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Tagesmutter : Was haltet ihr davon?

21. Januar um 16:32 Letzte Antwort: 26. Januar um 17:03

Hallo, ich bin neu hier und brauche einfach mal Meinungen oder Ratschläge. 

Problem ist folgendes:
Mein Sohn geht zu einer eigentlich sehr netten Tagesmutter und ist dort auch gerne. 
Die Tagesmutter hat eine Tochter, Einzelkind, auf die sie sichtlich stolz ist. Nennen wir sie hier Sophie, 4. Die Tochter ist sehr extrovertiert und auch bestimmend. 
Nun verhält es sich so, daß die Tochter immer die Tür aufmachen will/darf, ausser sie ist nicht da. 
Die Tagesmutter meint, dass sei ihr Spleen und sie dreht durch wenn man sich nicht dran hält, nicht in dem Wortlaut, aber sinngemäß. 
Also sehe ich beim kommen meinen Sohn schon am Fenster und die Tagesmutter durch die Glastür, aber anstatt zu öffnen ruft sie erst ihre Tochter aus dem Spielzimmer, damit diese mir die Tür öffnet. 
Dann kann ich endlich meinen Sohn begrüßen und mache ihn fertig und habe schon mehrfach versucht mir nach dem verabschieden selbstständig die Tür zu öffnen, bevor die Tagesmutter ihre Tochter wieder vom spielen aus dem Nebenzimmer ruft, um die Tür zu öffnen.
Wie man es halt eigentlich immer macht, und jedesmal schreit die Tochter "Hey, ich mache das." Verdutzt wartete ich das erstemal auf die Reaktion der Mutter, das sie ihre Tochter mässigt. 
Diese sagt mir das, daß nunmal ihre Aufgabe sei. 
Also kommt sie angelaufen und öffnet mir die Tür. 
Weil ich dachte das sei ein Scherz, oder Nachsicht, versuchte ich es noch zweimal und wieder das selbe Spiel, Tochter schreit, "Hey, das ist meine Aufgabe!", ich warte auf die Reaktion der Mutter, die doch sicher merkt das ich sofort los will, aber diese quetiert es wieder mit einem "Das macht sie immer". 
Selbst als ich mit ironischen Unterton fragte ob ich mir nicht selbst die Tür öffnen darf, sagte sie Achselzuckend "das ist halt ihre Aufgabe". 

Ich habe damit irgendwie ein großes Problem, es handelt sich zwar nur um 15 Sekunden, aber meinem gleichaltrigen würde ich das niemals durch gehen lassen. Also warum sollte ich dann einem fremden Kind das zugestehen, das fühlt sich ganz komisch an. Gilt hier ihr Haus ihre Regeln? 

Auch als die Tagesmutter mir einmal seine Schuhe reichen wollte, schaltete sie sich dazwischen, die Tagesmutter hielt also inne und ich ließ sie mir durch die Tochter überreichen. Am selben Tag gleich darauf das selbe mit dem Rucksack, TM reicht ihn mir, Tochter sagt "ich mach das", TM gibt ihn ihr, und sie gibt ihn mir. 

Als eines der kleinen tageskinder mir letztens die Tür aufmachte, schrie sie wieder, "hey, das mach ich", und die TM bestätigt sie und sagt, "Das macht immer Sophie". Also tür wieder zu, Tochter macht auf. 
Ist das nicht irgendwie ungerecht? 
Ich meine während der Betreuung sollten Sie doch alle gleich gestellt sein, auch wenn die Tochter doppelt so alt ist. Es kommt mir falsch vor. 

Schlussendlich bin ich aber auf die Betreuung angewiesen. Soll ich weiter darauf beharren die Tür selbst öffnen zu können? Oder soll ich es einfach lernen zu akzeptieren? 
Was würdet ihr davon halten oder tun? 
Ich glaube wenn ich sie darauf anspreche wird sie dies nicht genug reflektieren können und es als Angriff auf ihre Erziehung sehen, und immerhin ist sie die Pädagogin. 
Ich habe das Gefühl das sich die Tochter viel zu selbstverständlich in die Erwachsenen Konversation einmischt und da ich mir nicht das Recht rausnehmen wollte dies zu bewerten oder verurteilen würde ich so ein Gespann einfach meiden, das geht in diesem Fall aber nicht. Andere TM haben erst nächstes Jahr wieder freie Plätze. 
Ich finde es ja lobenswert, das sie darauf achtet, dass sich ihre Tochter wichtig und nützlich fühlt, aber irgendwie überschreitet es bei mir eine Grenze und die TM scheint zu erwarten, daß ich da dauerhaft mitspiele. Will ich aber eigentlich nicht. 
Bin ich zu empfindlich? Würdet ihr das mitmachen? Ich hab das Gefühl das sie die Symbiose noch nicht gelöst hat. Könnt ihr die TM vielleicht sogar verstehen? Ich versuche es wirklich nachzuvollziehen. Aber ich steig da nicht hinter. 

 

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21. Januar um 17:43

ich würde mir eher Gedanken machen wie die kleine gegenüber deinem Sohn ist 

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21. Januar um 17:49

hm..
mir käme es auch komische und unpassend vor.
Kinder brauchen Grenzen, die sie dann akzeptieren, aber die Kleine kriegt anscheinend keine.
Und, ja, wie behandelt sie deinen Sohn und was macht die TM dann?

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21. Januar um 18:01
In Antwort auf tagatella

Hallo, ich bin neu hier und brauche einfach mal Meinungen oder Ratschläge. 

Problem ist folgendes:
Mein Sohn geht zu einer eigentlich sehr netten Tagesmutter und ist dort auch gerne. 
Die Tagesmutter hat eine Tochter, Einzelkind, auf die sie sichtlich stolz ist. Nennen wir sie hier Sophie, 4. Die Tochter ist sehr extrovertiert und auch bestimmend. 
Nun verhält es sich so, daß die Tochter immer die Tür aufmachen will/darf, ausser sie ist nicht da. 
Die Tagesmutter meint, dass sei ihr Spleen und sie dreht durch wenn man sich nicht dran hält, nicht in dem Wortlaut, aber sinngemäß. 
Also sehe ich beim kommen meinen Sohn schon am Fenster und die Tagesmutter durch die Glastür, aber anstatt zu öffnen ruft sie erst ihre Tochter aus dem Spielzimmer, damit diese mir die Tür öffnet. 
Dann kann ich endlich meinen Sohn begrüßen und mache ihn fertig und habe schon mehrfach versucht mir nach dem verabschieden selbstständig die Tür zu öffnen, bevor die Tagesmutter ihre Tochter wieder vom spielen aus dem Nebenzimmer ruft, um die Tür zu öffnen.
Wie man es halt eigentlich immer macht, und jedesmal schreit die Tochter "Hey, ich mache das." Verdutzt wartete ich das erstemal auf die Reaktion der Mutter, das sie ihre Tochter mässigt. 
Diese sagt mir das, daß nunmal ihre Aufgabe sei. 
Also kommt sie angelaufen und öffnet mir die Tür. 
Weil ich dachte das sei ein Scherz, oder Nachsicht, versuchte ich es noch zweimal und wieder das selbe Spiel, Tochter schreit, "Hey, das ist meine Aufgabe!", ich warte auf die Reaktion der Mutter, die doch sicher merkt das ich sofort los will, aber diese quetiert es wieder mit einem "Das macht sie immer". 
Selbst als ich mit ironischen Unterton fragte ob ich mir nicht selbst die Tür öffnen darf, sagte sie Achselzuckend "das ist halt ihre Aufgabe". 

