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Sohn liebt Oma mehr als Mutter!

12. Dezember 2005 um 13:24

Hallo liebes Forum.

Mein Sohn ist mittlerweile 2 Jahre alt. Wir wohnen seit 4 Jahren bei meinen Schwiegereltern im Haus. Meine Schwiegermutter betreut meinen Sohn 2 mal die Woche für ca. 12 Stunden (zu unterschiedlichen Zeiten, da ich im Pflegedienst tätig bin.) Aber auch sonst ist er oft bei ihr unten in der Wohnung und sie widmet ihre komplette Aufmerksamkeit dem kleinen Mann. Mittlerweile, ist es so, dass er weint und schreit und sich an seine Oma klammert, wenn ich ihn unten hole und er nicht zu mir will und das tut ganz schön weh. Ich mache -denke ich jedenfalls- nichts anderes wie andere Mütter auch. Ich liebe meinen Sohn über alles,gehe auch mit ihm spazieren oder mache Quatsch mit ihm, nicht weniger, wie andere Mütter auch, aber trotzdem zählt seine Oma mehr. Nicht zuletzt, weil sie ihn auch sehr vereinnahmt und ihn dauernd umtüdelt. Oder wenn er sich verletzt hat und wir beide stehen dabei, rennt er vorzugsweise zur Oma und lässt sich trösten und ich stehe daneben wie bestellt und nicht abgeholt.
Ich hab damit ein großes Problem, weiß aber nicht, was ich anders machen könnte, wer kann mir helfen oder hat ähnliches erlebt.

Susanne

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12. Dezember 2005 um 13:40

Hallo!
Mein Sohn, mittlerweile 4 Jahre, ist von Geburt an ein Oma Kind, nicht Mama oder Papa, sondern immer Oma. Wir gehen meine Eltern 2-3 mal die Woche besuchen, sie wohnen eine Straße weiter. Wenn mein Sohn sich verletzt, er rennt grundsätzlich zu seiner Oma, sehe das aber nicht so eng. Meine Tochter ist 18 Monate, ist da ganz anders. Sie ist ein absolutes Mama-Kind, geht zwar auch zur Oma und auch zum Opa, aber wenn was ist, kommt sie meistens zu mir.

Vielleicht liegt es daran, das er viel bei der Oma ist. Wenn ich richtig gelesen habe, dann 2x 12 Stunden und sonst an den Tagen auch, vielleicht solltest Du das ein wenig einschränken und Dich ein wenig lockern, er meint es nicht böse. Ich seh das eigentlich immer ganz entspannt.

Große Tipps kann ich Dir nicht geben, nur sagen wie es bei uns ist.
Gruß Carina

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12. Dezember 2005 um 14:01

Ich kann dich gut verstehen!
mich würde es auch verletzen, wenn ich das Gefühl hätte, dass meine Kinder eine der Omas mehr lieben als mich. Als Mutter, gerade wenn man berufstätig ist, schlägt man sich doch ständig mit dem Gefühl herum, dass man es nicht perfekt genug macht.
Hast Du mal mit der Oma (Deine Mutter oder Deine Schwiegermutter????) über Dein Gefühl gesprochen? Wie reagiert sie? Nimmt sie Dich ernst oder ist sie vielleicht sogar noch "stolz" drauf, Dich ausgestochen zu haben?
Ich denke, dass es auch ein Thema zwischen Dir als Mutter und der Oma ist - Eure Rollen sind wohl nicht so ganz klar...
Ich war auch mal in der Situation, dass sich meine Schwiegermutter wie die Mutter meiner kinder benommen hat, was mich sehr verletzt hat und seitdem ist unser Verhältnis nachhaltig gestört.
ich wünsche Dir, dass Du mit der Oma dieses Problem nicht kriegst. Aber vielleicht musst Du mit der Oma doch klare Erziehungsstrategien absprechen, wenn sie Dein Kind betreut, damit es kein möglichs Konkurrenzverhältnis gibt. Wenn eine Oma ein Kind miterzieht, dann als Oma, nicht als Mutter und dann eben auch nicht das volle Verwöhnprogramm - finde ich!
Alles gute,
sophie

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14. Dezember 2005 um 9:02
In Antwort auf sophie19021

Ich kann dich gut verstehen!
mich würde es auch verletzen, wenn ich das Gefühl hätte, dass meine Kinder eine der Omas mehr lieben als mich. Als Mutter, gerade wenn man berufstätig ist, schlägt man sich doch ständig mit dem Gefühl herum, dass man es nicht perfekt genug macht.
Hast Du mal mit der Oma (Deine Mutter oder Deine Schwiegermutter????) über Dein Gefühl gesprochen? Wie reagiert sie? Nimmt sie Dich ernst oder ist sie vielleicht sogar noch "stolz" drauf, Dich ausgestochen zu haben?
Ich denke, dass es auch ein Thema zwischen Dir als Mutter und der Oma ist - Eure Rollen sind wohl nicht so ganz klar...
Ich war auch mal in der Situation, dass sich meine Schwiegermutter wie die Mutter meiner kinder benommen hat, was mich sehr verletzt hat und seitdem ist unser Verhältnis nachhaltig gestört.
ich wünsche Dir, dass Du mit der Oma dieses Problem nicht kriegst. Aber vielleicht musst Du mit der Oma doch klare Erziehungsstrategien absprechen, wenn sie Dein Kind betreut, damit es kein möglichs Konkurrenzverhältnis gibt. Wenn eine Oma ein Kind miterzieht, dann als Oma, nicht als Mutter und dann eben auch nicht das volle Verwöhnprogramm - finde ich!
Alles gute,
sophie

Du sprichst mir aus dem Herzen!
Hallo Sophie,

genau dieses Gefühl hab ich und ich kann damit auch überhaupt nicht umgehen oder das Ganze so locker sehen.
Sind wir zu dritt (Kind, Oma und ich) fühl ich mich irgendwie überflüssig, ja vielleicht sogar ungewollt. Manchmal staut sich meine Wut dann auf und ich sage dann irgendetwas Blödes zu ihr. Sie nimmt es dann meistens einfach hin, sagt dazu nichts, ändert ihr Verhalten aber trotzdem nicht. Es ist alles nicht so einfach und offen darüber gesprochen haben wir bislang noch nie.
Ich hab sogar oft das Gefühl, dass sie mit der Situation, so wie sie grad ist, sehr glücklich ist. Ich möchte mit meinem Mann einfach bei unserem Kind an erster Stelle stehen.
Du hast es genau erfasst, ich möchte auch nicht, dass zwischen meiner Schwiegermutter und mir beim Thema Kind ein Konkurrenzverhältnis entsteht, ja vielmehr schon entstanden ist, aber ich weiß einfach nicht, wie ich ihr das verklickern kann.
Wenn ich dann zur Arbeit fahre, tue ich dass auch nicht mit besonderer Freude, obwohl mir die Arbeit Spaß macht; ich hab dann einfach das Gefühl mein Kind wieder ein Stück weit zu verlieren. Eine total blöde Situation.
Du hast Recht, am besten wäre es wahrscheinlich mal offen darüber zu reden, aber das ist leichter gesagt als getan.
Danke für Deinen Beitrag, es ist wohltuend zu wissen, dass es auch anderen so gehen kann. In meinem Umfeld kenn ich nämlich keine einzige Mutter mit einem ähnlichen Problem.

