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Seit Geburt der Kleinen lässt sich Mann nur noch bedienen, ich bin ja im Urlaub

16. Oktober um 23:35

Hallo an alle...!
Ich bin am Verzweifeln und bin nun an dem Punkt gekommen, wo ich es alleine einfach nicht mehr schaffe!
Aber vor, dass ich zu einer teuren Eheberatung gehe, hoffe ich, dass jemand von euch mir behilflich sein kann, Tipps hat, mir Mut macht oder mich aufmuntert. Alle restlichen Kommentare brauch ich zur Zeit nicht  

Zu mir: Ich hatte eine schöne Kndheit als eines von vier Kindern. Wir hatten in unserer Familie nicht gerade viel Geld, konnten uns keinen Luxus leisten, aber dafür bekamen wie von unseren Eltern jede Menge Liebe, Geborgenheit und Zärtlichkeit. Wir waren eine richtig harmonische Familie. Unsere Eltern haben uns gelehrt, dass Familie und Zusammenhalt das Wichtigste ist und dass Materielles nur an zweiter Stelle steht. Als ich zwölf war, erleidete mein Vater einen Schlaganfall, war von da an Pflegefall und die gesamte Familie hat sich IMMER, Tag und Nacht um Ihn gekümmert. Auch ich war für ihn immer da und anstatt mit meinen Freunden auszugehen blieb ich lieber bei Papa zu Hause. Leider ist er nun vor drei Jahren gestorben. Ein Jahr nach seinem Tot habe ich beschlossen, meinen grössten Traum zu erfüllen: ein halbes Jahr nach Australien. Ich habe mir noch ein Wenig Geld zusammen gespart, gekündigt (es gab sowieso mehrere Probleme mit meinem Chef) und habe meine Koffer gepackt und ab (war damals achon mit meinem heutigen Mann zusammen). Der Traum hat mir fast mein ganzes Erspartes gekostet, aber mir war die Reise sehr wichtig. 
Als ich wieder zu Hause war, habe ich mir eine Arbeit gesucht, meinen Traumjob gefunden und war einfach nur happy. 

Zu ihm: Mein Freund (seit 6 Monaten mein Mann) hatte es früher nicht so leicht. Seine Mutter erkrankte früh an Depressionen und hatte lange, leider auch heute noch, damit zu kämpfen. Für ihn und seine Geschwister war das natürlich keine leichte Zeit. 
Sie haben eine Tischlerei zu Hause und als er mit der Schule fertig war, musste er auch gleich da einsteigen. Seit fast 2 Jahren ist er nun der Chef der Tischlerei und es läuft auch richtig gut für ihn. 
Da seine Eltern nach Gründung der Tischlerei für einigenZeit Geldprobleme hatten, war für seine Mutter immer wichtig, dass die Kinder viel sparen. 
Mein Mann ist nun 33 und ihm gehts finanziell richtig gut. -Habe ihn natürlich nicht deshalb geheiratet

Zu uns: wir sind nun seit 10 Jahren zusammen und davon seit 6 Monaten verheiratet. Wir hatten eine tolle Zeit, haben viel unternommen und jede Sekunde genossen. Mir ist in der Beziehung Respekt und Gleichberechtigung sehr wichtig. Wir haben zusammen gekocht, zusammen den Haushalt gemacht - wir waren einfach ein gutes Team. Er hat mich auch damals gut zugeredet, ich solle endlich nach Australien fahren.
Mein Mann hatte sich dann seit 3 Jahren ein Kind gewünscht. Ich wollte auch schon immer ein Kind, seit ich denken kann. Ich habe ihm dann immer gesagt, dass ich noch ein wenig warten möchte, damit ich mir noch ein schönes Geld sparen kann. Zudem habe ich meinen Traumjob gefunden und arbeitete dort erst seit 2 Jahren.
Er meinte dann immer, dass er ja genug Geld hätte und für uns locker Sorgen kann und er würde mich weiterhin zu Hause unterstützen und mir im Haushalt helfen. 
Ja, es ging dann alles schneller als gedacht und wir haben seit 4 Monaten ein kleines Mädchen. Die Zeit mit ihr ist echt super und ich genieße jede Sekunde mit ihr, mit jeden Höhen und Tiefen. Es ist auch manchmal etwas streng, da sie die ersten 3 Monate fast nur geschrien hat. Seit einem Monat trau ich mich mit ihr hinaus und kann endlich unter Leuten gehen. 
Auch er macht es super mit ihr, wenn er zu Hause ist. 

So, das ganze klingt ja alles ganz rosig, nun aber zum Problem: Seit ich nicht mehr arbeite und zu Hause bei unserer Tochter bin, läuft alles den Bach hinunter. Wie er immer versprochen hatte, wie er mir im Haushalt helfen werde, von dem ist keine Spur. Er ist richtig faul geworden und hilft mir kein bisschen. Im Gegenteil. Er rührt zu Hause nichts mehr an. 
-wenn er sich was zum Essen holt, lässt er dann alles so stehen und liegen
-wenn er Müll macht, stellt er ihn einach auf den Tisch (der Mülleimer ist gerade mal ein Schritt vom Tisch entfernt)
-wenn der Müll überquellt, dann schreit er nur „du musst den Müll raus bringen“
-wenn ich Hilfe mit der Kleinen brauch dann hilft er nicht, mit der Begründung „du musst schauen, ohne mir zurecht zu kommen, da ich ja unter der Woche bei der Arbeit bin“
-„wisch mal den Boden, da sieht man meine Fußabtritte von gestern“
-„du siehst aber ganz schön fertig aus. Das kommt davon, wenn du mit deinen Freunden und der Kleinen um die Häuser ziehst“
-„geh mal duschen, du stinkst“ (nachdem mich die kleine vollgekotzt hat und ich beim Windel wechseln was abbekommen habe
etc... da könnte ich noch vieles schreiben, aber nun tut mir der Finger weh. 
Wenn mir dann der Kragen platzt und ich zu ihm sag, er soll ZUMINDEST seinen Müll in den Mülleimer werfen, anstatt ihn auf den Tisch zu schmeißen, dann sagt er bloß: Warum? Du bist ja den ganzen Tag zu Hause!!!!

