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Sorgerecht..

9. Oktober 2013 um 19:02

Heeeeeey
Und zwaaaaaar hätte ich da mal eine weitere Frage, mein Freund und ich sind beide 20 Jahre alt und haben ein 4 Monate altes baby. Wir reden öfter mal davon zu heiraten (ich warte auf den Antrag) aber es steht mehr oder weniger noch im Raum... Soooooo wodrum es eig geht ist mein Freund hat mir heute mal gesagt das er auch gerne das Sorgerecht für unsere Maus hätte daraufhin meinte ich das wir doch irgendwann sowieso heiraten möchten dann hätte er es ja auch aber er war irgendwie etwas stutzig..
Vilt könnt ihr mir dazu iwas sagen wie ihr das so gemacht habt ? Was ihr besser findet ? Würde mir gerne mal ein paar verschiedene Meinungen anhören

Danke schonmal

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10. Oktober 2013 um 8:00


Ohh das wusste ich gar nicht.
Vielen Dank

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10. Oktober 2013 um 13:36

...
Nunja, also wir haben vor der Geburt noch geheiratet, andernfalls hätte ich das alleinige Sorgerecht behalten, und zwar aus folgendem Grund:

Wenn ihr das geiteilte Sorgerecht habt, aber nicht verheiratet seid, dann muss dein Partner bei allem mit zustimmen, dh. wenn dein Kind kurzfristig ins Krankenhaus muss und dein Partner hat grad keine Zeit mit dazu zu kommen (gibt ja zb auch Männer die Berufsbedingt oft auf montage sind), müssen die mit der Behandlung im Krankenhaus so lange warten bis er da ist und seine Zustimmung gibt (es sei denn es geht um Leben und tod. Aber wenn zb bei deinem Kind ein Finger ab ist und der unter Vollnarkose wieder angenäht werden soll, fangen die nicht an, bis dein Freund seine Zustimmung zur narkose gibt, selbst wenn das bedeutet das es dann zu spät ist den Finger noch anzunähen). Soweit ich weiss kann mandas mit einer vorsorgevollmacht umgegen, die müsstest du dann aber immer mit die rumtragen.
Wenn man verheiratet ist, ist das wieder anders, der Ehepartner hat mit der Hochzeit automatisch so eine Art Generalvollmacht und darf in Abwesenheit des anderen Ehepartners für diesen entscheiden/mitunterschreiben.

Wenn deinem Freund das geteilte Sorgerecht so wichtig ist (und er es ernst mit dir meint), soll er dich doch einfach heiraten. Ich weiss nicht genau wie es hier mit dem Sorgerecht ist, aber beim Nachnamen ist es zb. so, das wenn ihr in den ersten fünf Lebensjahren des Kindes heiratet (und dein Freund in der Geburtsurkunde als Vater eingetragen ist), euer Kind automatisch den Ehenamen erhält und das dann auch nachträglich in der Geburtsurkunde so eingetragen wird ( so als wäre es nie anders gewesen, die Geburtsurkunde wird quasi "gefälscht"), daher kann ich mir durchaus vorstellen, das es mit dem Sorgerecht auch so ist, das es bei einer Hochzeit innerhalb der ersten fünf Lebensjahre automatisch geteilt wird.

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10. Oktober 2013 um 13:37

Ich bin der Meinung,
daß der zugehörige Vater (insofern er diesen Namen verdient und keine schwerwiegenden Gründe dagegen sprechen) genauso "Anrecht" auf das Sorgerecht hat wie die Mutter. Es ist auch sein Kind. Er kann nichts dafür, daß es biologisch nunmal wir Frauen sind, die die Kinder auf die Welt bringen.

Wir haben es also so gemacht, daß wir VOR der geburt unserer Kinder zum Jugendamt sind und sowohl die Vaterschaftsanerkennung als auch das geteilte Sorgerecht klar gemacht haben.
Ich wollte und will einfach, daß meine Kinder im Fall der Fälle ganz einfach und ohne großes Tamtam bei ihrem Papa bleiben - bzw. daß der Papa als Sorgeberechtigter dafür sorgen kann, wo unsere Jungs untergebracht werden.
Ohne geteiltes Sorgerecht wäre sonst nämlich erstmal das Jugendamt zuständig und dann käme erstmal Bürokratie...

