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Soll ich oder soll ich nicht? Ins Haus seiner Mutter ziehen. brauche Rat

8. Mai 2014 um 12:57

Hallo zusammen,

als stille Mitleserin möchte ich mich doch nun auch mal dazu gesellen, da ich wirklich Rat von Außenstehenden brauche...

Achtung, könnte lang werden!

Mein Partner(36) und ich (32) wollen nun bald zusammen ziehen. Aktuell lebe ich in einer kleinen Whg, er mit seiner Mutter in einem Haus. Da er dieses Haus irgendwann erben wird, möchte er dort nun auch wohnen bleiben und es quasi zu einem Zweifamilienhaus umbaun ( die Mutter wäre unten, wir dann oben).

Man darf mich nicht falsch verstehen, seine Mutter ist ein richtiger Schatz. Allerdings ist sie überfürsorglich...sie kocht immer für ihn, räumt seinen Schlaf- und Wohnbereich auf wenn er auf der Arbeit ist und wäscht seine Wäsche und räumt diese dann auch wieder in seinen Schrank. Für mich ist es ein graus, da ich bereits seit 10 Jahren meinen eigenen Haushalt führe und damit sehr glücklich bin. Das möchte ich natürlich nicht aufgeben, aber bis zum kompletten Hausumbau(welcher sich sicher 1 Jahr hinziehen wird) müsste ich mir quasi Küche und Waschmaschine dann mit seiner Mutter teilen. Und ich muss zugeben, mir ist es unangenehm und ich möchte es auch gar nicht....

Wenn ich bspw. für uns kochen möchte müsst ich dies immer um eine bestimmte Uhrzeit tun, ansonsten steht ein komplett fertiges Menü schon auf dem Herd. Und wenn ich waschen möchte, muss ich auch Punktgenau in der Waschküche sein wenn die Wäsche fertig ist...ansonsten hängt sie diese auf....was ich absolut nicht will ( ihr zu sagen dass sie das nicht machen braucht bringt nichts...auch nach mehrmaliger Ansprache macht sie es dennoch).

Ausserdem bin ich ab und an überfordert, was ihr Mitteilungsbedürfnis angeht...ich bin ein Mensch der ansich nicht viel reden braucht, aber gerne zuhört. Als ich meinen Urlaub mal bei ihm verbracht habe ( er hatte leider keinen), da konnte ich zu 85% nicht mal kurz in die Küche gehen ohne dass sie nicht plötzlich auf mich zu kam und reden wollte. Problem hierbei ist: Sie erzählt mindestens 3-5 Mal hintereinander dasselbe...und das dann auch über die ganzen Tage hinweg. Ihr könnt euch vorstellen wie das an meinen Nerven gezerrt hat....nach 14 Tagen hatte ich echt die Faxn dicke....

Meinem Freund ist dies auch schon aufgefallen, sprach seine Mutter mal darauf an , dass sie immer dasselbe hintereinander redet und sie meinte nur sie wüsste es... da frag ich mich einfach wieso macht sie es dann?
Direkt ins Gesicht sagen, dass ich das nicht will kann ich nicht...sie ist vom Wesen so ein lieber Mensch und hat auch viel mitgemacht ( Mann ist vor 2 Jahren an einer schweren Krankheit gestorben).

Deswegen bin ich in nem totalen Zwiespalt....einerseits würd sie sich freuen wenn sie nicht allein in dem Haus wäre, andererseits habe ich Angst um unsere Privatsphäre

Seine Mutter sagte von sich aus, dass sie uns das Haus auch nach 6 oder 7 Jahren( dann wär sie über 70) überlassen würde, aber das möchte mein Freund nicht. Er möchte natürlich, dass seine Mutter solange es geht dort wohnen bleibt ( kann ich absolut verstehen) und deswegen eben das Haus so umbauen, dass sie ihren Platz hat und wir oben unseren.

Allerdings wären das Kosten, die sich im 6-stelligen Bereich bewegen (er müsste über viele Jahre dann einen hohen Kredit abbezahlen)...und das alles für einen!!! Raum mehr ( wir möchten gern Kinder haben und da muss ganz klar mehr Platz her ).

Ich ärgere mich mittlerweile irgendwie, da alles so einfach sein könnte mit einer gemeinsamen Wohnung...man könnte Geld ansparen und dann irgendwann sein Haus ohne Kredit renovieren, ohne es zu verbauen ( das sag ich immer, da ich finde dass das Haus so wie es ist auch gut ist) und wir wären unter uns.