Würde mich über eine Antwort (auf welche Frage ?) sehr freuen.

Gruß Susanne

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14. Dezember 2005 um 9:39
In Antwort auf ania_12869755

Du sprichst mir aus dem Herzen!
Hallo Sophie,

genau dieses Gefühl hab ich und ich kann damit auch überhaupt nicht umgehen oder das Ganze so locker sehen.
Sind wir zu dritt (Kind, Oma und ich) fühl ich mich irgendwie überflüssig, ja vielleicht sogar ungewollt. Manchmal staut sich meine Wut dann auf und ich sage dann irgendetwas Blödes zu ihr. Sie nimmt es dann meistens einfach hin, sagt dazu nichts, ändert ihr Verhalten aber trotzdem nicht. Es ist alles nicht so einfach und offen darüber gesprochen haben wir bislang noch nie.
Ich hab sogar oft das Gefühl, dass sie mit der Situation, so wie sie grad ist, sehr glücklich ist. Ich möchte mit meinem Mann einfach bei unserem Kind an erster Stelle stehen.
Du hast es genau erfasst, ich möchte auch nicht, dass zwischen meiner Schwiegermutter und mir beim Thema Kind ein Konkurrenzverhältnis entsteht, ja vielmehr schon entstanden ist, aber ich weiß einfach nicht, wie ich ihr das verklickern kann.
Wenn ich dann zur Arbeit fahre, tue ich dass auch nicht mit besonderer Freude, obwohl mir die Arbeit Spaß macht; ich hab dann einfach das Gefühl mein Kind wieder ein Stück weit zu verlieren. Eine total blöde Situation.
Du hast Recht, am besten wäre es wahrscheinlich mal offen darüber zu reden, aber das ist leichter gesagt als getan.
Danke für Deinen Beitrag, es ist wohltuend zu wissen, dass es auch anderen so gehen kann. In meinem Umfeld kenn ich nämlich keine einzige Mutter mit einem ähnlichen Problem.

Würde mich über eine Antwort (auf welche Frage ?) sehr freuen.

Gruß Susanne

Einen Strategie???
Liebe Susanne,
hm, wie kann ich Dir helfen? Vielleicht solltest Du auch mal mit Deinem Mann sprechen. Es ist besser im direkten Gespräch Deine Position zu finden, als nur per Mail. Mach ihm klar, dass Du mal mit ihm reden musst, damit Du Dich selber sortierst. Du willst nur, dass er zuhört - keine Lösung von ihm (dazu neigen Männer sehr schnell udn das führt zu Missverständnissen, weil Du Dich ja schon en Weile mit dem Thema herumschlägst udn es eben NICHT so einfahc ist, gleich ne Lösung zu haben). Einfach mal frei drüber reden klärt für Dich bestimmt schon was. Er soll wirklihc gar nichts sagen, bestenfalls nimmt er dich in den Arm, wenn Du fertig bist, nicht mehr und nicht weniger.
Ich schätze ja, dass es sich um Deine Schwiegermutter handelt - ODER? Mit den eigenen Müttern hat man noch eher die Möglichkeit zu signalisieren, wo die Grenzen sind (so ist es jedenfalls bei mir).
Falls Du dann doch mal mit der Oma sprichst, dann mach ihr auf jeden Fall klar, dass Du sehr dankbar dafür bist, dass Du durch ihre Unterstützung Deinen Beruf weiter ausüben kannst und dass Du findest, dass sie es sehr gut macht mit Deinem Sohn. ABER dann formulierst Du "ich-Botschaften"...Du erzählst von Dir, wie es Dir geht. Hoffentlich kommt das an. Also, bei meiner Schwiegermutetr hat es leider nichst genutzt, sie hat alle meine ich-Botschaften leider als "Vorwürfe" gegen sie interpretiert. Naja, mit ihr ist leider eh nichts mehr zu retten, was sehr schade ist. Aber ich würde Dir sehr wünschen, dass es Dir gelingt ihr klar zu machen, wie es in Dir aussieht udn dass Du ihre Unterstützung brauchst, dich besser zu fühlen. Hoffentlich respektiert sie das und hilft Dir dann auch aktiv, indem sie deinen Sohn zum trösten dann vielleicht auch mal zu Dir schickt.
Meine Schwiemu hat das leider gar nicht verstanden, hat abgestritten,d ass es hier um Macht udn Konkurrenz geht udn konnte auch nicht anerkennen, dass ich so fühle. Da ist natürlich kein Annäherung möglich. Schade, hoffentlich bleibt Dir das erspart.
Alles Gute,
S.

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14. Dezember 2005 um 11:24
In Antwort auf sophie19021

Einen Strategie???
Liebe Susanne,
hm, wie kann ich Dir helfen? Vielleicht solltest Du auch mal mit Deinem Mann sprechen. Es ist besser im direkten Gespräch Deine Position zu finden, als nur per Mail. Mach ihm klar, dass Du mal mit ihm reden musst, damit Du Dich selber sortierst. Du willst nur, dass er zuhört - keine Lösung von ihm (dazu neigen Männer sehr schnell udn das führt zu Missverständnissen, weil Du Dich ja schon en Weile mit dem Thema herumschlägst udn es eben NICHT so einfahc ist, gleich ne Lösung zu haben). Einfach mal frei drüber reden klärt für Dich bestimmt schon was. Er soll wirklihc gar nichts sagen, bestenfalls nimmt er dich in den Arm, wenn Du fertig bist, nicht mehr und nicht weniger.
Ich schätze ja, dass es sich um Deine Schwiegermutter handelt - ODER? Mit den eigenen Müttern hat man noch eher die Möglichkeit zu signalisieren, wo die Grenzen sind (so ist es jedenfalls bei mir).
Falls Du dann doch mal mit der Oma sprichst, dann mach ihr auf jeden Fall klar, dass Du sehr dankbar dafür bist, dass Du durch ihre Unterstützung Deinen Beruf weiter ausüben kannst und dass Du findest, dass sie es sehr gut macht mit Deinem Sohn. ABER dann formulierst Du "ich-Botschaften"...Du erzählst von Dir, wie es Dir geht. Hoffentlich kommt das an. Also, bei meiner Schwiegermutetr hat es leider nichst genutzt, sie hat alle meine ich-Botschaften leider als "Vorwürfe" gegen sie interpretiert. Naja, mit ihr ist leider eh nichts mehr zu retten, was sehr schade ist. Aber ich würde Dir sehr wünschen, dass es Dir gelingt ihr klar zu machen, wie es in Dir aussieht udn dass Du ihre Unterstützung brauchst, dich besser zu fühlen. Hoffentlich respektiert sie das und hilft Dir dann auch aktiv, indem sie deinen Sohn zum trösten dann vielleicht auch mal zu Dir schickt.
Meine Schwiemu hat das leider gar nicht verstanden, hat abgestritten,d ass es hier um Macht udn Konkurrenz geht udn konnte auch nicht anerkennen, dass ich so fühle. Da ist natürlich kein Annäherung möglich. Schade, hoffentlich bleibt Dir das erspart.
Alles Gute,
S.