Ich habe damit irgendwie ein großes Problem, es handelt sich zwar nur um 15 Sekunden, aber meinem gleichaltrigen würde ich das niemals durch gehen lassen. Also warum sollte ich dann einem fremden Kind das zugestehen, das fühlt sich ganz komisch an. Gilt hier ihr Haus ihre Regeln? 

Auch als die Tagesmutter mir einmal seine Schuhe reichen wollte, schaltete sie sich dazwischen, die Tagesmutter hielt also inne und ich ließ sie mir durch die Tochter überreichen. Am selben Tag gleich darauf das selbe mit dem Rucksack, TM reicht ihn mir, Tochter sagt "ich mach das", TM gibt ihn ihr, und sie gibt ihn mir. 

Als eines der kleinen tageskinder mir letztens die Tür aufmachte, schrie sie wieder, "hey, das mach ich", und die TM bestätigt sie und sagt, "Das macht immer Sophie". Also tür wieder zu, Tochter macht auf. 
Ist das nicht irgendwie ungerecht? 
Ich meine während der Betreuung sollten Sie doch alle gleich gestellt sein, auch wenn die Tochter doppelt so alt ist. Es kommt mir falsch vor. 

Schlussendlich bin ich aber auf die Betreuung angewiesen. Soll ich weiter darauf beharren die Tür selbst öffnen zu können? Oder soll ich es einfach lernen zu akzeptieren? 
Was würdet ihr davon halten oder tun? 
Ich glaube wenn ich sie darauf anspreche wird sie dies nicht genug reflektieren können und es als Angriff auf ihre Erziehung sehen, und immerhin ist sie die Pädagogin. 
Ich habe das Gefühl das sich die Tochter viel zu selbstverständlich in die Erwachsenen Konversation einmischt und da ich mir nicht das Recht rausnehmen wollte dies zu bewerten oder verurteilen würde ich so ein Gespann einfach meiden, das geht in diesem Fall aber nicht. Andere TM haben erst nächstes Jahr wieder freie Plätze. 
Ich finde es ja lobenswert, das sie darauf achtet, dass sich ihre Tochter wichtig und nützlich fühlt, aber irgendwie überschreitet es bei mir eine Grenze und die TM scheint zu erwarten, daß ich da dauerhaft mitspiele. Will ich aber eigentlich nicht. 
Bin ich zu empfindlich? Würdet ihr das mitmachen? Ich hab das Gefühl das sie die Symbiose noch nicht gelöst hat. Könnt ihr die TM vielleicht sogar verstehen? Ich versuche es wirklich nachzuvollziehen. Aber ich steig da nicht hinter. 

 

Tagesmütter sind halt für mich keine Voll ausgebildeten Fachkräfte, jeder Depp , sorry für den Ausdruck, kann Tagesmutter werden. Und in deiner Situation hätte ich halt schon immer irgendwie im Hinterkopf wie diese Person mit meinem Kind umgeht, vielleicht geht's ja auch nicht mit deiner Einstellung zu verschiedenen Situationen konform und du weißt einfach nicht Bescheid. Ich halte aber auch generell nichts von Tagesmüttern weil ich selber schlechte Erfahrungen gemacht habe. Dann hatte ich halt meine beiden noch 10 Monate zu Hause bevor die Kita anfing. 
Wenn sie mit ihrem Kind privat so umgeht, interessiert es niemanden aber im öffentlichen Raum , das ist eine Tagespflege für mich, dollte man sich wehnigstens ein bisschen selbst reflektieren und merken wie dämlich das ist. Stell dir mal vor es klingelt dort jemand und dein Kind will die Tür öffnen und darf nicht weil es ja die Aufgabe der Tochtet ist. Für mich klingt das untetschwellig so als wenn die ihre Tochter auf eine bessere Ebene stellt und das darf nicht sein !!!

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21. Januar um 18:27

Mich würde Mal brennend interessieren was passiert wenn du die Tür öffnest ? Vielleicht magst du es Mal ausprobieren und berichten wie die Reaktion der TM darauf ist... Dankeschön

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22. Januar um 11:49
In Antwort auf tagatella

Hallo, ich bin neu hier und brauche einfach mal Meinungen oder Ratschläge. 

Problem ist folgendes:
Mein Sohn geht zu einer eigentlich sehr netten Tagesmutter und ist dort auch gerne. 
Die Tagesmutter hat eine Tochter, Einzelkind, auf die sie sichtlich stolz ist. Nennen wir sie hier Sophie, 4. Die Tochter ist sehr extrovertiert und auch bestimmend. 
Nun verhält es sich so, daß die Tochter immer die Tür aufmachen will/darf, ausser sie ist nicht da. 
Die Tagesmutter meint, dass sei ihr Spleen und sie dreht durch wenn man sich nicht dran hält, nicht in dem Wortlaut, aber sinngemäß. 
Also sehe ich beim kommen meinen Sohn schon am Fenster und die Tagesmutter durch die Glastür, aber anstatt zu öffnen ruft sie erst ihre Tochter aus dem Spielzimmer, damit diese mir die Tür öffnet. 
Dann kann ich endlich meinen Sohn begrüßen und mache ihn fertig und habe schon mehrfach versucht mir nach dem verabschieden selbstständig die Tür zu öffnen, bevor die Tagesmutter ihre Tochter wieder vom spielen aus dem Nebenzimmer ruft, um die Tür zu öffnen.
Wie man es halt eigentlich immer macht, und jedesmal schreit die Tochter "Hey, ich mache das." Verdutzt wartete ich das erstemal auf die Reaktion der Mutter, das sie ihre Tochter mässigt. 
Diese sagt mir das, daß nunmal ihre Aufgabe sei. 
Also kommt sie angelaufen und öffnet mir die Tür. 
Weil ich dachte das sei ein Scherz, oder Nachsicht, versuchte ich es noch zweimal und wieder das selbe Spiel, Tochter schreit, "Hey, das ist meine Aufgabe!", ich warte auf die Reaktion der Mutter, die doch sicher merkt das ich sofort los will, aber diese quetiert es wieder mit einem "Das macht sie immer". 
Selbst als ich mit ironischen Unterton fragte ob ich mir nicht selbst die Tür öffnen darf, sagte sie Achselzuckend "das ist halt ihre Aufgabe". 

Ich habe damit irgendwie ein großes Problem, es handelt sich zwar nur um 15 Sekunden, aber meinem gleichaltrigen würde ich das niemals durch gehen lassen. Also warum sollte ich dann einem fremden Kind das zugestehen, das fühlt sich ganz komisch an. Gilt hier ihr Haus ihre Regeln? 

Auch als die Tagesmutter mir einmal seine Schuhe reichen wollte, schaltete sie sich dazwischen, die Tagesmutter hielt also inne und ich ließ sie mir durch die Tochter überreichen. Am selben Tag gleich darauf das selbe mit dem Rucksack, TM reicht ihn mir, Tochter sagt "ich mach das", TM gibt ihn ihr, und sie gibt ihn mir. 

Als eines der kleinen tageskinder mir letztens die Tür aufmachte, schrie sie wieder, "hey, das mach ich", und die TM bestätigt sie und sagt, "Das macht immer Sophie". Also tür wieder zu, Tochter macht auf. 
Ist das nicht irgendwie ungerecht? 
Ich meine während der Betreuung sollten Sie doch alle gleich gestellt sein, auch wenn die Tochter doppelt so alt ist. Es kommt mir falsch vor. 

