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Total uninvolvierte Großeltern geben mit enkeln an...

2. September 2009 um 14:49 Letzte Antwort: 12. September 2009 um 22:14

Hallo,
ich würde gerne mal unsere Situation schildern und hören, ob es bei euch ähnlich ist:

Meine Mutter und ich verstehen uns nicht sonderlich gut, weil Sie denkt alle Welt wäre nur auf Ihr Geld aus. Sie war auch nie eine besonders fürsorgliche Mutter und hat mich als Partnerersatz benutzt (meine Eltern haben sich früh getrennt und Sie hat auch viel über meinen Vatergelogen und den Kontakt verhindert). Ich bin dann mit 18 ausgezogen, noch befor ich das Abi hatte, und mit meinem jetzigem mann zusammen gezogen.

Meine Oma (die Mama meiner Mama) wohnt auch allein, weil mein Opa früh gestorben ist. Als ich noch kleiner war habe ich oft viel Zeit bei Ihr verbracht und praktisch seit der Grundschule jammert Sie jeden der es hören will voll, dass ich sie nicht mehr so oft besuche wie früher. Inzwischen wohne ich eine Stunde Fahrtzeit entfernt.

Meine Schwiegereltern sind getrennt und Schwiegermama ist schon seit Jahren auf der Minijob/ Kur/ Weiterbildungsschiene. im Moment ist Sie arbeitsunfähig und kurz vor der Frühverentung.

Schwiegerpapa ist Proffessor und eigentlich ganz lieb. Er scheint sich zu bemühen - leider driftet er nach ca. 20 min weg und hört nicht mehr zu oder konzentriert sich nicht (nach einem Spaziergang wollte er mit meinem Sohn was aus seinem Auto holen und denkt nicht daran das man einen 2 Jährigen über die Straße an der Hand nehmen muß etc.)

Ergo haben wir also vier Großeltern- Parteien. Wir haben zwei Jungs: einer wird im Winter 3, der andere wird 1 Jahr alt.


Und nun unser Problem: alle Beteiligten beteuern uns immer wieder wie gerne Sie uns helfen wollen und wie gerne sie Zeit mit den Kindern verbringen wollen. zeitlich haben sie aber unglaublich vile Verpflichtungen.

Meine Muttter kann unter der Woche und am Wochenende (!) schlecht, würde aber gerne mit den Kindern in den Urlaub fahren (die Kinder kennen sie kaum).

Meine Oma haben wir jetzt schon mehrfach eingeladen zu uns zu kommen und jedesmal hat sie eine ausrede gefunden nicht zu kommen. die Zugverbindung ist gut und sie fährt kostenlos bahn.

Meine Schwiegermama hat so viele Termine, da geht auch nur ganz wenig. Und sie würde ja gerne, kann aber nichts daran machen...

Mit Opa gibt es in dieser Hinsicht keine probleme, er verschiebt sogar veranstaltungen um mit den kindern spielen zu können.


im Moment ist die Situation so, dass pro Woche ein großeelternteil vorbeikommt. Das ist auch stressig genung, denn leider sind sie keine Hilfe, sondwern machen nur Streß:

Meine Mama: Kinder unterhalten sich über liegengebliebenes Auto: "Das Auto schläft nur"

Meine Oma (zu 2 jährigem): "Komm wir machen das Fenster auf, da kannst du besser raus schauen" (10. Stock)

SchwieMA: "Komm, nicht schaukeln, dass ist zu gefährlich" (Gefährlich ist bei uns ein Wort was nur für alleine über die Straße gehen, bei offenem fenster aus dem 10. Stock schauen usw. verwendet wird.)

Opa: 2 jähriger fällt beim spielen in Fluß (Opas Idee) und muß zu Fuß nach Hause gehen (15min)


Zusammenfassend sind die Großeltern also keine zeitliche Entlastung. Wenn jmd. da war, dann weinen abends beide Kinder, wollen am nächsten tag nicht weg usw.

