Home / Forum / Meine Familie / Sorgerecht

Sorgerecht

15. Juli 2011 um 14:19

hallo
habe mal folgende frage..vielleicht kennt sich ja jemand von euch damit aus!?
mein freund hat eine sieben jährige tochter die bei ihrer mutter lebt...die beziehung zwischen den beiden ist damals noch während der schwangerschaft zerbrochen...er hat regelmäßigen kontakt zu seiner tochter und zahlt auch regelmäßig unterhalt...leider hat er kein sorgerecht weil die mutter das nicht will...die mutter von seiner tochter hat auch schon seit jahren einen partner mit der sie seit fünf jahren ein geimsamen kind hat...heute heiraten die beiden...und die tochter von meinem freund bekommt den nachnamen vom zukünftigen mann der kinds mutter...kann sie das einfach so machen?mein freund ist total enttäuscht und sehr sehr geknickt( er hatte lange gespräche mit ihr geführt leider ohne erfolg...sie meint das man das kind ausgränzt wenn sie einen anderen nachnamen hat wie die anderen!? ist das für die physche des kindes wirklich so?die kinds mutter hatte wohl seit monaten kein anderes thema wie die hochzeit und hat die kinder schon mit dem nachnamen verrückt gemacht...die tochter meines freundes kam vor drei monaten an und meinte welcher name paßt den besser zu mir der oder der andere!?! was können wir denn machen?? sind meinem freund wirklich die hände gebunden?? würde mich freuen wenn uns jemand helfen kann!!
gglg

Mehr lesen

15. November 2011 um 8:42

Das ist nicht korrekt
also dein freund muß schon unterschreiben sie muß zum Notar und das ganze notariel begläubigen lassen ansonsten kann ihn keiner zwingen das zu unterschreiben, also das kind ist mit dem mädchennamen der mutter geboren hätte sie oder er dafür gesorgt das das kind seinen namen bekommt wäre das nicht möglich aber so kann er jetzt nur noch zustimmen auch wenn sie den anderen heiratet muß sie eine zeit verheiratet sein also 1 jahr damit das jugendamt sagt ist okey sonst kann er dagegen vorgehen bemi Familiengericht-die elterntrennungsberatung hilt auch weiter frag da auch noch mal nach.lg

