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Suche andere Mütter mit ADHS Kindern zum Austausch

21. Januar 2009 um 11:17

Hallo,mein Sohn ist jetzt 8 Jahre alt und bei Ihm wurde letztes Jahr ADHS diagnostiziert.
Mittlerweile bin ich mit meinen Kräften am Ende ,da mein Mann Beruflich sehr stark eingespannt ist bin ich für die Erziehung komplett alleine zuständig ,leider habe ich auch niemanden der mich ein wenig entlasten könnte.
Zur Zeit gehen wir zur Ergotherapie und ich habe immer das Gefühl das es die einzigsten Menschen sind die mich vertehen ,überall hört man nur Du mußt strenger mit deinem Kind sein oder Du hast zu vieles durchgehen lassen,ich kann es alles nicht mehr hören.
Mein Sohn war schon während der Schwangerschaft sehr unruhig und als Säugling ein Schreikind ich habe immer versucht Hilfe zu bekommen aber leider vergebens ständig wurde mir irgendetwas anderes gesagt aber ADHS ?Nein auf keinen Fall.Aber jetzt in der Schule wurde sein Verhalten immer auffälliger und die Hausaufgaben ein absolutes Drama mittlerweile geht er deshalb in die Hausaufgabebetreuung was auch ganz gut klappt.
Das aller schlimmste ist aber das Er abends nicht einschlafen will bzw.kann er ist immer bis mindestens 23,00 Uhr wach manchmal auch länger er kann einfach nicht einschlafen.Um 20.00Uhr geht er ins Bett manchmal hat er auch enorme Angsstörungen dann meint Er seine Stofftiere würden Ihn beobachten also verbanne ich diese irgendwann abends noch aus seinem Zimmer .Irgendwie habe ich keinen Feierabend mehr wenn er Nachts auf die Toilette muß ruft Er mich weil er alleine Angst hat dorthin zugehen obwohl sie direkt neben dem Zimmer ist ,er schläft auch Grundsätzlich nur mit Licht.
Die Ergotherapeutin hat mir jetzt Fantasiereisen für Kinder empfohlen hilft aber auch nichts.
Vielleicht habt Ihr ja änliche Erfahrungen gemacht würde mich freuen wenn ihr euch melden würdet.
Lg Tobi0204

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21. Januar 2009 um 16:36

Oje..
mein sohn hat ads mit wahrnehmungsstörungen. da jedes kind anders ist ist meine geschichte natürlich nicht identisch mit deiner. teilen tun wir wohl einfach das es sehr schwierig sein kann. ich kenne den frusr sehr gut. in der schule ist es momentan eine katastrophe. mein sohn kriegt keine medikamente. ich muss sagen ich war immer sehr gegen ritalin und co. jetzt ist er 10 jährig und kann sich immer noch kaum konzentrieren. da kommt SOGAR mir der gedanke manchmal ihm eine pille zu geben die ihn ruhig macht, aber...wir leben in der schweiz und sowas wie integration kennen die hier nicht. sie reden zwar davon aber tun kaum was dafür. er geht in die "normale" schule aber die lehrer drohen uns jetzt mit der sonderschule, da er sich ja nicht zusammenreissen "will". er ist sehr intelligent und überaus sensibel auf kritik. es ist echt zum durchdrehen, der ewige kampf mit den lehrern. die haben einfach kein verständnis für kinder die nicht in eine schublade passen. sie wollen sie regelrecht loswerden damit ihr lehrer leben einfacher ist. mir tun unsere kinder sehr leid, denn sie sind sehr kreativ.
die ängste die dein sohn hat können einfach auch mit einer gesteigerten wahrnehmung zu tun haben, das haben diese kinder oft. schaut er fernseher, oder spielt er video games? meiner darf ab 5 uhr keines der beiden mehr machen sonst kommt er auch nicht mehr runter und findet auch keinen schlaf. manchmal lass ich ihn noch ein paar mal ums haus rennen bevor er ins bett geht. ein bad wirkt auch mal wunder

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29. Januar 2009 um 14:48

Suche andere Mütter mit ADHS Kindern zum Austrausch
Hallo...
Ich kann Dich gut verstehen...wir haben das gleiche Problem.
Meine Tochter ist jetzt sechs jahre alt und bei Ihr wurde mit knapp vier ADHS festgestellt.
Machst Du denn nur terapie? oder bekommt Dein Sohn auch Medis?

Lg Jacky1603

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24. April 2011 um 14:44

Adhs
hallo bei unserem sohn 7,wird im sep.8,wurde es auch festgestellt.erfahrungsaustauc h ect wäre nicht schlecht

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28. Mai 2011 um 17:27

Gruppe
mein sohn hat auch adhs
er ist in therapeutischer behandlung und wir besuchen eine gruppe ,mit kindern mit adhs ,sozialangst,mutismus sieh mal hier www.schreilauter.com wäre dann in nrw

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2. Juni 2011 um 21:46

Wir auch
Hallo auch mein Sohn heute 7 Jahre geworden hat ADHS, dazu kommen bei uns noch ein paar andere Erkrankung, und der Starke Verdacht des Autismus.
Ich kann euch gut die seite Rehakids.de empfehlen das hat mir sehr viel weiter geholfen und ich bin immer noch sehr oft

