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Tochter (1. KLasse) auf Schulweg "bedroht"

8. Dezember 2010 um 16:30 Letzte Antwort: 20. Dezember 2010 um 16:14

Mich würde interessieren was Mütter mit Schulkindern zu diesem Vorfall sagen:

Meine Tochter geht immer mit einer Freundin zusammen aus der Schule nach Hause. Heute hat nun ein Junge sie "angesprochen" er hätte eine Pistole aus dem 2. Weltkrieg, damit würde er sie abknallen. Ausserdem hätte er ältere Freunde, denen würde er sagen sie sollen die Mädchen verprügeln.

Ich kenne den Jungen nicht, auch meine Tochter nicht, nur dass er in die 2. Klasse geht.

hat jemand mit solchen Vorfällen schon erfahrung? Wie geht man am besten vor? meine erste Reaktion war: den kauf ich mir

Die Frage ist aber auch, Eltern ansprechen? (vorausgesetzt ich finde heraus wer die Eltern sind), aber ich habe meine Zweifel ob das überhaupt Eltern sein können mit denen man reden kann. Die Schule habe ich schon informiert...

Gruß!
S.

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9. Dezember 2010 um 10:28

Ja,
ich denke dass man bei den Eltern nur sehr selten was erreicht

Ich werde die nächsten Tage mal mittags "unauffällig" folgen und mir den Jungen zur brust nehmen... ich finde so was nur für das Alter irgendwie nicht normal und entweder er hat das von Vater oder großem Bruder,ansonsten kommt doch kein 7-jähriger auf sowas...

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9. Dezember 2010 um 10:29


also mit deinem Beitrag kann ich leider gar nichts anfangen...

nur so viel, ich werde ihm ganz sicher nicht "Verständnis" entgegentreten

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20. Dezember 2010 um 16:12

Hallo
ganz klar: die eltern des jungen informieren.

wieso hast du deine zweifel ob man mit ihnen reden kann?
du kommst nicht umhin, sie zu fragen, wie so eine pistole in seine hände geraten ist und dass sie gefälligst drauf aufpassen sollen, dass er sowas nicht mit in die schule nimmt und vor allem, dass er deine tochter und anderen kindern nicht das leben schwer machen soll und dass deine tochter und auch viele andere kinder ernsthaft angst vor diesem jungen haben.

mein stiefopa (ein italiener) hat auch alte italienische pistolen und schwerter und degen gesammelt und sie zur zierde an die wand gehängt. die "waffen" waren für uns alle frei zugänglich, doch wären wir nie auf die idee gekommen, sie auch nur anzufassen. sowas wäre uns nie in den sinn gekommen, damit zu spielen etc.

ich mein nur, vielleicht war es ja bei dieser familie so, dass es dem jungen eben inden sinn kam und er sich das ding gemopst hat heimlich. ich glaube nämlich nicht, dass eltern, egal wie asi sie sind es so drauf anlegen mit dem JA konfrontiert zu werden, dass es ihnen sch..egal sein könnte, dass das kind eine waffe mt in die schule bringt.

mit ihnen nicht das gespräch zu suchen wird sie wahrscheinlich verärgern, da sie denken, du würdest sie von vorneherein als asieltern abstempeln, weswegen sie dicht machen werden mit dir, der junge es merkt, dass sie dich nicht mögen und dein kind vielleicht weiterhin ärgern.

also, auch wenn duauf 180 bist erstmal unangenehmerweise) versuchen rauszufinden, was das für welche sind und dann kanstt du die standpauke dementsrprechend hart ausfallen lassen.



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20. Dezember 2010 um 16:14

Ähm...
wie ist es eigtl. ausgegangen? hast du etwas erreicht und was hast du in erfahrung gebracht?

würde es gerne wissen

lg

diva

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