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Sohn 3, Karies?? Was tun???

19. Juni 2003 um 17:11

Also vor ca. einem halben Jahr habe ich bei meinem fast Dreijährigen oben an den Zähnen so eine weiße Veränderung entdeckt. Es sah aus wie Belag, aber es ließ sich nicht wegputzen. Ich hatte direkt die Vermutung das es sich um Karies handeln würde, aber mein Kinderarzt den ich darufhin aufsuchte versicherte mir das es nichts schlimmes sei.
Mittlerweile sind 8 Zähne von dem ganzen befallen und teilweise sind die "Flecken" hellbraun.
Also bin ich mit meinem Sohn zum Zahnarzt gegangen. Der sagt mir jetzt das sei Karies und müsse auf alle Fälle behandelt werden. Nächsten Monat soll das ganze unter Narkose geschehen. Soweit so gut, habe ich einen Termin vereinbar. Jetzt habe ich natürlich furchtbare Angst vor der Vollnarkose und bin zum anderen auch ein bischen unsicher, weil man erst unter Narkose entscheiden könne ob nicht vielleicht sogar Zähne gezogen werden müssten.
Aber jetzt kommt der Knüller:
Vorgestern war ich beim Gesundheitsamt, wegen dieser Untersuchung die die Kinder brauchen wenn sie in den Kindergarten kommen. Und da sagt mir die Ärztin das es sich gar nicht um Karies handeln würde. Ich glaubte sie nannte es Säureschäden. Ich solle Ihm keine süssen Tees mehr geben und damit wäre die Sache erledigt. Auf keinen Fall sollten Zähne behandelt oder gar gezogen werden. Ich bin jetzt echt irgendwie verzweifelt, weil ich nicht weiß was ich tun soll. Vielleicht habt Ihr ja irgendwie ähnliche ERfahrungen
gemacht.

Eure Grufti

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20. Juni 2003 um 12:59

Bin ja nun kein
Zahnmediziner und kann daher nicht 100%ig sagen, ob es stimmt, aber unsere Zahnärztin hat uns mal gesagt, daß Karies an Milchzähnen dringend behandelt werden muß, weil der Karies auch die sich entwickelnden, bleibenden Zähne darunter schädigen kann!

Liebe Grüße, harter Kern

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25. Juni 2003 um 11:54

Jeder Arzt sagt was anderes
Hallo Grufti,
das gleiche habe ich durch, als meine Tochter 3 Ja. alt war. Der erste ZA sagte: Bohren und verfüllen, alles ein Abwasch, da kommen wir gut ran (allerdings unter Gewalt ohne Narkose)!
Die Behandlung habe ich abbrechen lassen (das Kind lief schon blau an), seit dem Tag hat sie eine Zahnarztphrobie.

Die nächste ZÄ, bei der ich blieb, meinte,
dass es Säureschäden sind und wenn sich das Kind nicht behandeln lässt, kann man nichts machen. Es wird dann nur Schmerzbehandlung gemacht, wenn es nötig ist.

Jetzt ist sie 5 geworden. Hat noch immer die maroden Backenzähne. Vorne geht es noch. Sie hat ganz selten Schmerzen. Sobald die zweiten kommen müssen sie versiegelt werden und das ist schmerzlos. Bis dahin müssen wir sie dazu bringen, nicht mehr apatisch zu sein.

Ich halte mich an den Rat meiner ZÄ: Die Milchzähne fallen wieder raus, es gibt schlimmeres. Es bringt nichts, so kleine Kinder mit schmerzhaften Behandlungen zu traktieren. Wenn sie die Zähne bei Deinem Kleinen evt. ziehen...wie soll er dann beißen? Immerhin sind 8 Zähne betroffen. Ich verstehe nicht, warum sie die ziehen wollen. Sicher, damit die nächsten nicht auch schlecht werden aber er ist erst 3! Die nächsten kommen nicht in 14 Tagen. Lass Dich genau aufklären, was der genau machen will.