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12. Februar 2012 um 0:05

Neu
Hallo. Meine Tochter ist sechs und nach über drei Jahren rennerei zu Ärzten,SPZ,Therapeuten,IFF usw. wurden bei ihr vor kurzem in einer Kinderpsychiatrie ADHS mit einer Bindungsstöhrung,seelische Behinderung 35 a und Schlafepilepsie festgestellt.
Jetzt soll meine Tochter für 1-2 Jahre in eine seelisch-behinderten Einrichtung ( soetwas ähnliches wie Psychiatrie ).
Wenn dieser stationäre Aufenthalt nicht gemacht wird,kann es sein,das es so schlimm wird,das sie vielleicht irgendwann für immer in ein Behindertenheim muss.Das will ich natürlich nicht aber ich will sie auch nicht so lange weggeben.
Habt ihr auch schon Erfahrungen mit längeren stationären Therapien gemacht?
Meine Tochter nimmt zur Zeit das Medikament MEDIKINET RETARD 20.
Für mich ist das Alles noch ganz neu und habe es auch noch nicht ganz verstanden,was das Alles ist und wie ich Damit umgehen soll.
Ich bin alleinerziehend und habe noch ein älteres Kind.
Eine Freundin habe ich,alle Anderen sind weg. Teilweise konnte ich wegen meiner Tochter nirgends hingehen,teilweise wollte man ( wegen meiner Tochter ) mit mir nichts zu tun haben.
Sie raubt mir soviel Kraft,das ich das Alles nicht mehr Alleine schaffe.
Ich hole mir jetzt Hilfe/Unterstützung vom Jugendamt.

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30. Januar 2013 um 10:25

Antwort
Meine Kinder haben beide ADHS. Mein Sohn ist 12 und meine Tochter 10. Sie nehmen beide Medikinet. Ohne das Medikament, Wehre ich wohl schon in der Klappse. Es wurde früh fest gestellt, weil ich sein Verhalten immer sehr komisch fand. Wir sind erst zu Logo, dann soz, kompetent Training und ein mal im Monat Eltern Gespräch. Dann ergho, und so weiter. Sie Nerven heute noch, aber ich gebe dir ein Rat, beschäftige ihn. Abends nach den Essen Tisch abräumen, abwaschen, Mama etwas vorlesen. Mit dem einschlafen wird sich trotz Tabletten wohlnicht viel ändern. Sei nicht streng, sondern absolut wichtig ,sei konsequent. Die haben so ein Gespür, wenn du wankelmütig bist.Sie werden dann immer schlimmer. Schick ihn zum Sport, damit er sich aus pauert.Kein Naschen, keine Fruchtjoghurt, lieber Obst. Sei geduldig bei den Hausaufgaben, bei meinem Sohn ist es auch immer schwer, bis es dann funktioniert. Bleib dranne. Loben ist auch sehr hilfreich. Sie brauchen diese Anerkennung, in der Schule bekommt er es nicht, schon weil die Kinder meistens aus dem soz, Rahmen fallen. Er braucht unbedingt ein Medikament. Sonst wird er sich nie in der Schule konzentrieren können und du tust dir und ihm keinen gefallen damit, wenn er es nicht bekommt. Sage es keinem, weil die meisten haben kein Verständniss für unsere Situation. Mann geht dann blödem gerede aus dem Weg. Alles gute

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3. Februar 2013 um 20:17


Wenn ich das so lese könnte ich meinen das ich das geschrieben habe.

Mir gehts nicht anderst i h hab auch 2 kids mit adhs 10 u 12 jahre. Bei meiner kleinen ist es um einiges schlimmer. Am anfang wollte ich keine medis geben aber ohne geht nicht. Schulisch und familier wäre der schuß nach uinten los gegangen.

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4. Februar 2013 um 12:59
In Antwort auf rina355

Oje..
mein sohn hat ads mit wahrnehmungsstörungen. da jedes kind anders ist ist meine geschichte natürlich nicht identisch mit deiner. teilen tun wir wohl einfach das es sehr schwierig sein kann. ich kenne den frusr sehr gut. in der schule ist es momentan eine katastrophe. mein sohn kriegt keine medikamente. ich muss sagen ich war immer sehr gegen ritalin und co. jetzt ist er 10 jährig und kann sich immer noch kaum konzentrieren. da kommt SOGAR mir der gedanke manchmal ihm eine pille zu geben die ihn ruhig macht, aber...wir leben in der schweiz und sowas wie integration kennen die hier nicht. sie reden zwar davon aber tun kaum was dafür. er geht in die "normale" schule aber die lehrer drohen uns jetzt mit der sonderschule, da er sich ja nicht zusammenreissen "will". er ist sehr intelligent und überaus sensibel auf kritik. es ist echt zum durchdrehen, der ewige kampf mit den lehrern. die haben einfach kein verständnis für kinder die nicht in eine schublade passen. sie wollen sie regelrecht loswerden damit ihr lehrer leben einfacher ist. mir tun unsere kinder sehr leid, denn sie sind sehr kreativ.
die ängste die dein sohn hat können einfach auch mit einer gesteigerten wahrnehmung zu tun haben, das haben diese kinder oft. schaut er fernseher, oder spielt er video games? meiner darf ab 5 uhr keines der beiden mehr machen sonst kommt er auch nicht mehr runter und findet auch keinen schlaf. manchmal lass ich ihn noch ein paar mal ums haus rennen bevor er ins bett geht. ein bad wirkt auch mal wunder

Adhs
Ich kann jeden nur Raten, dem Kind Tabletten zu geben. Sie leiden sehr darunter, nicht akzeptiert zu werden. Er hat die ewige Unruhe, wird von den Lehrern und Mitschüler gemieden. Du merkst es deinem Kind vielkeicht nicht an, aber meistens sind sie agressiv. Stell dir vor, das es für deinen Sohn oder Tochter lebens notwendig ist, die Tabletten zu geben. Du solltest es tunlichst vermeiden, das er auf eine Sonderschule kommt. Unser Arzt hat uns damals abgeraten. Wenn du Pech hast, wird dein Sohn total durch drehen. Kinder mit Adhs gehören nie auf eine Sonderschule. Vom Jugendamt haben wir damals eine Genehmigung bekommen, zum soz. Pädagogen. Es wurde einmal in der Woche sich mit ihm Beschäftigt und so haben wir Erfahren, was wir besser machen konnten. Einmal um Monat Elterngespräch. Es war super.