Schwiegermutter.
Ja, ich meine meine Schwiegermutter. Bei meiner eigenen Mutter ist es einfacher. Zum ersten kann ich dann einfach meinen Sohn nehmen und gehen, aber es macht mir bei meiner Mutter auch lang nicht soviel aus. Ich habe bei meiner Mutter trotzdem immer das Gefühl, dass ich die Mutter bin und das das einfach klar ist. Hingegen ist meine Schwiegermutter teilweise sehr bestimmend was den Kleinen angeht und lässt ihn keine Sekunde in Ruhe, wenn er bei ihr ist. Die ganze Zeit ist da Programm. Das kann ich natürlich nicht leisten, aber ich will es auch nicht, da ich der Meinung bin, dass er sich durchaus auch selber einmal beschäftigen kann und nicht ununterbrochen einen Pausenclown braucht. Ich kann nicht verstehen, dass sie nicht bemerkt, dass es mir oft weh tut, wie sie mich -wahrscheinlich sogar ungewollt- ausgrenzt bzw. den Kleinen so an sich reißt, indem sie immer präsent und gut drauf ist und ihm permanent 100%ige Aufmerksamkeit schenkt. Selbst wenn bei ihr Besuch da ist, interessiert sie das herzlich wenig, sobald mein Kind bei ihr ist. Sie hat es sogar schon fertig gebracht, mit dem Kleinen in ein anderes Zimmer zu gehen, während ich IHREN Besuch unterhalten durfe.

Mein Mann hält sich aus dem ganzen Thema so ziemlich raus, er findet es ok, wenn sich die Oma um den Enkel kümmert und er sieht auch kein größeres Problem.

An und für sich, finde ich es gar keine schlechte Idee, dass sie den Kleinen zu mir schickt (wenn sie dabei ist, damit ich ihn trösten kann, wenn er was hat. Aber allein die Vorstellung, dass er nicht zu mir her will bzw. direkt zur Oma rennt und noch mehr brüllt, wenn ich ihn nehmen will verursacht in mir schon einen dicken Kloß im Hals. Damit könnte ich gar nicht umgehen.

Irgendwie hab ich das Gefühl, dass die Karre schon ziemlich im Dreck steckt und ich Angst davor habe zu agieren, wiederum aus Angst vor Zurückweisung.
Aber ich muss über kurz oder lang versuchen auf meine Schwiegermutter zuzugehen und das Gespräch suchen; weil mir dieses Thema den ganzen Tag durch den Kopf geht.

Dann überleg ich wieder, was ich falsch mache, warum mein Kind nicht mich als seine Hauptbezugsperson sieht.
Ob es wirklich hauptsächlich an der dominanten Oma liegt, oder ob nicht zwischen mir und meinem Kind etwas nicht stimmt. Vielleicht bin ich ja tatsächlich auf dem Holzweg und die Oma kann gar nicht so viel dafür. Vielleicht liegt es an mir, dass ich meinem Kind nicht das geben kann, was es braucht. Dann würd ich es gern anders machen, wenn ich nur wüsste, was ich ändern soll!


Danke für deine Worte.

Susanne

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14. Dezember 2005 um 21:34

Räumliche Trennung?
Hallo Susanne,
Deine Geschichte finde ich sehr hart. Ich habe sie eben durchgelesen und konnte sofort verstehen, wie Du Dich fühlen musst wenn Dein Sohn so reagiert.
Ich habe eine 2 Jahre alte Tochter. Bei ihr ist es genau anders herum, sie hat Monatelang so gefremdelt, dass wir sie nirgends abgeben konnten. Meine Eltern wohnen weit weg und zu der Mutter meines Freundes haben wir zur Zeit nicht viel Kontakt, somit besteht kein so intensives Verhältniss zu den Omas. Sie freut sich wenn sie sie sieht, aber es gibt auch kein Geheul wenn Oma/Opa wieder gehen.

Ich denke bei Euch liegt es daran, dass ihr unter einem Dach wohnt. Von Anfang an war auch die Oma da.
Wenn sie ihn dazu noch umtümelt, ständig ihm gut zuredet und er bei Oma auch noch alles darf, dann ist es doch klar das er so reagiert.
Kommst Du denn damit gut klar? Ich frag nur, weil ich mir es garnicht vorstellen könnte, so zu leben.
Wäre ein Umzug bei Euch denkbar?
Ich glaub ansonsten hilft es nur, abwarten und Zähne zusammenbeißen, irgendwann wird sich sein Verhalten schon wieder ändern.




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15. Dezember 2005 um 9:01
In Antwort auf ania_12869755

Schwiegermutter.
Ja, ich meine meine Schwiegermutter. Bei meiner eigenen Mutter ist es einfacher. Zum ersten kann ich dann einfach meinen Sohn nehmen und gehen, aber es macht mir bei meiner Mutter auch lang nicht soviel aus. Ich habe bei meiner Mutter trotzdem immer das Gefühl, dass ich die Mutter bin und das das einfach klar ist. Hingegen ist meine Schwiegermutter teilweise sehr bestimmend was den Kleinen angeht und lässt ihn keine Sekunde in Ruhe, wenn er bei ihr ist. Die ganze Zeit ist da Programm. Das kann ich natürlich nicht leisten, aber ich will es auch nicht, da ich der Meinung bin, dass er sich durchaus auch selber einmal beschäftigen kann und nicht ununterbrochen einen Pausenclown braucht. Ich kann nicht verstehen, dass sie nicht bemerkt, dass es mir oft weh tut, wie sie mich -wahrscheinlich sogar ungewollt- ausgrenzt bzw. den Kleinen so an sich reißt, indem sie immer präsent und gut drauf ist und ihm permanent 100%ige Aufmerksamkeit schenkt. Selbst wenn bei ihr Besuch da ist, interessiert sie das herzlich wenig, sobald mein Kind bei ihr ist. Sie hat es sogar schon fertig gebracht, mit dem Kleinen in ein anderes Zimmer zu gehen, während ich IHREN Besuch unterhalten durfe.

Mein Mann hält sich aus dem ganzen Thema so ziemlich raus, er findet es ok, wenn sich die Oma um den Enkel kümmert und er sieht auch kein größeres Problem.

An und für sich, finde ich es gar keine schlechte Idee, dass sie den Kleinen zu mir schickt (wenn sie dabei ist, damit ich ihn trösten kann, wenn er was hat. Aber allein die Vorstellung, dass er nicht zu mir her will bzw. direkt zur Oma rennt und noch mehr brüllt, wenn ich ihn nehmen will verursacht in mir schon einen dicken Kloß im Hals. Damit könnte ich gar nicht umgehen.

