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Sohn hat Adhs,tabletten in Ferien geben ?

2. Juli 2015 um 8:59

Hallo,ich bin Mama von 2Kindern.Bei meinem Sohn fast 10 Jahre wurde im Februar nach längeren Untersuchungen adhs festgestellt,seitdem nimmt er medikinet retard damit kommt er gut klar. Muss dazu doch sagen das ich und Anfang an alleinerziehend bin der kleine kennt seinen Vater gar nicht,habe aber aber seit fast 3 Jahren einen neuen Partner,der kleine liebt ihn über alles Die beiden verstehen sich sehr gut. Jetzt haben wir versucht einen Medikamenten Pause einzulegen,mein Sohn nimmt seit 5 Tagen seine Medikamente nicht mehr und es ist zum verzweifeln,die ganzen symptome kommen wieder zurück wie vor der Diagnose.Wenn er nicht das bekommt wird er sauer,will alles ausdiskutieren,wird mir gegenüber agressiv,ist frech zu meinen Partner,lässt sich nichts sagen,es fängt schon morgens an Bis in den späten Abend. Er hat aber auch eine liebe Art an sich,er kommt dann manchmal an und sagt es tut ihm leid,er sagt dann das er seinen Körper nicht steuern kann sondern sein Körper steuert ihn. Wir Unternehmen schon so viel mit ihm und trotzdem können wir es ihm nicht recht machen,mein Partner hat zurzeit keine nerven mehr für meinen Sohn. Ich bin auch mit den Nerven am ende. Deshalb überlegen wir ob es echt sinnvoll ist Medikamenten Pause zu machen ? Hoffe auf ehrliche antworten "

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2. Juli 2015 um 9:18

Das wurde auf meinen...
...Wunsch mit dem Arzt abgesprochen. Bin mir da selber unsicher mit der pause,hab vieles gelesen im Internet das manche Mütter während den Ferien eine pause einlegen,manche wiederum nicht. Im Familienkreis muss ich mir auch manchmal anhören,gib keine tabletten die sind schädlich fürs Kind,fühle mich da so hin und her gerissen will doch für meinen Sohn nur das beste.

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3. Juli 2015 um 12:11

Mit dem Arzt besprechen
Hallo,
wir sind gerade noch in der eventuellen Diagnose ob ADHS oder nicht. Sollte es sich bei uns herausstellen würde ich immer zum wohle des Kindes handeln. Die Tabelette würde ich daher weitergeben oder eventuell schauen ob es ein Alternativmedikament gibt was der Arzt verschreiben könnte.
Vielleicht hilft das ja auch schon. Ganz weglassen würde ich es nicht wenn man sieht das die Symtome wieder auftreten. Das hat dann einfach keinen Zweck und bringt auch nur das Kind durcheinander.
Sonst bespreche die Situation doch noch einmal mit dem Arzt. Vielleicht hat er auch noch einen Vorschlag.

Gruß
Janosch89

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18. Juli 2015 um 21:27

Hallo
Liebe Threaderstellerin,

ich würde dir gerne einmal meine erfahrungen bzgl Ritalin und seine auswirkungen schildern. Vielleicht bringt es ja etwas ins rollen.

Mein ehemann war ein ADHS-kind und nahm 15 jahre lang ununterbrochen tabletten. das ging bis ins studium hinein. seine mutter ging damals mit ihm zum arzt, weil sie sein temperament, seine unfähigkeit still zu sitzen und seine vergesslichkeit überfordert hat. von allen seiten wurde ihm eingeredet, dass er diese krankheit hätte und er glaubt es heute immernoch felsenfest.

nun hat er mit seinen endzwanzigern jedoch stark mit den langzeitfolgen zu kämpfen, die diese amphetaminartigen wirkstoffe bei ihm hervorgerufen haben.

ich habe mich sehr sehr viel mit dem thema beschäftigt und da viele "normale" ärzte heutzutage fast zu 100 % der pharamaindustrie unterliegen, habe ich mich eher mit neurologen, chemikern, toxikologen und anderen wissenschaftlern ausgetauscht, da mich das verhalten meines jetzt-ehemannes anfangs sehr verwundert hat.

worum geht es überhaupt? mein mann hat so gut wie keine mimik im gesicht. man sieht in seinen regungen/augen/mund/etc. absolut keine gefühle, obwohl er diese sehr wohl empfindet. er spricht mit sehr tonloser stimme, ohne große emotionen. die gesamte fähigkeit gefühle durch körpersprache und versteckte signale zu vermittelt ist gen 0 reduziert. des weiteren kann er sich an so gut wie nichts aus seiner kindergarten + schul + jugendzeit + anfägnlichen studienzeit erinnern. er leidet heutzutage fast jede nacht an schlafstörungen, die auf keine vernünftige ursache zurückzuführen sind. die personen mit denen ich gesprochen habe, schreiben das der viel zu viele jahre andauernden medikamentation zu.

es gibt jedoch im internet so gut wie nichts über die langzeitfolgen zu lesen, sowie es auch noch kaum studien gibt. adhs ist ja eine sehr neue krankheit, sodass studien noch kaum möglich waren. ich habe auch mit vielen betroffenen geredet, die momentan diese medikamente nehmen. sie bschreiben es häufig so, dass ihre "gefühle ausgeschaltet sind" und sie sich daher total in eine sache vertiefen und konzentrieren können. das ist aber nicht normal. ritalin und seine derivate sind immernoch drogen, die in keinen kinderkörper gehören.

es ist zwar schwer an infos darüber heranzukommen, aber wenn man sich reinhängt, kann man herausfinden, was solche medikamente bei kindern wirklich kaputt machen.

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