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Soll man es dem Sohn sagen - brauche eure Meinungen

27. Dezember 2020 um 23:01 Letzte Antwort: 31. Dezember 2020 um 17:37

Hi!

Ich (männlich) stehe meiner Kusine sehr nahe (wir sind eher wie Geschwister).
Sie hat einen elfjährigen Sohn und lebt mit ihrem neuen Freund zusammen. Ihr Exmann ist mit einer psychischen Erkrankung seit sechs Jahren im Grunde kaum vorhanden, lebt im Keller seiner Eltern und ist ständig in der Klinik. Ich konnte ihn nie leiden, da er für den Sohn meiner Kusine (ich nenne den Sohn mal Daniel) nie wirklich da war und in meinen Augen immer nur ein schlechter Witz von einem Vater war. Daniel liebt seinen Vater natürlich trotzdem und besucht ihn etwa alle zwei Wochen für einige Stunden. 
Nun hat mir meine Cousine kürzlich anvertraut, dass ihr Exmann sie vor einigen Jahren vergewaltigt hat. Auch häusliche Gewalt war scheinbar an der Tagesordung. Ich wusste das nicht, sie hat es erfolgreich vor allen versteckt. Ich habe sie gefragt, warum um Himmels Willen sie Daniel dann weiterhin zu ihrem Exmann schickt - nach allem was er ihr angetan hat. Sie hat argumentiert, dass ein Sohn eben seinen Vater braucht. Ich finde allerdings, dass man ein Kind nicht in die Nähe eines solchen Menschen lassens sollte. Irgendwann wenn er älter ist, wird sie ihm erzählen müssen, was Papa der Mama alles angetan hat - und ich glaube das wird ihn zerstören. Ich nehme auch an, er wird seiner Mutter lange schwere Vorwürfe machen, dass sie ihn mit diesem Scheißkerl von einem Vater hat Zeit verbingen lassen. 
Allerdins verstehe ich natürlich auch ihre Seite und weiß, dass es Daniel schwer treffen würde, wenn seine Mutter ihm nun den Kontakt zu seinem Vater untersagt.

Wie würdet ihr in dieser Situation als Mutter reagieren? Ich bin sehr auf eure Meinungen gespannt...

Liebe Grüße
 

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27. Dezember 2020 um 23:44
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Hi!

Ich (männlich) stehe meiner Kusine sehr nahe (wir sind eher wie Geschwister).
Sie hat einen elfjährigen Sohn und lebt mit ihrem neuen Freund zusammen. Ihr Exmann ist mit einer psychischen Erkrankung seit sechs Jahren im Grunde kaum vorhanden, lebt im Keller seiner Eltern und ist ständig in der Klinik. Ich konnte ihn nie leiden, da er für den Sohn meiner Kusine (ich nenne den Sohn mal Daniel) nie wirklich da war und in meinen Augen immer nur ein schlechter Witz von einem Vater war. Daniel liebt seinen Vater natürlich trotzdem und besucht ihn etwa alle zwei Wochen für einige Stunden. 
Nun hat mir meine Cousine kürzlich anvertraut, dass ihr Exmann sie vor einigen Jahren vergewaltigt hat. Auch häusliche Gewalt war scheinbar an der Tagesordung. Ich wusste das nicht, sie hat es erfolgreich vor allen versteckt. Ich habe sie gefragt, warum um Himmels Willen sie Daniel dann weiterhin zu ihrem Exmann schickt - nach allem was er ihr angetan hat. Sie hat argumentiert, dass ein Sohn eben seinen Vater braucht. Ich finde allerdings, dass man ein Kind nicht in die Nähe eines solchen Menschen lassens sollte. Irgendwann wenn er älter ist, wird sie ihm erzählen müssen, was Papa der Mama alles angetan hat - und ich glaube das wird ihn zerstören. Ich nehme auch an, er wird seiner Mutter lange schwere Vorwürfe machen, dass sie ihn mit diesem Scheißkerl von einem Vater hat Zeit verbingen lassen. 
Allerdins verstehe ich natürlich auch ihre Seite und weiß, dass es Daniel schwer treffen würde, wenn seine Mutter ihm nun den Kontakt zu seinem Vater untersagt.

Wie würdet ihr in dieser Situation als Mutter reagieren? Ich bin sehr auf eure Meinungen gespannt...

Liebe Grüße
 

Es heisst Cousine.  

die Frau macht es richtig. Es sind völlig unterschiedliche Dinge.  Sie darf den jungen auch nicht dem Vater entziehen. Beide haben ein Anrecht darauf, Kontakt zu haben. Sie hätte ihn anzeigen können, aber davon ist nichts zu lesen. Klar kann sie es den jungen mal sagen, muss sie aber nicht. Es ist ganz allein ihre Entscheidung. Auch wenn, deswegen heißt es noch lange nicht, dass der Sohn den Vater mal hassen wird. Du zimmerst dir etwas zusammen
 

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27. Dezember 2020 um 23:44
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Hi!

