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Sohn tyrannisiert Familie

17. Januar um 19:51 Letzte Antwort: 23. Januar um 14:43

Hallo zusammen, 

wir haben folgendes Problem: Unser Sohn, gerade 7, tyrannisiert unsere ganze Familie. Ein normales Familienleben ist kaum möglich. Immer muss alles nach seiner Nase gehen. Tut es das nicht, ist riesen Theater vorprogrammiert. Ein Beispiel: wir waren eingeladen, und seine Schwester, 10 Jahre, saß zum Essen auf dem Stuhl, auf dem er vorher gesessen hat. Dann schreit und bockt er rum wie ein Dreijähriger. Ständig kneift, tritt und schlägt er seine Schwester. In der Schule ist er ein ruhiger Schüler, kommt sehr gut mit, hat schnell Anschluss gefunden, ist gut gelitten etc. Ein ganz anderes Kind als zu Hause. Morgens fängt das Theater schon beim Wecken an. Obwohl ich früh genug dran bin, kommt am Ende Hektik auf, da er sich ständig quer stellt. Liegt er noch im Bett, tritt er nach mir und haut die tollsten Schimpfwörter raus. Beim Anziehen bockt er wieder wie ein Kleinkind (aus orthopädischen Gründen benötigt er Hilfe beim Anziehen). Beim Frühstück zeigt er seiner Schwester den Mittelfinger, nörgelt nur rum etc. 
Wenn er mit mir/uns alleine ist, ist er (fast) immer das liebste Kind der Welt. 
Noch ein Beispiel: Es ist nicht möglich ein Spiel mit ihm zu spielen, er muss immer gewinnen. Ansonsten haut er das ganze Spielbrett um. 
Bekommt meine Tochter Geschenke zum Geburtstag, ist die Hölle los. Er will auch immer alles neu haben... Ich könnte stundenlang weiter aufzählen. 
Wir denken eigentlich nicht, dass wir eins unserer Kinder in irgendeiner Form bevorzugen, jeder hat seine Hobbies, Freunde und auch ausreichend Zeit mit uns. Wir unternehmen auch viel als Familie, allerdings muss immer geschaut werden, dass es dem Herrn recht gemacht wird. Darunter leidet unsere Tochter. 
Oft ist die Stimmung so schlecht, dass es auch auf meinen Mann und mich abfärbt, und wir uns ständig streiten. 

Manchmal, so wie jetzt, weiß ich einfach nicht mehr weiter 😢
 

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17. Januar um 20:32

kann es Eifersucht auf die Schwester sein

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17. Januar um 20:39
In Antwort auf carina2019

kann es Eifersucht auf die Schwester sein

Dazu besteht aus unserer Sicht eigentlich kein Anlass. Wie gesagt, wir versuchen die Kinder gleich zu halten. Natürlich darf seine Schwester mit 10 Jahren mehr, sprich alleine mit Freundinnen unterwegs sein zb, oder ein Handy haben.

Ach so, eben vergessen: wenn es hier mal wieder richtig geknallt hat, kommt er immer wieder an, und möchte sich vertragen. Es gibt keinen Tag, an dem er im Streit ins Bett oder zur Schule geht. Aber entschuldigen tut er sich nie. Er möchte Frieden, aber sieht nicht, dass er immer der Auslöser des Ganzen ist. 

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17. Januar um 21:58
In Antwort auf sommerkind1-1

Hallo zusammen, 

wir haben folgendes Problem: Unser Sohn, gerade 7, tyrannisiert unsere ganze Familie. Ein normales Familienleben ist kaum möglich. Immer muss alles nach seiner Nase gehen. Tut es das nicht, ist riesen Theater vorprogrammiert. Ein Beispiel: wir waren eingeladen, und seine Schwester, 10 Jahre, saß zum Essen auf dem Stuhl, auf dem er vorher gesessen hat. Dann schreit und bockt er rum wie ein Dreijähriger. Ständig kneift, tritt und schlägt er seine Schwester. In der Schule ist er ein ruhiger Schüler, kommt sehr gut mit, hat schnell Anschluss gefunden, ist gut gelitten etc. Ein ganz anderes Kind als zu Hause. Morgens fängt das Theater schon beim Wecken an. Obwohl ich früh genug dran bin, kommt am Ende Hektik auf, da er sich ständig quer stellt. Liegt er noch im Bett, tritt er nach mir und haut die tollsten Schimpfwörter raus. Beim Anziehen bockt er wieder wie ein Kleinkind (aus orthopädischen Gründen benötigt er Hilfe beim Anziehen). Beim Frühstück zeigt er seiner Schwester den Mittelfinger, nörgelt nur rum etc. 
Wenn er mit mir/uns alleine ist, ist er (fast) immer das liebste Kind der Welt. 
Noch ein Beispiel: Es ist nicht möglich ein Spiel mit ihm zu spielen, er muss immer gewinnen. Ansonsten haut er das ganze Spielbrett um. 
Bekommt meine Tochter Geschenke zum Geburtstag, ist die Hölle los. Er will auch immer alles neu haben... Ich könnte stundenlang weiter aufzählen. 
Wir denken eigentlich nicht, dass wir eins unserer Kinder in irgendeiner Form bevorzugen, jeder hat seine Hobbies, Freunde und auch ausreichend Zeit mit uns. Wir unternehmen auch viel als Familie, allerdings muss immer geschaut werden, dass es dem Herrn recht gemacht wird. Darunter leidet unsere Tochter. 
Oft ist die Stimmung so schlecht, dass es auch auf meinen Mann und mich abfärbt, und wir uns ständig streiten. 

Manchmal, so wie jetzt, weiß ich einfach nicht mehr weiter 😢
 

Für mich klingt dass so, als dürfte er zu Hause alles und deswegen betreibt er das auch so. Wer am lautesten schreit, setzt sich durch. Dieses Verhalten wird in der Schule nicht geduldet, daher kann er es dort nicht machen. Ihr solltet mal richtig durchgreifen, dann wäre schnell Harmonie. 

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17. Januar um 22:58
In Antwort auf muc-089

Für mich klingt dass so, als dürfte er zu Hause alles und deswegen betreibt er das auch so. Wer am lautesten schreit, setzt sich durch. Dieses Verhalten wird in der Schule nicht geduldet, daher kann er es dort nicht machen. Ihr solltet mal richtig durchgreifen, dann wäre schnell Harmonie. 

