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Sternenkinder-Indigokinder

7. September 2002 um 17:22

Hallo an Alle,

eigentlich weiss ich nicht genau, wie ich meine Frage formulieren soll.

Hat jemand Erfahrung mit Indigokindern.

Ich habe diesen Begriff zwar schon mal gehört, gestern darüber gesprochen und gerade im WWW. einen Beitrag darüber gelesen...

Jetzt wollte ich mich mal erkundigen, ob irgend jemand solche Kinder kennt oder sogar eines hat.

Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir darüber etwas erzählen könntet.

Liebe Grüsse Ester21

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7. September 2002 um 18:31

Also
Ich hätte auch etwas Erklärungsbedarf.
Kann mit dem Begriff nämlich auch nichts anfangen.

Liebe Grüße
Buffy

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7. September 2002 um 19:23

Also Mama Ester hilft Euch über die Strasse
ich habe eine Seite im Net gefunden, die sehr interessant ist.

Man findet sie unter www.zentrum-solarisch.ch

Sternen - oder Indigokinder

Diese Begriffe werden Heute immer mehr und mehr verwendet, doch was bedeuten sie eigentlich? Ist jedes Kind ein Sternenkind? Ist jedes verhaltensauffällige Kind ein Indigokind? Auf diese und noch andere Fragen möchte ich als " altes" Indigokind und Mutter eines Sternenkindes genauer eingehen.
Sie haben noch nie von Indigo-Kindern gehört? Wenn Sie selber Kinder haben sollten, so ist die Wahrscheinlichkeit, daß es sich um "Indigos" handelt, nicht gering. Was sind Indigo Kinder?
Die Bezeichnung Indigokinder stammt von Nancy Anne Trappe, die in der Lage ist, die menschliche Aura wahrzunehmen. Sie nahm nach Auskunft von Jan Tober, einer der beiden Autoren des Buchs "Die Indigo-Kinder", seit Anfang der 80er Jahre wahr, daß vermehrt Kinder zur Welt kamen, die eine dunkelblaue (indigo) Aura aufwiesen. Andere wie Gordon-Michael Scallion sprechen ebenfalls davon, nennen sie aber die blauen Kinder.
Eigenschaften der Indigo-Kinder
Was unterscheidet nun diese Kinder von anderen Kindern oder Erwachsenen? Wenn man das Ganze astrologisch beschreiben wollte, so würde sich der Ausdruck Wassermann-Kinder geradezu aufdrängen, weil diese Kinder über Fähigkeiten oder Eigenschaften verfügen, die viel mit dem Prinzip des Wassermanns zu tun haben:
· eine im Vergleich zu Vorgenerationen oft sehr schnelle Entwicklung
· starke Sensitivität und Intuition, bisweilen sogar direkte Hellsichtigkeit oder parapsychologische Fähigkeiten
· gutes Gefühl bzw. Intuition dafür, wenn man sie belügt
· hypersensibel auf chemische Zusätze im Essen
· sind schwer dazu zu bringen, Dinge zu tun, die ihnen überflüssig oder unsinnig erscheinen
aber auch tun sie Dinge, die wir Erwachsenen nicht nachvollziehen können.
· insofern oft Schwierigkeiten mit absoluten Autoritäten
· sie wissen, "wer sie sind", starkes Selbstwertgefühl, was auch ausgedrückt wird
· schon früh scheint eine gewisse Lebensweisheit aus diesen Kindern zu sprechen, später starkes philosophisches und spirituelles Interesse
· selbstverständlicher Umgang mit Technik und Computern
· hoher Intelligenzquotient (IQ z.B. um 130, 100 ist Durchschnitt)
· schnelle Auffassungsgabe, "sehr aufmerksam" aber auch...
· ...häufige Krankheitssyndrome: ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom), Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren bzw. die Konzentration zu halten,
· häufige Krankheitssyndrome: Hyperaktivität, Unruhe, Ruhelosigkeit
· Frustration über festgefahrene, ritualorientierte Systeme ohne Kreativität
· anti-soziales Verhalten, rebellisch, aggressiv
· Wendung nach innen, wenn sie sich unverstanden fühlen, massive Selbstezerstörung wie z.b.Nägelbeissen bis auf das Nagelbett,Nägel ausreissen, Haare Büschweise ausreissen, in die Arme beissen,oder Ticks wie: Rrhytmisches Hin- und Herwiegen des Oberkörpers, auf dem Kissen den Kopf von hin und her drehen, ständiges Zwinkern mit den Augen .

Indigos sind Menschen, denen man urmütterliche Verbundenheit nachsagen kann. Sie tragen tief in sich innen die Antworten auf die Frage, warum sie hier sind und können dies auch anderen Menschen vermitteln. Sie können eine Neigung zum Mystizismus als auch hellsichtige Fähigkeiten aufweisen, die nicht spontan sind. Ihre Intuition kommt hauptsächlich aus dem Bauch, ist also eine sehr feminine Form der Intuition. Man könnte sogar so gesehen davon sprechen, daß eine ISW - eine innersinnliche Wahrnehmungsfähigkeit vorliegt und tiefe Gefühle für Kommunikation nötig sind. Tendenz zu idealisieren.
Negative Eigenschaften: Auf der anderen Seite kann es leicht zu Erschlaffung und sogar Depression kommen, wenn Gefühle Einsamkeit und Isolation vorherrschen, da es nicht wirklich zu einer Kommunikation mit der Außenwelt kommt. Auch kann dann die Tendenz zu Illusionen und Phantasievorstellungen groß sein, die aber nichts mit der Realität gemein haben. Die Ursache hierfür ist darin zu sehen, daß man nicht in der Lage ist, nach innen zu gehen und der Stimme des eigenen Selbst zu lauschen. Aura Soma: Erzengel Raphael Königsblau/Königsblau Flasche Nr.96.
Interessanterweise ist hier nicht die Rede von Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsstörungen. Diese beiden Symptome müssen eventuell im Hinblick auf die momentan elektromagnetisch vergiftete Umwelt (z.B. Mobilfunk) gesehen werden, die gerade bei Indigos solche Symptome auslösen können wie auch enorme allergische Symptome. Blau ist auch astrologisch immer ein starkes Mond-Prinzip und speziell Dunkelblau steht hier für Mond/Neptun-Prinzip. Sind es also intuitive Gefühlskinder und Menschen, die hier geboren werden? In diesem Zusammenhang ist noch erwähnenswert, daß Wolfgang Döbereiner angibt, daß wir astrologisch nach besonderen Zeitphasen bereits seit 1967 uns in einem doppelten Krebs-Zyklus (nach dem 90-Jahr-Zyklus und nach dem 600-Jahr-Zyklus) befinden. Also eine besonders blaue Zeitphase, in der es um die Fragen von Frieden, Umsicht, Umweltinteresse, Einfühlung und dem Erkennen geht, daß man sich im anderen selbst erkennen kann?

Indigokinder, sie wissen, dass es mehr gibt als die Materie. Sie glauben, dass die 3D-Materie und die Zeit hier Illusionen sind. Sie verstehen besser spirituelle Konzepte als physische. Sie lassen sich nicht bestrafen in Form von "warte nur, wenn dein Vater das sieht...". Sie leiden öfters an Depressionen. Sie lassen sich nichts sagen von Menschen, die nicht genau so denken wie sie. Man kann sie in Gesprächen verwickelt sehen mit Wesenheiten, die wir in der 3-Dim.Welt nicht so ohne weiteres wahrnehmen können. Auch können diese Kinder sehr hyperaktiv, intellektuell oder sehr emotionalgeladen ausgerichtet sein. Vielleicht tritt noch mehr oder minder kleine Handicaps in Form von Sprachschwierigkeiten, Ticks, Geräusche- und Gekreische und/oder motorische Schwierigkeiten auf. Ich z.b. lernte es nie, auch beim besten Willen und den gemeinsten Strafen von Lehrern und Eltern, die " Schnürlischrift" das heisst, die Buchstaben aneinandergehängt zu schreiben. Ich schreibe Heute noch in Blockschrift. Ich wurde am 23.3.1968 als drittes und letztes, und eigentlich unerwünschtes Kind einer Arbeiterfamilie in Winterthur geboren. Meine Geschwister sind 11 und 10 Jahre älter als ich. Meine Mutter schuftete den ganzen Tag um uns zu ernähren, der Vater war eher dem Alkohol, wie der Familie zugetan.
Als Kleinkind hatte ich immer wieder „ Anfälle“ in denen ich ohnmächtig wurde, sobald mich was erschreckte oder ich Angst hatte fiel ich in eine Ohnmacht, in der ich auch nicht mehr atmete.
Mit fünf Jahren kam die Zeit, die meine Mutter bezeichnet mit : Dänn bisch am Tüfel ab em Karrä gheit“. ( Ich sei dem Teufel ab dem Wagen gefallen).Ich sah Dinge, redete über Sachen die andere nicht verstanden und ich sah in die Zukunft. Das erste bewusste Erlebnis: Ich sass auf einer Schaukel, den Kopf so in den Nacken gelegt und singe: Juhi, dä Däddel
( ich sagte meinem Vater nie anders) wird jetzt dann gleich in den Fuss gestochen und kriegt eine riesige Schwellung. Kaum hatte ich fertig gesprochen knallte mir eine Ohrfeige von der Mutter ins Gesicht, dann plärrten mein Vater und ich gleichzeitig. Ihn hatte eine Biene in den Fuss gestochen und er bekam eine massive Schwellung.
Ich hatte nie viele Freunde, ich war oft alleine.Fühlte mich total unverstanden und ungeliebt, hatte eine grosse Sehnsucht in mir. Aber nach was konnte ich nie sagen. Mit 12 machte ich einen Selbstmordversuch. Nicht weil ich tot sein wollte, sondern weil ich " heim" wollte.
Am liebsten lag ich tagelang auf meinem Bett und hing mit den Gedanken in den Wolken. Heute würde ich dem Astralreisen sagen. Wenn ich keine Gedankenreisen machte, las ich. Ich verschlang Bücher. Am liebsten über Okkultes und Medizin. Ich hätte gerne einen medizinischen Beruf ergriffen. Den übe ich ja Heute aus, doch davon später.
Die Schulzeit war nicht sehr schön für mich, ich beendete die Schule nach der zweiten Real mit einem schlechten Zeugnis. Nicht weil ich dumm bin, sondern weil es mich nicht interessiert hatte. Mein gesamter Lebenslauf ist unter der Rubrik Privates nachzulesen. Ich will Euch auch nicht mein Leben um die Ohren hauen, sondern auf die Thematik der Indigokinder eingehen.
Heute noch spüre ich das ich " anders" bin, mir fällt es schwer Kontakt mit " normalen" Menschen zu haben. Deren Belange intressieren mich schlicht nicht. Ich kann vieles nicht nachvollziehen. Früher hiess es, ich sei ein unmögliches Kind, das meine immer etwas anderes, besseres zu sein wie die andern. Heute hat mein Leid einen Namen, eben Indigokind.
Ich wurde erwachsen, bekam Kinder, am 17.2.89 Tobias Manuel und dann vier Jahre später Zoè.
Nach der Zeugung wusste ich sofort das ich schwanger war (und das obwohl wir drei Jahre lang vergeblich versuchten noch ein Kind zu bekommen) und es ein Mädchen werden würde. Der Name stand auch gleich fest. Zoè Leandra. Sie kam mit einem Herzfehler zur Welt. Ich redete immer mit dem Neugeborenen. Sagte zu ihr:" Zoè, du hast die Macht das Loch in deinem Herzen zu schliessen. Nimm dein Herz in die Hände, sieh dir das Loch an und schliesse es." Der Herzfehler verschwand, obwohl eigentliche eine Operation angestanden wäre. Zoè war so vier Jahre alt da kam sie an und sagte zu meinem riesigen Erstaunen:
" Mami, ich höre dich immer sagen, Zoè nimm dein Herz in die Hände und schliesse das Loch darin. Und wenn ich mich auf mein Herz konzentriere sehe ich ein Loch durch welches Blut schiesst. Mami, warum hast du das zu mir gesagt?" Sie wusste natürlich nicht, das sie mit einem Loch im Herzen geboren worden war und von meinen Sätzen wusste sie auch nichts... Doch genützt hat es!
Meine Tochter Zoè, die jetzt 8 1/2 Jahre jung ist, konnte mit 3 Mt. pfeifen, ist Mathematisch hoch begabt, hat einen hohen IQ, die Schulpsychogin, welche die ersten Test mit Zoè durchführte meinte sie hätte noch nie ein Kind gesehen, welches in so kurzer Zeit alle Intelligentstest fehlerfrei durchführte. Doch ist Zoè sprach- und schriftbehindert. Sie besucht jetzt zweimal die Woche einen Stützunterricht. Auch spricht sie nicht mit Menschen die ihr nicht behagen und hat ihre Eigenheiten. Sie hat Kontakt mit Wesenheiten, ist Hellsichtig und sagt immer, wenn ich gestorben sei, führe sie meine Arbeit, sprich das Zentrum Solaris weiter.
Sternengeborene sind zu allen Zeiten "vereinzelt" aufgetreten. Doch es hat Zeiträume gegeben, in denen sie sich besonders häufig inkarnierten und zwar in den letzten 90 Jahren. Speziell zwischen 1910 und 1925 verkörperte sich eine große Anzahl Sternengeborener, welche die Informationen mitbrachten, die Kräfte des Lichtes zu erwecken. Zu dieser Gruppe gehörte u.a. Sir George Trevelyan, der Gründer des von "Wreckin Trust" in England und Wegbereiter des großangelegten spirituellen Erwachens. Ich möchte auch noch einige andere Persönlichkeiten nennen, (werde aber nicht alle noch darüber hinaus Existierende aufzählen, sonst gäbe es eine grosse Liste) z.B. Kneipp, Köhnlechner, Bruno.Gröning uva. Diese Wegbereiter hatten nicht das Glück, wie jetzt die meisten Neuzugänge aller Sternengeborenen , in einer Sternensaat- oder Lichtarbeiterfamilie hineingeboren zu werden. Das heißt sie mußten nicht nur mit Kontroversen zurechtkommen, die dann häufig entstehen, wenn man Neuland betritt sondern sie durchlebten auch oft schwere Zeiten. Familienangehörige etc. spielen gerade oft niederträchtige Rollen, damit man als Sternengeborener aufwacht und "gewisse Verhaltensmuster oder Denk- und/oder Handlungsweisen loslassen bzw. überwinden" kann. Der nächste vermehrte Lichtarbeiter/Sternengeborene Schub geschah gegen Ende des 2. Weltkrieges. Viele waren im Krieg verwickelt, erfüllten Vereinbarungen und brachten ihr Karma ins Gleichgewicht. Somit klärten die meisten Mitglieder dieser speziellen und der von 1910-1925 geborenen Gruppe ein hohes Maß an Klärung. Während diese Wesen durch alle Einweihungen , Prüfungen und Reinigungen gehen, um sich mit dem ICH BIN zu verschmelzen, mag es dem persönlichen Umkreis zu gewissenen Zeiten so vorkommen, als ob sich ein Geisteskranker unter ihnen befindet, kein Wunder bei dem dabei passierenden Chaos und den merkwürdigen Dingen. Doch gewöhnlich ist unter dem Chaos das tiefe Wissen verborgen, dass alles trotzdem in Ordnung ist und es eben so scheinbar sein muß, auch wenn der Grund dafür meistens ungeklärt bleibt und unmöglich zu verstehen ist. Der nächste immens große Schub von Lichtarbeitern war zwischen den Jahren 1965 und 1973. Viele sind oft sehr hochentwickelt und sind Meister des Lichts. Einige von ihnen sind Sternenkinder, die oft von einer Aura der Unschuld und Verletzlichkeit umgeben sind. Die meisten sind mit den "Verhaltensmustern" der Erde nicht vertraut und können weder mit den Spielen noch mit den Emotionen so gut umgehen. Damit sie die Verhaltensmuster des Erdenlebens rasch verstehen können, um sich mit jenen zu identifizieren, denen sie später helfen sollen, sind sie meistens verstrickt in emotionelle Dramen und scheinen an der materiellen Seite des Lebens interessiert zu sein. Diese Wesen sind Meister aus höheren, feiner schwingenden Ebenen, oft von anderen Planetensystemen.. Sie sind nicht so an diese Dichte mit ihren hier auf Erden gröberen Schwingungen gewöhnt und glauben oft nicht hierherzugehören, dadurch kann ein Gefühl der Einsamkeit entstehen. Liebevolle Elternschaft, die sich dieser Situation bewußt sind und ihnen helfen eine Beziehung zu dieser Welt zu entwickeln, helfen diesen Sternengeborenen sehr. Diese Wesen haben neben der allgemeinen Aufgabe, Licht und Liebe über den Erdball zu verbreiten noch andere Missionen zusätzlich übernommen. U.a. auch ihre Eltern "zu wecken". Hinzu kommt meistens, dass sie mit angeblichen Verhaltensauffälligkeiten geboren werden.* siehe im Text weiter unten*
Wenn ein Wesen alle Daseinsformen auf seinem Entwicklungsweg absolviert hat, ganz gleich, ob es Engel-, Gnome-, oder andere ausserplanetarische Lebensformen war, ist es sehr wohl möglich als Mensch wieder zu inkarnieren, wenn sichergestellt wurde, daß das Licht absolut in jeder Situation voll in ihnen verankert bleibt und ist. Obgleich solch ein Wechsel nicht zum Standart gehört, gab es dies schon immer vereinzelt.
Ein weiterer Lichtarbeiterzustrom mit dem Bewußtsein ihrer Verbindung zur Urquelle kam 1988 zur Erde. Viele von ihnen sind nur noch dafür hier, um Licht und Liebe zu channeln. Vielen ist es auch bewusst, dass sie nicht lange hier in dieser Dichte bleiben. Manche werden ein kurzes Leben lang bleiben, um denjenigen zu helfen, die durch ihren persönlichen Lernprozess auf diesem Planeten in die 5. Dimension gehen und damit dem Erdaufstieg folgen. Die nachfolgenden Sternengeborenen seit 1992 bündeln nur normalerweise noch Licht und Liebe. Sie wissen ebenfalls, dass sie nicht lange hier in dieser Erddichte bleiben werden und auch sie wissen wer sie wirklich sind. Erwähnenswert ist, dass die meisten Sternengeborenen des Zeitraumes ab 1965 nicht mehr die selben Erweckungsprozeduren ihrer Vorgänger nötig haben wie die sog. Langzeitmissionare. Da sie nicht so unendlich viele 3-Dimensionale Prägungen angenommen haben und/oder aus dem langen tiefen Schlaf geweckt werden müssen....
Manche Lichtarbeiter werden mit ihren eigenen Kindern oder "wiederentdeckten Kindern" Streitgespräche über deren scheinbar mangelndes Interesse am Aufstieg/Abstieg. Sie benötigen keine Klärungstechniken oder andere Seminare oder Bücher. Sie können und werden auch nicht die Schritte nachvollziehen und/oder unterstützen, die den Lichtarbeitern-Eltern geholfen hat, ihre eigene Identität zu finden. Als selbst sich in solcher Situation befindeten Elternteil kann ich nur sagen: Dass m.E. die Mehrzahl dieser Kinder nicht die Ahnung hat, wie man sich fühlt, wenn man den ganzen Prozess durchlaufen hat. Sie kommen schon quasi mit dem Sahnehäubchen zur Welt. Sie können auch nicht die vorherrschende Aufregung teilen, dass alles endlich geschieht. Sie verstehen auch nicht den tiefen Überdruß und/oder die Sehnsucht nach zu Hause. Klar, auch sie wollen nach Hause, aber für diese Kinder ist es eher ein cooles "Okay, hochbeamen jetzt hab ich genug von hier!" Viele von ihnen wollen absolut "ALLES ERLEBEN und SEHEN" und beeilen sich auch dies zu schaffen in dieser ihnen zur Verfügung noch stehenden Zeit, ehe sie gehen. Was unbestritten für Eltern und Umfeld absoluter Stress und Unverständnis hervorruft. Auch sie sind Meister, und es gilt darauf zu vertrauen, dass sie ihren eigenen Weg ihrer persönlichen Note oder Art und Weise gehen. Es ist "ihr" Weg und nicht der selbe den die Eltern gehen! Allzu fleissige LichtarbeiterEltern vergessen dies immer mal wieder und erhalten hier die Möglichkeit an sich selbst zu arbeiten... Durch ihre spirituelle Entwicklung kann das taktvolle Erwähnen einer nutzbaren spirituellen Wahrheit ihnen helfen, die geeignete Sichtweise zu erhalten. Vorgeburtlich wurde vereinbart, dass die Elternschaft übernommen wird, da man die irdischen Verhaltensweisen gut beherrscht und den Sternenkindern zur Seite steht und sie unterstützt bei den Schwierigkeiten, die sie mit der Schwingungsdichte dieses Planeten haben. Für jene Lebensbereiche in denen sie Erfolg haben, sollten die Eltern ihnen die dringend benötigte Anerkennung zollen. Sie sind normalerweise sehr intuitiv und aufnahmefähig und gehen ihren Weg alleine und zielorientiert, wenn man ihnen erlaubt der eigenen Führung zu folgen. Es ist nicht viel anders als bei normalen Kind-Eltern-Beziehungen, ausser, dass alle, also Kinder und Eltern, Meister sind.
Vor vielen Jahren bekam eine Freundin von mir ein Kind, ich sagte ich spontan, du wirst ein Sternenkind gebären. Wir schauten uns lange an, keine von uns konnte mit dem Auspruch was anfangen... Heute ist er klar und bekannt.
Wenn ich Einkaufen gehe oder so, dann spüre ich wie " wir Sternenkinder" immer mehr werden. Es ist so eine Art Erkennen zwischen uns. Eine nonverbale Kommunikation findet zwischen Babys, Kleinkinder , Kindern und mir statt. Ein süsses Beispiel, ich bin einem Warenhaus. Mir entgegen kommt eine Mutter mit ihrem Säugling im Kindersitz, der im Einkaufswagen ist.
Das Baby und ich sehen uns an, es geht mir durch und durch. Ich freue mich es " wiederzusehen",mir kommen fast die Tränen, ich bin so gerührt. Das Kind juchzt und brabbelt es strahlt mich an und dreht sein Köpfchen immer in meine Richtung. Es will mir nachsehen. Die Mutter kann die Begeisterung ihres Kindes natürlich nicht nachvollziehen. Ich traue mich nicht, der Mutter etwas zu erzählen...So trennen sich die Wege des Babys und mir wieder. Aber auch sonst, ich spüre die Wesenheiten die sich inkarnieren wollen. Ich spüre ob eine Frau schwanger ist oder nicht. Welches Geschlecht das Kind haben wird und einige Charaktereigenschaften. Manchmal sogar das Aussehen. Eine gute Freundin von mir, die selber dunkelaarig und dunkeläugig ist, ihr Mann übrigens auch. Fragte ich ob sie schwanger sei? Sie verneinte. Ich sagte ihr, das ich ein blondes, blauäugiges Mädchen sehe, es sei sehr agil, selbstbewusst, würde seinen ältern Bruder durchs Leben treiben. Meine Freundin lachte, woher sie denn ein blondes Kind haben sollte...
Kurz und gut, sie wurde bald schwanger, es kam ein blondes, blauäugiges Mädchen zur Welt. Nina, so heisst die kleine Dame weiss sehr genau was sie will und was nicht und ist jetzt 18 Mt. alt. Ihr 3 jahre älterer Bruder lässt sich von seiner kleinen Schwester anleiten und anfeuern.
Wie kann man Sternenkindern und ihren oftmals geplagten Eltern das Leben erleichtern.
Den Indigokinderspray vertreibe ich nicht mehr, weil die Hersteller in meinen Augen Wasser predigen und Wein trinken. Sprich nur hinter dem Geld her sind und die ganze Lebenseinstellung nur Fassade ist und gar nicht stimmt.