UND HEUTE WAR DIE HÖHE: ich war einkaufen, musste natürlich alle Einkaufstaschen hochschleppen, die Kleine natürlich auch und die Taschen natürlich auspacken. Zwischendrin hatte die Kleine hunger und ich ging sie stillen. Währenddessen ging mein Mann zu den Taschen, hat alles rausgeschmissen, ein Stück von der Schokolade gegessen, Gummibären gegessen, den Käse probiert und hat ein reines Schlachtfeld hinterlassen. Natüüüürlich hat er das leere Papier nur auf den Tisch geschmissen...!!!Als ich dann auf 180 war aber noch in einem NETTEN Ton gesagt habe: wenn du schon die Taschen durchwühlst, dann kannst du mir zumindest helfen und die Sachen verräumen, fragte er: WARUM???
Dann war ich sauer und habe ihm erklärt weshalb. Seine Antwort: Geh arbeiten, dann können wir weiter reden!,,

BIIITTE.??? Ich bin dann tooootal durchgedreht, habe nur noch die Sachen umhergschmissen, geschrien und konnte vor Zorn nicht mehr richtig atmen!!! 

Ich weiß nun einach nicht mehr weiter!!! Ich habe ihm sooo oft gesagt, dass er keinen Respekt mehr vor mir hat und mich nicht mehr als Mensch, geschweigedenn als Frau sieht. Ich habe ihm auch gesagt, dass ich von ihm echt nicht viel verlang, bloß, dass er seine Sachen verräumt und mit mir netter umgeht, wobei man das nicht mal erwähnen müssen sollte. Ich bin einfach nur noch eine Putzfrau und zu Hause muss es glänzen und wehe wenn nicht, da tickt er total aus. Achja, und nebenher bin ich noch Mama.
Ich versteh die Welt nicht mehr. So war der niiiie, sonst hätt ich nicht ein Kind mit ihm gemacht. Seit 4 Monaten ist der wie ausgewechselt. Und falls nun jemand meint, die Rolle als Vater wäre ihm zu viel, dann stimmt das beim besten Willen nicht. Der geht wie immer morgens um 7 kommt abends gegen 19, womdie Kleine schon schläft und er kriegt somit vom ganzen nichts mit, samstags ist er mit seinen Freunden beim Sport und sonntags ist Familientag, wo wir meist wandern gehn. 

Ich weiß, wo das Problem liegt: ihm gehts einfach gegen den Strich, dass er arbeiten muss und ich kann zu Hause „chillen“..
Falls nun jemand meint, ich würde sein Geld ausgeben und damit bella vita machen, dann stimmt das auch nicht, denn ich nehme sein Geld nur, wenn ich Essen kaufe. Für den Rest nehme ich meines her... 

Ich weiß nun echt nicht, wie diese Situation noch zu retten ist. Was soll ich da noch zu meiner Verteidigung sagen? 
Wie kann ich es schaffen, dass er wieder mehr Respekt von mir hat? 
Wenn das so weiter geht, dann hält das kein Jahr!!! Vor allem ICH halte kein Jahr. 

Ups, ich entschuldige mich für die riiiiiiesen lange Schreiberei aber ich bin grad auf 180 und dann ging das wie im NU.

Und bitte, was ich jetzt wirklich nicht brauchen kann, sind Kommentare wie: „also mein Mann ist nicht so, der ist wirklich goldig und hilft mir wo es nur geht“
Denn dann gib ich mir gleich die Kugel. 
Danke für euer Verständnis und Hilfen.... :-*

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17. Oktober um 6:53
In Antwort auf giuly27

Hallo an alle...!
Ich bin am Verzweifeln und bin nun an dem Punkt gekommen, wo ich es alleine einfach nicht mehr schaffe!
Aber vor, dass ich zu einer teuren Eheberatung gehe, hoffe ich, dass jemand von euch mir behilflich sein kann, Tipps hat, mir Mut macht oder mich aufmuntert. Alle restlichen Kommentare brauch ich zur Zeit nicht  

Zu mir: Ich hatte eine schöne Kndheit als eines von vier Kindern. Wir hatten in unserer Familie nicht gerade viel Geld, konnten uns keinen Luxus leisten, aber dafür bekamen wie von unseren Eltern jede Menge Liebe, Geborgenheit und Zärtlichkeit. Wir waren eine richtig harmonische Familie. Unsere Eltern haben uns gelehrt, dass Familie und Zusammenhalt das Wichtigste ist und dass Materielles nur an zweiter Stelle steht. Als ich zwölf war, erleidete mein Vater einen Schlaganfall, war von da an Pflegefall und die gesamte Familie hat sich IMMER, Tag und Nacht um Ihn gekümmert. Auch ich war für ihn immer da und anstatt mit meinen Freunden auszugehen blieb ich lieber bei Papa zu Hause. Leider ist er nun vor drei Jahren gestorben. Ein Jahr nach seinem Tot habe ich beschlossen, meinen grössten Traum zu erfüllen: ein halbes Jahr nach Australien. Ich habe mir noch ein Wenig Geld zusammen gespart, gekündigt (es gab sowieso mehrere Probleme mit meinem Chef) und habe meine Koffer gepackt und ab (war damals achon mit meinem heutigen Mann zusammen). Der Traum hat mir fast mein ganzes Erspartes gekostet, aber mir war die Reise sehr wichtig. 
Als ich wieder zu Hause war, habe ich mir eine Arbeit gesucht, meinen Traumjob gefunden und war einfach nur happy. 