Hätte ich damals allerdings die Wahl mit der Narkose gehabt (was mir nie angeboten, eher abgelehnt wurde) hätte ich es sicherlich gemacht. Besser so als diese Zwangsbehandlung mit meiner Tochter.

Wir werden noch Jahre brauchen, bis sie ohne ein gestörtes Verhältnis zu Weißkitteln auf einen Zahnarztstuhl geht.

Und noch eins: Reduziere süsse Getränke, keine Fläschen mehr! Es gibt viele gute Alternativen.
Das ist wirklich ganz wichtig.

Mach Dich nicht verrückt. Es gibt so viele Kinder mit diesen "schwarzen Zähnen".

Eine Entscheidung kann Dir zu dem Thema leider niemand abnehmen. Verlass Dich nach Möglichkeit nicht nur auf eine Meinung und warte, wenn Du Dir nicht sicher bist.

Ihr findet eine Lösung.

Kati10

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27. Juni 2003 um 16:47

Hab keine Kinder, möchte aber was dazu sagen...
Hi,

also ich habe selbst keine Kinder und weiß daher nicht genau, wie die Zahnbehandlung bei Kindern aktuell gehandhabt wird und wann damit begonnen wird.

Aber ich selbst habe als Kind schlechte Zähne gehabt, und das obwohl ich immer gerne Zähne geputzt habe. Der schlechte Zustand der Zähne kam daher, dass ich nicht zum Zahnarzt wollte, eben weil ich schlechte Erfahrungen gemacht hatte. Bei meinem ersten Zahnarztbesuch hat mir der arzt eisekalt gesagt, dass er mir so eine Sperre in den Mund machen muss und mir einige Zähne ziehen will. Klar, danach habe ich Jahre lang nicht mehr den Mund aufgemacht beim Zahnarzt und war total verschreckt. Ich habe es auch nicht zugegeben, wenn ich Zahnschmerzen hatte... Jahre später mein Dad durch Zufall eine total liebe Zahnärztin geraten, als er eine Notbehandlung durchführen lassen musste. Zu ihr bin ich dann auch mal nach viel gutem Zureden gegangen. Das erste Treffen war ganz harmlos, ich musste nicht auf den Stuhl sondern meine Mummy musste ran und ich durfte ihr in den Mund kucken mit Spiegel und so... Jedenfalls hat mir das alles viel von der Angst genommen, weil die Ärztin wirklich nett war und sehr ruhig, sie hat alles total gut erklärt. Ich bin jetzt noch bei dieser Ärztin und bin mittlerweile gaaaanz entspannt beim Zahnarztbesuch! Wenn mal gebohrt werden musste ging das immer ohne Betäubung, weil sie echt super vorsichtig war (okay, ich hab auch tierisch Angst vor Spritzen )

Das wollte ich jetzt nur mal erzählen um zu zeigen, dass es doch noch Hoffnung gibt, auch bei Angstpatienten! Also ich kann nur empfehlen, dass man die Geduld nicht verlieren sollte und so viele Ärzte ausprobieren sollte, bis eben mal der Richtige gefunden ist!

Und zum Thema schlechte Zähne allgemein bei Kindern habe ich kürzlich eine Reportage gesehen und in einer Zeitschrift etwas gelesen. Und zwar leiden immer mehr Kinder immer früher an kranken Zähnen. Das Problem dabei ist, dass heute viele Getränke gesüßt sind und das vielen Eltern nicht so bewusst ist wie zum Beispiel bei Süßigkeiten. Säfte, Kakao (!), Tees, Eistee sind bei Kindern natürlich beliebter als Wasser. Verständlich Und es wird einfach dazu geraten, Kinder von Anfang an an Wasser oder ungesüßten Tee zu gewöhnen.
Die Bahndlung von Kinderzähnchen ist so umstritten. Einerseits heißt es, die Milchzähne fallen ja sowieso aus, aber andererseits tun halt auch Milchzähne weh, wenn sie von Karies befallen sind. Zumal es ja dann auch zu Zahnfleischentzündungen kommen kann. Jemand hier im Forum hat argumentiert, dass es ja auch möglich ist, dass der nachkommende Zahn von den Bakterien befallen wird. Das klingt für mich auch sehr einleuchtend.