Das kann durchaus der Auslöser sein. Wir waren mit ihm immer viel nachgiebiger. Er hat eine Erkrankung, durch die er körperliche Nachteile hat, um das auszugleichen, haben wir immer 2 Augen zugedrückt. Jetzt haben wir den Salat 😌

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17. Januar um 23:12

Euer Problem ist hausgemacht. Es funktioniert in der Schule, weil er dort klare Strukturen und einen Rahmen habt, den ihr ihm nicht gebt.
Er macht es weil er es kann und ihr es zulasst. 
 

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18. Januar um 9:44

@ TE: du lieferst die Erklärung ja selbst. Ihr habt ihn eben nicht wie die Schwester behandelt, sondern wie ein rohes Ei. Getreu dem Motto "der Arme hat es ja schon so schwer". Aber der Zug ist noch nicht abgefahren. Vielleicht könnt ihr euch Hilfe nehmen, z.B. beim Jugendamt oder bei Erziehungsberatungsstellen. Es müssen für ihn altersentsprechende Regeln gelten, die ihr absolut konsequent umsetzt (beide Elternteile). Stellt euch drauf ein, dass es erstmal schlimmer wird. Er hat ja schließlich gelernt, dass er mit Rabatz weiter kommt. Und wenn das plötzlich nicht mehr zieht, muss eben mehr Rabatz her, um "die alte Ordnung wieder herzustellen" (aus seiner Sicht). Da müsst ihr unbedingt den längeren Atem haben! Und erstmal keine Ausnahmen. Ihr müsst unbedingt an einem Strang ziehen und dürft euch nicht ausspielen lassen. Es ist noch nicht zu spät!!

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18. Januar um 12:00
In Antwort auf sommerkind1-1

Das kann durchaus der Auslöser sein. Wir waren mit ihm immer viel nachgiebiger. Er hat eine Erkrankung, durch die er körperliche Nachteile hat, um das auszugleichen, haben wir immer 2 Augen zugedrückt. Jetzt haben wir den Salat 😌

Sieh es nicht so negativ. Kann man alles noch gerade biegen. Nicht auf jetzt und gleich. Werdet aber härter nach und nach. Das Mädchen und ihr dürft nicht leiden darunter. Alle müssen unter Regeln Leben. 

Kopf hoch 

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19. Januar um 3:12
In Antwort auf sommerkind1-1

Hallo zusammen, 

wir haben folgendes Problem: Unser Sohn, gerade 7, tyrannisiert unsere ganze Familie. Ein normales Familienleben ist kaum möglich. Immer muss alles nach seiner Nase gehen. Tut es das nicht, ist riesen Theater vorprogrammiert. Ein Beispiel: wir waren eingeladen, und seine Schwester, 10 Jahre, saß zum Essen auf dem Stuhl, auf dem er vorher gesessen hat. Dann schreit und bockt er rum wie ein Dreijähriger. Ständig kneift, tritt und schlägt er seine Schwester. In der Schule ist er ein ruhiger Schüler, kommt sehr gut mit, hat schnell Anschluss gefunden, ist gut gelitten etc. Ein ganz anderes Kind als zu Hause. Morgens fängt das Theater schon beim Wecken an. Obwohl ich früh genug dran bin, kommt am Ende Hektik auf, da er sich ständig quer stellt. Liegt er noch im Bett, tritt er nach mir und haut die tollsten Schimpfwörter raus. Beim Anziehen bockt er wieder wie ein Kleinkind (aus orthopädischen Gründen benötigt er Hilfe beim Anziehen). Beim Frühstück zeigt er seiner Schwester den Mittelfinger, nörgelt nur rum etc. 
Wenn er mit mir/uns alleine ist, ist er (fast) immer das liebste Kind der Welt. 
Noch ein Beispiel: Es ist nicht möglich ein Spiel mit ihm zu spielen, er muss immer gewinnen. Ansonsten haut er das ganze Spielbrett um. 
Bekommt meine Tochter Geschenke zum Geburtstag, ist die Hölle los. Er will auch immer alles neu haben... Ich könnte stundenlang weiter aufzählen. 
Wir denken eigentlich nicht, dass wir eins unserer Kinder in irgendeiner Form bevorzugen, jeder hat seine Hobbies, Freunde und auch ausreichend Zeit mit uns. Wir unternehmen auch viel als Familie, allerdings muss immer geschaut werden, dass es dem Herrn recht gemacht wird. Darunter leidet unsere Tochter. 
Oft ist die Stimmung so schlecht, dass es auch auf meinen Mann und mich abfärbt, und wir uns ständig streiten. 

Manchmal, so wie jetzt, weiß ich einfach nicht mehr weiter 😢
 

....Ein ganz anderes Kind als zu Hause. Morgens fängt das Theater schon beim Wecken an. Obwohl ich früh genug dran bin, kommt am Ende Hektik auf, da er sich ständig quer stellt. Liegt er noch im Bett, tritt er nach mir und haut die tollsten Schimpfwörter raus. Beim Anziehen bockt er wieder wie ein Kleinkind (aus orthopädischen Gründen benötigt er Hilfe beim Anziehen). Beim Frühstück zeigt er seiner Schwester den Mittelfinger, nörgelt nur rum etc. ​

Woher hat er das mit denn? So ein Ton fällt ja nicht vom Himmel.

Wir denken eigentlich nicht, dass wir eins unserer Kinder in irgendeiner Form bevorzugen, jeder hat seine Hobbies, Freunde und auch ausreichend Zeit mit uns. Wir unternehmen auch viel als Familie, allerdings muss immer geschaut werden, dass es dem Herrn recht gemacht wird. Darunter leidet unsere Tochter. ​

Muss es das? Warum? Weil er bockt? Lass ihn bocken.

Er dreht ab
Ihr kuscht um Stress zu vermeiden
Er hat seinen Willen, Verhalten funktioniert und wird beibehalten.

Das er sich in der Schule gut benimmt aber bei euch nicht, heisst ja er weiss wie man sich grundlegend zu verhalten hat/Kann Regeln generell akzeptieren, sonst würde es dort auch Theater geben.
 