Zu ihm: Mein Freund (seit 6 Monaten mein Mann) hatte es früher nicht so leicht. Seine Mutter erkrankte früh an Depressionen und hatte lange, leider auch heute noch, damit zu kämpfen. Für ihn und seine Geschwister war das natürlich keine leichte Zeit. 
Sie haben eine Tischlerei zu Hause und als er mit der Schule fertig war, musste er auch gleich da einsteigen. Seit fast 2 Jahren ist er nun der Chef der Tischlerei und es läuft auch richtig gut für ihn. 
Da seine Eltern nach Gründung der Tischlerei für einigenZeit Geldprobleme hatten, war für seine Mutter immer wichtig, dass die Kinder viel sparen. 
Mein Mann ist nun 33 und ihm gehts finanziell richtig gut. -Habe ihn natürlich nicht deshalb geheiratet

Zu uns: wir sind nun seit 10 Jahren zusammen und davon seit 6 Monaten verheiratet. Wir hatten eine tolle Zeit, haben viel unternommen und jede Sekunde genossen. Mir ist in der Beziehung Respekt und Gleichberechtigung sehr wichtig. Wir haben zusammen gekocht, zusammen den Haushalt gemacht - wir waren einfach ein gutes Team. Er hat mich auch damals gut zugeredet, ich solle endlich nach Australien fahren.
Mein Mann hatte sich dann seit 3 Jahren ein Kind gewünscht. Ich wollte auch schon immer ein Kind, seit ich denken kann. Ich habe ihm dann immer gesagt, dass ich noch ein wenig warten möchte, damit ich mir noch ein schönes Geld sparen kann. Zudem habe ich meinen Traumjob gefunden und arbeitete dort erst seit 2 Jahren.
Er meinte dann immer, dass er ja genug Geld hätte und für uns locker Sorgen kann und er würde mich weiterhin zu Hause unterstützen und mir im Haushalt helfen. 
Ja, es ging dann alles schneller als gedacht und wir haben seit 4 Monaten ein kleines Mädchen. Die Zeit mit ihr ist echt super und ich genieße jede Sekunde mit ihr, mit jeden Höhen und Tiefen. Es ist auch manchmal etwas streng, da sie die ersten 3 Monate fast nur geschrien hat. Seit einem Monat trau ich mich mit ihr hinaus und kann endlich unter Leuten gehen. 
Auch er macht es super mit ihr, wenn er zu Hause ist. 

So, das ganze klingt ja alles ganz rosig, nun aber zum Problem: Seit ich nicht mehr arbeite und zu Hause bei unserer Tochter bin, läuft alles den Bach hinunter. Wie er immer versprochen hatte, wie er mir im Haushalt helfen werde, von dem ist keine Spur. Er ist richtig faul geworden und hilft mir kein bisschen. Im Gegenteil. Er rührt zu Hause nichts mehr an. 
-wenn er sich was zum Essen holt, lässt er dann alles so stehen und liegen
-wenn er Müll macht, stellt er ihn einach auf den Tisch (der Mülleimer ist gerade mal ein Schritt vom Tisch entfernt)
-wenn der Müll überquellt, dann schreit er nur „du musst den Müll raus bringen“
-wenn ich Hilfe mit der Kleinen brauch dann hilft er nicht, mit der Begründung „du musst schauen, ohne mir zurecht zu kommen, da ich ja unter der Woche bei der Arbeit bin“
-„wisch mal den Boden, da sieht man meine Fußabtritte von gestern“
-„du siehst aber ganz schön fertig aus. Das kommt davon, wenn du mit deinen Freunden und der Kleinen um die Häuser ziehst“
-„geh mal duschen, du stinkst“ (nachdem mich die kleine vollgekotzt hat und ich beim Windel wechseln was abbekommen habe
etc... da könnte ich noch vieles schreiben, aber nun tut mir der Finger weh. 
Wenn mir dann der Kragen platzt und ich zu ihm sag, er soll ZUMINDEST seinen Müll in den Mülleimer werfen, anstatt ihn auf den Tisch zu schmeißen, dann sagt er bloß: Warum? Du bist ja den ganzen Tag zu Hause!!!!

UND HEUTE WAR DIE HÖHE: ich war einkaufen, musste natürlich alle Einkaufstaschen hochschleppen, die Kleine natürlich auch und die Taschen natürlich auspacken. Zwischendrin hatte die Kleine hunger und ich ging sie stillen. Währenddessen ging mein Mann zu den Taschen, hat alles rausgeschmissen, ein Stück von der Schokolade gegessen, Gummibären gegessen, den Käse probiert und hat ein reines Schlachtfeld hinterlassen. Natüüüürlich hat er das leere Papier nur auf den Tisch geschmissen...!!!Als ich dann auf 180 war aber noch in einem NETTEN Ton gesagt habe: wenn du schon die Taschen durchwühlst, dann kannst du mir zumindest helfen und die Sachen verräumen, fragte er: WARUM???
Dann war ich sauer und habe ihm erklärt weshalb. Seine Antwort: Geh arbeiten, dann können wir weiter reden!,,

BIIITTE.??? Ich bin dann tooootal durchgedreht, habe nur noch die Sachen umhergschmissen, geschrien und konnte vor Zorn nicht mehr richtig atmen!!! 

Ich weiß nun einach nicht mehr weiter!!! Ich habe ihm sooo oft gesagt, dass er keinen Respekt mehr vor mir hat und mich nicht mehr als Mensch, geschweigedenn als Frau sieht. Ich habe ihm auch gesagt, dass ich von ihm echt nicht viel verlang, bloß, dass er seine Sachen verräumt und mit mir netter umgeht, wobei man das nicht mal erwähnen müssen sollte. Ich bin einfach nur noch eine Putzfrau und zu Hause muss es glänzen und wehe wenn nicht, da tickt er total aus. Achja, und nebenher bin ich noch Mama.
Ich versteh die Welt nicht mehr. So war der niiiie, sonst hätt ich nicht ein Kind mit ihm gemacht. Seit 4 Monaten ist der wie ausgewechselt. Und falls nun jemand meint, die Rolle als Vater wäre ihm zu viel, dann stimmt das beim besten Willen nicht. Der geht wie immer morgens um 7 kommt abends gegen 19, womdie Kleine schon schläft und er kriegt somit vom ganzen nichts mit, samstags ist er mit seinen Freunden beim Sport und sonntags ist Familientag, wo wir meist wandern gehn. 

Ich weiß, wo das Problem liegt: ihm gehts einfach gegen den Strich, dass er arbeiten muss und ich kann zu Hause „chillen“..
Falls nun jemand meint, ich würde sein Geld ausgeben und damit bella vita machen, dann stimmt das auch nicht, denn ich nehme sein Geld nur, wenn ich Essen kaufe. Für den Rest nehme ich meines her... 