Schlussendlich bin ich aber auf die Betreuung angewiesen. Soll ich weiter darauf beharren die Tür selbst öffnen zu können? Oder soll ich es einfach lernen zu akzeptieren? 
Was würdet ihr davon halten oder tun? 
Ich glaube wenn ich sie darauf anspreche wird sie dies nicht genug reflektieren können und es als Angriff auf ihre Erziehung sehen, und immerhin ist sie die Pädagogin. 
Ich habe das Gefühl das sich die Tochter viel zu selbstverständlich in die Erwachsenen Konversation einmischt und da ich mir nicht das Recht rausnehmen wollte dies zu bewerten oder verurteilen würde ich so ein Gespann einfach meiden, das geht in diesem Fall aber nicht. Andere TM haben erst nächstes Jahr wieder freie Plätze. 
Ich finde es ja lobenswert, das sie darauf achtet, dass sich ihre Tochter wichtig und nützlich fühlt, aber irgendwie überschreitet es bei mir eine Grenze und die TM scheint zu erwarten, daß ich da dauerhaft mitspiele. Will ich aber eigentlich nicht. 
Bin ich zu empfindlich? Würdet ihr das mitmachen? Ich hab das Gefühl das sie die Symbiose noch nicht gelöst hat. Könnt ihr die TM vielleicht sogar verstehen? Ich versuche es wirklich nachzuvollziehen. Aber ich steig da nicht hinter. 

 

Meine Güte! Das einzige kindliche hier ist dein verhalten. 

es ist deren Haus. Dort gelten andere Regeln und das ist zu akzeptieren. Das müsste verstehen oder dir eine andere Tagesmutter suchen. Es ist völlig ok dass das kleine Mädchen gerne diese Aufgaben möchte. Für aufgrund das große und wichtige Dinge. Das muss man ihr lassen. Stell dir mal vor jemand würde so über dein Kind reagieren. Wie würde dir das ausstoßen? 
 

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22. Januar um 13:25
In Antwort auf muc-089

Meine Güte! Das einzige kindliche hier ist dein verhalten. 

es ist deren Haus. Dort gelten andere Regeln und das ist zu akzeptieren. Das müsste verstehen oder dir eine andere Tagesmutter suchen. Es ist völlig ok dass das kleine Mädchen gerne diese Aufgaben möchte. Für aufgrund das große und wichtige Dinge. Das muss man ihr lassen. Stell dir mal vor jemand würde so über dein Kind reagieren. Wie würde dir das ausstoßen? 
 

stimmt, angehen tut es sie nix

trotzdem wunder ich mich etwas über die tagesmutter dass sie so ein verhalten der tochter mitmacht...

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22. Januar um 15:13

Hallo nochmal! ☺ 
Ich danke euch für die polarisierenden Meinungen, genau das sind auch meine Gedanken.

Also die kleine ist vor mir noch nicht negativ mit meinem Sohn umgegangen. Sie hilft ihrer Mutter an mehreren Stellen, zieht wohl auch mal Schuhe der Tageskinder an/aus, und hilft beim Essen. 
Es ist kein komplett verzogenes Mädchen, sie ist auch sehr schlau, nur will ich nicht wenn ich mit einer anderen Erwachsenen Person rede oder interagiere von einem Kind selbstverständlich unterbrochen werden, das darf mein großer Sohn der manchmal mit zum abholen kommt auch nicht. Passiert natürlich woanders ab und zu trotzdem, aber dann wird das, bis ich fertig bin ignoriert und danach angesprochen. Und andere Erwachsene anfahren wird sofort unterbunden. Es geht doch auch um Respekt und darum das das eigene Bedürfnis nicht über die Grenzen anderer Leute hinaus verwirklicht werden kann. Vielleicht bin ich zu konservativ für New-Age Erziehung. 😄

Ich habe aber schon das Gefühl das die Tochter einen Sonderstatus inne hat. 
Und ja beim Gedanken das er ebenfalls so weggeschoben und gemassregelt wird, wenn er stolz die Tür aufmacht fühle ich mich nicht wohl. 
Zuhause muss sich der große auch mit dem kleinen abwechseln, wenn der ebenfalls kann und will. 

Bei der alten TM meines großen war es dieselbe Konstellation, aber diese rief ihre Tochter zur Räson, wenn sie zu laut und fordernd wurde, dort wurden auch alle, trotz Altersunterschied gleich behandelt und die 4 jährige Tochter hatte keine Erlaubnis die anderen Kinder zu maßregeln. 

Auch will ich nicht länger als nötig warten wenn mein weinendes Kind auf der anderen Seite der glastür steht und ich erst auf Sophie warten muss, obwohl die TM aufmachen könnte. 
Da wird das Bedürfnis von mir und meinem Sohn hinter das Bedürfnis ihrer Tochter nach anerkennung angestellt. Ich möchte mich selbst entscheiden wann ich mit der Tochter rede und sie nicht als ständigen gegenüber aufgedrängt bekommen. Die anderen Kinder werden ja auch nicht so ins Scheinwerferlicht gerückt, obwohl sie da alle rumstehen. 
Ich lobe und anererkenne gerne, aber nur wenn es eine natürliche Handlung ist und nicht aufgezwungen. Das ist anstrengend. 

Und ja ich finde es sehr schwer einzuschätzen ob ich das bemängeln darf, oder ob ich es so hinnehmen muss wie es ist. Einerseits bezahle ich eine Dienstleistung und bin damit Kunde, andererseits gibt es so wenig TM das man froh sein kann das man eine hat. 

Im Endeffekt muss ich mir das weiter anschauen, und entweder es bessert sich mit oder ohne Konfrontation oder ich bleibe wieder zuhause, bis ich jemand passenden habe, mit dem ich auf der selben Wellenlänge bin. 

Kindisch hatte ich übrigens in keinem Zusammenhang erwähnt. 
Trotzdem danke für deine Meinung. 

Heute war übrigens meine Schwester abholen, und die TM öffnete und meine Schwester ging selbstständig. Vielleicht hatte die TM meine subtile Andeutung gestern verstanden und zu Herzen genommen, ansonsten werde ich in Zukunft vermehrt hinterfragen und Notfalls wenn ich damit nicht konform bin die Betreuung und Job kündigen. Ein guter Zeitpunkt wäre das aber nicht. 

Aber kann man meine Haltung den nicht verstehen? 
 

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22. Januar um 15:23
In Antwort auf muc-089

Meine Güte! Das einzige kindliche hier ist dein verhalten. 

es ist deren Haus. Dort gelten andere Regeln und das ist zu akzeptieren. Das müsste verstehen oder dir eine andere Tagesmutter suchen. Es ist völlig ok dass das kleine Mädchen gerne diese Aufgaben möchte. Für aufgrund das große und wichtige Dinge. Das muss man ihr lassen. Stell dir mal vor jemand würde so über dein Kind reagieren. Wie würde dir das ausstoßen? 
 

Achso, wenn jemand so auf meinen grossen Sohn reagieren würde, wenn er fordernd auf diesen zugeht, wäre ich dankbar das dieser ihm seine Grenze mitteilt. Wie soll er sonst lernen sich in die Gesellschaft einzufügen? 

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22. Januar um 15:26
In Antwort auf tagatella

Hallo nochmal! ☺ 
Ich danke euch für die polarisierenden Meinungen, genau das sind auch meine Gedanken.

