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Übertreibe ich? Bitte um ehrliche Antwort.

3. April 2014 um 17:46

Hallo zusammen,

Es geht um das Thema Haushalt.

Kurz zu den Hintergrundinformationen:
Ich bin verheiratet, hole momentan mein Abitur nach und mein Mann arbeitet im Schichtdienst.
Wir haben noch einen 6 jährigen Sohn, der nicht sein liebliches Kind ist, zwei Hunde und eine Katze.

Nun zu meinem Problem:
Ich führe den Haushalt quasi ganz alleine und finde das ziemlich unfair und frustrierend.
Was mein Mann hin und wieder macht ist kochen und die Spülmaschine aus- bzw. Einräumen.
Gelegentlich staubsaugt er auch, dies aber dann so ungründlich, dass ich es nachträglich sowieso nochmal machen muss.
Oftmals muss ich ihn aber darum bitten oder sagen "mach doch mal"...

Es ist einfach total frustrierend für mich, wenn ich hier alles ordentlich mache und es Tag für Tag aufs Neue so aussieht.
Es kommt ja noch hinzu, dass er seine Sachen überall liegen lässt und ich ihm alles hinterherräumen muss.

Ich habe schon so oft mit ihm gesprochen, im Guten, im Bösen, habe Zettel aufgehängt von wegen "Sachen wegräumen" und sogar einen Putzplan habe ich geschrieben auf dem alle Aufgaben standen und von denen er sich hätte welche aussuchen können.
Nichts hat etwas gebracht, von ihm kommt ganz selten etwas alleine und wenn, dann macht er es nicht gründlich.

Natürlich, wenn ich zuhause bin, kann ich auch für den Haushalt sorgen, aber wenn ich selbst einer Beschäftigung (zur Zeit Schule) nachgehe finde ich, dass alle mit anpacken sollten.
Mein Mann argumentiert dann immer, dass seine Arbeit viel anstrengender sei, als meine Schule.
Mag sein, aber trotzdem bin ich auch mal geschafft wenn ich nach Hause komme.
Im übrigen hat er auch nicht mehr getan, als ich noch im Krankenhaus gearbeitet habe.

Eigentlich verlange ich noch nicht einmal viel von ihm, das meiste mache ich ja schon.
Ich möchte nur mal nach Hause kommen und es ist gesaugt und die Küche ist aufgeräumt.
Ist das zu viel verlangt?

Ich möchte einfach mal, dass er von sich aus den Dreck und die Unordnung sieht und seine Sachen selbstständig wegräumt.

Ich würde am liebsten mal eine Woche lang gar nichts hier machen aber das kann ich leider nicht, weil hier auch noch ein Kind im Haushalt lebt.
Ich fange im September eine Ausbildung im Krankenhaus an und spätestens dann brauche ich Unterstützung denn dann muss ich neben den 8 Stunden Arbeit auch noch lernen.
Mittlerweile bin ich soweit, ihn rauszuwerfen, wenn er mich nicht endlich mal unterstützt und das werde ich mit Beginn der neuen Ausbildung auch tun, wenn er sich nicht ändert.
Habe ich ihm auch gesagt, beeindruckt hat es ihn aber nicht.

Mit rauswerfen meine ich übrigens nur getrennte Wohnungen, keine Trennung an sich.
Dann kann er in seinem Chaos leben und ich muss nur meinen kram machen.

Es ist leider wirklich so, dass er mir mehr Arbeit macht, als dass er mir hilft.
Das geht schon 3 Jahre so und so blöd es klingt, ich bin mit den Nerven am Ende.

Und bitte sagt mir ehrlich ob ihr denkt, dass ich übertreibe, oder ob mein Mann seinen hintern wirklich mal hochkriegen muss.

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6. April 2014 um 19:56

Da hilft nur Streik
Hast Du vielleicht die Möglichkeit, mal ein oder zwei Tage bei einer Freundin unterzukommen? Wenn möglich, würde ich auch den Kleinen bei ihm lassen. So schlimm, dass er krank wird, ist es sicher nicht. Aber Dein Mann kann doch ruhig mal am eigenen Leib erfahren, was es bedeutet, Kind, Arbeit und Haushalt zu bewältigen. Wahrscheinlich ist ihm gar nicht klar, was Du da leistest, dem kleinen Pascha.

LG

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7. April 2014 um 23:53

Spiel doch mal den Ernstfall...
Bei mir ging es ähnlich zu. Leider ist es nicht mehr wie vor 50 Jahren. Dieses System funktioniert nicht. Und reden leider auch nicht. Männer hören ab ner gewissen Tonlage und Thema nicht mehr hin! Deshalb rede nicht, sondern packe Deine Sachen! Bleibe ruhig, spätestens wenn Du mit nem Koffer vor der Tür stehst, guckt er Dich total entsetzt an..... Genau dann hast Du sein Gehör!! Wenn Du dann Deine Spielregeln ruhig und sachlich und ohne Vorwürfe rüber bringst, hast Du vielleicht Glück!