Ich habe echt Angst davor was auf mich zukommt wenn wir mit der Mutter im Haus leben ( besonders wenn ich hier so einige Berichte von euch lese) und muss ganz klar sagen dass ichs nicht wirklich möchte. Nur er möchte keine Miete zahlen und im Haus bleiben. So oder so einer von uns Beiden verliert.

Ich weiß nicht...der Gedanke, dass ich mich niemals allein in den Garten setzen kann, das sie sich evtl. in die Erziehung der Kinder einmischt und das sie Streitereien mitbekommt, macht mir echt Magenschmerzen...

Daher würd ich gern wissen, was ihr tun würdet...wäre wirklich für jeden kleinen Ratschlag dankbar...vielleicht übertreib ich ja auch mit meinen Ängsten...
Tut mir leid dass es so lang geworden ist, aber das musste einfach mal raus....

Liebe Grüße


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8. Mai 2014 um 19:03

Mach es bloß nicht!!!
Es hat NUR Nachteile:

1) Du verlierst komplett Deine Privatsphäre. Wenn sie Dir schon nach ein paar Tagen auf den Wecker geht, wie soll es dann nach ein paar Jahren sein???

2) Sie bleibt alleinige Eigentümerin!! Auch wenn ihr für einen hohen Kredit umbaut, Euch bis über die Ohren verschuldet und alles ins Haus steckt, bleibt sie als Alleineigentümerin im Grundbuch stehen. Diese sachenrechtliche Tatsache ist den meisten nicht klar!!! Wenn es dann zu Streitigkeiten, bis hin zum Rauswurf kommt, hat sie alle Asse im Ärmel, kann sich gemütlich zurücklehnen und ihr müsst den Bau bis in Grab abzahlen und zwar ohne finanziellen Ausgleich!!! Natürlich werdet ihr das nicht wollen und eine Versöhnung anstreben, was folgt ist nicht selten eine emotionale Erpressung nach der anderen, bei der ihr immer nachgeben müsst, weil sie rechtlich gesehen die Oberhand über euch hat. Willst Du einem anderen Menschen, auch wenn er lieb und nett ist, soviel Macht über Dich geben???

3) Wenn sie pflegebedürftig wird, wird sie (so wie sie gestrickt ist) höchstwahrscheinlich darauf bestehen, Zuhause gepflegt zu werden. Möchtest Du Dich um Deine Kinder kümmern und ihr 5 Minuten später den Hintern abwischen?? Und das, wenn es blöd läuft für mehrere Jahre/ Jahrzehnte Deines Lebens? Auch hier hat sie wieder die Oberhand, dieses Opfer von Euch zu verlangen, denn Sie ist Alleineigentümerin und ihr seid noch immer hochverschuldet und könnt euch mangels Geld nicht in eine eigene Wohnung zurückziehen und sie ins Heim geben.

4) Der Umbau ist unwirtschaftlich! Wenn soviel Geld nur für einen Raum mehr ausgegeben werden soll, ist das ökonomischer Wahnsinn!!! Zieht doch in ein renovierungsbedürftiges Einfamilienhaus, dann gebt ihr für 100 EIGENE qm genauso viel aus, wie für einen Raum mehr!!! Das ist doch nicht zu fassen, dass man überhaupt auf eine solche Idee kommen kann!!! Sorry!!!

5) Denkt an Eure Kinder! Schwiegermutter wird sich sicher überall einmischen! Ihr lebt ja schon jetzt in einem goldenen Käfig, in dem alles minutiös durchgeplant ist! Ehrlich, ich würde schon nach drei Tagen das Handtuch schmeißen, wenn mir einer vorschreiben würde, wann das Essen fertig und die Wäsche aus der Trommel genommen werden muss. Wie soll es dann noch sein, wenn Kinder da sind, mit denen es ja bekanntlich oftmals drunter und drüber geht??? Außerdem: wird die Schwiegermutter pflegebedürftig, sind Ausflüge oder Urlaubsreisen mit den Kindern passé. Da gebe ich euch mein Wort drauf!!