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10. Oktober 2013 um 15:22
In Antwort auf tamia_12118587

...
Nunja, also wir haben vor der Geburt noch geheiratet, andernfalls hätte ich das alleinige Sorgerecht behalten, und zwar aus folgendem Grund:

Wenn ihr das geiteilte Sorgerecht habt, aber nicht verheiratet seid, dann muss dein Partner bei allem mit zustimmen, dh. wenn dein Kind kurzfristig ins Krankenhaus muss und dein Partner hat grad keine Zeit mit dazu zu kommen (gibt ja zb auch Männer die Berufsbedingt oft auf montage sind), müssen die mit der Behandlung im Krankenhaus so lange warten bis er da ist und seine Zustimmung gibt (es sei denn es geht um Leben und tod. Aber wenn zb bei deinem Kind ein Finger ab ist und der unter Vollnarkose wieder angenäht werden soll, fangen die nicht an, bis dein Freund seine Zustimmung zur narkose gibt, selbst wenn das bedeutet das es dann zu spät ist den Finger noch anzunähen). Soweit ich weiss kann mandas mit einer vorsorgevollmacht umgegen, die müsstest du dann aber immer mit die rumtragen.
Wenn man verheiratet ist, ist das wieder anders, der Ehepartner hat mit der Hochzeit automatisch so eine Art Generalvollmacht und darf in Abwesenheit des anderen Ehepartners für diesen entscheiden/mitunterschreiben.

Wenn deinem Freund das geteilte Sorgerecht so wichtig ist (und er es ernst mit dir meint), soll er dich doch einfach heiraten. Ich weiss nicht genau wie es hier mit dem Sorgerecht ist, aber beim Nachnamen ist es zb. so, das wenn ihr in den ersten fünf Lebensjahren des Kindes heiratet (und dein Freund in der Geburtsurkunde als Vater eingetragen ist), euer Kind automatisch den Ehenamen erhält und das dann auch nachträglich in der Geburtsurkunde so eingetragen wird ( so als wäre es nie anders gewesen, die Geburtsurkunde wird quasi "gefälscht"), daher kann ich mir durchaus vorstellen, das es mit dem Sorgerecht auch so ist, das es bei einer Hochzeit innerhalb der ersten fünf Lebensjahre automatisch geteilt wird.

Die Logik versteh ich nicht...
... das Beispiel mit der Einverständnis im Krankenhaus zB. Wenn DU das alleinige Sorgerecht hast, dann hat er ja keinerlei Entscheidungsgewalt. Was ist denn wenn er ALLEIN mit dem Kind zum Krankenhaus muss oder irgendwas wichtiges Entscheiden? Man braucht nicht immer beide Unterschriften sondern die von EINEM erziehungsberechtigten. Wieso sollte dein Freund bis zur Hochzeit auf seine Rechte und Pflichten verzichten?
Kann ich nicht nachvollziehen.

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10. Oktober 2013 um 15:25
In Antwort auf kristi_11897686

Ich bin der Meinung,
daß der zugehörige Vater (insofern er diesen Namen verdient und keine schwerwiegenden Gründe dagegen sprechen) genauso "Anrecht" auf das Sorgerecht hat wie die Mutter. Es ist auch sein Kind. Er kann nichts dafür, daß es biologisch nunmal wir Frauen sind, die die Kinder auf die Welt bringen.

Wir haben es also so gemacht, daß wir VOR der geburt unserer Kinder zum Jugendamt sind und sowohl die Vaterschaftsanerkennung als auch das geteilte Sorgerecht klar gemacht haben.
Ich wollte und will einfach, daß meine Kinder im Fall der Fälle ganz einfach und ohne großes Tamtam bei ihrem Papa bleiben - bzw. daß der Papa als Sorgeberechtigter dafür sorgen kann, wo unsere Jungs untergebracht werden.
Ohne geteiltes Sorgerecht wäre sonst nämlich erstmal das Jugendamt zuständig und dann käme erstmal Bürokratie...


Finde ich auch. Wenn geheiratet werden soll ist ja offenbar Vertrauen in den Partner da, warum dann nicht so früh wie möglich die Verantwortung fürs Kind teilen, auch offiziell?

An der Stelle des Vaters bekäm ichs da echt mit der Angst zu tun wenn meine Partnerin mir das Sorgerecht bis zur Hochzeit vorenthalten würde. Das würde für mich evtl fast nach Erpressung riechen, nach dem Motto: "Wenn du mich nicht heiratest, behalte ich das Kind für mich allein".