PS : Ich hoffe Ihr habt bis hierhin durch gehalten.

Bussi an Euch Beide :-X Ester

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8. September 2002 um 13:28

Meine Liebe Ute,
ich hoffe, dass das noch ein spannendes Thema wird, denn Deiner Erklärung konnte ich sehr gut folgen.

Küsschen und einen schönen Sonntag :-X

Ester

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8. September 2002 um 13:40

So war es ja auch nicht gemeint...
Liebe Ute,

ich möchte das Wesen der Indigokiner verstehen lernen, damit ich Verständnis haben kann.

Deshalb ist es mir auch so wichtig das Schubladendenken aussen vor zu lassen.

Grüsse Ester :-X

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11. September 2002 um 10:56

Entschuldigt bitte
..aber ich fürchte, ich kann mit diesem Thema wenig anfangen.

Doch, ich glaube schon, das es sowas gibt, die Aura eines anderen erkennen, erst recht, wenn sich die beiden ähnlich sind.

Ich denke auch, das es eine Art Seelenverwandschaft gibt. Aber da hört mein "Begreifen " diese Themas auch schon auf.

Übersinnliches, Vorahnungen und ähnliches, ja, es gibt sicher Menschen, die diese Fähigkeit haben.

Aber es erinnert mich ein wenig an eine Inversion von Außerirdischen, die sich leise und unauffällig unter die normalen Menschen begeben haben...

Ich weiß nicht, wie ich ein Sternenkind erkennen könnte!

Vielleicht gibt es einige davon, die mir begegnet sind, aber da ich nicht zu diesen Menschen zähle, habe ich sie einfach nicht erkannt????

LG von Romara

*die einwenig das Gefühl hat, als wäre mein Hirn mit einem solchen Thema überfordert *

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11. September 2002 um 22:46

Ja, ich glaube...
... das verstehe ich besser, wenn auch nicht so 100%ig.

und so eine ähnliche Antwort hatte ich wohl auch irgendwie geahnt

Aber wie sollen Eltern sich verhalten, wenn sie ein "anderes" Kind haben?

Ich bilde mir ein, das ich mir viel Mühe mache, um meine Kleine als Individuum zu sehen. Und die täglichen "Spielregeln" im Zusammenleben mit uns und anderen haben auch immer wieder Außnahmen.

Wir Menschen sind doch alle unterschiedlich. Mein Mann zum Beispiel scheint ein Morgenmensch zu sein, während ich eine Nachteule bin. Deutlich zu merken ist es, wenn wir nicht nach Uhrzeit leben müssen, wie im Urlaub z. B.

- wahrscheinlich geht es nicht um diesen Punkt, denke ich.

In KiGa und Schule wird sie sich an Regeln halten müssen. Wie soll ich ihr dazu denn einen Ausgleich schaffen? Sollten zu Hause nicht auch Regeln gelten? Wie kann ich ihr zeigen, das ich ihr "anderssein" annerkenne?

Was könnte ich tun, um nicht so " negativ" rüberzukommen ?

LG von Romara

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23. September 2002 um 14:33

Der Beitrag stammt von der Internetseite...
Hallo Chrirono,

ich habe so einen Sohn der jetzt 10 wird.

Ich und viele andere hatten sehr grosse Schwierigkeiten mit ihm, eben weil er ganz anders ist.

Er leidet unter ADS und wir behandelten es bei einer Kinesiologin, die ihm sehr geholfen hat.

Unter anderem war auch sie diejenige, die zum Verständnis meines Sohnes beitrug.

Ich fühle mich manchmal so Machtlos gegen diesen Jungen, weil herkömmliche ERziehungsmethoden nicht greifen.

Sicher habe ich einiges Verständnis für ihn, aber es klappt nicht immer.Mein Sohn nimmt latente Dinge wahr und das ist für einen Schulunterricht sehr störend.

Er wurde letzten Winter in die 2.Klasse zurückgestuft, allerdings konnte diese Lehrerin nichts mit ihm anfangen und er lief nebenher. Gut seine schulischen Leistungen verbesserten sich um eine ganze Note, aber sein Sozialverhalten ist dadurch nicht besser geworden. Mein Sohn ist der Erfinder der Unordnung und hat bereits in der 2. Schulwoche das Heft voller Einträge, weil er seine Hausaufgabe entweder gar nicht oder nur teilweise macht. Am Donnerstag darf ich die Klassenlehrerin besuchen und ich finde es grad nur lästig so einen Sohn zu haben, obwohl er was ganz besonderes ist.

Mal sehen, ob die Lehrerin was von Indigokinder gehört hat und vielleicht finden wir einen Konsens.

Viele Grüsse Ester21(häschen)

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4. Oktober 2002 um 22:30
In Antwort auf afia_12116270

Also Mama Ester hilft Euch über die Strasse
ich habe eine Seite im Net gefunden, die sehr interessant ist.

Man findet sie unter www.zentrum-solarisch.ch

Sternen - oder Indigokinder

Diese Begriffe werden Heute immer mehr und mehr verwendet, doch was bedeuten sie eigentlich? Ist jedes Kind ein Sternenkind? Ist jedes verhaltensauffällige Kind ein Indigokind? Auf diese und noch andere Fragen möchte ich als " altes" Indigokind und Mutter eines Sternenkindes genauer eingehen.
Sie haben noch nie von Indigo-Kindern gehört? Wenn Sie selber Kinder haben sollten, so ist die Wahrscheinlichkeit, daß es sich um "Indigos" handelt, nicht gering. Was sind Indigo Kinder?
Die Bezeichnung Indigokinder stammt von Nancy Anne Trappe, die in der Lage ist, die menschliche Aura wahrzunehmen. Sie nahm nach Auskunft von Jan Tober, einer der beiden Autoren des Buchs "Die Indigo-Kinder", seit Anfang der 80er Jahre wahr, daß vermehrt Kinder zur Welt kamen, die eine dunkelblaue (indigo) Aura aufwiesen. Andere wie Gordon-Michael Scallion sprechen ebenfalls davon, nennen sie aber die blauen Kinder.
Eigenschaften der Indigo-Kinder
Was unterscheidet nun diese Kinder von anderen Kindern oder Erwachsenen? Wenn man das Ganze astrologisch beschreiben wollte, so würde sich der Ausdruck Wassermann-Kinder geradezu aufdrängen, weil diese Kinder über Fähigkeiten oder Eigenschaften verfügen, die viel mit dem Prinzip des Wassermanns zu tun haben:
· eine im Vergleich zu Vorgenerationen oft sehr schnelle Entwicklung
· starke Sensitivität und Intuition, bisweilen sogar direkte Hellsichtigkeit oder parapsychologische Fähigkeiten
· gutes Gefühl bzw. Intuition dafür, wenn man sie belügt
· hypersensibel auf chemische Zusätze im Essen
· sind schwer dazu zu bringen, Dinge zu tun, die ihnen überflüssig oder unsinnig erscheinen
aber auch tun sie Dinge, die wir Erwachsenen nicht nachvollziehen können.
· insofern oft Schwierigkeiten mit absoluten Autoritäten
· sie wissen, "wer sie sind", starkes Selbstwertgefühl, was auch ausgedrückt wird
· schon früh scheint eine gewisse Lebensweisheit aus diesen Kindern zu sprechen, später starkes philosophisches und spirituelles Interesse
· selbstverständlicher Umgang mit Technik und Computern
· hoher Intelligenzquotient (IQ z.B. um 130, 100 ist Durchschnitt)
· schnelle Auffassungsgabe, "sehr aufmerksam" aber auch...
· ...häufige Krankheitssyndrome: ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom), Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren bzw. die Konzentration zu halten,
· häufige Krankheitssyndrome: Hyperaktivität, Unruhe, Ruhelosigkeit
· Frustration über festgefahrene, ritualorientierte Systeme ohne Kreativität
· anti-soziales Verhalten, rebellisch, aggressiv
· Wendung nach innen, wenn sie sich unverstanden fühlen, massive Selbstezerstörung wie z.b.Nägelbeissen bis auf das Nagelbett,Nägel ausreissen, Haare Büschweise ausreissen, in die Arme beissen,oder Ticks wie: Rrhytmisches Hin- und Herwiegen des Oberkörpers, auf dem Kissen den Kopf von hin und her drehen, ständiges Zwinkern mit den Augen .

Indigos sind Menschen, denen man urmütterliche Verbundenheit nachsagen kann. Sie tragen tief in sich innen die Antworten auf die Frage, warum sie hier sind und können dies auch anderen Menschen vermitteln. Sie können eine Neigung zum Mystizismus als auch hellsichtige Fähigkeiten aufweisen, die nicht spontan sind. Ihre Intuition kommt hauptsächlich aus dem Bauch, ist also eine sehr feminine Form der Intuition. Man könnte sogar so gesehen davon sprechen, daß eine ISW - eine innersinnliche Wahrnehmungsfähigkeit vorliegt und tiefe Gefühle für Kommunikation nötig sind. Tendenz zu idealisieren.
Negative Eigenschaften: Auf der anderen Seite kann es leicht zu Erschlaffung und sogar Depression kommen, wenn Gefühle Einsamkeit und Isolation vorherrschen, da es nicht wirklich zu einer Kommunikation mit der Außenwelt kommt. Auch kann dann die Tendenz zu Illusionen und Phantasievorstellungen groß sein, die aber nichts mit der Realität gemein haben. Die Ursache hierfür ist darin zu sehen, daß man nicht in der Lage ist, nach innen zu gehen und der Stimme des eigenen Selbst zu lauschen. Aura Soma: Erzengel Raphael Königsblau/Königsblau Flasche Nr.96.
Interessanterweise ist hier nicht die Rede von Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsstörungen. Diese beiden Symptome müssen eventuell im Hinblick auf die momentan elektromagnetisch vergiftete Umwelt (z.B. Mobilfunk) gesehen werden, die gerade bei Indigos solche Symptome auslösen können wie auch enorme allergische Symptome. Blau ist auch astrologisch immer ein starkes Mond-Prinzip und speziell Dunkelblau steht hier für Mond/Neptun-Prinzip. Sind es also intuitive Gefühlskinder und Menschen, die hier geboren werden? In diesem Zusammenhang ist noch erwähnenswert, daß Wolfgang Döbereiner angibt, daß wir astrologisch nach besonderen Zeitphasen bereits seit 1967 uns in einem doppelten Krebs-Zyklus (nach dem 90-Jahr-Zyklus und nach dem 600-Jahr-Zyklus) befinden. Also eine besonders blaue Zeitphase, in der es um die Fragen von Frieden, Umsicht, Umweltinteresse, Einfühlung und dem Erkennen geht, daß man sich im anderen selbst erkennen kann?