Irgendwie hab ich das Gefühl, dass die Karre schon ziemlich im Dreck steckt und ich Angst davor habe zu agieren, wiederum aus Angst vor Zurückweisung.
Aber ich muss über kurz oder lang versuchen auf meine Schwiegermutter zuzugehen und das Gespräch suchen; weil mir dieses Thema den ganzen Tag durch den Kopf geht.

Dann überleg ich wieder, was ich falsch mache, warum mein Kind nicht mich als seine Hauptbezugsperson sieht.
Ob es wirklich hauptsächlich an der dominanten Oma liegt, oder ob nicht zwischen mir und meinem Kind etwas nicht stimmt. Vielleicht bin ich ja tatsächlich auf dem Holzweg und die Oma kann gar nicht so viel dafür. Vielleicht liegt es an mir, dass ich meinem Kind nicht das geben kann, was es braucht. Dann würd ich es gern anders machen, wenn ich nur wüsste, was ich ändern soll!


Danke für deine Worte.

Susanne

Liebe susanne...
ich kann deine gefühle seeeehr gut nachvollziehen. auch, dass du an dir und deiner kompetenz als mutter zweifelst. mutter sein ist DIE herausforderung im leben, da ist sich wohl keine frau ständig 100% sicher, dass sie es auch wirklich richtig macht. und da kommen eben selbstzweifel hoch. ich hatte/habe die auch. genauso wie du. ich bin kein sehr mütterlicher typ und traue meinen kindern viel zu. meine schwiemu dagegen hat ihre söhne total begluckt. und mit ihrer art meinen sohn zu betütteln hat sie mir halt auch gezeigt, dass sie meint, dass es nur SO richtig ist (und dann noch ein paar sachen, kannst ja vielleicht mal meine alten postings lesen, wenn du magst). das paradoxe ist, wenn ich so glucekn würde wie sie, hätte sie die kids viel weniger und auch nie ohne meien aufsicht. sie profitiert also von meiner art, indem sie die kids kriegt. udn dann drückt sie es mir rein, indem sie voll auf den kids hockt und auch nur ihre eigene sachen benutzt (sie hat sich vom kinderwagen üebr gitterbett bis zur flasche udn zahnbürste alles selbst angeschafft - obwohl wir nur 2x im jahr dort waren. seit 1,5, jahren kommen wir gar nicht mehr)

was mir wirklich geholfen hat, war die bestätigung von anderen frauen - hier aus dem formu - dass nicht ICH falsch ticke, sondern SIE!!!!

Ich war immer sehr dankbar für sätze der andern forumsteilnehmerinnen wie "hey, du bist die mutter und dein sohn weiss das - deine schwiemu auch, sonst müsste sie sich nicht so ins zeug legen, dein Kind "auszuspannen" - sie wird dich NIE ersetzen können". Es gibt unheimlich viel kraft, solche Sätze immer und immer wieder zu lesen.

Du bist eine ganz wundervolle Mutter!!! Du traust deinem Sohn auch zu, dass er mal was alleine meistert! Du bist nicht so fixiert auf ihn und lässt ihm so Raum für seine Entwicklung. Das ist super so!

Deine Verunsicherung, ob zwischen dir und deinem kind was nicht stimmt, kann ich verstehen. Aber es ist der falsche hebel. Dass du so unsicher bist, liegt an deinem verhältnis zur schwiegermutter. ganz bestimmt. du bist Ok und dein sohn auch.

ich hatte übrigens selbst so eine dominate oma, worunter ich zeitlebens gelitten habe. sie hat mich mit ihren gefühlen und ihren geschenken total erdrückt. und ich bin den erwatungen meiner eltern gerecht geworden und habe mitgemacht. sie ist vor einigen montane gestorben, was für mich eine befreiung ist, da ich jetzt nicht mehr zu ihr "muss" (sie war im altersheim und meinem vater war nichts wichtiger, als dass ich und auch die kids zu ihr gehen, wenn ich mal bei meinen eltern war, die auch 300 km weg wohnen. freiwillig hätte ich es vielelicht sogar gern gemacht...).

Davor will ich meine kinder schützen!
kids sind sehr sensibel, was die erwartungen anderer angeht. auch die erwartungen der oma an sie. vielleicht "traut" sich auch dein sohn nicht zu dir zu laufen, wenn er trost braucht, weil er weiss, dass die oma euer verhältnis dominiert und er sie nicht verletzen will?! er ist sich deiner liebe als mutter so sicher, dass er dich manchmal arg strapazieren muss, weil er weiss, dass du immer da sein wirst.

kannst du damit was anfangen?

alles liebe,
s.

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15. Dezember 2005 um 9:26
In Antwort auf subira_12505430

Räumliche Trennung?
Hallo Susanne,
Deine Geschichte finde ich sehr hart. Ich habe sie eben durchgelesen und konnte sofort verstehen, wie Du Dich fühlen musst wenn Dein Sohn so reagiert.
Ich habe eine 2 Jahre alte Tochter. Bei ihr ist es genau anders herum, sie hat Monatelang so gefremdelt, dass wir sie nirgends abgeben konnten. Meine Eltern wohnen weit weg und zu der Mutter meines Freundes haben wir zur Zeit nicht viel Kontakt, somit besteht kein so intensives Verhältniss zu den Omas. Sie freut sich wenn sie sie sieht, aber es gibt auch kein Geheul wenn Oma/Opa wieder gehen.

Ich denke bei Euch liegt es daran, dass ihr unter einem Dach wohnt. Von Anfang an war auch die Oma da.
Wenn sie ihn dazu noch umtümelt, ständig ihm gut zuredet und er bei Oma auch noch alles darf, dann ist es doch klar das er so reagiert.
Kommst Du denn damit gut klar? Ich frag nur, weil ich mir es garnicht vorstellen könnte, so zu leben.
Wäre ein Umzug bei Euch denkbar?
Ich glaub ansonsten hilft es nur, abwarten und Zähne zusammenbeißen, irgendwann wird sich sein Verhalten schon wieder ändern.




Die Situation ist zeitw. unerträglich
Hallo Ivy!


Nein, ich komme damit überhaupt nicht klar. Kaum ein Tag vergeht, wo ich nicht deswegen heule. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass wir im gleichen Haus wohnen. Mittlerweile frag ich mich schon andauernd, ob es wohl an mir liegt. Ich dachte immer, dass es doch Gesetz sein muss bzw. in der Natur der Sache liegt, das ein Kind seine Mutter und seinen Vater über alles liebt. Zeitweile hab ich nicht das Gefühl, weil er mich total ignoriert, wenn die Oma dabei ist. Dann denk ich mir, es war nicht richtig wieder arbeiten zu gehen, obwohl mir ansich die Arbeit Spaß macht und ich die Abwechslung genieße. Andrerseits wär es wohl auch wurscht ob ich arbeite oder nicht, es würde sich an der Situation nichts ändern.