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10. Oktober 2013 um 16:21
In Antwort auf jera_12294467


Finde ich auch. Wenn geheiratet werden soll ist ja offenbar Vertrauen in den Partner da, warum dann nicht so früh wie möglich die Verantwortung fürs Kind teilen, auch offiziell?

An der Stelle des Vaters bekäm ichs da echt mit der Angst zu tun wenn meine Partnerin mir das Sorgerecht bis zur Hochzeit vorenthalten würde. Das würde für mich evtl fast nach Erpressung riechen, nach dem Motto: "Wenn du mich nicht heiratest, behalte ich das Kind für mich allein".


Mir geht es sicher nicht darum das er mich heiraten soll! es war einfach eine frage die mich interessiert
Habe ihm gesagt das wir es gerne tun können wenn er sich dadurch besser fühlt!
Ich dachte nur wieso jetzt den stress machen wenn wir sowieso heiraten möchten.

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11. Oktober 2013 um 20:11

Sorgerecht
Nach dem neuen Gesetz werden unverheiratende Väter das Sorgerecht auch ohne zustimmung der Mutter zugeprochen, dass scheint wohl einige hier nicht mitbekommen zuhaben

Die neue Sorgerechtsregelung

Nach der neuen Sorgerechtsregelung erhält die Mutter zunächst auch alleine das Sorgerecht. Geben die Eltern eine gemeinsame Sorgeerklärung ab, so erhält der Vater wie zuvor ebenfalls das Sorgerecht. Ist die Mutter nicht mit einer gemeinsamen Sorge einverstanden, so kann der Vater nun aber, im Gegensatz zu früher, dennoch das Sorgerecht erhalten, wenn dies dem Kindeswohl entspricht - auch gegen den Willen der Mutter. Dazu muss die Vaterschaft feststehen und der Vater muss einen Antrag beim Familiengericht stellen. Die Mutter hat dann eine Frist von 6 Wochen, um dem Antrag des Vaters zu widersprechen und Gründe gegen das gemeinsame Sorgerecht zu benennen.

Gibt die Mutter keine Stellungnahme ab, entscheidet das Familiengericht in einem vereinfachten, schriftlichen Verfahren. Hier wird angenommen, dass das gemeinsame Sorgerecht i. Allg. dem Kindeswohl dient. Widerspricht die Mutter der gemeinsamen Sorge, so entscheidet das Familiengericht anhand der vorgebrachten Gründe nach Anhörung der Eltern, ob der Vater das Sorgerecht erhält.

also nimmt er vater keine Drogen oder schlägt sein Kind nicht wird dem Vater zu 100 % das Sorgerecht erteilt....der Nachteil dieser neue regelung ist, dass die Mutter 6 Wochen Zeit hat Widerspruch einzulegen und solange Entscheidungen fällen kann ohne Zustimmung des Vaters und das ist nicht "Gleichberechtigung"

Hier geht es um das gemeinsame Kind und das kind hat das recht auf beide und ist nicht als "Ware" oder eigentum der Mutter anzusehen, wie hier die evaleena hier schreibt...sie nutzt das Kind eher wohl als Druckmittel oder Eigentum und würde wohl eher den Vater wohl sagen "heirate mich dann kriegst das Sorgerecht" also für mich hat das Charakterzüge wo man sich fragt, darf sie ohne weiteres noch das sorgerecht für ihr Kind haben

also, wenn der vater kein Drogenabhängiger oder gewaltverbrecher, warum sollte man ihm das Sorgerecht verweigern? Wieso ist man so unschlüssig? Das Kind ist keine Ware, sondern ein menschliches Wesen was eine Mutter und einen Vater braucht

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12. Oktober 2013 um 0:16
In Antwort auf daud_12233810

Sorgerecht
Nach dem neuen Gesetz werden unverheiratende Väter das Sorgerecht auch ohne zustimmung der Mutter zugeprochen, dass scheint wohl einige hier nicht mitbekommen zuhaben

Die neue Sorgerechtsregelung

Nach der neuen Sorgerechtsregelung erhält die Mutter zunächst auch alleine das Sorgerecht. Geben die Eltern eine gemeinsame Sorgeerklärung ab, so erhält der Vater wie zuvor ebenfalls das Sorgerecht. Ist die Mutter nicht mit einer gemeinsamen Sorge einverstanden, so kann der Vater nun aber, im Gegensatz zu früher, dennoch das Sorgerecht erhalten, wenn dies dem Kindeswohl entspricht - auch gegen den Willen der Mutter. Dazu muss die Vaterschaft feststehen und der Vater muss einen Antrag beim Familiengericht stellen. Die Mutter hat dann eine Frist von 6 Wochen, um dem Antrag des Vaters zu widersprechen und Gründe gegen das gemeinsame Sorgerecht zu benennen.

