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Tochter haßt Schule, will nicht lernen, brauche dringend Hilfe für Motivation, Konze ntrations

3. Juni 2011 um 10:50

Kinder zum Lernen bewegen, motivieren, etc. brauche dringend Ratschläge

Hallo
Meine Tochter ist 10 Jahre, sie ist sehr einsichtig und versteht auch diese Diskussion um die Arbeit, das Arbeitslos sein, etc. aber es löst nichts in ihr aus, es ist einfach zu weit entfernt.
Ich habe jedes mal das Genervte, Gezicke o. Genölle, sobald ich üben oder Hausaufgaben ausspreche.
Ich ertrage das nicht mehr. Ich meine, man will doch seinem Kind nur Gutes, nur helfen, fördern usw. aber man muß sich nicht jedes mal so gestraft fühlen, sobald man sagt, wir üben jetzt zusammen.
Ich bin ausgepowert was das angeht, ich möchte mehr über Motivation zum Lernen erfahren, möchte mehr Hilfe bei der Formulierung haben, wie ich es meinem Kind schmackhaft machen kann. So kann uns geholfen werden. Es ist für die einen sehr einfach und für andere, denen in der Kindheit (wie mir) nie geholfen wurde, sehr schwierig. Und ich verstehe ja auch mein Kind. Sie freut sich auf die Schule und alles was die Schule von ihr erwartet, ist dass sie still sitzt, dass sie Hausaufgaben erledigt, die ihr schwer fallen, trotz pädagogischem Beherzigen der Lehrer, sie darf nicht mehr rumlaufen, sie darf nur in den Pausen spielen u. reden, u. u. u. Gut in unserem Verständnis ist es klar, es ist ja kein Kindergarten mehr. Aber wir Eltern haben ja auch eine Aufgabe, wir können den Kindern nicht einfach aufs Auge drücken von den Lehrern erzogen und unterrichtet zu werden, wir haben auch Aufgaben. Ich würde sie auch wahr nehmen, aber manchmal fehlt mir das wie.
Sie braucht sehr viel Zeit für die Hausaufgaben und versteht nicht alles sofort. Das kostet sie immer sehr viel Zeit und es bleibt so wenig zum Spielen, die Begeisterung für die Schule ist dahin. Da brauche ich Hilfe um für mein Kind eine Begeisterungsstrategie fürs Lernen zu bekommen. D. h. wir müssen mehr üben als Kinder die, die sich gut konzentrieren können oder bei denen die Eltern schon mit viel Lernen aufgewachsen sind, die haben eine andere Voraussetzung. Ich bin alleinerziehend und mir meine Ausbildung über den 2. Bildungsweg erkämpfen müssen, da ich es als Teeni ja besser wußte als meine Mutter, das habe ich jetzt davon. Ich habe eine vollzeit Stelle und versuche trotzdem zwischen Haushalt, Erziehung und Job alles erdenkliche für mein Kind zu tun. Aber wie wenn ich keine Ahnung habe es ihr schmackhaft zu machen? PS: ADS oder so hat sie nicht, kann sich allerdings nicht gut konzentrieren aber nur dafür unter Medikamenten setzen, das wollte ich nicht.
Wer kann mir dabei helfen? Haben Sie eine Idee für mich???
Lieben Dank schon mal und viele Grüße
Kerstin

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7. Juni 2011 um 13:22

Mmh
also, ich finde es einen super Ansatz, dass du dich für deine Tochter engagierst, für sie überlegst und dir Hilfe suchst. Das ist leider heutzutage nicht mehr selbstverständlich.