Ich weiß nun echt nicht, wie diese Situation noch zu retten ist. Was soll ich da noch zu meiner Verteidigung sagen? 
Wie kann ich es schaffen, dass er wieder mehr Respekt von mir hat? 
Wenn das so weiter geht, dann hält das kein Jahr!!! Vor allem ICH halte kein Jahr. 

Ups, ich entschuldige mich für die riiiiiiesen lange Schreiberei aber ich bin grad auf 180 und dann ging das wie im NU.

Und bitte, was ich jetzt wirklich nicht brauchen kann, sind Kommentare wie: „also mein Mann ist nicht so, der ist wirklich goldig und hilft mir wo es nur geht“
Denn dann gib ich mir gleich die Kugel. 
Danke für euer Verständnis und Hilfen.... :-*

Ich hätte ihn gefragt ob seine Hirnzellen noch richtig durchblutet sind, oder ich mit der Pfanne nachhelfen soll.

Ganz ehrlich, was stellt der sich an? Du arbeitest im Gegensatz zu ihm nicht? Aha!
Na dann sammel seine Schmutzwäsche in einer Mülltüte und stell es ihm vor die Füße.
Dann kann er sein "Nichts" ja selbst erledigen.
Essen kochen und einkaufen kann er sich auch. Würde aber dazu mein Geld nehmen und seins lassen.
Schmutziges Geschirr von ihm in die Garage, Sporttasche, etc packen.

Müll den er nicht wegräumt, in seine Arbeitstasche stopfen.
Den tät ich wickeln, bei solch blöden Aussagen und seinem Verhalten.

Solche Leute hab ich gern. Hausarbeit ist keine Arbeit und Kindererziehung macht sich nebenbei. Gibt aber genug Männer und Frauen die das glauben.

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17. Oktober um 5:04

Also ganz ehrlich? Ich würde mir das nicht bieten lassen, sondern mir die Kleine schnappen und wegfahren. Kannst du nicht ein paar Tage zu deiner Mama? Soll er doch mal sehen, wie er alleine zu Hause klar kommt. Und wenn er es dann immer noch nicht rafft, dann würde ich auch über eine dauerhafte Trennung nachdenken. Wie soll denn das laufen, wenn du mal wieder arbeiten gehst? Dein Pascha hat sich dann schön dran gewöhnt, dass du ihm den Hintern puderst und er wird auch dann keinen Finger mehr rühren. Warum die meisten Männer nicht begreifen, dass ein Baby ein Full-Time-Job ist, verstehe ich nicht

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17. Oktober um 6:53
In Antwort auf giuly27

Hallo an alle...!
Ich bin am Verzweifeln und bin nun an dem Punkt gekommen, wo ich es alleine einfach nicht mehr schaffe!
Aber vor, dass ich zu einer teuren Eheberatung gehe, hoffe ich, dass jemand von euch mir behilflich sein kann, Tipps hat, mir Mut macht oder mich aufmuntert. Alle restlichen Kommentare brauch ich zur Zeit nicht  

Zu mir: Ich hatte eine schöne Kndheit als eines von vier Kindern. Wir hatten in unserer Familie nicht gerade viel Geld, konnten uns keinen Luxus leisten, aber dafür bekamen wie von unseren Eltern jede Menge Liebe, Geborgenheit und Zärtlichkeit. Wir waren eine richtig harmonische Familie. Unsere Eltern haben uns gelehrt, dass Familie und Zusammenhalt das Wichtigste ist und dass Materielles nur an zweiter Stelle steht. Als ich zwölf war, erleidete mein Vater einen Schlaganfall, war von da an Pflegefall und die gesamte Familie hat sich IMMER, Tag und Nacht um Ihn gekümmert. Auch ich war für ihn immer da und anstatt mit meinen Freunden auszugehen blieb ich lieber bei Papa zu Hause. Leider ist er nun vor drei Jahren gestorben. Ein Jahr nach seinem Tot habe ich beschlossen, meinen grössten Traum zu erfüllen: ein halbes Jahr nach Australien. Ich habe mir noch ein Wenig Geld zusammen gespart, gekündigt (es gab sowieso mehrere Probleme mit meinem Chef) und habe meine Koffer gepackt und ab (war damals achon mit meinem heutigen Mann zusammen). Der Traum hat mir fast mein ganzes Erspartes gekostet, aber mir war die Reise sehr wichtig. 
Als ich wieder zu Hause war, habe ich mir eine Arbeit gesucht, meinen Traumjob gefunden und war einfach nur happy. 

Zu ihm: Mein Freund (seit 6 Monaten mein Mann) hatte es früher nicht so leicht. Seine Mutter erkrankte früh an Depressionen und hatte lange, leider auch heute noch, damit zu kämpfen. Für ihn und seine Geschwister war das natürlich keine leichte Zeit. 
Sie haben eine Tischlerei zu Hause und als er mit der Schule fertig war, musste er auch gleich da einsteigen. Seit fast 2 Jahren ist er nun der Chef der Tischlerei und es läuft auch richtig gut für ihn. 
Da seine Eltern nach Gründung der Tischlerei für einigenZeit Geldprobleme hatten, war für seine Mutter immer wichtig, dass die Kinder viel sparen. 
Mein Mann ist nun 33 und ihm gehts finanziell richtig gut. -Habe ihn natürlich nicht deshalb geheiratet

Zu uns: wir sind nun seit 10 Jahren zusammen und davon seit 6 Monaten verheiratet. Wir hatten eine tolle Zeit, haben viel unternommen und jede Sekunde genossen. Mir ist in der Beziehung Respekt und Gleichberechtigung sehr wichtig. Wir haben zusammen gekocht, zusammen den Haushalt gemacht - wir waren einfach ein gutes Team. Er hat mich auch damals gut zugeredet, ich solle endlich nach Australien fahren.
Mein Mann hatte sich dann seit 3 Jahren ein Kind gewünscht. Ich wollte auch schon immer ein Kind, seit ich denken kann. Ich habe ihm dann immer gesagt, dass ich noch ein wenig warten möchte, damit ich mir noch ein schönes Geld sparen kann. Zudem habe ich meinen Traumjob gefunden und arbeitete dort erst seit 2 Jahren.
Er meinte dann immer, dass er ja genug Geld hätte und für uns locker Sorgen kann und er würde mich weiterhin zu Hause unterstützen und mir im Haushalt helfen. 
Ja, es ging dann alles schneller als gedacht und wir haben seit 4 Monaten ein kleines Mädchen. Die Zeit mit ihr ist echt super und ich genieße jede Sekunde mit ihr, mit jeden Höhen und Tiefen. Es ist auch manchmal etwas streng, da sie die ersten 3 Monate fast nur geschrien hat. Seit einem Monat trau ich mich mit ihr hinaus und kann endlich unter Leuten gehen. 
Auch er macht es super mit ihr, wenn er zu Hause ist. 