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30. April 2013 um 9:00

Hallo zusammen
Ich habe 3 Kinder mit ADHS Olivia wird 15, Samuel wird 11 und Janosch wird 10

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12. Februar 2014 um 20:30

Suche andere Mütter zum Austausch zu ADHS Kindern
Hallo!!!

Mein Sohn ist jetzt 7 Jahre alt. ADHS ist seit dem 6.Lebensjahr diagnostiziert.Zeitig im Alter von 6 Monaten haben wir schon festgestellt das unser Kind anders ist als andere Babys.Will schon mit 4Monaten sitzen und zappelt viel - schläft schlecht.Mit 3Jahren Gespräch mit Kinderarzt - nein alles angeblich normal.Dann mit 4Jahren fällt es dem Kinderarzt bei der U Untersuchung auf. SPZ Überweisung. Folge Ergotherapie bis zum 6.Lebensjahr. Kaum Erfolg.Immer Probleme mit Kindergarten und anderen Kindern.Schläft bis 22 Uhr nicht ein. Kann sich schlecht runterfahren. Andere Kinder haben Angst vor ihm- laut - sehr grob gegenüber anderen- grobmotorisch- mischt sich oft in andere Spiele ein und ist nicht willkommen - zerstört dann den anderen ihr Spiel. Jetzt 1.Klasse und es wird immer schlimmer.Wird jetzt immer mehr gewalttätiger- schubst ständig - schreit andere an - haut . Weiß nicht mehr weiter.Bin mit den Nerven am Ende.Arbeiten beide in 3 Schichten.Meistens nur einer da.Ich bekomme von jeder Seite zu hören du mußt strenger sein.Wenn ich das bin und nur Konseguenzen erteile geht das bei ihm völlig nach hinten los.Er macht dann dicht. Kann das von den anderen unbeteiligten die das nicht jeden Tag haben nicht mehr hören.Auch das abholen im Hort wird langsam zur tortur.Jeden Tag was neues schlechtes von den Erziehern oder anderen Kindern.Haben jetzt endlich Verhaltenstherapie vom SPZ bekommen. Ich hoffe das dies mehr bringt.Medikamente wollten wir nie haben.Manchmal denkt man abends nach und sagt sich vielleicht ist es doch besser mit Tabletten? man weiß es nicht.Wir haben viele Freunde verloren.Und er hat auch keine.Wir gehen schon zur eignen Schutzfunktion vielen Menschen aus dem Weg.Man fühlt sich wie ein Ausgrenzter.Viele haben dafür noch kein Verständnis und ziehen immer noch alles auf die Erziehung.Ich weiß wie sie sich fühlen. Sie sind nicht allein.Ich sage mir dann immer es gibt auch andere mit diesem Problem.

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23. Mai 2014 um 9:31
In Antwort auf tamino_11880620

Suche andere Mütter zum Austausch zu ADHS Kindern
Hallo!!!

Mein Sohn ist jetzt 7 Jahre alt. ADHS ist seit dem 6.Lebensjahr diagnostiziert.Zeitig im Alter von 6 Monaten haben wir schon festgestellt das unser Kind anders ist als andere Babys.Will schon mit 4Monaten sitzen und zappelt viel - schläft schlecht.Mit 3Jahren Gespräch mit Kinderarzt - nein alles angeblich normal.Dann mit 4Jahren fällt es dem Kinderarzt bei der U Untersuchung auf. SPZ Überweisung. Folge Ergotherapie bis zum 6.Lebensjahr. Kaum Erfolg.Immer Probleme mit Kindergarten und anderen Kindern.Schläft bis 22 Uhr nicht ein. Kann sich schlecht runterfahren. Andere Kinder haben Angst vor ihm- laut - sehr grob gegenüber anderen- grobmotorisch- mischt sich oft in andere Spiele ein und ist nicht willkommen - zerstört dann den anderen ihr Spiel. Jetzt 1.Klasse und es wird immer schlimmer.Wird jetzt immer mehr gewalttätiger- schubst ständig - schreit andere an - haut . Weiß nicht mehr weiter.Bin mit den Nerven am Ende.Arbeiten beide in 3 Schichten.Meistens nur einer da.Ich bekomme von jeder Seite zu hören du mußt strenger sein.Wenn ich das bin und nur Konseguenzen erteile geht das bei ihm völlig nach hinten los.Er macht dann dicht. Kann das von den anderen unbeteiligten die das nicht jeden Tag haben nicht mehr hören.Auch das abholen im Hort wird langsam zur tortur.Jeden Tag was neues schlechtes von den Erziehern oder anderen Kindern.Haben jetzt endlich Verhaltenstherapie vom SPZ bekommen. Ich hoffe das dies mehr bringt.Medikamente wollten wir nie haben.Manchmal denkt man abends nach und sagt sich vielleicht ist es doch besser mit Tabletten? man weiß es nicht.Wir haben viele Freunde verloren.Und er hat auch keine.Wir gehen schon zur eignen Schutzfunktion vielen Menschen aus dem Weg.Man fühlt sich wie ein Ausgrenzter.Viele haben dafür noch kein Verständnis und ziehen immer noch alles auf die Erziehung.Ich weiß wie sie sich fühlen. Sie sind nicht allein.Ich sage mir dann immer es gibt auch andere mit diesem Problem.