Indigokinder, sie wissen, dass es mehr gibt als die Materie. Sie glauben, dass die 3D-Materie und die Zeit hier Illusionen sind. Sie verstehen besser spirituelle Konzepte als physische. Sie lassen sich nicht bestrafen in Form von "warte nur, wenn dein Vater das sieht...". Sie leiden öfters an Depressionen. Sie lassen sich nichts sagen von Menschen, die nicht genau so denken wie sie. Man kann sie in Gesprächen verwickelt sehen mit Wesenheiten, die wir in der 3-Dim.Welt nicht so ohne weiteres wahrnehmen können. Auch können diese Kinder sehr hyperaktiv, intellektuell oder sehr emotionalgeladen ausgerichtet sein. Vielleicht tritt noch mehr oder minder kleine Handicaps in Form von Sprachschwierigkeiten, Ticks, Geräusche- und Gekreische und/oder motorische Schwierigkeiten auf. Ich z.b. lernte es nie, auch beim besten Willen und den gemeinsten Strafen von Lehrern und Eltern, die " Schnürlischrift" das heisst, die Buchstaben aneinandergehängt zu schreiben. Ich schreibe Heute noch in Blockschrift. Ich wurde am 23.3.1968 als drittes und letztes, und eigentlich unerwünschtes Kind einer Arbeiterfamilie in Winterthur geboren. Meine Geschwister sind 11 und 10 Jahre älter als ich. Meine Mutter schuftete den ganzen Tag um uns zu ernähren, der Vater war eher dem Alkohol, wie der Familie zugetan.
Als Kleinkind hatte ich immer wieder „ Anfälle“ in denen ich ohnmächtig wurde, sobald mich was erschreckte oder ich Angst hatte fiel ich in eine Ohnmacht, in der ich auch nicht mehr atmete.
Mit fünf Jahren kam die Zeit, die meine Mutter bezeichnet mit : Dänn bisch am Tüfel ab em Karrä gheit“. ( Ich sei dem Teufel ab dem Wagen gefallen).Ich sah Dinge, redete über Sachen die andere nicht verstanden und ich sah in die Zukunft. Das erste bewusste Erlebnis: Ich sass auf einer Schaukel, den Kopf so in den Nacken gelegt und singe: Juhi, dä Däddel
( ich sagte meinem Vater nie anders) wird jetzt dann gleich in den Fuss gestochen und kriegt eine riesige Schwellung. Kaum hatte ich fertig gesprochen knallte mir eine Ohrfeige von der Mutter ins Gesicht, dann plärrten mein Vater und ich gleichzeitig. Ihn hatte eine Biene in den Fuss gestochen und er bekam eine massive Schwellung.
Ich hatte nie viele Freunde, ich war oft alleine.Fühlte mich total unverstanden und ungeliebt, hatte eine grosse Sehnsucht in mir. Aber nach was konnte ich nie sagen. Mit 12 machte ich einen Selbstmordversuch. Nicht weil ich tot sein wollte, sondern weil ich " heim" wollte.
Am liebsten lag ich tagelang auf meinem Bett und hing mit den Gedanken in den Wolken. Heute würde ich dem Astralreisen sagen. Wenn ich keine Gedankenreisen machte, las ich. Ich verschlang Bücher. Am liebsten über Okkultes und Medizin. Ich hätte gerne einen medizinischen Beruf ergriffen. Den übe ich ja Heute aus, doch davon später.
Die Schulzeit war nicht sehr schön für mich, ich beendete die Schule nach der zweiten Real mit einem schlechten Zeugnis. Nicht weil ich dumm bin, sondern weil es mich nicht interessiert hatte. Mein gesamter Lebenslauf ist unter der Rubrik Privates nachzulesen. Ich will Euch auch nicht mein Leben um die Ohren hauen, sondern auf die Thematik der Indigokinder eingehen.
Heute noch spüre ich das ich " anders" bin, mir fällt es schwer Kontakt mit " normalen" Menschen zu haben. Deren Belange intressieren mich schlicht nicht. Ich kann vieles nicht nachvollziehen. Früher hiess es, ich sei ein unmögliches Kind, das meine immer etwas anderes, besseres zu sein wie die andern. Heute hat mein Leid einen Namen, eben Indigokind.
Ich wurde erwachsen, bekam Kinder, am 17.2.89 Tobias Manuel und dann vier Jahre später Zoè.
Nach der Zeugung wusste ich sofort das ich schwanger war (und das obwohl wir drei Jahre lang vergeblich versuchten noch ein Kind zu bekommen) und es ein Mädchen werden würde. Der Name stand auch gleich fest. Zoè Leandra. Sie kam mit einem Herzfehler zur Welt. Ich redete immer mit dem Neugeborenen. Sagte zu ihr:" Zoè, du hast die Macht das Loch in deinem Herzen zu schliessen. Nimm dein Herz in die Hände, sieh dir das Loch an und schliesse es." Der Herzfehler verschwand, obwohl eigentliche eine Operation angestanden wäre. Zoè war so vier Jahre alt da kam sie an und sagte zu meinem riesigen Erstaunen:
" Mami, ich höre dich immer sagen, Zoè nimm dein Herz in die Hände und schliesse das Loch darin. Und wenn ich mich auf mein Herz konzentriere sehe ich ein Loch durch welches Blut schiesst. Mami, warum hast du das zu mir gesagt?" Sie wusste natürlich nicht, das sie mit einem Loch im Herzen geboren worden war und von meinen Sätzen wusste sie auch nichts... Doch genützt hat es!
Meine Tochter Zoè, die jetzt 8 1/2 Jahre jung ist, konnte mit 3 Mt. pfeifen, ist Mathematisch hoch begabt, hat einen hohen IQ, die Schulpsychogin, welche die ersten Test mit Zoè durchführte meinte sie hätte noch nie ein Kind gesehen, welches in so kurzer Zeit alle Intelligentstest fehlerfrei durchführte. Doch ist Zoè sprach- und schriftbehindert. Sie besucht jetzt zweimal die Woche einen Stützunterricht. Auch spricht sie nicht mit Menschen die ihr nicht behagen und hat ihre Eigenheiten. Sie hat Kontakt mit Wesenheiten, ist Hellsichtig und sagt immer, wenn ich gestorben sei, führe sie meine Arbeit, sprich das Zentrum Solaris weiter.
Sternengeborene sind zu allen Zeiten "vereinzelt" aufgetreten. Doch es hat Zeiträume gegeben, in denen sie sich besonders häufig inkarnierten und zwar in den letzten 90 Jahren. Speziell zwischen 1910 und 1925 verkörperte sich eine große Anzahl Sternengeborener, welche die Informationen mitbrachten, die Kräfte des Lichtes zu erwecken. Zu dieser Gruppe gehörte u.a. Sir George Trevelyan, der Gründer des von "Wreckin Trust" in England und Wegbereiter des großangelegten spirituellen Erwachens. Ich möchte auch noch einige andere Persönlichkeiten nennen, (werde aber nicht alle noch darüber hinaus Existierende aufzählen, sonst gäbe es eine grosse Liste) z.B. Kneipp, Köhnlechner, Bruno.Gröning uva. Diese Wegbereiter hatten nicht das Glück, wie jetzt die meisten Neuzugänge aller Sternengeborenen , in einer Sternensaat- oder Lichtarbeiterfamilie hineingeboren zu werden. Das heißt sie mußten nicht nur mit Kontroversen zurechtkommen, die dann häufig entstehen, wenn man Neuland betritt sondern sie durchlebten auch oft schwere Zeiten. Familienangehörige etc. spielen gerade oft niederträchtige Rollen, damit man als Sternengeborener aufwacht und "gewisse Verhaltensmuster oder Denk- und/oder Handlungsweisen loslassen bzw. überwinden" kann. Der nächste vermehrte Lichtarbeiter/Sternengeborene Schub geschah gegen Ende des 2. Weltkrieges. Viele waren im Krieg verwickelt, erfüllten Vereinbarungen und brachten ihr Karma ins Gleichgewicht. Somit klärten die meisten Mitglieder dieser speziellen und der von 1910-1925 geborenen Gruppe ein hohes Maß an Klärung. Während diese Wesen durch alle Einweihungen , Prüfungen und Reinigungen gehen, um sich mit dem ICH BIN zu verschmelzen, mag es dem persönlichen Umkreis zu gewissenen Zeiten so vorkommen, als ob sich ein Geisteskranker unter ihnen befindet, kein Wunder bei dem dabei passierenden Chaos und den merkwürdigen Dingen. Doch gewöhnlich ist unter dem Chaos das tiefe Wissen verborgen, dass alles trotzdem in Ordnung ist und es eben so scheinbar sein muß, auch wenn der Grund dafür meistens ungeklärt bleibt und unmöglich zu verstehen ist. Der nächste immens große Schub von Lichtarbeitern war zwischen den Jahren 1965 und 1973. Viele sind oft sehr hochentwickelt und sind Meister des Lichts. Einige von ihnen sind Sternenkinder, die oft von einer Aura der Unschuld und Verletzlichkeit umgeben sind. Die meisten sind mit den "Verhaltensmustern" der Erde nicht vertraut und können weder mit den Spielen noch mit den Emotionen so gut umgehen. Damit sie die Verhaltensmuster des Erdenlebens rasch verstehen können, um sich mit jenen zu identifizieren, denen sie später helfen sollen, sind sie meistens verstrickt in emotionelle Dramen und scheinen an der materiellen Seite des Lebens interessiert zu sein. Diese Wesen sind Meister aus höheren, feiner schwingenden Ebenen, oft von anderen Planetensystemen.. Sie sind nicht so an diese Dichte mit ihren hier auf Erden gröberen Schwingungen gewöhnt und glauben oft nicht hierherzugehören, dadurch kann ein Gefühl der Einsamkeit entstehen. Liebevolle Elternschaft, die sich dieser Situation bewußt sind und ihnen helfen eine Beziehung zu dieser Welt zu entwickeln, helfen diesen Sternengeborenen sehr. Diese Wesen haben neben der allgemeinen Aufgabe, Licht und Liebe über den Erdball zu verbreiten noch andere Missionen zusätzlich übernommen. U.a. auch ihre Eltern "zu wecken". Hinzu kommt meistens, dass sie mit angeblichen Verhaltensauffälligkeiten geboren werden.* siehe im Text weiter unten*
Wenn ein Wesen alle Daseinsformen auf seinem Entwicklungsweg absolviert hat, ganz gleich, ob es Engel-, Gnome-, oder andere ausserplanetarische Lebensformen war, ist es sehr wohl möglich als Mensch wieder zu inkarnieren, wenn sichergestellt wurde, daß das Licht absolut in jeder Situation voll in ihnen verankert bleibt und ist. Obgleich solch ein Wechsel nicht zum Standart gehört, gab es dies schon immer vereinzelt.
Ein weiterer Lichtarbeiterzustrom mit dem Bewußtsein ihrer Verbindung zur Urquelle kam 1988 zur Erde. Viele von ihnen sind nur noch dafür hier, um Licht und Liebe zu channeln. Vielen ist es auch bewusst, dass sie nicht lange hier in dieser Dichte bleiben. Manche werden ein kurzes Leben lang bleiben, um denjenigen zu helfen, die durch ihren persönlichen Lernprozess auf diesem Planeten in die 5. Dimension gehen und damit dem Erdaufstieg folgen. Die nachfolgenden Sternengeborenen seit 1992 bündeln nur normalerweise noch Licht und Liebe. Sie wissen ebenfalls, dass sie nicht lange hier in dieser Erddichte bleiben werden und auch sie wissen wer sie wirklich sind. Erwähnenswert ist, dass die meisten Sternengeborenen des Zeitraumes ab 1965 nicht mehr die selben Erweckungsprozeduren ihrer Vorgänger nötig haben wie die sog. Langzeitmissionare. Da sie nicht so unendlich viele 3-Dimensionale Prägungen angenommen haben und/oder aus dem langen tiefen Schlaf geweckt werden müssen....
Manche Lichtarbeiter werden mit ihren eigenen Kindern oder "wiederentdeckten Kindern" Streitgespräche über deren scheinbar mangelndes Interesse am Aufstieg/Abstieg. Sie benötigen keine Klärungstechniken oder andere Seminare oder Bücher. Sie können und werden auch nicht die Schritte nachvollziehen und/oder unterstützen, die den Lichtarbeitern-Eltern geholfen hat, ihre eigene Identität zu finden. Als selbst sich in solcher Situation befindeten Elternteil kann ich nur sagen: Dass m.E. die Mehrzahl dieser Kinder nicht die Ahnung hat, wie man sich fühlt, wenn man den ganzen Prozess durchlaufen hat. Sie kommen schon quasi mit dem Sahnehäubchen zur Welt. Sie können auch nicht die vorherrschende Aufregung teilen, dass alles endlich geschieht. Sie verstehen auch nicht den tiefen Überdruß und/oder die Sehnsucht nach zu Hause. Klar, auch sie wollen nach Hause, aber für diese Kinder ist es eher ein cooles "Okay, hochbeamen jetzt hab ich genug von hier!" Viele von ihnen wollen absolut "ALLES ERLEBEN und SEHEN" und beeilen sich auch dies zu schaffen in dieser ihnen zur Verfügung noch stehenden Zeit, ehe sie gehen. Was unbestritten für Eltern und Umfeld absoluter Stress und Unverständnis hervorruft. Auch sie sind Meister, und es gilt darauf zu vertrauen, dass sie ihren eigenen Weg ihrer persönlichen Note oder Art und Weise gehen. Es ist "ihr" Weg und nicht der selbe den die Eltern gehen! Allzu fleissige LichtarbeiterEltern vergessen dies immer mal wieder und erhalten hier die Möglichkeit an sich selbst zu arbeiten... Durch ihre spirituelle Entwicklung kann das taktvolle Erwähnen einer nutzbaren spirituellen Wahrheit ihnen helfen, die geeignete Sichtweise zu erhalten. Vorgeburtlich wurde vereinbart, dass die Elternschaft übernommen wird, da man die irdischen Verhaltensweisen gut beherrscht und den Sternenkindern zur Seite steht und sie unterstützt bei den Schwierigkeiten, die sie mit der Schwingungsdichte dieses Planeten haben. Für jene Lebensbereiche in denen sie Erfolg haben, sollten die Eltern ihnen die dringend benötigte Anerkennung zollen. Sie sind normalerweise sehr intuitiv und aufnahmefähig und gehen ihren Weg alleine und zielorientiert, wenn man ihnen erlaubt der eigenen Führung zu folgen. Es ist nicht viel anders als bei normalen Kind-Eltern-Beziehungen, ausser, dass alle, also Kinder und Eltern, Meister sind.
Vor vielen Jahren bekam eine Freundin von mir ein Kind, ich sagte ich spontan, du wirst ein Sternenkind gebären. Wir schauten uns lange an, keine von uns konnte mit dem Auspruch was anfangen... Heute ist er klar und bekannt.
Wenn ich Einkaufen gehe oder so, dann spüre ich wie " wir Sternenkinder" immer mehr werden. Es ist so eine Art Erkennen zwischen uns. Eine nonverbale Kommunikation findet zwischen Babys, Kleinkinder , Kindern und mir statt. Ein süsses Beispiel, ich bin einem Warenhaus. Mir entgegen kommt eine Mutter mit ihrem Säugling im Kindersitz, der im Einkaufswagen ist.
Das Baby und ich sehen uns an, es geht mir durch und durch. Ich freue mich es " wiederzusehen",mir kommen fast die Tränen, ich bin so gerührt. Das Kind juchzt und brabbelt es strahlt mich an und dreht sein Köpfchen immer in meine Richtung. Es will mir nachsehen. Die Mutter kann die Begeisterung ihres Kindes natürlich nicht nachvollziehen. Ich traue mich nicht, der Mutter etwas zu erzählen...So trennen sich die Wege des Babys und mir wieder. Aber auch sonst, ich spüre die Wesenheiten die sich inkarnieren wollen. Ich spüre ob eine Frau schwanger ist oder nicht. Welches Geschlecht das Kind haben wird und einige Charaktereigenschaften. Manchmal sogar das Aussehen. Eine gute Freundin von mir, die selber dunkelaarig und dunkeläugig ist, ihr Mann übrigens auch. Fragte ich ob sie schwanger sei? Sie verneinte. Ich sagte ihr, das ich ein blondes, blauäugiges Mädchen sehe, es sei sehr agil, selbstbewusst, würde seinen ältern Bruder durchs Leben treiben. Meine Freundin lachte, woher sie denn ein blondes Kind haben sollte...
Kurz und gut, sie wurde bald schwanger, es kam ein blondes, blauäugiges Mädchen zur Welt. Nina, so heisst die kleine Dame weiss sehr genau was sie will und was nicht und ist jetzt 18 Mt. alt. Ihr 3 jahre älterer Bruder lässt sich von seiner kleinen Schwester anleiten und anfeuern.
Wie kann man Sternenkindern und ihren oftmals geplagten Eltern das Leben erleichtern.
Den Indigokinderspray vertreibe ich nicht mehr, weil die Hersteller in meinen Augen Wasser predigen und Wein trinken. Sprich nur hinter dem Geld her sind und die ganze Lebenseinstellung nur Fassade ist und gar nicht stimmt.

PS : Ich hoffe Ihr habt bis hierhin durch gehalten.

Bussi an Euch Beide :-X Ester

Liebe Ester,
habe ebenfalls bis zum Schluß durchgehalten, und hab schon früher mal einen Bericht über Indigokinder gelesen, aber dann irgendwie wieder verworfen.
Dennoch sind Parallelen zu meinen Kindern zu finden, und ich kann mir seither echt nicht erklären, warum sie so verschieden sind, und eben nicht so, wie der "Durchschnitt".
Was erzieherisch meisens ziemlich große Probleme bereitet.
Ich werde jedenfalls die Seite besuchen, um mehr zu erfahren.
Falls du mal wieder in Bezug dessen eine neue Seite, Link emfehlen kannst, oder jemand anders, so wäre ich wirklich dankbar.