So, das ganze klingt ja alles ganz rosig, nun aber zum Problem: Seit ich nicht mehr arbeite und zu Hause bei unserer Tochter bin, läuft alles den Bach hinunter. Wie er immer versprochen hatte, wie er mir im Haushalt helfen werde, von dem ist keine Spur. Er ist richtig faul geworden und hilft mir kein bisschen. Im Gegenteil. Er rührt zu Hause nichts mehr an. 
-wenn er sich was zum Essen holt, lässt er dann alles so stehen und liegen
-wenn er Müll macht, stellt er ihn einach auf den Tisch (der Mülleimer ist gerade mal ein Schritt vom Tisch entfernt)
-wenn der Müll überquellt, dann schreit er nur „du musst den Müll raus bringen“
-wenn ich Hilfe mit der Kleinen brauch dann hilft er nicht, mit der Begründung „du musst schauen, ohne mir zurecht zu kommen, da ich ja unter der Woche bei der Arbeit bin“
-„wisch mal den Boden, da sieht man meine Fußabtritte von gestern“
-„du siehst aber ganz schön fertig aus. Das kommt davon, wenn du mit deinen Freunden und der Kleinen um die Häuser ziehst“
-„geh mal duschen, du stinkst“ (nachdem mich die kleine vollgekotzt hat und ich beim Windel wechseln was abbekommen habe
etc... da könnte ich noch vieles schreiben, aber nun tut mir der Finger weh. 
Wenn mir dann der Kragen platzt und ich zu ihm sag, er soll ZUMINDEST seinen Müll in den Mülleimer werfen, anstatt ihn auf den Tisch zu schmeißen, dann sagt er bloß: Warum? Du bist ja den ganzen Tag zu Hause!!!!

UND HEUTE WAR DIE HÖHE: ich war einkaufen, musste natürlich alle Einkaufstaschen hochschleppen, die Kleine natürlich auch und die Taschen natürlich auspacken. Zwischendrin hatte die Kleine hunger und ich ging sie stillen. Währenddessen ging mein Mann zu den Taschen, hat alles rausgeschmissen, ein Stück von der Schokolade gegessen, Gummibären gegessen, den Käse probiert und hat ein reines Schlachtfeld hinterlassen. Natüüüürlich hat er das leere Papier nur auf den Tisch geschmissen...!!!Als ich dann auf 180 war aber noch in einem NETTEN Ton gesagt habe: wenn du schon die Taschen durchwühlst, dann kannst du mir zumindest helfen und die Sachen verräumen, fragte er: WARUM???
Dann war ich sauer und habe ihm erklärt weshalb. Seine Antwort: Geh arbeiten, dann können wir weiter reden!,,

BIIITTE.??? Ich bin dann tooootal durchgedreht, habe nur noch die Sachen umhergschmissen, geschrien und konnte vor Zorn nicht mehr richtig atmen!!! 

Ich weiß nun einach nicht mehr weiter!!! Ich habe ihm sooo oft gesagt, dass er keinen Respekt mehr vor mir hat und mich nicht mehr als Mensch, geschweigedenn als Frau sieht. Ich habe ihm auch gesagt, dass ich von ihm echt nicht viel verlang, bloß, dass er seine Sachen verräumt und mit mir netter umgeht, wobei man das nicht mal erwähnen müssen sollte. Ich bin einfach nur noch eine Putzfrau und zu Hause muss es glänzen und wehe wenn nicht, da tickt er total aus. Achja, und nebenher bin ich noch Mama.
Ich versteh die Welt nicht mehr. So war der niiiie, sonst hätt ich nicht ein Kind mit ihm gemacht. Seit 4 Monaten ist der wie ausgewechselt. Und falls nun jemand meint, die Rolle als Vater wäre ihm zu viel, dann stimmt das beim besten Willen nicht. Der geht wie immer morgens um 7 kommt abends gegen 19, womdie Kleine schon schläft und er kriegt somit vom ganzen nichts mit, samstags ist er mit seinen Freunden beim Sport und sonntags ist Familientag, wo wir meist wandern gehn. 

Ich weiß, wo das Problem liegt: ihm gehts einfach gegen den Strich, dass er arbeiten muss und ich kann zu Hause „chillen“..
Falls nun jemand meint, ich würde sein Geld ausgeben und damit bella vita machen, dann stimmt das auch nicht, denn ich nehme sein Geld nur, wenn ich Essen kaufe. Für den Rest nehme ich meines her... 

Ich weiß nun echt nicht, wie diese Situation noch zu retten ist. Was soll ich da noch zu meiner Verteidigung sagen? 
Wie kann ich es schaffen, dass er wieder mehr Respekt von mir hat? 
Wenn das so weiter geht, dann hält das kein Jahr!!! Vor allem ICH halte kein Jahr. 

Ups, ich entschuldige mich für die riiiiiiesen lange Schreiberei aber ich bin grad auf 180 und dann ging das wie im NU.

Und bitte, was ich jetzt wirklich nicht brauchen kann, sind Kommentare wie: „also mein Mann ist nicht so, der ist wirklich goldig und hilft mir wo es nur geht“
Denn dann gib ich mir gleich die Kugel. 
Danke für euer Verständnis und Hilfen.... :-*

Ich hätte ihn gefragt ob seine Hirnzellen noch richtig durchblutet sind, oder ich mit der Pfanne nachhelfen soll.

Ganz ehrlich, was stellt der sich an? Du arbeitest im Gegensatz zu ihm nicht? Aha!
Na dann sammel seine Schmutzwäsche in einer Mülltüte und stell es ihm vor die Füße.
Dann kann er sein "Nichts" ja selbst erledigen.
Essen kochen und einkaufen kann er sich auch. Würde aber dazu mein Geld nehmen und seins lassen.
Schmutziges Geschirr von ihm in die Garage, Sporttasche, etc packen.