Gibt die Mutter keine Stellungnahme ab, entscheidet das Familiengericht in einem vereinfachten, schriftlichen Verfahren. Hier wird angenommen, dass das gemeinsame Sorgerecht i. Allg. dem Kindeswohl dient. Widerspricht die Mutter der gemeinsamen Sorge, so entscheidet das Familiengericht anhand der vorgebrachten Gründe nach Anhörung der Eltern, ob der Vater das Sorgerecht erhält.

also nimmt er vater keine Drogen oder schlägt sein Kind nicht wird dem Vater zu 100 % das Sorgerecht erteilt....der Nachteil dieser neue regelung ist, dass die Mutter 6 Wochen Zeit hat Widerspruch einzulegen und solange Entscheidungen fällen kann ohne Zustimmung des Vaters und das ist nicht "Gleichberechtigung"

Hier geht es um das gemeinsame Kind und das kind hat das recht auf beide und ist nicht als "Ware" oder eigentum der Mutter anzusehen, wie hier die evaleena hier schreibt...sie nutzt das Kind eher wohl als Druckmittel oder Eigentum und würde wohl eher den Vater wohl sagen "heirate mich dann kriegst das Sorgerecht" also für mich hat das Charakterzüge wo man sich fragt, darf sie ohne weiteres noch das sorgerecht für ihr Kind haben

also, wenn der vater kein Drogenabhängiger oder gewaltverbrecher, warum sollte man ihm das Sorgerecht verweigern? Wieso ist man so unschlüssig? Das Kind ist keine Ware, sondern ein menschliches Wesen was eine Mutter und einen Vater braucht

...
Wo hab ich denn bitte geschrieben, das das Kind Ware oder Eigentum der Mutter ist???! Es wäre nett, wenn du hier nicht einfach Dinge behauptest, die ich nicht gesagt habe und die überhaupt nicht stimmen, nur weil du da irgendwas rein interpretierst! Ist dir vielleicht mal die Idee gekomnen das mein Mann und ich das besprochen und das gemeinsam so entschieden haben?!

Und ich bleib dabei: wenn die zwei eh in absehbarer Zeit heiraten wollen, warum braucht er dann jetzt umbedingt das gemeinsame Sorgerecht? Vor der Geburt wars ihm doch auch egal. Etwa für den Fall das sie sich trennen? Und das soll dann von vertrauen in die Beziehung zeugen?

Und warum soll ein Vater ohne geteiltes Sorgerecht nicht seine Rechte und Pflichten wahrnehmen können?! Das finde ich lächerlich.
Solange die Beziehung besteht, ist das doch gar kein Problem. Und wenn sie scheitert und die Mutter sich dann quer stellt, kann er es zur not einklagen, sie hat dann kaum ne chance das abzuwehren.

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12. Oktober 2013 um 11:52
In Antwort auf daud_12233810

Sorgerecht
Nach dem neuen Gesetz werden unverheiratende Väter das Sorgerecht auch ohne zustimmung der Mutter zugeprochen, dass scheint wohl einige hier nicht mitbekommen zuhaben

Die neue Sorgerechtsregelung

Nach der neuen Sorgerechtsregelung erhält die Mutter zunächst auch alleine das Sorgerecht. Geben die Eltern eine gemeinsame Sorgeerklärung ab, so erhält der Vater wie zuvor ebenfalls das Sorgerecht. Ist die Mutter nicht mit einer gemeinsamen Sorge einverstanden, so kann der Vater nun aber, im Gegensatz zu früher, dennoch das Sorgerecht erhalten, wenn dies dem Kindeswohl entspricht - auch gegen den Willen der Mutter. Dazu muss die Vaterschaft feststehen und der Vater muss einen Antrag beim Familiengericht stellen. Die Mutter hat dann eine Frist von 6 Wochen, um dem Antrag des Vaters zu widersprechen und Gründe gegen das gemeinsame Sorgerecht zu benennen.