Liebe Grüße und schönes Wochenende

Amalija

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

4. Oktober 2002 um 22:31
In Antwort auf afia_12116270

Also Mama Ester hilft Euch über die Strasse
ich habe eine Seite im Net gefunden, die sehr interessant ist.

Man findet sie unter www.zentrum-solarisch.ch

Sternen - oder Indigokinder

Diese Begriffe werden Heute immer mehr und mehr verwendet, doch was bedeuten sie eigentlich? Ist jedes Kind ein Sternenkind? Ist jedes verhaltensauffällige Kind ein Indigokind? Auf diese und noch andere Fragen möchte ich als " altes" Indigokind und Mutter eines Sternenkindes genauer eingehen.
Sie haben noch nie von Indigo-Kindern gehört? Wenn Sie selber Kinder haben sollten, so ist die Wahrscheinlichkeit, daß es sich um "Indigos" handelt, nicht gering. Was sind Indigo Kinder?
Die Bezeichnung Indigokinder stammt von Nancy Anne Trappe, die in der Lage ist, die menschliche Aura wahrzunehmen. Sie nahm nach Auskunft von Jan Tober, einer der beiden Autoren des Buchs "Die Indigo-Kinder", seit Anfang der 80er Jahre wahr, daß vermehrt Kinder zur Welt kamen, die eine dunkelblaue (indigo) Aura aufwiesen. Andere wie Gordon-Michael Scallion sprechen ebenfalls davon, nennen sie aber die blauen Kinder.
Eigenschaften der Indigo-Kinder
Was unterscheidet nun diese Kinder von anderen Kindern oder Erwachsenen? Wenn man das Ganze astrologisch beschreiben wollte, so würde sich der Ausdruck Wassermann-Kinder geradezu aufdrängen, weil diese Kinder über Fähigkeiten oder Eigenschaften verfügen, die viel mit dem Prinzip des Wassermanns zu tun haben:
· eine im Vergleich zu Vorgenerationen oft sehr schnelle Entwicklung
· starke Sensitivität und Intuition, bisweilen sogar direkte Hellsichtigkeit oder parapsychologische Fähigkeiten
· gutes Gefühl bzw. Intuition dafür, wenn man sie belügt
· hypersensibel auf chemische Zusätze im Essen
· sind schwer dazu zu bringen, Dinge zu tun, die ihnen überflüssig oder unsinnig erscheinen
aber auch tun sie Dinge, die wir Erwachsenen nicht nachvollziehen können.
· insofern oft Schwierigkeiten mit absoluten Autoritäten
· sie wissen, "wer sie sind", starkes Selbstwertgefühl, was auch ausgedrückt wird
· schon früh scheint eine gewisse Lebensweisheit aus diesen Kindern zu sprechen, später starkes philosophisches und spirituelles Interesse
· selbstverständlicher Umgang mit Technik und Computern
· hoher Intelligenzquotient (IQ z.B. um 130, 100 ist Durchschnitt)
· schnelle Auffassungsgabe, "sehr aufmerksam" aber auch...
· ...häufige Krankheitssyndrome: ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom), Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren bzw. die Konzentration zu halten,
· häufige Krankheitssyndrome: Hyperaktivität, Unruhe, Ruhelosigkeit
· Frustration über festgefahrene, ritualorientierte Systeme ohne Kreativität
· anti-soziales Verhalten, rebellisch, aggressiv
· Wendung nach innen, wenn sie sich unverstanden fühlen, massive Selbstezerstörung wie z.b.Nägelbeissen bis auf das Nagelbett,Nägel ausreissen, Haare Büschweise ausreissen, in die Arme beissen,oder Ticks wie: Rrhytmisches Hin- und Herwiegen des Oberkörpers, auf dem Kissen den Kopf von hin und her drehen, ständiges Zwinkern mit den Augen .

Indigos sind Menschen, denen man urmütterliche Verbundenheit nachsagen kann. Sie tragen tief in sich innen die Antworten auf die Frage, warum sie hier sind und können dies auch anderen Menschen vermitteln. Sie können eine Neigung zum Mystizismus als auch hellsichtige Fähigkeiten aufweisen, die nicht spontan sind. Ihre Intuition kommt hauptsächlich aus dem Bauch, ist also eine sehr feminine Form der Intuition. Man könnte sogar so gesehen davon sprechen, daß eine ISW - eine innersinnliche Wahrnehmungsfähigkeit vorliegt und tiefe Gefühle für Kommunikation nötig sind. Tendenz zu idealisieren.
Negative Eigenschaften: Auf der anderen Seite kann es leicht zu Erschlaffung und sogar Depression kommen, wenn Gefühle Einsamkeit und Isolation vorherrschen, da es nicht wirklich zu einer Kommunikation mit der Außenwelt kommt. Auch kann dann die Tendenz zu Illusionen und Phantasievorstellungen groß sein, die aber nichts mit der Realität gemein haben. Die Ursache hierfür ist darin zu sehen, daß man nicht in der Lage ist, nach innen zu gehen und der Stimme des eigenen Selbst zu lauschen. Aura Soma: Erzengel Raphael Königsblau/Königsblau Flasche Nr.96.
Interessanterweise ist hier nicht die Rede von Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsstörungen. Diese beiden Symptome müssen eventuell im Hinblick auf die momentan elektromagnetisch vergiftete Umwelt (z.B. Mobilfunk) gesehen werden, die gerade bei Indigos solche Symptome auslösen können wie auch enorme allergische Symptome. Blau ist auch astrologisch immer ein starkes Mond-Prinzip und speziell Dunkelblau steht hier für Mond/Neptun-Prinzip. Sind es also intuitive Gefühlskinder und Menschen, die hier geboren werden? In diesem Zusammenhang ist noch erwähnenswert, daß Wolfgang Döbereiner angibt, daß wir astrologisch nach besonderen Zeitphasen bereits seit 1967 uns in einem doppelten Krebs-Zyklus (nach dem 90-Jahr-Zyklus und nach dem 600-Jahr-Zyklus) befinden. Also eine besonders blaue Zeitphase, in der es um die Fragen von Frieden, Umsicht, Umweltinteresse, Einfühlung und dem Erkennen geht, daß man sich im anderen selbst erkennen kann?

Indigokinder, sie wissen, dass es mehr gibt als die Materie. Sie glauben, dass die 3D-Materie und die Zeit hier Illusionen sind. Sie verstehen besser spirituelle Konzepte als physische. Sie lassen sich nicht bestrafen in Form von "warte nur, wenn dein Vater das sieht...". Sie leiden öfters an Depressionen. Sie lassen sich nichts sagen von Menschen, die nicht genau so denken wie sie. Man kann sie in Gesprächen verwickelt sehen mit Wesenheiten, die wir in der 3-Dim.Welt nicht so ohne weiteres wahrnehmen können. Auch können diese Kinder sehr hyperaktiv, intellektuell oder sehr emotionalgeladen ausgerichtet sein. Vielleicht tritt noch mehr oder minder kleine Handicaps in Form von Sprachschwierigkeiten, Ticks, Geräusche- und Gekreische und/oder motorische Schwierigkeiten auf. Ich z.b. lernte es nie, auch beim besten Willen und den gemeinsten Strafen von Lehrern und Eltern, die " Schnürlischrift" das heisst, die Buchstaben aneinandergehängt zu schreiben. Ich schreibe Heute noch in Blockschrift. Ich wurde am 23.3.1968 als drittes und letztes, und eigentlich unerwünschtes Kind einer Arbeiterfamilie in Winterthur geboren. Meine Geschwister sind 11 und 10 Jahre älter als ich. Meine Mutter schuftete den ganzen Tag um uns zu ernähren, der Vater war eher dem Alkohol, wie der Familie zugetan.
Als Kleinkind hatte ich immer wieder „ Anfälle“ in denen ich ohnmächtig wurde, sobald mich was erschreckte oder ich Angst hatte fiel ich in eine Ohnmacht, in der ich auch nicht mehr atmete.
Mit fünf Jahren kam die Zeit, die meine Mutter bezeichnet mit : Dänn bisch am Tüfel ab em Karrä gheit“. ( Ich sei dem Teufel ab dem Wagen gefallen).Ich sah Dinge, redete über Sachen die andere nicht verstanden und ich sah in die Zukunft. Das erste bewusste Erlebnis: Ich sass auf einer Schaukel, den Kopf so in den Nacken gelegt und singe: Juhi, dä Däddel
( ich sagte meinem Vater nie anders) wird jetzt dann gleich in den Fuss gestochen und kriegt eine riesige Schwellung. Kaum hatte ich fertig gesprochen knallte mir eine Ohrfeige von der Mutter ins Gesicht, dann plärrten mein Vater und ich gleichzeitig. Ihn hatte eine Biene in den Fuss gestochen und er bekam eine massive Schwellung.
Ich hatte nie viele Freunde, ich war oft alleine.Fühlte mich total unverstanden und ungeliebt, hatte eine grosse Sehnsucht in mir. Aber nach was konnte ich nie sagen. Mit 12 machte ich einen Selbstmordversuch. Nicht weil ich tot sein wollte, sondern weil ich " heim" wollte.
Am liebsten lag ich tagelang auf meinem Bett und hing mit den Gedanken in den Wolken. Heute würde ich dem Astralreisen sagen. Wenn ich keine Gedankenreisen machte, las ich. Ich verschlang Bücher. Am liebsten über Okkultes und Medizin. Ich hätte gerne einen medizinischen Beruf ergriffen. Den übe ich ja Heute aus, doch davon später.
Die Schulzeit war nicht sehr schön für mich, ich beendete die Schule nach der zweiten Real mit einem schlechten Zeugnis. Nicht weil ich dumm bin, sondern weil es mich nicht interessiert hatte. Mein gesamter Lebenslauf ist unter der Rubrik Privates nachzulesen. Ich will Euch auch nicht mein Leben um die Ohren hauen, sondern auf die Thematik der Indigokinder eingehen.
Heute noch spüre ich das ich " anders" bin, mir fällt es schwer Kontakt mit " normalen" Menschen zu haben. Deren Belange intressieren mich schlicht nicht. Ich kann vieles nicht nachvollziehen. Früher hiess es, ich sei ein unmögliches Kind, das meine immer etwas anderes, besseres zu sein wie die andern. Heute hat mein Leid einen Namen, eben Indigokind.
Ich wurde erwachsen, bekam Kinder, am 17.2.89 Tobias Manuel und dann vier Jahre später Zoè.
Nach der Zeugung wusste ich sofort das ich schwanger war (und das obwohl wir drei Jahre lang vergeblich versuchten noch ein Kind zu bekommen) und es ein Mädchen werden würde. Der Name stand auch gleich fest. Zoè Leandra. Sie kam mit einem Herzfehler zur Welt. Ich redete immer mit dem Neugeborenen. Sagte zu ihr:" Zoè, du hast die Macht das Loch in deinem Herzen zu schliessen. Nimm dein Herz in die Hände, sieh dir das Loch an und schliesse es." Der Herzfehler verschwand, obwohl eigentliche eine Operation angestanden wäre. Zoè war so vier Jahre alt da kam sie an und sagte zu meinem riesigen Erstaunen:
" Mami, ich höre dich immer sagen, Zoè nimm dein Herz in die Hände und schliesse das Loch darin. Und wenn ich mich auf mein Herz konzentriere sehe ich ein Loch durch welches Blut schiesst. Mami, warum hast du das zu mir gesagt?" Sie wusste natürlich nicht, das sie mit einem Loch im Herzen geboren worden war und von meinen Sätzen wusste sie auch nichts... Doch genützt hat es!
Meine Tochter Zoè, die jetzt 8 1/2 Jahre jung ist, konnte mit 3 Mt. pfeifen, ist Mathematisch hoch begabt, hat einen hohen IQ, die Schulpsychogin, welche die ersten Test mit Zoè durchführte meinte sie hätte noch nie ein Kind gesehen, welches in so kurzer Zeit alle Intelligentstest fehlerfrei durchführte. Doch ist Zoè sprach- und schriftbehindert. Sie besucht jetzt zweimal die Woche einen Stützunterricht. Auch spricht sie nicht mit Menschen die ihr nicht behagen und hat ihre Eigenheiten. Sie hat Kontakt mit Wesenheiten, ist Hellsichtig und sagt immer, wenn ich gestorben sei, führe sie meine Arbeit, sprich das Zentrum Solaris weiter.
Sternengeborene sind zu allen Zeiten "vereinzelt" aufgetreten. Doch es hat Zeiträume gegeben, in denen sie sich besonders häufig inkarnierten und zwar in den letzten 90 Jahren. Speziell zwischen 1910 und 1925 verkörperte sich eine große Anzahl Sternengeborener, welche die Informationen mitbrachten, die Kräfte des Lichtes zu erwecken. Zu dieser Gruppe gehörte u.a. Sir George Trevelyan, der Gründer des von "Wreckin Trust" in England und Wegbereiter des großangelegten spirituellen Erwachens. Ich möchte auch noch einige andere Persönlichkeiten nennen, (werde aber nicht alle noch darüber hinaus Existierende aufzählen, sonst gäbe es eine grosse Liste) z.B. Kneipp, Köhnlechner, Bruno.Gröning uva. Diese Wegbereiter hatten nicht das Glück, wie jetzt die meisten Neuzugänge aller Sternengeborenen , in einer Sternensaat- oder Lichtarbeiterfamilie hineingeboren zu werden. Das heißt sie mußten nicht nur mit Kontroversen zurechtkommen, die dann häufig entstehen, wenn man Neuland betritt sondern sie durchlebten auch oft schwere Zeiten. Familienangehörige etc. spielen gerade oft niederträchtige Rollen, damit man als Sternengeborener aufwacht und "gewisse Verhaltensmuster oder Denk- und/oder Handlungsweisen loslassen bzw. überwinden" kann. Der nächste vermehrte Lichtarbeiter/Sternengeborene Schub geschah gegen Ende des 2. Weltkrieges. Viele waren im Krieg verwickelt, erfüllten Vereinbarungen und brachten ihr Karma ins Gleichgewicht. Somit klärten die meisten Mitglieder dieser speziellen und der von 1910-1925 geborenen Gruppe ein hohes Maß an Klärung. Während diese Wesen durch alle Einweihungen , Prüfungen und Reinigungen gehen, um sich mit dem ICH BIN zu verschmelzen, mag es dem persönlichen Umkreis zu gewissenen Zeiten so vorkommen, als ob sich ein Geisteskranker unter ihnen befindet, kein Wunder bei dem dabei passierenden Chaos und den merkwürdigen Dingen. Doch gewöhnlich ist unter dem Chaos das tiefe Wissen verborgen, dass alles trotzdem in Ordnung ist und es eben so scheinbar sein muß, auch wenn der Grund dafür meistens ungeklärt bleibt und unmöglich zu verstehen ist. Der nächste immens große Schub von Lichtarbeitern war zwischen den Jahren 1965 und 1973. Viele sind oft sehr hochentwickelt und sind Meister des Lichts. Einige von ihnen sind Sternenkinder, die oft von einer Aura der Unschuld und Verletzlichkeit umgeben sind. Die meisten sind mit den "Verhaltensmustern" der Erde nicht vertraut und können weder mit den Spielen noch mit den Emotionen so gut umgehen. Damit sie die Verhaltensmuster des Erdenlebens rasch verstehen können, um sich mit jenen zu identifizieren, denen sie später helfen sollen, sind sie meistens verstrickt in emotionelle Dramen und scheinen an der materiellen Seite des Lebens interessiert zu sein. Diese Wesen sind Meister aus höheren, feiner schwingenden Ebenen, oft von anderen Planetensystemen.. Sie sind nicht so an diese Dichte mit ihren hier auf Erden gröberen Schwingungen gewöhnt und glauben oft nicht hierherzugehören, dadurch kann ein Gefühl der Einsamkeit entstehen. Liebevolle Elternschaft, die sich dieser Situation bewußt sind und ihnen helfen eine Beziehung zu dieser Welt zu entwickeln, helfen diesen Sternengeborenen sehr. Diese Wesen haben neben der allgemeinen Aufgabe, Licht und Liebe über den Erdball zu verbreiten noch andere Missionen zusätzlich übernommen. U.a. auch ihre Eltern "zu wecken". Hinzu kommt meistens, dass sie mit angeblichen Verhaltensauffälligkeiten geboren werden.* siehe im Text weiter unten*
Wenn ein Wesen alle Daseinsformen auf seinem Entwicklungsweg absolviert hat, ganz gleich, ob es Engel-, Gnome-, oder andere ausserplanetarische Lebensformen war, ist es sehr wohl möglich als Mensch wieder zu inkarnieren, wenn sichergestellt wurde, daß das Licht absolut in jeder Situation voll in ihnen verankert bleibt und ist. Obgleich solch ein Wechsel nicht zum Standart gehört, gab es dies schon immer vereinzelt.
Ein weiterer Lichtarbeiterzustrom mit dem Bewußtsein ihrer Verbindung zur Urquelle kam 1988 zur Erde. Viele von ihnen sind nur noch dafür hier, um Licht und Liebe zu channeln. Vielen ist es auch bewusst, dass sie nicht lange hier in dieser Dichte bleiben. Manche werden ein kurzes Leben lang bleiben, um denjenigen zu helfen, die durch ihren persönlichen Lernprozess auf diesem Planeten in die 5. Dimension gehen und damit dem Erdaufstieg folgen. Die nachfolgenden Sternengeborenen seit 1992 bündeln nur normalerweise noch Licht und Liebe. Sie wissen ebenfalls, dass sie nicht lange hier in dieser Erddichte bleiben werden und auch sie wissen wer sie wirklich sind. Erwähnenswert ist, dass die meisten Sternengeborenen des Zeitraumes ab 1965 nicht mehr die selben Erweckungsprozeduren ihrer Vorgänger nötig haben wie die sog. Langzeitmissionare. Da sie nicht so unendlich viele 3-Dimensionale Prägungen angenommen haben und/oder aus dem langen tiefen Schlaf geweckt werden müssen....
Manche Lichtarbeiter werden mit ihren eigenen Kindern oder "wiederentdeckten Kindern" Streitgespräche über deren scheinbar mangelndes Interesse am Aufstieg/Abstieg. Sie benötigen keine Klärungstechniken oder andere Seminare oder Bücher. Sie können und werden auch nicht die Schritte nachvollziehen und/oder unterstützen, die den Lichtarbeitern-Eltern geholfen hat, ihre eigene Identität zu finden. Als selbst sich in solcher Situation befindeten Elternteil kann ich nur sagen: Dass m.E. die Mehrzahl dieser Kinder nicht die Ahnung hat, wie man sich fühlt, wenn man den ganzen Prozess durchlaufen hat. Sie kommen schon quasi mit dem Sahnehäubchen zur Welt. Sie können auch nicht die vorherrschende Aufregung teilen, dass alles endlich geschieht. Sie verstehen auch nicht den tiefen Überdruß und/oder die Sehnsucht nach zu Hause. Klar, auch sie wollen nach Hause, aber für diese Kinder ist es eher ein cooles "Okay, hochbeamen jetzt hab ich genug von hier!" Viele von ihnen wollen absolut "ALLES ERLEBEN und SEHEN" und beeilen sich auch dies zu schaffen in dieser ihnen zur Verfügung noch stehenden Zeit, ehe sie gehen. Was unbestritten für Eltern und Umfeld absoluter Stress und Unverständnis hervorruft. Auch sie sind Meister, und es gilt darauf zu vertrauen, dass sie ihren eigenen Weg ihrer persönlichen Note oder Art und Weise gehen. Es ist "ihr" Weg und nicht der selbe den die Eltern gehen! Allzu fleissige LichtarbeiterEltern vergessen dies immer mal wieder und erhalten hier die Möglichkeit an sich selbst zu arbeiten... Durch ihre spirituelle Entwicklung kann das taktvolle Erwähnen einer nutzbaren spirituellen Wahrheit ihnen helfen, die geeignete Sichtweise zu erhalten. Vorgeburtlich wurde vereinbart, dass die Elternschaft übernommen wird, da man die irdischen Verhaltensweisen gut beherrscht und den Sternenkindern zur Seite steht und sie unterstützt bei den Schwierigkeiten, die sie mit der Schwingungsdichte dieses Planeten haben. Für jene Lebensbereiche in denen sie Erfolg haben, sollten die Eltern ihnen die dringend benötigte Anerkennung zollen. Sie sind normalerweise sehr intuitiv und aufnahmefähig und gehen ihren Weg alleine und zielorientiert, wenn man ihnen erlaubt der eigenen Führung zu folgen. Es ist nicht viel anders als bei normalen Kind-Eltern-Beziehungen, ausser, dass alle, also Kinder und Eltern, Meister sind.
Vor vielen Jahren bekam eine Freundin von mir ein Kind, ich sagte ich spontan, du wirst ein Sternenkind gebären. Wir schauten uns lange an, keine von uns konnte mit dem Auspruch was anfangen... Heute ist er klar und bekannt.
Wenn ich Einkaufen gehe oder so, dann spüre ich wie " wir Sternenkinder" immer mehr werden. Es ist so eine Art Erkennen zwischen uns. Eine nonverbale Kommunikation findet zwischen Babys, Kleinkinder , Kindern und mir statt. Ein süsses Beispiel, ich bin einem Warenhaus. Mir entgegen kommt eine Mutter mit ihrem Säugling im Kindersitz, der im Einkaufswagen ist.
Das Baby und ich sehen uns an, es geht mir durch und durch. Ich freue mich es " wiederzusehen",mir kommen fast die Tränen, ich bin so gerührt. Das Kind juchzt und brabbelt es strahlt mich an und dreht sein Köpfchen immer in meine Richtung. Es will mir nachsehen. Die Mutter kann die Begeisterung ihres Kindes natürlich nicht nachvollziehen. Ich traue mich nicht, der Mutter etwas zu erzählen...So trennen sich die Wege des Babys und mir wieder. Aber auch sonst, ich spüre die Wesenheiten die sich inkarnieren wollen. Ich spüre ob eine Frau schwanger ist oder nicht. Welches Geschlecht das Kind haben wird und einige Charaktereigenschaften. Manchmal sogar das Aussehen. Eine gute Freundin von mir, die selber dunkelaarig und dunkeläugig ist, ihr Mann übrigens auch. Fragte ich ob sie schwanger sei? Sie verneinte. Ich sagte ihr, das ich ein blondes, blauäugiges Mädchen sehe, es sei sehr agil, selbstbewusst, würde seinen ältern Bruder durchs Leben treiben. Meine Freundin lachte, woher sie denn ein blondes Kind haben sollte...
Kurz und gut, sie wurde bald schwanger, es kam ein blondes, blauäugiges Mädchen zur Welt. Nina, so heisst die kleine Dame weiss sehr genau was sie will und was nicht und ist jetzt 18 Mt. alt. Ihr 3 jahre älterer Bruder lässt sich von seiner kleinen Schwester anleiten und anfeuern.
Wie kann man Sternenkindern und ihren oftmals geplagten Eltern das Leben erleichtern.
Den Indigokinderspray vertreibe ich nicht mehr, weil die Hersteller in meinen Augen Wasser predigen und Wein trinken. Sprich nur hinter dem Geld her sind und die ganze Lebenseinstellung nur Fassade ist und gar nicht stimmt.