Alles in allem gebt ihr Euch in eine denkbar schlechte Position - es entsteht ein finanzielles, sowie emotionales Abhängigkeitsverhältnis und nur besonders stabile und nicht gerade bedürftige Menschen (so bedürftig wie Deine Schwiegermutter) sind in der Lage, dieser Macht zu widerstehen und sie nicht auszunutzen! Ich kann wirklich nur hochgradig davor warnen, weil ich schon Menschen in meinem eigenen Umfeld erlebt habe, die sich zu Sklaven degradieren lassen und depressiv wurden, sogar an Selbstmord dachten. Sie sind ihr ganzes Leben damit beschäftigt, Geld zu verdienen, um den Bau der Eltern abzuzahlen, dann später (wegen der Verkehrswertsteigerung durch den Umbau!!!!) noch die Geschwister auszuzahlen, die Launen der alten Leute zu ertragen, die immer penetranter werden - da kann man schonmal ins Grübeln geraten, ob man sich nicht am nächsten Birnenbaum erhängt!!! Sie haben auch keine andere Wahl, als dieses perfide Spiel mitzuspielen und gute Mine zu machen, wenn sie nicht finanziell ruiniert werden wollen. Jetzt stell Dir mal vor, wie es nach Jahren der Aufzehrung und Aufopferung, des Bevormundetwerdens und der mangelnden Privatsphäre in Dir aussehen wird!! Vertrau Deinem Gefühl und lass es wirklich sein! Mach Dich nicht unglücklich!!! Alles Gute!!!

Und wenn Du es doch tust - was ich nicht hoffe - lass Dich juristisch beraten!!! Lasst Euch ins Grundbuch eintragen, damit ihr Miteigentümer werdet, was auch immer, aber dies von ANFANG AN und nicht erst nach 6 Jahren!!!

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8. Mai 2014 um 23:46


Gut an einige Aspekte wie das Grundbuch habe ich wirklich nicht gedacht, geb ich ehrlich zu
Wäre natürlich ein dicker Schuss ins Knie sollte es zu so argen Meinugsverschiedenheiten kommen und man dort ausziehen will, es aber aus finanzieller Sicht nicht kann....ein Alptraum

Sollte sie mal pflegebedürftig sein, ist da ja noch ihre Tochter die helfen könnte aber man ist ganz klar immer Ansprechpartner NR. 1....man wohnt ja schliesslich zusammen, also kann man ja auch mal was tun...so gesehen hätte ich kein Problem damit ab und an auch zu helfen, aber sicher nicht 24/7....meine Eltern werden schliesslich auch nicht jünger und brauchen dann die ein oder andere Hilfestellung...

Allerdings hab ich sie auch als Mensch kennengelernt, der niemanden zur Last fallen will und aufgrund von persönlicher Erfahrung und von Erzählungen der Verwandtschaft weiss ich, dass sie eher in ein betreutes Wohnen ziehen würd, als das sie andere "belästigen" muss. Ich denke eher, dass mein Freund dann drauf bestehen würde, dass sie da bleibt....
was er nicht bedenkt ist, dass er den ganzen Tag arbeiten ist und somit kaum was mitbekommt und ich dann mit den Kindern daheim sitzen würde und den gesamten Stress habe

Nein, ich bezweifle wirklich dass es eine gute Idee wäre, aber wie könnt ich ihn davon überzeugen? Er ist doch recht festgefahren in seiner Meinung, da er lieber Geld in sein Erbe investieren will als einem Vermieter Geld in Rachen zu stecken....

So langsam weiß ich echt nicht mehr weiter

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9. Mai 2014 um 7:20
In Antwort auf jael_12448835


Gut an einige Aspekte wie das Grundbuch habe ich wirklich nicht gedacht, geb ich ehrlich zu
Wäre natürlich ein dicker Schuss ins Knie sollte es zu so argen Meinugsverschiedenheiten kommen und man dort ausziehen will, es aber aus finanzieller Sicht nicht kann....ein Alptraum

Sollte sie mal pflegebedürftig sein, ist da ja noch ihre Tochter die helfen könnte aber man ist ganz klar immer Ansprechpartner NR. 1....man wohnt ja schliesslich zusammen, also kann man ja auch mal was tun...so gesehen hätte ich kein Problem damit ab und an auch zu helfen, aber sicher nicht 24/7....meine Eltern werden schliesslich auch nicht jünger und brauchen dann die ein oder andere Hilfestellung...