Gibt die Mutter keine Stellungnahme ab, entscheidet das Familiengericht in einem vereinfachten, schriftlichen Verfahren. Hier wird angenommen, dass das gemeinsame Sorgerecht i. Allg. dem Kindeswohl dient. Widerspricht die Mutter der gemeinsamen Sorge, so entscheidet das Familiengericht anhand der vorgebrachten Gründe nach Anhörung der Eltern, ob der Vater das Sorgerecht erhält.

also nimmt er vater keine Drogen oder schlägt sein Kind nicht wird dem Vater zu 100 % das Sorgerecht erteilt....der Nachteil dieser neue regelung ist, dass die Mutter 6 Wochen Zeit hat Widerspruch einzulegen und solange Entscheidungen fällen kann ohne Zustimmung des Vaters und das ist nicht "Gleichberechtigung"

Hier geht es um das gemeinsame Kind und das kind hat das recht auf beide und ist nicht als "Ware" oder eigentum der Mutter anzusehen, wie hier die evaleena hier schreibt...sie nutzt das Kind eher wohl als Druckmittel oder Eigentum und würde wohl eher den Vater wohl sagen "heirate mich dann kriegst das Sorgerecht" also für mich hat das Charakterzüge wo man sich fragt, darf sie ohne weiteres noch das sorgerecht für ihr Kind haben

also, wenn der vater kein Drogenabhängiger oder gewaltverbrecher, warum sollte man ihm das Sorgerecht verweigern? Wieso ist man so unschlüssig? Das Kind ist keine Ware, sondern ein menschliches Wesen was eine Mutter und einen Vater braucht


Vilt solltest du nochmal nachlesen! Ich wollte nur wissen ob sowas wichtig ist oder ob man nicht bis zur hochzeit warten kann. Mehr nicht

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12. Oktober 2013 um 11:55
In Antwort auf tamia_12118587

...
Wo hab ich denn bitte geschrieben, das das Kind Ware oder Eigentum der Mutter ist???! Es wäre nett, wenn du hier nicht einfach Dinge behauptest, die ich nicht gesagt habe und die überhaupt nicht stimmen, nur weil du da irgendwas rein interpretierst! Ist dir vielleicht mal die Idee gekomnen das mein Mann und ich das besprochen und das gemeinsam so entschieden haben?!

Und ich bleib dabei: wenn die zwei eh in absehbarer Zeit heiraten wollen, warum braucht er dann jetzt umbedingt das gemeinsame Sorgerecht? Vor der Geburt wars ihm doch auch egal. Etwa für den Fall das sie sich trennen? Und das soll dann von vertrauen in die Beziehung zeugen?

Und warum soll ein Vater ohne geteiltes Sorgerecht nicht seine Rechte und Pflichten wahrnehmen können?! Das finde ich lächerlich.
Solange die Beziehung besteht, ist das doch gar kein Problem. Und wenn sie scheitert und die Mutter sich dann quer stellt, kann er es zur not einklagen, sie hat dann kaum ne chance das abzuwehren.


Genau
Danke

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12. Oktober 2013 um 16:36
In Antwort auf betrys_12285472


Vilt solltest du nochmal nachlesen! Ich wollte nur wissen ob sowas wichtig ist oder ob man nicht bis zur hochzeit warten kann. Mehr nicht

Rofl
wollte nur wissn, obs wichtig ist....Hallo? Selbst so eine frage zustellen ist schon fragwrdig, ob die Beziehung überhaupt noch Sinn macht Vielleicht soviel Sinn wie der vater jetzt fragt mit dem Sorgerecht was ihm ja so oder so zustehen wird....aber warum die Diskussion oder frage? Da scheint wohl andere Probleme bei euch zu sein...die ja keinen anderen interessieren sollte....aber naja....werdet erstmal erwachsen

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12. Oktober 2013 um 16:45
In Antwort auf tamia_12118587

...
Wo hab ich denn bitte geschrieben, das das Kind Ware oder Eigentum der Mutter ist???! Es wäre nett, wenn du hier nicht einfach Dinge behauptest, die ich nicht gesagt habe und die überhaupt nicht stimmen, nur weil du da irgendwas rein interpretierst! Ist dir vielleicht mal die Idee gekomnen das mein Mann und ich das besprochen und das gemeinsam so entschieden haben?!

