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Stiefvater!Wer hat Erfahrungen???Meine Tochter hasst meinen Freund...

22. August 2013 um 10:17

Ich habe eine Tochter aus meiner letzten Beziehung, sie ist 5 Jahre alt. Nach der Geburt waren wir alleine da ich mich von dem Vater trennte und der sich dann nie wieder meldete.
Seid 3 Jahren habe ich einen Freund. Wir haben nun auch einen gemeinsamen Sohn (1 Jahr alt).
Mein Freund hat wiederrum auch eine Tochter aus seiner vorherigen Beziehung (6. Jahre alt). Die Beziehung zu seiner Tochter ist schwierig da die Mutter den Kontakt beukotiert.

Nun ist es so das ich meinen Partner nicht erst seid gestern habe. Es sind immerhin schon 3 Jahre vergangen. Meine Tochter mag ihn nicht wirklich. Sie ist sehr eifersüchtig und sagte mir auch schon mal das sie nicht möchte das er da ist!

Wir wohnen nicht zusammen. Die Situation hat sich inzwischen so zugespitzt das er nur Abends zu mir kommt wenn sie schläft. Oder wir uns alleine treffen wenn die Kleine mal bei Oma übernachtet. Mit ihr zusammen machen wir nur etwas wenn es keine andere Möglichkeit gibt. Was ich alles sehr traurig finde.

Mein Freund war sehr stark vorbelastet, da seine Ex auch schon einen Sohn hatte. Ich persönlich finde das er sich nie wirklich um meine Tochter bemüht hatte.

Vor einigen Monaten sagte er mir das er für meine Tochter überhaupt keine Gefühle habe. Und er würde versuchen die Gefühle aufzubauen.

Ich dachte immer das ein Stiefvater die Stiefkinder genau so liebt wie seine eigenen.

Inzwischen bin ich so weit das ich schon sage versuch einfach nur ihr Freund zu sein. Was auch kaum klappt.

Bald werden wir mit der Erziehungsberatung an diesem Problem arbeiten

Nun meine Frage an euch wie ihr als Stiefväter/Mütter die Beziehung zu euren Stiefkindern seht?
Oder wie eure Kinder mit ihren Stiefelternteil ungehen?

Gerne würde ich all eure Erfahrungen lesen, ob gute oder schlechte alles interessiert mich!

Vielen Dank schon mal im Vorraus

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4. September 2013 um 12:57

Jeder mensch tickt anders
er wusste ja sicher von vornherein das du eine Tochter hast. Damit muss er sich arrangieren oder es sein lassen.
Ich persönlich denke nicht das man sein Stiefkind so liebt wie seine eigenen Kinder. Ich könnte es, rein aus Erfahrung, nicht. Mögen und gern haben vielleicht auch lieb haben, aber so lieben wie mein eigenes? Eher nicht (was auch jeder anders sieht)
"Er bemüht sich nicht um sie und er hegt keine Gefühle für sie" wäre aber ein punkt für mich, diese Beziehung zu beenden.
Wäre ich ein kleines kind, welches einen stiefvater hingestellt bekommt und sehe und merke , dass er sich nur für meine mama interessiert und ich ihm eigentlich egal bin, würde ich genauso wie deine Tochter reagieren.
Wieso bemüht er sich denn nicht um sie? In dem punkt würde ich als Mutter denken, sie ist ihm egal er interessiert sich nicht für sie. Wie soll das weiter gehen? Wollt ihr es so laufen lassen?
Du solltest vielleicht konsequenzen ziehen...

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5. September 2013 um 13:00
In Antwort auf ludena260291

Jeder mensch tickt anders
er wusste ja sicher von vornherein das du eine Tochter hast. Damit muss er sich arrangieren oder es sein lassen.
Ich persönlich denke nicht das man sein Stiefkind so liebt wie seine eigenen Kinder. Ich könnte es, rein aus Erfahrung, nicht. Mögen und gern haben vielleicht auch lieb haben, aber so lieben wie mein eigenes? Eher nicht (was auch jeder anders sieht)
"Er bemüht sich nicht um sie und er hegt keine Gefühle für sie" wäre aber ein punkt für mich, diese Beziehung zu beenden.
Wäre ich ein kleines kind, welches einen stiefvater hingestellt bekommt und sehe und merke , dass er sich nur für meine mama interessiert und ich ihm eigentlich egal bin, würde ich genauso wie deine Tochter reagieren.
Wieso bemüht er sich denn nicht um sie? In dem punkt würde ich als Mutter denken, sie ist ihm egal er interessiert sich nicht für sie. Wie soll das weiter gehen? Wollt ihr es so laufen lassen?
Du solltest vielleicht konsequenzen ziehen...