PS : Ich hoffe Ihr habt bis hierhin durch gehalten.

Bussi an Euch Beide :-X Ester

Liebe Ester,
habe ebenfalls bis zum Schluß durchgehalten, und hab schon früher mal einen Bericht über Indigokinder gelesen, aber dann irgendwie wieder verworfen.
Dennoch sind Parallelen zu meinen Kindern zu finden, und ich kann mir seither echt nicht erklären, warum sie so verschieden sind, und eben nicht so, wie der

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4. Oktober 2002 um 22:32
In Antwort auf bala_11871542

Liebe Ester,
habe ebenfalls bis zum Schluß durchgehalten, und hab schon früher mal einen Bericht über Indigokinder gelesen, aber dann irgendwie wieder verworfen.
Dennoch sind Parallelen zu meinen Kindern zu finden, und ich kann mir seither echt nicht erklären, warum sie so verschieden sind, und eben nicht so, wie der

Sorry,
Beitrag kam unferig rüber.

Amalija

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4. Oktober 2002 um 22:37
In Antwort auf bala_11871542

Liebe Ester,
habe ebenfalls bis zum Schluß durchgehalten, und hab schon früher mal einen Bericht über Indigokinder gelesen, aber dann irgendwie wieder verworfen.
Dennoch sind Parallelen zu meinen Kindern zu finden, und ich kann mir seither echt nicht erklären, warum sie so verschieden sind, und eben nicht so, wie der "Durchschnitt".
Was erzieherisch meisens ziemlich große Probleme bereitet.
Ich werde jedenfalls die Seite besuchen, um mehr zu erfahren.
Falls du mal wieder in Bezug dessen eine neue Seite, Link emfehlen kannst, oder jemand anders, so wäre ich wirklich dankbar.

Liebe Grüße und schönes Wochenende

Amalija

Hallo Amalija,
wenn Du mehr Links haben möchtest, geb bei Google.de den Begriff " Indigokinder " ein.
Dort findest Du noch einen Menge Links.

Viel Spass beim Lesen.

Liebe Grüsse Ester

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9. Oktober 2002 um 15:19
In Antwort auf esterhaeschen

Hallo Amalija,
wenn Du mehr Links haben möchtest, geb bei Google.de den Begriff " Indigokinder " ein.
Dort findest Du noch einen Menge Links.

Viel Spass beim Lesen.

Liebe Grüsse Ester

Hallo Ester
unser PC hatte Probleme bereitet die letzten Tag, bin erst heute wieder online.
Danke für den Tip, und es ist wirklich wichtig sich in alle möglichen Richtungen zu informieren, finde ich.

LiebeGrüße

Amalija

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19. Oktober 2002 um 2:00
In Antwort auf afia_12116270

Also Mama Ester hilft Euch über die Strasse
ich habe eine Seite im Net gefunden, die sehr interessant ist.

Man findet sie unter www.zentrum-solarisch.ch

Sternen - oder Indigokinder

Diese Begriffe werden Heute immer mehr und mehr verwendet, doch was bedeuten sie eigentlich? Ist jedes Kind ein Sternenkind? Ist jedes verhaltensauffällige Kind ein Indigokind? Auf diese und noch andere Fragen möchte ich als " altes" Indigokind und Mutter eines Sternenkindes genauer eingehen.
Sie haben noch nie von Indigo-Kindern gehört? Wenn Sie selber Kinder haben sollten, so ist die Wahrscheinlichkeit, daß es sich um "Indigos" handelt, nicht gering. Was sind Indigo Kinder?
Die Bezeichnung Indigokinder stammt von Nancy Anne Trappe, die in der Lage ist, die menschliche Aura wahrzunehmen. Sie nahm nach Auskunft von Jan Tober, einer der beiden Autoren des Buchs "Die Indigo-Kinder", seit Anfang der 80er Jahre wahr, daß vermehrt Kinder zur Welt kamen, die eine dunkelblaue (indigo) Aura aufwiesen. Andere wie Gordon-Michael Scallion sprechen ebenfalls davon, nennen sie aber die blauen Kinder.
Eigenschaften der Indigo-Kinder
Was unterscheidet nun diese Kinder von anderen Kindern oder Erwachsenen? Wenn man das Ganze astrologisch beschreiben wollte, so würde sich der Ausdruck Wassermann-Kinder geradezu aufdrängen, weil diese Kinder über Fähigkeiten oder Eigenschaften verfügen, die viel mit dem Prinzip des Wassermanns zu tun haben:
· eine im Vergleich zu Vorgenerationen oft sehr schnelle Entwicklung
· starke Sensitivität und Intuition, bisweilen sogar direkte Hellsichtigkeit oder parapsychologische Fähigkeiten
· gutes Gefühl bzw. Intuition dafür, wenn man sie belügt
· hypersensibel auf chemische Zusätze im Essen
· sind schwer dazu zu bringen, Dinge zu tun, die ihnen überflüssig oder unsinnig erscheinen
aber auch tun sie Dinge, die wir Erwachsenen nicht nachvollziehen können.
· insofern oft Schwierigkeiten mit absoluten Autoritäten
· sie wissen, "wer sie sind", starkes Selbstwertgefühl, was auch ausgedrückt wird
· schon früh scheint eine gewisse Lebensweisheit aus diesen Kindern zu sprechen, später starkes philosophisches und spirituelles Interesse
· selbstverständlicher Umgang mit Technik und Computern
· hoher Intelligenzquotient (IQ z.B. um 130, 100 ist Durchschnitt)
· schnelle Auffassungsgabe, "sehr aufmerksam" aber auch...
· ...häufige Krankheitssyndrome: ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom), Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren bzw. die Konzentration zu halten,
· häufige Krankheitssyndrome: Hyperaktivität, Unruhe, Ruhelosigkeit
· Frustration über festgefahrene, ritualorientierte Systeme ohne Kreativität
· anti-soziales Verhalten, rebellisch, aggressiv
· Wendung nach innen, wenn sie sich unverstanden fühlen, massive Selbstezerstörung wie z.b.Nägelbeissen bis auf das Nagelbett,Nägel ausreissen, Haare Büschweise ausreissen, in die Arme beissen,oder Ticks wie: Rrhytmisches Hin- und Herwiegen des Oberkörpers, auf dem Kissen den Kopf von hin und her drehen, ständiges Zwinkern mit den Augen .

Indigos sind Menschen, denen man urmütterliche Verbundenheit nachsagen kann. Sie tragen tief in sich innen die Antworten auf die Frage, warum sie hier sind und können dies auch anderen Menschen vermitteln. Sie können eine Neigung zum Mystizismus als auch hellsichtige Fähigkeiten aufweisen, die nicht spontan sind. Ihre Intuition kommt hauptsächlich aus dem Bauch, ist also eine sehr feminine Form der Intuition. Man könnte sogar so gesehen davon sprechen, daß eine ISW - eine innersinnliche Wahrnehmungsfähigkeit vorliegt und tiefe Gefühle für Kommunikation nötig sind. Tendenz zu idealisieren.
Negative Eigenschaften: Auf der anderen Seite kann es leicht zu Erschlaffung und sogar Depression kommen, wenn Gefühle Einsamkeit und Isolation vorherrschen, da es nicht wirklich zu einer Kommunikation mit der Außenwelt kommt. Auch kann dann die Tendenz zu Illusionen und Phantasievorstellungen groß sein, die aber nichts mit der Realität gemein haben. Die Ursache hierfür ist darin zu sehen, daß man nicht in der Lage ist, nach innen zu gehen und der Stimme des eigenen Selbst zu lauschen. Aura Soma: Erzengel Raphael Königsblau/Königsblau Flasche Nr.96.
Interessanterweise ist hier nicht die Rede von Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsstörungen. Diese beiden Symptome müssen eventuell im Hinblick auf die momentan elektromagnetisch vergiftete Umwelt (z.B. Mobilfunk) gesehen werden, die gerade bei Indigos solche Symptome auslösen können wie auch enorme allergische Symptome. Blau ist auch astrologisch immer ein starkes Mond-Prinzip und speziell Dunkelblau steht hier für Mond/Neptun-Prinzip. Sind es also intuitive Gefühlskinder und Menschen, die hier geboren werden? In diesem Zusammenhang ist noch erwähnenswert, daß Wolfgang Döbereiner angibt, daß wir astrologisch nach besonderen Zeitphasen bereits seit 1967 uns in einem doppelten Krebs-Zyklus (nach dem 90-Jahr-Zyklus und nach dem 600-Jahr-Zyklus) befinden. Also eine besonders blaue Zeitphase, in der es um die Fragen von Frieden, Umsicht, Umweltinteresse, Einfühlung und dem Erkennen geht, daß man sich im anderen selbst erkennen kann?