Und jetzt kommt das gemeinste: Hausaufgaben machen ist für viele Kinder ne Qual, und noch schlimmer wird es mit den eigenen Eltern. Häufig kann man den Teufelskreis selbst gar nicht mehr unterbrechen. Ich arbeite mit Kindern und Jugendlichen mit ähnlichen, meist heftigeren Problemen. Oftmals hilft es schon, wenn sich einfach mal die "Betreuungsperson" bei den Hausaufgaben ändert und anschließend für gute HA zusammen gespielt wird. Diese Person sollte möglichst nur dafür kommen. Ich weiß, dass gerade heutzutage man sich kaum noch "Nachhilfe- oder Hausaufgabenbetreuer" schwer leisten kann. Aber oftmals hilft es, wenn die nur ein oder zwei Mal die Woche kommen, dass unterbricht vieles. Es sollte möglichst eine sehr motivierende Persönlichkeit sein, die viel Spaß an der Aufgabe hat.

Zusätzlich solltet ihr Rituale einführen. Das hilft Kindern sich zu konzentrieren. Zum Bsp. immer nach dem Essen wird zusammen eine Viertelstunde getobt, gemalt, ge... (mit Uhr!!!), dann werden zusammen die Hausaufgaben gemacht. Wenn sie sich nicht komplett ne halbe Stunde durchkonzentrieren kann, ist das ok. Dann macht erst mal NUR die Hälfte- spielt 10 Minuten und macht dann die zweite Hälfte. Irgentwann wird es besser und dann steigert ihr die Leistung. Wichtig ist dabei ein Platz, an dem ausschließlich gelernt wird, also bitte kein Esstisch. Deine Tochter soll den Platz direkt (innerlich) mit Lernen verknüpfen, das erleichtert einiges.

Generell solltet ihr versuchen Schulinhalte ins "Leben einzubauen". Sprich wenn ihr zusammen spaziert, spielt, esst...dann versuch immer mal wieder spielerisch etwas im richtigen Zusammenhang anzubringen. Das macht Kindern häufig mehr Spaß und zeigt Interesse auch an ihrem Leben.

So, ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt. Ich wünsche dir viel Kraft. Denn gerade Veränderungen brauchen erstmal mehr Anstrengung udn Durchhaltevermögen. Alles Gute Euch Beiden!

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15. Oktober 2011 um 22:02

...
Dein letzter Satz: "und sie dafür unter Medikamente setzen, das wollte ich nicht", hat mich etwas erschreckt.
Das geht nicht um dein Wollen, du kannst nicht über dein Kind verfügen wie du willst.
Nicht benötigte Medikamte zu verabreichen ist Körperverletzung.
Das als Anmerkung.

Zu den Hausaufgaben. Ist es vielleicht schon zu spät, wenn sie anfängt?
Du musst dein Kind nicht zum Lernen motivieren und du musst die Hausaufgaben auch nicht mit ihr zusammen machen.
Hausaufgaben machen Kinder alleine.
Deine Aufgabe ist lediglich, die Ausführung zu überwachen, also dafür zu sorgen, dass sie eine bestimmte Zeit damit verbringt.
1 Stunde ist altersgemäß vorgesehen.

Schafft sie es nicht, kannst du der Lehrerin eine Nachricht schreiben.

Etwa so:
Klara saß 30 Minuten bei ihren Deutschhausaufgaben und hat sie zeitlich/fachlich nicht (zu Ende) bewältigen können.

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16. Oktober 2011 um 13:40
In Antwort auf essie_11887999

...
Dein letzter Satz: "und sie dafür unter Medikamente setzen, das wollte ich nicht", hat mich etwas erschreckt.
Das geht nicht um dein Wollen, du kannst nicht über dein Kind verfügen wie du willst.
Nicht benötigte Medikamte zu verabreichen ist Körperverletzung.
Das als Anmerkung.

Zu den Hausaufgaben. Ist es vielleicht schon zu spät, wenn sie anfängt?
Du musst dein Kind nicht zum Lernen motivieren und du musst die Hausaufgaben auch nicht mit ihr zusammen machen.
Hausaufgaben machen Kinder alleine.
Deine Aufgabe ist lediglich, die Ausführung zu überwachen, also dafür zu sorgen, dass sie eine bestimmte Zeit damit verbringt.
1 Stunde ist altersgemäß vorgesehen.