Allerdings hab ich sie auch als Mensch kennengelernt, der niemanden zur Last fallen will und aufgrund von persönlicher Erfahrung und von Erzählungen der Verwandtschaft weiss ich, dass sie eher in ein betreutes Wohnen ziehen würd, als das sie andere "belästigen" muss. Ich denke eher, dass mein Freund dann drauf bestehen würde, dass sie da bleibt....
was er nicht bedenkt ist, dass er den ganzen Tag arbeiten ist und somit kaum was mitbekommt und ich dann mit den Kindern daheim sitzen würde und den gesamten Stress habe

Nein, ich bezweifle wirklich dass es eine gute Idee wäre, aber wie könnt ich ihn davon überzeugen? Er ist doch recht festgefahren in seiner Meinung, da er lieber Geld in sein Erbe investieren will als einem Vermieter Geld in Rachen zu stecken....

So langsam weiß ich echt nicht mehr weiter

Er muss ja nicht Miete zahlen
Die Bauzinsen sind so günstig wie seit Jahrzehnten nicht mehr!!! Wenn er einen festen Job hat, kriegt er auch Kredit! Den müsste er doch auch aufnehmen, wenn er den Umbau bewerkstelligen möchte! Ihr könnt Euch etwas eigenes aufbauen. Außerdem wird durch die Verkehrswerterhöhung auch die Erbmasse erhöht, d.h. er müsste seine Schwester später mit einem viel höheren Betrag auszahlen, wenn vorher rechtlich nicht etwas anderes geregelt würde.
Sag ihm einfach, wie die Dinge stehen und dass Du Dir etwas eigenes wünscht! Verweigere das Einziehen ins Haus der Schwiegermutter und nenn ihm die sachlichen Gründe. Er kann Dich nicht zu etwas zwingen, was Du nicht möchtest und Du bist keine 14jährige mehr, die brav überall mitmachen muss. Manchmal muss man im Leben halt auch einfach mal unbequem sein und seine eigenen Rechte und Ansichten vertreten, sonst wird man immer bevormundet!

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9. Mai 2014 um 13:46

Tue es nicht!!!
Aus eigener Erfahrung (lebe seid 5 Jahren mit schwigis zusammen) tue es nicht! Es hätte fast meine ehe zerstört, ich bin sogar zwischenzeitlich ausgezogen weil ich es nicht mehr ausgehalten habe!

ich habe genau so eine überfürsorgloche Schwiegermutter. Es endet damit, dass sie deine Unterwäsche von der Leine nimmt und du deine Reizwäsche von schwiegermutti gebügelt wiederbekommst...glaub mir, dass ist zum kotzen.

Allein von den rechtlichen Aspekten- wir haben inzwischen 40.000 in das Haus gesteckt und uns gehört nichts! Euch wird es ebenso ergehen. und was ist mit seiner Schwester? schon mal daran gedacht, dass ihr den Verkehrswert des Hauses steigert und sie davon irgendwann mal die hälfte bekommt?!?

Denk an eure Privatsphäre, alleine mal im Garten grillen- kannste vergessen! den Garten gestalten wie ihr euch das wünscht- kannste genauso vergessen. Spätestens wenn es daran geht dass ein Baum weg soll gibt es krach.

Und wenn dann mal die Kinder kommen gute Nacht Marie!!! sie hat sich offensichtlich noch nicht von ihrem Sohn gelöst und genauso wird sie deine Kinder betüddeln...

Ich kann dir wirklich nur davon abraten. Oder ihr führt ein sehr klärendes Gespräch in dem klar die Regeln aufgestellt werden. Allerdings klappt das meistens auch nicht...

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10. Mai 2014 um 8:12
In Antwort auf himmelhoelle

Tue es nicht!!!
Aus eigener Erfahrung (lebe seid 5 Jahren mit schwigis zusammen) tue es nicht! Es hätte fast meine ehe zerstört, ich bin sogar zwischenzeitlich ausgezogen weil ich es nicht mehr ausgehalten habe!

ich habe genau so eine überfürsorgloche Schwiegermutter. Es endet damit, dass sie deine Unterwäsche von der Leine nimmt und du deine Reizwäsche von schwiegermutti gebügelt wiederbekommst...glaub mir, dass ist zum kotzen.

Allein von den rechtlichen Aspekten- wir haben inzwischen 40.000 in das Haus gesteckt und uns gehört nichts! Euch wird es ebenso ergehen. und was ist mit seiner Schwester? schon mal daran gedacht, dass ihr den Verkehrswert des Hauses steigert und sie davon irgendwann mal die hälfte bekommt?!?

Denk an eure Privatsphäre, alleine mal im Garten grillen- kannste vergessen! den Garten gestalten wie ihr euch das wünscht- kannste genauso vergessen. Spätestens wenn es daran geht dass ein Baum weg soll gibt es krach.

