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Tochter will nicht zum Kindergarten

27. Juli 2007 um 10:38

Hallo,

ich bin neu in diesem Forum und hoffe, eventuell Hilfe bzw. Ratschläge in Bezug auf unser Kiga-Problem zu bekommen.
Meine Tochter wird im August 5 Jahre alt und geht seit 1 Jahr in den Kindergarten. Leider haben wir von Anfang an große Probleme. Meine Tochter steht jeden morgen vorm Kindergarten mit starken Bauchschmerzen auf, der Stress steht ihr ins Gesicht geschrieben, sie steigert sich so stark rein, weil sie nicht in den Kindergarten gehen möchte, daß sie sich sogar übergeben muss. Manchmal erst im Kiga, manchmal schon zu Hause oder im Auto. Den Abschied im Kindergarten machen wir so kurz wie möglich.
Auch mit dem essen klappt es überhaupt nicht mehr ( mittlerweile zu Hause teilweise auch nicht ). Sie will nur ganz wenig ( wenn überhaupt ) mitnehmen. Wenn man sie fragt sagt sie, sie würde dann wieder trödeln und ist die letzte die noch am Tisch sitzt. Eine Erzieherin erzählte mir mal, daß sie sie mit ihrer Früchstücksdose auf die Kellertreppe geschickt hätten, weil sie sich wieder übergeben hat. Einige Mütter berichteten mir, daß Lea ( nachdem sie sich übergeben hat ) ignoriert wird und teilweise zum Selbst-Aufwischen animiert wird und sich hinterher ganz schlecht fühlt. Sie sitzt dann wohl nur da und schaut ganz traurig. Leider konnte ich mir selbst noch kein Bild machen, da ich vormittags berufstätig bin.
Das ganze geht nun schon seit August 2006 so, zwischendurch gab es 2 mal einen Zeitraum in der sie sich sogar richtig wohl gefühlt hat und gerne gegangen ist ( ohne Bauchweh und ohne brechen ). Als unser Umzug dann dazwischen kam, ging das ganze wieder von vorne los, irgendwann ging es dann wieder kurze Zeit bis sie mal 3 Tage wegen Darm-Grippe nicht gehen konnte, seitdem ist das Problem wieder da. Jedesmal sagen mir die Erzieherinnen, sie reagiert wohl ganz schlecht auf neue Situationen. Haben sie auf Anraten der Erzieherinnen auch immer wieder konsequent zum Kiga gebracht ohne mal eine Ausnahme zu machen.
Lea ist eigentlich sonst seitdem sie zum Kindergarten geht sehr aufgeschlossen, spielt gerne mit anderen Kindern usw. Jedesmal wenn ich sie vom Kiga abhole spielt sie schön und man merkt überhaupt nichts mehr von den morgendlichen Schwierigkeiten. War mit ihr auch schon beim Psychologen. Sie hat uns geraten, sie sooft wie möglich einer anderen Vertrauensperson zu überlassen ( Oma, Opa, Freunde o.ä. ), da sie wohl starke Trennungsängste hat. Teilweise merkt man davon aber gar nichts. Komischerweise hat sie dieses Verhalten auch nur, wenns zum Kiga geht. Mache mir jetzt schon lange Gedanken darüber ob es vielleicht doch an den Erzieherinnen liegen könnte, sie sind beide noch ziemlich jung und haben "noch" keine eigenen Kinder. Denke auch ernsthaft über einen Wechsel nach. Hat vielleicht jemand ähnliche Erfahrungen gemacht ? Wäre super, wenn dazu jemand mal einen Rat hätte, bin mittlerweile schon sehr verzweifelt, haben Angst daß unsere Tochter starke seelische Schäden von dieser langwierigen Geschichte zurückbehält.

Grüße
Leamaus02

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27. Juli 2007 um 13:54

...
nun ist meiner ja erst 6 monate und geht noch nicht in die kita aber...

du solltest die erzieherinnen mal darauf ansprechen ...du hättest gehört das...

Einige Mütter berichteten mir, daß Lea ( nachdem sie sich übergeben hat ) ignoriert wird und teilweise zum Selbst-Aufwischen animiert wird und sich hinterher ganz schlecht fühlt. Sie sitzt dann wohl nur da und schaut ganz traurig.
und in wie fern das stimmt.

das sie dann auf die treppe muss mit ihrer frühstücksdose... (wie werden denn bloß die anderen kids immer gucken wenn sie da rausgeschickt wird... das wird ihr doch unangenehm sein) sie wird ja regelrecht abgegrenzt von den anderen kindern. also ich würde dann auch nichts mehr essen wollen. dabei soll das essen doch keine strafe sein!!!

ich finde das unmöglich... die erzieher müssten auf dieses problem doch eingehen. (sprich doch vielleicht auch mal mit der leiterin darüber)

ich habe mir jetzt eine kita angeguckt da hat jedes kind seinen kleinen ordner wo reingeschrieben wird was sich die eltern wünschen... welche werte vermittelt werden sollen und die erzieher tragen ein was die kleinen so lernen. da stimmt die kommunikation zwischen eltern und kita aber was du beschrieben hast das benehmen der "kita" finde ich unmöglich!!! da fehlen mir einfach die worte...