Grundsätzlich würde ich mich erst bei mehreren Zahnärzten erkundigen, bevor ich mein Kind einer solchen Behandlung unterziehe. Das kann ja schon recht traumatisch werden... Lieber eine Meinung mehr, als eine zu wenig!

Viele Grüße und viel Mut für deinen sohn!

EisUndFeuer

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27. Juni 2003 um 22:01

Sie könnte recht haben...
...hol dir noch ne meinung,liebe grufti.ich bin zahnarzthelferin.glaub mir,ich hab schon viel gesehn.natürlich kann ich das hier nicht beurteilen.deswegen geh zu noch einem arzt. ich muß leider sagen,dass es viel kinder in dem alter gibt mit solchen zahnproblemem.liebe eltern!bitte kümmert euch.milchzähne sollen auch lang drin bleiben,auch als platzhalter.und natürlich können auch schon die bleibenden zähne angegriffen werden.
viel glück.vor allen für deinen sprößling.

paprika

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27. Juni 2003 um 22:03

Hallo ihr Lieben
ersteinmal ganz vielen Dank für eure Antworten. Es hat mir echt geholfen zu hören das auch andere mit diesem Problem zu kämpfen haben. Leider gibt es hier bei uns keine speziellen Kinderzahnärzte. Aber nachdem mir ein weiterer Kinderarzt von der Behandlung abgeraten hat bin ich "fast" entschlossen das ganze sein zu lassen. Natürlich sind die süssen Tees absofort gestrichen, (das hat viel besser geklappt als ich es gedacht hätte). Nur mit dem Zähneputzen ist es ein echter Kampf. Wir haben zwar mittlerweile eine elektrische Zahnbürste, aber wenn keine zweite Person im Hause ist die mein "Monster" festhält schaffe ich es einfach nicht ihm die Zäne zu putzen.
Vielleicht hat da ja auch noch jemand ne gute Idee.

Ganz liebe Grüße an alle
von Grufti

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30. Juni 2003 um 8:06

Eigene Erfahrungen?
Ich wohne ca. 50 km von Berlin entfernt. Eigentlich ist mir für mein Kind kein Weg zu weit, wenn es nur was bringen würde.... Allerdings sollte es sich, wenn ich dort mal hingehe, wirklich lohnen. D.h. es ist ja möglich, dass ich bei der Behandlung mehrmals mit ihr anreisen muss.

Die Vorstellung auf der Seite www.zahn-arzt.de hat mir sehr zugesagt, am liebsten wäre ich sofort aufgebrochen.

Gehst Du mit Deinen Kinder dorthin oder kennst Du Patienten, die dort hingehen?

Liebe Grüße zurück

Kati

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30. Juni 2003 um 8:45
In Antwort auf eden_12170139

Hallo ihr Lieben
ersteinmal ganz vielen Dank für eure Antworten. Es hat mir echt geholfen zu hören das auch andere mit diesem Problem zu kämpfen haben. Leider gibt es hier bei uns keine speziellen Kinderzahnärzte. Aber nachdem mir ein weiterer Kinderarzt von der Behandlung abgeraten hat bin ich "fast" entschlossen das ganze sein zu lassen. Natürlich sind die süssen Tees absofort gestrichen, (das hat viel besser geklappt als ich es gedacht hätte). Nur mit dem Zähneputzen ist es ein echter Kampf. Wir haben zwar mittlerweile eine elektrische Zahnbürste, aber wenn keine zweite Person im Hause ist die mein "Monster" festhält schaffe ich es einfach nicht ihm die Zäne zu putzen.
Vielleicht hat da ja auch noch jemand ne gute Idee.