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19. Januar um 5:14
In Antwort auf sommerkind1-1

Das kann durchaus der Auslöser sein. Wir waren mit ihm immer viel nachgiebiger. Er hat eine Erkrankung, durch die er körperliche Nachteile hat, um das auszugleichen, haben wir immer 2 Augen zugedrückt. Jetzt haben wir den Salat 😌

Euer Sohn ist noch jung....man kann das noch zu 100% ändern. 

Aber es ist gut, wenn ihr jetzt sofort damit anfangt. 

Ich würde mit ihm drüber reden....ruhig, entschlossen und liebevoll....ihm erklären, dass ihr als Eltern einiges ändern werdet, weil es euch allen nicht gut tut wie er sich manchmal verhält. 

Dann sehe klare Regeln und sehr klare Konsequenzen aufstellen....so viele a Regeln wie nötig, so wenige wie möglich. Und dann müsst ihr zu 100% konsequent sein. 

Er wird erst einmal sein Verhalten eskalieren...um zu sehen ob er nicht doch seinen Willen bekommt. Das muss man aushalten. 

Sowas bekommt man in der Regel leichter unter Kontrolle als man denkt. 

Viel Glück. 

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19. Januar um 13:47
In Antwort auf sommerkind1-1

Hallo zusammen, 

wir haben folgendes Problem: Unser Sohn, gerade 7, tyrannisiert unsere ganze Familie. Ein normales Familienleben ist kaum möglich. Immer muss alles nach seiner Nase gehen. Tut es das nicht, ist riesen Theater vorprogrammiert. Ein Beispiel: wir waren eingeladen, und seine Schwester, 10 Jahre, saß zum Essen auf dem Stuhl, auf dem er vorher gesessen hat. Dann schreit und bockt er rum wie ein Dreijähriger. Ständig kneift, tritt und schlägt er seine Schwester. In der Schule ist er ein ruhiger Schüler, kommt sehr gut mit, hat schnell Anschluss gefunden, ist gut gelitten etc. Ein ganz anderes Kind als zu Hause. Morgens fängt das Theater schon beim Wecken an. Obwohl ich früh genug dran bin, kommt am Ende Hektik auf, da er sich ständig quer stellt. Liegt er noch im Bett, tritt er nach mir und haut die tollsten Schimpfwörter raus. Beim Anziehen bockt er wieder wie ein Kleinkind (aus orthopädischen Gründen benötigt er Hilfe beim Anziehen). Beim Frühstück zeigt er seiner Schwester den Mittelfinger, nörgelt nur rum etc. 
Wenn er mit mir/uns alleine ist, ist er (fast) immer das liebste Kind der Welt. 
Noch ein Beispiel: Es ist nicht möglich ein Spiel mit ihm zu spielen, er muss immer gewinnen. Ansonsten haut er das ganze Spielbrett um. 
Bekommt meine Tochter Geschenke zum Geburtstag, ist die Hölle los. Er will auch immer alles neu haben... Ich könnte stundenlang weiter aufzählen. 
Wir denken eigentlich nicht, dass wir eins unserer Kinder in irgendeiner Form bevorzugen, jeder hat seine Hobbies, Freunde und auch ausreichend Zeit mit uns. Wir unternehmen auch viel als Familie, allerdings muss immer geschaut werden, dass es dem Herrn recht gemacht wird. Darunter leidet unsere Tochter. 
Oft ist die Stimmung so schlecht, dass es auch auf meinen Mann und mich abfärbt, und wir uns ständig streiten. 

Manchmal, so wie jetzt, weiß ich einfach nicht mehr weiter 😢
 

Ich würde euch dringend raten euch externe Hilfe zu suchen. Erziehungsberatung, Kinderpsychologen, Familienberatung. Experten sind dazu da hilfesuchende Eltern zu helfen.
Es braucht eventuell Überwindung, aber ich hoffe, dass ihr euch Hilfe holt. So geht das nicht weiter.
Ihr könnt auch ruhig die Klassenlehrperson nach Kontakten fragen. An jeder Schule sollte ein Schulsozialarbeiter angestellt sein, der bei solchen Fällen Rat weiss.

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19. Januar um 14:46

Danke für eure Antworten!

Ich habe nun lange mit meinem Mann zusammen überlegt, wie wir es angehen wollen. 

Wir haben heute eine "Familienversammlung" gemacht, in der jeder sagen konnte, was ihn stört. Das haben wir aufgeschrieben und sind im Anschluss alle Punkte gemeinsam durchgegangen. Wir haben ruhig aber bestimmt feste Regeln ausgemacht, und die jeweilige Konsequenz daraus festgehalten. Hauptsächlich betrifft es unseren Sohn, aber auch an uns wurde durch die Kinder berechtigte Kritik geübt. Nun haben wir einen neuen Termin in 2 Wochen ausgemacht, um uns erneut zu besprechen. Natürlich werden wir nicht von heute auf morgen alles ändern können, aber ich hoffe, dass dies nun ein Anfang dazu ist.

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19. Januar um 14:48
In Antwort auf rabenschwarz

....Ein ganz anderes Kind als zu Hause. Morgens fängt das Theater schon beim Wecken an. Obwohl ich früh genug dran bin, kommt am Ende Hektik auf, da er sich ständig quer stellt. Liegt er noch im Bett, tritt er nach mir und haut die tollsten Schimpfwörter raus. Beim Anziehen bockt er wieder wie ein Kleinkind (aus orthopädischen Gründen benötigt er Hilfe beim Anziehen). Beim Frühstück zeigt er seiner Schwester den Mittelfinger, nörgelt nur rum etc. ​

Woher hat er das mit denn? So ein Ton fällt ja nicht vom Himmel.

Wir denken eigentlich nicht, dass wir eins unserer Kinder in irgendeiner Form bevorzugen, jeder hat seine Hobbies, Freunde und auch ausreichend Zeit mit uns. Wir unternehmen auch viel als Familie, allerdings muss immer geschaut werden, dass es dem Herrn recht gemacht wird. Darunter leidet unsere Tochter. ​

Muss es das? Warum? Weil er bockt? Lass ihn bocken.

Er dreht ab
Ihr kuscht um Stress zu vermeiden
Er hat seinen Willen, Verhalten funktioniert und wird beibehalten.