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27. Juli 2007 um 19:30

Hui
Also ich weiss gerade nicht was du gerne hören möchtes...... Wenn mein Kind ein solches Problem mit der kita hätte und die Erziehrinnen so mit ihr umgehen wie sie es mit deinem Kind tun, dann würd ich da ein Alarm machen vom feinsten. ich würde mir urlaub nehmen und Sie beim spielen Essen etc in der Kita beobachten! Und den Erziehrinnen würde ich die Hölle heiß machen ..... Und das geht seit August 2006 also fast 1Jahr..... Naja du reagierst aber auch ziemlich SPÄT!!! Wie ich finde schon zu spät!! Denn bevor dein Kind mit Erbrechen reagiert hat, wird es wohl anderen Anzeichen einer "Krankheit" gehabt haben!

Sorry

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28. Juli 2007 um 11:09

Tochter will nicht zum Kindergarten
Also ich denke nicht, daß ich zu spät reagiere. Wie gesagt, es gab zwischendurch schon mal Zeiten in denen es super geklappt hat und sie gerne gegangen ist. Auch psychologische Hilfe und Erziehungsberatung nehme ich schon länger in Anspruch. Zwischendurch war sie mal länger krank durch Salmonellen. Nach so langer Zeit war das dann wieder wie ein Neuanfang. Und das mit dem auf der Treppe frühstücken wurde nur einmal gemacht. Wohl auch zum Schutz der anderen Kinder, die das ganze logischerweise nicht gerade toll finden, wenn neben ihnen beim Frühstück ein Kind ständig brechen muss. Das mit dem übergeben war von Anfang an bei ihr so. Bis zum Eintritt in den Kindergarten gab es keine Anzeichen für eine derartige Reaktion. Schlimm genug, daß meine Tochter da so reagiert. Nur sollte ich sie gleich wieder rausnehmen ? Wie soll das dann erst in der Schule werden ? Ich denke ein Wechsel wäre derzeit für sie das beste, kann ja nur besser werden......
Gespräche führe ich übrigens fast täglich mit den Erzieherinnen. Jedesmal wird mir versichert, daß sie super mitmacht und Spaß an vielen Sachen hat. Ich merke ja auch selbst daß ihr der Kiga eigentlich gut tut, immer wenn ich sie abhole sehe ich sie ganz freudig, auch zu Hause singt und erzählt sie viel vom Kindergarten, verabredet sich mit Freundinnen zum spielen usw. Auch zu den Erzieherinnen hat sie ein gutes Verhältnis. Es ist immer nur dieser morgendliche Akt.
Haben auch schon das Frühstück weggelassen, sie brauchte dann nur trinken ( sie hält auch zu Hause nicht viel vom Frühstücken ). Das ging auch ganz super bis sie dann selber wieder was mitnehmen wollte.
Habe jetzt in einem anderen Kindergarten mal angefragt in der auch ein Kind von Bekannten ist. Dort werde ich mit ihr nächste Woche mal hingehen, sie freut sich sogar schon. Bleiben dann zusammen ein paar Stunden dort und gehen zusammen wieder nach Hause. Sie soll erstmal Vertrauen aufbauen. Bin gespannt wie das wird.....dort arbeiten ältere Erzieherinnen schon mehrere Jahre und haben dementsprechend sicher mehr Erfahrung! Kann ja nächste Woche mal berichten..... Danke noch für die Antworten!

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28. Juli 2007 um 16:40

Wow
wenn ich mitbekommen hätte,das meine tochter nach dem sie gebrochen hat noch auf die treppe musste da hätte ich was gesagt,die haben doch auch jemanden der über ihnen sitzt,da wäre ich auch noch hingegangen.das du da so ruhig noch arbeiten kannst.an deiner stelle würde ich mir überlegen,wenn sie nicht einsichtig sind denn kindergarten zu wechseln.
ihr wart doch beim psychologen und wieso wird wegen der trennungsängste keine therapy gemacht,ich würde mir noch ne andre meinung holen.

