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Stress mit der Ex meines Mannes

26. Januar 2010 um 9:21

Ich glaube, ich habe mittlerweile alle Foreneinträge zu diesem Thema gelesen, aber keines passt so wirklich zu mir. Daher hier eine kurze Einleitung...

Seit nicht ganz einem Jahr bin ich mit meinem Partner zusammen. Er war vor mir verheiratet - bis ihn seine Ex (Mia) über ein halbes Jahr lang mit einem anderen betrogen hat. In dieser Ehe ist ein Kind entstanden. Ich habe sie kennengelernt, als sie schwanger war. Dieses Kind ist nun zwei geworden.

Nachdem mein neuer Partner sich ein halbes Jahr an der Nase hat herum führen lassen von ihr, ausgezogen ist und die Scheidung einreichen hat wollen, sind wir zusammengekommen. Wir waren keine besten Freunde, haben aber ab und an etwas zusammen unternommen. Was das ganze wohl noch schwieriger macht.

Seitdem sie weiß, dass ich mit ihm zusammen bin, schneidet sie mich. Arangiert sich damit, dass ich eben dabei bin, wenn wir das Kind abholen fahren. Sie arangiert sich aber auch mit ihrem neuen Partner (der Grund für die Scheidung), weil sie ja sonst alleine da stehen würde... Sie ist jetzt zu ihm gezogen und wir sehen das Kind jede Woche von Do bis So. Mein Partner ist natürlich sehr glücklich darüber, seine Kleine so oft sehen zu können und die beiden haben auch eine enorm enge Bindung, was Mia selbstverständlich noch ärgerlicher macht.

Sie redet in meinem Beisein so, als ob ich nicht da wäre. Schaut mir nicht in die Augen und schafft es, dass ich mich in meinen eigenen vier Wänden unwohl fühle. Meinem Partner ist es sehr wichtig, dass das Verhältnis unter allen gut ist, denn er will den häufigen Kontakt zu seiner Tochter behalten und fürchtet, dass sie ihm die Kleine vorenthalten würde, wenn sie verärgert ist. Deshalb ist er auch sehr nett zu Mias Partner. Mia erwartet das von ihm, kann mir aber nicht das gleiche entgegen bringen.Sie ist mir gegenüber nie ausfallend geworden, aber zeigt mir auf ihre ganz spezielle Weise, dass ich ein ungeliebter Gast bin.

Anstatt, dass sie glücklich ist, dass ich mich mit um ihrer Tochter kümmere, wenn sie auf trallafitti geht...

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass sie alle Karten in der Hand hat. Sie hat das Kind, kriegt fleißig Unterhalt, das volle Kindergeld (obwohl wir das Kind 3 Tage in der Woche bei uns haben), hat meinen Partner mit Schulden zurückgelassen, was er nun selber abzahlen darf. Wenn ich dann sage, dass er darauf bestehen könnte, dass sie ihr übriges dazu beiträgt und wenn es nur 20 Euro sind im Monat, dann sagt er: Er möchte nicht, dass es später der Kleinen fehlt.

Ich habe die Kleine wirklich lieb gewonnen und sie ist voll in unserem Alltag intergriert. Ich kaufe ihr Kleidung und Spielzeug, ich lese ihr vor und beschäftige mich mit ihr, bauen einen Schneemann und lege sie auch ohne Probleme ins Bett. Sie sagt immer, dass ich lieb sei! Kriege auch von ihr Küsschen und will auch mit mir schmusen. Dennoch werde ich immer das fünfte Rad am Wagen bleiben... Immer die Blöde, die sich den A... aufreisst und trotzdem immer eins auf den Deckel kriegt. Ich werde immer diejenige sein, die den Mund halten und ruhig bleiben soll, um Mia kein Schisspulver zu reichen. Wie lange soll ich diese Art von Mobbing noch aushalten. Ich liebe ihn und auch die Kleine, aber dieses unterschwellige Verhalten von Mia mirgegenüber macht mich krank, denn schließlich bin ich die einzige in der Runde, die mit der Trennung nichts - aber auch garnichts zu tun hat. Mia ist fremd gegangen und hat sich für den anderen entschieden.

Gestern kam es zum Bruch, als wir telefoniert hatten. Sie sagte, ich solle mein freundschaftliches Gehabe lassen... ein Wort ergab das andere... bis sie den Hörer aufknallte. Ich habe jetzt für mich einen Entschluss gefasst und gesagt, dass ich nicht mehr möchte, dass Mia in unsere Wohnung kommt und ich werde Mias Wohnung nicht mehr betreten bis aufs weitere. Weil ich einfach keinen Ausweg mehr finde....