Hey,
bitte sei mir nicht böse über meine prvokante Frage, warum keine Medikamente. Aus welchem Grund? Schon versucht, mit Nebenwirkungen? Wenn nein, warum sperrt ihr euch?
Du klagst dein Leid, dass du keine Kraft mehr hast, Leuten aus dem Weg gehst u.s.w.
Meine nächste Frage, wie geht es deinem Sohn, bei all dem. Keine Freunde, nur Negativerfahrungen im Hort?
Warum probiert ihr nicht die Medis, vielleicht geht es ihm, und um dein Kind geht es ja, damit besser? Und wenn es ihm besser geht, gehts der ganzen Familie besser.
Und zum Schluss, bei meinem Sohn wurde ADS festgestellt, e kommt im September in die Schule. Ich werde ihm aber nicht die Möglichkeit auf einen guten Schulstart verwehren.
Schließlich heißt es ja nicht, einmal Medis, immer Medis.

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24. Mai 2014 um 10:34


All das kenne ich. Ich war damal sehr Anthroposophiesch orientirt und ich hab mich trotzdem mit 8 jahren umentschieden und bin zu einem normalen Artz und sie bekommt seit da Medis. Ich betreue es nich, weil ich seh wie sie sich dadürch entwickelt hat

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16. Juni 2014 um 8:29

Hallo Tobi
Ich habe drei Kinder mit ADHS und kenne das alles ganz gut meine Grosse hat auch das Problem mit dem Einschlafen. Geht dein Sohn in die normale Schule?

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12. August 2014 um 21:09

Habe zwei Kinder mit ADHS und einen Mann mit ADS
Hallo!
Meine Tochter (12 Jahre) hat seid ca. 2 Wochen auch solche Angstzustände, bloß, dass sie Angst hat, dass entweder jemand von uns stirbt (Wenn ich es wäre, wäre es für sie sehr viel schlimmer, als bei irgendjemand anderem selbst, weil ich das Geld nach hause bringe und sie immer beruhige wenn sie solche Angstzustände bekommt) oder dass jemand den sie kennt an EBOLA erkrankt. Ich habe ihr schon tausen mal erklärt dass es die in Europa nicht gibt, sondern nur irgendwo in Afrika, sie glaubt es mir auch immer aber nach 10 Minuten hat die Angst sie wieder überwältigt. Ich weiß mir langsam nicht mehr zu helfen, weil auch mein Sohn (7 Jahre) ADHS und eine Lese - Rechtschreibschwäcche hat und mein Mann ADS hat und ich ihn seid dem er von uns weggezogen ist nicht mehr helfen kann. Außerdem bringe wie gesagt nur ich das Geld nachhause und mein Mann gibt sehr viel für seine Webside (FamilieMünchen) aus. Aber er nimmt mit der Webside noch nicht Geld ein. Wir haben auch noch zwei Hunde, die auch ernährt werden müssen. Und wenn ich dann noch jeden Abend wenn ich eigentlich noch arbeiten muss, noch meine Tochter trösten muss, macht das einen auf die Dauer echt traurig, weil man denkt dass man es eigentlich nicht verdient hat und die eigenen Kinder auch nicht. Ich liebe sie schon aber ich will nicht dass meien Tochter wenn sie erwachsen ist oder schon im Teenageralter Depressionen bekommt. Ist das mit den Angstzuständen ein Anzeichen? Ich bitte um Antwort
Eure Helena

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13. August 2014 um 12:14

Hallo Helena
Ich kenne die Ängste ganz gut meine Tochter in der Zwischenzeit 16 Jahre hat das auch. Sie hat auch Angst das das Haus brennen könnte oder eben das jemand von uns stirbt
Gruss Gabi

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28. August 2014 um 14:59
In Antwort auf joschi03

Hallo Tobi
Ich habe drei Kinder mit ADHS und kenne das alles ganz gut meine Grosse hat auch das Problem mit dem Einschlafen. Geht dein Sohn in die normale Schule?

Adhs
Hallo. Ich bins mal wieder. Ja er geht in eine normale Schule. Die verhaltenstherapie ist vorbei. Habe von der Kasse nur 13 Behandlungen bekommen. Bin jetzt beim kinderpsychiater und es wird jetzt endlich alles zur richtigen adhs Diagnostik gemacht was alles dazugehört. Bis es zur eigentlichen Therapie kommt dauert es jetzt noch bis ende des Jahres. Ob Medikamente dann ins Spiel kommen müssen oder nicht das werden wir dann erfahren. Vielleicht ist auch was organisches im Spiel. Das wird jetzt alles getestet. Das haben die im spz nie so gründlich gemacht. In der Schule und im hort hat er es immer noch nicht einfach. Die Wutanfälle sind stärker geworden. Leider. Und nur wegen Kleinigkeiten. Er bekommt jetzt zum Geburtstag einen Boxsack um seine aufgestaute wut und überschüssige energie abzuladen. Nach den Wutanfällen ist als wenn nichts gewesen wäre. Das von ihm genannte feuer in ihm ist dann weg. Es ist bloß on der schule schlecht. Da ist schon ein kleiner knetball für die hand zu viel. Um die wut abzuleiten. Es ist halt schlecht wenn die schule keine Kooperation zeigt. Leider. Mal sehen wie es weiter geht. Wir sind mittlerweile zu der Erkenntnis gekommen wenn er Medikamente braucht dann hilft es ihm sowie seiner umgebung und Mitmenschen. Dann wird es für ihn vielleicht in der schule einfacher. Bis dahin. Anett

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5. September 2014 um 12:12
In Antwort auf tina19755

Hey,
bitte sei mir nicht böse über meine prvokante Frage, warum keine Medikamente. Aus welchem Grund? Schon versucht, mit Nebenwirkungen? Wenn nein, warum sperrt ihr euch?
Du klagst dein Leid, dass du keine Kraft mehr hast, Leuten aus dem Weg gehst u.s.w.
Meine nächste Frage, wie geht es deinem Sohn, bei all dem. Keine Freunde, nur Negativerfahrungen im Hort?
Warum probiert ihr nicht die Medis, vielleicht geht es ihm, und um dein Kind geht es ja, damit besser? Und wenn es ihm besser geht, gehts der ganzen Familie besser.
Und zum Schluss, bei meinem Sohn wurde ADS festgestellt, e kommt im September in die Schule. Ich werde ihm aber nicht die Möglichkeit auf einen guten Schulstart verwehren.
Schließlich heißt es ja nicht, einmal Medis, immer Medis.

