön, wenn man erstmal nach Gründen fragt und versucht es auch der Sicht der anderen Person zu sehen (auch da meine ich nicht explizit dich). Hier in diesem Forum wird leider sehr schnell ge- und verurteilt, bevor man genaueres weiss, das ist sehr schade.

Natürlich möchte ich die Kleine zukünftig auch ab und an den Grosseltern geben und sie soll auch gleich selbständig werden wie ihre Schwester. Allerdings ist es hierzu einfach noch zu früh. Angewöhnung zum jetzigen Zeitpunkt, ja. Die Kleine einen halben oder sogar kompletten Tag abgeben, nein.

Eigentlich ist das hier ja auch ein Tread zum Thema umziehen mit Kindern und nicht "ab wie alt muss mein Baby einen kompletten Tag bei jemand anderem verbringen können"...

Dass das Bauchgefühl nicht immer die Wahrheit ist, da gebe ich dir recht. Allerdings nützt es mir nichts wenn ich den ganzen (Umzugs-) Tag über ein schlechtes Gefühl habe nur um am Abend sagen zu können "Juhu ich habe mein Baby nun einen kompletten Tag den Grosseltern aufgedrückt"!

So und nun wünsche ich einen entspannten Nachmittag. Ich werde jetzt mit meiner Kleinen auf der Brust einen kleinen Powernap machen (jaja ich weiss ich bin ne Übermama da mein 5 Monate altes Kind seinen Mittagsschlaf nicht alleine in ihrem Bett macht )!

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17. Januar um 17:14

Meine Kinder sind beide gesund und dennoch hätte ich sie mit 5 Monaten keinen ganzen Tag abgegeben.

Helikoptermutter bin ich meiner Meinung nach nicht. Ich ermutige sie eher zur Selbstständigkeit in jeder Hinsicht. Allerdings innerhalb für mich passender altergerechtem Rahmen.
Und den sollte jede Mutter selbst festlegen.

Mir persönlich sagt mein Hausverstand, dass ein Kind im Alter, wo es normalerweise noch vollgestillt wird, schon rein essenstechnisch keinen ganzen Tag weg von der Mutter sein kann. Emotional sind in diesem Alter Kinder noch sehr stark an die primären Bezugspersonen gebunden und das sind eben nicht Babysitter oder Großeltern...
Wenn das bei anderen gut funktioniert, toll aber das muss nicht so sein und ist für ich, wenn ich mich so um Bekanntenkreis umsehe auch eher die absolute Ausnahme. Wobei mir da jetzt nicht mal jemand einfällt, der sein Kind in dem Altern wirklich einen Tag weggeben hätte.

Daher weiß ich wirklich nicht, warum man einer Mutter deswegen ein schlechtes Gewissen einreden will.


Und hätte ich die Wahl, beim Umzug helfen oder ein Baby bespaßen, würde ich sagen, dass beim Umzug helfen weniger nervig und anstrengend ist. Aber die kinderlosen reden ja blöd daher von wegen "nicht mithelfen und nix tun".

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17. Januar um 17:22
In Antwort auf kreuzunge

Meine Kinder sind beide gesund und dennoch hätte ich sie mit 5 Monaten keinen ganzen Tag abgegeben.

Helikoptermutter bin ich meiner Meinung nach nicht. Ich ermutige sie eher zur Selbstständigkeit in jeder Hinsicht. Allerdings innerhalb für mich passender altergerechtem Rahmen.
Und den sollte jede Mutter selbst festlegen.

Mir persönlich sagt mein Hausverstand, dass ein Kind im Alter, wo es normalerweise noch vollgestillt wird, schon rein essenstechnisch keinen ganzen Tag weg von der Mutter sein kann. Emotional sind in diesem Alter Kinder noch sehr stark an die primären Bezugspersonen gebunden und das sind eben nicht Babysitter oder Großeltern...
Wenn das bei anderen gut funktioniert, toll aber das muss nicht so sein und ist für ich, wenn ich mich so um Bekanntenkreis umsehe auch eher die absolute Ausnahme. Wobei mir da jetzt nicht mal jemand einfällt, der sein Kind in dem Altern wirklich einen Tag weggeben hätte.

Daher weiß ich wirklich nicht, warum man einer Mutter deswegen ein schlechtes Gewissen einreden will.


Und hätte ich die Wahl, beim Umzug helfen oder ein Baby bespaßen, würde ich sagen, dass beim Umzug helfen weniger nervig und anstrengend ist. Aber die kinderlosen reden ja blöd daher von wegen "nicht mithelfen und nix tun".

Du weisst schon, dass in den meisten europäischen Ländern der Mutterschutz keine 5 Monate dauert? Wie überleben diese Kinder das deiner Meinung nach? Bei den meisten MUSS die Mutter ja aus wirtschaftlichen Gründen wieder zur Arbeit, egal ob Voll- oder Teilzeit.

Und wegen dem Umzug: In der Regel hat man ja Umzugshelfer. Die schwitzen und opfern einen freien Tag, um beim Umzug zu helfen. Mir wäre es da schlicht peinlich, mit dem Baby daneben zu stehen.

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17. Januar um 17:31

Nö wäre mir nicht peinlich. 

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17. Januar um 17:40
In Antwort auf lori1223

Du weisst schon, dass in den meisten europäischen Ländern der Mutterschutz keine 5 Monate dauert? Wie überleben diese Kinder das deiner Meinung nach? Bei den meisten MUSS die Mutter ja aus wirtschaftlichen Gründen wieder zur Arbeit, egal ob Voll- oder Teilzeit.

Und wegen dem Umzug: In der Regel hat man ja Umzugshelfer. Die schwitzen und opfern einen freien Tag, um beim Umzug zu helfen. Mir wäre es da schlicht peinlich, mit dem Baby daneben zu stehen.

Und was soll es mich jetzt kümmern, was in anderen Ländern ist? Mir ist das bekannt und dennoch lebe ich so, wie es hierzulande möglich ist.

Diese Woche erst sprach ich mit einer Kollegin aus USA - meinst du jetzt ich wäre der irgendwie deren System neudisch? Sie meinte auch, dass sie es furchtbr fand so bald arbeiten zu müssen und deswegen ihr Kind Einzelkind bleiben muss und sie es bei uns - nonaned- viiiel besser findet.

Also ich fühle mich echt nich schlecht und mir wäre da auch nichts peinlich

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