Finanziell ist es auch eher duster. Zur Geburt vom Kleinem gab es nichts. Nicht mal eine Karte. insgesamt kam bis jetzt nur etwas wenn wir explizit danach gefragt haben. 2/4 rauchen. 3/4 lassen sich alle 2 wochen die Haare komplett machen (färben, schneiden, strähnchen etc. ), 2/4 machen regelmäßig fernurlaube (brasilien, malediven, thailand, je 3-4 mal pro Jahr), 2/4 haben ein enues Auto gekauft (altes war jeweil keine 4 Jahre alt).

Zu kinder geburtsstagen, Weihnachten etc. schenken Sie nur Sachen an die ich meine Kinder nicht mal mit nem langem stock lassen würde (Blinkelichtzeug aus Plastik, anziehsachen aus dem KIK und allg. nicht mal annähernd altersgerechtes Spielzeug.


Trotz alle dem, geben unsere eltern bei Ihren Freunden immer wieder mit den kindern an, was sie nicht für tolle Enkel hätten.


Beteiligen sich eure Eltern finanziell? Mußtet Ihr sie darum bitten? Wie oft nehmen Sie eure kinder? Immer nur eins auf einmal?

PS Ich weiß, das ist lang, aber ich mußte es mal loswerden

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9. September 2009 um 14:39

Danke für deine Antwort....
In vielem hast Du Recht: natürlich ist es Ihr Leben und sie können ihr Geld ausgeben wofür sie wollen. Und ob Sachen aus dem KIK OK sind oder nicht, ist auch Ansichtssache.

Alle Großeltern sind allerdings erst zwischen 50 und 60 Jahren alt (außer meine Oma) und fordern auch Alleine- zeit mit den Kindern ein. Da wir 2 Kinder haben, kann ich auch nicht immer hinterher sein und im End- Effekt auf 3 Kinder aufpassen. Da muß ich mich schon drauf verlassen können, dass den kindern nichts passiert.

Mit den BIllig- Spielsachen ist es so eine Sache: es passt halt absolut nicht zu dem gehobenen Lebensstil den Sie sonst so pflegen. Ich habe das gefühl das die geschenke nur pro-forma sind um sagen zu können: "ich hab was geschenkt".
Wir hatten eigentlich darum gebeten, dass bei besuchen nicht ständig geschenke angeschleppt werden, sondern das geld lieber für die Kinder gesparrt werden soll. ursprünglich um nicht in Spielzeugbergen zu ersticken. Leider hält sich niemand dran und uns ist es nunmal sehr wichtig was die Kinder für Spielzeug haben. Jeder hat ja Dinge die ihm in der Erziehung besonders wichtig sind und bei uns ist es nun mal die Qualtität und Art des Spielzeugs.

Natürlich läßt man Kinder nach dem hinfallen aufstehen und weiter gehts, allerdings ist die Forderung beim Laufradfahren einen helm in meinen augen keine verhandlungssache. wir sprechen hier nicht von 2 mal Nachtsch oder ner stunde länger aufbleiben, sondern von der Gesundheit der Kinder. Außerdem ist das Kind in diesem speziellem fall in den Fluß gefallen und wurde zum Trösten offenbar nicht mal in den Arm genommen (Opa komplett trocken) worden.

Noch mal zusammenfassend ist das Problem, das die Großeltern Kontakt wollen, sich nicht an die Dinge halten die uns sehr wichtig sind und uns dann noch vorhalten was für eine große hilfe sie sind und was für große geschenke sie machen.


das nicht mehr sehen ist das was ich eigentlich vermeiden wollte, weil ich die beziehung zu den großeltern schon für wichtig halte, aber anscheinend muß ich mich damit abfinden...

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10. September 2009 um 10:06
In Antwort auf miriam_11987205

Danke für deine Antwort....
In vielem hast Du Recht: natürlich ist es Ihr Leben und sie können ihr Geld ausgeben wofür sie wollen. Und ob Sachen aus dem KIK OK sind oder nicht, ist auch Ansichtssache.