Schafft sie es nicht, kannst du der Lehrerin eine Nachricht schreiben.

Etwa so:
Klara saß 30 Minuten bei ihren Deutschhausaufgaben und hat sie zeitlich/fachlich nicht (zu Ende) bewältigen können.

Danke für Deine Antwort
"Dein letzter Satz: "und sie dafür unter Medikamente setzen, das wollte ich nicht", hat mich etwas erschreckt.
Das geht nicht um dein Wollen, du kannst nicht über dein Kind verfügen wie du willst.
Nicht benötigte Medikamte zu verabreichen ist Körperverletzung.
Das als Anmerkung."

Nur mal so zum Verständnis:
Das war die Aussage einer Therapeutin, damit sie sich besser konzentrieren könnte! Die anhand von Test herausgefunden hat, ob sie irgeneine "Schwäche" (Lese-Rechtschreib, ADS, o.ä.) hat. Ich fand aber es wäre eine wachstumsgeschichte, der eine braucht mehr Förderung der andere nicht. Ich habe mich für den Weg entschieden, mein Kind zu fördern und nicht mit Medikamenten voll zu stopfen. Leider ist ihre Haltung schwierig und ich habe hier Hilfe gesucht, keine Vorwürfe.

Ich hätte mein Anliegen noch länger gestalten können.

Geh doch einfach mal davon aus, dass ich meinem Kind helfen möchte, wenn ich schon so etwas in ein öffentliches Forum schreibe anstatt zu "verurteilen"!


Des weiteren finde ich deine Meinung zwar im einzelnen richtig aber schon mal dran gedacht, dass es Kinder geben soll, die es nicht alleine schaffen?
Die viell. auch gerne die Gedanken schweifen lassen oder die Haltung haben Schule ist eh doof, ich setzt mich besser hin und lenk mich aber ab.....

Leider konntest Du mir nicht helfen, was i.d.R. auch nicht schlimm ist, wir suchen ja alle nur Rat, warum Du mir jedoch antwortest, obwohl Deine Antwort ehrlich gesagt am Thema vorbei geht, weiß ich auch nicht.

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16. Oktober 2011 um 13:56
In Antwort auf safiye_12090574

Danke für Deine Antwort
"Dein letzter Satz: "und sie dafür unter Medikamente setzen, das wollte ich nicht", hat mich etwas erschreckt.
Das geht nicht um dein Wollen, du kannst nicht über dein Kind verfügen wie du willst.
Nicht benötigte Medikamte zu verabreichen ist Körperverletzung.
Das als Anmerkung."

Nur mal so zum Verständnis:
Das war die Aussage einer Therapeutin, damit sie sich besser konzentrieren könnte! Die anhand von Test herausgefunden hat, ob sie irgeneine "Schwäche" (Lese-Rechtschreib, ADS, o.ä.) hat. Ich fand aber es wäre eine wachstumsgeschichte, der eine braucht mehr Förderung der andere nicht. Ich habe mich für den Weg entschieden, mein Kind zu fördern und nicht mit Medikamenten voll zu stopfen. Leider ist ihre Haltung schwierig und ich habe hier Hilfe gesucht, keine Vorwürfe.

Ich hätte mein Anliegen noch länger gestalten können.

Geh doch einfach mal davon aus, dass ich meinem Kind helfen möchte, wenn ich schon so etwas in ein öffentliches Forum schreibe anstatt zu "verurteilen"!


Des weiteren finde ich deine Meinung zwar im einzelnen richtig aber schon mal dran gedacht, dass es Kinder geben soll, die es nicht alleine schaffen?
Die viell. auch gerne die Gedanken schweifen lassen oder die Haltung haben Schule ist eh doof, ich setzt mich besser hin und lenk mich aber ab.....