Das er sich in der Schule gut benimmt aber bei euch nicht, heisst ja er weiss wie man sich grundlegend zu verhalten hat/Kann Regeln generell akzeptieren, sonst würde es dort auch Theater geben.
 

Ich war wirklich geschockt, welche Schimpfwörter er aus der Schule mitbringt! Das kenne ich von unserer Tochter nicht. Natürlich fällt bei uns Erwachsenen auch mal das ein oder andere Wort, aber nicht so! 

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19. Januar um 17:39
In Antwort auf sommerkind1-1

Ich war wirklich geschockt, welche Schimpfwörter er aus der Schule mitbringt! Das kenne ich von unserer Tochter nicht. Natürlich fällt bei uns Erwachsenen auch mal das ein oder andere Wort, aber nicht so! 

und das lässt ihr so durchgehen? 

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19. Januar um 17:39
In Antwort auf sommerkind1-1

Danke für eure Antworten!

Ich habe nun lange mit meinem Mann zusammen überlegt, wie wir es angehen wollen. 

Wir haben heute eine "Familienversammlung" gemacht, in der jeder sagen konnte, was ihn stört. Das haben wir aufgeschrieben und sind im Anschluss alle Punkte gemeinsam durchgegangen. Wir haben ruhig aber bestimmt feste Regeln ausgemacht, und die jeweilige Konsequenz daraus festgehalten. Hauptsächlich betrifft es unseren Sohn, aber auch an uns wurde durch die Kinder berechtigte Kritik geübt. Nun haben wir einen neuen Termin in 2 Wochen ausgemacht, um uns erneut zu besprechen. Natürlich werden wir nicht von heute auf morgen alles ändern können, aber ich hoffe, dass dies nun ein Anfang dazu ist.

also auch regeln aufgestellt?

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19. Januar um 18:15
In Antwort auf carina2019

und das lässt ihr so durchgehen? 

Natürlich nicht, aber fesseln und knebeln ist heutzutage nicht mehr erlaubt. 

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19. Januar um 18:15
In Antwort auf carina2019

also auch regeln aufgestellt?

Ja, natürlich. 

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19. Januar um 19:50
In Antwort auf sommerkind1-1

Danke für eure Antworten!

Ich habe nun lange mit meinem Mann zusammen überlegt, wie wir es angehen wollen. 

Wir haben heute eine "Familienversammlung" gemacht, in der jeder sagen konnte, was ihn stört. Das haben wir aufgeschrieben und sind im Anschluss alle Punkte gemeinsam durchgegangen. Wir haben ruhig aber bestimmt feste Regeln ausgemacht, und die jeweilige Konsequenz daraus festgehalten. Hauptsächlich betrifft es unseren Sohn, aber auch an uns wurde durch die Kinder berechtigte Kritik geübt. Nun haben wir einen neuen Termin in 2 Wochen ausgemacht, um uns erneut zu besprechen. Natürlich werden wir nicht von heute auf morgen alles ändern können, aber ich hoffe, dass dies nun ein Anfang dazu ist.

Das ist ein sehr guter Anfang. 

Nun heißt es konsequent sein, nicht aus der Ruhe bringen lassen. 

Ihr solltet sehr konsequent dafür sorgen, dass sein negatives Verhalten ihm nicht mehr bringt was er will. 

Ihr solltet zur gleichen Zeit dafür sorgen, dass gewolltes und positives Verhalten ihm Dinge bringen die er möchte. 
 

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19. Januar um 21:36
In Antwort auf carina2019

und das lässt ihr so durchgehen? 

Je mehe Theater man wegen den Schimpfwörtern macht, desto länger hält die Phase an. Klar sagt man mal was als Eltern. Aber ich hab oft nichts gesagt, sie war im Vorschulalter, bei uns sind mehrere Jahrgänge auf dem selben Pausenplatz. Sie fand es cool und wollte eindeutig sehen, was sie damit anrichtet. Nach ein paar Wochen waren die meisten Ausdrücke nicht mehr zu hören.

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19. Januar um 21:53
In Antwort auf evaeden

Das ist ein sehr guter Anfang. 

Nun heißt es konsequent sein, nicht aus der Ruhe bringen lassen. 

Ihr solltet sehr konsequent dafür sorgen, dass sein negatives Verhalten ihm nicht mehr bringt was er will. 

Ihr solltet zur gleichen Zeit dafür sorgen, dass gewolltes und positives Verhalten ihm Dinge bringen die er möchte. 
 

Danke! Heute Abend zb hat er beim Zähne putzen und umziehen Theater gemacht. Besprochen war:gibt es beim Zubettgehen Ärger, darf er kein Hörspiel hören. Wir haben den CD Player dann aus dem Zimmer genommen. Zuerst war Geschrei,dann Verwüstung, dann Jammern und schließlich Ruhe. Zwischendurch bin ich zu ihm gegangen und habe ruhig erklärt, warum es gerade so ist wie es ist. Nach einer Stunde ist er eingeschlafen. Bin gespannt, wie es morgen weitergeht 

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19. Januar um 22:10
In Antwort auf sommerkind1-1

Hallo zusammen, 

wir haben folgendes Problem: Unser Sohn, gerade 7, tyrannisiert unsere ganze Familie. Ein normales Familienleben ist kaum möglich. Immer muss alles nach seiner Nase gehen. Tut es das nicht, ist riesen Theater vorprogrammiert. Ein Beispiel: wir waren eingeladen, und seine Schwester, 10 Jahre, saß zum Essen auf dem Stuhl, auf dem er vorher gesessen hat. Dann schreit und bockt er rum wie ein Dreijähriger. Ständig kneift, tritt und schlägt er seine Schwester. In der Schule ist er ein ruhiger Schüler, kommt sehr gut mit, hat schnell Anschluss gefunden, ist gut gelitten etc. Ein ganz anderes Kind als zu Hause. Morgens fängt das Theater schon beim Wecken an. Obwohl ich früh genug dran bin, kommt am Ende Hektik auf, da er sich ständig quer stellt. Liegt er noch im Bett, tritt er nach mir und haut die tollsten Schimpfwörter raus. Beim Anziehen bockt er wieder wie ein Kleinkind (aus orthopädischen Gründen benötigt er Hilfe beim Anziehen). Beim Frühstück zeigt er seiner Schwester den Mittelfinger, nörgelt nur rum etc. 
Wenn er mit mir/uns alleine ist, ist er (fast) immer das liebste Kind der Welt. 
Noch ein Beispiel: Es ist nicht möglich ein Spiel mit ihm zu spielen, er muss immer gewinnen. Ansonsten haut er das ganze Spielbrett um. 
Bekommt meine Tochter Geschenke zum Geburtstag, ist die Hölle los. Er will auch immer alles neu haben... Ich könnte stundenlang weiter aufzählen. 
Wir denken eigentlich nicht, dass wir eins unserer Kinder in irgendeiner Form bevorzugen, jeder hat seine Hobbies, Freunde und auch ausreichend Zeit mit uns. Wir unternehmen auch viel als Familie, allerdings muss immer geschaut werden, dass es dem Herrn recht gemacht wird. Darunter leidet unsere Tochter. 
Oft ist die Stimmung so schlecht, dass es auch auf meinen Mann und mich abfärbt, und wir uns ständig streiten. 