Alle Großeltern sind allerdings erst zwischen 50 und 60 Jahren alt (außer meine Oma) und fordern auch Alleine- zeit mit den Kindern ein. Da wir 2 Kinder haben, kann ich auch nicht immer hinterher sein und im End- Effekt auf 3 Kinder aufpassen. Da muß ich mich schon drauf verlassen können, dass den kindern nichts passiert.

Mit den BIllig- Spielsachen ist es so eine Sache: es passt halt absolut nicht zu dem gehobenen Lebensstil den Sie sonst so pflegen. Ich habe das gefühl das die geschenke nur pro-forma sind um sagen zu können: "ich hab was geschenkt".
Wir hatten eigentlich darum gebeten, dass bei besuchen nicht ständig geschenke angeschleppt werden, sondern das geld lieber für die Kinder gesparrt werden soll. ursprünglich um nicht in Spielzeugbergen zu ersticken. Leider hält sich niemand dran und uns ist es nunmal sehr wichtig was die Kinder für Spielzeug haben. Jeder hat ja Dinge die ihm in der Erziehung besonders wichtig sind und bei uns ist es nun mal die Qualtität und Art des Spielzeugs.

Natürlich läßt man Kinder nach dem hinfallen aufstehen und weiter gehts, allerdings ist die Forderung beim Laufradfahren einen helm in meinen augen keine verhandlungssache. wir sprechen hier nicht von 2 mal Nachtsch oder ner stunde länger aufbleiben, sondern von der Gesundheit der Kinder. Außerdem ist das Kind in diesem speziellem fall in den Fluß gefallen und wurde zum Trösten offenbar nicht mal in den Arm genommen (Opa komplett trocken) worden.

Noch mal zusammenfassend ist das Problem, das die Großeltern Kontakt wollen, sich nicht an die Dinge halten die uns sehr wichtig sind und uns dann noch vorhalten was für eine große hilfe sie sind und was für große geschenke sie machen.


das nicht mehr sehen ist das was ich eigentlich vermeiden wollte, weil ich die beziehung zu den großeltern schon für wichtig halte, aber anscheinend muß ich mich damit abfinden...

Hallo Jungsmama
ich möchte Dir hiermit Trost spenden und Dir gleichzeitig mitteilen, dass es wirklich schlimmer geht.
Immerhin sind die Omas und Opas "präsent" bzw. versuchen, sich irgendwie, wenn auch mehr oder wenig hilflos, ins Enkelleben zu integrieren.

Wir haben sogenannte "Mallorca-Omas". Habe den Ausdruck irgendwo mal gelesen - man bezeichnet damit Großmütter, denen alles wichtiger ist als die Enkel, da sie ihr Leben vollkommen und 100% dem kinder-und enkellosen, sprich verantwortungslosen, Leben widmen wollen.

Ich bin 39 und habe leider nur einen Sohn. Meine verwitwete Schwiegermutter, 72, fit zu Fuß und fit im Kopf, ehemalige Lehrerin, wohnt ca. 400 km weit weg, ist aber mobil (Auto). Sie findet den Weg ca. 1 x im Jahr zu uns, denn öfter schafft sie es nicht. Ihr Sohn (also mein Mann) wird zwar 4 x die Woche angerufen und wegen irgendwas angeschwätzt. Sie braucht "Fernhilfe" hier und dort und ist teilweise entsetzlich unselbstständig. Sie telefoniert allerdings NIE mit mir oder mit ihrem Enkel. Das interessiert sie schlichtweg nicht. Ihr Leben dreht sich um Seniorentreffs hier und da, Kaffee trinken mit der Freundin, Urlaub fahren. Ihr gutes Recht, aber 365 Tage im Jahr?

Meine eigene Oma ist über 80, körperlich total verfallen und langsam stellt sich eine altersbedingte Vergeßlichkeit ein. Sie ist nicht mehr in der Lage, für sich selbst zu sorgen, ist also keine Oma, wo man einen noch relativ kleinen Jungen hinschicken könnte.