Leider konntest Du mir nicht helfen, was i.d.R. auch nicht schlimm ist, wir suchen ja alle nur Rat, warum Du mir jedoch antwortest, obwohl Deine Antwort ehrlich gesagt am Thema vorbei geht, weiß ich auch nicht.

...
Zitat:
>warum Du mir jedoch antwortest,
>obwohl Deine Antwort ehrlich gesagt am
>Thema vorbei geht, weiß ich auch nicht.

Ich bin Lehrerin und habe im 2. Staatsexamen das Thema Hausaufgaben als Prüfungsthema gehabt.

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16. Oktober 2011 um 13:57
In Antwort auf emsigemsig

Mmh
also, ich finde es einen super Ansatz, dass du dich für deine Tochter engagierst, für sie überlegst und dir Hilfe suchst. Das ist leider heutzutage nicht mehr selbstverständlich.

Und jetzt kommt das gemeinste: Hausaufgaben machen ist für viele Kinder ne Qual, und noch schlimmer wird es mit den eigenen Eltern. Häufig kann man den Teufelskreis selbst gar nicht mehr unterbrechen. Ich arbeite mit Kindern und Jugendlichen mit ähnlichen, meist heftigeren Problemen. Oftmals hilft es schon, wenn sich einfach mal die "Betreuungsperson" bei den Hausaufgaben ändert und anschließend für gute HA zusammen gespielt wird. Diese Person sollte möglichst nur dafür kommen. Ich weiß, dass gerade heutzutage man sich kaum noch "Nachhilfe- oder Hausaufgabenbetreuer" schwer leisten kann. Aber oftmals hilft es, wenn die nur ein oder zwei Mal die Woche kommen, dass unterbricht vieles. Es sollte möglichst eine sehr motivierende Persönlichkeit sein, die viel Spaß an der Aufgabe hat.

Zusätzlich solltet ihr Rituale einführen. Das hilft Kindern sich zu konzentrieren. Zum Bsp. immer nach dem Essen wird zusammen eine Viertelstunde getobt, gemalt, ge... (mit Uhr!!!), dann werden zusammen die Hausaufgaben gemacht. Wenn sie sich nicht komplett ne halbe Stunde durchkonzentrieren kann, ist das ok. Dann macht erst mal NUR die Hälfte- spielt 10 Minuten und macht dann die zweite Hälfte. Irgentwann wird es besser und dann steigert ihr die Leistung. Wichtig ist dabei ein Platz, an dem ausschließlich gelernt wird, also bitte kein Esstisch. Deine Tochter soll den Platz direkt (innerlich) mit Lernen verknüpfen, das erleichtert einiges.

Generell solltet ihr versuchen Schulinhalte ins "Leben einzubauen". Sprich wenn ihr zusammen spaziert, spielt, esst...dann versuch immer mal wieder spielerisch etwas im richtigen Zusammenhang anzubringen. Das macht Kindern häufig mehr Spaß und zeigt Interesse auch an ihrem Leben.

So, ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt. Ich wünsche dir viel Kraft. Denn gerade Veränderungen brauchen erstmal mehr Anstrengung udn Durchhaltevermögen. Alles Gute Euch Beiden!

Hallo Emsigeimsig
Danke für die lieben Worte!


Leider kann ich mir keine Nachhilfe leisten und in der Schule in der Betreuung ist auch nicht alles so dolle.
Haben wir versucht, verstehe auch die Helfer dort, sie helfen bei fragen, haben eine Mappe ein Liste damit sie wissen was die Kinder auf haben aber richtig kontrollieren oder auf Vollständikeit prüfen das geht nat. nicht, dafür sind es zu viele Kinder. Verstehe ich auch. Aber oft sind die HA dann geschmiert gewesen, abgeschreiben, unvollständig, nur ein Fach, obwohl mehrere auf waren, am Thema vorbei....
Ist nat. nichts wie eine Nachhilfe aber dafür versuche ich ja mein Bestes Ich weiß, dass ich auch schwierigkeiten beim lernen hatte und mir niemand half. Ich möchte für meine Tochter da sein und ihr helfen aber mit kleine Tipps um die Motivation zu verbessern wäre es sicher angenehmer für uns beide.

