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Trennung vom Lebenspartner u. Vater eines gemeinsamen Kindes wg. erstem Sohn?

4. Oktober 2016 um 0:15

Hallo! Ich bin völlig ratlos... ich lebe seit mehreren Jahren mit meinem Lebenspartner zusammen, unser gemeinsames Kind ist jetzt 5. Ich habe noch einen 9jährigen Sohn aus erster Ehe; mein Partner hat mich alleinerziehend mit Dreijährigem kennengelernt und wir haben es auch damals ganz behutsam angehen lassen (heimlich vorm Morgengrauen gefahren, damit das Kind nicht merkt, dass Besuch da war , erste Treffen in Zoo und Museum etc.. Alles gut soweit, die beiden haben sich anfangs auch gut verstanden. (Übrigens:habe sehr gutes Verhältnis zum - auch wieder vergebenen - Vater: wir verbringen auch Familienfeste im Patchworkverbund, Sohn ist wöchtenlich bei ihm für zwei Tage).
Seit aber unser gemeinsames Kind da ist - und der Große immer größer wird.. geht es bergab. Mein Freund war immer schon relativ "schwierig" in manchen Bereichen, sprich leicht beleidigt und nicht kritikfähig, kaum in der Lage, Probleme anzusprechen oder überhaupt sich anhören zu können... Jedenfalls: es knatscht nur noch zwischen den beiden. Mein Sohn bemüht sich immer wieder, freundlich zu sein; grüßt und frägt Sachen etc. Aber er bekommt ständig zu hören "Halt den Mund" wenn er mal zu viel redet oder diskutiert mit seiner kleinen Schwester oder "iiist klar" bzw. "natüüürlich" in diesem herablassenden Ton, wenn er mal was erzählt was erstmal vielleicht etwas seltsam klingt (oder aber auch nur sagt, er hat Bauchweh, was relativ oft vorkommt gerade). Oder zum Beispiel "woher willst Du denn wissen, dass..." wenn er was erzählt was aber wirklich stimmt und er auch wirklich weiß.
Er wird von seinem Stiefvater so gut wie überhaupt nicht mehr normal angesprochen. Bzw. ohne dass er geschimpft wird oder irgendwie gedemütigt überhaupt gar nicht mehr angesprochen, kann man sagen. So dass er natürlich mir sagt, "ich komm mit dem nicht klar" und "er bevorzugt immer sie" (seine kleine Schwester) etc. Ist auch so. Dagegen wirft mir mein Freund vor, ich würde immer den Großen bevorzugen bzw. es würde sich alles nur um ihn drehen. Ich stehe also zwischen den Stühlen und kann es - egal wie - keinem recht machen.
Neulich hatte ich mich z.B. gefreut auf gemeinsamen Fernsehabend mit meinem Partner (wg. blöder Arbeitszeiten schon lang nicht mehr vorgekommen), hatte dann dem Großen erlaubt, noch bis neun einen Zeichentrickfilm zu sehen (die Kleine war eh noch nicht im Bett, da dachte ich, das geht sich ja gut aus - bis das erledigt ist und Küche aufgeräumt etc. kann der Große ja noch ein bissl schauen (war in den Ferien) und dann ins Bett gehen, danach können wir gucken. Da ist mein Freund einfach auch ins Bad und hat gesagt er geht jetzt ins Bett, es drehe sich ja doch nur um den Großen und der geht dann eh nicht ins Bett um neun, das kennt er ja schon und wenn er schon einmal einen Abend frei hat für gemeinsamen Fernsehabend... "aber macht ja nix". "Passt schon" (sein Lieblingsausdruck)... und dann ist er abgedampft. Keine Chance, mit ihm zu reden, was denn da jetzt so schlimm sei und was ihn da störe.