Ach und noch was
Du sagtest er ist seit 3 jahren in euren leben? Das ist schon eine lange zeit , wie du selbst sagtest, nicht erst seit gestern. Und er hegt nach diesen 3 jahren keine Gefühle für deine Tochter? Er muss sie ja nicht lieben aber vielleicht gern haben? Die kleine merkt das und deswegen mag sie ihn vielleicht nicht. Er hat nach 3 jahren kein Gefühl für sie entwickelt aber sie für ihn schon: sie mag ihn nicht. Ich an deiner stelle würde ihn zum mond schiessen schon allein deiner tochter zu liebe.

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26. September 2016 um 9:08

Meinung als Vater
Ich bin seit dem 20.6.2012 mit meiner Frau zusammen, dazu muss ich erst folgendes erzählen.

Sie hat 3 Kinder von vorherigen Beziehungen und so an sich stört es mich nicht, meine Meinung ( die Kinder können nichts für die Fehler der Eltern ).

Zum 14.08.2014 haben wir geheiratet und bis dorthin war es ein schwiriger Weg, viel Streit, Misstrauen, Verzweiflung.

Wir haben uns mit harten Mittel bekämpft, gegenseitig aus den Augen verloren.

Wir haben unser Kind bekommen, zum 12.02.2015 und haben weiterhin damit nicht aufgehört.

Ich hatte zwar einige Erfahrungen gesammelt was Beziehungen angeht, jedoch das alles in der Ehe so dramatisch sein kann, habe ich nicht erwartet.

Jetzt Wohnen wir alle unter einem Dach egal wie was wo passiert ist und finde es auch richtig so, leute egal was für Probleme enstehen, sie können auch gelöst werden.

Meine Frau kommt aus der Tschechien, ich aus der Türkei und die Kinder haben Grieschiche Väter.

Jetzt unsere Kultur und deren Ansichten, ein großes Dilemma.

Mein wunsch wäre es, der Realistiche Vater für die Kinder zu sein, mich erfüllt es ein volles Zuhause zu haben, den Kindern den Weg zu weißen, aufmerksam zu sein, jedoch habe ich immer wieder das Gefühl das meine Frau diese Dinge immer verwechselt und mich am ende nicht vllt. als Realen Vater ersatz zu sehen oder akzeptieren mag, vllt sogar macht sie den Kindern angst und sie verhalten sich deshalb so, ich bin mittlerweile überfragt und bin auch auf einer Schiene wo ich nicht mehr klar denken kann. Die ganze Politische Situation mit der Religion macht es nicht einfacher wobei ich kein streng gläubiger Mensch bin aber gewisse Werte und die Einstellung zum leben liebe, wie zB. hebe dich nur für deine Frau auf (also nie anderen Frauen gegenüber Haut zeigen ), niemals Fremd gehen,
den Kindern die menschlichkeit beibringen, das geben und nehmen Prinzip. Also eigentlich alles Posetive Dinge.
Niemand wird gezwungen etwas zu tuen was er nicht möchte, ich dränge niemanden etwas zu sein was er nicht sein möchte, aber möchte ich das diese Punkte zumindest in der Ehe akzeptiert werden damit wir auch ein besseres Vorbild für unsere Kinder sind und sie vllt die fehler die wir gemacht haben nicht machen ( Wunschvorstellung ). Ich habe den Kindern und meiner Frau zu liebe versucht tschechisch zu lernen, kann es zwar nur gebrochen aber komme zu 60% mit, allein durch zuhören gelernt. Ich dachte die Kinder würden die aufmerksamkeit und die guten absichten erkennen und über den schmerz von der Vergangenheit hinwegkommen und sich auch mehr für mich Interessieren jedoch ist das immer ein schwankendes Boot. Ich gehöre eigentlich zu den Geduldigen jedoch ist das dicke Drahtseil abgeglüht. Meine Frau nimmt die Meinungen anderer Personen mehr ernst als meine.
Was könnte ich eurer Meinung nach mehr tun ?
Ich versuche ihren Schmerz zu verstehen und will ihre Sorgen wegschwämmen aber irgendwie scheint sie mir, mir gegenüber immer mehr und mehr zu verschließen.