Indigokinder, sie wissen, dass es mehr gibt als die Materie. Sie glauben, dass die 3D-Materie und die Zeit hier Illusionen sind. Sie verstehen besser spirituelle Konzepte als physische. Sie lassen sich nicht bestrafen in Form von "warte nur, wenn dein Vater das sieht...". Sie leiden öfters an Depressionen. Sie lassen sich nichts sagen von Menschen, die nicht genau so denken wie sie. Man kann sie in Gesprächen verwickelt sehen mit Wesenheiten, die wir in der 3-Dim.Welt nicht so ohne weiteres wahrnehmen können. Auch können diese Kinder sehr hyperaktiv, intellektuell oder sehr emotionalgeladen ausgerichtet sein. Vielleicht tritt noch mehr oder minder kleine Handicaps in Form von Sprachschwierigkeiten, Ticks, Geräusche- und Gekreische und/oder motorische Schwierigkeiten auf. Ich z.b. lernte es nie, auch beim besten Willen und den gemeinsten Strafen von Lehrern und Eltern, die " Schnürlischrift" das heisst, die Buchstaben aneinandergehängt zu schreiben. Ich schreibe Heute noch in Blockschrift. Ich wurde am 23.3.1968 als drittes und letztes, und eigentlich unerwünschtes Kind einer Arbeiterfamilie in Winterthur geboren. Meine Geschwister sind 11 und 10 Jahre älter als ich. Meine Mutter schuftete den ganzen Tag um uns zu ernähren, der Vater war eher dem Alkohol, wie der Familie zugetan.
Als Kleinkind hatte ich immer wieder „ Anfälle“ in denen ich ohnmächtig wurde, sobald mich was erschreckte oder ich Angst hatte fiel ich in eine Ohnmacht, in der ich auch nicht mehr atmete.
Mit fünf Jahren kam die Zeit, die meine Mutter bezeichnet mit : Dänn bisch am Tüfel ab em Karrä gheit“. ( Ich sei dem Teufel ab dem Wagen gefallen).Ich sah Dinge, redete über Sachen die andere nicht verstanden und ich sah in die Zukunft. Das erste bewusste Erlebnis: Ich sass auf einer Schaukel, den Kopf so in den Nacken gelegt und singe: Juhi, dä Däddel
( ich sagte meinem Vater nie anders) wird jetzt dann gleich in den Fuss gestochen und kriegt eine riesige Schwellung. Kaum hatte ich fertig gesprochen knallte mir eine Ohrfeige von der Mutter ins Gesicht, dann plärrten mein Vater und ich gleichzeitig. Ihn hatte eine Biene in den Fuss gestochen und er bekam eine massive Schwellung.
Ich hatte nie viele Freunde, ich war oft alleine.Fühlte mich total unverstanden und ungeliebt, hatte eine grosse Sehnsucht in mir. Aber nach was konnte ich nie sagen. Mit 12 machte ich einen Selbstmordversuch. Nicht weil ich tot sein wollte, sondern weil ich " heim" wollte.
Am liebsten lag ich tagelang auf meinem Bett und hing mit den Gedanken in den Wolken. Heute würde ich dem Astralreisen sagen. Wenn ich keine Gedankenreisen machte, las ich. Ich verschlang Bücher. Am liebsten über Okkultes und Medizin. Ich hätte gerne einen medizinischen Beruf ergriffen. Den übe ich ja Heute aus, doch davon später.
Die Schulzeit war nicht sehr schön für mich, ich beendete die Schule nach der zweiten Real mit einem schlechten Zeugnis. Nicht weil ich dumm bin, sondern weil es mich nicht interessiert hatte. Mein gesamter Lebenslauf ist unter der Rubrik Privates nachzulesen. Ich will Euch auch nicht mein Leben um die Ohren hauen, sondern auf die Thematik der Indigokinder eingehen.
Heute noch spüre ich das ich " anders" bin, mir fällt es schwer Kontakt mit " normalen" Menschen zu haben. Deren Belange intressieren mich schlicht nicht. Ich kann vieles nicht nachvollziehen. Früher hiess es, ich sei ein unmögliches Kind, das meine immer etwas anderes, besseres zu sein wie die andern. Heute hat mein Leid einen Namen, eben Indigokind.
Ich wurde erwachsen, bekam Kinder, am 17.2.89 Tobias Manuel und dann vier Jahre später Zoè.
Nach der Zeugung wusste ich sofort das ich schwanger war (und das obwohl wir drei Jahre lang vergeblich versuchten noch ein Kind zu bekommen) und es ein Mädchen werden würde. Der Name stand auch gleich fest. Zoè Leandra. Sie kam mit einem Herzfehler zur Welt. Ich redete immer mit dem Neugeborenen. Sagte zu ihr:" Zoè, du hast die Macht das Loch in deinem Herzen zu schliessen. Nimm dein Herz in die Hände, sieh dir das Loch an und schliesse es." Der Herzfehler verschwand, obwohl eigentliche eine Operation angestanden wäre. Zoè war so vier Jahre alt da kam sie an und sagte zu meinem riesigen Erstaunen:
" Mami, ich höre dich immer sagen, Zoè nimm dein Herz in die Hände und schliesse das Loch darin. Und wenn ich mich auf mein Herz konzentriere sehe ich ein Loch durch welches Blut schiesst. Mami, warum hast du das zu mir gesagt?" Sie wusste natürlich nicht, das sie mit einem Loch im Herzen geboren worden war und von meinen Sätzen wusste sie auch nichts... Doch genützt hat es!
Meine Tochter Zoè, die jetzt 8 1/2 Jahre jung ist, konnte mit 3 Mt. pfeifen, ist Mathematisch hoch begabt, hat einen hohen IQ, die Schulpsychogin, welche die ersten Test mit Zoè durchführte meinte sie hätte noch nie ein Kind gesehen, welches in so kurzer Zeit alle Intelligentstest fehlerfrei durchführte. Doch ist Zoè sprach- und schriftbehindert. Sie besucht jetzt zweimal die Woche einen Stützunterricht. Auch spricht sie nicht mit Menschen die ihr nicht behagen und hat ihre Eigenheiten. Sie hat Kontakt mit Wesenheiten, ist Hellsichtig und sagt immer, wenn ich gestorben sei, führe sie meine Arbeit, sprich das Zentrum Solaris weiter.
Sternengeborene sind zu allen Zeiten "vereinzelt" aufgetreten. Doch es hat Zeiträume gegeben, in denen sie sich besonders häufig inkarnierten und zwar in den letzten 90 Jahren. Speziell zwischen 1910 und 1925 verkörperte sich eine große Anzahl Sternengeborener, welche die Informationen mitbrachten, die Kräfte des Lichtes zu erwecken. Zu dieser Gruppe gehörte u.a. Sir George Trevelyan, der Gründer des von "Wreckin Trust" in England und Wegbereiter des großangelegten spirituellen Erwachens. Ich möchte auch noch einige andere Persönlichkeiten nennen, (werde aber nicht alle noch darüber hinaus Existierende aufzählen, sonst gäbe es eine grosse Liste) z.B. Kneipp, Köhnlechner, Bruno.Gröning uva. Diese Wegbereiter hatten nicht das Glück, wie jetzt die meisten Neuzugänge aller Sternengeborenen , in einer Sternensaat- oder Lichtarbeiterfamilie hineingeboren zu werden. Das heißt sie mußten nicht nur mit Kontroversen zurechtkommen, die dann häufig entstehen, wenn man Neuland betritt sondern sie durchlebten auch oft schwere Zeiten. Familienangehörige etc. spielen gerade oft niederträchtige Rollen, damit man als Sternengeborener aufwacht und "gewisse Verhaltensmuster oder Denk- und/oder Handlungsweisen loslassen bzw. überwinden" kann. Der nächste vermehrte Lichtarbeiter/Sternengeborene Schub geschah gegen Ende des 2. Weltkrieges. Viele waren im Krieg verwickelt, erfüllten Vereinbarungen und brachten ihr Karma ins Gleichgewicht. Somit klärten die meisten Mitglieder dieser speziellen und der von 1910-1925 geborenen Gruppe ein hohes Maß an Klärung. Während diese Wesen durch alle Einweihungen , Prüfungen und Reinigungen gehen, um sich mit dem ICH BIN zu verschmelzen, mag es dem persönlichen Umkreis zu gewissenen Zeiten so vorkommen, als ob sich ein Geisteskranker unter ihnen befindet, kein Wunder bei dem dabei passierenden Chaos und den merkwürdigen Dingen. Doch gewöhnlich ist unter dem Chaos das tiefe Wissen verborgen, dass alles trotzdem in Ordnung ist und es eben so scheinbar sein muß, auch wenn der Grund dafür meistens ungeklärt bleibt und unmöglich zu verstehen ist. Der nächste immens große Schub von Lichtarbeitern war zwischen den Jahren 1965 und 1973. Viele sind oft sehr hochentwickelt und sind Meister des Lichts. Einige von ihnen sind Sternenkinder, die oft von einer Aura der Unschuld und Verletzlichkeit umgeben sind. Die meisten sind mit den "Verhaltensmustern" der Erde nicht vertraut und können weder mit den Spielen noch mit den Emotionen so gut umgehen. Damit sie die Verhaltensmuster des Erdenlebens rasch verstehen können, um sich mit jenen zu identifizieren, denen sie später helfen sollen, sind sie meistens verstrickt in emotionelle Dramen und scheinen an der materiellen Seite des Lebens interessiert zu sein. Diese Wesen sind Meister aus höheren, feiner schwingenden Ebenen, oft von anderen Planetensystemen.. Sie sind nicht so an diese Dichte mit ihren hier auf Erden gröberen Schwingungen gewöhnt und glauben oft nicht hierherzugehören, dadurch kann ein Gefühl der Einsamkeit entstehen. Liebevolle Elternschaft, die sich dieser Situation bewußt sind und ihnen helfen eine Beziehung zu dieser Welt zu entwickeln, helfen diesen Sternengeborenen sehr. Diese Wesen haben neben der allgemeinen Aufgabe, Licht und Liebe über den Erdball zu verbreiten noch andere Missionen zusätzlich übernommen. U.a. auch ihre Eltern "zu wecken". Hinzu kommt meistens, dass sie mit angeblichen Verhaltensauffälligkeiten geboren werden.* siehe im Text weiter unten*
Wenn ein Wesen alle Daseinsformen auf seinem Entwicklungsweg absolviert hat, ganz gleich, ob es Engel-, Gnome-, oder andere ausserplanetarische Lebensformen war, ist es sehr wohl möglich als Mensch wieder zu inkarnieren, wenn sichergestellt wurde, daß das Licht absolut in jeder Situation voll in ihnen verankert bleibt und ist. Obgleich solch ein Wechsel nicht zum Standart gehört, gab es dies schon immer vereinzelt.
Ein weiterer Lichtarbeiterzustrom mit dem Bewußtsein ihrer Verbindung zur Urquelle kam 1988 zur Erde. Viele von ihnen sind nur noch dafür hier, um Licht und Liebe zu channeln. Vielen ist es auch bewusst, dass sie nicht lange hier in dieser Dichte bleiben. Manche werden ein kurzes Leben lang bleiben, um denjenigen zu helfen, die durch ihren persönlichen Lernprozess auf diesem Planeten in die 5. Dimension gehen und damit dem Erdaufstieg folgen. Die nachfolgenden Sternengeborenen seit 1992 bündeln nur normalerweise noch Licht und Liebe. Sie wissen ebenfalls, dass sie nicht lange hier in dieser Erddichte bleiben werden und auch sie wissen wer sie wirklich sind. Erwähnenswert ist, dass die meisten Sternengeborenen des Zeitraumes ab 1965 nicht mehr die selben Erweckungsprozeduren ihrer Vorgänger nötig haben wie die sog. Langzeitmissionare. Da sie nicht so unendlich viele 3-Dimensionale Prägungen angenommen haben und/oder aus dem langen tiefen Schlaf geweckt werden müssen....
Manche Lichtarbeiter werden mit ihren eigenen Kindern oder "wiederentdeckten Kindern" Streitgespräche über deren scheinbar mangelndes Interesse am Aufstieg/Abstieg. Sie benötigen keine Klärungstechniken oder andere Seminare oder Bücher. Sie können und werden auch nicht die Schritte nachvollziehen und/oder unterstützen, die den Lichtarbeitern-Eltern geholfen hat, ihre eigene Identität zu finden. Als selbst sich in solcher Situation befindeten Elternteil kann ich nur sagen: Dass m.E. die Mehrzahl dieser Kinder nicht die Ahnung hat, wie man sich fühlt, wenn man den ganzen Prozess durchlaufen hat. Sie kommen schon quasi mit dem Sahnehäubchen zur Welt. Sie können auch nicht die vorherrschende Aufregung teilen, dass alles endlich geschieht. Sie verstehen auch nicht den tiefen Überdruß und/oder die Sehnsucht nach zu Hause. Klar, auch sie wollen nach Hause, aber für diese Kinder ist es eher ein cooles "Okay, hochbeamen jetzt hab ich genug von hier!" Viele von ihnen wollen absolut "ALLES ERLEBEN und SEHEN" und beeilen sich auch dies zu schaffen in dieser ihnen zur Verfügung noch stehenden Zeit, ehe sie gehen. Was unbestritten für Eltern und Umfeld absoluter Stress und Unverständnis hervorruft. Auch sie sind Meister, und es gilt darauf zu vertrauen, dass sie ihren eigenen Weg ihrer persönlichen Note oder Art und Weise gehen. Es ist "ihr" Weg und nicht der selbe den die Eltern gehen! Allzu fleissige LichtarbeiterEltern vergessen dies immer mal wieder und erhalten hier die Möglichkeit an sich selbst zu arbeiten... Durch ihre spirituelle Entwicklung kann das taktvolle Erwähnen einer nutzbaren spirituellen Wahrheit ihnen helfen, die geeignete Sichtweise zu erhalten. Vorgeburtlich wurde vereinbart, dass die Elternschaft übernommen wird, da man die irdischen Verhaltensweisen gut beherrscht und den Sternenkindern zur Seite steht und sie unterstützt bei den Schwierigkeiten, die sie mit der Schwingungsdichte dieses Planeten haben. Für jene Lebensbereiche in denen sie Erfolg haben, sollten die Eltern ihnen die dringend benötigte Anerkennung zollen. Sie sind normalerweise sehr intuitiv und aufnahmefähig und gehen ihren Weg alleine und zielorientiert, wenn man ihnen erlaubt der eigenen Führung zu folgen. Es ist nicht viel anders als bei normalen Kind-Eltern-Beziehungen, ausser, dass alle, also Kinder und Eltern, Meister sind.
Vor vielen Jahren bekam eine Freundin von mir ein Kind, ich sagte ich spontan, du wirst ein Sternenkind gebären. Wir schauten uns lange an, keine von uns konnte mit dem Auspruch was anfangen... Heute ist er klar und bekannt.
Wenn ich Einkaufen gehe oder so, dann spüre ich wie " wir Sternenkinder" immer mehr werden. Es ist so eine Art Erkennen zwischen uns. Eine nonverbale Kommunikation findet zwischen Babys, Kleinkinder , Kindern und mir statt. Ein süsses Beispiel, ich bin einem Warenhaus. Mir entgegen kommt eine Mutter mit ihrem Säugling im Kindersitz, der im Einkaufswagen ist.
Das Baby und ich sehen uns an, es geht mir durch und durch. Ich freue mich es " wiederzusehen",mir kommen fast die Tränen, ich bin so gerührt. Das Kind juchzt und brabbelt es strahlt mich an und dreht sein Köpfchen immer in meine Richtung. Es will mir nachsehen. Die Mutter kann die Begeisterung ihres Kindes natürlich nicht nachvollziehen. Ich traue mich nicht, der Mutter etwas zu erzählen...So trennen sich die Wege des Babys und mir wieder. Aber auch sonst, ich spüre die Wesenheiten die sich inkarnieren wollen. Ich spüre ob eine Frau schwanger ist oder nicht. Welches Geschlecht das Kind haben wird und einige Charaktereigenschaften. Manchmal sogar das Aussehen. Eine gute Freundin von mir, die selber dunkelaarig und dunkeläugig ist, ihr Mann übrigens auch. Fragte ich ob sie schwanger sei? Sie verneinte. Ich sagte ihr, das ich ein blondes, blauäugiges Mädchen sehe, es sei sehr agil, selbstbewusst, würde seinen ältern Bruder durchs Leben treiben. Meine Freundin lachte, woher sie denn ein blondes Kind haben sollte...
Kurz und gut, sie wurde bald schwanger, es kam ein blondes, blauäugiges Mädchen zur Welt. Nina, so heisst die kleine Dame weiss sehr genau was sie will und was nicht und ist jetzt 18 Mt. alt. Ihr 3 jahre älterer Bruder lässt sich von seiner kleinen Schwester anleiten und anfeuern.
Wie kann man Sternenkindern und ihren oftmals geplagten Eltern das Leben erleichtern.
Den Indigokinderspray vertreibe ich nicht mehr, weil die Hersteller in meinen Augen Wasser predigen und Wein trinken. Sprich nur hinter dem Geld her sind und die ganze Lebenseinstellung nur Fassade ist und gar nicht stimmt.

PS : Ich hoffe Ihr habt bis hierhin durch gehalten.

Bussi an Euch Beide :-X Ester

Indigos
Danke für den Schönen Artikel.
Ichglaube, ich möchte mehr darüber wissen, einmal persönlich, als Mutter, und auch beruflich, cih arbeite mit "verhaltensoriginellen" Kindern.
Sandra

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19. Oktober 2002 um 9:55
In Antwort auf eryn_12770062

Indigos
Danke für den Schönen Artikel.
Ichglaube, ich möchte mehr darüber wissen, einmal persönlich, als Mutter, und auch beruflich, cih arbeite mit "verhaltensoriginellen" Kindern.
Sandra

Guten Morgen
Hallo Alice,

es freut mich, dass Dir dieser Artikel gefallen hat.

Ich habe so ein " verhaltensoriginellen Sohn " zu Hause.

Bis vor einigen Jahren waren dies Tage im Zusammenleben eine sehr schwere Last.

Er hatte ADS und ich ließ ihn bei einer Kinesiologin behandeln. Durch eine Freundin, die auch 2 Söhne hat, bin ich zum erstenmal mit dem Begriff " Indigo-Kinder " denn ihre beiden haben auch ADS aber jeweils in Unterschiedlicher Forum. Erst als ich zufällig mit Utemi telefonierte und ihr daüber erzählte, fiel bei ihr der Begriff abermals.

Ich habe im Net darüber sehr viel gelesen und langsam verstehe ich meinen Sohn. Natürlich sind meine Probleme noch längst nicht alle gelöst, aber wenigstens schaffe ich es immer mehr meinen Sohn zu akzeptieren wie er ist und unsere miteinander vereinfacht sich.

Leider haben sehr wenige Mitmenschen.z.B. seine Lehrerin Interesse an solchen Kindern. Zwar gab ich ihr diesen Artikel aber seither habe ich noch nichts von ihr gehört.

Mal sehen, was sich noch mit dieser Frau entwickelt, weil seine Lehrerin von vorletztem Jahr einen sehr guten Draht zu ihm hatte und sie mir erzählte, dass er während des Unterrichts latente Strömungen wahrnimmt.

Es wir noch sehr lange dauern, bis sich Lehrer mit dem Problem bzw. Phänomen Indigokinder annehmen. Bis dahin werden sie von den Lehrern unterdrückt und als Störenfriede ausgeschlossen.

Liebe Grüsse Ester21(häschen)

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4. November 2005 um 16:22

Hi
Hallo ich habe im Internet einfach mal mehr darüber gelesen da ich selber ein Indigokind bin ich bin 14 Jahre alt habe aber noch keine starken fähigkeiten also sie sind nicht stak ausgeprägt!
Aber ich finde es interessant das es dich interessiert!
Mein Bruder ist auch ein Indigokind!
Also du kannst mir gerne Fragen stellen ich beantworte sie dir gerne!
Tschüs
Regina

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17. September 2006 um 0:53
In Antwort auf alexus_12900916

Ja, ich glaube...
... das verstehe ich besser, wenn auch nicht so 100%ig.

und so eine ähnliche Antwort hatte ich wohl auch irgendwie geahnt

Aber wie sollen Eltern sich verhalten, wenn sie ein "anderes" Kind haben?

Ich bilde mir ein, das ich mir viel Mühe mache, um meine Kleine als Individuum zu sehen. Und die täglichen "Spielregeln" im Zusammenleben mit uns und anderen haben auch immer wieder Außnahmen.