Gestern, als ich von der Arbeit kam und meinen Sohn bei Oma und Opa unten holen wollte, hat er wieder geweint und wollte nicht weg. Bereits wenn ich nach der Arbeit ins Auto steige und den Heimweg antrete überkommt mich schon so ein mulmiges Gefühl und mir graut schon vor dem Theater.
Und das Schlimmste ist, ich werd ab und zu so richtig wütend auf meinen Sohn und weise ihn dann auch ab, wenn er quengelig ist und zu mir will (weil Oma nicht da ist).
Das tut mir dann gleich furchtbar leid, aber in dem Moment fühl ich mich nur als Notnagel. Schlimm. Und wenn ich deswegen schlecht drauf bin kann ich auch nicht selbstsicher und gelöst sein und verkrampfe mich dann auch im Umgang mit meinem Kind; was dieser wiederum bestimmt auch merkt. Ich bin mit meinem Latein am Ende.

An einen Umzug ist momentan nicht zu denken; wir wollen evtl. nächstes Jahr bauen.

Es tut gut zu wissen, dass es Mütter gibt, die das nachfühlen können.

Über einen weitern Beitrag von dir, würde ich mich sehr freuen.

Gruß
Susanne




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15. Dezember 2005 um 12:13
In Antwort auf sophie19021

Liebe susanne...
ich kann deine gefühle seeeehr gut nachvollziehen. auch, dass du an dir und deiner kompetenz als mutter zweifelst. mutter sein ist DIE herausforderung im leben, da ist sich wohl keine frau ständig 100% sicher, dass sie es auch wirklich richtig macht. und da kommen eben selbstzweifel hoch. ich hatte/habe die auch. genauso wie du. ich bin kein sehr mütterlicher typ und traue meinen kindern viel zu. meine schwiemu dagegen hat ihre söhne total begluckt. und mit ihrer art meinen sohn zu betütteln hat sie mir halt auch gezeigt, dass sie meint, dass es nur SO richtig ist (und dann noch ein paar sachen, kannst ja vielleicht mal meine alten postings lesen, wenn du magst). das paradoxe ist, wenn ich so glucekn würde wie sie, hätte sie die kids viel weniger und auch nie ohne meien aufsicht. sie profitiert also von meiner art, indem sie die kids kriegt. udn dann drückt sie es mir rein, indem sie voll auf den kids hockt und auch nur ihre eigene sachen benutzt (sie hat sich vom kinderwagen üebr gitterbett bis zur flasche udn zahnbürste alles selbst angeschafft - obwohl wir nur 2x im jahr dort waren. seit 1,5, jahren kommen wir gar nicht mehr)

was mir wirklich geholfen hat, war die bestätigung von anderen frauen - hier aus dem formu - dass nicht ICH falsch ticke, sondern SIE!!!!

Ich war immer sehr dankbar für sätze der andern forumsteilnehmerinnen wie "hey, du bist die mutter und dein sohn weiss das - deine schwiemu auch, sonst müsste sie sich nicht so ins zeug legen, dein Kind "auszuspannen" - sie wird dich NIE ersetzen können". Es gibt unheimlich viel kraft, solche Sätze immer und immer wieder zu lesen.

Du bist eine ganz wundervolle Mutter!!! Du traust deinem Sohn auch zu, dass er mal was alleine meistert! Du bist nicht so fixiert auf ihn und lässt ihm so Raum für seine Entwicklung. Das ist super so!

Deine Verunsicherung, ob zwischen dir und deinem kind was nicht stimmt, kann ich verstehen. Aber es ist der falsche hebel. Dass du so unsicher bist, liegt an deinem verhältnis zur schwiegermutter. ganz bestimmt. du bist Ok und dein sohn auch.

ich hatte übrigens selbst so eine dominate oma, worunter ich zeitlebens gelitten habe. sie hat mich mit ihren gefühlen und ihren geschenken total erdrückt. und ich bin den erwatungen meiner eltern gerecht geworden und habe mitgemacht. sie ist vor einigen montane gestorben, was für mich eine befreiung ist, da ich jetzt nicht mehr zu ihr "muss" (sie war im altersheim und meinem vater war nichts wichtiger, als dass ich und auch die kids zu ihr gehen, wenn ich mal bei meinen eltern war, die auch 300 km weg wohnen. freiwillig hätte ich es vielelicht sogar gern gemacht...).

Davor will ich meine kinder schützen!
kids sind sehr sensibel, was die erwartungen anderer angeht. auch die erwartungen der oma an sie. vielleicht "traut" sich auch dein sohn nicht zu dir zu laufen, wenn er trost braucht, weil er weiss, dass die oma euer verhältnis dominiert und er sie nicht verletzen will?! er ist sich deiner liebe als mutter so sicher, dass er dich manchmal arg strapazieren muss, weil er weiss, dass du immer da sein wirst.

kannst du damit was anfangen?

alles liebe,
s.

Danke.

Hallo Sophie,

ich kann mit deinen Sätzen sehr viel anfangen und bin wirklich froh, dass ich mein Problem hier gepostet habe.

Das mein Sohn sich nicht zu mir "traut", weil die Oma danebensteht kann ich nicht glauben und auch nicht sehen oder fühlen, ich denke auch dafür ist er noch zu klein, als das er das "schnallen" würde. Und darüber bin ich auch froh, ich fände es total erschreckend, wenn es so wäre.

Als ich gelesen habe, dass sich deine Schwiegermutter sämtliche Utensilien etc. angeschafft hat, musste ich fast ein wenig schmunzeln. Auch meine hat alles für den Kleinen oder sogar noch mehr. Meistens von ihrem älteren Enkelsohn (da war das gleiche Problem, obwohl der Sohn von ihrer eigenen Tochter!!), teils noch von ihren eigenen Kindern. Sie hat ein eigenes kleines Zimmer, voll mit Spielsachen. Sie braucht für meinen Sohn absolut gar nichts von mir oben, höchstens Klamotten und Schuhe. Sie sieht allerdings sofort, ob mein Kind irgendetwas Neues hat, ihrem Auge entgeht nichts!
Sie würde auch viel lieber unter bei ihr das Reisebett extra aufstellen, als meinen Sohn oben in sein eigenes Bett zu legen (Babyfon vorhanden!)

Wie du bin ich auch nicht so der "mütterliche Typ". Ich denke und hoffe, dass ich immer da bin, wenn mein Kleiner mich braucht und das er von mir die Zuwendung bekommt, die ihm guttut. Aber das heißt nicht, dass ich ihn nicht einen Moment aus den Augen lasse oder ununterbrochen auf ihn einrede und jeden Grashalm kommentiere, so wie es meine Schwiegermutter macht. (Dabei denke ich auch an mich: die Vorstellung, dass man mich permanent belabert finde ich schrecklich). Oft denke ich mir: Man halt halt endlich mal deinen Mund.
Sie hat auch immer Zeit! Sie sagt nie: Heut geht es nicht, weil dies und jenes ist. Jedes Gespräch dreht sich nur ums Kind, was sie heute gemacht haben oder was er schon alles kann, ich hab oft den Eindruck, dass sie nichts anderes wirklich interessiert.

Aber lange Rede, kurzer Sinn: ich muss auf alle Fälle handeln und endlich mit ihr darüber reden, sonst wird sich nichts ändern, im Gegenteil, er würde bestimmt noch schlimmer.

