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Umfrage: Gesundheitsinformationen im Internet (Vom gofeminin.de Team genehmigt)

15. Juli um 17:17 Letzte Antwort: 15. Juli um 17:59

--- Umfrage vom gofeminin.de Team „genehmigt“ ---

Liebe Eltern,
die zahlreichen Maßnahmen rund um Corona hat bei vielen den Familienalltag verändert. Wir von der Abteilung Gesundheitspsychologie der Universität Klagenfurt führen eine Umfrage zu „Gesundheitsinformationen aus dem Internet“ und „Corona“ durch. Wir suchen nach Möglichkeiten und Wegen, wie man Eltern im Internet besser unterstützen kann.

Zur Umfrage: https://survey.aau.at/index.php/792646?lang=de

Alle Eltern mit Kindern zwischen 0 und 6 Jahren sind herzlich einladen, an dieser Umfrage teilzunehmen. Sie dauert maximal 20 Minuten. Bitte nehmt euch die Zeit und nehmt an der Umfrage teil oder teilt sie mit anderen Eltern, damit wir eure Probleme rund um Gesundheitsinformationen im Internet in Zukunft besser verstehen und auch etwas dagegen tun können!

 

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15. Juli um 17:59
In Antwort auf chk

--- Umfrage vom gofeminin.de Team „genehmigt“ ---

Liebe Eltern,
die zahlreichen Maßnahmen rund um Corona hat bei vielen den Familienalltag verändert. Wir von der Abteilung Gesundheitspsychologie der Universität Klagenfurt führen eine Umfrage zu „Gesundheitsinformationen aus dem Internet“ und „Corona“ durch. Wir suchen nach Möglichkeiten und Wegen, wie man Eltern im Internet besser unterstützen kann.

Zur Umfrage: https://survey.aau.at/index.php/792646?lang=de

Alle Eltern mit Kindern zwischen 0 und 6 Jahren sind herzlich einladen, an dieser Umfrage teilzunehmen. Sie dauert maximal 20 Minuten. Bitte nehmt euch die Zeit und nehmt an der Umfrage teil oder teilt sie mit anderen Eltern, damit wir eure Probleme rund um Gesundheitsinformationen im Internet in Zukunft besser verstehen und auch etwas dagegen tun können!

 

Bei Deinen Corona - Fragen wäre sicherlich die Frage nach der Risiko-Gruppe sinnvoll gewesen.

Ja, ich mache mir große Sorgen, dass mein Mann sich infizieren könnte. - Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Chronische Darmerkrankungen => Hochrisikogruppe. Ohne die Risikogruppe ist die gleiche Aussage "große Sorgen" mit einer anderen Implikation verbunden.

Und da eine VErschlimmerung der Symtome gerade im Herz-Kreislauf-Bereich anderen oft eher auffällt als den Betroffenen, achte ich bei ihm auch stärker auf Symptome. Ohne dass sein aktueller Gesundheitszustand unbedingt "schlecht" ist - es hilft zu verhindern, dass er wieder "schlecht" wird.

Gleiches am Anfang mit den Fragen zu meinem Kind.
Ja, ich achte auf Krankheitssymtome. Ich MUSS, auch wenn ich seinen Gesundheitszustand nicht als "schlecht" einschätze. Unser Sohn ist nach einer Meningitis mit 4 Jahren ertaubt, das gesamte Innenohr ist beidseitig quasi komplett zerstört. Er ist Cochlea-implantiert - Heißt: jede blöde Erkältung birgt das Risiko der Explantation, da er enorm zu Vereiterungen in dem Bereich neigt. 

Kurz: nicht nur fragen, OB man sich Sorgen macht und wie viele - sondern auch mit welchem Hintergrund, alles andere verzerrt das Bild.

(unser Junior ist inzwischen 15, ich habe den Fragebogen auf der letzten Seite abgebrochen, bis dahin aus der Sicht von vor 6 Jahren beantwortet, fallls Du auch abgebrochene Fragebögen einbeziehst)

 

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