Und so geht es dauernd. Austeilen, gemein sein zum Großen, aber nie für eine Diskussion zur Verfügung stehen. Ich habe auch schon Familienberatung oder Partnerschaftsberatung vorgeschlagen aber er meinte "das ist schon durch, das ist zu spät". Sagt mir aber nie mal rundheraus was eigentlich das Problem ist.
Ich weiß gar nicht, wie das werden soll, wenn der Große mal noch größer wird und auch mal drauf besteht, dass er mal abends am "Familien"leben teilnimmt. Es war schon mal eine riesen Katastrophe als ich ihm mal erlaubt hab, mit Wetten Dass oder sowas anzuschauen Und das zusammen mit uns zwei Großen gemeinsam auf der Couch. Stellt Euch mal vor!
Um acht sollen die Kinder im Bett sein und möglichst nicht mehr zu hören (klappt natürlich auch bei der Kleinen meist nicht).Im Urlaub jetzt in den Ferien hat er über die zwei Wochen weg immer weniger bis sozusagen gar nichts mehr geredet und hernach behauptet es war die Hölle, der Urlaub - aber ich weiß bis jetzt nicht warum. Evtl. weil es abends vor dem bettgehen immer etwas hoch herging, weil die Kinder aufgezogen waren und eine halbe Stunde mindestens gekichert und durchs Zimmer getobt (haben uns aus finanziellen Gründen kein geteiltes Familienzimmer geleistet). - aber mein Gott, im Urlaub ist das doch nicht so schlimm. Bzw. nehm ich das nicht so eng. Mein Partner hat also jedenfalls zwei Wochen lang nur einmal, am ersten Tag, mal gerutscht mit meinem Sohn - ansonsten nie mit ihm was unternommen. Nur täglich ein oder zweimal mit der Kleinen (und mir meist dazu) schwimmen gegangen. Sonst fast nur gelegen und Handygeschaut. Behauptet jetzt , er braucht demnächst mal eine Woche Urlaub allein. Zum Erholen. Weil das was ja keine Erholung.
Kommt dazu, von ihm kommt keinerlei Aktivismus was Freizeit angeht (er hat leider auch kein Hobby, mag auch nicht so gern Wandern gehn oder so etwas und Freunde besuchen oder was mit ihnen unternehmen schon gar nicht) und auch kein Unterhaltungsbeitrag. Wenn ich eine Unterhaltung anstrebe wie es halt so geht - mal erzähl, was Freunden passiert ist oder was mir eine Kollegin erzählt hat oder so, merkt man richtig, er hört gar nicth richtig zu.Schaut weiter in sein Handy oder PC. Das einzige, was ihn einigermaßen interessiert, ist was sein Kind macht oder was es betrifft. Und einigermaßen engagiert erzählt er - einmal "angestupst" von seiner Arbeit. Mich hat er noch nie gefragt, wie es bei mir in der Arbeit war, was ich gemacht hab oder so. Den Großen hat er die letzten beiden Male nicht mal am Zeugnistag nach seinen Noten gefragt. Hat ihn überhaupt nicht interessiert.