Dosierung
Darf ich fragen wie viel du deinem Sohn an Media gibst??? Mein Sohn ist jetzt 5 1/2 und bekommt morgens 20 mg und mittags 10-15 mg Medikinet retard....

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8. September 2014 um 10:15
In Antwort auf mihael_12483539

Dosierung
Darf ich fragen wie viel du deinem Sohn an Media gibst??? Mein Sohn ist jetzt 5 1/2 und bekommt morgens 20 mg und mittags 10-15 mg Medikinet retard....

Dosierung
meine tochter bekommt (bei beiden hat es der arzt so vorgesschrieben!) in der früh 40mg und mein Sohn bekommt 30 mg. Aber die reichen meist Abends nicht mehr, wenn sie z.b. noch Hausi machen müsen. Dann gebe ich ihnen nur noch eine 10mg.

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26. Oktober 2014 um 20:16

ADHS
Hallo zusammen,

ich habe auch einen Sohn mit 8 Jahren bei dem vor eineinhalb Jahren ADHS diagnostiziert wurde.
Er war zu hause immer schon etwas anstrengend aber in der Schule viel er dann als Störenfried auf:
zappelig, ständiges rein reden oder Geräusche machen. Wir, bzw. Ich, denn mein Mann ist beruflich viel im Ausland, versuchten es mit viel zureden, Mut machen, Sportvereinen und einem Naturheilzentrum in dem mein Sohn regelmäßig Ostheopathie, Homöopathie und Vitamine bekommt.
Mal spricht er auf das ganze an und dann klappt auf einmal wieder gar nichts und er stört wieder zunehmend den Unterricht. Momentan ist die Situation schwer zu tragen, da seine jüngere Schwester auch ihre Aufmerksamkeit will.

Barbara, ich würde gerne mehr über deine Arbeit und das Medikament von dem du schreibst wissen.
ich brenne hier gerade etwas aus und merke, dass ich die nötige Geduld für meinen Sohn verliere.

Kennt ihr das eigentlich auch, dass sich ADHS Kinder auf Wochen sehr gut in der Schule auf den Unterricht einstellen können und dann fällt plötzlich alles wieder ab?

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28. Oktober 2014 um 16:30

ADHS
Hallo Barbara,

erst mal DANKE dass du uns mit deinem Wissen zur Seite stehst!
ich werde mit unserer Heilpraktikerin über das Vitaminpräperat sprechen und es ausprobieren.
ich hoffe es hilft unserem Sohn, damit er endlich seine wohlverdienten Erfolgserlebnisse in der Schule bekommt.
Kannst du mir erklären, warum sich das ADHS in so massiven Wellen zeigt? Ich meine damit, warum er gute Leistungen bringen kann und dann auf einmal geht wieder garnichts?!

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1. November 2014 um 10:45

Guter Tipp
Hallo Barbara,
der Gedanke ein Tagebuch zu führen ist ein guter Tipp! Ich hab mal genau darauf geachtet, wo in alltäglichen Lebensmitteln wie z.B. Wurst, Brot,...
Zusatz- und/oder Konservierungsstoffe drin sind und es ist echt unglaublich. Unser Sohn mag z.B. gerne Trockenfrüchte, super gesund denk ich da erst mal, aber in getrockneten APrikosen sind Konservierungsstoffe. Ich weiß da manchmal gar nicht mehr wo ich anfangen soll und wie ich die Tage an denen nun mal diese Stoffe aufgenommen werden, ausgleichen soll.
Können sich die Gehirntransmitter die bei ADHS Kindern nicht funktionieren eigentlich, wie soll ich sagen, erholen, ausbilden heranreifen?
liebe Grüße,
ich bin übrigens nicht Gabi sondern Lesya

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1. November 2014 um 21:31

Neue Ideen sind immer gut
Hallo Barbara,
ich hab mir mal das Buch von Barbara Simonsohn bestellt. Neue Erkentnisse und Ideen kann ich immer gut gebrauchen Unser Terminkalender ist Gott sei Dank nicht gefüllt und unsere Kinder dürfen noch Kinder sein. Darauf lege auch ich sehr großen Wert. Auch unsere Fernsehzeiten sind begrenzt und Computerspiele besitzen wir gar nicht. Noch kommen wir gut um das ganze herum Da wir sehr ländlich wohnen, haben wir auch das Glück, dass unsere Kinder, und ich auch , viel Bewegung an der frischen Luft haben.
Darum werde ich jetzt so einiges was mir möglich ist über Lebensmittel Umstellungen bei uns zu Hause versuchen.
Was Süße Sachen angeht, da kann sich unser Sohn echt gut zurücknehmen, da er noch nie besonders Süßes gegessen hat. Ich werde versuchen die Farbstoffe und Geschmacksverstärker zu reduzieren.
Irgendwie hab ich allerdings das dumpfe Gefühl, dass dies nicht ausreichen wird. Ich spreche ja bei "Stöhrenfried in der Schule" nicht von ein bisschen rumgezappel sondern auch von unkontrollierten Gräuschen die er macht, ständiges dazwischenreden und eben mental oft fehlender Anwesenheit.
Das macht mir schon Sorgen aber es gibt ja immer irgendwo eine Lösung und von dir hab ich ja jetzt schon mal ein paar Tipps mit auf den Weg bekommen. Danke!!