Manchmal, so wie jetzt, weiß ich einfach nicht mehr weiter 😢
 

Regeln aufstellen, konsequent sein, auch mal dadurch doofe Mama/doofer Papa sein, als Kind Frust aushalten- alles gut, alles in Ordnung. So erziehe ich auch.

Aaaaaber, ich sag jetzt mal was, das Verhalten hat nicht nur etwas mit euch zu tun und dass ihr zuvor vielleicht etwas zu weich wart.

Dieses Verhalen findet man bei sehr vielen Kindern, vor allem wenns Richtung Pubertät geht und man sich wieder neu finden muss.
Geh mal zu Pausen Zeiten über die Schulhöfe bzw daran vorbei, da schlackern dir die Ohren.
Ausdrücke, Beleidugungen, aber auch merkwürdige Arten, die beste Freundin nett anzusprechen,  S.. Stellungen von denen du nicht mal wusstest, dass es die gibt.

Und bei Jungs finden dann die Hahnenkäpfe statt, oder bei den Geschwistern,wer hier das Sagen hat und dazu steigt so ein Zwerghähnchen wie dein Sohn eben auch mal gerne auf den Misthaufen, auch wenns Mist ist da zu stehen.

Und Kinder brauchen ihre Ventile. Ein Kontrast zum guten Verhalten und anständigen Benehmen. Manche sind in der Schule brav und zu Hause dann eklig, andere müssen sich zu Hause gut benehmen, haben vielleicht auch einen anderen kulturellen Hintergrund und toben sich dann in der Schule aus.

Egal wo sie sich austoben, es gibt Grenzen. Die sind damit erreicht, dass der andere etwas gar nicht will.
Das muss dann eben auch mal sehr deutlich klar gemacht werden.
Manche dieser Kampfhennen und Hähne haben aber auch Schwierigkeiten ihre Gefühle zu benennen, vielleicht mal drauf achten.

Meine muss ich regelmäßig daran erinnern, beim nach Hause kommen zu sagen,wenn etwas blödes passiert ist.
Man sich gestritten hat, das Gefühl hatte unfair behandelt zu werden, geärgert wurde etc. Das klappt dann wieder für ein Weile recht gut.

Zum Regeleinhalten zu Hause ist manchmal auch ein Vertrag hilfreich, den das Kind unterschreiben muss.
Besser noch, wenn man merkt, jeder hat seine Baustellen, ein "Regel Haus" basteln wo jeder aus der Familie seine aufschreiben muss und unterschreiben.

Das geht auch wieder vorbei, danach kommen andere Dinge, Hauptsache ihr bleibt dran und ihr nehmt eure Kinder wahr, das alleine hilft schon etwas.
 

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19. Januar um 22:32

Besser als Strafen sind immer logische Konsequenzen 

Er weiß nun, dass bei solchen Benehmen diese Konsequenz ( kein Hörspiel ) eintrifft , somit kann er damit etwas anfangen , wenn morgen Abend wieder solch ein Theater stattfinden sollte ...

 Das "anziehen " gestalte ich immer als Wettspiel ..wer ist der Schnellste

In der Ruhe liegt die Kraft ...nicht seinen Willen lassen bei Ausraster, gutes Benehmen jedoch belohnen , mit Lob ...

Viel Spaß dabei ....

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19. Januar um 23:13
In Antwort auf carina2019

also auch regeln aufgestellt?

«  wir haben ruhig aber bestimmt feste Regeln ausgemacht.... » steht da im Text den du kommentierst ! Du solltest dringend lesen lernen ! Ist übrigens die REGEL Nummer eins um RICHTIG diskutieren zu können !

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20. Januar um 9:35

Heute morgen ist alles erstaunlich ruhig verlaufen. Das war schon fast unheimlich  Es ist schwer hart zu bleiben, da er gerade jetzt im Moment eine schwere gesundheitliche Zeit durchmacht, aber wir haben uns fest vorgenommen, die neuen Regeln durchzusetzen! Auch wir fügen uns der Kritik unserer Kinder, und hören auf zu rauchen. Man soll ja schließlich mit gutem Beispiel voran gehen 

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20. Januar um 9:53
In Antwort auf sommerkind1-1

Natürlich nicht, aber fesseln und knebeln ist heutzutage nicht mehr erlaubt. 

wieso gleich so pampig?

bei der inkkonsequenz die ihr bis dato gehabt hat ist die frage durchaus legitim

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20. Januar um 9:55
In Antwort auf user74306

Je mehe Theater man wegen den Schimpfwörtern macht, desto länger hält die Phase an. Klar sagt man mal was als Eltern. Aber ich hab oft nichts gesagt, sie war im Vorschulalter, bei uns sind mehrere Jahrgänge auf dem selben Pausenplatz. Sie fand es cool und wollte eindeutig sehen, was sie damit anrichtet. Nach ein paar Wochen waren die meisten Ausdrücke nicht mehr zu hören.

naja sorry aber wenn das kind einen beschimpft dann muss man ihm doch sagen dass das nicht okay ist!! !!!

einfach nur runterschlucken? echt?