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8. April 2014 um 11:07
In Antwort auf apphia_11983389

Da hilft nur Streik
Hast Du vielleicht die Möglichkeit, mal ein oder zwei Tage bei einer Freundin unterzukommen? Wenn möglich, würde ich auch den Kleinen bei ihm lassen. So schlimm, dass er krank wird, ist es sicher nicht. Aber Dein Mann kann doch ruhig mal am eigenen Leib erfahren, was es bedeutet, Kind, Arbeit und Haushalt zu bewältigen. Wahrscheinlich ist ihm gar nicht klar, was Du da leistest, dem kleinen Pascha.

LG

Hm
Die Idee hatte ich auch schon, allerdings würde ich meinen Sohn nicht bei ihm lassen, weil mein Sohn dann sehr traurig wäre.
Er liebt seinen nicht leiblichen Vater zwar, aber ich habe dann doch noch einen höheren Stellenwert.

So eine ähnliche Situation gab es hier aber schon, als ich eine Woche wegen einer Blinddarmentzündung im Krankenhaus bleiben musste.
Mein Mann war mit Arbeit, Haushalt, Kind und zu dem Zeitpunkt nur mit einem Hund dermaßen überfordert, dass ich erstmal aufräumen musste, als ich nach Hause kam.
Alleine mit allem kommt er also definitiv nicht zu Recht.

Prinzipiell möchte ich ja auch gar nicht, dass er alles hier macht, er soll mich halt nur unterstützen.

Aber manchmal denke ich, dass er das noch nicht einmal mit Absicht macht.
Er hat lange bei seinen Eltern gewohnt und seine Mutter hat ihm auf gut deutsch den Arsch hinterhergetragen.
Er hat es einfach nicht anders gelernt.

Wie dem auch sei, Ich habe mir selbst eine kleine Frist gesetzt.
Sollte sein Verhalten sich nicht ändern wenn ich die Ausbildung begonnen habe, werde ich mit meinem Sohn einen Kurzurlaub auf unbestimmte Zeit nehmen, sodass mein Mann hier alleine sitzt.
Sollte auch dies nichts bringen, suche ich mir eine eigene Wohnung.

Danke euch aber erstmal für eure Antwort.

Und momentan (ich traue mich gar nicht es zu sagen aus Angst, es ist nur eine Phase) gibt er sich wirklich Mühe.

Ich bete, dass er es lernt, ehrlich.

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9. April 2014 um 20:12
In Antwort auf keisha_12478287

Hm
Die Idee hatte ich auch schon, allerdings würde ich meinen Sohn nicht bei ihm lassen, weil mein Sohn dann sehr traurig wäre.
Er liebt seinen nicht leiblichen Vater zwar, aber ich habe dann doch noch einen höheren Stellenwert.

So eine ähnliche Situation gab es hier aber schon, als ich eine Woche wegen einer Blinddarmentzündung im Krankenhaus bleiben musste.
Mein Mann war mit Arbeit, Haushalt, Kind und zu dem Zeitpunkt nur mit einem Hund dermaßen überfordert, dass ich erstmal aufräumen musste, als ich nach Hause kam.
Alleine mit allem kommt er also definitiv nicht zu Recht.

Prinzipiell möchte ich ja auch gar nicht, dass er alles hier macht, er soll mich halt nur unterstützen.

Aber manchmal denke ich, dass er das noch nicht einmal mit Absicht macht.
Er hat lange bei seinen Eltern gewohnt und seine Mutter hat ihm auf gut deutsch den Arsch hinterhergetragen.
Er hat es einfach nicht anders gelernt.

Wie dem auch sei, Ich habe mir selbst eine kleine Frist gesetzt.
Sollte sein Verhalten sich nicht ändern wenn ich die Ausbildung begonnen habe, werde ich mit meinem Sohn einen Kurzurlaub auf unbestimmte Zeit nehmen, sodass mein Mann hier alleine sitzt.
Sollte auch dies nichts bringen, suche ich mir eine eigene Wohnung.

Danke euch aber erstmal für eure Antwort.

Und momentan (ich traue mich gar nicht es zu sagen aus Angst, es ist nur eine Phase) gibt er sich wirklich Mühe.

Ich bete, dass er es lernt, ehrlich.

Schwierig
wenn man die ganze Angelegenheit von Außen nüchtern betrachtet

Das Kind ist deins und somit bist du dafür verantwortlich (ganz nüchtern betrachtet)

Wem gehören die Tiere?? Derjenige soll sich auch kümmern. Tiere machen Arbeit und Dreck. Das ist Fakt, wir haben selber welche..