Ganz liebe Grüße an alle
von Grufti

Der Kampf mit der Zahnbürste
...willkommen im Club!
Ich habe dieses Theater auch täglich durchzustehen. Die Bürste wird von meiner Tochter in keiner Weise angenommen, obwohl wir es als Eltern sehr mit der Mundhygenie halten. Ob die normale oder elektrisch, das spielt keine Rolle. Das Zähneputzen ist eine Qual.

Versuche es mit Vorlesebücher, die speziell für die Zähne geschrieben sind. Empfehlen kann ich das Buch: Karius und Baktus.
Dann könntest Du das Lieblingskuscheltier mit ins Bad nehmen und ihm auch andeutungsweise die Zähne putzen und Du solltest auch gleich mitmachen. Vielleicht hilft es.
Oder beim Zähneputzen ein Liedchen singen, kein bekanntes Lied...was neues, was ihm interessiert. Improvisiere und denke Dir was aus, wo sein Name vorkommt und wie toll er sich die Zähne putzen kann.
Macht beide einen Wettstreit, wer zuerst fertig ist mit der Zahnreinigung. Lass ihn auf jeden Fall in einen Spiegel kugen und natürlich soll er gewinnen (ggg).
Er könnte auch selber eine neue Zahnbüste aussuchen oder die gewünschte Zahnpasta dazu. Manchmal hilft es, wenn er sich nur allein die Paste raufmachen kann, auch wenn er kleckert.

Bei mir wirkt zur Zeit der Spruch: Die Gute-Nacht-Geschichte wird erst gelesen, wenn die Zähne ordentlich geputzt sind.
Ohne Geschichte will meine Tochter nicht ins Bett, hoffentlich zieht das noch lange (stöhn...).

Zähneputzen sollte eine Selbstverständlichkeit werden, leicht gesagt für Mütter, deren Kinder damit nie Probleme gemacht haben.

Alles kannst Du machen, nur nicht drohen...
nach dem Motto: Dann müssen wir zum Zahnarzt! Das habe ich einmal aus lauter Verzweiflung gemacht. Das schürrt Ängste. Manchmal sagt man einfach Dinge, weil die Nerven blank liegen.
Jeden Abend diesen Affentanz durchzumachen ist harte Arbeit.

Ich hoffe, Dir etwas an Tipps gegeben zu haben.

Es wird besser, wenn er älter wird. Bestimmt!

LG Kati

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30. Juni 2003 um 11:29

Von der Mutter meines Stiefsohnes
weiß ich, dass er zuhause (bei ihr) IMMER Theater beim Zähneputzen macht.
Das habe ich aber erst erfahren, nachdem wir berichteten, wie schön er sich bei uns die Zähne putzen lässt.
Ich habe ihn nämlich höchstpersönlich die Zahnbürste und Zahnpasta aussuchen lassen. Zuhause angekommen, konnte er es nicht erwarten, sich damit die Zähne zu putzen. Wir haben dabei ein bestimmtes Ritual: Erst lutscht er ein bisschen unmotiviert auf der Zahnbürste rum, und dann bitte ich ihn, mir mit meiner Zahnbürste die Zähne zu putzen, während ich das bei ihm tue. Klappt toll - er macht dann immer genau das, was ich auch tue.
Vielleicht funktioniert es bei auch ja auch über diesen Weg.

Viel Glück und liebe Grüße, Liseanne

PS: Der Kleine ist 2 1/2 Jahre alt.

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30. Juni 2003 um 11:32

Drauf gegurgelt...
Sei froh, dass er nicht auf "Laurenzia...." steht.

Ach wenn es doch alle Tag: Montag,........
und schön in die Knie gehen.

lach.....Du hast es ja auch nicht leicht.