Also die kleine ist vor mir noch nicht negativ mit meinem Sohn umgegangen. Sie hilft ihrer Mutter an mehreren Stellen, zieht wohl auch mal Schuhe der Tageskinder an/aus, und hilft beim Essen. 
Es ist kein komplett verzogenes Mädchen, sie ist auch sehr schlau, nur will ich nicht wenn ich mit einer anderen Erwachsenen Person rede oder interagiere von einem Kind selbstverständlich unterbrochen werden, das darf mein großer Sohn der manchmal mit zum abholen kommt auch nicht. Passiert natürlich woanders ab und zu trotzdem, aber dann wird das, bis ich fertig bin ignoriert und danach angesprochen. Und andere Erwachsene anfahren wird sofort unterbunden. Es geht doch auch um Respekt und darum das das eigene Bedürfnis nicht über die Grenzen anderer Leute hinaus verwirklicht werden kann. Vielleicht bin ich zu konservativ für New-Age Erziehung. 😄

Ich habe aber schon das Gefühl das die Tochter einen Sonderstatus inne hat. 
Und ja beim Gedanken das er ebenfalls so weggeschoben und gemassregelt wird, wenn er stolz die Tür aufmacht fühle ich mich nicht wohl. 
Zuhause muss sich der große auch mit dem kleinen abwechseln, wenn der ebenfalls kann und will. 

Bei der alten TM meines großen war es dieselbe Konstellation, aber diese rief ihre Tochter zur Räson, wenn sie zu laut und fordernd wurde, dort wurden auch alle, trotz Altersunterschied gleich behandelt und die 4 jährige Tochter hatte keine Erlaubnis die anderen Kinder zu maßregeln. 

Auch will ich nicht länger als nötig warten wenn mein weinendes Kind auf der anderen Seite der glastür steht und ich erst auf Sophie warten muss, obwohl die TM aufmachen könnte. 
Da wird das Bedürfnis von mir und meinem Sohn hinter das Bedürfnis ihrer Tochter nach anerkennung angestellt. Ich möchte mich selbst entscheiden wann ich mit der Tochter rede und sie nicht als ständigen gegenüber aufgedrängt bekommen. Die anderen Kinder werden ja auch nicht so ins Scheinwerferlicht gerückt, obwohl sie da alle rumstehen. 
Ich lobe und anererkenne gerne, aber nur wenn es eine natürliche Handlung ist und nicht aufgezwungen. Das ist anstrengend. 

Und ja ich finde es sehr schwer einzuschätzen ob ich das bemängeln darf, oder ob ich es so hinnehmen muss wie es ist. Einerseits bezahle ich eine Dienstleistung und bin damit Kunde, andererseits gibt es so wenig TM das man froh sein kann das man eine hat. 

Im Endeffekt muss ich mir das weiter anschauen, und entweder es bessert sich mit oder ohne Konfrontation oder ich bleibe wieder zuhause, bis ich jemand passenden habe, mit dem ich auf der selben Wellenlänge bin. 

Kindisch hatte ich übrigens in keinem Zusammenhang erwähnt. 
Trotzdem danke für deine Meinung. 

Heute war übrigens meine Schwester abholen, und die TM öffnete und meine Schwester ging selbstständig. Vielleicht hatte die TM meine subtile Andeutung gestern verstanden und zu Herzen genommen, ansonsten werde ich in Zukunft vermehrt hinterfragen und Notfalls wenn ich damit nicht konform bin die Betreuung und Job kündigen. Ein guter Zeitpunkt wäre das aber nicht. 

Aber kann man meine Haltung den nicht verstehen? 
 

Du machst da ein zu großes das auf. Warum sprichst du denn da nicht mit der Tagesmutter?

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22. Januar um 15:34
In Antwort auf muc-089

Du machst da ein zu großes das auf. Warum sprichst du denn da nicht mit der Tagesmutter?

Ich habe es ja schon öfter angesprochen auf freundliche unkritische Weise, aber wie gesagt bin ich auch unsicher ob ich mir die Forderung rausnehmen darf,  dass sie es abstellt.
Deswegen war ich vielleicht nicht konkret genug.
Wenn es tatsächlich gängiges Konzept ist seinen Kind so ein forderndes Verhalten anzugewönen um es vielleicht selbstbewusst (?) zu machen, dann werde ich das hinnehmen müssen oder die Betreuung kündigen. 

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22. Januar um 15:56
In Antwort auf tagatella

Ich habe es ja schon öfter angesprochen auf freundliche unkritische Weise, aber wie gesagt bin ich auch unsicher ob ich mir die Forderung rausnehmen darf,  dass sie es abstellt.
Deswegen war ich vielleicht nicht konkret genug.
Wenn es tatsächlich gängiges Konzept ist seinen Kind so ein forderndes Verhalten anzugewönen um es vielleicht selbstbewusst (?) zu machen, dann werde ich das hinnehmen müssen oder die Betreuung kündigen. 

Meiner Meinung nach darfst du das nicht fordern. Es ist deren zu Hause. Das Mädchen macht überhaupt nichts schlimmes und es ist völlig normal dass ein kleines Mädchen 'Aufgaben' machen möchte und diese auch verteidigt. Sei da bitte bisschen größer. Dir fällt kein Zacken aus der Krone. Es ist ein kleines Mädchen.  Mehr nicht  

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22. Januar um 17:59
In Antwort auf tagatella

Hallo nochmal! ☺ 
Ich danke euch für die polarisierenden Meinungen, genau das sind auch meine Gedanken.

Also die kleine ist vor mir noch nicht negativ mit meinem Sohn umgegangen. Sie hilft ihrer Mutter an mehreren Stellen, zieht wohl auch mal Schuhe der Tageskinder an/aus, und hilft beim Essen. 
Es ist kein komplett verzogenes Mädchen, sie ist auch sehr schlau, nur will ich nicht wenn ich mit einer anderen Erwachsenen Person rede oder interagiere von einem Kind selbstverständlich unterbrochen werden, das darf mein großer Sohn der manchmal mit zum abholen kommt auch nicht. Passiert natürlich woanders ab und zu trotzdem, aber dann wird das, bis ich fertig bin ignoriert und danach angesprochen. Und andere Erwachsene anfahren wird sofort unterbunden. Es geht doch auch um Respekt und darum das das eigene Bedürfnis nicht über die Grenzen anderer Leute hinaus verwirklicht werden kann. Vielleicht bin ich zu konservativ für New-Age Erziehung. 😄

Ich habe aber schon das Gefühl das die Tochter einen Sonderstatus inne hat. 
Und ja beim Gedanken das er ebenfalls so weggeschoben und gemassregelt wird, wenn er stolz die Tür aufmacht fühle ich mich nicht wohl. 
Zuhause muss sich der große auch mit dem kleinen abwechseln, wenn der ebenfalls kann und will. 

Bei der alten TM meines großen war es dieselbe Konstellation, aber diese rief ihre Tochter zur Räson, wenn sie zu laut und fordernd wurde, dort wurden auch alle, trotz Altersunterschied gleich behandelt und die 4 jährige Tochter hatte keine Erlaubnis die anderen Kinder zu maßregeln. 

Auch will ich nicht länger als nötig warten wenn mein weinendes Kind auf der anderen Seite der glastür steht und ich erst auf Sophie warten muss, obwohl die TM aufmachen könnte. 
Da wird das Bedürfnis von mir und meinem Sohn hinter das Bedürfnis ihrer Tochter nach anerkennung angestellt. Ich möchte mich selbst entscheiden wann ich mit der Tochter rede und sie nicht als ständigen gegenüber aufgedrängt bekommen. Die anderen Kinder werden ja auch nicht so ins Scheinwerferlicht gerückt, obwohl sie da alle rumstehen. 
Ich lobe und anererkenne gerne, aber nur wenn es eine natürliche Handlung ist und nicht aufgezwungen. Das ist anstrengend. 

