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Tochter hat einen Freund

5. Juni 2017 um 15:37

Hallo zusammen.
Meine Tochter (20) hat mir erzählt, dass sie seit 2 Jahren einen Freund hat den sie mindestens zwei mal die Woche trifft.
Sie geht mit ihm aus und war auch schon bei ihm zuhause.
Das Problem: Mein Mann und ich sind streng religiös. Wir sind Mennoniten und der Freund meiner Tochter hätte meinen Mann erstmal um Erlaubnis fragen müssen, um überhaupt eine Cola mit ihr trinken zu gehen. Sie hat nicht auf uns gehört.
Dabei gab es so viele nette Männer in unserer Kirche, aber keinen wollte sie haben. Und nun nimmt sie doch sowieso keiner mehr, wenn sie nun keine Jungfrau mehr ist oder wenn das auch nur rauskommt dass sie einen Freund hat.
Wie kann ich sie überzeugen ihren Freund nie wieder zu sehen? Noch ist es vielleicht ja nicht zu spät, noch würde sie vielleicht doch noch ein anständiger Mann heiraten.
Dazu kommt, dass sie ihre Arbeit bei einem Bäcker gekündigt hat ohne unsere zustimmung und jetzt Abitur nachholen und studieren will. Einfach so ohne Erlaubnis!
Sie macht was sie will... Das geht doch nicht

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5. Juni 2017 um 19:14

Seid stolz auf eure kluge Tochter. Sie hat verstanden, was sie glücklich macht!

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6. Juni 2017 um 10:15

Sie ist 20 jahre alt und sollte selber Entscheidungen treffen dürfen. Solange sie dabei glücklich ist und der Freund sie gut behandelt ist doch alles ok.

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5. Juni 2017 um 19:14

Seid stolz auf eure kluge Tochter. Sie hat verstanden, was sie glücklich macht!

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6. Juni 2017 um 10:15

Sie ist 20 jahre alt und sollte selber Entscheidungen treffen dürfen. Solange sie dabei glücklich ist und der Freund sie gut behandelt ist doch alles ok.

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13. Juni 2017 um 15:02

Ich würde sie zwei Wochen mit trockenem Brot und deckigem Wasser im Keller einsperren. Dann ändert sie ihre Meinung bestimmt

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16. Juni 2017 um 15:18

Ach, meine Mama ist auch halb in Ohnmacht gefallen, als ich meinen ersten Freund mit 14 heimgebracht habe. 

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16. Juni 2017 um 15:51

Und, machts Trollen spass?

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16. Juni 2017 um 16:15

Ein schwieriges Thema.. es gibt so viele Ansichtspunkte.. eine "richtige" Antwort für alle fälle gibt es nicht Als Elternteil solltest du dich fragen ob deine tochter mit ihren Entscheidungen zufrieden ist und ob sie sich den Konsequenzen bewusst ist. Das ist das wichtigste

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16. Juni 2017 um 17:44

Ach??? Ein Mann der nicht Mennonit ist, kann kein anständiger Mann sein???  sorry, aber da hört es sich für mich auf... eure Tochter geht ihren eigenen Lebensweg und wenn ihr sie nicht komplett verlieren wollt, dann lasst ihr eure Tochter diesen Weg gehen. Und da sie wusste wie radikal ihr in eurer "Religion" seid, hat sie bewusst nichts gesagt. Bravo kann ich da nur sagen... 

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16. Juni 2017 um 18:25

Leute.....
Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich Jemand mit solcher Einstellung und so einem problem an ein offenes forum wendet??
Wo er doch das als Feedback zu ertwarten hat, was er hier bekommt, anstatt er bei seinen eigenen leuten fragen geht, die Sagen was man hören will?
Und selbst wenn, müsstet ihr den Weg ins gehirn eines soclhen zeitgenossen erst freisprengen.
Oder hat schon jemand das kunststück fertiggebracht, einen zeugen jehovas am Sonntagmorgigen Besuch von seiner Ansicht zu öhm...ich nenns jetzt diplomatisch demissionieren??!!
Hört auf, den troll zu füttern.
 

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16. Juni 2017 um 18:48
In Antwort auf schnueffelix

Leute.....
Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich Jemand mit solcher Einstellung und so einem problem an ein offenes forum wendet??
Wo er doch das als Feedback zu ertwarten hat, was er hier bekommt, anstatt er bei seinen eigenen leuten fragen geht, die Sagen was man hören will?
Und selbst wenn, müsstet ihr den Weg ins gehirn eines soclhen zeitgenossen erst freisprengen.
Oder hat schon jemand das kunststück fertiggebracht, einen zeugen jehovas am Sonntagmorgigen Besuch von seiner Ansicht zu öhm...ich nenns jetzt diplomatisch demissionieren??!!
Hört auf, den troll zu füttern.
 

Da könntest du Recht haben... 

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16. Juni 2017 um 18:49
In Antwort auf miezekatzerl

Da könntest du Recht haben... 

Wie langweilig und sinnlos muss deren Leben wohl aussehen... 

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16. Juni 2017 um 19:04
In Antwort auf miezekatzerl

Wie langweilig und sinnlos muss deren Leben wohl aussehen... 