Schönen Abend noch und einen guten Start in die neue Woche
Gruß, Lesya

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19. Januar 2015 um 14:34

Ja das kenne ich
Hallo,
das kenne ich auch bei mir ist es ähnlich freue mich was von Dir zu lesen.

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6. Januar 2016 um 1:24

Hallo
Hallo Tobi,
ich wünsche euch erstmal ein entspannes neues Jahr ).
Ich bin der Micha, 36 Jahre alt und auch bei mir wurde vor einiger Zeit AD(H)S an zwei verschiedenen Instituten "nachgewiesen".
Ich hatte die typischen Symptome wie u.a. eine geringe Frusttrationstoleranz, Probleme mit meiner Aufmerksamkeit, Depressionen, Probleme Gesprächen zu folgen, große Konzentrationsprobleme, einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, der vielen ADHS-geplagten Menschen nachgesagt wird, Aggressionen. Ich habe über eine längere Zeit vier verschiedene Antidepressiva genommen und später auch Ritalin. All das hat mir nicht wirklich gesundheitlich geholfen, ganz im Gegenteil, mir erging es mit der Zeit immer schlechter, körperlich wie auch psychisch. Kein Arzt oder Psychologe konnte mir helfen, all meine Symptome wurden auf meine "neurologische Erkrankung" geschoben. Bis mich jemand auf die Amalgam Problematik aufmerksam machte. Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt noch nie etwas von Amalgam gehört. Ich wusste nicht mal, daß ich Amalgamplomben in meinem Mund hatte. Amalgam besteht zu 50% aus Quecksilber und löst sich bei sauren Speisen, Zigarettendampf etc. und wandert in unseren Organismus. Wir erkranken somit schleichend. Ich habe dann nach und nach all meine Amalgamplomben (unter Dreifachschutz) ausbohren lassen und mich konsequent entgiftet. Bei einem Schwer- und Leichtmetall- Chelattest (DMSA (500 Gramm Kapsel + EDTA Infusion) stellte sich ein 9-fach erhöhter Aluminiumwert heraus. Wir sind auf dieser Erde mittlerweile überall mit dem Leichtmetall Aluminium konfrontiert. Durch die Atemluft, durch Impfungen, durch Medikamente, Deos, Zahnpasta, aluminiumhaltiges Kochgeschirr, aluminiumhaltige Getränke- und Lebensmitteldosen etc. Ich kann euch sagen, daß ich nach konsequenten Entgiftungen, einem biologischen, nachhaltigen Lebensstil und dem peniblen Meiden von Aluminiumhaltigen Lebensmitteln den Großteil meiner Symptome habe lindern können. Ich fühle mich wie ein neuer Mensch, es ist unfassbar.

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15. Juli 2016 um 15:34

Bitte um Ratschläge- Eltern drohen meinem Kind
Liebe Eltern, der letzte Eintrag ist zwar etwas länger her, jedoch würde ich mir wünschen Rückmeldung von betroffenen Eltern zu erfahren.

Mein Sohn 8 Jahre ist ein mehrfach ausdignostizierter ADHSler...als Baby ein Schreikind, im Kindergarten absolut impulsiv und verschrien und heute sehr geprägt durch viele negativen Einflüsse, wie Verspottung und negatives Gerede, wie Ausschluss in der Gesellschaft durch schlechtes Gerede anderen Eltern.
Mein Sohn bekommt seid Beginn der 1. Klasse Elvanse ( anders wirkend als Ritalin oder Medikinet) und hilft sehr gut aufgrund der langen Wirkung ohne starken Rebound.
So jetzt zum eigentlichen Thema:
Wir sind seit er 3 Jahre alt ist regelmäßig in Therapie, zu Beginn der 1. Klasse (Regelschule) ließ ich eine Pädagogin einer anderen Schule( mit Förderbedarf) mitwirken, die beobachtete, wie sich mein Sohn in der Schule verhält und ob diese für Ihn geeignet ist.
Ihre Rückmeldung war, dass er zwar impulsiv und hyperaktiv sei, jedoch kein Fall für eine Schule mit Verhaltensauffälligkeiten wäre, sprich schwer erziehbar. Auch damals schon kam er ständig in Konflikte. So nun in der 2 Klasse lief zu Begin alles sehr gut, positive Rückmeldung der Lehrer, ab dem 2. Halbjahr jedoch kamen wieder einige Vorfälle zustande. Mein Sohn äußert sich verbal leider sehr schlecht, wenn er sauer ist und oder schlägt auch mal zu, wenn er sich absolut provoziert fühlt. Ich und andere erklären ihm immer und immer wieder, dass sein Verhalten nicht zu dulden ist und seine Reaktion zu übermäßig ist, auch Folgen weise ich ihm auf. Ihm Alternativen aufzuweisen, wie weggehen, anderes Fehlverhalten der Kinder bei Lehrern melden fruchtet einfach nicht, denn er ist sehr impulsiv und wenn er platzt dann leider richtig. Ansonsten ist er absolut liebenswert, setzt sich für andere ein, pflegt und hegt seine wenigen Freunde, wie wenn Sie sein ein und alles wären.Noch dazu ist zu betonen, dass er größentechnisch mind 2. Jahre zurückliegt, somit sieht er optisch aus wie ein 5-6 Jähriger (Wachstumshormonmangel und ebenso inzwischen in Therapie). Dies machte meines Erachtens sehr viel kaputt, denn entweder wurde er von einigen damaligen Erziehern betütelt, weil er so süß sei und auf der anderen Seite, will er sein wie die Anderen, wird aber immer als der "Pups" angesehen, den man ständig ärgern, schlagen usw. kann.