Aber das ist doch nicht die Lösung... Habt ihr einen Rat, wie ich mehr Gehör finde, die Situation verbessern kann, damit ich auch wieder auflebe??
Ich habe immer das Gefühl, sie würde mir die Schuld geben...

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27. Januar 2010 um 14:26

"Stress mit der Ex meines Mannes"
Hallo starlight839,

Du kannst eigentlich nur mit deinem jetzigen Freund und Vater des Kindes reden, ihm klar machen das es so nicht weiter gehen kann. Ihm erklären das dich die ganze Sache mit Mia belastet, und du dich dabei nicht wohlfühlst. Wenn er dich wirklich liebt, und will das Glück und Harmonie in eurer Beziehung herrscht, dann muss er in den "sauren" Apfel beissen und mit seiner Ex reden. Aber das muss er machen, und nicht du. Ob er dann das Kind weiterhin noch regelmässig sieht, das kann ich dir nicht sagen. Du kannst dir nichts vorwerfen, oder hast nichts falsch gemacht. Wenn sie mit dir nicht reden will, hat sie irgendein Problem mit dir. Eifersucht, Wut etc.. Es gibt doch den Spruch: Seit wann kommt der Knochen zum Hund! Wobei du da der Knochen bist. Du hast versucht nett und freundlich zu sein, aber von ihr kommt genau das Gegenteil. Lass sie einfach in Ruhe, vielleicht macht genau deine freundliche Art und Weise sie so stinkig.
Man kann niemanden dazu zwingen so zu tun wie man es gerne hätte. Jeder Mensch ist anders.
Rede mit deinem Freund, sag ihm was du denkst. Sag ihm das du sie in deiner Wohnung nicht sehen willst, und du bis auf weiteres nicht in ihre gehst. Er ist der Vater, und sie die Mutter. Wenn die zwei da keine Regelung finden, dann schaffst du das garantiert auch nicht. Lass die Finger von Mia, vielleicht ändert sie einmal ihre Meinung und redet vernünftig mit dir.Und wenn nicht, dann eben nicht.

Liebe Grüße

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28. Januar 2010 um 7:47
In Antwort auf diesel67

"Stress mit der Ex meines Mannes"
Hallo starlight839,

Du kannst eigentlich nur mit deinem jetzigen Freund und Vater des Kindes reden, ihm klar machen das es so nicht weiter gehen kann. Ihm erklären das dich die ganze Sache mit Mia belastet, und du dich dabei nicht wohlfühlst. Wenn er dich wirklich liebt, und will das Glück und Harmonie in eurer Beziehung herrscht, dann muss er in den "sauren" Apfel beissen und mit seiner Ex reden. Aber das muss er machen, und nicht du. Ob er dann das Kind weiterhin noch regelmässig sieht, das kann ich dir nicht sagen. Du kannst dir nichts vorwerfen, oder hast nichts falsch gemacht. Wenn sie mit dir nicht reden will, hat sie irgendein Problem mit dir. Eifersucht, Wut etc.. Es gibt doch den Spruch: Seit wann kommt der Knochen zum Hund! Wobei du da der Knochen bist. Du hast versucht nett und freundlich zu sein, aber von ihr kommt genau das Gegenteil. Lass sie einfach in Ruhe, vielleicht macht genau deine freundliche Art und Weise sie so stinkig.
Man kann niemanden dazu zwingen so zu tun wie man es gerne hätte. Jeder Mensch ist anders.
Rede mit deinem Freund, sag ihm was du denkst. Sag ihm das du sie in deiner Wohnung nicht sehen willst, und du bis auf weiteres nicht in ihre gehst. Er ist der Vater, und sie die Mutter. Wenn die zwei da keine Regelung finden, dann schaffst du das garantiert auch nicht. Lass die Finger von Mia, vielleicht ändert sie einmal ihre Meinung und redet vernünftig mit dir.Und wenn nicht, dann eben nicht.

Liebe Grüße

Zu Diesel67
Danke, dass du dich meiner angenommen hast!

Es ist ja nicht so, dass ich mit Tom noch nicht gesprochen habe und selbstverständlich gab es Gespräche zwischen ihm und ihr. Sie sagte, was solle sie mir eine Freundschaft vorheulen, wenn da nichts ist.
Naja, ein respektvoller Umgang würde mir schon voll und ganz reichen!!!