Ich (männlich) stehe meiner Kusine sehr nahe (wir sind eher wie Geschwister).
Sie hat einen elfjährigen Sohn und lebt mit ihrem neuen Freund zusammen. Ihr Exmann ist mit einer psychischen Erkrankung seit sechs Jahren im Grunde kaum vorhanden, lebt im Keller seiner Eltern und ist ständig in der Klinik. Ich konnte ihn nie leiden, da er für den Sohn meiner Kusine (ich nenne den Sohn mal Daniel) nie wirklich da war und in meinen Augen immer nur ein schlechter Witz von einem Vater war. Daniel liebt seinen Vater natürlich trotzdem und besucht ihn etwa alle zwei Wochen für einige Stunden. 
Nun hat mir meine Cousine kürzlich anvertraut, dass ihr Exmann sie vor einigen Jahren vergewaltigt hat. Auch häusliche Gewalt war scheinbar an der Tagesordung. Ich wusste das nicht, sie hat es erfolgreich vor allen versteckt. Ich habe sie gefragt, warum um Himmels Willen sie Daniel dann weiterhin zu ihrem Exmann schickt - nach allem was er ihr angetan hat. Sie hat argumentiert, dass ein Sohn eben seinen Vater braucht. Ich finde allerdings, dass man ein Kind nicht in die Nähe eines solchen Menschen lassens sollte. Irgendwann wenn er älter ist, wird sie ihm erzählen müssen, was Papa der Mama alles angetan hat - und ich glaube das wird ihn zerstören. Ich nehme auch an, er wird seiner Mutter lange schwere Vorwürfe machen, dass sie ihn mit diesem Scheißkerl von einem Vater hat Zeit verbingen lassen. 
Allerdins verstehe ich natürlich auch ihre Seite und weiß, dass es Daniel schwer treffen würde, wenn seine Mutter ihm nun den Kontakt zu seinem Vater untersagt.

Wie würdet ihr in dieser Situation als Mutter reagieren? Ich bin sehr auf eure Meinungen gespannt...

Liebe Grüße
 

Es heisst Cousine.  

die Frau macht es richtig. Es sind völlig unterschiedliche Dinge.  Sie darf den jungen auch nicht dem Vater entziehen. Beide haben ein Anrecht darauf, Kontakt zu haben. Sie hätte ihn anzeigen können, aber davon ist nichts zu lesen. Klar kann sie es den jungen mal sagen, muss sie aber nicht. Es ist ganz allein ihre Entscheidung. Auch wenn, deswegen heißt es noch lange nicht, dass der Sohn den Vater mal hassen wird. Du zimmerst dir etwas zusammen
 

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28. Dezember 2020 um 21:04

Ich finde auch dass dich das nichts angeht und deine Cousine das ganz alleine entscheidet. Wieso muss sie es ihrem Sohn später erzählen? Es gibt Dinge in der Paarbeziehung, die die Kinder nichts angeht. Sie hat den Mann mal geliebt, ein Kind mit ihm bekommen und ihn für die Tat nicht angezeigt, das musst du so akzeptieren. 

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29. Dezember 2020 um 15:07

Ich würde mich nicht einmischen. Es gibt Menschen, die taugen nur für eine bestimmte Art der Beziehung und für andere Arten nicht.

Ich kenne Männer, die sind tolle Kumpels, aber Versager als Ehemann.
Und solche, die tolle Onkels sind,a ber erbärmliche Väter.

Es ist also durchaus denkbar, dass der Kerl als Ehemann nicht taugt, aber ein toller Vater sein kann.
Zudem weiß man auch nicht, ob die Gewalt nur von einer Seite kam. Gibts auch genug psychische Gewalt.

Solange der Mann seinem Sohn nichts tut, gibt es auch keinen Grund,d en Umgang zu versagen. Irgendwannf ragt er seine Mutter vielleicht mal, warum sie sich getrennt haben und vielleicht möchte sie dann ehrlich sein, wenn er alt genug dafür ist.

Aber auch das ist alles ihre Sache.

LG

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29. Dezember 2020 um 16:18

Ich würde es dem Sohn nicht erzählen. Wenn es irgendwelche Anzeichen dafür gibt, dass er dem Sohn gegenüber auch gewalttätig ist, dann sollte sie den Kontakt des Jungen zu seinem Vater selbstverständlich unterbinden und das Jugendamt informieren, aber das scheint ja nicht der Fall zu sein. 

Sie hätte das gleich nach der Vergewaltigung anzeigen müssen, dann wäre das etwas anderes. Das hat sie aber nicht gemacht und im Nachhinein ist sowas immer problematisch. 