Ich habe derzeit viel zu tun, bin auf einer Weiterbildung und habe mir als ziel gesetzt Fit zu werden weil ich zulang auf dem Arsch gesessen habe. Aber seitdem fühlen sich beide Seiten dadruch total überfordert.

MfG Kerim

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20. März 2017 um 9:09
In Antwort auf kerimsakalli

Meinung als Vater
Ich bin seit dem 20.6.2012 mit meiner Frau zusammen, dazu muss ich erst folgendes erzählen.

Sie hat 3 Kinder von vorherigen Beziehungen und so an sich stört es mich nicht, meine Meinung ( die Kinder können nichts für die Fehler der Eltern ).

Zum 14.08.2014 haben wir geheiratet und bis dorthin war es ein schwiriger Weg, viel Streit, Misstrauen, Verzweiflung.

Wir haben uns mit harten Mittel bekämpft, gegenseitig aus den Augen verloren.

Wir haben unser Kind bekommen, zum 12.02.2015 und haben weiterhin damit nicht aufgehört.

Ich hatte zwar einige Erfahrungen gesammelt was Beziehungen angeht, jedoch das alles in der Ehe so dramatisch sein kann, habe ich nicht erwartet.

Jetzt Wohnen wir alle unter einem Dach egal wie was wo passiert ist und finde es auch richtig so, leute egal was für Probleme enstehen, sie können auch gelöst werden.

Meine Frau kommt aus der Tschechien, ich aus der Türkei und die Kinder haben Grieschiche Väter.

Jetzt unsere Kultur und deren Ansichten, ein großes Dilemma.

Mein wunsch wäre es, der Realistiche Vater für die Kinder zu sein, mich erfüllt es ein volles Zuhause zu haben, den Kindern den Weg zu weißen, aufmerksam zu sein, jedoch habe ich immer wieder das Gefühl das meine Frau diese Dinge immer verwechselt und mich am ende nicht vllt. als Realen Vater ersatz zu sehen oder akzeptieren mag, vllt sogar macht sie den Kindern angst und sie verhalten sich deshalb so, ich bin mittlerweile überfragt und bin auch auf einer Schiene wo ich nicht mehr klar denken kann. Die ganze Politische Situation mit der Religion macht es nicht einfacher wobei ich kein streng gläubiger Mensch bin aber gewisse Werte und die Einstellung zum leben liebe, wie zB. hebe dich nur für deine Frau auf (also nie anderen Frauen gegenüber Haut zeigen ), niemals Fremd gehen,
den Kindern die menschlichkeit beibringen, das geben und nehmen Prinzip. Also eigentlich alles Posetive Dinge.
Niemand wird gezwungen etwas zu tuen was er nicht möchte, ich dränge niemanden etwas zu sein was er nicht sein möchte, aber möchte ich das diese Punkte zumindest in der Ehe akzeptiert werden damit wir auch ein besseres Vorbild für unsere Kinder sind und sie vllt die fehler die wir gemacht haben nicht machen ( Wunschvorstellung ). Ich habe den Kindern und meiner Frau zu liebe versucht tschechisch zu lernen, kann es zwar nur gebrochen aber komme zu 60% mit, allein durch zuhören gelernt. Ich dachte die Kinder würden die aufmerksamkeit und die guten absichten erkennen und über den schmerz von der Vergangenheit hinwegkommen und sich auch mehr für mich Interessieren jedoch ist das immer ein schwankendes Boot. Ich gehöre eigentlich zu den Geduldigen jedoch ist das dicke Drahtseil abgeglüht. Meine Frau nimmt die Meinungen anderer Personen mehr ernst als meine.
Was könnte ich eurer Meinung nach mehr tun ?
Ich versuche ihren Schmerz zu verstehen und will ihre Sorgen wegschwämmen aber irgendwie scheint sie mir, mir gegenüber immer mehr und mehr zu verschließen.

Ich habe derzeit viel zu tun, bin auf einer Weiterbildung und habe mir als ziel gesetzt Fit zu werden weil ich zulang auf dem Arsch gesessen habe. Aber seitdem fühlen sich beide Seiten dadruch total überfordert.

MfG Kerim

Für ein wöchentliches TV-Magazin suchen wir Menschen, die über die Probleme Alleinerziehender bei der Partnersuche sprechen wollen. Wir möchten einen Blick auf die Probleme, die dabei auftreten können, werfen. Sei es, dass man Schwierigkeiten hat, Vertrauen zu fassen oder dass das Kind den neuen Partner ablehnt.

Bei Interesse bitte hier melden: redaktion@metaproductions.de

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