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Trennung nach kurzer ehe?

1. März 2013 um 5:46

Hallo meine Lieben,

Ich hoffe ich finde jemanden der mir zuhört und vielleicht ähnliches erlebt hat. Zu meiner Geschichte, ich bin seit 3 Monaten verheiratet und hab immer mehr das Gefühl, das diese Ehe ein Fehler war. Ich bin seit 3 Jahren mit meinen Mann zusammen und wir wohnen seit 2,5 Jahren zusammen. Mein Mann kifft jeden Tag mehrmals und trinkt auch eine Erhebliche Menge Alkohol, ich habe ihn so kennen und lieben gelernt, allerdings hatte ich vor der Hochzeit die Bedingung das er sich mit diesen Sachen einschränkt bzw. ganz aufhört, lange rede kurzer Sinn, bisher hat er keins seiner Versprechen eingelöst . Sein ganzes Geld (500, er macht gerade eine Ausbildung) geht fürs kiffen drauf und meist leiht er sich Ende des Monats auch noch Geld von mir. Wenn er nichts zu rauchen besorgen kann hat er übelste Laune. Ich hatte gehofft er hält mir zu Liebe seine Versprechungen und ich bin mir nicht mehr sicher, ob ich so eine Ehe haben möchte, kann nicht mehr schlafen und weiss nicht mehr weiter . Wenn ich ihn wegen seines. konsums und des Geldes, was dafür draufgeht anspreche, sagt er, das wäre halt sein Hobby und er würde ja sonst keine Hobbies hyben, die Geld kosten. Was würdet ihr machen? Im Mai ist die kirchlich Hochzeit und mir ist ganz Elend zu mute, wenn ich daran denke. Ich will ihn und die Familie ja nicht vor den Kopf stossen, wenn ich nach so kurzer Zeit die Ehe beende und die Kirchliche Hochzeit absage, bin echt verzweifelt

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9. März 2013 um 13:37

Höre auf dein Herz
Hallo du arme!!

Aus eigener Erfahrung kann ich dir folgendes ans Herz legen:
hör auf dein Herz und rede mit ihm, setze Grenzen und lass dich nicht einschüchtern. Sein vermeintliches Hobbie ist eine Sucht. Romantisiere das nicht!!
Denke zu allererst an dein Seelenwohl. Bist DU nicht glücklich, könnt ihr beide niemals glücklich werden.
Ehe heisst geben und nehmen. Und so wie es scheint, bist du die einzige, die zu geben bereit bist.

Mein Rat? Sei mutig und sage die kirchliche Hochzeit ab. Setze ein Zeichen auch seiner Familie gegenüber (wissen die von seiner Sucht?) Kannst du mit ihnen offen sprechen? Dann tu es und schilder ihnen die Situation und deine Zweifel. Wenn sie zu dir halten, könnt ihr die kirchliche Hochzeit immer noch irgendwann nachholen (was spricht dagegen, dies erst in ein paar Jahren zu tun).
Haben sie kein Verständnis und unterstützen dich nicht, wäre das ein Zeichen für mich, in die falsche Familie hineingeheiratet zu haben.

Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. An diesem Spruch ist viel wahres dran.

Schicke dir viel Mut und Tapferkeit,
Meike.

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