Müll den er nicht wegräumt, in seine Arbeitstasche stopfen.
Den tät ich wickeln, bei solch blöden Aussagen und seinem Verhalten.

Solche Leute hab ich gern. Hausarbeit ist keine Arbeit und Kindererziehung macht sich nebenbei. Gibt aber genug Männer und Frauen die das glauben.

Gefällt mir 9 - Hiflreiche Antwort !

17. Oktober um 10:11
In Antwort auf giuly27

Hallo an alle...!
Ich bin am Verzweifeln und bin nun an dem Punkt gekommen, wo ich es alleine einfach nicht mehr schaffe!
Aber vor, dass ich zu einer teuren Eheberatung gehe, hoffe ich, dass jemand von euch mir behilflich sein kann, Tipps hat, mir Mut macht oder mich aufmuntert. Alle restlichen Kommentare brauch ich zur Zeit nicht  

Zu mir: Ich hatte eine schöne Kndheit als eines von vier Kindern. Wir hatten in unserer Familie nicht gerade viel Geld, konnten uns keinen Luxus leisten, aber dafür bekamen wie von unseren Eltern jede Menge Liebe, Geborgenheit und Zärtlichkeit. Wir waren eine richtig harmonische Familie. Unsere Eltern haben uns gelehrt, dass Familie und Zusammenhalt das Wichtigste ist und dass Materielles nur an zweiter Stelle steht. Als ich zwölf war, erleidete mein Vater einen Schlaganfall, war von da an Pflegefall und die gesamte Familie hat sich IMMER, Tag und Nacht um Ihn gekümmert. Auch ich war für ihn immer da und anstatt mit meinen Freunden auszugehen blieb ich lieber bei Papa zu Hause. Leider ist er nun vor drei Jahren gestorben. Ein Jahr nach seinem Tot habe ich beschlossen, meinen grössten Traum zu erfüllen: ein halbes Jahr nach Australien. Ich habe mir noch ein Wenig Geld zusammen gespart, gekündigt (es gab sowieso mehrere Probleme mit meinem Chef) und habe meine Koffer gepackt und ab (war damals achon mit meinem heutigen Mann zusammen). Der Traum hat mir fast mein ganzes Erspartes gekostet, aber mir war die Reise sehr wichtig. 
Als ich wieder zu Hause war, habe ich mir eine Arbeit gesucht, meinen Traumjob gefunden und war einfach nur happy. 

Zu ihm: Mein Freund (seit 6 Monaten mein Mann) hatte es früher nicht so leicht. Seine Mutter erkrankte früh an Depressionen und hatte lange, leider auch heute noch, damit zu kämpfen. Für ihn und seine Geschwister war das natürlich keine leichte Zeit. 
Sie haben eine Tischlerei zu Hause und als er mit der Schule fertig war, musste er auch gleich da einsteigen. Seit fast 2 Jahren ist er nun der Chef der Tischlerei und es läuft auch richtig gut für ihn. 
Da seine Eltern nach Gründung der Tischlerei für einigenZeit Geldprobleme hatten, war für seine Mutter immer wichtig, dass die Kinder viel sparen. 
Mein Mann ist nun 33 und ihm gehts finanziell richtig gut. -Habe ihn natürlich nicht deshalb geheiratet

Zu uns: wir sind nun seit 10 Jahren zusammen und davon seit 6 Monaten verheiratet. Wir hatten eine tolle Zeit, haben viel unternommen und jede Sekunde genossen. Mir ist in der Beziehung Respekt und Gleichberechtigung sehr wichtig. Wir haben zusammen gekocht, zusammen den Haushalt gemacht - wir waren einfach ein gutes Team. Er hat mich auch damals gut zugeredet, ich solle endlich nach Australien fahren.
Mein Mann hatte sich dann seit 3 Jahren ein Kind gewünscht. Ich wollte auch schon immer ein Kind, seit ich denken kann. Ich habe ihm dann immer gesagt, dass ich noch ein wenig warten möchte, damit ich mir noch ein schönes Geld sparen kann. Zudem habe ich meinen Traumjob gefunden und arbeitete dort erst seit 2 Jahren.
Er meinte dann immer, dass er ja genug Geld hätte und für uns locker Sorgen kann und er würde mich weiterhin zu Hause unterstützen und mir im Haushalt helfen. 
Ja, es ging dann alles schneller als gedacht und wir haben seit 4 Monaten ein kleines Mädchen. Die Zeit mit ihr ist echt super und ich genieße jede Sekunde mit ihr, mit jeden Höhen und Tiefen. Es ist auch manchmal etwas streng, da sie die ersten 3 Monate fast nur geschrien hat. Seit einem Monat trau ich mich mit ihr hinaus und kann endlich unter Leuten gehen. 
Auch er macht es super mit ihr, wenn er zu Hause ist. 

So, das ganze klingt ja alles ganz rosig, nun aber zum Problem: Seit ich nicht mehr arbeite und zu Hause bei unserer Tochter bin, läuft alles den Bach hinunter. Wie er immer versprochen hatte, wie er mir im Haushalt helfen werde, von dem ist keine Spur. Er ist richtig faul geworden und hilft mir kein bisschen. Im Gegenteil. Er rührt zu Hause nichts mehr an. 
-wenn er sich was zum Essen holt, lässt er dann alles so stehen und liegen
-wenn er Müll macht, stellt er ihn einach auf den Tisch (der Mülleimer ist gerade mal ein Schritt vom Tisch entfernt)
-wenn der Müll überquellt, dann schreit er nur „du musst den Müll raus bringen“
-wenn ich Hilfe mit der Kleinen brauch dann hilft er nicht, mit der Begründung „du musst schauen, ohne mir zurecht zu kommen, da ich ja unter der Woche bei der Arbeit bin“
-„wisch mal den Boden, da sieht man meine Fußabtritte von gestern“
-„du siehst aber ganz schön fertig aus. Das kommt davon, wenn du mit deinen Freunden und der Kleinen um die Häuser ziehst“
-„geh mal duschen, du stinkst“ (nachdem mich die kleine vollgekotzt hat und ich beim Windel wechseln was abbekommen habe
etc... da könnte ich noch vieles schreiben, aber nun tut mir der Finger weh. 
Wenn mir dann der Kragen platzt und ich zu ihm sag, er soll ZUMINDEST seinen Müll in den Mülleimer werfen, anstatt ihn auf den Tisch zu schmeißen, dann sagt er bloß: Warum? Du bist ja den ganzen Tag zu Hause!!!!

