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Umgangsrechtverwigerung

23. März 2011 um 9:34

Hallo miteinander,

ich hab da mal eine frage: Meine freundin hat ein unehliches Kind und der freund ist religiös. Seit der geburt herrschte noch nie frieden. sie haben sich jedes mal gestritten, weil der papa ihn immer anders nennt wie er sonst offiziel heißt . Vereinbarte Umgangskontakte haben nicht wirklich regelmäßig statt gefundener vater hat das kind angeblich auch nicht kindergerecht behandelt und möchte ihm seinen jüdischen Glauben aufzwingen. daraufhin kommt der sohn nach der Abholung völlig verstört nach hause und weint bitterlich. der kleine ist so verwirrt und reagiert momentan auf neurodermitis.... echt schlimm....
jetzt hat der papa das umgangsrecht eingeklagt, doch kann es möglich sein dass ihm trotz allem das umgansrecht vom gericht zugesprochen wird. WIe sieht denn so ein Verfahren aus?? wenn der vater all die behauptungen widerspricht kann es sein, dass man ihn doch noch glaubt???

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23. März 2011 um 22:00

Es gibt immer Väter,
bei denen man sich fragt, was sie mit ihrem Kind machen, aber es gibt auch Mütter, bei denen man sich an den Kopf packen kann.

Aber es gibt auch Väter, die sich kümmern, die sich gut kümmern. Die ihr Kind regelmäßig abholen und alles zum Wohle des Kindes machen. Die sich den *** aufreißen, um am Leben des Kindes teilhaben zu können. Und es gibt Mütter, die das einen *** Dreck interessiert. Die sagen, der Vater wäre nicht gut oder einfach das Kind nicht zu vereinbarten Terminen an den Vater übergeben. Die dem Kind erzählen, der Vater wäre ein Penner, obwohl dieser sich ständig bemüht, sein Kind zu sehen. Ist das zum Wohl des Kindes? Ich glaube nicht. Auch hier hat die Welt einen Schaden. Und es zeigt nur, dass es gut ist, das Väter mehr Rechte bekommen. Natürlich sollte das nicht pauschal geschehen, aber es ist gut.
Und Müttern, die ihr Kind übermäßig religiös erziehen, bekommen ihr Kind doch auch nicht weg genommen. Warum also der Vater?
Ich glaube, häufig liegt es einfach an dem Verhalten, das die Eltern untereinander an den Tag legen, dass Kinder sich in dieser Konstellation nicht wohl fühlen. Auch die Mutter sollte zum Wohle des Kindes handeln.
Ich lese hier immer nur, dass Mütter nicht wollen, dass ihr Kind zum Vater geht. Der Vater lügt, das Kind ist noch zu klein. Ich lese hier nur mal vereinzelt, das Frauen sich gefreut haben, dass Männer sich um das Kind gekümmert haben. Da ist es ja klar, dass Männer mehr Rechte einfordern.
Natürlich gibt es auch Väter, die sich nicht kümmern. Aber es gibt auch Mütter, die sich nicht kümmern, aber darüber wird eigentlich nie gesprochen.

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24. März 2011 um 14:26
In Antwort auf salexa3

Es gibt immer Väter,
bei denen man sich fragt, was sie mit ihrem Kind machen, aber es gibt auch Mütter, bei denen man sich an den Kopf packen kann.

Aber es gibt auch Väter, die sich kümmern, die sich gut kümmern. Die ihr Kind regelmäßig abholen und alles zum Wohle des Kindes machen. Die sich den *** aufreißen, um am Leben des Kindes teilhaben zu können. Und es gibt Mütter, die das einen *** Dreck interessiert. Die sagen, der Vater wäre nicht gut oder einfach das Kind nicht zu vereinbarten Terminen an den Vater übergeben. Die dem Kind erzählen, der Vater wäre ein Penner, obwohl dieser sich ständig bemüht, sein Kind zu sehen. Ist das zum Wohl des Kindes? Ich glaube nicht. Auch hier hat die Welt einen Schaden. Und es zeigt nur, dass es gut ist, das Väter mehr Rechte bekommen. Natürlich sollte das nicht pauschal geschehen, aber es ist gut.
Und Müttern, die ihr Kind übermäßig religiös erziehen, bekommen ihr Kind doch auch nicht weg genommen. Warum also der Vater?
Ich glaube, häufig liegt es einfach an dem Verhalten, das die Eltern untereinander an den Tag legen, dass Kinder sich in dieser Konstellation nicht wohl fühlen. Auch die Mutter sollte zum Wohle des Kindes handeln.
Ich lese hier immer nur, dass Mütter nicht wollen, dass ihr Kind zum Vater geht. Der Vater lügt, das Kind ist noch zu klein. Ich lese hier nur mal vereinzelt, das Frauen sich gefreut haben, dass Männer sich um das Kind gekümmert haben. Da ist es ja klar, dass Männer mehr Rechte einfordern.
Natürlich gibt es auch Väter, die sich nicht kümmern. Aber es gibt auch Mütter, die sich nicht kümmern, aber darüber wird eigentlich nie gesprochen.