Ich danke dir von Herzen, dass du dir die Zeit genommen hast, mir zu schreiben. Ich hoffe, dass ich den Mut habe, das jetzt wirklich anzupacken und nicht noch länger zu leiden. Danke.

Susanne












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16. Dezember 2005 um 8:53
In Antwort auf ania_12869755

Danke.

Hallo Sophie,

ich kann mit deinen Sätzen sehr viel anfangen und bin wirklich froh, dass ich mein Problem hier gepostet habe.

Das mein Sohn sich nicht zu mir "traut", weil die Oma danebensteht kann ich nicht glauben und auch nicht sehen oder fühlen, ich denke auch dafür ist er noch zu klein, als das er das "schnallen" würde. Und darüber bin ich auch froh, ich fände es total erschreckend, wenn es so wäre.

Als ich gelesen habe, dass sich deine Schwiegermutter sämtliche Utensilien etc. angeschafft hat, musste ich fast ein wenig schmunzeln. Auch meine hat alles für den Kleinen oder sogar noch mehr. Meistens von ihrem älteren Enkelsohn (da war das gleiche Problem, obwohl der Sohn von ihrer eigenen Tochter!!), teils noch von ihren eigenen Kindern. Sie hat ein eigenes kleines Zimmer, voll mit Spielsachen. Sie braucht für meinen Sohn absolut gar nichts von mir oben, höchstens Klamotten und Schuhe. Sie sieht allerdings sofort, ob mein Kind irgendetwas Neues hat, ihrem Auge entgeht nichts!
Sie würde auch viel lieber unter bei ihr das Reisebett extra aufstellen, als meinen Sohn oben in sein eigenes Bett zu legen (Babyfon vorhanden!)

Wie du bin ich auch nicht so der "mütterliche Typ". Ich denke und hoffe, dass ich immer da bin, wenn mein Kleiner mich braucht und das er von mir die Zuwendung bekommt, die ihm guttut. Aber das heißt nicht, dass ich ihn nicht einen Moment aus den Augen lasse oder ununterbrochen auf ihn einrede und jeden Grashalm kommentiere, so wie es meine Schwiegermutter macht. (Dabei denke ich auch an mich: die Vorstellung, dass man mich permanent belabert finde ich schrecklich). Oft denke ich mir: Man halt halt endlich mal deinen Mund.
Sie hat auch immer Zeit! Sie sagt nie: Heut geht es nicht, weil dies und jenes ist. Jedes Gespräch dreht sich nur ums Kind, was sie heute gemacht haben oder was er schon alles kann, ich hab oft den Eindruck, dass sie nichts anderes wirklich interessiert.

Aber lange Rede, kurzer Sinn: ich muss auf alle Fälle handeln und endlich mit ihr darüber reden, sonst wird sich nichts ändern, im Gegenteil, er würde bestimmt noch schlimmer.

Ich danke dir von Herzen, dass du dir die Zeit genommen hast, mir zu schreiben. Ich hoffe, dass ich den Mut habe, das jetzt wirklich anzupacken und nicht noch länger zu leiden. Danke.

Susanne












Ich drück Dir die Daumen...
..dass sie Dir zuhört und sich Mühe gibt, Dich zu verstehen!!!! Es wäre wirklich schön, wenn sie Deien Gefühle nachvollziehen könnte und selbst ein wenig Rücksicht darauf nehmen könnte.
Ich wünsch es dir von ganzem Herzen.
Alles Gute,
sophie

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16. Dezember 2005 um 21:47
In Antwort auf ania_12869755

Die Situation ist zeitw. unerträglich
Hallo Ivy!


Nein, ich komme damit überhaupt nicht klar. Kaum ein Tag vergeht, wo ich nicht deswegen heule. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass wir im gleichen Haus wohnen. Mittlerweile frag ich mich schon andauernd, ob es wohl an mir liegt. Ich dachte immer, dass es doch Gesetz sein muss bzw. in der Natur der Sache liegt, das ein Kind seine Mutter und seinen Vater über alles liebt. Zeitweile hab ich nicht das Gefühl, weil er mich total ignoriert, wenn die Oma dabei ist. Dann denk ich mir, es war nicht richtig wieder arbeiten zu gehen, obwohl mir ansich die Arbeit Spaß macht und ich die Abwechslung genieße. Andrerseits wär es wohl auch wurscht ob ich arbeite oder nicht, es würde sich an der Situation nichts ändern.

Gestern, als ich von der Arbeit kam und meinen Sohn bei Oma und Opa unten holen wollte, hat er wieder geweint und wollte nicht weg. Bereits wenn ich nach der Arbeit ins Auto steige und den Heimweg antrete überkommt mich schon so ein mulmiges Gefühl und mir graut schon vor dem Theater.
Und das Schlimmste ist, ich werd ab und zu so richtig wütend auf meinen Sohn und weise ihn dann auch ab, wenn er quengelig ist und zu mir will (weil Oma nicht da ist).
Das tut mir dann gleich furchtbar leid, aber in dem Moment fühl ich mich nur als Notnagel. Schlimm. Und wenn ich deswegen schlecht drauf bin kann ich auch nicht selbstsicher und gelöst sein und verkrampfe mich dann auch im Umgang mit meinem Kind; was dieser wiederum bestimmt auch merkt. Ich bin mit meinem Latein am Ende.

An einen Umzug ist momentan nicht zu denken; wir wollen evtl. nächstes Jahr bauen.

Es tut gut zu wissen, dass es Mütter gibt, die das nachfühlen können.

Über einen weitern Beitrag von dir, würde ich mich sehr freuen.

Gruß
Susanne




Hallo Susanne,
Mit der Frage ob Du damit klar kommst, meinte ich eigentlich, ob Du damit klar kommst so nah bei Deiner Verwandschaft zu wohnen.
Denn das finde ich garnicht so einfach. Ich könnte es nicht, ich würde mich bedrängt und eingeengt fühlen und bin froh, dass die alle weiter weg wohnen.
Aber ich kenne viele Paare, Familien, die so leben wie ihr, und alle kommen mehr oder weniger damit zu recht. So sind die Menschen eben verschieden und gehen verschieden mit ihren Familienbeziehungen um. Die einen leben als kleine Familie (Vater, Mutter, Kind) zusammen und die andere mit Ur-Großeltern und Co. in einem Haus zusammen.

Ich denke, so wie wir wohnen - Vater,Mutter,Kind- so ist dem Kind klar, wer zusammengehört.
Aber bei Euch ist es anders. War Deine Schwiegermutter denn seit der Geburt schon so?
Hast Du schon mal etwas erwähnt oder an Deinem Verhalten gezeigt, dass Dir ihre Art, bzw das Verhalten Deines Sohnes nicht passt?
Provoziert sie denn auch oder kann sie Dich verstehen?

Wie ist es mit Deinem Mann und Dir? Esst ihr als Familie oder mit den Schwiegereltern in einer Runde? Macht ihr viel zu dritt oder alles zusammen mit den Schwiegis?