Nun ist meinem Sohn wieder die Sicherung durchgeknallt und er schlug einem Mädchen mit der Faust ins Gesicht, weil diese ihm scheinbar absolut provozierte. Zum Glück ist ihr nichts weiter passiert!!! Ja, das Verhalten meines Sohnes war absolut inkorrekt und ich finde es selbst ganz furchtbar...Ich rief die Eltern am Abned an um mich aufrichtig zu entschuldigen. Meine Entschuldigung war für umsonst, musste mir durch die Blume sagen lassen, dass man vermute, dass ich mein Kind zu Hause schlage, denn warum sollte ein Kind so gewaltsam sein...Ich war geschockt über diese Aussage und erklärte mich sogar noch, dass es bei uns keine Gewalt gäbe und hinter seiner Impulsivität ein Krankheitsbild steckt, welches wir behandeln.Das absolut schlimmste war jedoch, dass die Mutter mir mehrfach mitteilte und das im Ernst und immer wieder, dass sobald er nocheinmal ihrer Tochter etwas antun würde, sie ohne wenn und aber meinen Sohn schlagen wird. Natürlich machte ich ihr ganz klar, dass Sie dies nicht tun werde und im gegebenen Fall Schritte eingeleitet werden. Zudem wendete sie sich an Schule und Hort, weil sie hofft, dass mein Sohn von der Schule fliegt, denn er ist für einige aufgrund seiner Impulsivität ein Dorn im Auge. Ich habe mich nun auch an Hort und Schule gewand um mitzuteilen, das meinem Sohn Gewalt angedroht wurde und ich nun möchte, dass diese Einrichtungen endlich gegen das "elternliche Mobbing" handeln. Es ist sehr schwer, denn ich verstehe andere Eltern zum Teil, dass man sich fragt was da los ist aber alle urteilen ohne nachzufragen, gibt man die Antwort...wird diese überhört, denn man ist sowieso schon längst untendurch. Wir sind eine normale Familie mit Beruf, schönem Haushalt, guten sozialen Kontakten,..aber wir werden behandelt und angeschaut, wie das größte "Assipack".Ich behaupte und ihr wisst selbst was ein ADHS Kind bedeutet, dass ich um einiges mehr gebe als andere Eltern und das bedingungslos jeden Tag. So fertig gemacht zu werden mit dem Hass dieser Leute macht mir und meinem Sohn der Alttag schwer. Wie würdet Ihr euch verhalten?Freue mich über eure Rückmeldungen. LG

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9. November 2016 um 21:20

Hallo mein Name ist Steffi und habe einen 6 jährigen Sohn der an adhs leidet nimmt seit geraumer Zeit auch medikinet retard und scheint an manchen Tagen wirklich was zu bringen... Aber manchmal bin ich mit meinen nerven wirklich sehr am Ende... Ich selber bin im Heim aufgewachsen da ich selber dieses adhs hatte mit meiner Mutter kaum Kontakt hatte und demzufolge auch keine liebe bekam... Mein Problem ist das das selbe nun mit mir und meinem großen passiert... Ich komme an ihn nicht mehr wirklich ran ohne das wir uns anmaulen wir haben nur Theater Zuhause jeden Tag... Kann auch sehr schlecht auf den jungen eingehen was liebe betrifft und weiß nicht wie ich das meinem Sohn zuliebe auch auch vorallem mir zuliebe ändern kann... Es tut schon weh das ich meinen jüngsten in den arm nehmen kann aber den großen nicht... Obwohl ich das eigentlich so nicht will hab ich irgendeine Blockade in mir... Vielleicht hat jemand einen Tipp für mich was ich machen kann das mein großer genau so liebe von mir bekommt wie der kleine... Ich liebe ihn ja trotzdem über alles...

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14. Dezember 2016 um 0:55
In Antwort auf fahim_12661301

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Hallo. Meine Tochter ist sechs und nach über drei Jahren rennerei zu Ärzten,SPZ,Therapeuten,IFF usw. wurden bei ihr vor kurzem in einer Kinderpsychiatrie ADHS mit einer Bindungsstöhrung,seelische Behinderung 35 a und Schlafepilepsie festgestellt.
Jetzt soll meine Tochter für 1-2 Jahre in eine seelisch-behinderten Einrichtung ( soetwas ähnliches wie Psychiatrie ).
Wenn dieser stationäre Aufenthalt nicht gemacht wird,kann es sein,das es so schlimm wird,das sie vielleicht irgendwann für immer in ein Behindertenheim muss.Das will ich natürlich nicht aber ich will sie auch nicht so lange weggeben.
Habt ihr auch schon Erfahrungen mit längeren stationären Therapien gemacht?
Meine Tochter nimmt zur Zeit das Medikament MEDIKINET RETARD 20.
Für mich ist das Alles noch ganz neu und habe es auch noch nicht ganz verstanden,was das Alles ist und wie ich Damit umgehen soll.
Ich bin alleinerziehend und habe noch ein älteres Kind.
Eine Freundin habe ich,alle Anderen sind weg. Teilweise konnte ich wegen meiner Tochter nirgends hingehen,teilweise wollte man ( wegen meiner Tochter ) mit mir nichts zu tun haben.
Sie raubt mir soviel Kraft,das ich das Alles nicht mehr Alleine schaffe.
Ich hole mir jetzt Hilfe/Unterstützung vom Jugendamt.