Aber natürlich kann ich Tom auch verstehen. Man kann nichts erzwingen... und ob es da wirklich hilft mit der Faust auf den Tisch zu hauen, bezweifle ich!
Er weiß, wie meine Wünsche/Bedingungen aussehen und so wie ich ihn kenne, wird er jetzt immer die Kleine abholen und wegbringen fahren, obwohl eigentlich ausgemacht war, einer bringt, der andere bringt zurück. Aber das soll mir egal sein! Wenn er sich nicht durchsetzten kann und will, dann muss er in den sauren Apfel beißen.
Auf der anderen Seite soll sie ja auch spüren, was mein Entschluss für sie bedeutet! Sie kann nicht die Kleine nachmittags eben rum bringen, weil Tom bis spät abends arbeiten muss. Sondern muss warten bis Tom zurück ist und evtl. auch ihren freien Tag anders planen. Sie kann nicht mal eben mit rauf kommen und muss sich vor der Tür von ihrem Kind verabschieden. Sie kann nicht mal eben etwas mit mir absprechen, sondern muss immer Tom erreichen und anrufen. Wenn Tom nun versucht solche Situationen zu vermeiden, dann gewinnt sie ja noch mehr Vorteile. Es wird alles bequemer, denn sie muss jetzt nicht mehr die Stunde Fahrzeit in Kauf nehmen. Und hat Tom ja noch mehr bei sich, um etwas zu besprechen...

Obwohl ich genau weiß, dass es mir mit der Entscheidung, die ich getroffen habe, dass ich momentan nicht möchte, dass sie in unsere Wohnung kommt, gut gehen wird, plagt mich jetzt schon wieder das schlechte Gewissen.
Wie soll ich das der Kleinen erklären, warum ich ihre Mama nicht mag. Warum ich sie nicht sehen möchte und wie machen wir das an ihrem Geburtstag? Soll das Kind da hin und her gerissen werden? Und ab und an eine "kleine Ausnahme" machen, möchte ich ja auch nicht. Ich setze ja ein Zeichen mit meinem Entschluss. Aber das wird die Kleine nicht verstehen...
Warum bringe ich sie nicht mit weg?
Warum komme ich nicht mit hoch?
Warum ist der Papa auf meinem Geburtstag und ich nicht?

Ist es nicht so, dass mein Entschluss genau das bewirkt, was Mia beabsichtigt? Nämlich das es den Anschein hat, dass die Kleine mir egal ist und ich deshalb nicht mitkomme. Ich könnte es ihr natürlich erklären, aber wenn die Mama sagte die Erde ist eine Scheibe, dann wird das die Wahrheit sein und ich bin die Doofe, die ihr immer wieder versucht zu erklären, das die Erde rund ist. Ihr wisst schon, was ich meine!

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31. Januar 2010 um 14:37

keine Achtung
hallo starlight,

Deine Geschichte könnte perfekt auf unsere passen. Nur das die Kinder alle etwas älter waren und inzwischen jugendlich sind.

Unsere traurige Erfahrung ist, dass die Mutter sehr überzeugend sein kann. Die Ex meines Mannes hat genau diesen Film konsequent über Jahre gespielt, mit den Resultat, das mein mann immer mehr missachtet wurde, bei seiner Tochter, sogar bei seiner Family. Versuche sich zu wehren oder für die Kinder zu verbessern, haben alles nur verschlimmert.

Du wirst die dir zustehende Achtung nicht erhalten, wenn die Dame das nicht will. Du kannst wirklich nur für Deinen Mann und Deinem stiefkind da sein und dich möglichst wenig um die Kindesmutter kümmern. gibt nur soviel einsatz wie du wirklich möchtest und das gerne, damit du nicht auf der strecke bleibst, und es dem Kind gut geht. Erzähle der Kleinen möglichst nichts zu dem Verhältnis Mutter-Stiefmutter, alles Negative wird dir angelastet. Wenn nötig, finde neutrale Erklärungen. Der Traum "wir sind für die Kinder eine große Familie" scheint auch bei euch nicht zu funktionieren, deine Stieftochter gewöhnt sich aber daran eine Vaterfamilie und eine Mutterfamilie zu haben, Geburtstage 2 x zufeiern etc.

Die finanzielle REgelung ist natürlich seine Sache: Neutral be- trachte, hat Dein freund ein halbes Kind auf der steuerkarte, erhält in der Unterhaltsberechnung das halbe Kindergeld, kann die ehebedinten Schulden abziehen vor der Unterhaltsberechnung, hat einen Selbstbehalt .... und vermutlich wird bei Euch anders gerechnet, da ihr das Wechselmodell lebt. Aber da kann ich die Sorge deine Partners die Kindesmutter wird schnell unterstützung für das lebensmittelpunktmodell erhalten, weil das den ämtern vertrauter ist, und dann sieht er die kleine weniger. Damit der unterhalt für beide seiten fair berechnet wird, könnte man die beistandschaft ans Jugendamt abtreten, das verspricht einen friedlicheren Umgang.

lg Lisa

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31. Januar 2010 um 15:17
In Antwort auf nelle_12316143

keine Achtung
hallo starlight,

Deine Geschichte könnte perfekt auf unsere passen. Nur das die Kinder alle etwas älter waren und inzwischen jugendlich sind.