Wenn er gesaugt hat, dann hast du an seiner Arbeit auch keine Kritik zu üben. Warum soll er es wieder tun, wenn du doch immer nur meckerst und mit nichts zu frieden bist. (ganz nüchtern betrachtet)

Schichtarbeit ist anstrengend, der Körper kann sich nicht so gut umstellen siehe hier

http://www.lifeline.de/innere-uhr/schichtarbeit-verstoesst-gegen-biorhythmus-id32184.html

somit hat dein Mann Recht, dass sein Job incl. der Wechselwirkungen anstrengender ist.
Ehrlich gesagt verstehe ich die ganze Aufregung nicht. Wozu eine Beziehung auf das Spiel setzen, wenn du dir für die grobe Reinigung (3-4 Stunden die Woche) auch eine Putzfrau nehmen kannst.

Bevor du weiterhin eine Frist setzt, denk mal darüber nach, dass es ganz nüchtern betrachtet, doch ganz anders aussieht als du es selber denkst.

Und denke nochmal über die Vollzeitausbildung nach. Vollzeit und Familie und dann noch lernen...das schaffst du so nicht. Und von aussen betrachtet, bist du schon total überbelastet und bei deinem Mann, sieht es auch nicht besser aus. Vergiss nicht, Schichtdienst usw.

Denke mal über ein Aupair nach, sie/er kann dir wenigstens ein paar Kleinigkeiten abnehmen und für dein Kind und deine Beziehung wäre es auch nicht schlecht.

Saraa

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9. April 2014 um 21:12
In Antwort auf naomh_12744558

Schwierig
wenn man die ganze Angelegenheit von Außen nüchtern betrachtet

Das Kind ist deins und somit bist du dafür verantwortlich (ganz nüchtern betrachtet)

Wem gehören die Tiere?? Derjenige soll sich auch kümmern. Tiere machen Arbeit und Dreck. Das ist Fakt, wir haben selber welche..

Wenn er gesaugt hat, dann hast du an seiner Arbeit auch keine Kritik zu üben. Warum soll er es wieder tun, wenn du doch immer nur meckerst und mit nichts zu frieden bist. (ganz nüchtern betrachtet)

Schichtarbeit ist anstrengend, der Körper kann sich nicht so gut umstellen siehe hier

http://www.lifeline.de/innere-uhr/schichtarbeit-verstoesst-gegen-biorhythmus-id32184.html

somit hat dein Mann Recht, dass sein Job incl. der Wechselwirkungen anstrengender ist.
Ehrlich gesagt verstehe ich die ganze Aufregung nicht. Wozu eine Beziehung auf das Spiel setzen, wenn du dir für die grobe Reinigung (3-4 Stunden die Woche) auch eine Putzfrau nehmen kannst.

Bevor du weiterhin eine Frist setzt, denk mal darüber nach, dass es ganz nüchtern betrachtet, doch ganz anders aussieht als du es selber denkst.

Und denke nochmal über die Vollzeitausbildung nach. Vollzeit und Familie und dann noch lernen...das schaffst du so nicht. Und von aussen betrachtet, bist du schon total überbelastet und bei deinem Mann, sieht es auch nicht besser aus. Vergiss nicht, Schichtdienst usw.

Denke mal über ein Aupair nach, sie/er kann dir wenigstens ein paar Kleinigkeiten abnehmen und für dein Kind und deine Beziehung wäre es auch nicht schlecht.

Saraa

Naja...
So ganz nüchtern betrachten kann man die ganze Sache aber auch nicht.
Mein Mann hat mich mit Kind kennengernt (da war mein Sohn ein Jahr alt) und mein Sohn sieht ihn wie einen Vater und nennt ihn auch so.
Deshalb erwarte ich schon von ihm, dass er sich auch um "sein" Kind kümmert, immerhin hat er diesen als solchen akzeptiert.

Eine Putzfrau können wir uns leider nicht leisten, sonst hätte ich schon lange eine.

Wieso ich eine Vollzeit-Ausbildung mit Schichtdienst machen möchte?!
Weil es mein Traumberuf ist.

Und ich habe gar nicht vor mich von ihm zu trennen, ich liebe ihn ja trotzdem.
Ich würde mir aber eine eigene Wohnung suchen, damit jeder seinen Dreck selbst wegmacht.

Und kritisieren tue ich ihn nach dem saugen, weil ich es dann genau so gut selbst machen kann.
Wie soll er wissen, dass es so nicht richtig ist, wenn ich es ihm nicht sage?
Hat vorher ja auch nie jemand getan...