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20. Januar um 9:57
In Antwort auf cathi67

«  wir haben ruhig aber bestimmt feste Regeln ausgemacht.... » steht da im Text den du kommentierst ! Du solltest dringend lesen lernen ! Ist übrigens die REGEL Nummer eins um RICHTIG diskutieren zu können !

kein einziges kommentar zum thema...  aber mir antwortest du

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20. Januar um 10:26
In Antwort auf carina2019

naja sorry aber wenn das kind einen beschimpft dann muss man ihm doch sagen dass das nicht okay ist!! !!!

einfach nur runterschlucken? echt?

Natürlich sagt man dem Kind, dass es nicht ok ist wenn er Schimpfwörter verwendet ...jedoch ist für das Kind eher die Reaktion interessant ,
weniger die Bedeutung ...
Wenn er also den Stinkefinger zeigt , weiß er wohl , dass er es nicht soll und testet aus, was passieren wird ...wenn man es nun einfach übergeht , wird es beim 3 x uninteressant, weil eben NIX passiert 😉




 

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20. Januar um 10:30
In Antwort auf sommerkind1-1

Heute morgen ist alles erstaunlich ruhig verlaufen. Das war schon fast unheimlich  Es ist schwer hart zu bleiben, da er gerade jetzt im Moment eine schwere gesundheitliche Zeit durchmacht, aber wir haben uns fest vorgenommen, die neuen Regeln durchzusetzen! Auch wir fügen uns der Kritik unserer Kinder, und hören auf zu rauchen. Man soll ja schließlich mit gutem Beispiel voran gehen 

Guten Morgen 

Hört sich doch gut an ...jetzt wäre definitiv LOB angesagt 

Wenige Regeln , aber Diese konsequent
Alles Andere der Situation anpassen , dann wird es auch funktionieren 
Alles Liebe

PS : das mit dem Rauchen hört sich auch gut an🤪, viel Glück und Durchhaltevermögen 

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20. Januar um 13:23
In Antwort auf 10diva

Natürlich sagt man dem Kind, dass es nicht ok ist wenn er Schimpfwörter verwendet ...jedoch ist für das Kind eher die Reaktion interessant ,
weniger die Bedeutung ...
Wenn er also den Stinkefinger zeigt , weiß er wohl , dass er es nicht soll und testet aus, was passieren wird ...wenn man es nun einfach übergeht , wird es beim 3 x uninteressant, weil eben NIX passiert 😉




 

ja mag durchaus sein

trotzdem finde ich es einfach nicht okay einem kind so ein verhalten durchgehen zu lassen!
das gehört sich doch nicht, oder?
ich mein auch ein kleines kind sollte schon ein bisschen lernen was es heißt mitmenschen zu respektieren und nicht so zu behandeln

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20. Januar um 13:46
In Antwort auf carina2019

wieso gleich so pampig?

bei der inkkonsequenz die ihr bis dato gehabt hat ist die frage durchaus legitim

Wieso pampig? Geh und verteile dein Wissen in Threads in denen du mitreden kannst. Kinder sind definitiv nicht DEIN Thema.

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20. Januar um 13:48
In Antwort auf carina2019

ja mag durchaus sein

trotzdem finde ich es einfach nicht okay einem kind so ein verhalten durchgehen zu lassen!
das gehört sich doch nicht, oder?
ich mein auch ein kleines kind sollte schon ein bisschen lernen was es heißt mitmenschen zu respektieren und nicht so zu behandeln

Wie würdest DU denn reagieren? Lass uns ahnungslose Mütter an Deinem Wissen teilhaben! 

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20. Januar um 13:51
In Antwort auf sommerkind1-1

Wieso pampig? Geh und verteile dein Wissen in Threads in denen du mitreden kannst. Kinder sind definitiv nicht DEIN Thema.

die Standardantwort

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20. Januar um 13:52
In Antwort auf sommerkind1-1

Wie würdest DU denn reagieren? Lass uns ahnungslose Mütter an Deinem Wissen teilhaben! 

dem Kind sagen dass sowas nicht okay ist!
dass es das zu unterlassen hat!
und entsprechende konsequenzen "androhen"

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20. Januar um 14:22
In Antwort auf carina2019

dem Kind sagen dass sowas nicht okay ist!
dass es das zu unterlassen hat!
und entsprechende konsequenzen "androhen"

Konsequenzen sind das Gegenteil von Strafen ...damit droht man nicht ,
die führt man aus .
zB : extremes trödeln beim anziehen ...
leider kein Spielplatz, da keine Zeit mehr ...


 

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20. Januar um 16:51
In Antwort auf 10diva

Konsequenzen sind das Gegenteil von Strafen ...damit droht man nicht ,
die führt man aus .
zB : extremes trödeln beim anziehen ...
leider kein Spielplatz, da keine Zeit mehr ...


 

Genau so.
Versteht bloß nicht jeder.

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20. Januar um 17:42
In Antwort auf 10diva

Konsequenzen sind das Gegenteil von Strafen ...damit droht man nicht ,
die führt man aus .
zB : extremes trödeln beim anziehen ...
leider kein Spielplatz, da keine Zeit mehr ...


 

ja mein ich ja, sorry

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20. Januar um 18:08
In Antwort auf carina2019

ja mein ich ja, sorry

Ich hätte eine Frage an Carina2019 ...
kann es sein , dass Du früher so ein rosa Schweinchen als Foto hattest und Lana hießest????

so eine Ähnlichkeit 🤪🤪🤪🤪

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20. Januar um 18:24
In Antwort auf 10diva

Ich hätte eine Frage an Carina2019 ...
kann es sein , dass Du früher so ein rosa Schweinchen als Foto hattest und Lana hießest????

so eine Ähnlichkeit 🤪🤪🤪🤪

Ja, das ist Lana. Ich glaube immer noch, dass sie entweder von Gofem ist, oder ein Stammuser, der für Action sorgen möchte 

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20. Januar um 18:32
In Antwort auf carina2019

kein einziges kommentar zum thema...  aber mir antwortest du

Doch ich antworte auf den Begriff REGELN den du hier lax in den Raum wirfst und somit auch auf das Thema denn sowohl die te hat REGELN aufgestellt für ihr Kind ! Darauf habe ich hingewiesen da du der te quasi unterstellt hast keine Regeln aufgestellt zu haben ! DIR habe ich einfach nur verdeutlicht was Regeln sind denn offensichtlich weißt du ga nicht wovon du sprichst: Regel Nummer eins bei Diskussionen unter Erwachsenen in einem Forum ist LESEN und VERSTEHEN dann kann man auch mitreden ! Die logische Konsequenz bei nicht Einhaltung der Regel ist dass du halt doofe Antworten bekommst! Das passiert halt wenn man mit begriffen um sich wirft und keine Ahnung hat! Zum Thema Schimpfwörter : meine jüngste hat das auch hin und wieder und ja ich ignoriere es denn je mehr Tamtam desto interessanter wird es! 