Nach dem Urlaub vor kurzem hat er übrigens erst einmal (wie gesagt, ohne Grund den ich nachvollziehen könnte) zwei Wochen so gut wie nicht geredet mit mir. Heute (ich war zwei Tage bei der Oma mit den Kindern) hat er uns alle nicht mal begrüßt. Nicht mal SEIN Kind. Nur rumgemuffelt, nix geredet... nicht mal das Essen, das ich vorm Wegfahren vorbereitet hatte, hat er gegessen oder wenigstens in den Kühlschrank geräumt. Lag jetzt aus Protest oder was weiß ich zwei Tage draußen. Hätte er vergessen reinzuräumen, hieß es auf Nachfrage. Wenn ich halt mal sagen könnte: komm wir setzen uns zusammen, reden, wo ist das Problem (ich kann mir nur schon so manches denken: es gibt ein Problem in der Kindheit - er war selbst Scheidungskind und hatte eine schreckliche Stiefmutter und wirft seinem Vater, mit dem kein Kontakt mehr besteht, im Nachhinein vor, nie zu ihm gestanden zu haben (zur Mutter besteht übrigens auch kein Kontakt und Freunde: Null!) - irgendwie scheint sich das gerade zu wiederholen), aber im Grunde - wenn ich jetzt nicht den Riegel vorschiebe: dann stehe auch ICH nicht zu meinem Sohn, der zu leiden hat unter einem Stiefvater, der ihn offensichtlich immer weniger mag. Nein, der ihn offensichtlich hasst. Sogar zwei Fotos hab ich schon gefunden, wo er ihn aus einem gemeinsamen Viererbild rausgerissen hat (der Stiefvater den Sohn wohlgemerkt!) und auch ein Bild von mir schwanger mit meinem Sohn daneben: das hat er zerrissen und in den Mülleimer geworfen. Einfach obenauf.
Ich hatte mir nur geschworen: so einen Sch.. mit Scheidung und so, das tun wir unserer Kleinen nie an, so etwas wie der Große durchmachen musste (wobei: das war alles sehr einvernehmlich und im "guten"), das will ich unter allen Umständen meinem zweiten Kind ersparen. Aber: um jeden Preis!!?? Kann ich das Glück meines Sohnes - und meines auch irgendwie, denn die Atmosphäre ist furchtbar, wenn mein LG daheim ist (während wir z.B. wenn ich zu dritt mit den Kids esse Spaß haben und gelöste Atmosphäre) - kann ich also das Glück meines Sohnes opfern für das Glück meiner Tochter (die sehr am Papa hängt - die bekommt das meiste ja nicht so mit) ..... ?? Ich bin dankbar für jede Meinung, für jede Erfahrung, jeden Kommentar. Vielen Dank!