Mutter oder Vater?
ALSO ich hab gelesen, dass die Mütter es viel leichter haben als väter und immer mehr rechte bekommen. Naja aber würden die oben genannten Gründe die Einschhränkung des Umgangsrechts begünstigen? Ich mein, wie kann das gericht denn entscheiden, wenn die mutter und der vater was anderes behaupten??
danke für eure beiträge
lg,
sarra

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1. April 2011 um 10:29

Hallo
leider ist es tatsächlichs so, dass der vater grundsätzlich ein umgangsrecht hat.

mein ex ist alkohol-drogen und tablettensüchtig und ist dauergast in der psychiatrie...ich hab eihn deshalb verlassen.

danach amchte er telefonterror bei mir und meinem neuen freund, machte entführungsandeutungen und schrieb mir sms, dass ich den tod verdient hätte.

ich habe ihn meine tochter deshalb nicht sehen lassne, weil ich es einfach für zu gefährlich hielt, sie ihm anzuvertrauen, da er öfter mal androhte, dass ich sie bald nie wieder sehen würde und sowas.

vor gericht bekam er dann aber trotzdem recht. die richterin würdigte mich keines blic kes und meinte nur" ein kind ist kein spielzeug und man kann nicht, nur weil man den partne rnicht mehr liebt das kind dem vater verweigern"

ich sagte "das stimmt nicht. er durfte sie anfangs sehen, aber er hat mich mehrmals bedroht und ind e rbeziehung auch geschlagen"

die richterin "er hat aber das kind nicht geschlagen"

d.h. egal, was er alles macht, egal ob ihm psychsche krankheit, kriminalität, drogenkonsum oder hohe gewalttätigkeit nachgewiesen wird...solange er DEM kind damit nichts getan hat, darf er es sehen!

bei einer jugendberaterin fragte ich, ob es denn keine gefährdung des kindeswohls sei, in seiner gegenwart drogen zu konsumieren und vor seinen augen auszuticken.

die meinten das wär keine gefährdung, weil "sie glauben ja gar nicht, wie schnell die kleinen das vergessen"

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4. April 2011 um 16:55
In Antwort auf diva0207

Hallo
leider ist es tatsächlichs so, dass der vater grundsätzlich ein umgangsrecht hat.

mein ex ist alkohol-drogen und tablettensüchtig und ist dauergast in der psychiatrie...ich hab eihn deshalb verlassen.

danach amchte er telefonterror bei mir und meinem neuen freund, machte entführungsandeutungen und schrieb mir sms, dass ich den tod verdient hätte.

ich habe ihn meine tochter deshalb nicht sehen lassne, weil ich es einfach für zu gefährlich hielt, sie ihm anzuvertrauen, da er öfter mal androhte, dass ich sie bald nie wieder sehen würde und sowas.

vor gericht bekam er dann aber trotzdem recht. die richterin würdigte mich keines blic kes und meinte nur" ein kind ist kein spielzeug und man kann nicht, nur weil man den partne rnicht mehr liebt das kind dem vater verweigern"

ich sagte "das stimmt nicht. er durfte sie anfangs sehen, aber er hat mich mehrmals bedroht und ind e rbeziehung auch geschlagen"

die richterin "er hat aber das kind nicht geschlagen"

d.h. egal, was er alles macht, egal ob ihm psychsche krankheit, kriminalität, drogenkonsum oder hohe gewalttätigkeit nachgewiesen wird...solange er DEM kind damit nichts getan hat, darf er es sehen!

bei einer jugendberaterin fragte ich, ob es denn keine gefährdung des kindeswohls sei, in seiner gegenwart drogen zu konsumieren und vor seinen augen auszuticken.

die meinten das wär keine gefährdung, weil "sie glauben ja gar nicht, wie schnell die kleinen das vergessen"

Ja, der vater bekommt immer recht so ein blödsinn
oh, das ist wirklich schrecklich . In welchem Staat war denn das gericht??
ich finde grundsätzlich, dass man das Kinderwohl beachten sollte. Die Richter tun es anscheinend nicht :S

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