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1. September 2005 um 11:42

Www.zahn-arzt.de
Hallo,

ich habe da so meine Zweifel mit diesem Kinderzahnarzt.
Meine Tochter hatte sich beim Spielen einen Teil des oberen Schneidezahns abgebrochen. Als sich die Sache entzündete, sind wir natürlich erst einmal zum Chef meiner Frau gegangen (sie ist Zahnarzthelferin bei einem Zahnarzt für Erwachsene).
Dieser meinte, man sollte doch besser eine Wurzelbehandlung machen, um den Zahn zu retten. Da er jedoch keine kleinen Kinder behandelt, hat er uns zum kidsdocs oder auch www.zahn-arzt.de geschickt.
Dieser hat sofort gesagt: Zahn ziehen, da die Entzündung schon am Knochen ist. Und das ohne Röntgen-Bild !
Haben die dort Röntgen-Augen ?
Es gab noch einige Telefonate unter Kollegen, der Chef meiner Frau war ziemlich sauer, aber in Berlin gibt es einfach nicht viele andere Alternativen als diesen Zahnarzt, da er ausgebildete Anästhesisten hat.
Was sollten wir machen ? Letztendlich musste der Zahn raus mangels kurzfristiger Alternativen (die Kleine hatte große Schmerzen). Jetzt suchen wir nach einem anderen Kinderzahnarzt, der eine Prothese einsetzt, da die Lücke wohl noch für mind. 3 Jahre bleiben würde.
Schade...

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4. November 2008 um 15:23

Hallo
ich habe gerade dein text gelesen...Ich habe das gleiche problem.....ich weiß auch im moment garnicht was ich machen soll ....Ehrlich gesagt habe ich auch angst vor der narkose .....


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4. November 2008 um 21:25

Hallo!
Mein Sohn wurde im Juli drei Jahre alt und hat das Problem von Anfang an. D,h. seine oberen Zähne sind kariös gewachsen! Ja das gibt es wirklich. Das ist sowas ähnliches dann wie ne "Krankheit". Also wir konnten nix dafür und es war einfach so.

Wir waren auch hier in einer Klinik deswegen. Der junge Assistenzarzt hat uns nach ca. 15 Sekunden nachgucken SOFORT einen Termin zum Zähne ziehen gegeben. Das wollte ich so nicht akzeptieren und habe mir einen Termin (über Beziehungen ging das leider nur) beim Prof.Dr.Dr. der Zahnklinik geben lassen. Der meinte er wird die Zähne nicht ziehen! Ausser wenn er wirklich Schmerzen bekommen würde oder die Zähne irgendwann ganz abbrechen.

Das Problem ist, dass er sie sich auch nicht putzen lässt. Unten schon. stundenlang sogar. Die sind ja auch gesund. Die "kranken" Zähne sind zu empfindlich. Er weint und schreit nur wenn man versucht sie zu putzen. Und selbst zu zweit kommen wir da nicht ran!
Er isst eigentlich ganz normal, ausser dass er immer auf der Seite abbeisst statt mit den Schneidezähnen. Weil die halt einfach empfindlich sind.

Ich mache jetzt soweit gar nix (auf Rat des Prof.) Erst wenn ich merke dass er nicht essen kann bzw. Schmerzen hat werde ich ziehen lassen.

LG Jenny

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24. November 2012 um 12:16

Zähneputzen bei Kinder
Hallo, unser Sohn ist 5 1/2 Jahre alt, hat bis dato keinen einzigen kariösen Zahn. Vorige Woche waren wir zur zweiten Kontrolle. Jetzt haben wir Zahnseide zur zusätzlichen Mundhygiene empfohlen bekommen. Unser Sohn putzt sich nur im Kindergarten alleine die Zähne - zuhause gibt es prinzipiell kein alleiniges zähneputzen - keinesfalls. Wir brauchen abends im Schnitt um die 15 min. für die Mundhygiene. Elekrische Zahnbürste mit Timer, also 2 min. rechts unten, 2 min. links unten, 2 min. rechts oben, 2 min. links oben, 2 min. Zahnvorderseiten - ausspülen - Zahnseide - ausspülen. Die Zähne putze ich ihn definitiv nur im Liegen ( ist reine Übungssache ).
Er sieht auch des öfteren die DVD " Es war einmal .... das Leben " Band 2 von Albert Barille ( sehr zu empfehlen ). Da wird per Zeichentrick gezeigt, wie die Bakterien auf Zucker warten, und was dann mit den Zähnen geschieht, wenn man nicht ordentlich die Zähne putzt
Laut Zahnärztin soll Kindern bis zum 12. Lebensjahr von den Eltern die Zähne geputzt werden.