Meine Mutter hingegen ist der Abschuss. Sie ist 57 Jahre alt und seit 20 Jahren von meinem Vater geschieden. (der ist schon verstorben). Seit dieser Zeit, da war sie in meinem Alter, ist "Fun" angesagt. Wir hatten mal 10 Jahre lang keinen Kontakt mehr, weil sie ihrem damaligen "Stecher" (anders kann man das nicht nennen) alles Recht machen , und nur für ihn leben wollte. Das grenzte schon an Hörigkeit.
Seit der Kontakt wieder da ist, ist er mehr als sporadisch. Sie wohnt nur 10 Minuten von uns weg (quasi übern Wald), ruft NIE an (ich muss das immer machen), meldet sich nie von selbst und wir sehen uns nur alle 5, 6 Monate. Stell Dir das vor, und wir wohnen 4 km auseinander...

Sie erkauft sich ihren Frieden mit 100 Euro zum Geburtstag und Weihnachten, mehr will sie nicht. Mit ihrem neuen Freund, seit 3 Jahren, fährt sie alle 6 Wochen in den Kurzurlaub, worüber wir mit den hübschesten Postkarten informiert werden. Ansonsten NÜSCHT. Es interessiert sie nicht. Auch als unser Sohn ein Baby war, war sie vollkommen überfordert. Wie die Frau 2 Kinder großgebracht hat, frage ich mich heute noch....Kinder findet sie eigentlich doof und ihre eigenen Kids hat sie wahrscheinlich deshalb bekommen, weil die Zeiten andere waren.

Das wirklich Schlimme ist, denn ich als Erwachsene leide nicht so drunter, dass mein Sohn ÜBERHAUPT nicht versteht, warum er Omas hat aber doch nicht hat. Man kann einem 8-jährigen ja nicht sagen, dass die Omas kein Interesse haben und lieber Halligalli machen.
Dagegen ist zwar nichts einzuwenden, aber es gibt ja noch Anderes, nicht?

Meine Mutter kümmert sich im übrigen auch nicht um ihre eigene Mutter. Oma wird von ihrem Sohn, also meinem Onkel und mir versorgt. Meine Mutter ruft einmal wöchentlich für 10 Minuten an und erzählt banales Zeug oder von ihrem letzten Urlaub. Und das, wo meine Oma wirklich Hilfe nötig hätte, da sie sich nicht mehr selber versorgen kann. Das interessiert ihre Tochter aber nicht. Das Leben darf man sich nicht durch familiäre Verpflichtungen vergällen, gell.

Tja, so kann es auch gehen. Deine Leute sind zwar hilflos, aber wenigstens DA und sie haben Interesse an ihrem Enkel.
Ich bin für meinen Sohn halt alles.

Dir alles Gute



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12. September 2009 um 22:14
In Antwort auf sana_12949330

Hallo Jungsmama
ich möchte Dir hiermit Trost spenden und Dir gleichzeitig mitteilen, dass es wirklich schlimmer geht.
Immerhin sind die Omas und Opas "präsent" bzw. versuchen, sich irgendwie, wenn auch mehr oder wenig hilflos, ins Enkelleben zu integrieren.

Wir haben sogenannte "Mallorca-Omas". Habe den Ausdruck irgendwo mal gelesen - man bezeichnet damit Großmütter, denen alles wichtiger ist als die Enkel, da sie ihr Leben vollkommen und 100% dem kinder-und enkellosen, sprich verantwortungslosen, Leben widmen wollen.

Ich bin 39 und habe leider nur einen Sohn. Meine verwitwete Schwiegermutter, 72, fit zu Fuß und fit im Kopf, ehemalige Lehrerin, wohnt ca. 400 km weit weg, ist aber mobil (Auto). Sie findet den Weg ca. 1 x im Jahr zu uns, denn öfter schafft sie es nicht. Ihr Sohn (also mein Mann) wird zwar 4 x die Woche angerufen und wegen irgendwas angeschwätzt. Sie braucht "Fernhilfe" hier und dort und ist teilweise entsetzlich unselbstständig. Sie telefoniert allerdings NIE mit mir oder mit ihrem Enkel. Das interessiert sie schlichtweg nicht. Ihr Leben dreht sich um Seniorentreffs hier und da, Kaffee trinken mit der Freundin, Urlaub fahren. Ihr gutes Recht, aber 365 Tage im Jahr?