Das ist die kindische befriedigung von geistig insolventen Zeitgenossen, welche die Frustration die sie sich in Ihrem leben selbst erarbeiten so ableiten müssen.
Das klang doch jetzt so richtig klug geschi.... oder?

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16. Juni 2017 um 19:24
In Antwort auf schnueffelix

Das ist die kindische befriedigung von geistig insolventen Zeitgenossen, welche die Frustration die sie sich in Ihrem leben selbst erarbeiten so ableiten müssen.
Das klang doch jetzt so richtig klug geschi.... oder?

 Geistig insolvente Zeitgenossen  Jawoll das hört sich gut an 

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17. Juni 2017 um 20:46

Mist, ich hatte eine lange Antwort verfasst und weg ist sie....
Nochmal... Mennoniten sind eine sehr konservative evangelische Freikirche... es gibt verschiedene Abspaltungen und besonders Konservative gehen in ihrem Denken Fühlen und Handeln ähnlich vor wie die Amish also seeeehr konservativ und dazu zähle ich die Te. Wenn sie/er kein Troll sein sollte (und DA beginnt mein Zweifel), und ich gebe Schnuffelfix Recht wenn er sagt, dass ein Mensch aus so einer Glaubensrichtung wohl kaum, sich HIER  Rat holen wird. Sorry für den langen Schachtelsatz, aber ich dürfte mich trotzdem verständlich ausgedrückt haben  
Ja es mag gemein gewesen sein was gesagt wurde und ja ich war auch nicht nett, aber manchmal sind wir eben gemeine Wesen, wir Menschen. Aber das was ich gesagt habe in meinem ersten Post stehe ich zu uns würde das demjenigen auch ins Gesicht sagen! Und sorry, ja ich glaube hier war jemand arg gelangweilt und trollte hier mal rum. Wieso wird denn nicht geantwortet vom Te? 

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17. Juni 2017 um 20:52

Ach so vergessen... meist ist es eben dann in genau diesen Glaubensrichtungen und extrem konservativen Familien so, dass die Kinder kein Vertrauen haben, dass die Eltern diesen Partner der nicht Mennonit (Zeuge oder Adventist or whatever...) ist akzeptieren. Genau deswegen wird geschwiegen und ausgebrochen. Weil sie WISSEN wie die Eltern reagieren werden. Ich konnte alles erzählen weil ich immer wusste dass ich ernstgenommen und akzeptiert bin wie ich bin. Auch heute noch erzähle ich alles meinen Eltern, weil ich nie gegängelt und unter Druck gesetzt wurde. Das bekommen Kinder in solchen Familienverbänden nicht mit! 

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17. Juni 2017 um 22:02

Ganz so ist es nun nicht... ich bin auch religiös aufgewachsen, nur mit dem Unterschied, dass sich unser Leben nicht um die Kirche dreht. Religiosität ist nicht per se etwas schlechtes! Mich hat es sehr wohl positiv geprägt. Aber ich unterscheide sehr, wo die Grenzen sind und das heisst für mich, niemand niemals meinen Glauben aufzudrängen!!!! Im Umkehrschluss bedeutete dies, dass unser Kind nicht getauft wurde damit er später selbst entscheiden darf an was oder wen er glaubt! Natürlich auch immer zu prüfen und hinterfragen und nicht wie ein Lemming einfach irgendwo hinterher zu laufen!!!

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17. Juni 2017 um 22:47

Genauso ist es und sei versichert, dass ich auch Momente hatte und habe, in denen ich stark zweifle und nicht glauben kann. Nun erlebe ich gerade eine Zeit in der ich glauben MUSS, sonst wäre ich sehr am Boden... und Danke für die Lorbeeren 
Metal ist kraftvolle Musik und mir gibt diese Musik meine gute Laune zurück wenn sie abhanden kam  aber auch bei guter Laune läuft diese Musikrichtung in unserem Haus ... 

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19. Juni 2017 um 20:28

Die Antwort kann ich dir geben.
Persönliche Freiheit endet dort, wo man den Lebenraum eines anderen einschränkt.
Wenn man solche Fragestellungen in einem sakulären Forum wie dem hier äussert, braucht man sich nicht zu wundern.( Irgendwie kommt mir jedesmal die Szene aus "Kleines Arsc.....och" in den Sinn: "Wir wollen sündigen,dem Himmel kündigen.....träller.)
Wer den film kennt versteht die Logik.
Wer nicht, nun wenn ich auf einer Fleischertagung rumplärre, alle als Mörder bezeichne und für veganismus plädiere brauch ich mich auch nicht wundern, wenns backpfeifen hagelt.
 

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19. Juni 2017 um 20:33

Ach komm Uwe, deren Ablehnung ist doch unser Amusement. Glaub mir, die konservativen Dünnbrettbohrer gibts auch ausserhalb des Schwarzwaldes.
Das lustigste ist, Sie mit den eigenen Vorurteilen zu schlagen.
Trag mal in ner Kutte einer Oma den Einkauf nach hause.
Über DIE Blicke werd ich mich noch auf dem Totenbett amüsieren.

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19. Juni 2017 um 21:35

Auch solcherlei kennt man. leider.
Ich kenn aber auch hierzulande n guten Schmied, der macht ausgezeichnete Äxte für jeden Bedarf.

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