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30. Juli 2007 um 13:06
In Antwort auf valary_12523234

Tochter will nicht zum Kindergarten
Also ich denke nicht, daß ich zu spät reagiere. Wie gesagt, es gab zwischendurch schon mal Zeiten in denen es super geklappt hat und sie gerne gegangen ist. Auch psychologische Hilfe und Erziehungsberatung nehme ich schon länger in Anspruch. Zwischendurch war sie mal länger krank durch Salmonellen. Nach so langer Zeit war das dann wieder wie ein Neuanfang. Und das mit dem auf der Treppe frühstücken wurde nur einmal gemacht. Wohl auch zum Schutz der anderen Kinder, die das ganze logischerweise nicht gerade toll finden, wenn neben ihnen beim Frühstück ein Kind ständig brechen muss. Das mit dem übergeben war von Anfang an bei ihr so. Bis zum Eintritt in den Kindergarten gab es keine Anzeichen für eine derartige Reaktion. Schlimm genug, daß meine Tochter da so reagiert. Nur sollte ich sie gleich wieder rausnehmen ? Wie soll das dann erst in der Schule werden ? Ich denke ein Wechsel wäre derzeit für sie das beste, kann ja nur besser werden......
Gespräche führe ich übrigens fast täglich mit den Erzieherinnen. Jedesmal wird mir versichert, daß sie super mitmacht und Spaß an vielen Sachen hat. Ich merke ja auch selbst daß ihr der Kiga eigentlich gut tut, immer wenn ich sie abhole sehe ich sie ganz freudig, auch zu Hause singt und erzählt sie viel vom Kindergarten, verabredet sich mit Freundinnen zum spielen usw. Auch zu den Erzieherinnen hat sie ein gutes Verhältnis. Es ist immer nur dieser morgendliche Akt.
Haben auch schon das Frühstück weggelassen, sie brauchte dann nur trinken ( sie hält auch zu Hause nicht viel vom Frühstücken ). Das ging auch ganz super bis sie dann selber wieder was mitnehmen wollte.
Habe jetzt in einem anderen Kindergarten mal angefragt in der auch ein Kind von Bekannten ist. Dort werde ich mit ihr nächste Woche mal hingehen, sie freut sich sogar schon. Bleiben dann zusammen ein paar Stunden dort und gehen zusammen wieder nach Hause. Sie soll erstmal Vertrauen aufbauen. Bin gespannt wie das wird.....dort arbeiten ältere Erzieherinnen schon mehrere Jahre und haben dementsprechend sicher mehr Erfahrung! Kann ja nächste Woche mal berichten..... Danke noch für die Antworten!

Hi!
Ich arbeite auch in einer Kita und wenn ich alle Antworten lese muß ich erstmal mit dem Kopf schütteln. Alle wollen direkt eine große Bühnenshow ablegen,weil ein Elternteil angeblich was gesehen hat. Eltern die Situationen nur einen Augenblick mit bekommen,können gar nicht darüber urteilen warum eine Erziehrin wie gehandelt hat. Wer sagt denn das die Kleine dort lange Zeit allein saß und selbst aufwischen mußte? ELtern haben oft nicht den Mut Situationen anzusprechen, die ihnen merkwürdig vorkommen. Erzieherinnen kennen ihre Kids sehr gut und haben eigentlich eine professionelle pädagogische Ausbildung genossen. Natürlich gibt es da auch Ausnahmen.

@leamaus02

Nur sollte ich sie gleich wieder rausnehmen ? Wie soll das dann erst in der Schule werden ? Ich denke ein Wechsel wäre derzeit für sie das beste, kann ja nur besser werden......

Ich denke da liegst du falsch und zudem widerspricht sich das Ganze. Die Psychologin und die Erzieherinnen sagen,dass deine Kleine große Trennungsängste hat und sich schlecht auf neue Situationen einstellen kann. Für mich klingt das nachvollziehbar,wenn du von langwierigen Krankheiten oder einem Umzug erzählst.Zudem scheinst du und sicher dein Mann auch beruftstätig zu sein.
Meine Kids gehen da auch sehr unterschiedlich mit um, hier rede ich aber nicht von meinen eigenen sondern von denen die mir anvertraut wurden.
Scheinbar ist deine Kleine da sehr empfindlich,sie liebt den geregelten Alltag und mag nicht überrascht werden mit Umzügen oder langen Krankheiten. Natürlich lässt sich sowas aber nicht vermeiden.
Ich denke wenn du jetzt einen Kindergartenwechsel durchziehst,wird es für deine Tochter noch schwieriger werden! Ich rate dir davon ab. Lass sie in ihrer gewohnten Umgebung. Auch wenn der andere Kindergarten Erziehrinnen bietet die älter sind, dass nicht heißt das sie Kinder haben oder das sie kompetener sind! Da zeigt mir meine Erfahrung oft was anderes! Ein junges Team läßt sicher eher auf gewünschte Veränderungen ein und zeigt eine Zeitnahe Erziehung. Auch hier sind Ausnahmen möglich!
Ich würde an deiner Stelle ein Gespräch mit den Erzieherinnen suchen,lass dir die angebliche Situation nochmal erklären.
Versuch mit deiner Kleinen ein neues Ritual zu finden. Kindern sind Rituale sehr wichtig,vor allem dann wenn eine Trennung bevorsteht.
Rituale können sein:ein Bilderbuch vorzulesen,ein Lied zu singen,ein Puzzel zu machen,eine schöne Umarmung,ein Kuß,winken am Fenster,..
Versuch im Gespräch mit den Erzieherinnen darüber zu reden. Momentan scheint ja euer Ritual eher das weinen und übergeben zu sein. Das sicher euch allen nicht gut tut. Gib deiner Tochter etwas mit in die Kindergartentasche,z.B. deine Kette,einen "wichtigen" Schlüssel,ein getragenes T-shirt,irgendetwas das deiner Tochter hilft sich besser von dir zu lösen.Denn durch einen Gegenstand kann sie sich dir sehr Nahe fühlen.