Hallo sie habe mir aus der selle gesprochen mein Sohn hat Hagen das gleiche wie ihre Tochter er ist 7 Jahre alt und ich habe das Problem schon von Anfang an und habe mir auch Hilfe geholt vom Jugendamt und bin keinen Meter weiter weil die sagen auch er muss weg in eine Klinik für 2 Jahre wenn das nichts bringt Gans weg aber ich möchte es auch nicht er kann auch Grade keine schule besuchen weil er raus geflogen ist das problem liegt auch daran das die meisten lerer nicht klar kommen mit lochen Kindern was ich dazu sagen muß wir sind eine Patchwork Familie sind aber es keine Unterschiede gibt dein Kind mein Kind und zwar mein mann hat zwei kinder mit gebracht in die ehe mädes mit 12j und eine mit 14j und ich den Sohn und haben noch eingemeinsames Kind mit 1j also wir  habe auch keine Graf mehr und wissen nicht weiter keine freund mehr als weg neja wenn sie Lust haben antworten Sie gerne  einfach Erfahrungsaustausch wäre Gans toll würden uns freuen 

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20. Februar 2017 um 10:11
In Antwort auf lionne_12167951

Antwort
Meine Kinder haben beide ADHS. Mein Sohn ist 12 und meine Tochter 10. Sie nehmen beide Medikinet. Ohne das Medikament, Wehre ich wohl schon in der Klappse. Es wurde früh fest gestellt, weil ich sein Verhalten immer sehr komisch fand. Wir sind erst zu Logo, dann soz, kompetent Training und ein mal im Monat Eltern Gespräch. Dann ergho, und so weiter. Sie Nerven heute noch, aber ich gebe dir ein Rat, beschäftige ihn. Abends nach den Essen Tisch abräumen, abwaschen, Mama etwas vorlesen. Mit dem einschlafen wird sich trotz Tabletten wohlnicht viel ändern. Sei nicht streng, sondern absolut wichtig ,sei konsequent. Die haben so ein Gespür, wenn du wankelmütig bist.Sie werden dann immer schlimmer. Schick ihn zum Sport, damit er sich aus pauert.Kein Naschen, keine Fruchtjoghurt, lieber Obst. Sei geduldig bei den Hausaufgaben, bei meinem Sohn ist es auch immer schwer, bis es dann funktioniert. Bleib dranne. Loben ist auch sehr hilfreich. Sie brauchen diese Anerkennung, in der Schule bekommt er es nicht, schon weil die Kinder meistens aus dem soz, Rahmen fallen. Er braucht unbedingt ein Medikament. Sonst wird er sich nie in der Schule konzentrieren können und du tust dir und ihm keinen gefallen damit, wenn er es nicht bekommt. Sage es keinem, weil die meisten haben kein Verständniss für unsere Situation. Mann geht dann blödem gerede aus dem Weg. Alles gute

Hallöchen hier ist Mandy auch Mutter von zwei Kindern Sohn 11 Jahre Tochter 7 Jahre. Mein Sohnhat auch ADHS und bekommt ein Medikament sonst wäre ich auch schon in der Klappse. Würde mich freuen wenn wir uns ein wenig austauschen könnten und ich bzw. wir vielleicht uns gegenseitig Erfahrungen austauschen können. LG Mandy
 

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9. März 2017 um 15:22

Hallo ich Mutter einer 9 Jahre alten Tochter. Bei uns wurde auch nun nach vielen, vielen langen quälenden Jahren der Ungewissheit ADHS festgestellt.
​Mein Kind war immer anders als die anderen. Es ging seinen eigenen Weg, nicht sozial intergrierbar obwohl man wirklich alles versuchte. Ich war immer am verzweifeln, alleine mit meinem Problem und auch von anderen Müttern verstoßen worden, sodass ich bis heute Probleme habe Anschluss zu finden.
​Lea fing mit 9! Monaten an zu laufen und war von da an ein "Forest-Gump" immer am rennen, alles sehen wollen, die Welt aufsaugen um zu lernen. Dabei aber völlig das soziale Umfeld ignoriert. Im Kindergartenalter wurde schon gesagt, mein Kind sei aufgeweckt und wir sollten uns HIlfe holen, da Lea an allem interessiert sei. Als Mutter muss man sich schon früh rechtfertigen, warum das Kind so neugierig sei und nicht still in der Ecke sitzten kann wie andere. Sie hat nie geschlagen, Ausdrücke benutzt (außer Phasenweise wie Kinder es machen), war eben nur Neugierig. Auf den höchsten Bäumen und unmöglichsten Stellen beim spielen. Wo andere im Wald auf dem Weg laufen läuft sie durch das Gebüsch und sucht ihren Weg nach vorn, da es dort aufregender ist.
​Einfache Sachen sind oft schwierig als kompliziertere. Oder oft fehlt das verständnis warum man sich jetzt anziehen sollte, oder wofür Zähne putzen....
​Wir haben ein jahrelanges Protokoll von Arzt zu Arzt, von Ergo zu Ergo, von Gruppensitzungen zu Gruppensitzungen, Psychologen usw...
​In der Schule kamen immer wieder Einträge, sie wäre unruhig, kann sich nicht konzentrieren. Das schafft einen als Eltern total. Man fragt sich oft, wir haben doch einen geregelten Tagesablauf, Ordnung, Liebe und gemeinsame Zeit. Vermitteln immer wieder, reden miteinander. Kurze Zeit wird es besser, dann wieder alte Verhaltensmuster in der Schule. Es wir dihr immer bewusster, dass Sie aneckt in der Schule. Anfangs störte das nicht, nun frisst es sie innerlich auf. Sie sagt immer ich möchte mich konzentrieren, aber es ist zu laut und viel lenkt ab. Sie möchte das alles nicht.
​Es ist wirklich nicht leicht, für das Kind und auch uns.
 

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