Meine eigene Oma ist über 80, körperlich total verfallen und langsam stellt sich eine altersbedingte Vergeßlichkeit ein. Sie ist nicht mehr in der Lage, für sich selbst zu sorgen, ist also keine Oma, wo man einen noch relativ kleinen Jungen hinschicken könnte.

Meine Mutter hingegen ist der Abschuss. Sie ist 57 Jahre alt und seit 20 Jahren von meinem Vater geschieden. (der ist schon verstorben). Seit dieser Zeit, da war sie in meinem Alter, ist "Fun" angesagt. Wir hatten mal 10 Jahre lang keinen Kontakt mehr, weil sie ihrem damaligen "Stecher" (anders kann man das nicht nennen) alles Recht machen , und nur für ihn leben wollte. Das grenzte schon an Hörigkeit.
Seit der Kontakt wieder da ist, ist er mehr als sporadisch. Sie wohnt nur 10 Minuten von uns weg (quasi übern Wald), ruft NIE an (ich muss das immer machen), meldet sich nie von selbst und wir sehen uns nur alle 5, 6 Monate. Stell Dir das vor, und wir wohnen 4 km auseinander...

Sie erkauft sich ihren Frieden mit 100 Euro zum Geburtstag und Weihnachten, mehr will sie nicht. Mit ihrem neuen Freund, seit 3 Jahren, fährt sie alle 6 Wochen in den Kurzurlaub, worüber wir mit den hübschesten Postkarten informiert werden. Ansonsten NÜSCHT. Es interessiert sie nicht. Auch als unser Sohn ein Baby war, war sie vollkommen überfordert. Wie die Frau 2 Kinder großgebracht hat, frage ich mich heute noch....Kinder findet sie eigentlich doof und ihre eigenen Kids hat sie wahrscheinlich deshalb bekommen, weil die Zeiten andere waren.

Das wirklich Schlimme ist, denn ich als Erwachsene leide nicht so drunter, dass mein Sohn ÜBERHAUPT nicht versteht, warum er Omas hat aber doch nicht hat. Man kann einem 8-jährigen ja nicht sagen, dass die Omas kein Interesse haben und lieber Halligalli machen.
Dagegen ist zwar nichts einzuwenden, aber es gibt ja noch Anderes, nicht?

Meine Mutter kümmert sich im übrigen auch nicht um ihre eigene Mutter. Oma wird von ihrem Sohn, also meinem Onkel und mir versorgt. Meine Mutter ruft einmal wöchentlich für 10 Minuten an und erzählt banales Zeug oder von ihrem letzten Urlaub. Und das, wo meine Oma wirklich Hilfe nötig hätte, da sie sich nicht mehr selber versorgen kann. Das interessiert ihre Tochter aber nicht. Das Leben darf man sich nicht durch familiäre Verpflichtungen vergällen, gell.

Tja, so kann es auch gehen. Deine Leute sind zwar hilflos, aber wenigstens DA und sie haben Interesse an ihrem Enkel.
Ich bin für meinen Sohn halt alles.

Dir alles Gute



Hallo loveress70,
danke für deine lieben Worte. Ich glaube du hast es wirklich ziemlich doof erwischt mit deiner Familie.
Die Beschreibung von deiner Mutter konnte ich gut nachvollziehen, außer natürlich das meine Mutter immer wieder erzählt was sie nicht alles machen >würde< usw. wenn sie denn die zeit hätte. Am ende läuft es ähnlich wie bei euch: Urlaub, Disco, Männer. Und auch ich muß mich fragen, wie ich bei dieser Faru groß geworden bin ohne bleibende Schäden...

Effektiv haben wir also auch 4 Großeltern zu denen man einen kleinen Jungen nicht alleine hinschicken kann, die aber ständig aufmerksamkeit einfordern.

Was bleibt ist die Hoffnung es einmal besser zu machen.
Ich bin sicher das dein Sohn alles hat, was er braucht und du eine tolle Mutter für ihn bist.

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