Vielleicht kannst du mit meinen Tips etwas anfangen und berichtest hier wie es bei euch weitergeht.


Gruß
Sternchen

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30. Juli 2007 um 22:14

Kindergarten
Also- ich bin auch Erziehin und schon viele Jahre im Dienst und ich bin auch Mutter. Ich hatte in den Jahren nur ein einziges Kind, das sich ähnlich verhalten hat wie du es beschreibst. Ich meine damit- das ist sehr selten, dass sich ein Kind gar nicht eingewöhnen will. Hattet ihr eine Eingewöhnungszeit in der Kita? Wie oft kannst du zu Elterngesprächen gehen? Ich würde das auf jeden Fall ansprechen, das kannst du doch so nicht stehen lassen! Ich weiß nicht, ob ein Kita- Wechsel gut ist, wenn sie dir nachtmittags nicht gerade heulend entgegenläuft. Liegt es vielleicht doch an den Mahlzeiten? Könnt ihr nicht versuchen, zu Hause zu frühstücken, damit sie in der Kita gleich zum Spiel gehen kann? Und sie ist 5- da kannst du doch sicher in Ruhe mal mit ihr reden- wie stellt sie sich das vor, was wünscht sie sich? Was tut sie gern in der Kita, wovor hat sie Angst. Hat sie Freunde und Erfloge? Ist sie sehr intelligent, kannst oder willst du sie schon nächstes Jahr einschulen? Ich wünsch euch Glück.

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31. Juli 2007 um 6:48
In Antwort auf lata_12348600

Kindergarten
Also- ich bin auch Erziehin und schon viele Jahre im Dienst und ich bin auch Mutter. Ich hatte in den Jahren nur ein einziges Kind, das sich ähnlich verhalten hat wie du es beschreibst. Ich meine damit- das ist sehr selten, dass sich ein Kind gar nicht eingewöhnen will. Hattet ihr eine Eingewöhnungszeit in der Kita? Wie oft kannst du zu Elterngesprächen gehen? Ich würde das auf jeden Fall ansprechen, das kannst du doch so nicht stehen lassen! Ich weiß nicht, ob ein Kita- Wechsel gut ist, wenn sie dir nachtmittags nicht gerade heulend entgegenläuft. Liegt es vielleicht doch an den Mahlzeiten? Könnt ihr nicht versuchen, zu Hause zu frühstücken, damit sie in der Kita gleich zum Spiel gehen kann? Und sie ist 5- da kannst du doch sicher in Ruhe mal mit ihr reden- wie stellt sie sich das vor, was wünscht sie sich? Was tut sie gern in der Kita, wovor hat sie Angst. Hat sie Freunde und Erfloge? Ist sie sehr intelligent, kannst oder willst du sie schon nächstes Jahr einschulen? Ich wünsch euch Glück.

Wechsel Kindergarten
Ich glaube schon, daß es viel mit dem essen im Kindergarten zu tun hat. Es wird sehr streng drauf geachtet, daß alle Kinder frühstücken ( was ich vom Grundprinzip her auch richtig finde ). Nur leider meines Erachtens nach etwas zu streng. Die Kids sollen ihr Frühstück immer aufessen und da macht meine Tochter total dicht. Sie steht dann von Anfang an unter Druck, hat Angst es nicht zu schaffen und als letzte am Tisch zu sitzen. Diese Angst macht ihr sehr zu schaffen. Das ist wahrscheinlich auch der Hauptgrund für die ganze Geschichte.In der Zeit als sie keine Brotdose mitgenommen hat, ging das besser. Sie brauchte dann nur trinken. Ihr war dann lieber, daß ihr der Bauch knurrt, anstatt wieder unter Druck zu essen. Seitdem sie nun aber morgens wieder was mitnimmt ( sie nimmt nur ganz wenig mit und sucht sich das selbst aus ) ist das wieder sehr extrem. Die Erzieherinnen machen das immer schrittweise ( ist ja auch nicht falsch ). Erst nur trinken, dann mal wieder ne Brotdose einpacken, dann mal wieder bischen essen und dann alles aufessen. Eine Erzieherin erzählte mir, daß sie ihr mittlerweile eine Uhr hinstellen, damit sie sieht wieviel Zeit ihr noch bleibt um ihr Frühstück zu schaffen. Das ist doch so nicht korrekt oder ? Ich finde man sollte den Kindern selbst überlassen, wieviel sie essen möchten, hauptsache sie essen überhaupt was und vor allem ohne unter Druck zu stehen. Hatte auch mehrmals schon gesagt, daß es Lea ( und wahrscheinlich anderen Kindern auch ) sehr schwer fällt zu essen, wenn von vorn herein ein Zeitdruck besteht. Die Erzieherinnen in diesem Kindergarten ziehen ihre Linie sehr streng durch, ohne gezielt auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen einzugehen, obwohl eigentlich die Möglichkeit dazu gegeben wäre, da dort nur 16 Kinder und 2 Erzieherinnen vorhanden sind. Also ein kleiner Kinderspielkreis sozusagen. Bin sehr verunsichert....wechselt man lieber oder hofft man weiter und versucht als Mutter immer wieder Wünsche, Veränderungen usw. zu besprechen? Möchte den Erzieherinnen auch nicht in ihr Konzept reden.....wann ist der Zeitpunkt an dem man Konsequenzen ziehen muss ? Geht ja alles nun auch schon sehr lange und geredet hab ich mehr als genug. Ein Wechsel ist auch wieder mit starken Veränderungen verbunden......