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4. Oktober 2016 um 0:15

Hallo! Ich bin völlig ratlos... ich lebe seit mehreren Jahren mit meinem Lebenspartner zusammen, unser gemeinsames Kind ist jetzt 5. Ich habe noch einen 9jährigen Sohn aus erster Ehe; mein Partner hat mich alleinerziehend mit Dreijährigem kennengelernt und wir haben es auch damals ganz behutsam angehen lassen (heimlich vorm Morgengrauen gefahren, damit das Kind nicht merkt, dass Besuch da war , erste Treffen in Zoo und Museum etc.. Alles gut soweit, die beiden haben sich anfangs auch gut verstanden. (Übrigens:habe sehr gutes Verhältnis zum - auch wieder vergebenen - Vater: wir verbringen auch Familienfeste im Patchworkverbund, Sohn ist wöchtenlich bei ihm für zwei Tage).
Seit aber unser gemeinsames Kind da ist - und der Große immer größer wird.. geht es bergab. Mein Freund war immer schon relativ "schwierig" in manchen Bereichen, sprich leicht beleidigt und nicht kritikfähig, kaum in der Lage, Probleme anzusprechen oder überhaupt sich anhören zu können... Jedenfalls: es knatscht nur noch zwischen den beiden. Mein Sohn bemüht sich immer wieder, freundlich zu sein; grüßt und frägt Sachen etc. Aber er bekommt ständig zu hören "Halt den Mund" wenn er mal zu viel redet oder diskutiert mit seiner kleinen Schwester oder "iiist klar" bzw. "natüüürlich" in diesem herablassenden Ton, wenn er mal was erzählt was erstmal vielleicht etwas seltsam klingt (oder aber auch nur sagt, er hat Bauchweh, was relativ oft vorkommt gerade). Oder zum Beispiel "woher willst Du denn wissen, dass..." wenn er was erzählt was aber wirklich stimmt und er auch wirklich weiß.
Er wird von seinem Stiefvater so gut wie überhaupt nicht mehr normal angesprochen. Bzw. ohne dass er geschimpft wird oder irgendwie gedemütigt überhaupt gar nicht mehr angesprochen, kann man sagen. So dass er natürlich mir sagt, "ich komm mit dem nicht klar" und "er bevorzugt immer sie" (seine kleine Schwester) etc. Ist auch so. Dagegen wirft mir mein Freund vor, ich würde immer den Großen bevorzugen bzw. es würde sich alles nur um ihn drehen. Ich stehe also zwischen den Stühlen und kann es - egal wie - keinem recht machen.
Neulich hatte ich mich z.B. gefreut auf gemeinsamen Fernsehabend mit meinem Partner (wg. blöder Arbeitszeiten schon lang nicht mehr vorgekommen), hatte dann dem Großen erlaubt, noch bis neun einen Zeichentrickfilm zu sehen (die Kleine war eh noch nicht im Bett, da dachte ich, das geht sich ja gut aus - bis das erledigt ist und Küche aufgeräumt etc. kann der Große ja noch ein bissl schauen (war in den Ferien) und dann ins Bett gehen, danach können wir gucken. Da ist mein Freund einfach auch ins Bad und hat gesagt er geht jetzt ins Bett, es drehe sich ja doch nur um den Großen und der geht dann eh nicht ins Bett um neun, das kennt er ja schon und wenn er schon einmal einen Abend frei hat für gemeinsamen Fernsehabend... "aber macht ja nix". "Passt schon" (sein Lieblingsausdruck)... und dann ist er abgedampft. Keine Chance, mit ihm zu reden, was denn da jetzt so schlimm sei und was ihn da störe.
Und so geht es dauernd. Austeilen, gemein sein zum Großen, aber nie für eine Diskussion zur Verfügung stehen. Ich habe auch schon Familienberatung oder Partnerschaftsberatung vorgeschlagen aber er meinte "das ist schon durch, das ist zu spät". Sagt mir aber nie mal rundheraus was eigentlich das Problem ist.
Ich weiß gar nicht, wie das werden soll, wenn der Große mal noch größer wird und auch mal drauf besteht, dass er mal abends am "Familien"leben teilnimmt. Es war schon mal eine riesen Katastrophe als ich ihm mal erlaubt hab, mit Wetten Dass oder sowas anzuschauen Und das zusammen mit uns zwei Großen gemeinsam auf der Couch. Stellt Euch mal vor!
Um acht sollen die Kinder im Bett sein und möglichst nicht mehr zu hören (klappt natürlich auch bei der Kleinen meist nicht).Im Urlaub jetzt in den Ferien hat er über die zwei Wochen weg immer weniger bis sozusagen gar nichts mehr geredet und hernach behauptet es war die Hölle, der Urlaub - aber ich weiß bis jetzt nicht warum. Evtl. weil es abends vor dem bettgehen immer etwas hoch herging, weil die Kinder aufgezogen waren und eine halbe Stunde mindestens gekichert und durchs Zimmer getobt (haben uns aus finanziellen Gründen kein geteiltes Familienzimmer geleistet). - aber mein Gott, im Urlaub ist das doch nicht so schlimm. Bzw. nehm ich das nicht so eng. Mein Partner hat also jedenfalls zwei Wochen lang nur einmal, am ersten Tag, mal gerutscht mit meinem Sohn - ansonsten nie mit ihm was unternommen. Nur täglich ein oder zweimal mit der Kleinen (und mir meist dazu) schwimmen gegangen. Sonst fast nur gelegen und Handygeschaut. Behauptet jetzt , er braucht demnächst mal eine Woche Urlaub allein. Zum Erholen. Weil das was ja keine Erholung.
Kommt dazu, von ihm kommt keinerlei Aktivismus was Freizeit angeht (er hat leider auch kein Hobby, mag auch nicht so gern Wandern gehn oder so etwas und Freunde besuchen oder was mit ihnen unternehmen schon gar nicht) und auch kein Unterhaltungsbeitrag. Wenn ich eine Unterhaltung anstrebe wie es halt so geht - mal erzähl, was Freunden passiert ist oder was mir eine Kollegin erzählt hat oder so, merkt man richtig, er hört gar nicth richtig zu.Schaut weiter in sein Handy oder PC. Das einzige, was ihn einigermaßen interessiert, ist was sein Kind macht oder was es betrifft. Und einigermaßen engagiert erzählt er - einmal "angestupst" von seiner Arbeit. Mich hat er noch nie gefragt, wie es bei mir in der Arbeit war, was ich gemacht hab oder so. Den Großen hat er die letzten beiden Male nicht mal am Zeugnistag nach seinen Noten gefragt. Hat ihn überhaupt nicht interessiert.