Es ist nunmal Fakt, dass er mir hier keine große Hilfe ist, auch nicht wenn er Urlaub hat.
Zudem macht er mir ja noch mehr Arbeit, da er alles überall liegen lässt, Barthaare im Waschbecken verbleiben nach der Rasur usw.

Das man sich körperlich an die Wechselschicht nicht gewöhnen kann, weiß ich selbst, da ich bereitsiim Krankenhaus gearbeitet und ebenfalls Schichtdienst hatte.
Aber auch in dieser Situation brachte er bereits das Argument, seine Arbeit sei anstrengender als meine.

Eh

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10. April 2014 um 10:01

Mittelalter
Liebe Saraa,

ist das Dein Ernst?

Zunächst ist nicht jeder in der privilegierten Lage, sich eine Putzfrau oder ein Au Pair leisten zu können. Wenn sie es könnte, wär sie wahrscheinlich auch schon selbst auf die Idee gekommen.

Und unabhängig davon:

Dass Schichtarbeit anstrengend ist, bestreitet keiner. Aber als Mutter hat man ständig Schicht, es fragt nur kaum einer danach.

Auch wenn es rein technisch ihr Kind ist, er hat sich offenbar dazu entschieden, mit ihr und dem Kind zusammenzuleben. Wer sich für eine Frau mit Kind entscheidet, übernimmt automatisch Verantwortung. Das nennt man dann Familie.

Warum hat er das Recht auf Unterstützung, indem sie Haushalt (der ja auch seiner ist) führt, sie aber nicht? Warum soll sie keine Ausbildung machen können?

Wenn ich ein Mann wäre, wäre ich glücklich und stolz kein Heimchen am Herd zu haben, sondern eine selbständige und ebenbürtige Frau. Und ich würde mich schämen, andere meinen Dreck wegräumen zu lassen. Ich finde es toll, dass sie sich nicht zurücklehnt und sich versorgen lässt, sondern etwas für
ihre Zukunft tut. Zumal das auch ihm zugute kommen wird.

Sorry liebe Saraa, ich finde Deine Ansichten nicht "nüchtern", sondern völlig antiquiert.

LG, Zaubermaus

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28. April 2014 um 21:54

..
kann dich voll gut verstehen, finde nicht dass du übertreibst.

mein ex war was haushalt betrifft ein richtiger macho. vollgepinkeltes klo, das ganze badezimmer nass, bartstoppeln überall, machst du mal meine wäsche, selbstverständlich musste ich kochen während er wenn er nicht gearbeitet hat vorm fernseher saß. wir haben beide vollzeit gearbeitet. mein vater war ähnlich. ich hab mir schon als kind geschworen NIE NIE NIE für einen mann die wäsche zu machen oder mehr im haushalt als er. und dann hatte ich so einen freund.. zum kotzen. und es liess sich nix ändern. egal wie ekelig das bad wurde, ihn hat es nicht gejuckt.

und mein jetziger freund kümmert sich genauso wie ich. das is so toll dass ich sogar mein wäsche-trauma überwunden hab und mich freue seine pullis in den schrank zu räumen

will dir damit nur sagen, mach dich und deine nerven nicht kaputt und ändere was an der situation!!
viel glück!

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29. Mai 2014 um 14:06

Ja nein...
Ich persönlich mache den Haushalt super gern. Ich arbeite auch und hab 3 kleine Kinder... mein mann ist im Moment arbeitslos trotzdem mach ich den Haushalt allein und möchte das auch so. Nach meiner Meinung gehört sich das auch so.

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5. Juni 2014 um 10:16

Ich finde du übertreibst...
Sorry, dass ich das so sagen muss. Ich bin auch verheiratet, auch mit einem Mann der von putzen und aufräumen nichts hält dafür gern alles zumöhlt, außerdem hab ich einen 40h-Job, Tiere und hab bis vor kurzem auch am Wochenende studiert...

UND... ich mach den Haushalt trotzdem und koch auch noch, denn das kann er auch nicht... Guck dir doch bitte mal an was dein Mann sonst so macht... Und wieg das einfach mal auf... Einer zum Beispiel kümmert sich um die Autos, pflegt den Garten (jedenfalls die Sachen auf die ich keine Lust habe), holt mir Rezepte beim Arzt, damit ich nach der Arbeit nicht auch noch rumfahren muss, hilft bei meiner Familie, wenn es "Männer"-Arbeit zu tun gibt... Und vor allem ...er liebt mich...

Also find ich den Haushalt machen gar nicht mehr so schlimm, wenn ich daran denk das ich den anderen Mist machen sollte

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17. Juni 2014 um 8:36

Hello
Ich bin verheiratet, hole momentan mein Abitur nach und mein Mann arbeitet im Schichtdienst.[url=http://www.leonikleider.com/brautkleider-2014/]Brautkleider 2014[/url]

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