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31. Juli 2007 um 9:16

Trennungsängste
Also zuerst muß ich mal Sternchen vollkommen recht geben. Ich bin zwar keine Erzieherin, aber eine Mutter, die jetzt einen Sohn 2 Jahre im Kiga hatte. Also ich würde mal zuerst gar nicht auf andere Mütter hören. Damit habe ich schon meine Erfahrungen gemacht. Unser Kiga steht z.B. durch Aussagen von Mütter in einem schlechten Ruf. Ich selbst habe mit unserem Kiga aber nur gute Erfahrungen gemacht. Ich habe dabei Probleme immer direkt mit den Erzieherinnen geklärt und nicht über andere Mütter. Ausserdem habe ich ausgenutzt, dass man als Mutter auch einmal einen Tag dabeisein darf, wobei man schon einen Einblick bekommt, weshalb, warum und wieso eine Erzieherin dementsprechend handelt. Das mit dem Kellertreppensitzen ist meines Erachtens übertrieben und evtl. eine Beobachtung einer Mutter, die nur für 5 Minuten da war, um ihr Kind abzugeben. Du wirst ja Dein Kind (wenn es erbrochen hat) zu Hause auch nicht am Tisch sitzen lassen? Ausserdem müßtest Du zu Hause auch das Erbrochene aufwischen, damit der Rest der Familie weiteressen kann und so wird es im Kiga auch sein. Es muß ja zuerst aufgewischt werden, damit die anderen Kinder - wenn überhaupt dann noch Appetit da ist - weiteressen können. Zu diesem Zweck wird Deine Tochter halt hinausgesetzt worden sein. Mir sträuben sich echt die Haare, wenn ich solche Horrorgeschichen über Kiga`s höre. Voraussichtlich gibt es auch in diesem Beruf ein paar schwarze Schafe. Aber ich finde es immer wieder toll, wie viele Mütter bei der Sache sind, wenn es darum geht, die Erzieherinnen schlecht zu machen. Denke mal über Deine Situation nach. Du redest von Umzug usw., das geht an einem Kind nicht spurlos vorüber. Du redest davon, dass Du berufstätig bist. Vielleicht habt ihr am Morgen schon Stress. Also das Kind wird in Eile abgewaschen, das Kind wird in Eile angezogen und dann Zackzack ins Auto, damit Du nachher noch rechtzeitig zur Arbeit kommst. Das soll kein Vorwurf sein. Aber ich habe schon öfters beobachtet, dass Kinder, die morgens schon in letzter Minute auf den Kiga-Bus (bei uns fahren die Kinder mit dem Bus) gebracht werden, zu weinen anfangen und nicht einsteigen wollen, während es bestens klappt, wenn man rechtzeitig zum Bus bzw. Kiga kommt und sich in Ruhe verabschieden kann. Beobachte mal eure morgendliche Situtation. Vielleicht hat Deine Tochter auch am Morgen keinen Hunger, das gibt es auch bei Erwachsenen. Das würde ich aber alles mit den Erzieherinnen abklären. Vielleicht kann Deine Tochter dann einfach im Laufe des Vormittags essen, wenn sie hungrig ist. Bei uns im Kiga herrschen zwar auch Regeln, aber frühstücken dürfen die Kinder wann sie wollen. Bitte achte darauf, dass Du morgend die Kleine nicht im Stress wegbringst, damit sie nicht den Eindruck hat, sie wird abgeschoben und rede wegen dem Frühstück mit den Erzieherinnen. Bestimmt löst sich alles in Wohlgefallen auf. Ich bin sicher.