Ich finde es überhaupt nicht gut, dass Dein Mann sich da raushält. Du musst zumindest mit ihm drüber reden können. Typisch Mann, kann ich da aber auch nur sagen. Wenn es bei uns um das Thema "Seine Mutter" geht, dann will er auch nicht drüber reden. Muss er aber !
Du solltest versuchen ihm Deine Gefühle verständlich zu machen, denn ihn geht die Sache ja nun auch etwas an. Gerade wenn es um Probleme zwischen Dir und seiner Mutter geht.

Wie ist es mit Deinem Job, könntest Du dort nicht evtl kürzer treten?
Oder wäre ein Kindergartenplatz/Tagesmutterplatz für Deinen kleinen denkbar?

Hast Du einen vertrauensvollen, lieben Kinderarzt? Vielleicht kannst Du dort ja mal das Problem ansprechen und er hat vielleicht Tipps wegen Beratungsstellen, Terminen etc - wie zBsp Erziehungsberatung oder ähnliches.

Ich kann Deine Stimmung sehr gut nach empfinden, wenn ich mir vorstellem "meine Tochter" und "seine Mutter" hätten so ein intensives und inniges Verhältniss. Ich würde vor Eifersucht kochen - glaube ich.

Ich drück die Daumen, dass sich Euer Problem bald lösen lässt.
Gruss, Ivy



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31. Dezember 2005 um 14:46
In Antwort auf ania_12869755

Danke.

Hallo Sophie,

ich kann mit deinen Sätzen sehr viel anfangen und bin wirklich froh, dass ich mein Problem hier gepostet habe.

Das mein Sohn sich nicht zu mir "traut", weil die Oma danebensteht kann ich nicht glauben und auch nicht sehen oder fühlen, ich denke auch dafür ist er noch zu klein, als das er das "schnallen" würde. Und darüber bin ich auch froh, ich fände es total erschreckend, wenn es so wäre.

Als ich gelesen habe, dass sich deine Schwiegermutter sämtliche Utensilien etc. angeschafft hat, musste ich fast ein wenig schmunzeln. Auch meine hat alles für den Kleinen oder sogar noch mehr. Meistens von ihrem älteren Enkelsohn (da war das gleiche Problem, obwohl der Sohn von ihrer eigenen Tochter!!), teils noch von ihren eigenen Kindern. Sie hat ein eigenes kleines Zimmer, voll mit Spielsachen. Sie braucht für meinen Sohn absolut gar nichts von mir oben, höchstens Klamotten und Schuhe. Sie sieht allerdings sofort, ob mein Kind irgendetwas Neues hat, ihrem Auge entgeht nichts!
Sie würde auch viel lieber unter bei ihr das Reisebett extra aufstellen, als meinen Sohn oben in sein eigenes Bett zu legen (Babyfon vorhanden!)

Wie du bin ich auch nicht so der "mütterliche Typ". Ich denke und hoffe, dass ich immer da bin, wenn mein Kleiner mich braucht und das er von mir die Zuwendung bekommt, die ihm guttut. Aber das heißt nicht, dass ich ihn nicht einen Moment aus den Augen lasse oder ununterbrochen auf ihn einrede und jeden Grashalm kommentiere, so wie es meine Schwiegermutter macht. (Dabei denke ich auch an mich: die Vorstellung, dass man mich permanent belabert finde ich schrecklich). Oft denke ich mir: Man halt halt endlich mal deinen Mund.
Sie hat auch immer Zeit! Sie sagt nie: Heut geht es nicht, weil dies und jenes ist. Jedes Gespräch dreht sich nur ums Kind, was sie heute gemacht haben oder was er schon alles kann, ich hab oft den Eindruck, dass sie nichts anderes wirklich interessiert.

Aber lange Rede, kurzer Sinn: ich muss auf alle Fälle handeln und endlich mit ihr darüber reden, sonst wird sich nichts ändern, im Gegenteil, er würde bestimmt noch schlimmer.

Ich danke dir von Herzen, dass du dir die Zeit genommen hast, mir zu schreiben. Ich hoffe, dass ich den Mut habe, das jetzt wirklich anzupacken und nicht noch länger zu leiden. Danke.

Susanne












Deine Schwägerin
Du schreibst:
<ZITAT>
Meistens von ihrem älteren Enkelsohn (da war das gleiche Problem, obwohl der Sohn von ihrer eigenen Tochter!!)
<ZITAT ENDE>
Die Info hätte schon früher kommen sollen, scheint ja ihr allgemeines Verhaltensmuster zu sein. Naja, egal.

Wie ist Dein Verhältnis zu deiner Schwägerin? Sie hat damals mit ihrem ersten Sohn anscheinend genau dasselbe durchgemacht wie Du. Ich glaube in ihr hättest Du eine hervorragende Ansprechpartnerin und vielleicht sogar Verbündete, zumal sie ihrer Mutter vielleicht besser Paroli bieten kann.

Kann sein, muss aber nicht. Ist aber auf jeden Fall ein interessanter Ansatz.

Gruß, Tobi.

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31. Dezember 2005 um 15:21

Hallo susanne!
Ich habe mir mal deinen Beitrag durchgelesen und muss sagen dass ich diese Situation auch vorrübergehend kannte. Allerdings waren es bei uns immer nur Phasen wo sie wirklich an Nummer eins stand (also meine Mutter). Ich wohne mit meiner Mutter in einem Haus und gehe auch ab und zu abends arbeiten, wo sie die Kleine dann ins Bett bringt. Ich denke du musst ihr auch klar machen dass eine Oma nicht gegen die Erziehung der Mutter gegensteuern darf sondern zusammen arbeiten müsste. Was auch helfen würde denk ich, wenn die Oma positiv auf dich sprechen würde (wie soll ichs ausdrücken?) Ich meine wenn du z.B. von der Arbeit kommt sie auch mal sagt: Guck mal da ist endlich deine Mama wieder! Natürlich sollte sowas nicht geschauspielert rüberkommen!

Ih bin zwar erst 21 aber ich weiß wie du dich fühlst. Wenn du dich austauschen möchtest dann melde dich doch mal per E-mail bei mir jenny110984@yahoo.de Ich habe es zum Glück in den Grif bekommen,werde aber demnächst auch umziehen sodass sich das dann sowieso erledigt hat!!

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12. Mai 2012 um 15:23
In Antwort auf ania_12869755

Danke.

Hallo Sophie,

ich kann mit deinen Sätzen sehr viel anfangen und bin wirklich froh, dass ich mein Problem hier gepostet habe.

Das mein Sohn sich nicht zu mir "traut", weil die Oma danebensteht kann ich nicht glauben und auch nicht sehen oder fühlen, ich denke auch dafür ist er noch zu klein, als das er das "schnallen" würde. Und darüber bin ich auch froh, ich fände es total erschreckend, wenn es so wäre.