UND HEUTE WAR DIE HÖHE: ich war einkaufen, musste natürlich alle Einkaufstaschen hochschleppen, die Kleine natürlich auch und die Taschen natürlich auspacken. Zwischendrin hatte die Kleine hunger und ich ging sie stillen. Währenddessen ging mein Mann zu den Taschen, hat alles rausgeschmissen, ein Stück von der Schokolade gegessen, Gummibären gegessen, den Käse probiert und hat ein reines Schlachtfeld hinterlassen. Natüüüürlich hat er das leere Papier nur auf den Tisch geschmissen...!!!Als ich dann auf 180 war aber noch in einem NETTEN Ton gesagt habe: wenn du schon die Taschen durchwühlst, dann kannst du mir zumindest helfen und die Sachen verräumen, fragte er: WARUM???
Dann war ich sauer und habe ihm erklärt weshalb. Seine Antwort: Geh arbeiten, dann können wir weiter reden!,,

BIIITTE.??? Ich bin dann tooootal durchgedreht, habe nur noch die Sachen umhergschmissen, geschrien und konnte vor Zorn nicht mehr richtig atmen!!! 

Ich weiß nun einach nicht mehr weiter!!! Ich habe ihm sooo oft gesagt, dass er keinen Respekt mehr vor mir hat und mich nicht mehr als Mensch, geschweigedenn als Frau sieht. Ich habe ihm auch gesagt, dass ich von ihm echt nicht viel verlang, bloß, dass er seine Sachen verräumt und mit mir netter umgeht, wobei man das nicht mal erwähnen müssen sollte. Ich bin einfach nur noch eine Putzfrau und zu Hause muss es glänzen und wehe wenn nicht, da tickt er total aus. Achja, und nebenher bin ich noch Mama.
Ich versteh die Welt nicht mehr. So war der niiiie, sonst hätt ich nicht ein Kind mit ihm gemacht. Seit 4 Monaten ist der wie ausgewechselt. Und falls nun jemand meint, die Rolle als Vater wäre ihm zu viel, dann stimmt das beim besten Willen nicht. Der geht wie immer morgens um 7 kommt abends gegen 19, womdie Kleine schon schläft und er kriegt somit vom ganzen nichts mit, samstags ist er mit seinen Freunden beim Sport und sonntags ist Familientag, wo wir meist wandern gehn. 

Ich weiß, wo das Problem liegt: ihm gehts einfach gegen den Strich, dass er arbeiten muss und ich kann zu Hause „chillen“..
Falls nun jemand meint, ich würde sein Geld ausgeben und damit bella vita machen, dann stimmt das auch nicht, denn ich nehme sein Geld nur, wenn ich Essen kaufe. Für den Rest nehme ich meines her... 

Ich weiß nun echt nicht, wie diese Situation noch zu retten ist. Was soll ich da noch zu meiner Verteidigung sagen? 
Wie kann ich es schaffen, dass er wieder mehr Respekt von mir hat? 
Wenn das so weiter geht, dann hält das kein Jahr!!! Vor allem ICH halte kein Jahr. 

Ups, ich entschuldige mich für die riiiiiiesen lange Schreiberei aber ich bin grad auf 180 und dann ging das wie im NU.

Und bitte, was ich jetzt wirklich nicht brauchen kann, sind Kommentare wie: „also mein Mann ist nicht so, der ist wirklich goldig und hilft mir wo es nur geht“
Denn dann gib ich mir gleich die Kugel. 
Danke für euer Verständnis und Hilfen.... :-*

Geht gar nicht, sein Verhalten. Du wärst ja ohne ihn besser dran und hättest deutlich weniger zu tun. Unfassbar, ich weiß gar nicht, was ich dir raten soll.

Wegfahren, wie es meine Vorpostern bereits geschrieben hat, wäre eine gute Idee, aber ob das auf Dauer eine Lösung ist? Ich denke, er wird trotzdem wieder in sein altes Muster zurückfallen. Aber es wäre zumindest ein Versuch wert.
Du könntest ihn auch mal einen ganzen Tag mit Kind alleine lassen, da wäre ich gespannt, wie es daheim aussehen würde.

Mein Mann meinte mal, dass das Bügeln ja auch entspannend wirkt, während er vom Fernseher saß. Ich habe mich dann zu ihm gesetzt und ihm das Angebot gemacht, dass er weiterbügeln könne. Wollte er dann nicht, komisch.
Nur ist meiner anders, weil er schätzt, was ich mache. Deinem fehlt der Respekt bzw er weiß vl nicht, was es bedeutet, weil er ja nie da ist.
Merkwürdig, er sich  nach dem Kind so ins Negative verändern hat.

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17. Oktober um 10:56

Das unter aller S..

Schnapp dir die Kleine und vertschüss dich ein paar Tage. Mach es, wenn es dir zuviel ist, wenn er nicht drauf kommt - dann haltet eure nicht. Dann solltest du womöglich für immer gehen.

Wenn er null Respekt vor dir hat, dann kannst du das auch!! Sei stark und lass dich nicht einschüchtern und runter machen!!!

Es müssen Taten gesetzt werden, das Reden bringt nichts!!!!