Lg

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24. November 2012 um 12:21
In Antwort auf shakir_12772199

Zähneputzen bei Kinder
Hallo, unser Sohn ist 5 1/2 Jahre alt, hat bis dato keinen einzigen kariösen Zahn. Vorige Woche waren wir zur zweiten Kontrolle. Jetzt haben wir Zahnseide zur zusätzlichen Mundhygiene empfohlen bekommen. Unser Sohn putzt sich nur im Kindergarten alleine die Zähne - zuhause gibt es prinzipiell kein alleiniges zähneputzen - keinesfalls. Wir brauchen abends im Schnitt um die 15 min. für die Mundhygiene. Elekrische Zahnbürste mit Timer, also 2 min. rechts unten, 2 min. links unten, 2 min. rechts oben, 2 min. links oben, 2 min. Zahnvorderseiten - ausspülen - Zahnseide - ausspülen. Die Zähne putze ich ihn definitiv nur im Liegen ( ist reine Übungssache ).
Er sieht auch des öfteren die DVD " Es war einmal .... das Leben " Band 2 von Albert Barille ( sehr zu empfehlen ). Da wird per Zeichentrick gezeigt, wie die Bakterien auf Zucker warten, und was dann mit den Zähnen geschieht, wenn man nicht ordentlich die Zähne putzt
Laut Zahnärztin soll Kindern bis zum 12. Lebensjahr von den Eltern die Zähne geputzt werden.

Lg

Man kann es auch
übertreiben... der arme junge

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24. November 2012 um 18:20


@sussim

ich bin zahnmedizinische prophylaxeassistentin und sage dir, hör bloss auf damit!!!
du putzt dem kind ja die zähne kaputt
ausserdem lernt er so ja nie, wie er sich allein die zähne richtig putzt.
war er schon zur individualprophylaxe in eurer zahnarztpraxis? dort setzt sich die prophylaxeassistentin mit ihm hin und übt das richtige putzen mit elektrischer und handzahnbürste. auch zahnseide bekommt er da gezeigt.
bis kinder 9 jahre alt sind, empfiehlt es sich als eltern, die zähne des kindes NACHzuputzen. aber putzen können, das müssen sie allein.

gruss

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25. November 2012 um 0:48
In Antwort auf mali_11969606


@sussim

ich bin zahnmedizinische prophylaxeassistentin und sage dir, hör bloss auf damit!!!
du putzt dem kind ja die zähne kaputt
ausserdem lernt er so ja nie, wie er sich allein die zähne richtig putzt.
war er schon zur individualprophylaxe in eurer zahnarztpraxis? dort setzt sich die prophylaxeassistentin mit ihm hin und übt das richtige putzen mit elektrischer und handzahnbürste. auch zahnseide bekommt er da gezeigt.
bis kinder 9 jahre alt sind, empfiehlt es sich als eltern, die zähne des kindes NACHzuputzen. aber putzen können, das müssen sie allein.

gruss


DAS macht auch eine "normale" Zahnmedizinische Fachangestellte, dazu muss man nicht auf Prophylaxe spezialisiert sein

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25. November 2012 um 1:10
In Antwort auf shakir_12772199