Und ich bleib dabei: wenn die zwei eh in absehbarer Zeit heiraten wollen, warum braucht er dann jetzt umbedingt das gemeinsame Sorgerecht? Vor der Geburt wars ihm doch auch egal. Etwa für den Fall das sie sich trennen? Und das soll dann von vertrauen in die Beziehung zeugen?

Und warum soll ein Vater ohne geteiltes Sorgerecht nicht seine Rechte und Pflichten wahrnehmen können?! Das finde ich lächerlich.
Solange die Beziehung besteht, ist das doch gar kein Problem. Und wenn sie scheitert und die Mutter sich dann quer stellt, kann er es zur not einklagen, sie hat dann kaum ne chance das abzuwehren.

Re
genu so eine Antwort habe ich erwartet....man sollte später deinen Kind auf diese Seite hinweisen und ihn aufklären das du ihn für dein besitz erklärt hast

Diese Aussage reicht vollkommen:

" andernfalls hätte ich das alleinige Sorgerecht behalten, und zwar aus folgendem Grund:"

Du als Mutter hast nicht mehr zu entscheiden das sollte dir mal durch den Kopf gehen die Zeiten sind vorbei und das ist gut so....

Das schreibt ein alleinerziehender Vater

Väter sind die besseren Mütter nur als Scherz anzusehen....da ein Kind eine Mutter und Vater braucht ist eigentlich normal, nur viele Mütter meinen wohl sie haben ein Sonderrecht nur,weil sie das Kind geboren haben....zwar deswegen auch mehr Bezug zum Kind haben das ist auch klar, aber dafür kann der vater nichts dafür...und dewegen muss noch lange kein Grund dafür sein das die Mutter sagen kann:

" andernfalls hätte ich das alleinige Sorgerecht behalten, und zwar aus folgendem Grund: "

Frechheit....i

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12. Oktober 2013 um 21:41
In Antwort auf daud_12233810

Rofl
wollte nur wissn, obs wichtig ist....Hallo? Selbst so eine frage zustellen ist schon fragwrdig, ob die Beziehung überhaupt noch Sinn macht Vielleicht soviel Sinn wie der vater jetzt fragt mit dem Sorgerecht was ihm ja so oder so zustehen wird....aber warum die Diskussion oder frage? Da scheint wohl andere Probleme bei euch zu sein...die ja keinen anderen interessieren sollte....aber naja....werdet erstmal erwachsen


Was ist falsch daran fragen zu stellen ? Dachte das so ein forum dafür da ist.

Vilt solltest du mal erwachsen werden und nicht mit so etwas provozieren

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13. Oktober 2013 um 0:30
In Antwort auf betrys_12285472


Was ist falsch daran fragen zu stellen ? Dachte das so ein forum dafür da ist.

Vilt solltest du mal erwachsen werden und nicht mit so etwas provozieren

Grübel
Was wohl ist falsch? ca. 80 Mio Einwohner lachen sich ins Fäustchen, dass so eine Frage gestellt wird.... oder warum glaubst du warum nur ein paar Antworten? Die anderen lachen....

Das hängt aber an euren Alter....wenn sie stimmt...wie gesagt, dem Vater steht sowieso das Sorgerecht zu also nochmal im Klartext, der Richter wird ihm zu 100% das Sorgerecht ihm erteilen, wenn nicht nachweislich erwiesen wird das es dem Kindeswohl schaden würde....somit ist die Frage jetzt von dir...warum er jetzt fragt.....entweder machst du ihm klar, dass es sein Kind ist und du dich fragst warum er das jetzt darauf hackt, und ihn auch ihm mitteilst das du ihm das Sorgerecht nicht verwehren würdest, wenn ihr euch trennen würdet....aber du jetzt stutzig findest das er das jetzt nachfragt,obwohl du mitrechnest das ihr heiraten würdet....ein ehrliches Gespräch führt manschmal weiter.....wenn ihr euch beide liebt bis ins unsterbliche ist es ja kein Problem ihm das Sorgerecht zu geben....daher auch komisch das du fragst^^ daher meine Aussage werdet mal erwachsen

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