Und ja ich finde es sehr schwer einzuschätzen ob ich das bemängeln darf, oder ob ich es so hinnehmen muss wie es ist. Einerseits bezahle ich eine Dienstleistung und bin damit Kunde, andererseits gibt es so wenig TM das man froh sein kann das man eine hat. 

Im Endeffekt muss ich mir das weiter anschauen, und entweder es bessert sich mit oder ohne Konfrontation oder ich bleibe wieder zuhause, bis ich jemand passenden habe, mit dem ich auf der selben Wellenlänge bin. 

Kindisch hatte ich übrigens in keinem Zusammenhang erwähnt. 
Trotzdem danke für deine Meinung. 

Heute war übrigens meine Schwester abholen, und die TM öffnete und meine Schwester ging selbstständig. Vielleicht hatte die TM meine subtile Andeutung gestern verstanden und zu Herzen genommen, ansonsten werde ich in Zukunft vermehrt hinterfragen und Notfalls wenn ich damit nicht konform bin die Betreuung und Job kündigen. Ein guter Zeitpunkt wäre das aber nicht. 

Aber kann man meine Haltung den nicht verstehen? 
 

das wichtigste ist wirklich dass dein Sohn sich dort mit ihr wohlfühlt!  hast du ihn schon mal konkret gefragt?

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24. Januar um 9:08
In Antwort auf carina2019

das wichtigste ist wirklich dass dein Sohn sich dort mit ihr wohlfühlt!  hast du ihn schon mal konkret gefragt?

Er ist noch nicht ganz 2 und kann sich dazu noch nicht zuverlässig äußern.


Ach, ich weiß ja auch nicht ob ich die Situation überbewerte. Wenn man dauerhaft genervt von etwas ist wird die Wahrnehmung immer empfindlicher.


Gestern beim abholen, zog ich meinen Sohn an, die TM gibt seinen Rucksack ihrer Tochter, die dort saß und er wollte sich seine Tasche nehmen und sie zieht sie weg und schreit ihn "nein" entgegen, mein kleiner bekommt das ja noch nicht so mit und greift nochmal nach seiner Tasche, und wieder dasselbe Spiel. TM schreitet nicht ein und ich frage darauf daß Mädchen ob er denn seine Tasche nicht haben darf. Die TM sagt beruhigend zu ihr, "doch, gleich gibst du ihm sie oder Sophie".



Beim gehen hat sie ihm sie auch gegeben.
Aber wieso lässt sie diese spielchen zu?
Sollen Kinder mit 2 Jahren Altersunterschied das unter sich regeln?
Ich mag es generell nicht wenn mich oder den Knirps jemand anschreit, auch wenn sie erst 4 ist muss ihr das doch mal von der Mutter mitgeteilt werden.


Ich bin mir sicher andersrum würde sie eingreifen. Obwohl er der kleinere ist... 

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24. Januar um 10:33
In Antwort auf tagatella

Er ist noch nicht ganz 2 und kann sich dazu noch nicht zuverlässig äußern.


Ach, ich weiß ja auch nicht ob ich die Situation überbewerte. Wenn man dauerhaft genervt von etwas ist wird die Wahrnehmung immer empfindlicher.


Gestern beim abholen, zog ich meinen Sohn an, die TM gibt seinen Rucksack ihrer Tochter, die dort saß und er wollte sich seine Tasche nehmen und sie zieht sie weg und schreit ihn "nein" entgegen, mein kleiner bekommt das ja noch nicht so mit und greift nochmal nach seiner Tasche, und wieder dasselbe Spiel. TM schreitet nicht ein und ich frage darauf daß Mädchen ob er denn seine Tasche nicht haben darf. Die TM sagt beruhigend zu ihr, "doch, gleich gibst du ihm sie oder Sophie".



Beim gehen hat sie ihm sie auch gegeben.
Aber wieso lässt sie diese spielchen zu?
Sollen Kinder mit 2 Jahren Altersunterschied das unter sich regeln?
Ich mag es generell nicht wenn mich oder den Knirps jemand anschreit, auch wenn sie erst 4 ist muss ihr das doch mal von der Mutter mitgeteilt werden.


Ich bin mir sicher andersrum würde sie eingreifen. Obwohl er der kleinere ist... 

sorry aber für mich wäre da schluss!

ich hätte kein gutes gefühl den jungen bei ihr zu lassen

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24. Januar um 12:16

Na ja, dein Sohn wird lernen müssen,sich auch willensstarken und bestimmenden Kindern gegenüber durchzusetzen. Nein zu sagen und seine Grenzen verdeutlichen. Dass kannst du ihm zum einen vorleben, aber er wird auch durch eigene Erfahrungen lernen.

Was das TE Kind angeht, erweckt es für mich schlicht den Eindruck, dass es der Mutter zu anstrengend ist sich gegenüber ihrer Tochter durchzusetzen und ihr darum viel erlaubt.
Keine Frage, das Mädel muss sein Mama teilen und ein gewisses Einbinden ist völlig okay, hat aber seine Grenzen und man muss weder ein Kind fragen ob es den Rucksack hergeben möchte noch hundertmal bitten andere Dinge zu unterlassen.
Damit gibt man nämlich seine Verantwortung ans Kind ab und hebt es höher wie man selbst steht.

Das wiederum kann dir egal sein, aber ich weiß nicht ob ich das noch lange mitmachen würde.
Geht die Kleine nicht in den KIGA?
Und wann ist es bei eurem soweit?
Ab wann kann er gehen?
 

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24. Januar um 12:18
In Antwort auf tagatella

Er ist noch nicht ganz 2 und kann sich dazu noch nicht zuverlässig äußern.


Ach, ich weiß ja auch nicht ob ich die Situation überbewerte. Wenn man dauerhaft genervt von etwas ist wird die Wahrnehmung immer empfindlicher.


Gestern beim abholen, zog ich meinen Sohn an, die TM gibt seinen Rucksack ihrer Tochter, die dort saß und er wollte sich seine Tasche nehmen und sie zieht sie weg und schreit ihn "nein" entgegen, mein kleiner bekommt das ja noch nicht so mit und greift nochmal nach seiner Tasche, und wieder dasselbe Spiel. TM schreitet nicht ein und ich frage darauf daß Mädchen ob er denn seine Tasche nicht haben darf. Die TM sagt beruhigend zu ihr, "doch, gleich gibst du ihm sie oder Sophie".



Beim gehen hat sie ihm sie auch gegeben.
Aber wieso lässt sie diese spielchen zu?
Sollen Kinder mit 2 Jahren Altersunterschied das unter sich regeln?
Ich mag es generell nicht wenn mich oder den Knirps jemand anschreit, auch wenn sie erst 4 ist muss ihr das doch mal von der Mutter mitgeteilt werden.


Ich bin mir sicher andersrum würde sie eingreifen. Obwohl er der kleinere ist... 

Für mich wäre da auch Schluss. Ihre Tochter ist nichts besseres als dein Sohn und durch solche Situationen frustriert dein Sohn doch innerlich. Ich will wirklich nicht wissen was dort ohne Eltern los ist... Ich hätte da keine Ruhe mehr... Ich hätte das Kind wahrscheinlich schon gemaßregelt, von wegen, die Tasche gehört nicht dir also Finger weg. Ich würde wahrscheinlich auch die TM nicht mehr wirklich für Ernst nehmen können, so eher würde das als Situations - Komik sehen. Und darunter würde mein Kind nicht leiden müssen...