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31. Dezember 2020 um 1:29
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Es heisst Cousine.  

die Frau macht es richtig. Es sind völlig unterschiedliche Dinge.  Sie darf den jungen auch nicht dem Vater entziehen. Beide haben ein Anrecht darauf, Kontakt zu haben. Sie hätte ihn anzeigen können, aber davon ist nichts zu lesen. Klar kann sie es den jungen mal sagen, muss sie aber nicht. Es ist ganz allein ihre Entscheidung. Auch wenn, deswegen heißt es noch lange nicht, dass der Sohn den Vater mal hassen wird. Du zimmerst dir etwas zusammen
 

Danke für deinen Hinweis, aber man kann Cousine nach neuer Rechtschreibreform auch Kusine schreiben.

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31. Dezember 2020 um 6:14
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Hi!

Ich (männlich) stehe meiner Kusine sehr nahe (wir sind eher wie Geschwister).
Sie hat einen elfjährigen Sohn und lebt mit ihrem neuen Freund zusammen. Ihr Exmann ist mit einer psychischen Erkrankung seit sechs Jahren im Grunde kaum vorhanden, lebt im Keller seiner Eltern und ist ständig in der Klinik. Ich konnte ihn nie leiden, da er für den Sohn meiner Kusine (ich nenne den Sohn mal Daniel) nie wirklich da war und in meinen Augen immer nur ein schlechter Witz von einem Vater war. Daniel liebt seinen Vater natürlich trotzdem und besucht ihn etwa alle zwei Wochen für einige Stunden. 
Nun hat mir meine Cousine kürzlich anvertraut, dass ihr Exmann sie vor einigen Jahren vergewaltigt hat. Auch häusliche Gewalt war scheinbar an der Tagesordung. Ich wusste das nicht, sie hat es erfolgreich vor allen versteckt. Ich habe sie gefragt, warum um Himmels Willen sie Daniel dann weiterhin zu ihrem Exmann schickt - nach allem was er ihr angetan hat. Sie hat argumentiert, dass ein Sohn eben seinen Vater braucht. Ich finde allerdings, dass man ein Kind nicht in die Nähe eines solchen Menschen lassens sollte. Irgendwann wenn er älter ist, wird sie ihm erzählen müssen, was Papa der Mama alles angetan hat - und ich glaube das wird ihn zerstören. Ich nehme auch an, er wird seiner Mutter lange schwere Vorwürfe machen, dass sie ihn mit diesem Scheißkerl von einem Vater hat Zeit verbingen lassen. 
Allerdins verstehe ich natürlich auch ihre Seite und weiß, dass es Daniel schwer treffen würde, wenn seine Mutter ihm nun den Kontakt zu seinem Vater untersagt.

Wie würdet ihr in dieser Situation als Mutter reagieren? Ich bin sehr auf eure Meinungen gespannt...

Liebe Grüße
 

Ich denke serviert man dem Sohn das jetzt so, macht es noch viel mehr kaputt.

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31. Dezember 2020 um 6:46
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Danke für deinen Hinweis, aber man kann Cousine nach neuer Rechtschreibreform auch Kusine schreiben.

Und Danke kann man jetzt auch Dange schreiben 

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31. Dezember 2020 um 6:46
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Danke für deinen Hinweis, aber man kann Cousine nach neuer Rechtschreibreform auch Kusine schreiben.

Und Danke kann man jetzt auch Dange schreiben 

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31. Dezember 2020 um 8:36
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Hi!

Ich (männlich) stehe meiner Kusine sehr nahe (wir sind eher wie Geschwister).
Sie hat einen elfjährigen Sohn und lebt mit ihrem neuen Freund zusammen. Ihr Exmann ist mit einer psychischen Erkrankung seit sechs Jahren im Grunde kaum vorhanden, lebt im Keller seiner Eltern und ist ständig in der Klinik. Ich konnte ihn nie leiden, da er für den Sohn meiner Kusine (ich nenne den Sohn mal Daniel) nie wirklich da war und in meinen Augen immer nur ein schlechter Witz von einem Vater war. Daniel liebt seinen Vater natürlich trotzdem und besucht ihn etwa alle zwei Wochen für einige Stunden. 
Nun hat mir meine Cousine kürzlich anvertraut, dass ihr Exmann sie vor einigen Jahren vergewaltigt hat. Auch häusliche Gewalt war scheinbar an der Tagesordung. Ich wusste das nicht, sie hat es erfolgreich vor allen versteckt. Ich habe sie gefragt, warum um Himmels Willen sie Daniel dann weiterhin zu ihrem Exmann schickt - nach allem was er ihr angetan hat. Sie hat argumentiert, dass ein Sohn eben seinen Vater braucht. Ich finde allerdings, dass man ein Kind nicht in die Nähe eines solchen Menschen lassens sollte. Irgendwann wenn er älter ist, wird sie ihm erzählen müssen, was Papa der Mama alles angetan hat - und ich glaube das wird ihn zerstören. Ich nehme auch an, er wird seiner Mutter lange schwere Vorwürfe machen, dass sie ihn mit diesem Scheißkerl von einem Vater hat Zeit verbingen lassen. 
Allerdins verstehe ich natürlich auch ihre Seite und weiß, dass es Daniel schwer treffen würde, wenn seine Mutter ihm nun den Kontakt zu seinem Vater untersagt.