Wo kann man denn günstig eine Nachhilfe her bekommen? Denn selbst Studenten haben ja einen guten Stundensatz. Hast Du eine Tipp?

Die HA macht sie nur an ihrem Schreibtisch (welcher fast leer ist) und nach 30 Min. macht sie eine Pause und darf sich ablenken für 10 Min., dann macht sie noch mal 20 Min. und eine Pause von 15 Min. dann hat sie höchsten noch Power für 15 Min.

So haben wir das schon aufgeteilt aber wenn sie die Sachen zügig nicht hinbekommt sondern sich ablenkt (mit Absicht) also schaut wie die Blätter fallen oder sonst etwas was sich grad bietet, ist es nicht schön sie immer wieder zu ermahnen und anzustubsen...

Schulinhalte zum Leben einbauen, ja mittlerweile geht es, wenn sie mit spielt. Am Anfang sagte sie fast mit tränen in den Augen, wieso, Schule ist aus wieso muß ich dass jetzt... (ich habe sie nur gefragt, was wir für 2 Brötchen wohl bezahlen müssen oder wieder bekommen, also ganz harmlos). So langsam bekomme ich sie öffter dazu aber es ist trotzdem immer eine kleine Qual und Überredungskunst.

Viell. kannst Du mir noch einen Tipp gegen, wie ich sie noch etwas "kitzeln" kann.

Vielen Dank erstmal für Deine sehr schönen Anregungen! Ich bleibe auf jeden Fall dran
Viele Grüße Kerstin

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16. Oktober 2011 um 15:07
In Antwort auf essie_11887999

...
Zitat:
>warum Du mir jedoch antwortest,
>obwohl Deine Antwort ehrlich gesagt am
>Thema vorbei geht, weiß ich auch nicht.

Ich bin Lehrerin und habe im 2. Staatsexamen das Thema Hausaufgaben als Prüfungsthema gehabt.

Danke für Deine Antwort
Umso traurieger für die Kinder aber wir lernen ja jeden Tag dazu!
Meinst Du nicht, wenn Du doch schon so viel Ahnung hast, dass eine Mutter, die sich hier Hilfe von verspricht nicht schon eine ganze Menge versucht hat?
Die erste Lehrerin meiner Tochter war eine "frische, neue" Lehrerin und es war ihre erste feste Klasse.
Sie hat zwar alles noch frisch drauf gehabt aber hat die Kinder überschüttet mit HA, leider.
Die Hälfte haben es geschafft, die andere Hälfte ging dann im nächsten oder übernächsten Jahr zurück. Das ist sehr schade.
Ich habe mich dazu gesetzt bei den HA, ich habe es sie alleine machen lassen, ich habe mit einem Zeitmesser gearbeitet, mit Druck, ohne Druck, mit viel Verständnis, mit Disziplin, mit Hilfe vom Jugendamt, mit Hife von "Gutschrift", mit Hilfe von anderen.
Die Sache ist einfach, dass (das ist meine Meinung) die erste Lehrerin sie leider komplett überfordert hat und da half keine Nachricht id eich schon 23. mal geschrieben hatte, dass mein Kind zu lange an den HA gesessen hat und ich sie dann habe abbrechen lassen. Was eh nichts genutzt hatte, da sie am Wochenende ganz viele "Lumpen" hatte, die nach zu arbeiten waren.

Anstatt auf Deinem Staatsexamen rum zu reiten und ohne Dir absprechen zu wollen, dass Du was drauf hast, ich hoffe Du verstehst mich nicht wieder falsch, finde ich einfach hier fehlt Dir ein bisschen Erfahrung, denn dann hättest Du gewußt, dass man sich nicht einfach in ein Forum setzt und auf Hilfe wartet, weil es so schön bequem ist, sondern man wirklich schon eine ganze Menge probiert hat und sich nicht mehr zu helfen weiß und Austausch eine gute Le(h)rnmöglichkeit ist!