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31. Juli 2007 um 10:28
In Antwort auf valary_12523234

Wechsel Kindergarten
Ich glaube schon, daß es viel mit dem essen im Kindergarten zu tun hat. Es wird sehr streng drauf geachtet, daß alle Kinder frühstücken ( was ich vom Grundprinzip her auch richtig finde ). Nur leider meines Erachtens nach etwas zu streng. Die Kids sollen ihr Frühstück immer aufessen und da macht meine Tochter total dicht. Sie steht dann von Anfang an unter Druck, hat Angst es nicht zu schaffen und als letzte am Tisch zu sitzen. Diese Angst macht ihr sehr zu schaffen. Das ist wahrscheinlich auch der Hauptgrund für die ganze Geschichte.In der Zeit als sie keine Brotdose mitgenommen hat, ging das besser. Sie brauchte dann nur trinken. Ihr war dann lieber, daß ihr der Bauch knurrt, anstatt wieder unter Druck zu essen. Seitdem sie nun aber morgens wieder was mitnimmt ( sie nimmt nur ganz wenig mit und sucht sich das selbst aus ) ist das wieder sehr extrem. Die Erzieherinnen machen das immer schrittweise ( ist ja auch nicht falsch ). Erst nur trinken, dann mal wieder ne Brotdose einpacken, dann mal wieder bischen essen und dann alles aufessen. Eine Erzieherin erzählte mir, daß sie ihr mittlerweile eine Uhr hinstellen, damit sie sieht wieviel Zeit ihr noch bleibt um ihr Frühstück zu schaffen. Das ist doch so nicht korrekt oder ? Ich finde man sollte den Kindern selbst überlassen, wieviel sie essen möchten, hauptsache sie essen überhaupt was und vor allem ohne unter Druck zu stehen. Hatte auch mehrmals schon gesagt, daß es Lea ( und wahrscheinlich anderen Kindern auch ) sehr schwer fällt zu essen, wenn von vorn herein ein Zeitdruck besteht. Die Erzieherinnen in diesem Kindergarten ziehen ihre Linie sehr streng durch, ohne gezielt auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen einzugehen, obwohl eigentlich die Möglichkeit dazu gegeben wäre, da dort nur 16 Kinder und 2 Erzieherinnen vorhanden sind. Also ein kleiner Kinderspielkreis sozusagen. Bin sehr verunsichert....wechselt man lieber oder hofft man weiter und versucht als Mutter immer wieder Wünsche, Veränderungen usw. zu besprechen? Möchte den Erzieherinnen auch nicht in ihr Konzept reden.....wann ist der Zeitpunkt an dem man Konsequenzen ziehen muss ? Geht ja alles nun auch schon sehr lange und geredet hab ich mehr als genug. Ein Wechsel ist auch wieder mit starken Veränderungen verbunden......

Frühstück
Also wenn tatsächlich das Frühstück der Knackpunkt ist, dass geh das doch an! In unserer Kita ist es auch so, dass alle Kinder gemeinsam frühstücken. Aber Zeitlimit dafür ist doch Quark! Die Meinungen der Eltern zum Frühstück gehen sehr weit auseinander. Manche wollen, dass ihr Kind das Brot aufisst, andere Kinder können auswählen, was sie sich auf den Teller tun und andere wieder können auch einpacken, wenn sie nicht mehr wollen. Wir richten uns einfach nach den Eltern. Sag doch einfach mal deutlich, was DU dir als MUTTER wünschst und stell Forderungen. Sie soll sich am Frühstück beteiligen, heißt mit am Tisch sitzen und irgendwas essen oder trinken. Einen Jughurt oder Frühstückssaft. Ist doch egal! Und was sie nicht schafft, kommt weg. Bekommt sie zu Hause schon eine Kleinigkeit? Und wie ist es mit dem Mittagessen? Wenn sie da gut isst, kannst du beim Frühstück auch einen Gang zurückschalten. Glaubst du, dass das Problem FRÜHSTÜCK in der neuen Kita anders wird?

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31. Juli 2007 um 13:41
In Antwort auf gabidor