Nach dem Urlaub vor kurzem hat er übrigens erst einmal (wie gesagt, ohne Grund den ich nachvollziehen könnte) zwei Wochen so gut wie nicht geredet mit mir. Heute (ich war zwei Tage bei der Oma mit den Kindern) hat er uns alle nicht mal begrüßt. Nicht mal SEIN Kind. Nur rumgemuffelt, nix geredet... nicht mal das Essen, das ich vorm Wegfahren vorbereitet hatte, hat er gegessen oder wenigstens in den Kühlschrank geräumt. Lag jetzt aus Protest oder was weiß ich zwei Tage draußen. Hätte er vergessen reinzuräumen, hieß es auf Nachfrage. Wenn ich halt mal sagen könnte: komm wir setzen uns zusammen, reden, wo ist das Problem (ich kann mir nur schon so manches denken: es gibt ein Problem in der Kindheit - er war selbst Scheidungskind und hatte eine schreckliche Stiefmutter und wirft seinem Vater, mit dem kein Kontakt mehr besteht, im Nachhinein vor, nie zu ihm gestanden zu haben (zur Mutter besteht übrigens auch kein Kontakt und Freunde: Null!) - irgendwie scheint sich das gerade zu wiederholen), aber im Grunde - wenn ich jetzt nicht den Riegel vorschiebe: dann stehe auch ICH nicht zu meinem Sohn, der zu leiden hat unter einem Stiefvater, der ihn offensichtlich immer weniger mag. Nein, der ihn offensichtlich hasst. Sogar zwei Fotos hab ich schon gefunden, wo er ihn aus einem gemeinsamen Viererbild rausgerissen hat (der Stiefvater den Sohn wohlgemerkt!) und auch ein Bild von mir schwanger mit meinem Sohn daneben: das hat er zerrissen und in den Mülleimer geworfen. Einfach obenauf.
Ich hatte mir nur geschworen: so einen Sch.. mit Scheidung und so, das tun wir unserer Kleinen nie an, so etwas wie der Große durchmachen musste (wobei: das war alles sehr einvernehmlich und im "guten"), das will ich unter allen Umständen meinem zweiten Kind ersparen. Aber: um jeden Preis!!?? Kann ich das Glück meines Sohnes - und meines auch irgendwie, denn die Atmosphäre ist furchtbar, wenn mein LG daheim ist (während wir z.B. wenn ich zu dritt mit den Kids esse Spaß haben und gelöste Atmosphäre) - kann ich also das Glück meines Sohnes opfern für das Glück meiner Tochter (die sehr am Papa hängt - die bekommt das meiste ja nicht so mit) ..... ?? Ich bin dankbar für jede Meinung, für jede Erfahrung, jeden Kommentar. Vielen Dank!

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6. Oktober 2016 um 21:02

Nun ja das ist keine leichte Situation für dich/euch.
Das einzigste was man dir raten kann ist das du noch mal das Gespräch mit deinem Partner suchst. Ihm verdeutlichst wie ernst es ist und das es so nicht mehr weiter gehen kann. Auch wen es dir nicht gefällt, du musst aus der Resonanz des Gesprächs handeln und nicht weiter nur zu schauen. Das tut deinem Partner nicht gut und deinem Kind auch nicht. Du darfst nicht denken ( auch wen es scheiße ist) wen der Partner mich liebt dan liebt er auch mein Kind. Das ist leider meist ein wunschdenken. Auch wen ich das immer als Argument höre. Das ist aber meist nur ein schön gerede. Es gibt bestimmt Partner bei denen das so ist aber das ist ein Sechser im Lotto wen man so einer Person begegnet. Die Norm ist leider ein totales Gegenteil. Dein Partner sieht das Kind eines anderen Mannes. Wen dein Partner keinen Sinneswandel bekommt, wird es echt übel für euch als Familie. Dein Partner muss dein Kind ja nicht abgöttisch lieben aber er muss ihn respektieren und würdevoll behandeln. Das wäre ja schon mal ein Anfang. Und wäre ja schon mal eine Verbesserung eurer Situation. Zuneigung kann sich da ja noch aufbauen. Du wirst es am schwierigsten haben. Du stehst so unangenehm zwischen den Stühlen. Rede mit deinem Partner. So richtig ernst. Er muss begreifen daß so eure Familie kaputt geht. Du bist die Mama und darfst nicht zu lassen das dein Kind unter deinem Partner leidet. Dein Partner muss auch mal den Mund aufmachen. Ich hab das Gefühl so wie du es schilderst, das er gewaltigen Rede Bedarf hat. Er zieht sich ja aus allem raus. Du sagst du hast guten Kontakt zu deinem Ex( dem Vater deines Sohnes). Schon mal dran gedacht das vielleicht das das Problem ist? Vielleicht hat dein Partner damit ein Problem und lässt es an deinem Sohn aus. So zu sagen als Ventil. Muss nicht heißen das es so ist aber bei deinem Partner klingt das nach Eifersucht.

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