Zähneputzen bei Kinder
Hallo, unser Sohn ist 5 1/2 Jahre alt, hat bis dato keinen einzigen kariösen Zahn. Vorige Woche waren wir zur zweiten Kontrolle. Jetzt haben wir Zahnseide zur zusätzlichen Mundhygiene empfohlen bekommen. Unser Sohn putzt sich nur im Kindergarten alleine die Zähne - zuhause gibt es prinzipiell kein alleiniges zähneputzen - keinesfalls. Wir brauchen abends im Schnitt um die 15 min. für die Mundhygiene. Elekrische Zahnbürste mit Timer, also 2 min. rechts unten, 2 min. links unten, 2 min. rechts oben, 2 min. links oben, 2 min. Zahnvorderseiten - ausspülen - Zahnseide - ausspülen. Die Zähne putze ich ihn definitiv nur im Liegen ( ist reine Übungssache ).
Er sieht auch des öfteren die DVD " Es war einmal .... das Leben " Band 2 von Albert Barille ( sehr zu empfehlen ). Da wird per Zeichentrick gezeigt, wie die Bakterien auf Zucker warten, und was dann mit den Zähnen geschieht, wenn man nicht ordentlich die Zähne putzt
Laut Zahnärztin soll Kindern bis zum 12. Lebensjahr von den Eltern die Zähne geputzt werden.

Lg


Na wenn das mal kein böses Erwachen gibt, was du da machst!!! Zähne können auch wegen übertriebener Zahnhygiene kaputt gemacht werden, der Zahnschmelz hat nicht umsonst seinen Grund, aber den putzt du mit der Methode ja mehr als agressiv runter!!

Sorry, aber JEDER ZAHNARZT würde dir sagen das dies absolut übertrieben ist!! Und mit 12 dem Kind die Zähne putzen, Sorry aber warte mal ab, ich glaube dein Sohn wird dir schon zeigen was er davon hält

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25. November 2012 um 1:25

Zu sussim nochmal
mir geht die ganze zeit dein kleiner nicht aus dem kopf... der tut mir ja richtig leid.kaum ein kind putzt wirklich gern die zähne, schon gar nicht über 15min am stück.
wie auch die anderen schon schrieben ,du machst durch das lange putzen den zahnschmelz kaputt. jeder zahnarzt empfielt 3min du verfünffachst die putzzeit. sinnvoller wäre morgens und abends je 3 min. das reicht vollkommen aus. das sind milchzähne, die verliert er eh in den nächsten 2-3 jahren.
dann kann ich mir nicht vorstellen das dein kleiner das ganz ohne gegenwehr mit sich machen lässt... kettest du ihn dabei an? also das ganze hört sich echt schon merkwürdig an, ich kann deinen rat an die threadstellerin so gar nicht stehenlassen und rate dir das mal echt zu überdenken was du da mit deinem sohn veranstaltest.

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25. November 2012 um 1:27
In Antwort auf ano100

Zu sussim nochmal
mir geht die ganze zeit dein kleiner nicht aus dem kopf... der tut mir ja richtig leid.kaum ein kind putzt wirklich gern die zähne, schon gar nicht über 15min am stück.
wie auch die anderen schon schrieben ,du machst durch das lange putzen den zahnschmelz kaputt. jeder zahnarzt empfielt 3min du verfünffachst die putzzeit. sinnvoller wäre morgens und abends je 3 min. das reicht vollkommen aus. das sind milchzähne, die verliert er eh in den nächsten 2-3 jahren.
dann kann ich mir nicht vorstellen das dein kleiner das ganz ohne gegenwehr mit sich machen lässt... kettest du ihn dabei an? also das ganze hört sich echt schon merkwürdig an, ich kann deinen rat an die threadstellerin so gar nicht stehenlassen und rate dir das mal echt zu überdenken was du da mit deinem sohn veranstaltest.

Ich bin auch erschrocken
ich denke sie lässt ihrem Sohn gar keine andere Wahl..... der wird wohl resigniert haben, und wird wohl die 15 Min überstehen....er kennt es ja nicht anders....

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25. November 2012 um 1:34

Sussim
Ich bin ganz ehrlich schockiert!

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25. November 2012 um 6:46

Leute .. das ist doch wieder nur PROVO von sussim..
der tread ist 9 jahre alt. die userin zufällig gestern angemeldet und nu 1 post...

sollte es trotzdem der realität entsprechen.. ja dann ist sie wirklich krankhaft..

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