Wir Menschen sind doch alle unterschiedlich. Mein Mann zum Beispiel scheint ein Morgenmensch zu sein, während ich eine Nachteule bin. Deutlich zu merken ist es, wenn wir nicht nach Uhrzeit leben müssen, wie im Urlaub z. B.

- wahrscheinlich geht es nicht um diesen Punkt, denke ich.

In KiGa und Schule wird sie sich an Regeln halten müssen. Wie soll ich ihr dazu denn einen Ausgleich schaffen? Sollten zu Hause nicht auch Regeln gelten? Wie kann ich ihr zeigen, das ich ihr "anderssein" annerkenne?

Was könnte ich tun, um nicht so " negativ" rüberzukommen ?

LG von Romara

Verwirrung
Ich habe viel über Indigo Kinder gelesen und durfte auch einige dieser wunderbaren jungen Menschen kennenlernen. Was mich verwirrt, ist die Bezeichnung "Sternenk.". Damit meint wohl jeder etwas anderes. Manche verstorbene K.,missbrauchte K. mit MPStörung u.hier Indigo Kinder. Was sind also Sternenk. wirklich?
Eure Maeve54

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24. September 2006 um 2:40
In Antwort auf afia_12116270

Also Mama Ester hilft Euch über die Strasse
ich habe eine Seite im Net gefunden, die sehr interessant ist.

Man findet sie unter www.zentrum-solarisch.ch

Sternen - oder Indigokinder

Diese Begriffe werden Heute immer mehr und mehr verwendet, doch was bedeuten sie eigentlich? Ist jedes Kind ein Sternenkind? Ist jedes verhaltensauffällige Kind ein Indigokind? Auf diese und noch andere Fragen möchte ich als " altes" Indigokind und Mutter eines Sternenkindes genauer eingehen.
Sie haben noch nie von Indigo-Kindern gehört? Wenn Sie selber Kinder haben sollten, so ist die Wahrscheinlichkeit, daß es sich um "Indigos" handelt, nicht gering. Was sind Indigo Kinder?
Die Bezeichnung Indigokinder stammt von Nancy Anne Trappe, die in der Lage ist, die menschliche Aura wahrzunehmen. Sie nahm nach Auskunft von Jan Tober, einer der beiden Autoren des Buchs "Die Indigo-Kinder", seit Anfang der 80er Jahre wahr, daß vermehrt Kinder zur Welt kamen, die eine dunkelblaue (indigo) Aura aufwiesen. Andere wie Gordon-Michael Scallion sprechen ebenfalls davon, nennen sie aber die blauen Kinder.
Eigenschaften der Indigo-Kinder
Was unterscheidet nun diese Kinder von anderen Kindern oder Erwachsenen? Wenn man das Ganze astrologisch beschreiben wollte, so würde sich der Ausdruck Wassermann-Kinder geradezu aufdrängen, weil diese Kinder über Fähigkeiten oder Eigenschaften verfügen, die viel mit dem Prinzip des Wassermanns zu tun haben:
· eine im Vergleich zu Vorgenerationen oft sehr schnelle Entwicklung
· starke Sensitivität und Intuition, bisweilen sogar direkte Hellsichtigkeit oder parapsychologische Fähigkeiten
· gutes Gefühl bzw. Intuition dafür, wenn man sie belügt
· hypersensibel auf chemische Zusätze im Essen
· sind schwer dazu zu bringen, Dinge zu tun, die ihnen überflüssig oder unsinnig erscheinen
aber auch tun sie Dinge, die wir Erwachsenen nicht nachvollziehen können.
· insofern oft Schwierigkeiten mit absoluten Autoritäten
· sie wissen, "wer sie sind", starkes Selbstwertgefühl, was auch ausgedrückt wird
· schon früh scheint eine gewisse Lebensweisheit aus diesen Kindern zu sprechen, später starkes philosophisches und spirituelles Interesse
· selbstverständlicher Umgang mit Technik und Computern
· hoher Intelligenzquotient (IQ z.B. um 130, 100 ist Durchschnitt)
· schnelle Auffassungsgabe, "sehr aufmerksam" aber auch...
· ...häufige Krankheitssyndrome: ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom), Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren bzw. die Konzentration zu halten,
· häufige Krankheitssyndrome: Hyperaktivität, Unruhe, Ruhelosigkeit
· Frustration über festgefahrene, ritualorientierte Systeme ohne Kreativität
· anti-soziales Verhalten, rebellisch, aggressiv
· Wendung nach innen, wenn sie sich unverstanden fühlen, massive Selbstezerstörung wie z.b.Nägelbeissen bis auf das Nagelbett,Nägel ausreissen, Haare Büschweise ausreissen, in die Arme beissen,oder Ticks wie: Rrhytmisches Hin- und Herwiegen des Oberkörpers, auf dem Kissen den Kopf von hin und her drehen, ständiges Zwinkern mit den Augen .

Indigos sind Menschen, denen man urmütterliche Verbundenheit nachsagen kann. Sie tragen tief in sich innen die Antworten auf die Frage, warum sie hier sind und können dies auch anderen Menschen vermitteln. Sie können eine Neigung zum Mystizismus als auch hellsichtige Fähigkeiten aufweisen, die nicht spontan sind. Ihre Intuition kommt hauptsächlich aus dem Bauch, ist also eine sehr feminine Form der Intuition. Man könnte sogar so gesehen davon sprechen, daß eine ISW - eine innersinnliche Wahrnehmungsfähigkeit vorliegt und tiefe Gefühle für Kommunikation nötig sind. Tendenz zu idealisieren.
Negative Eigenschaften: Auf der anderen Seite kann es leicht zu Erschlaffung und sogar Depression kommen, wenn Gefühle Einsamkeit und Isolation vorherrschen, da es nicht wirklich zu einer Kommunikation mit der Außenwelt kommt. Auch kann dann die Tendenz zu Illusionen und Phantasievorstellungen groß sein, die aber nichts mit der Realität gemein haben. Die Ursache hierfür ist darin zu sehen, daß man nicht in der Lage ist, nach innen zu gehen und der Stimme des eigenen Selbst zu lauschen. Aura Soma: Erzengel Raphael Königsblau/Königsblau Flasche Nr.96.
Interessanterweise ist hier nicht die Rede von Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsstörungen. Diese beiden Symptome müssen eventuell im Hinblick auf die momentan elektromagnetisch vergiftete Umwelt (z.B. Mobilfunk) gesehen werden, die gerade bei Indigos solche Symptome auslösen können wie auch enorme allergische Symptome. Blau ist auch astrologisch immer ein starkes Mond-Prinzip und speziell Dunkelblau steht hier für Mond/Neptun-Prinzip. Sind es also intuitive Gefühlskinder und Menschen, die hier geboren werden? In diesem Zusammenhang ist noch erwähnenswert, daß Wolfgang Döbereiner angibt, daß wir astrologisch nach besonderen Zeitphasen bereits seit 1967 uns in einem doppelten Krebs-Zyklus (nach dem 90-Jahr-Zyklus und nach dem 600-Jahr-Zyklus) befinden. Also eine besonders blaue Zeitphase, in der es um die Fragen von Frieden, Umsicht, Umweltinteresse, Einfühlung und dem Erkennen geht, daß man sich im anderen selbst erkennen kann?

Indigokinder, sie wissen, dass es mehr gibt als die Materie. Sie glauben, dass die 3D-Materie und die Zeit hier Illusionen sind. Sie verstehen besser spirituelle Konzepte als physische. Sie lassen sich nicht bestrafen in Form von "warte nur, wenn dein Vater das sieht...". Sie leiden öfters an Depressionen. Sie lassen sich nichts sagen von Menschen, die nicht genau so denken wie sie. Man kann sie in Gesprächen verwickelt sehen mit Wesenheiten, die wir in der 3-Dim.Welt nicht so ohne weiteres wahrnehmen können. Auch können diese Kinder sehr hyperaktiv, intellektuell oder sehr emotionalgeladen ausgerichtet sein. Vielleicht tritt noch mehr oder minder kleine Handicaps in Form von Sprachschwierigkeiten, Ticks, Geräusche- und Gekreische und/oder motorische Schwierigkeiten auf. Ich z.b. lernte es nie, auch beim besten Willen und den gemeinsten Strafen von Lehrern und Eltern, die " Schnürlischrift" das heisst, die Buchstaben aneinandergehängt zu schreiben. Ich schreibe Heute noch in Blockschrift. Ich wurde am 23.3.1968 als drittes und letztes, und eigentlich unerwünschtes Kind einer Arbeiterfamilie in Winterthur geboren. Meine Geschwister sind 11 und 10 Jahre älter als ich. Meine Mutter schuftete den ganzen Tag um uns zu ernähren, der Vater war eher dem Alkohol, wie der Familie zugetan.
Als Kleinkind hatte ich immer wieder „ Anfälle“ in denen ich ohnmächtig wurde, sobald mich was erschreckte oder ich Angst hatte fiel ich in eine Ohnmacht, in der ich auch nicht mehr atmete.
Mit fünf Jahren kam die Zeit, die meine Mutter bezeichnet mit : Dänn bisch am Tüfel ab em Karrä gheit“. ( Ich sei dem Teufel ab dem Wagen gefallen).Ich sah Dinge, redete über Sachen die andere nicht verstanden und ich sah in die Zukunft. Das erste bewusste Erlebnis: Ich sass auf einer Schaukel, den Kopf so in den Nacken gelegt und singe: Juhi, dä Däddel
( ich sagte meinem Vater nie anders) wird jetzt dann gleich in den Fuss gestochen und kriegt eine riesige Schwellung. Kaum hatte ich fertig gesprochen knallte mir eine Ohrfeige von der Mutter ins Gesicht, dann plärrten mein Vater und ich gleichzeitig. Ihn hatte eine Biene in den Fuss gestochen und er bekam eine massive Schwellung.
Ich hatte nie viele Freunde, ich war oft alleine.Fühlte mich total unverstanden und ungeliebt, hatte eine grosse Sehnsucht in mir. Aber nach was konnte ich nie sagen. Mit 12 machte ich einen Selbstmordversuch. Nicht weil ich tot sein wollte, sondern weil ich " heim" wollte.
Am liebsten lag ich tagelang auf meinem Bett und hing mit den Gedanken in den Wolken. Heute würde ich dem Astralreisen sagen. Wenn ich keine Gedankenreisen machte, las ich. Ich verschlang Bücher. Am liebsten über Okkultes und Medizin. Ich hätte gerne einen medizinischen Beruf ergriffen. Den übe ich ja Heute aus, doch davon später.
Die Schulzeit war nicht sehr schön für mich, ich beendete die Schule nach der zweiten Real mit einem schlechten Zeugnis. Nicht weil ich dumm bin, sondern weil es mich nicht interessiert hatte. Mein gesamter Lebenslauf ist unter der Rubrik Privates nachzulesen. Ich will Euch auch nicht mein Leben um die Ohren hauen, sondern auf die Thematik der Indigokinder eingehen.
Heute noch spüre ich das ich " anders" bin, mir fällt es schwer Kontakt mit " normalen" Menschen zu haben. Deren Belange intressieren mich schlicht nicht. Ich kann vieles nicht nachvollziehen. Früher hiess es, ich sei ein unmögliches Kind, das meine immer etwas anderes, besseres zu sein wie die andern. Heute hat mein Leid einen Namen, eben Indigokind.
Ich wurde erwachsen, bekam Kinder, am 17.2.89 Tobias Manuel und dann vier Jahre später Zoè.
Nach der Zeugung wusste ich sofort das ich schwanger war (und das obwohl wir drei Jahre lang vergeblich versuchten noch ein Kind zu bekommen) und es ein Mädchen werden würde. Der Name stand auch gleich fest. Zoè Leandra. Sie kam mit einem Herzfehler zur Welt. Ich redete immer mit dem Neugeborenen. Sagte zu ihr:" Zoè, du hast die Macht das Loch in deinem Herzen zu schliessen. Nimm dein Herz in die Hände, sieh dir das Loch an und schliesse es." Der Herzfehler verschwand, obwohl eigentliche eine Operation angestanden wäre. Zoè war so vier Jahre alt da kam sie an und sagte zu meinem riesigen Erstaunen:
" Mami, ich höre dich immer sagen, Zoè nimm dein Herz in die Hände und schliesse das Loch darin. Und wenn ich mich auf mein Herz konzentriere sehe ich ein Loch durch welches Blut schiesst. Mami, warum hast du das zu mir gesagt?" Sie wusste natürlich nicht, das sie mit einem Loch im Herzen geboren worden war und von meinen Sätzen wusste sie auch nichts... Doch genützt hat es!
Meine Tochter Zoè, die jetzt 8 1/2 Jahre jung ist, konnte mit 3 Mt. pfeifen, ist Mathematisch hoch begabt, hat einen hohen IQ, die Schulpsychogin, welche die ersten Test mit Zoè durchführte meinte sie hätte noch nie ein Kind gesehen, welches in so kurzer Zeit alle Intelligentstest fehlerfrei durchführte. Doch ist Zoè sprach- und schriftbehindert. Sie besucht jetzt zweimal die Woche einen Stützunterricht. Auch spricht sie nicht mit Menschen die ihr nicht behagen und hat ihre Eigenheiten. Sie hat Kontakt mit Wesenheiten, ist Hellsichtig und sagt immer, wenn ich gestorben sei, führe sie meine Arbeit, sprich das Zentrum Solaris weiter.
Sternengeborene sind zu allen Zeiten "vereinzelt" aufgetreten. Doch es hat Zeiträume gegeben, in denen sie sich besonders häufig inkarnierten und zwar in den letzten 90 Jahren. Speziell zwischen 1910 und 1925 verkörperte sich eine große Anzahl Sternengeborener, welche die Informationen mitbrachten, die Kräfte des Lichtes zu erwecken. Zu dieser Gruppe gehörte u.a. Sir George Trevelyan, der Gründer des von "Wreckin Trust" in England und Wegbereiter des großangelegten spirituellen Erwachens. Ich möchte auch noch einige andere Persönlichkeiten nennen, (werde aber nicht alle noch darüber hinaus Existierende aufzählen, sonst gäbe es eine grosse Liste) z.B. Kneipp, Köhnlechner, Bruno.Gröning uva. Diese Wegbereiter hatten nicht das Glück, wie jetzt die meisten Neuzugänge aller Sternengeborenen , in einer Sternensaat- oder Lichtarbeiterfamilie hineingeboren zu werden. Das heißt sie mußten nicht nur mit Kontroversen zurechtkommen, die dann häufig entstehen, wenn man Neuland betritt sondern sie durchlebten auch oft schwere Zeiten. Familienangehörige etc. spielen gerade oft niederträchtige Rollen, damit man als Sternengeborener aufwacht und "gewisse Verhaltensmuster oder Denk- und/oder Handlungsweisen loslassen bzw. überwinden" kann. Der nächste vermehrte Lichtarbeiter/Sternengeborene Schub geschah gegen Ende des 2. Weltkrieges. Viele waren im Krieg verwickelt, erfüllten Vereinbarungen und brachten ihr Karma ins Gleichgewicht. Somit klärten die meisten Mitglieder dieser speziellen und der von 1910-1925 geborenen Gruppe ein hohes Maß an Klärung. Während diese Wesen durch alle Einweihungen , Prüfungen und Reinigungen gehen, um sich mit dem ICH BIN zu verschmelzen, mag es dem persönlichen Umkreis zu gewissenen Zeiten so vorkommen, als ob sich ein Geisteskranker unter ihnen befindet, kein Wunder bei dem dabei passierenden Chaos und den merkwürdigen Dingen. Doch gewöhnlich ist unter dem Chaos das tiefe Wissen verborgen, dass alles trotzdem in Ordnung ist und es eben so scheinbar sein muß, auch wenn der Grund dafür meistens ungeklärt bleibt und unmöglich zu verstehen ist. Der nächste immens große Schub von Lichtarbeitern war zwischen den Jahren 1965 und 1973. Viele sind oft sehr hochentwickelt und sind Meister des Lichts. Einige von ihnen sind Sternenkinder, die oft von einer Aura der Unschuld und Verletzlichkeit umgeben sind. Die meisten sind mit den "Verhaltensmustern" der Erde nicht vertraut und können weder mit den Spielen noch mit den Emotionen so gut umgehen. Damit sie die Verhaltensmuster des Erdenlebens rasch verstehen können, um sich mit jenen zu identifizieren, denen sie später helfen sollen, sind sie meistens verstrickt in emotionelle Dramen und scheinen an der materiellen Seite des Lebens interessiert zu sein. Diese Wesen sind Meister aus höheren, feiner schwingenden Ebenen, oft von anderen Planetensystemen.. Sie sind nicht so an diese Dichte mit ihren hier auf Erden gröberen Schwingungen gewöhnt und glauben oft nicht hierherzugehören, dadurch kann ein Gefühl der Einsamkeit entstehen. Liebevolle Elternschaft, die sich dieser Situation bewußt sind und ihnen helfen eine Beziehung zu dieser Welt zu entwickeln, helfen diesen Sternengeborenen sehr. Diese Wesen haben neben der allgemeinen Aufgabe, Licht und Liebe über den Erdball zu verbreiten noch andere Missionen zusätzlich übernommen. U.a. auch ihre Eltern "zu wecken". Hinzu kommt meistens, dass sie mit angeblichen Verhaltensauffälligkeiten geboren werden.* siehe im Text weiter unten*
Wenn ein Wesen alle Daseinsformen auf seinem Entwicklungsweg absolviert hat, ganz gleich, ob es Engel-, Gnome-, oder andere ausserplanetarische Lebensformen war, ist es sehr wohl möglich als Mensch wieder zu inkarnieren, wenn sichergestellt wurde, daß das Licht absolut in jeder Situation voll in ihnen verankert bleibt und ist. Obgleich solch ein Wechsel nicht zum Standart gehört, gab es dies schon immer vereinzelt.
Ein weiterer Lichtarbeiterzustrom mit dem Bewußtsein ihrer Verbindung zur Urquelle kam 1988 zur Erde. Viele von ihnen sind nur noch dafür hier, um Licht und Liebe zu channeln. Vielen ist es auch bewusst, dass sie nicht lange hier in dieser Dichte bleiben. Manche werden ein kurzes Leben lang bleiben, um denjenigen zu helfen, die durch ihren persönlichen Lernprozess auf diesem Planeten in die 5. Dimension gehen und damit dem Erdaufstieg folgen. Die nachfolgenden Sternengeborenen seit 1992 bündeln nur normalerweise noch Licht und Liebe. Sie wissen ebenfalls, dass sie nicht lange hier in dieser Erddichte bleiben werden und auch sie wissen wer sie wirklich sind. Erwähnenswert ist, dass die meisten Sternengeborenen des Zeitraumes ab 1965 nicht mehr die selben Erweckungsprozeduren ihrer Vorgänger nötig haben wie die sog. Langzeitmissionare. Da sie nicht so unendlich viele 3-Dimensionale Prägungen angenommen haben und/oder aus dem langen tiefen Schlaf geweckt werden müssen....
Manche Lichtarbeiter werden mit ihren eigenen Kindern oder "wiederentdeckten Kindern" Streitgespräche über deren scheinbar mangelndes Interesse am Aufstieg/Abstieg. Sie benötigen keine Klärungstechniken oder andere Seminare oder Bücher. Sie können und werden auch nicht die Schritte nachvollziehen und/oder unterstützen, die den Lichtarbeitern-Eltern geholfen hat, ihre eigene Identität zu finden. Als selbst sich in solcher Situation befindeten Elternteil kann ich nur sagen: Dass m.E. die Mehrzahl dieser Kinder nicht die Ahnung hat, wie man sich fühlt, wenn man den ganzen Prozess durchlaufen hat. Sie kommen schon quasi mit dem Sahnehäubchen zur Welt. Sie können auch nicht die vorherrschende Aufregung teilen, dass alles endlich geschieht. Sie verstehen auch nicht den tiefen Überdruß und/oder die Sehnsucht nach zu Hause. Klar, auch sie wollen nach Hause, aber für diese Kinder ist es eher ein cooles "Okay, hochbeamen jetzt hab ich genug von hier!" Viele von ihnen wollen absolut "ALLES ERLEBEN und SEHEN" und beeilen sich auch dies zu schaffen in dieser ihnen zur Verfügung noch stehenden Zeit, ehe sie gehen. Was unbestritten für Eltern und Umfeld absoluter Stress und Unverständnis hervorruft. Auch sie sind Meister, und es gilt darauf zu vertrauen, dass sie ihren eigenen Weg ihrer persönlichen Note oder Art und Weise gehen. Es ist "ihr" Weg und nicht der selbe den die Eltern gehen! Allzu fleissige LichtarbeiterEltern vergessen dies immer mal wieder und erhalten hier die Möglichkeit an sich selbst zu arbeiten... Durch ihre spirituelle Entwicklung kann das taktvolle Erwähnen einer nutzbaren spirituellen Wahrheit ihnen helfen, die geeignete Sichtweise zu erhalten. Vorgeburtlich wurde vereinbart, dass die Elternschaft übernommen wird, da man die irdischen Verhaltensweisen gut beherrscht und den Sternenkindern zur Seite steht und sie unterstützt bei den Schwierigkeiten, die sie mit der Schwingungsdichte dieses Planeten haben. Für jene Lebensbereiche in denen sie Erfolg haben, sollten die Eltern ihnen die dringend benötigte Anerkennung zollen. Sie sind normalerweise sehr intuitiv und aufnahmefähig und gehen ihren Weg alleine und zielorientiert, wenn man ihnen erlaubt der eigenen Führung zu folgen. Es ist nicht viel anders als bei normalen Kind-Eltern-Beziehungen, ausser, dass alle, also Kinder und Eltern, Meister sind.
Vor vielen Jahren bekam eine Freundin von mir ein Kind, ich sagte ich spontan, du wirst ein Sternenkind gebären. Wir schauten uns lange an, keine von uns konnte mit dem Auspruch was anfangen... Heute ist er klar und bekannt.
Wenn ich Einkaufen gehe oder so, dann spüre ich wie " wir Sternenkinder" immer mehr werden. Es ist so eine Art Erkennen zwischen uns. Eine nonverbale Kommunikation findet zwischen Babys, Kleinkinder , Kindern und mir statt. Ein süsses Beispiel, ich bin einem Warenhaus. Mir entgegen kommt eine Mutter mit ihrem Säugling im Kindersitz, der im Einkaufswagen ist.
Das Baby und ich sehen uns an, es geht mir durch und durch. Ich freue mich es " wiederzusehen",mir kommen fast die Tränen, ich bin so gerührt. Das Kind juchzt und brabbelt es strahlt mich an und dreht sein Köpfchen immer in meine Richtung. Es will mir nachsehen. Die Mutter kann die Begeisterung ihres Kindes natürlich nicht nachvollziehen. Ich traue mich nicht, der Mutter etwas zu erzählen...So trennen sich die Wege des Babys und mir wieder. Aber auch sonst, ich spüre die Wesenheiten die sich inkarnieren wollen. Ich spüre ob eine Frau schwanger ist oder nicht. Welches Geschlecht das Kind haben wird und einige Charaktereigenschaften. Manchmal sogar das Aussehen. Eine gute Freundin von mir, die selber dunkelaarig und dunkeläugig ist, ihr Mann übrigens auch. Fragte ich ob sie schwanger sei? Sie verneinte. Ich sagte ihr, das ich ein blondes, blauäugiges Mädchen sehe, es sei sehr agil, selbstbewusst, würde seinen ältern Bruder durchs Leben treiben. Meine Freundin lachte, woher sie denn ein blondes Kind haben sollte...
Kurz und gut, sie wurde bald schwanger, es kam ein blondes, blauäugiges Mädchen zur Welt. Nina, so heisst die kleine Dame weiss sehr genau was sie will und was nicht und ist jetzt 18 Mt. alt. Ihr 3 jahre älterer Bruder lässt sich von seiner kleinen Schwester anleiten und anfeuern.
Wie kann man Sternenkindern und ihren oftmals geplagten Eltern das Leben erleichtern.
Den Indigokinderspray vertreibe ich nicht mehr, weil die Hersteller in meinen Augen Wasser predigen und Wein trinken. Sprich nur hinter dem Geld her sind und die ganze Lebenseinstellung nur Fassade ist und gar nicht stimmt.

