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Umgangsrecht- haben Mütter die alleinige Macht?

11. März 2007 um 22:37 Letzte Antwort: 21. März 2007 um 16:10

Kann mir mal einer weiterhelfen, auch , wenn das Thema noch fern wirkt...
Die Ex meines Freundes hat ihm heute eröffnet, dass er auch dieses Weihnachtsfest seine Kinder nicht sehen darf. Sie hält sich für berechtigt, weil wohl die Festlegung gelte, dass die Kinder dort die Feiertage verbringen, wo sie sich die meiste Zeit aufhalten. Ich denke aber, dass es Regelungen gibt, die besagen, dass die Feiertage im Wechsel stattfinden. Also ein Jahr Weihnachten Mama und Silvester Papa und nächstes Jahr im Wechsel. Gíbt es eine Möglichkeit ohne großen Rechtsstreit (wegen der Kinder) dem Vater und den Kindern gemeinsame Feiertage zu verschaffen. Bitte gebt mir Tipps, mein Freund leidet ziemlich unter dem ganzen Streit um die Kinder....
DANKE schon mal vorab.

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12. März 2007 um 20:19

...
sie waren verheiratet und haben ein gemeinsames Sorgerecht.....da íst es doch anders geregelt...aber wo genau kann man das nachlesen....

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12. März 2007 um 20:50
In Antwort auf irmak_12840846

...
sie waren verheiratet und haben ein gemeinsames Sorgerecht.....da íst es doch anders geregelt...aber wo genau kann man das nachlesen....

Exfrau hat aber sicher das ABR oder?
Wenn sich beide nicht gütlich einigen bleibt da nur der Weg der Klage. Leider!
Google mal direkt unter GSR!

LG
Jami

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12. März 2007 um 23:24

Feiertage
...da gibt es eine Regelung, die besagt: Ist das Kind die ganzen Feiertage z.B. Karfreitag bis Ostermontag bzw. Heilig Abend bis einschließlich 2. Feiertag bei einem Elternteil, sollte das Kind im darauf folgenenden Jahr beim anderen Elternteil sein. Ansonsten gilt. Die Hauptfeiertage so z.B. den heiligen Abend verbringt das Kind da wo es seinen ständigen Aufenthalt hat.

Sollte die Mutter dem Abwechseln nicht zustimmen ist nur noch der gerichtliche Weg möglich.

Jule

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16. März 2007 um 19:19
In Antwort auf kierra_12304370

Exfrau hat aber sicher das ABR oder?
Wenn sich beide nicht gütlich einigen bleibt da nur der Weg der Klage. Leider!
Google mal direkt unter GSR!

LG
Jami

Hallo
Also der Anwalt von meinem Freund hat gesagt, dass es bezüglich der Feiertage keine gesetzliche Regelung gibt. Also wenn sie ihm die Kinder an den Feiertagen geben würde, wäre dies nur freiwillig.Genauso blöd ist es mit dem Umgang. Sie muss ihm den zwar gewähren, aber es steht nirgendswo geschrieben wie oft und wie lange jeweils.
Wir kennen das Problem auch nur allzu gut.

LG Stephie und kevin

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19. März 2007 um 9:30

Das sieht schlecht aus...
Es sieht wirklich schlecht aus... Gesetzliche Regelungen gibt es nicht ausdrücklich, wir mußten alles vor Gericht erwirken, was uns aber finanziell ruiniert hat. Wir haben bei der Antragsstellung gleich eine Geldstrafe mit einbauen lassen, weil die tolle KM sowieso meint sie müßte sich (viele sehr viele KM) nicht an Gerichtsurteile halten. Sollte sie es bei uns wagen, bekommt sie sofort eine Geldstrafe und eine neue Anklage. Bisher hat sie sich an die Abmachungen gehalten, aber als 2. Frau eines Mannes kann ich nur sagen, die KM sind am schlimmsten. Unser Anwalt schüttelt nur noch mit dem Kopf, Therapeuten, Jugendämter und alle, die dazu gehören, reden gegen eine Wand, sie hält sich für Gott, und wenn sie sagt, er bekommt die Kinder nicht, dann hat er Pech!! Ohne Gericht geht da gar nichts!

Viele Grüße

Susanne

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21. März 2007 um 16:10

Umgangsrecht
Also normaler Weise wird da abgewechselt aber wenn die Trennung noch nicht lange her ist wird meist dahin entscheiden das das Kind das Weihn.fest dort verbringt wo es lebt.Später kann man ja anders entscheiden.
Falls es Streiterein giebt lässt sich die Möglichkeit eines rechtsstreites meist nicht umgehen

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