Viele Grüße Kerstin

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16. Oktober 2011 um 15:08
In Antwort auf safiye_12090574

Danke für Deine Antwort
Umso traurieger für die Kinder aber wir lernen ja jeden Tag dazu!
Meinst Du nicht, wenn Du doch schon so viel Ahnung hast, dass eine Mutter, die sich hier Hilfe von verspricht nicht schon eine ganze Menge versucht hat?
Die erste Lehrerin meiner Tochter war eine "frische, neue" Lehrerin und es war ihre erste feste Klasse.
Sie hat zwar alles noch frisch drauf gehabt aber hat die Kinder überschüttet mit HA, leider.
Die Hälfte haben es geschafft, die andere Hälfte ging dann im nächsten oder übernächsten Jahr zurück. Das ist sehr schade.
Ich habe mich dazu gesetzt bei den HA, ich habe es sie alleine machen lassen, ich habe mit einem Zeitmesser gearbeitet, mit Druck, ohne Druck, mit viel Verständnis, mit Disziplin, mit Hilfe vom Jugendamt, mit Hife von "Gutschrift", mit Hilfe von anderen.
Die Sache ist einfach, dass (das ist meine Meinung) die erste Lehrerin sie leider komplett überfordert hat und da half keine Nachricht id eich schon 23. mal geschrieben hatte, dass mein Kind zu lange an den HA gesessen hat und ich sie dann habe abbrechen lassen. Was eh nichts genutzt hatte, da sie am Wochenende ganz viele "Lumpen" hatte, die nach zu arbeiten waren.

Anstatt auf Deinem Staatsexamen rum zu reiten und ohne Dir absprechen zu wollen, dass Du was drauf hast, ich hoffe Du verstehst mich nicht wieder falsch, finde ich einfach hier fehlt Dir ein bisschen Erfahrung, denn dann hättest Du gewußt, dass man sich nicht einfach in ein Forum setzt und auf Hilfe wartet, weil es so schön bequem ist, sondern man wirklich schon eine ganze Menge probiert hat und sich nicht mehr zu helfen weiß und Austausch eine gute Le(h)rnmöglichkeit ist!

Viele Grüße Kerstin

Fehler
Bitte schau über meine Fehler hinweg, habe nicht mehr Korrektur gelesen und bin auch keineswegs perfekt.
Ich war nur so im Schreibfluss....

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16. Oktober 2011 um 15:46
In Antwort auf safiye_12090574

Fehler
Bitte schau über meine Fehler hinweg, habe nicht mehr Korrektur gelesen und bin auch keineswegs perfekt.
Ich war nur so im Schreibfluss....

...
Wo findet denn bei dir Austausch statt?
Ich reite nirgends drauf rum, du hast mich gefragt, warum ich mir herausnehme, dir einen Tipp zu geben. Wortwörtlich: Warum ich dir antworte....

Da habe ich ja mit meiner Wahrnehmung zu deinem Text offensichtlich richtig gelegen, dieses überhebliche "ich will meiner Tochter aber keine Medikamente geben."

Hast du Lob erwartet?

Ich glaube, du hast schon viele richtige und gute Tipps bekommen, aber du nimmst sie nicht an. Hier ja auch nicht. Stattdessen verhältst du dich streitsüchtig.

Lass dein Kind doch einfach nur in Ruhe.

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16. Oktober 2011 um 16:14
In Antwort auf essie_11887999

...
Wo findet denn bei dir Austausch statt?
Ich reite nirgends drauf rum, du hast mich gefragt, warum ich mir herausnehme, dir einen Tipp zu geben. Wortwörtlich: Warum ich dir antworte....

Da habe ich ja mit meiner Wahrnehmung zu deinem Text offensichtlich richtig gelegen, dieses überhebliche "ich will meiner Tochter aber keine Medikamente geben."