Trennungsängste
Also zuerst muß ich mal Sternchen vollkommen recht geben. Ich bin zwar keine Erzieherin, aber eine Mutter, die jetzt einen Sohn 2 Jahre im Kiga hatte. Also ich würde mal zuerst gar nicht auf andere Mütter hören. Damit habe ich schon meine Erfahrungen gemacht. Unser Kiga steht z.B. durch Aussagen von Mütter in einem schlechten Ruf. Ich selbst habe mit unserem Kiga aber nur gute Erfahrungen gemacht. Ich habe dabei Probleme immer direkt mit den Erzieherinnen geklärt und nicht über andere Mütter. Ausserdem habe ich ausgenutzt, dass man als Mutter auch einmal einen Tag dabeisein darf, wobei man schon einen Einblick bekommt, weshalb, warum und wieso eine Erzieherin dementsprechend handelt. Das mit dem Kellertreppensitzen ist meines Erachtens übertrieben und evtl. eine Beobachtung einer Mutter, die nur für 5 Minuten da war, um ihr Kind abzugeben. Du wirst ja Dein Kind (wenn es erbrochen hat) zu Hause auch nicht am Tisch sitzen lassen? Ausserdem müßtest Du zu Hause auch das Erbrochene aufwischen, damit der Rest der Familie weiteressen kann und so wird es im Kiga auch sein. Es muß ja zuerst aufgewischt werden, damit die anderen Kinder - wenn überhaupt dann noch Appetit da ist - weiteressen können. Zu diesem Zweck wird Deine Tochter halt hinausgesetzt worden sein. Mir sträuben sich echt die Haare, wenn ich solche Horrorgeschichen über Kiga`s höre. Voraussichtlich gibt es auch in diesem Beruf ein paar schwarze Schafe. Aber ich finde es immer wieder toll, wie viele Mütter bei der Sache sind, wenn es darum geht, die Erzieherinnen schlecht zu machen. Denke mal über Deine Situation nach. Du redest von Umzug usw., das geht an einem Kind nicht spurlos vorüber. Du redest davon, dass Du berufstätig bist. Vielleicht habt ihr am Morgen schon Stress. Also das Kind wird in Eile abgewaschen, das Kind wird in Eile angezogen und dann Zackzack ins Auto, damit Du nachher noch rechtzeitig zur Arbeit kommst. Das soll kein Vorwurf sein. Aber ich habe schon öfters beobachtet, dass Kinder, die morgens schon in letzter Minute auf den Kiga-Bus (bei uns fahren die Kinder mit dem Bus) gebracht werden, zu weinen anfangen und nicht einsteigen wollen, während es bestens klappt, wenn man rechtzeitig zum Bus bzw. Kiga kommt und sich in Ruhe verabschieden kann. Beobachte mal eure morgendliche Situtation. Vielleicht hat Deine Tochter auch am Morgen keinen Hunger, das gibt es auch bei Erwachsenen. Das würde ich aber alles mit den Erzieherinnen abklären. Vielleicht kann Deine Tochter dann einfach im Laufe des Vormittags essen, wenn sie hungrig ist. Bei uns im Kiga herrschen zwar auch Regeln, aber frühstücken dürfen die Kinder wann sie wollen. Bitte achte darauf, dass Du morgend die Kleine nicht im Stress wegbringst, damit sie nicht den Eindruck hat, sie wird abgeschoben und rede wegen dem Frühstück mit den Erzieherinnen. Bestimmt löst sich alles in Wohlgefallen auf. Ich bin sicher.

Probetag im neuen Kindergarten
Erstmal vielen lieben Dank an alle die sich für unsere Situation interessieren und hier mal ihre Meinung dazu geschrieben haben. Das hilft wirklich sehr
Also bezüglich der Meinungen der anderen Mütter aus dem Kindergarten bin ich nun auch nicht so, daß ich bei jedem bischen was ich so höre gleich hinrenne und nachfrage ob es nun stimmt oder nicht und was ich davon halte. Man geht ja davon aus, daß die Erzieherinnen wissen was sie tun.....Rede sehr viel mit meiner Tochter, da bekomme ich auch einiges mit....
Und so wie es aussieht ist eben das größte Problem, daß dort konsequent am Tisch gesessen und gefrühstückt wird. Jeden Tag zur gleichen Zeit usw. Es gibt keine Möglichkeit daß die Kinder sich die Zeit selbst aussuchen dürfen.
Stress ist bei uns, denke ich, kaum vorhanden. Da ich von zu Hause aus arbeite, kann ich mir die Zeiten sehr gut einteilen, mein Mann ist morgens schon aus dem Haus wenn sie aufsteht. Nehmen uns auch viel Zeit zum anziehen, waschen usw. Also am Stressfaktor kann es definitiv nicht liegen.
Wir waren heute den ersten Tag im neuen Kindergarten. Sie durfte mit dem Roller hinfahren, das fand sie gleich schon mal sehr gut. Der alte Kindergarten war nur mit dem Auto zu erreichen, also quasi einige Kilometer entfernt. Dort wurde uns erstmal alles gezeigt. Der Kindergarten ist größer, es gibt insgesamt mehr Kinder und dadurch auch mehr Angebote. Sie findet das ganz klasse. Und das beste: Man muss nicht frühstücken, es gibt sozusagen eine Zeitspanne in der die Kinder selbst entscheiden können, wann, wieviel und ob sie frühstücken gehen möchten oder nicht. Sie werden allerdings auch immer mal wieder zwischendurch erinnert. Konnte auch den ganzen Tag mit dabei bleiben. Werden dort morgen gleich wieder hingehen......vielleicht ist es ja auch die Entfernung, die derzeit zwischen dem neuen Zuhause und dem alten Kindergarten liegt. Kinder empfinden ja manchmal selbst kurze Strecken mit dem Auto als sehr lang. Mal abwarten....
Frühstücken möchte unsere Maus zu Hause vorm Kiga nicht. Wahrscheinlich auch mit aus Angst, daß sie wieder ( spätestens im Kindergarten ) brechen muss....