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24. Januar um 13:52
In Antwort auf sunny587

Für mich wäre da auch Schluss. Ihre Tochter ist nichts besseres als dein Sohn und durch solche Situationen frustriert dein Sohn doch innerlich. Ich will wirklich nicht wissen was dort ohne Eltern los ist... Ich hätte da keine Ruhe mehr... Ich hätte das Kind wahrscheinlich schon gemaßregelt, von wegen, die Tasche gehört nicht dir also Finger weg. Ich würde wahrscheinlich auch die TM nicht mehr wirklich für Ernst nehmen können, so eher würde das als Situations - Komik sehen. Und darunter würde mein Kind nicht leiden müssen...

Und ich fühle mich bestätigt darin, das Tagesmütter einfach der letzte Mist sind. Machen sechs Wochen eine Schulung und fühlen sich fit für alles und jedes. Nein, ich hatte auch sehr schlechte Erfahrungen mit einer TM gemacht und werde bei so wenig Selbstreflexion immer etwas sauer...

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24. Januar um 14:55
In Antwort auf sanjay_18500776

Na ja, dein Sohn wird lernen müssen,sich auch willensstarken und bestimmenden Kindern gegenüber durchzusetzen. Nein zu sagen und seine Grenzen verdeutlichen. Dass kannst du ihm zum einen vorleben, aber er wird auch durch eigene Erfahrungen lernen.

Was das TE Kind angeht, erweckt es für mich schlicht den Eindruck, dass es der Mutter zu anstrengend ist sich gegenüber ihrer Tochter durchzusetzen und ihr darum viel erlaubt.
Keine Frage, das Mädel muss sein Mama teilen und ein gewisses Einbinden ist völlig okay, hat aber seine Grenzen und man muss weder ein Kind fragen ob es den Rucksack hergeben möchte noch hundertmal bitten andere Dinge zu unterlassen.
Damit gibt man nämlich seine Verantwortung ans Kind ab und hebt es höher wie man selbst steht.

Das wiederum kann dir egal sein, aber ich weiß nicht ob ich das noch lange mitmachen würde.
Geht die Kleine nicht in den KIGA?
Und wann ist es bei eurem soweit?
Ab wann kann er gehen?
 

Ich danke euch sehr für eure Meinungen, das hat mich auf jeden Fall sicherer gemacht.
Ich werde nun die Kindergärten in denen er ab 3 angemeldet ist bitten ihn dieses Jahr aufzunehmen. Mal schauen ob sich was tun lässt.

Den halben Tag ist sie im Kindergarten.
Er sieht sie also nur morgens und nachmittags. Wenn die TM alleine ist und uns verabschiedet, hab ich ein gutes Gefühl, aber bei dem hick hack mit Tochter, zweifle ich stark.
Ich werde mich um Abhilfe kümmern, und hoffe das es auch klappt.

Ich danke euch allen vielmals! 

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24. Januar um 14:56
In Antwort auf sunny587

Und ich fühle mich bestätigt darin, das Tagesmütter einfach der letzte Mist sind. Machen sechs Wochen eine Schulung und fühlen sich fit für alles und jedes. Nein, ich hatte auch sehr schlechte Erfahrungen mit einer TM gemacht und werde bei so wenig Selbstreflexion immer etwas sauer...

Was ist denn bei euch passiert? 

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24. Januar um 15:39

Ich mag jetzt nicht alles ausführlich schreiben aber ich kann gerne die Situation erzählen die das Fass zum Überlaufen gebracht hat...
Meine Tochter, damals gerade mal frische zwei Jahre alt wurde dort gebissen. Als ich sie abholen war wurde ich zuerst gefragt wer sie denn ''zuhause" so zugerichtet hat. Dann lies ich mir den Biss zeigen und der war nicht ohne ! Ich fragte meine Tochter wer sie gebissen hat und sie sagte ein Name. Worauf hin die Tagesmutter sagte, das das Kind sowas nicht macht und mein Kind sich selber gebissen hat. Ahja.
Natürlich habe ich mich dann aufgeregt, habe mir meine Lütte geschnappt bin sofort zum Zahnarzt, der auch sagte , das der Biss von eineeinem älterem Milchzahngebiss ist und nicht von ihrem... 
Dann war mein Vertrauen weg...
Mein Kind hatte einen Namen gesagt, es wurde nicht für voll genommen und das war ein absolutes No-Go...

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24. Januar um 16:40
In Antwort auf sunny587

Tagesmütter sind halt für mich keine Voll ausgebildeten Fachkräfte, jeder Depp , sorry für den Ausdruck, kann Tagesmutter werden. Und in deiner Situation hätte ich halt schon immer irgendwie im Hinterkopf wie diese Person mit meinem Kind umgeht, vielleicht geht's ja auch nicht mit deiner Einstellung zu verschiedenen Situationen konform und du weißt einfach nicht Bescheid. Ich halte aber auch generell nichts von Tagesmüttern weil ich selber schlechte Erfahrungen gemacht habe. Dann hatte ich halt meine beiden noch 10 Monate zu Hause bevor die Kita anfing. 
Wenn sie mit ihrem Kind privat so umgeht, interessiert es niemanden aber im öffentlichen Raum , das ist eine Tagespflege für mich, dollte man sich wehnigstens ein bisschen selbst reflektieren und merken wie dämlich das ist. Stell dir mal vor es klingelt dort jemand und dein Kind will die Tür öffnen und darf nicht weil es ja die Aufgabe der Tochtet ist. Für mich klingt das untetschwellig so als wenn die ihre Tochter auf eine bessere Ebene stellt und das darf nicht sein !!!

das ist falsch! seit 2006 müssen tagesmütter eine pädagogische qualifikation nachweisen.

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24. Januar um 17:05
In Antwort auf stamilung

das ist falsch! seit 2006 müssen tagesmütter eine pädagogische qualifikation nachweisen.

Stimmt, ich habe die drei Wochen Praktikum in einer pädagogischen Einrichtung vergessen. Das ist schon viel ...
Eine Erzieherin dagegen macht ja auch nur eine Ausbildung von 5 Jahren

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24. Januar um 17:11
In Antwort auf sunny587

Stimmt, ich habe die drei Wochen Praktikum in einer pädagogischen Einrichtung vergessen. Das ist schon viel ...
Eine Erzieherin dagegen macht ja auch nur eine Ausbildung von 5 Jahren

dieser vergleich stand überhaupt nicht zur rede!


behauptet wurde, jeder depp kann tagesmutter werden.

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24. Januar um 17:22
In Antwort auf tagatella

Ich danke euch sehr für eure Meinungen, das hat mich auf jeden Fall sicherer gemacht.
Ich werde nun die Kindergärten in denen er ab 3 angemeldet ist bitten ihn dieses Jahr aufzunehmen. Mal schauen ob sich was tun lässt.

Den halben Tag ist sie im Kindergarten.
Er sieht sie also nur morgens und nachmittags. Wenn die TM alleine ist und uns verabschiedet, hab ich ein gutes Gefühl, aber bei dem hick hack mit Tochter, zweifle ich stark.
Ich werde mich um Abhilfe kümmern, und hoffe das es auch klappt.

Ich danke euch allen vielmals! 

Hätte auch keine Ruhe mehr.
Der TM scheint der Wille ihres eigenen Kindes wichtiger als die anderen Kinder zu sein. Schlecht für diesen Job..

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24. Januar um 17:53
In Antwort auf sisasausemaus

Hätte auch keine Ruhe mehr.
Der TM scheint der Wille ihres eigenen Kindes wichtiger als die anderen Kinder zu sein. Schlecht für diesen Job..

vor allem würde mir ihre Erziehung zu denken geben

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24. Januar um 17:56
In Antwort auf sisasausemaus

Hätte auch keine Ruhe mehr.
Der TM scheint der Wille ihres eigenen Kindes wichtiger als die anderen Kinder zu sein. Schlecht für diesen Job..

vieleicht sind ja die aufgaben auch verteilt? ein kind macht die tür, ein kind ruft zum essen, ein kind.... usw.

gibt´s keine anderen probleme?