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20. Januar um 20:39
In Antwort auf sommerkind1-1

Ja, das ist Lana. Ich glaube immer noch, dass sie entweder von Gofem ist, oder ein Stammuser, der für Action sorgen möchte 

Nun, die Wege des Herrn sind unergründlich......

 

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20. Januar um 23:18

Aber das mit den Schimpfwörtern würde ich auch nicht so einfach übergehen! Neulich meinte mein 3,5-Jähriger: Du Blöder! zu mir. Das hatte er wohl aus dem Kindi mitgebracht und ich sagte ihm, ich möchte nicht, dass er mich so nennt. Ich bin seine Mama und nicht "ein Blöder", das sage ich auch nicht zu ihm. Und dann fand er es lustig, mich ständig so zu nennen. Und da hat er eben eine Süßigkeit, die er eigentlich bekommen hätte, nicht bekommen. Da hat er getobtund gebockt und geschrieen und ich sagte ihm ruhig dasselbe wieder. Dann musste er feste schmusen und kuscheln und ihm ist klar geworden, dass er das nicht mehr zu mir sagt.
Will heißen: Ich würde das nicht übergehen, wenn es mich verletzt, sondern ihm klar zeigen, dass ich das nicht möchte. Die Kinder wollen ihre Grenzen auch respektiert wissen und so will ich das als Mensch und Mama auch!

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21. Januar um 8:56
In Antwort auf butterfliegenbeinchen

Aber das mit den Schimpfwörtern würde ich auch nicht so einfach übergehen! Neulich meinte mein 3,5-Jähriger: Du Blöder! zu mir. Das hatte er wohl aus dem Kindi mitgebracht und ich sagte ihm, ich möchte nicht, dass er mich so nennt. Ich bin seine Mama und nicht "ein Blöder", das sage ich auch nicht zu ihm. Und dann fand er es lustig, mich ständig so zu nennen. Und da hat er eben eine Süßigkeit, die er eigentlich bekommen hätte, nicht bekommen. Da hat er getobtund gebockt und geschrieen und ich sagte ihm ruhig dasselbe wieder. Dann musste er feste schmusen und kuscheln und ihm ist klar geworden, dass er das nicht mehr zu mir sagt.
Will heißen: Ich würde das nicht übergehen, wenn es mich verletzt, sondern ihm klar zeigen, dass ich das nicht möchte. Die Kinder wollen ihre Grenzen auch respektiert wissen und so will ich das als Mensch und Mama auch!

endlich mal jemand meiner meinung!

sowas kann man doch nicht einfach übergehen.... dem kind muss da klipp & klar gesagt werden dass das nicht okay ist!

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21. Januar um 10:44
In Antwort auf carina2019

endlich mal jemand meiner meinung!

sowas kann man doch nicht einfach übergehen.... dem kind muss da klipp & klar gesagt werden dass das nicht okay ist!

Die Te hat nun schon mehrfach betont dass sie bei Schimpfwörtern was SAGT ! Was reitest du nun wieder auf einem neben Thema herum ! Beim ersten Schimpfwort aus dem kiga war ich ganz entsetzt und natürlich habe ich was gesagt ! Jedes weitere Schimpfwort habe ich seitdem ignoriert. Denn sie wartet doch nur auf ne Reaktion unsererseits deshalb machen wir kein Tamtam darüber und « neue » Schimpfwörter « überleben «  hier maximal nen Tag weil es nicht kommentiert wird und für sie dann uninteressant ist! Für Uns ist das die richtige Methode andere sagen halt immer was dazu!

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22. Januar um 12:46
In Antwort auf cathi67

Die Te hat nun schon mehrfach betont dass sie bei Schimpfwörtern was SAGT ! Was reitest du nun wieder auf einem neben Thema herum ! Beim ersten Schimpfwort aus dem kiga war ich ganz entsetzt und natürlich habe ich was gesagt ! Jedes weitere Schimpfwort habe ich seitdem ignoriert. Denn sie wartet doch nur auf ne Reaktion unsererseits deshalb machen wir kein Tamtam darüber und « neue » Schimpfwörter « überleben «  hier maximal nen Tag weil es nicht kommentiert wird und für sie dann uninteressant ist! Für Uns ist das die richtige Methode andere sagen halt immer was dazu!

Ich hab das nochmals erwähnt, weil hier einige schrieben, dass sie das doch einfach ignorieren könne und das empfinde ich eben anders. Für mich bildet Sprache auch unser Denken und unsere Emotionen ab und ich möchte das meinem Kind auch so vermitteln. Muss ja bei dir nicht so sein, aber in dem Fall hat Lana jetzt mal wirklich nix gemacht.

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22. Januar um 14:41
In Antwort auf sommerkind1-1