Hast du Lob erwartet?

Ich glaube, du hast schon viele richtige und gute Tipps bekommen, aber du nimmst sie nicht an. Hier ja auch nicht. Stattdessen verhältst du dich streitsüchtig.

Lass dein Kind doch einfach nur in Ruhe.

Super pädagogisch und wertvoll
Bei mir ist weder was überheblich, noch streitsüchtig, schade, schade dass jemand das so missverstehen kann!

Wenn Du keine Ahnung hast, lass es doch. Denkst Du die Welt muß unbedingt Deinen Kommentar hören/lesen?

Ich habe Tipps bekommen und mich auch bedankt, die waren auch hilfreich, jedoch habe ich auch schon das eine oder andere ausprobiert und bin auch immer höflich gewesen.

Was war denn jetzt Dein Tipp? Der Lehrerin einen Zettel schreiben, dass mein Kind zu lange dran beschäftig ist? Super Tipp, das ist doch das erste beim Elternabend, was man gesagt bekommt und auch richtig ist.

Du fängst aber sofort an jemanden zu verurteilen!
"ich will meiner Tochter aber keine Medikamente geben", frag doch erstmal bevor Du jemanden in eine Schublade steckst...

Schon mal drüber nach gedacht oder sind bei Dir nur andere schuld? Verletzter Stolz hat noch nie jemandem geholfen. Aber Hauptsache erstmal schön andere angreifen....

Mach Du Dir lieber Gedanken über Deine Augenbrauen Miss Permanent make up!

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5. Dezember 2011 um 17:41

Motivation für die Schule
Also meine Tochter zeigt bei den Hausaufgaben ein ähnliches Verhalten. Ich weiß nicht, ob dieses Thema "Schwierigkeiten bei der Begeisterung für die Hausaufgaben", bei dir immer noch aktuell ist, aber ich schreibe dir trotzdem vielleicht, hilft es ja einwenig. Ich habe festgestellt, dass es meiner Tochter mehr Spaß macht, ähnliche Aufgaben mit den Texten aus ihren Lieblingsbüchern zu bearbeiten. Das machen wir allerdings nur jeweils 30 min am Samstag und Sonntag als Wiederholung um eben das Gelernte zu verfestigen. Zum Beispile, wenn im Deutschunterricht, Texte lesen und verstehen, durchgenommen wurde, haben wir eine kleine Passage aus irgeneinem von ihren Büchern genommen, sie hat sie mir vorgelesen und ich habe mir einpaar Fragen dazu einfallen lassen. Ich finde es gut, dass du dich nicht damit abfinden willst, dass deine Tochter keinen Spaß in der Schule hat, sondern ihr versuchst die Freude am lernen zu vermitteln. Natürlich ist es nicht ganz einfach und schon gar nicht als alleinerziehende Mama. Ich selbst arbeite an einer Uni und bin durch meine Tätigkeit auch an der Lehrerausbildung mit beteiligt, leider musste ich viel zu oft bei herangehenden Lehrern feststellen, dass oft die falschen Beweggründe für die Wahl dieses Berufes vorangegangen sind. Ich muss auch oft von den Lehramtsstudenten hören, "das müssen wir danach nie wieder machen, wir werden Lehrer".

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24. August 2012 um 12:24

Motivationshilfe...
Es ist oft so, dass man sich vor allem als Elternteil in manchen Dingen zurückhält, weil man oft nicht als Autoritätsperson wahrgenommen wird. In Sache Schule würde ich Ihnen empfehlen, einen Nachhilfelehrer einzustellen. Bei meiner Tochter hat es geklappt, dass sie sich jetzt mehr motiviert danke einem coolen Lehrer
Hier finden Sie den Link zur Hausaufgabennachhilfe:
<a ="http://www.tutoria.de/nachhilfe/mathematik ">Mathe Nachhilfe</a>

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