Wie würdet ihr in dieser Situation als Mutter reagieren? Ich bin sehr auf eure Meinungen gespannt...

Liebe Grüße
 

Ja. Also ich würde es sagen.

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31. Dezember 2020 um 17:37
In Antwort auf

Hi!

Ich (männlich) stehe meiner Kusine sehr nahe (wir sind eher wie Geschwister).
Sie hat einen elfjährigen Sohn und lebt mit ihrem neuen Freund zusammen. Ihr Exmann ist mit einer psychischen Erkrankung seit sechs Jahren im Grunde kaum vorhanden, lebt im Keller seiner Eltern und ist ständig in der Klinik. Ich konnte ihn nie leiden, da er für den Sohn meiner Kusine (ich nenne den Sohn mal Daniel) nie wirklich da war und in meinen Augen immer nur ein schlechter Witz von einem Vater war. Daniel liebt seinen Vater natürlich trotzdem und besucht ihn etwa alle zwei Wochen für einige Stunden. 
Nun hat mir meine Cousine kürzlich anvertraut, dass ihr Exmann sie vor einigen Jahren vergewaltigt hat. Auch häusliche Gewalt war scheinbar an der Tagesordung. Ich wusste das nicht, sie hat es erfolgreich vor allen versteckt. Ich habe sie gefragt, warum um Himmels Willen sie Daniel dann weiterhin zu ihrem Exmann schickt - nach allem was er ihr angetan hat. Sie hat argumentiert, dass ein Sohn eben seinen Vater braucht. Ich finde allerdings, dass man ein Kind nicht in die Nähe eines solchen Menschen lassens sollte. Irgendwann wenn er älter ist, wird sie ihm erzählen müssen, was Papa der Mama alles angetan hat - und ich glaube das wird ihn zerstören. Ich nehme auch an, er wird seiner Mutter lange schwere Vorwürfe machen, dass sie ihn mit diesem Scheißkerl von einem Vater hat Zeit verbingen lassen. 
Allerdins verstehe ich natürlich auch ihre Seite und weiß, dass es Daniel schwer treffen würde, wenn seine Mutter ihm nun den Kontakt zu seinem Vater untersagt.

Wie würdet ihr in dieser Situation als Mutter reagieren? Ich bin sehr auf eure Meinungen gespannt...

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Ich meine, dass dich die Sache nichts angeht und du dich da gänzlich raushalten solltest.

Wie hier einige schon anführten, jemand kann als Partner die letzte Niete sein, aber trotzdem ein toller Vater. Deine Sicht auf die Vaterqualitäten des Mannes spielt hier keine Rolle. Ich finde zudem deine Art über ihn zu urteilen, ziemlich daneben. Wenn der Mann eine psychische Erkrankung hat, die ihn zeitweise bzw, in Teilen hindert, die Elternrolle komplett, wie ein "normaler", gesunder Vater auszuüben, dann kann er da nicht unbedingt etwas dafür; Erkrankungen sucht man sich nicht aus.

Ob deine Cousine ihren Sohn von den behaupteten Gewalttätigkeiten erzählen sollte - hm, ich finde eigentlich nicht.
Ich finde es schwierig, Jahre nach einem angeblichen sexuellen/gewalttätigen Übergriff damit heraus zu kommen, noch dazu ohne Beweise. Eine Mehrheit neigt bei solchen Vorwürfen dazu, zunächst einmal dem vermeintlichen Opfer zu glauben - schließlich möchte man einem Verbrechens"opfer" ja nicht unterstellen, die Unwahrheit zu sagen.
Einfach mal als bloßes Gedankenspiel: falls die Behauptungen nicht zutreffen sollten, wie könnte der Mann jemals seine Unschuld belegen? Ich kann nicht mehr sagen, was ich an einem bestimmten Tag vor 5, 6, 7 Jahren getan habe. Wenn da nicht gerade eine Betriebsfeier war, eine Geburtstagsfete einer Freundin oder eventuell eine Weiterbildung, hätte ich keine Chance irgendwas Entlastendes vorzubringen. Und das ginge wohl jedem so. Zumal es generell schwierig bzw. unmöglich ist, einen Beweis für etwas zu erbringen, das nicht passiert ist.
 

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