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24. Januar um 19:26
In Antwort auf sunny587

Und ich fühle mich bestätigt darin, das Tagesmütter einfach der letzte Mist sind. Machen sechs Wochen eine Schulung und fühlen sich fit für alles und jedes. Nein, ich hatte auch sehr schlechte Erfahrungen mit einer TM gemacht und werde bei so wenig Selbstreflexion immer etwas sauer...

Naja, aber von einer auf alle schließen, weil man selber eine schlechte Erfahrung gemacht hat ist jetzt auch nicht besonders hilfreich  wir haben eine super Tagesmutti und ich bin froh, dass meine Tochter nicht in eine überfüllte Krippe muss, sondern die individuelle Betreuung mit max. 4 anderen Kindern genießen darf. Da bringen die 5 Jahre Ausbildung dann auch nichts, wenn man in so einer Kinderaufbewahr-Station arbeitet und sich überhaupt nicht effektiv mit den Kindern beschäftigen kann 

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24. Januar um 20:19
In Antwort auf stamilung

vieleicht sind ja die aufgaben auch verteilt? ein kind macht die tür, ein kind ruft zum essen, ein kind.... usw.

gibt´s keine anderen probleme?

Wie im Kindergarten meiner jüngsten damals. Beim abholen um 14 Uhr war jeden Tag ein anderes Kind dran die Gruppen Türe aufzumachen und zu sagen : ab » x ist abgeholt « . Ich kann das Problem der te null nachvollziehen. Und zur Kompetenz dann haben auch Erzieher die Dinge an Kinder delegieren keine Kompetenz.

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24. Januar um 22:00
In Antwort auf tagatella

Hallo, ich bin neu hier und brauche einfach mal Meinungen oder Ratschläge. 

Problem ist folgendes:
Mein Sohn geht zu einer eigentlich sehr netten Tagesmutter und ist dort auch gerne. 
Die Tagesmutter hat eine Tochter, Einzelkind, auf die sie sichtlich stolz ist. Nennen wir sie hier Sophie, 4. Die Tochter ist sehr extrovertiert und auch bestimmend. 
Nun verhält es sich so, daß die Tochter immer die Tür aufmachen will/darf, ausser sie ist nicht da. 
Die Tagesmutter meint, dass sei ihr Spleen und sie dreht durch wenn man sich nicht dran hält, nicht in dem Wortlaut, aber sinngemäß. 
Also sehe ich beim kommen meinen Sohn schon am Fenster und die Tagesmutter durch die Glastür, aber anstatt zu öffnen ruft sie erst ihre Tochter aus dem Spielzimmer, damit diese mir die Tür öffnet. 
Dann kann ich endlich meinen Sohn begrüßen und mache ihn fertig und habe schon mehrfach versucht mir nach dem verabschieden selbstständig die Tür zu öffnen, bevor die Tagesmutter ihre Tochter wieder vom spielen aus dem Nebenzimmer ruft, um die Tür zu öffnen.
Wie man es halt eigentlich immer macht, und jedesmal schreit die Tochter "Hey, ich mache das." Verdutzt wartete ich das erstemal auf die Reaktion der Mutter, das sie ihre Tochter mässigt. 
Diese sagt mir das, daß nunmal ihre Aufgabe sei. 
Also kommt sie angelaufen und öffnet mir die Tür. 
Weil ich dachte das sei ein Scherz, oder Nachsicht, versuchte ich es noch zweimal und wieder das selbe Spiel, Tochter schreit, "Hey, das ist meine Aufgabe!", ich warte auf die Reaktion der Mutter, die doch sicher merkt das ich sofort los will, aber diese quetiert es wieder mit einem "Das macht sie immer". 
Selbst als ich mit ironischen Unterton fragte ob ich mir nicht selbst die Tür öffnen darf, sagte sie Achselzuckend "das ist halt ihre Aufgabe". 

Ich habe damit irgendwie ein großes Problem, es handelt sich zwar nur um 15 Sekunden, aber meinem gleichaltrigen würde ich das niemals durch gehen lassen. Also warum sollte ich dann einem fremden Kind das zugestehen, das fühlt sich ganz komisch an. Gilt hier ihr Haus ihre Regeln? 

Auch als die Tagesmutter mir einmal seine Schuhe reichen wollte, schaltete sie sich dazwischen, die Tagesmutter hielt also inne und ich ließ sie mir durch die Tochter überreichen. Am selben Tag gleich darauf das selbe mit dem Rucksack, TM reicht ihn mir, Tochter sagt "ich mach das", TM gibt ihn ihr, und sie gibt ihn mir. 

Als eines der kleinen tageskinder mir letztens die Tür aufmachte, schrie sie wieder, "hey, das mach ich", und die TM bestätigt sie und sagt, "Das macht immer Sophie". Also tür wieder zu, Tochter macht auf. 
Ist das nicht irgendwie ungerecht? 
Ich meine während der Betreuung sollten Sie doch alle gleich gestellt sein, auch wenn die Tochter doppelt so alt ist. Es kommt mir falsch vor. 

Schlussendlich bin ich aber auf die Betreuung angewiesen. Soll ich weiter darauf beharren die Tür selbst öffnen zu können? Oder soll ich es einfach lernen zu akzeptieren? 
Was würdet ihr davon halten oder tun? 
Ich glaube wenn ich sie darauf anspreche wird sie dies nicht genug reflektieren können und es als Angriff auf ihre Erziehung sehen, und immerhin ist sie die Pädagogin. 
Ich habe das Gefühl das sich die Tochter viel zu selbstverständlich in die Erwachsenen Konversation einmischt und da ich mir nicht das Recht rausnehmen wollte dies zu bewerten oder verurteilen würde ich so ein Gespann einfach meiden, das geht in diesem Fall aber nicht. Andere TM haben erst nächstes Jahr wieder freie Plätze. 
Ich finde es ja lobenswert, das sie darauf achtet, dass sich ihre Tochter wichtig und nützlich fühlt, aber irgendwie überschreitet es bei mir eine Grenze und die TM scheint zu erwarten, daß ich da dauerhaft mitspiele. Will ich aber eigentlich nicht. 
Bin ich zu empfindlich? Würdet ihr das mitmachen? Ich hab das Gefühl das sie die Symbiose noch nicht gelöst hat. Könnt ihr die TM vielleicht sogar verstehen? Ich versuche es wirklich nachzuvollziehen. Aber ich steig da nicht hinter. 

 

Nun gut diese TM scheint nicht perfekt zu sein und je nachdem wie es mich nerven würde bzw weitergeht, würde ich mir ggf eine enue suchen. Aber eine als Maßstab für einige zu setzen ist nicht okay.

Vor einigen Jahren sah die Betreuungssituation noch wesentlich schlechter aus, in einigen Städten und Gemeinden so schlimm, dass man dann eben echt Pecht hatte und noch so sehr hätte wollen können, man hat nichts gekriegt und musste bis die Kinder drei waren zu Hause bleiben.

Da hat die TM und TV Aufrüstung wenigstens etwas Abhilfe geschafft und es gibt in der Tat auch ganz liebe und qualifizierte darunter.
Das ist doch unfair, wenn sie den Kopf für ein paar ungeeigente hinhalten müssen.