PS : Ich hoffe Ihr habt bis hierhin durch gehalten.

Bussi an Euch Beide :-X Ester

Ich bin total aufgewühlt
ich kann gar nicht genau sagen, wie ich mich gerade fühle. Aber vieles was du geschrieben hast, das der Indigokinder, paßt haargenau auf mich und meine Tochter. Ich kannte diesen Begriff bisher nicht. Aber ich habe mich schon sehr oft gewundert, warum ich vielen Menschen "scheinbar" in die Seele schauen kann. (nur eins der vielen Dinge) Weißt Du was mir dazu noch eingefallen ist? Als Kind hatte ich ein Erlebnis. Ich habe geschlafen und wurde wach, weil ein Mann der mir sehr vertraut schien, auf meinem Bett sahs. Ich konnte ihn nicht erkennen, wer es war, aber er sprach zu mir. Er hörte mir einfach zu. Ich könnte heute noch schwören, dass er tatsächlich da gewesen ist. Oder als Baby, ich war 3Monate im Krankenhaus. Danach hatte ich Verlustängste, hatte immer Angst, meine Mutter würde nicht wiederkommen. Habe heute noch Horror vorm Krankenhaus. Das dürfte ich doch eigentlich gar nicht mehr wissen, weil ich viel zu klein war. Oder, ich habe seit Jahren das Gefühl, dass ich schon einmal gelebt habe. Nein, es kommt nicht vom zu viel Fernsehen. Damit habe ich mich nie beschäftigt. Ich habe nur einmal einen Beitrag gesehen dazu.
So gibt es noch viele Dinge, die mir an mir aufgefallen sind, wofür ich aber keine eindeutige Erklärung habe.
Ich würde gerne noch viel mehr dazu erfahren.

Gruß
Jane

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24. September 2006 um 2:41
In Antwort auf jane1972

Ich bin total aufgewühlt
ich kann gar nicht genau sagen, wie ich mich gerade fühle. Aber vieles was du geschrieben hast, das der Indigokinder, paßt haargenau auf mich und meine Tochter. Ich kannte diesen Begriff bisher nicht. Aber ich habe mich schon sehr oft gewundert, warum ich vielen Menschen "scheinbar" in die Seele schauen kann. (nur eins der vielen Dinge) Weißt Du was mir dazu noch eingefallen ist? Als Kind hatte ich ein Erlebnis. Ich habe geschlafen und wurde wach, weil ein Mann der mir sehr vertraut schien, auf meinem Bett sahs. Ich konnte ihn nicht erkennen, wer es war, aber er sprach zu mir. Er hörte mir einfach zu. Ich könnte heute noch schwören, dass er tatsächlich da gewesen ist. Oder als Baby, ich war 3Monate im Krankenhaus. Danach hatte ich Verlustängste, hatte immer Angst, meine Mutter würde nicht wiederkommen. Habe heute noch Horror vorm Krankenhaus. Das dürfte ich doch eigentlich gar nicht mehr wissen, weil ich viel zu klein war. Oder, ich habe seit Jahren das Gefühl, dass ich schon einmal gelebt habe. Nein, es kommt nicht vom zu viel Fernsehen. Damit habe ich mich nie beschäftigt. Ich habe nur einmal einen Beitrag gesehen dazu.
So gibt es noch viele Dinge, die mir an mir aufgefallen sind, wofür ich aber keine eindeutige Erklärung habe.
Ich würde gerne noch viel mehr dazu erfahren.

Gruß
Jane

P.S.
Meine Schwangerschaft. Am nächsten Morgen nach der Zeugung habe ich sofort gewußt, dass ich schwanger bin. Auch habe ich sofort gewußt, dass es ein Mädchen wird.

Jane

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23. Januar 2010 um 15:10

Indigo Kinder
Hallo Ester21
Viele Eltern, die Schwierigkeiten mit ihrem Nachwuchs haben, empfinden eine gewissen Erleichterung, ihre Kinder als Indigos zu sehen, die sich scheinbar von anderen unterscheiden. Der Wunsch, dass mein schwieriges Kind in Wirklichkeit etwas besonderes ist, gibt Trost. Aber nicht jedes Kind das Probleme macht, muß gleich ein Indigo sein. Ich gehe sogar soweit zu sagen, dass sich die wahre Identität eines Indigos erst im Erwasenenalter zeigt. Die Wunschvorstellung, dass Indigos uns, wie Engel, ohne eigenes Zutun zum Frieden führen ist nicht so! Indigos sind Krieger! Niemals wird sich ein Indigo(Kind) in die Geselschaft einordnen. Sie gehen ihren Weg und zwar ohne Rücksicht auf Verluste. Sie tun das, weil sie wissen, dass unsere heutige Gesellschaft, nicht mit dem ursprünglichen Leben auf der Erde übereinstimmt. Diese oberflächlichen, eingesperrten Denkmuster sind nicht ihre Welt. Indigos halten ihren Mitmenschen den Spiegel ihrer eigenen Verblendung vor die Nase. Sie haben eine Verbindung zum inneren Quell des Lebens. Es ist sehr schwer zu Beschreiben, was der Kern des Indigos ist. Indigos sehen die Welt mit anderen Augen und zwar mit allen Möglichkeiten die die Freiheit bietet. Sie selbt durchscheiten die Dunkelheit, damit der Weg ins Licht frei wird. Nur wer die Dunkelheit zu durschreiten vermag, wird belohn mit dem hellsten Licht an jedem Tag. Es gibt nicht so viele Indigos, wie die Menschen sich wünschen, aber wenn du einem begegnest, dann weist du es sofort! Jede Aktion ruft eine Reation hervor, so sollte man erst einmal prüfen, ob unsere Kinder nicht der Ausdruck unserer eigenen Dunkelheit sind, die wir einfach nicht wahrhaben wollen. Indigos lieben es Grenzen einzureißen, lassen die Menschen aber nicht im Trümmerfeld liegen, sonder zeigen die Freiheit, die dadurch entsteht. Sie beugen sich nicht dem kleinkarierten Denken, sondern zeigen klar den Weg ins Lich, aber gleichzeitig auch den Weg in die Dunkelheit. Lasst die Kinder, Kinder sein. denn ein wirkliches Indigo Kind wird seine Aufgabe finden und wahrnehmen. Die Angst vor dem Schubladendenken ist bei diesen Kindern nicht angebracht, denn ihr Denken ist so groß, das passt nicht in eine Schublade. Viel mehr Sorgen macht das wegschauen von unseren Kindern und zwar in Richtung Oberflächlichkeit und Zukunftsangst! Indigos sind mutige Menschen, die es wagen den Strom der Angst zu verlassen und den Weg zur Freiheit gehen und dabei die Mitmeschen nicht vergessen. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn du wirklich interesse am Indigodenken hast, kannst du das haben, du musst nur noch etwas Geduld aufbringen. Versuche ende 2010 oder auch erst 2011 ob du mit den Worten "Sie gestatten? Amy!" deine Fragen beantwortet bekommst.

Gruß

Enneaporta



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23. Januar 2010 um 15:11

Indigo Kinder
Hallo Ester21
Viele Eltern, die Schwierigkeiten mit ihrem Nachwuchs haben, empfinden eine gewissen Erleichterung, ihre Kinder als Indigos zu sehen, die sich scheinbar von anderen unterscheiden. Der Wunsch, dass mein schwieriges Kind in Wirklichkeit etwas besonderes ist, gibt Trost. Aber nicht jedes Kind das Probleme macht, muß gleich ein Indigo sein. Ich gehe sogar soweit zu sagen, dass sich die wahre Identität eines Indigos erst im Erwasenenalter zeigt. Die Wunschvorstellung, dass Indigos uns, wie Engel, ohne eigenes Zutun zum Frieden führen ist nicht so! Indigos sind Krieger! Niemals wird sich ein Indigo(Kind) in die Geselschaft einordnen. Sie gehen ihren Weg und zwar ohne Rücksicht auf Verluste. Sie tun das, weil sie wissen, dass unsere heutige Gesellschaft, nicht mit dem ursprünglichen Leben auf der Erde übereinstimmt. Diese oberflächlichen, eingesperrten Denkmuster sind nicht ihre Welt. Indigos halten ihren Mitmenschen den Spiegel ihrer eigenen Verblendung vor die Nase. Sie haben eine Verbindung zum inneren Quell des Lebens. Es ist sehr schwer zu Beschreiben, was der Kern des Indigos ist. Indigos sehen die Welt mit anderen Augen und zwar mit allen Möglichkeiten die die Freiheit bietet. Sie selbt durchscheiten die Dunkelheit, damit der Weg ins Licht frei wird. Nur wer die Dunkelheit zu durschreiten vermag, wird belohn mit dem hellsten Licht an jedem Tag. Es gibt nicht so viele Indigos, wie die Menschen sich wünschen, aber wenn du einem begegnest, dann weist du es sofort! Jede Aktion ruft eine Reation hervor, so sollte man erst einmal prüfen, ob unsere Kinder nicht der Ausdruck unserer eigenen Dunkelheit sind, die wir einfach nicht wahrhaben wollen. Indigos lieben es Grenzen einzureißen, lassen die Menschen aber nicht im Trümmerfeld liegen, sonder zeigen die Freiheit, die dadurch entsteht. Sie beugen sich nicht dem kleinkarierten Denken, sondern zeigen klar den Weg ins Lich, aber gleichzeitig auch den Weg in die Dunkelheit. Lasst die Kinder, Kinder sein. denn ein wirkliches Indigo Kind wird seine Aufgabe finden und wahrnehmen. Die Angst vor dem Schubladendenken ist bei diesen Kindern nicht angebracht, denn ihr Denken ist so groß, das passt nicht in eine Schublade. Viel mehr Sorgen macht das wegschauen von unseren Kindern und zwar in Richtung Oberflächlichkeit und Zukunftsangst! Indigos sind mutige Menschen, die es wagen den Strom der Angst zu verlassen und den Weg zur Freiheit gehen und dabei die Mitmeschen nicht vergessen. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn du wirklich interesse am Indigodenken hast, kannst du das haben, du musst nur noch etwas Geduld aufbringen. Versuche ende 2010 oder auch erst 2011 ob du mit den Worten

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1. Dezember 2016 um 22:03

ich weiß nicht wie ich anfangen soll. Ich spreche nicht gerne darüber weil ich eh nie geglaubt worden bin was ich alles sehen kann und nun habe ich eine doku darüber gesehen und wollte kontakt finden aber ich fand erstmal nur das und ich sehe ihr habt fragen. Ihr braucht keine angst haben über solche menschen sondern lasst euch leiten und hört zu. Ich bin schon 25 und merke wie sich alles verändert. eines tages werden alle so sein oder noch höher entwickelt ihr müsst es nur zulassen und euer herz und gehirn öffnen für das was um euch herrum passiert und die evolution nicht aufhalten.

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