Als ich gelesen habe, dass sich deine Schwiegermutter sämtliche Utensilien etc. angeschafft hat, musste ich fast ein wenig schmunzeln. Auch meine hat alles für den Kleinen oder sogar noch mehr. Meistens von ihrem älteren Enkelsohn (da war das gleiche Problem, obwohl der Sohn von ihrer eigenen Tochter!!), teils noch von ihren eigenen Kindern. Sie hat ein eigenes kleines Zimmer, voll mit Spielsachen. Sie braucht für meinen Sohn absolut gar nichts von mir oben, höchstens Klamotten und Schuhe. Sie sieht allerdings sofort, ob mein Kind irgendetwas Neues hat, ihrem Auge entgeht nichts!
Sie würde auch viel lieber unter bei ihr das Reisebett extra aufstellen, als meinen Sohn oben in sein eigenes Bett zu legen (Babyfon vorhanden!)

Wie du bin ich auch nicht so der "mütterliche Typ". Ich denke und hoffe, dass ich immer da bin, wenn mein Kleiner mich braucht und das er von mir die Zuwendung bekommt, die ihm guttut. Aber das heißt nicht, dass ich ihn nicht einen Moment aus den Augen lasse oder ununterbrochen auf ihn einrede und jeden Grashalm kommentiere, so wie es meine Schwiegermutter macht. (Dabei denke ich auch an mich: die Vorstellung, dass man mich permanent belabert finde ich schrecklich). Oft denke ich mir: Man halt halt endlich mal deinen Mund.
Sie hat auch immer Zeit! Sie sagt nie: Heut geht es nicht, weil dies und jenes ist. Jedes Gespräch dreht sich nur ums Kind, was sie heute gemacht haben oder was er schon alles kann, ich hab oft den Eindruck, dass sie nichts anderes wirklich interessiert.

Aber lange Rede, kurzer Sinn: ich muss auf alle Fälle handeln und endlich mit ihr darüber reden, sonst wird sich nichts ändern, im Gegenteil, er würde bestimmt noch schlimmer.

Ich danke dir von Herzen, dass du dir die Zeit genommen hast, mir zu schreiben. Ich hoffe, dass ich den Mut habe, das jetzt wirklich anzupacken und nicht noch länger zu leiden. Danke.

Susanne












Oma + Enkel
Hallo Susanne,
es ist ja nun schon eine kleine Ewigkeit her, seit du dein Problem bezüglich der Oma hier gepostet hattest. Dein Sohn dürfte ja jetzt schon so an die 10 Jahre alt sein. Mich würde es interessieren, was aus der Sache geworden ist. Hast du einen Weg gefunden, mit deiner "Über"oma klarzukommen? Ich habe nämlich zur Zeit genau das gleiche Problem!! Würde mich sehr freuen, wenn du dich nochmal meldest.
Lieben Gruß, Exi

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25. Mai 2012 um 7:52
In Antwort auf tillo_12903103

Oma + Enkel
Hallo Susanne,
es ist ja nun schon eine kleine Ewigkeit her, seit du dein Problem bezüglich der Oma hier gepostet hattest. Dein Sohn dürfte ja jetzt schon so an die 10 Jahre alt sein. Mich würde es interessieren, was aus der Sache geworden ist. Hast du einen Weg gefunden, mit deiner "Über"oma klarzukommen? Ich habe nämlich zur Zeit genau das gleiche Problem!! Würde mich sehr freuen, wenn du dich nochmal meldest.
Lieben Gruß, Exi

Gleiches problem auch bei mir
Hallo Exi,
( 2. Versuch weg. techn. Problem....)
ich hab das gleiche Problem. Hast Du von Susanne eine Antwort auf Deine Frage erhalten. Würde auch gerne wissen, wie sich ihre Situation inzwischen entwickelt hat. Finde leider auch nur alte Einträge zu dem Thema im Internet. Hätte Lust auf aktuellen vertraulichen austausch....
LG
Spatz1231

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7. Oktober 2015 um 20:30

Bei mir genau das gleiche...
Hallo, ich stecke im Moment genau in der gleichen Situation. Würde auch so gerne wissen wie es ausgegangen ist und was sich in der Zeit verändert hat. Meine Schwiegermutter ist GENAU SO wie von dir beschrieben! Bei mir ist das Problem mein kleiner (2) sieht sie nur zwei mal die Woche und trotzdem genau das gleiche Spiel und das tut echt höllisch weh...

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13. Oktober 2015 um 0:30

Hallo Susanne!
Ich kann leider nur sagen ich kann sehr gut nachempfinden wie es dir geht. Bei uns entwickelt es sich gerade auch in diese Richtung.

Meine Tochter ist 11 Monate alt und ich gehe seit ein paar Wochen wieder arbeiten. Je 4 Stunden Mo-Fr. In dieser Zeit betreut meine Schwiegermutter meine Tochter. Seitdem habe ich gemerkt, dass sich etwas verändert hat. Oma hat die Zeit dem Kind ihre volle Aufmerksamkeit zu schenken etc. Während man als arbeitende Mutter ja auch noch den Haushalt hat.

Natürlich ignoriere ich mein Kind nicht. Aber ich kann ihr nicht meine volle ununterbrochene Aufmerksamkeit schenken wenn ich sauber mache, wasche, koche usw.

Ich habe schon daran gedacht mit meiner Schwiegermutter zu sprechen, dass sie etwas an ihrem Verhalten ändern kann? Ich weiß nur nicht wo man da ansetzen soll. Erschwerend kommt bei uns noch dazu, dass Schwiegermutter und ich uns oft uneinig sind. Und mein Freund noch immer zu sehr in seiner Sohn Rolle verharrt, anstatt mir als Partner zur Seite zu stehen. =_=

Eine andere Betreuungsmöglichkeit kommt bei euch nicht in Frage? Wir hatten schon an eine Tagesmutter gedacht...

LG, Cari

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13. Oktober 2015 um 0:35
In Antwort auf edite_11963094

Hallo Susanne!
Ich kann leider nur sagen ich kann sehr gut nachempfinden wie es dir geht. Bei uns entwickelt es sich gerade auch in diese Richtung.

Meine Tochter ist 11 Monate alt und ich gehe seit ein paar Wochen wieder arbeiten. Je 4 Stunden Mo-Fr. In dieser Zeit betreut meine Schwiegermutter meine Tochter. Seitdem habe ich gemerkt, dass sich etwas verändert hat. Oma hat die Zeit dem Kind ihre volle Aufmerksamkeit zu schenken etc. Während man als arbeitende Mutter ja auch noch den Haushalt hat.

Natürlich ignoriere ich mein Kind nicht. Aber ich kann ihr nicht meine volle ununterbrochene Aufmerksamkeit schenken wenn ich sauber mache, wasche, koche usw.

Ich habe schon daran gedacht mit meiner Schwiegermutter zu sprechen, dass sie etwas an ihrem Verhalten ändern kann? Ich weiß nur nicht wo man da ansetzen soll. Erschwerend kommt bei uns noch dazu, dass Schwiegermutter und ich uns oft uneinig sind. Und mein Freund noch immer zu sehr in seiner Sohn Rolle verharrt, anstatt mir als Partner zur Seite zu stehen. =_=

Eine andere Betreuungsmöglichkeit kommt bei euch nicht in Frage? Wir hatten schon an eine Tagesmutter gedacht...

LG, Cari

...
Oh man nicht aufs Datum geschaut. Sorry =_=

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