Ich weiß nicht wie es heute ist, aber als es dann im Aufbau war, hat eine Freundin auch eine Zeitlang als TM gearbeitet, um vom Jobcenter loszukommen. Das Essensgeld musste bei ihr bezahlt werden, da waren einige Granaten Mütter dabei, die einfach nicht gezahlt habe und sie ich wochenlang hinter denen hergerannt. Das waren unter anderem auch welche die sowieso beim Jugendamt bekannt waren.
Keine schöne Art also. Es wäre nun aber genauso ein Stuss zu sagen, dass  sozial schwache Mütter ein furchtbares Klientel sind, weil asi und unverschämt.

Bei Erziehern kann einem das genauso passieren. Da gibts genug, wo mal eine Auffrischung ihrer Einstellung und Erziehungsmaßnahmen gebrauchen könnten, oder besser gleich den Job wechseln.

Das will man selbst doch auch nicht, in seinem Beruf.Nur weil meine Kollegin doof und inkompetent ist, bin ich es nicht.


TE, ich würde die Kleine einfach ignoriere.
Morgens wenn du reingehtst, bringt ihn in die Wohnung und sag zu deinem Kind, so dein Rucksack kommt an den Haken, häng ihn dann hin.
Mittags nimmst du ihr die Tasche aus ihrer Hand und sag Danke.
Oder du sagst zu ihr: "  ..... vielen Dank, dass du dem ... immer alles abnimmst, aber ich mag, dass er diese Sachen alleine macht, damit er mit vier, das auch alles so gut kann wie du."

Überrumpel sie ein bissel. Das Mädel kann ja eigentlich nichts dafür, dass sie zwar ihrer Mama "helfen" darf wenn sie die schon teilen muss, aber es eben auch nicht jeder mag, bzw immer in dem Ausmaß in Ordnung ist.
Das ist Sache der Mutter, von alleine, kann es die Kleine nicht wissen.

 

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25. Januar um 17:48
In Antwort auf stamilung

dieser vergleich stand überhaupt nicht zur rede!


behauptet wurde, jeder depp kann tagesmutter werden.

Das stimmt aber ich finde nun einfach nicht, das man Tagesmütter mit Erzieher Vergleich kann. Jeder gesunde Menschenverstand sieht dich das zwischen 6 Wochen Schulung & drei Wochen Praktikum im Gegensatz zu 5 Jahren Ausbildung Welten liegen.  Daraus schließt sich für mich das eine Tagesmutter halt nicht so kompetent ist wie eine Erzieherin was nicht heißt das sie ihre Arbeit nicht gut macht.

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25. Januar um 17:53
In Antwort auf sunny587

Das stimmt aber ich finde nun einfach nicht, das man Tagesmütter mit Erzieher Vergleich kann. Jeder gesunde Menschenverstand sieht dich das zwischen 6 Wochen Schulung & drei Wochen Praktikum im Gegensatz zu 5 Jahren Ausbildung Welten liegen.  Daraus schließt sich für mich das eine Tagesmutter halt nicht so kompetent ist wie eine Erzieherin was nicht heißt das sie ihre Arbeit nicht gut macht.

es ging um dahergelaufene deppen oder nicht depp, mehr nicht!

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25. Januar um 18:04

Und zum Thema jeder Depp kann TM werden, ja kann er wirklich, wenn er ein einwandfreies Führungszeugnis hat, kann man Tagesmutter werden. Egal was man vorher gemacht hat, ob man vorher überhaupt mit Kindern zu tun hatte oder nicht... Finde ich auch etwas besorgniserregend. Ja, es stimmt man steht unter Aufsicht vom Jugendamt aber selbst die würden ihre eigenen Kinder nicht zu jeder TM bringen. Habe eine Mitarbeiterin im Bekanntenkreis, die mir sagte das es dort auch schwarze Schafe gibt und ich an soeine geraten bin...

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25. Januar um 18:07
In Antwort auf sunny587

Und zum Thema jeder Depp kann TM werden, ja kann er wirklich, wenn er ein einwandfreies Führungszeugnis hat, kann man Tagesmutter werden. Egal was man vorher gemacht hat, ob man vorher überhaupt mit Kindern zu tun hatte oder nicht... Finde ich auch etwas besorgniserregend. Ja, es stimmt man steht unter Aufsicht vom Jugendamt aber selbst die würden ihre eigenen Kinder nicht zu jeder TM bringen. Habe eine Mitarbeiterin im Bekanntenkreis, die mir sagte das es dort auch schwarze Schafe gibt und ich an soeine geraten bin...

ich gebs auf, ist mir echt zu doof jetzt

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26. Januar um 13:04
In Antwort auf sanjay_18500776

Nun gut diese TM scheint nicht perfekt zu sein und je nachdem wie es mich nerven würde bzw weitergeht, würde ich mir ggf eine enue suchen. Aber eine als Maßstab für einige zu setzen ist nicht okay.

Vor einigen Jahren sah die Betreuungssituation noch wesentlich schlechter aus, in einigen Städten und Gemeinden so schlimm, dass man dann eben echt Pecht hatte und noch so sehr hätte wollen können, man hat nichts gekriegt und musste bis die Kinder drei waren zu Hause bleiben.

Da hat die TM und TV Aufrüstung wenigstens etwas Abhilfe geschafft und es gibt in der Tat auch ganz liebe und qualifizierte darunter.
Das ist doch unfair, wenn sie den Kopf für ein paar ungeeigente hinhalten müssen.

Ich weiß nicht wie es heute ist, aber als es dann im Aufbau war, hat eine Freundin auch eine Zeitlang als TM gearbeitet, um vom Jobcenter loszukommen. Das Essensgeld musste bei ihr bezahlt werden, da waren einige Granaten Mütter dabei, die einfach nicht gezahlt habe und sie ich wochenlang hinter denen hergerannt. Das waren unter anderem auch welche die sowieso beim Jugendamt bekannt waren.
Keine schöne Art also. Es wäre nun aber genauso ein Stuss zu sagen, dass  sozial schwache Mütter ein furchtbares Klientel sind, weil asi und unverschämt.

Bei Erziehern kann einem das genauso passieren. Da gibts genug, wo mal eine Auffrischung ihrer Einstellung und Erziehungsmaßnahmen gebrauchen könnten, oder besser gleich den Job wechseln.

Das will man selbst doch auch nicht, in seinem Beruf.Nur weil meine Kollegin doof und inkompetent ist, bin ich es nicht.


TE, ich würde die Kleine einfach ignoriere.
Morgens wenn du reingehtst, bringt ihn in die Wohnung und sag zu deinem Kind, so dein Rucksack kommt an den Haken, häng ihn dann hin.
Mittags nimmst du ihr die Tasche aus ihrer Hand und sag Danke.
Oder du sagst zu ihr: "  ..... vielen Dank, dass du dem ... immer alles abnimmst, aber ich mag, dass er diese Sachen alleine macht, damit er mit vier, das auch alles so gut kann wie du."

Überrumpel sie ein bissel. Das Mädel kann ja eigentlich nichts dafür, dass sie zwar ihrer Mama "helfen" darf wenn sie die schon teilen muss, aber es eben auch nicht jeder mag, bzw immer in dem Ausmaß in Ordnung ist.
Das ist Sache der Mutter, von alleine, kann es die Kleine nicht wissen.

 

Das werde ich ausprobieren! 
Sehr diplomatisch und einfühlsam für alle Beteiligten! Danke!

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26. Januar um 13:05

Zum Streitpunkt tages

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26. Januar um 17:03
In Antwort auf tagatella

Das werde ich ausprobieren! 
Sehr diplomatisch und einfühlsam für alle Beteiligten! Danke!

bin gespannt wie es läuft 

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