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

8. Februar 2012 um 15:42

Lass Familie auch Familie leben
Liebe malaysia,
dein Bericht ist sehr interessant und identisch mit meiner Erfahrung, die ich bisher ungewollt machen will und wollte. Meine Tochter wird im Sommer 6 Jahre alt. Genauso, wie bei deinem Freund, erfolgte meine Trennung mit dem Kindesvater kurz nach der Geburt des Kindes. Schon wärend meiner Schwangerschaft, fand der Vater des Kindes mich nicht mehr so toll und knallte mit einer anderen Frau durch. Nach Androhung des Kindesvaters zog ich mit dem Kind dann ungewollt, traurig und völlig zerstört aus dem gemeinsamen Eigentum. Mit meinem Auszug erfolgte dann der Rosenkrieg von seiner Seite aus und ich bekam Post von der Kripo, Jugendamt und von seiner Rechtsanwältin. Ich brauchte mir nichts vorwerfen. Sein Ziel mit seiner neuen Partnerin war es, mich in die Ecke zu drängen, um das Kind zu sich zu nehmen. Meine Tochter war da erst 5 Monate alt. Sein Frust war es, dass er sein Kind zurück lies. Für ihn aber die Welt erst heile werden wird, wenn er sein Kind hat. Leider vergisst er heute noch, dass seine Tochter eine Mama hat. Er schickte mir ein Verfahren vor Gericht nach dem Anderen. Heute stehen wir wieder vor Gericht und er will das Sorgerecht. Also habe ich nach fast 6 Jahren immer noch nicht von diesem "Helden" die Ruhe gefunden. Meine Einstellung zum Umgang, war immer schon positiv zum Wohle des Kindes ausgerichtet und es wurde mir vom Jugendamt und Richter zu gesprochen. Nach den Jahren habe ich dann mehr Umgang zu gelassen und versuchte, immer ein gutes Einvernehmen mit dem Vater. Nach jedem Konflikt immer wieder neu von vorn. Und noch wieder nett zum Kindesvater sein..... Mein Ex heiratete wieder neu und sein nicht eigenes Kind in seiner Familie, erhielt den Namen von ihm. Ich habe mich mit dem Vater zu diesem Kind, welches ja nicht von meinem Ex ist, unterhalten. Er sagte nur dazu, leben und leben lassen. Warum streiten, wenn ein Kind mit Streit nicht Ruhe finden kann. Nun die Gegenseite. Ich bekam sehr viel Ärger mit Behörden, Ärzten und mit meinem Kind selber. Ich als Mutter werde heute noch schlecht zum Kind zu geordnet, es gibt immer wieder Proleme. Meine Tochter wünscht sich seit ca.2 Jahren den Namen von mir. Vor der Geburt meiner Tochter gab ich vertrauensvoll ihr den Namen des Vaters, in der Annahme, dass wir dann heiraten werden. Ich versuchte vor dem Familiengericht dann letztlich doch durchzuboxen, dass meine Tochter wie ich heißen darf. Lt. Behörden-Dreck lag keine Gefährdung des Kindes vor und der Vater bekam seinen Willen vor Gericht - nicht zum Wohle des Kindes. Obwohl sein nicht eigenes Kind, welches in seiner neuen Familie lebt, seinen Namen bekommen hat. Heute ist die meine Kleine fast 6 Jahre und ihre Familie identifiziert sie mit Mama und neuem Lebenspartner. Meine Tochter weiß, dass auch Mama bald heiratet. Sie beklagt sich, dass sie sich nicht namendlich mit mir identifizieren darf. Was ich mitbekommen habe, dass dem Kind egal ist, welcher Name das nun ist - fand ich z.Bsp. recht interessant die Aussage meiner Tochter. ABER, sie sieht darin die Familie, die Zugehörigkeit - obwohl der Umgang zum Vater regelmäßig ist und sie Spaß hat, den Vater zu besuchen. Die Familie ist für sie aber ungemein wichtig - nicht ausgeschlossen zu werden. In deinem Fall klingt alles genauso, die Reaktion des Kindes - den Namen aller Familienmitglieder zu tragen. Der Papa wird immer Papa bleiben, nur verlangt sich das Kind den eigenen Kreis der Familie. Von Mama will das Kind auch nicht weg....., was Väter immer so denken, wenn sie mal den "Sonnenschein-Papa" spielen. Mama ist Mama und Papa ist Papa. Jeder hat seine Aufgabe. Deshalb meine ich, dass jedes Kind auch seine Dazugehörigkeit zur Familie haben darf. Ausgegrenzt wird ein Kind dann, wenn es eine Gemeinsamkeit der eigenen Familie nicht haben darf, weil der Vater seinen Stammbaum vertreten muss. Was hat der Stammbaum mit der Zukunft zu tun? Ihr solltet mal fair das Kind befragen, was es möchte....was das Herz sagt. Schildert auch die Situation mit dem elterlichen zu Hause der Mutter...wie was sein kann? Deckt alle Namen auf, auch vom neuen Lebenpartner der Mama...Es geht dem Kind nicht um die Schönheit des Namens, sondern um die Gleichheit. Schildert dem Kind mal, wie es ist, wenn du dein Freund heiratest, dass du dann wie er heißen wirst und das vielleicht kommende Baby auch. Bei Mama es so ist, dass da auch alle die gleichen Namen haben. Erklärt dem Kind, was eine Familie ist. Papa sein ist auch wichtig, keine Frage - sagt dem Kind, egal was es für eine Entscheidung zum Namen hat, dass der Papa trotzdem immer da ist. Also lasst mal Familie - Familie, dem Kind die Leichtigkeit, nicht aus getrennten Verhältnissen zu kommen. Denn wir wünschen doch allen unseren Kindern, später nicht eine Trennung mit Kind zu haben.......Mit den Unterschieden der Namensgebung leben wir es dummerweise im eigenem Sinne falsch vor. Es geht doch um die Herzen unserer Kinder ?!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

8. Februar 2012 um 15:53

Alleinige Sorgerecht Mama, doch Kind darf nicht Namen der Mama tragen
Habe noch einen Bericht gelesen, aus dem geht hervor, wenn man das alleinige Sorgerecht als Mutter hat, auch als Mutter das Recht bekommt, dass das Kind den Namen der Mama tragen darf. NEIN ! Klagt der Vater dagegen, hat man falschen Richter, ist das Kind noch zu klein....Kann es sein, dass das Kind nicht wie die Mama heißen darf. In meinem Fall war es so vor 2 Jahren und strebe erneut das Verfahren an zur Namenänderung - auf Wunsch meiner Tochter - fast 6 Jahre. !!! Ich habe damals vor der Geburt den Fehler gemacht, mein Kind den Namen des Vaters zu geben !!!, weil dieser mir eine Heirat vorheuchelte...Hätte ich meiner Tochter nicht den Namen des Vaters gegeben, wäre meine anstehende Hochzeit mit der Namensgleichheit kein Problem gewesen. Scheiß Kaugummi - Gesetz !

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Noch mehr Inspiration?
pinterest

Das könnte dir auch gefallen