Unsere traurige Erfahrung ist, dass die Mutter sehr überzeugend sein kann. Die Ex meines Mannes hat genau diesen Film konsequent über Jahre gespielt, mit den Resultat, das mein mann immer mehr missachtet wurde, bei seiner Tochter, sogar bei seiner Family. Versuche sich zu wehren oder für die Kinder zu verbessern, haben alles nur verschlimmert.

Du wirst die dir zustehende Achtung nicht erhalten, wenn die Dame das nicht will. Du kannst wirklich nur für Deinen Mann und Deinem stiefkind da sein und dich möglichst wenig um die Kindesmutter kümmern. gibt nur soviel einsatz wie du wirklich möchtest und das gerne, damit du nicht auf der strecke bleibst, und es dem Kind gut geht. Erzähle der Kleinen möglichst nichts zu dem Verhältnis Mutter-Stiefmutter, alles Negative wird dir angelastet. Wenn nötig, finde neutrale Erklärungen. Der Traum "wir sind für die Kinder eine große Familie" scheint auch bei euch nicht zu funktionieren, deine Stieftochter gewöhnt sich aber daran eine Vaterfamilie und eine Mutterfamilie zu haben, Geburtstage 2 x zufeiern etc.

Die finanzielle REgelung ist natürlich seine Sache: Neutral be- trachte, hat Dein freund ein halbes Kind auf der steuerkarte, erhält in der Unterhaltsberechnung das halbe Kindergeld, kann die ehebedinten Schulden abziehen vor der Unterhaltsberechnung, hat einen Selbstbehalt .... und vermutlich wird bei Euch anders gerechnet, da ihr das Wechselmodell lebt. Aber da kann ich die Sorge deine Partners die Kindesmutter wird schnell unterstützung für das lebensmittelpunktmodell erhalten, weil das den ämtern vertrauter ist, und dann sieht er die kleine weniger. Damit der unterhalt für beide seiten fair berechnet wird, könnte man die beistandschaft ans Jugendamt abtreten, das verspricht einen friedlicheren Umgang.

lg Lisa

Fehlerteufel
....Aber da kann ich die Sorge deines Partners verstehen, ...

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31. Januar 2010 um 19:43
In Antwort auf nelle_12316143

keine Achtung
hallo starlight,

Deine Geschichte könnte perfekt auf unsere passen. Nur das die Kinder alle etwas älter waren und inzwischen jugendlich sind.

Unsere traurige Erfahrung ist, dass die Mutter sehr überzeugend sein kann. Die Ex meines Mannes hat genau diesen Film konsequent über Jahre gespielt, mit den Resultat, das mein mann immer mehr missachtet wurde, bei seiner Tochter, sogar bei seiner Family. Versuche sich zu wehren oder für die Kinder zu verbessern, haben alles nur verschlimmert.

Du wirst die dir zustehende Achtung nicht erhalten, wenn die Dame das nicht will. Du kannst wirklich nur für Deinen Mann und Deinem stiefkind da sein und dich möglichst wenig um die Kindesmutter kümmern. gibt nur soviel einsatz wie du wirklich möchtest und das gerne, damit du nicht auf der strecke bleibst, und es dem Kind gut geht. Erzähle der Kleinen möglichst nichts zu dem Verhältnis Mutter-Stiefmutter, alles Negative wird dir angelastet. Wenn nötig, finde neutrale Erklärungen. Der Traum "wir sind für die Kinder eine große Familie" scheint auch bei euch nicht zu funktionieren, deine Stieftochter gewöhnt sich aber daran eine Vaterfamilie und eine Mutterfamilie zu haben, Geburtstage 2 x zufeiern etc.

Die finanzielle REgelung ist natürlich seine Sache: Neutral be- trachte, hat Dein freund ein halbes Kind auf der steuerkarte, erhält in der Unterhaltsberechnung das halbe Kindergeld, kann die ehebedinten Schulden abziehen vor der Unterhaltsberechnung, hat einen Selbstbehalt .... und vermutlich wird bei Euch anders gerechnet, da ihr das Wechselmodell lebt. Aber da kann ich die Sorge deine Partners die Kindesmutter wird schnell unterstützung für das lebensmittelpunktmodell erhalten, weil das den ämtern vertrauter ist, und dann sieht er die kleine weniger. Damit der unterhalt für beide seiten fair berechnet wird, könnte man die beistandschaft ans Jugendamt abtreten, das verspricht einen friedlicheren Umgang.

lg Lisa

Fehlerteufel
....Aber da kann ich die Sorge deines Partners verstehen, ...

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