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Trotzphase mit 3,5Jahren?Bitte antwortet!!!!!!!!

26. November 2008 um 14:29

Mein Sohn 3Jhre 10 monate ist im Moment total bockig und hört nicht.Abends will er das ich bei ihm bleibe bis er einschläft(in meinem Bett,ich trage ihn dann ins Kinderzimmer).Wenn ich ihn alleine Hinlege steht er immer und immer wieder auf bis wir alle total mit Nerven am Ende sind,er wird regelrecht hysterisch.Wir haben wirklich ALLES probiert!(licht anlassen,beim älteren Bruder schlafen...)Er hat Angst.

Mein Mann sagt er müsse nur richtig erzogen werden,sprich Popo hauen oder ins Zimmer sperren bis er todmüde ist.Da bin ich anderer Meinung.

Allgemein ist mein Sohn im Moment recht hippelig,wir versuchen gerade seine Allergien gegen Milch,Weizen und Zitronensäure in den Griff zu bekommen.Ich denke das ist der Grund.

Mein Ma glaubt trotz Tests nicht an diese Allergien und unterstützt mich in keiner Weise sondern gibt mir die Schuld an dem Verhalten unseres Sohnes.Der ist aber sonst lieb ruhig und ausgeglichen,ich denke es sind wirklich die Allergien und eine Trotzphase.Was meint ihr??

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13. Dezember 2008 um 11:51

Kann denn niemand dazu was sagen?
Bitte um Rat....

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19. Dezember 2008 um 7:31
In Antwort auf peace_12724586

Kann denn niemand dazu was sagen?
Bitte um Rat....

Das ist schwierig...
...kann es sein, dass Dein Kind die Spannungen zwischen Dir und Deinem Mann mitbekommt? Habt Ihr ein abendliches Einschlafritual versucht? Meine Tochter ist 4 Jahre alt und geht zwar abends ins Bett, kommt aber mindestens 5 mal wieder raus. Wir bleiben dann einfach ganz ruhig und begleiten sie umgehend wieder in ihr Bett. Es dauert eine Zeit und kostet Nerven, aber es funktioniert. Wichtig fanden wir, dass man ruhig bleibt und nicht nervoes, gestresst oder frustriert rueberkommt, denn dann wird alles nur noch schlimmer.

Bis sie ca. 3.5 Jahre alt war, wollte sie, dass man bei ihr am Bett sitzt und wartet, bis sie einschlief. Danach sind wir in eine andere Wohnung gezogen und das Problem hat sich von selbst erledigt. Ich will Dir jetzt natuerlich nicht raten, umzuziehen, aber ich denke, dass in ihrem alten Kinderzimmer irgendetwas dazu beigetragen hat, dass sie Angst hatte allein einzuschlafen.Wir haben allerdings nie herausgefunden, was der Ausloeser war und auch wenn wir sie gefragt haben, konnte sie keine besondere Sache nennen, vor der sie Angst hat. Sicher ist aber, dass sich das Problem mit dem Umzug von allein geloest hat. Vielleicht kannst Du ja versuchen, mit Hilfe Deines Kindes das Zimmer umzugestalten? Auf keinen Fall wuerde ich strafen und Popo hauen hat wenig mit Erziehung zu tun, denn es stellt lediglich die Hilflosigkeit der Eltern dar. Wenn Dein Kind wirklich Angst hat, waere es fatal, es dafuer zu bestrafen - so sehe ich das (liebe Gruesse an Deinen Mann ) .

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29. Januar 2009 um 21:40

HAlihallo
Ich kenne das Problem. Mein sohn ist 3 1/4 und jammert seit einiger Zeit, dass er nicht alleine sein will.
Eigentlich ist er immer allein eingeschlafen, war abends immer total pflegeleicht. Aber seit ein paar Monaten sollen wir bei ihm auf der Luftmatratze schlafen... wenn wir ihm dann mal wieder erklärt haben, dass wir direkt neben an im Bett schlafen, kommt er nachts wieder raus und weint. Letzte Nacht hatte er als erstes Durst, beim nächsten Mal waren Wölfe im Zimmer und zum schluss hat er eingepullert (3h nach dem Klo-Gang). Das letzte passiert nämlich auch wieder öfter Ich weiß gar nicht mehr, was ich machen soll. Schimpfen, Verständnis zeigen,... bleibt alles wirkungslos.
Dazu kommt, dass er auch tagsüber plötzlich nicht mehr "hört". Ich muss alles 10x sagen, bis es ankommt. Und auch nur, wenn es am Schluss lauter wird. Ich will nicht dauernd schimpfen oder bestrafen, aber zur Zeit funktioniert es nicht anders. Dabei ist er sonst so ein süßer und lieber, hifsbereit,...
Vor fast 2 Wochen hatte er eine OP. polypen raus und Röhrchen ins Ohr. Seit dem ist das alles noch viel verstärkter. Deshalb glaube ich sehr wohl, dass die Gesundheit da mit ein spielt. Die Allergien könnten also durchaus ein Grund bei Euch sein. Vielleicht müssen wir jetzt einfach eine Weile durch und das pegelt sich von allein ein. Zumindest hoffe ich das!
Dein Mann ist ignorant und macht es sich sehr leicht, alles auf Dich abzuwälzen! Er sollte Dich unterstützen und gemeinsame lösungswege suchen. Redet miteinander!
Wünsche Euch alles Gute!
Liebe Grüße,
Andrea

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