Und wenn dann mal die Kinder kommen gute Nacht Marie!!! sie hat sich offensichtlich noch nicht von ihrem Sohn gelöst und genauso wird sie deine Kinder betüddeln...

Ich kann dir wirklich nur davon abraten. Oder ihr führt ein sehr klärendes Gespräch in dem klar die Regeln aufgestellt werden. Allerdings klappt das meistens auch nicht...

Ja, leider
sind die Leidenswege, die himmelhoelle schildert weder Hirngespinste, noch Einzelschicksale. Solche Konstellationen ergeben sich mehrere tausend Male in Deutschland pro Jahr! Und immer wieder sind es dieselben Leidensgeschichten: man geht optimistisch heran und meint, sich gut mit den Schwiegereltern arrangieren zu können und spätestens nach einem halben Jahr dämmert es einem, dass man überhaupt keine Privatsphäre mehr hat, geschweige denn Handlungsfreiheit. Das Leben im goldenen Käfig nach genauen Vorstellungen der Schwiegereltern zu führen, ist auf Dauer nicht möglich, führt es doch zur Selbstverleugnung und Depression. Ich würde an Deiner Stelle lieber mit den Kindern in einer kleinen 2-Zi-Wohnung wohnen und Burger beim Mc Donalds braten, wenn es denn sein müsste. Allerdings glaube ich, dass ihr andere Alternativen habt. himmelhoelle hat völlig recht: der Umbau am Haus führt zu einer Erhöhung des Grundstückswertes, was wiederum die Erdmasse erhöht. Ergo: Dein Partner muss die Schwester mit einem höheren Betrag auszahlen, wenn er erbt => ihr zahlt also doppelt!! Einziger Ausweg ist eine Übertragung eines Eigentumsanteils (vllt. 50 %) an dem Haus zu Lebzeiten seiner Mutter beim Notar, aber die Hemmschwelle bei ihr, sowohl auch bei Deinem Partner diesen notwendigen Schritt zu tun, ist riesig und wird, wenn es nicht sofort geschieht, auch nicht nach 6 oder 7 Jahren vonstatten gehen.

Aber, liebe mondsang, es ist DEIN Leben! Wir können nur Ratschläge geben und Erfahrungsberichte schreiben, entscheiden musst Du selbst!

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12. Mai 2014 um 21:55

NEEEIIN!!
TU DAS BLOß NICHt !

Du würdest das bereuen.
Die Frau ist auch kein "Schatz", wenn sie deinem Freund alle Hausarbeit abnimmt; das ist ein massiver Eingriff in die Privatsphäre...Das hat lediglich etwas mit Kontrolle zu tuun
Und das die Frau einsam ist, wenn ihr nicht mit einzieht, ist sicherlich NICHT euer, vor allem nicht dein Probelm; jeder ist für seine Freizeit selber verantwortlich; es ist nicht eure Aufgabe, sie zu bespaßen !
Du äußerst sooft, dass du keine Lust hast, dort einzuziehen, dann mach es auch nicht.
Du brauchst unseren Rat nicht, du hast dich im Inneren schon längst entschieden, nur darauf solltest du hören.
Und dein Freund wirds auch überleben, nicht in das Haus einzuziehen...
Alles Gute

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14. Mai 2014 um 18:40

Danke...
für eure Meinungen, die mich letztenendes in meinem Entschluß noch mehr bestärkt haben

Wir haben nochmal geredet und er hat eingesehen, dass es wirklich klüger ist, sich eine eigene Whg zu nehmen

Nun heißt es eine finden, die seinen "Ansprüchen" auch gerecht wird...das wird noch viel Überredungskunst kosten

Und da behaupten die Männer wir Frauen seien schwierig...sollen erstmal in den Spiegel schaun

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15. Mai 2014 um 9:38
In Antwort auf jael_12448835

Danke...
für eure Meinungen, die mich letztenendes in meinem Entschluß noch mehr bestärkt haben

Wir haben nochmal geredet und er hat eingesehen, dass es wirklich klüger ist, sich eine eigene Whg zu nehmen

Nun heißt es eine finden, die seinen "Ansprüchen" auch gerecht wird...das wird noch viel Überredungskunst kosten

Und da behaupten die Männer wir Frauen seien schwierig...sollen erstmal in den Spiegel schaun

Gratuliere...
zur Entscheidung!!! Ihr schafft das schon, da bin ich sicher! Alles Gute!

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