Hallo zusammen, 

wir haben folgendes Problem: Unser Sohn, gerade 7, tyrannisiert unsere ganze Familie. Ein normales Familienleben ist kaum möglich. Immer muss alles nach seiner Nase gehen. Tut es das nicht, ist riesen Theater vorprogrammiert. Ein Beispiel: wir waren eingeladen, und seine Schwester, 10 Jahre, saß zum Essen auf dem Stuhl, auf dem er vorher gesessen hat. Dann schreit und bockt er rum wie ein Dreijähriger. Ständig kneift, tritt und schlägt er seine Schwester. In der Schule ist er ein ruhiger Schüler, kommt sehr gut mit, hat schnell Anschluss gefunden, ist gut gelitten etc. Ein ganz anderes Kind als zu Hause. Morgens fängt das Theater schon beim Wecken an. Obwohl ich früh genug dran bin, kommt am Ende Hektik auf, da er sich ständig quer stellt. Liegt er noch im Bett, tritt er nach mir und haut die tollsten Schimpfwörter raus. Beim Anziehen bockt er wieder wie ein Kleinkind (aus orthopädischen Gründen benötigt er Hilfe beim Anziehen). Beim Frühstück zeigt er seiner Schwester den Mittelfinger, nörgelt nur rum etc. 
Wenn er mit mir/uns alleine ist, ist er (fast) immer das liebste Kind der Welt. 
Noch ein Beispiel: Es ist nicht möglich ein Spiel mit ihm zu spielen, er muss immer gewinnen. Ansonsten haut er das ganze Spielbrett um. 
Bekommt meine Tochter Geschenke zum Geburtstag, ist die Hölle los. Er will auch immer alles neu haben... Ich könnte stundenlang weiter aufzählen. 
Wir denken eigentlich nicht, dass wir eins unserer Kinder in irgendeiner Form bevorzugen, jeder hat seine Hobbies, Freunde und auch ausreichend Zeit mit uns. Wir unternehmen auch viel als Familie, allerdings muss immer geschaut werden, dass es dem Herrn recht gemacht wird. Darunter leidet unsere Tochter. 
Oft ist die Stimmung so schlecht, dass es auch auf meinen Mann und mich abfärbt, und wir uns ständig streiten. 

Manchmal, so wie jetzt, weiß ich einfach nicht mehr weiter 😢
 

ein wahrer Glücksfall für jedes Kind, wäre es, wenn es auf verständnisvolle Eltern und Umgebung trifft. Eltern mit genügend Empathie, um sich in ihr Kind reinfühlen zu können.

Dass der Junge orthopädisch behandelt wird, steht hier nur kurz erwähnt - dürfte allerdings aber auch ein wichtiger Punkt für das Wohlbefinden des Kindes sein, das sicher auch beeinträchtigt wird durch ein Gebrechen?

Euer Sohn braucht dringend Eure Aufmerksamkeit - auch wenn Euch als Eltern das immer schwerer fallen mag. Ihr könnt Euch aber als Familie nur derart unterstützen, dass Ihr füreianander da seid und Euch beisteht - auch wenn es der Alltag eher schwer macht.

Krankheit und Gebrechen machen es nicht nur unseren Kindern schwer, damit umzugehen - aber vor allem ihnen. Zeigt Eurem Sohn, dass Ihr zumindest verstehen wollt, wie er sich fühlt und warum er zeitweise so unleidlich ist und was Ihr alle gemeinsam dagegen unternehmen könntet.

Übrigens gibt es auch Selbsthilfegruppen für Eltern! Heute braucht doch keiner mehr als einsamer Kämpfer durchs Leben gehen

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22. Januar um 14:56
In Antwort auf butterfliegenbeinchen

Ich hab das nochmals erwähnt, weil hier einige schrieben, dass sie das doch einfach ignorieren könne und das empfinde ich eben anders. Für mich bildet Sprache auch unser Denken und unsere Emotionen ab und ich möchte das meinem Kind auch so vermitteln. Muss ja bei dir nicht so sein, aber in dem Fall hat Lana jetzt mal wirklich nix gemacht.

..Kinder gehören absolut gar nicht ''ignoriert'' !

Eventuell müssten einige Eltern noch einmal auf die ''Schulbank''.

Aber da kann man auch nicht mehr ganz sicher sein, dass das helfen würde.

Um Verständnis ist kaum noch einer bemüht - weder Eltern, noch Außenstehende... es heißt immer öfter ich ich ich

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22. Januar um 15:06
In Antwort auf butterfliegenbeinchen

Ich hab das nochmals erwähnt, weil hier einige schrieben, dass sie das doch einfach ignorieren könne und das empfinde ich eben anders. Für mich bildet Sprache auch unser Denken und unsere Emotionen ab und ich möchte das meinem Kind auch so vermitteln. Muss ja bei dir nicht so sein, aber in dem Fall hat Lana jetzt mal wirklich nix gemacht.

Es geht nicht darum ob Lana was gemacht hat. Die te hat wiederholt kommuniziert dass bei Ihr Schimpfwörter nicht ignoriert würden . Und natürlich macht das jeder anders egal wie man kommt immer zum Ziel !

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22. Januar um 15:06
In Antwort auf sommerkind1-1

Dazu besteht aus unserer Sicht eigentlich kein Anlass. Wie gesagt, wir versuchen die Kinder gleich zu halten. Natürlich darf seine Schwester mit 10 Jahren mehr, sprich alleine mit Freundinnen unterwegs sein zb, oder ein Handy haben.

Ach so, eben vergessen: wenn es hier mal wieder richtig geknallt hat, kommt er immer wieder an, und möchte sich vertragen. Es gibt keinen Tag, an dem er im Streit ins Bett oder zur Schule geht. Aber entschuldigen tut er sich nie. Er möchte Frieden, aber sieht nicht, dass er immer der Auslöser des Ganzen ist. 

seit wann ''bestimmen'' die Eltern, wann ihr Kind eifersüchtig sein darf und wann nicht?

Da könnte Euch eventuell helfen, wenn Du und Dein Mann, sich mal wieder zurück erinnern, an die eigenen Kindheit - wie es da so bestellt war bei Euch, in Punkto kindliche Eifersucht.

Aber bitte ganz ehrlich sein - sonst hilft eh nichts, was immer Euch gesagt wird - aber auch nichts, was Ihr glaubt, dass es Euch Besserung und Erleichterung bringen könnte.

Das wäre wirklich schade - für die ganze Familie.

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22. Januar um 15:09
In Antwort auf gabriela1440

..Kinder gehören absolut gar nicht ''ignoriert'' !

Eventuell müssten einige Eltern noch einmal auf die ''Schulbank''.

Aber da kann man auch nicht mehr ganz sicher sein, dass das helfen würde.

Um Verständnis ist kaum noch einer bemüht - weder Eltern, noch Außenstehende... es heißt immer öfter ich ich ich

Wer schreibt denn dass wenn man ein Schimpfwort ignoriert das ganze Kind ignoriert wird. Ignoriert heißt in dem Fall doch einfach keine Reaktion auf das Schimpfwort geben. Ignoriert man ein Kind komplett dann ist das was anderes ! 

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