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31. Juli 2007 um 18:19
In Antwort auf valary_12523234

Probetag im neuen Kindergarten
Erstmal vielen lieben Dank an alle die sich für unsere Situation interessieren und hier mal ihre Meinung dazu geschrieben haben. Das hilft wirklich sehr
Also bezüglich der Meinungen der anderen Mütter aus dem Kindergarten bin ich nun auch nicht so, daß ich bei jedem bischen was ich so höre gleich hinrenne und nachfrage ob es nun stimmt oder nicht und was ich davon halte. Man geht ja davon aus, daß die Erzieherinnen wissen was sie tun.....Rede sehr viel mit meiner Tochter, da bekomme ich auch einiges mit....
Und so wie es aussieht ist eben das größte Problem, daß dort konsequent am Tisch gesessen und gefrühstückt wird. Jeden Tag zur gleichen Zeit usw. Es gibt keine Möglichkeit daß die Kinder sich die Zeit selbst aussuchen dürfen.
Stress ist bei uns, denke ich, kaum vorhanden. Da ich von zu Hause aus arbeite, kann ich mir die Zeiten sehr gut einteilen, mein Mann ist morgens schon aus dem Haus wenn sie aufsteht. Nehmen uns auch viel Zeit zum anziehen, waschen usw. Also am Stressfaktor kann es definitiv nicht liegen.
Wir waren heute den ersten Tag im neuen Kindergarten. Sie durfte mit dem Roller hinfahren, das fand sie gleich schon mal sehr gut. Der alte Kindergarten war nur mit dem Auto zu erreichen, also quasi einige Kilometer entfernt. Dort wurde uns erstmal alles gezeigt. Der Kindergarten ist größer, es gibt insgesamt mehr Kinder und dadurch auch mehr Angebote. Sie findet das ganz klasse. Und das beste: Man muss nicht frühstücken, es gibt sozusagen eine Zeitspanne in der die Kinder selbst entscheiden können, wann, wieviel und ob sie frühstücken gehen möchten oder nicht. Sie werden allerdings auch immer mal wieder zwischendurch erinnert. Konnte auch den ganzen Tag mit dabei bleiben. Werden dort morgen gleich wieder hingehen......vielleicht ist es ja auch die Entfernung, die derzeit zwischen dem neuen Zuhause und dem alten Kindergarten liegt. Kinder empfinden ja manchmal selbst kurze Strecken mit dem Auto als sehr lang. Mal abwarten....
Frühstücken möchte unsere Maus zu Hause vorm Kiga nicht. Wahrscheinlich auch mit aus Angst, daß sie wieder ( spätestens im Kindergarten ) brechen muss....

Trennungsängste
Das mit dem neuen Kindergarten hört sich doch gar nicht schlecht an. Wenn der Wechsel Deiner kleinen nichts ausmacht, wäre das ja ernsthaft zu überlegen. Vielleicht gibt ihr das ja auch ein sicheres Gefühl, wenn ihr zu Fuß geht, bzw. mit dem Roller fährt. So hat die Kleine vielleicht den Eindruck nicht zu weit von zu Hause entfernt zu sein. Und dass man dort frühstücken kann, wann man will ist doch auch okay. Wie gesagt, dass wird bei uns im Kiga auch so gehandhabt. Ich wünsch Dir auf jeden Fall viel Glück, egal welche Entscheidung Du triffst.

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31. Juli 2007 um 18:39
In Antwort auf gabidor

Trennungsängste
Das mit dem neuen Kindergarten hört sich doch gar nicht schlecht an. Wenn der Wechsel Deiner kleinen nichts ausmacht, wäre das ja ernsthaft zu überlegen. Vielleicht gibt ihr das ja auch ein sicheres Gefühl, wenn ihr zu Fuß geht, bzw. mit dem Roller fährt. So hat die Kleine vielleicht den Eindruck nicht zu weit von zu Hause entfernt zu sein. Und dass man dort frühstücken kann, wann man will ist doch auch okay. Wie gesagt, dass wird bei uns im Kiga auch so gehandhabt. Ich wünsch Dir auf jeden Fall viel Glück, egal welche Entscheidung Du triffst.

Neuer Kindergarten
Also bis jetzt sind wir sehr zuversichtlich....sie ist heute auch den ganzen Tag schon irgendwie wie ausgewechselt. Sie möchte ständig das Fingerspiel, welches heute im Kiga gemacht wurde auch zu Hause wiederholen, macht ständig Witze und lacht sehr viel. Schön, sie so zu sehen..........das gab es in letzter Zeit, ausser am Wochenende, nicht so oft.
Die Entscheidung ob ein Wechsel in Frage kommt oder nicht trifft sie letztendlich ja schon irgendwie allein, wir werden sehen wie es die nächsten Tage läuft. Bin so froh, daß ich jeden Tag in den neuen Kindergarten kommen und auch bleiben darf um ihr die Eingewöhnungszeit zu erleichtern.
Und das beste: Sie hatte heute den ganzen Tag noch kein Bauchweh o.ä. JUHU!

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