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Sohn hat in Hauptfächer 2,0, trotzdem besteht Sorge wegen Übertritt!

22. März 2015 um 9:23

Mein 10jähriger Sohn steht in allen Hauptfächern zusammengerechnet auf 2,0... In Religion hat er eine 3 (er muss an katholischem Religionsunterricht teilnehmen, da es nicht genug evangelische Kinder gibt u Ethik nicht angeboten wird), in Sport hat er eine 2 , in Musik eine 3 und in Werken eine 3 oder vier (in Stricken bekam er eine fünf, da die Wolle, aufgrunde des "Stress-Schweißes" hart wie ein Brett wurde, er so nicht arbeiten konnte).

Geht es nun um den Übertritt zum Gymnasium hat er seinen Soll mit einer 2,0 voll erfüllt....

Doch nun die "Einschränkung" der Selbstverständlichkeit... Sein Lehrer sagte mir, dass er auf der Realschule besser aufgehoben wäre, da sein Interesse "sehr schwankend" sei, er Schwierigkeiten mit Ordnung u Organisation hätte, gerne mal den "Kasperl" mime und oftmals unzuverlässig sei... (Ich beschrieb die Situation schon einmal in einem anderen "Thread").

Meine Frage ist an jene gerichtet, die sich mit Übertritt auskennen... Kann ich meinen Sohn TROTZDEM auf das Gymnasium schicken? Auch wenn die "Emfpehlung" anders aussieht. Ich lebe in Bayern u so wie ich es verstanden hatte, zählen für den Übertritt, den LETZTENDLICHEN Übertritt, alleine die Noten in den Hauptfächer, in denen er ja 2,0 hat.

Zum Vergleich: Ich hatte damals 1,5, bin im Gymnasium 2 Mal sitzengeblieben u schaffte TROTZDEM mein Studium...

Darf und kann ich ihn also auf das Gymnasium schicken? Er selbst war, ein Mal im Unterricht meiner Mutter dabei, die an einer "Mittelschule", früher Hauptschule Lehrerin ist u da meinte er, dass er da SICHER nicht hinwolle... Ihm selbst ist das Gymnasium auch wichtig...

Was meint ihr??

Für die Antworten bedanke mich schon jetzt!

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27. April 2015 um 23:12

Viel Erfolg
Natürlich kann dein Sohn aufs Gymnasium, mach dir keine Sorgen, er hat den Notenschnitt. Viel Erfolg!

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29. April 2015 um 21:24

Ich sehe es etwas anders...
gerade das Thema Selbstständigkeit/Neugier/Interesse/sozial Verhalten muss mehr beachtet werden wie die Noten.

Ich kann verstehen, dass Du und Er das Gym. bevorzugen.

Aber stelle Dir ehrlich die Frage: schafft Dein Sohn es tatsächlich in kurzer Zeit die Fähigkeiten anzueigenen um auf einem Gmy. mithalten zu können.

Kann er sich selber organisieren ( er wird jetzt richtig lernen müssen), kann er seine Schulsachen beieinanderhalten, kann er aufhören "der Kaperl" zu sein. Die Lehrerin hat da bedenken -und Du?

Bei mir steht bei der Wahl nicht die Note im Vordergrund (mir war nur wichtig das diese ohne gezieltes lernen erreicht wurde) sondern genau diese Dinge.

Wenn es nicht klappen sollte, dann schleift er sich entweder die ganzen Jahre durch. Oder er MUSS runter und das vielleicht mitten in der Pupertät. Muss in eine neue Klassengemeinschaft rein und ist vielleicht bis zu dem Ohren demotiviert.

Ich will hier den Teufel nicht an die Wand malen. Aber ich würde das in die Überlegungen mit einbeziehen.

Und nach einer locker durchlaufenen Realschule ist es doch ziemlich einfach noch das Abitur anzugliedern.

Wünsche Dir viel Geduld bei Deiner nicht einfachen Entscheidung. Alles Gute für Euch

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