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17. Oktober um 13:31
In Antwort auf giuly27

Hallo an alle...!
Ich bin am Verzweifeln und bin nun an dem Punkt gekommen, wo ich es alleine einfach nicht mehr schaffe!
Aber vor, dass ich zu einer teuren Eheberatung gehe, hoffe ich, dass jemand von euch mir behilflich sein kann, Tipps hat, mir Mut macht oder mich aufmuntert. Alle restlichen Kommentare brauch ich zur Zeit nicht  

Zu mir: Ich hatte eine schöne Kndheit als eines von vier Kindern. Wir hatten in unserer Familie nicht gerade viel Geld, konnten uns keinen Luxus leisten, aber dafür bekamen wie von unseren Eltern jede Menge Liebe, Geborgenheit und Zärtlichkeit. Wir waren eine richtig harmonische Familie. Unsere Eltern haben uns gelehrt, dass Familie und Zusammenhalt das Wichtigste ist und dass Materielles nur an zweiter Stelle steht. Als ich zwölf war, erleidete mein Vater einen Schlaganfall, war von da an Pflegefall und die gesamte Familie hat sich IMMER, Tag und Nacht um Ihn gekümmert. Auch ich war für ihn immer da und anstatt mit meinen Freunden auszugehen blieb ich lieber bei Papa zu Hause. Leider ist er nun vor drei Jahren gestorben. Ein Jahr nach seinem Tot habe ich beschlossen, meinen grössten Traum zu erfüllen: ein halbes Jahr nach Australien. Ich habe mir noch ein Wenig Geld zusammen gespart, gekündigt (es gab sowieso mehrere Probleme mit meinem Chef) und habe meine Koffer gepackt und ab (war damals achon mit meinem heutigen Mann zusammen). Der Traum hat mir fast mein ganzes Erspartes gekostet, aber mir war die Reise sehr wichtig. 
Als ich wieder zu Hause war, habe ich mir eine Arbeit gesucht, meinen Traumjob gefunden und war einfach nur happy. 

Zu ihm: Mein Freund (seit 6 Monaten mein Mann) hatte es früher nicht so leicht. Seine Mutter erkrankte früh an Depressionen und hatte lange, leider auch heute noch, damit zu kämpfen. Für ihn und seine Geschwister war das natürlich keine leichte Zeit. 
Sie haben eine Tischlerei zu Hause und als er mit der Schule fertig war, musste er auch gleich da einsteigen. Seit fast 2 Jahren ist er nun der Chef der Tischlerei und es läuft auch richtig gut für ihn. 
Da seine Eltern nach Gründung der Tischlerei für einigenZeit Geldprobleme hatten, war für seine Mutter immer wichtig, dass die Kinder viel sparen. 
Mein Mann ist nun 33 und ihm gehts finanziell richtig gut. -Habe ihn natürlich nicht deshalb geheiratet

Zu uns: wir sind nun seit 10 Jahren zusammen und davon seit 6 Monaten verheiratet. Wir hatten eine tolle Zeit, haben viel unternommen und jede Sekunde genossen. Mir ist in der Beziehung Respekt und Gleichberechtigung sehr wichtig. Wir haben zusammen gekocht, zusammen den Haushalt gemacht - wir waren einfach ein gutes Team. Er hat mich auch damals gut zugeredet, ich solle endlich nach Australien fahren.
Mein Mann hatte sich dann seit 3 Jahren ein Kind gewünscht. Ich wollte auch schon immer ein Kind, seit ich denken kann. Ich habe ihm dann immer gesagt, dass ich noch ein wenig warten möchte, damit ich mir noch ein schönes Geld sparen kann. Zudem habe ich meinen Traumjob gefunden und arbeitete dort erst seit 2 Jahren.
Er meinte dann immer, dass er ja genug Geld hätte und für uns locker Sorgen kann und er würde mich weiterhin zu Hause unterstützen und mir im Haushalt helfen. 
Ja, es ging dann alles schneller als gedacht und wir haben seit 4 Monaten ein kleines Mädchen. Die Zeit mit ihr ist echt super und ich genieße jede Sekunde mit ihr, mit jeden Höhen und Tiefen. Es ist auch manchmal etwas streng, da sie die ersten 3 Monate fast nur geschrien hat. Seit einem Monat trau ich mich mit ihr hinaus und kann endlich unter Leuten gehen. 
Auch er macht es super mit ihr, wenn er zu Hause ist. 

So, das ganze klingt ja alles ganz rosig, nun aber zum Problem: Seit ich nicht mehr arbeite und zu Hause bei unserer Tochter bin, läuft alles den Bach hinunter. Wie er immer versprochen hatte, wie er mir im Haushalt helfen werde, von dem ist keine Spur. Er ist richtig faul geworden und hilft mir kein bisschen. Im Gegenteil. Er rührt zu Hause nichts mehr an. 
-wenn er sich was zum Essen holt, lässt er dann alles so stehen und liegen
-wenn er Müll macht, stellt er ihn einach auf den Tisch (der Mülleimer ist gerade mal ein Schritt vom Tisch entfernt)
-wenn der Müll überquellt, dann schreit er nur „du musst den Müll raus bringen“
-wenn ich Hilfe mit der Kleinen brauch dann hilft er nicht, mit der Begründung „du musst schauen, ohne mir zurecht zu kommen, da ich ja unter der Woche bei der Arbeit bin“
-„wisch mal den Boden, da sieht man meine Fußabtritte von gestern“
-„du siehst aber ganz schön fertig aus. Das kommt davon, wenn du mit deinen Freunden und der Kleinen um die Häuser ziehst“
-„geh mal duschen, du stinkst“ (nachdem mich die kleine vollgekotzt hat und ich beim Windel wechseln was abbekommen habe
etc... da könnte ich noch vieles schreiben, aber nun tut mir der Finger weh. 
Wenn mir dann der Kragen platzt und ich zu ihm sag, er soll ZUMINDEST seinen Müll in den Mülleimer werfen, anstatt ihn auf den Tisch zu schmeißen, dann sagt er bloß: Warum? Du bist ja den ganzen Tag zu Hause!!!!

UND HEUTE WAR DIE HÖHE: ich war einkaufen, musste natürlich alle Einkaufstaschen hochschleppen, die Kleine natürlich auch und die Taschen natürlich auspacken. Zwischendrin hatte die Kleine hunger und ich ging sie stillen. Währenddessen ging mein Mann zu den Taschen, hat alles rausgeschmissen, ein Stück von der Schokolade gegessen, Gummibären gegessen, den Käse probiert und hat ein reines Schlachtfeld hinterlassen. Natüüüürlich hat er das leere Papier nur auf den Tisch geschmissen...!!!Als ich dann auf 180 war aber noch in einem NETTEN Ton gesagt habe: wenn du schon die Taschen durchwühlst, dann kannst du mir zumindest helfen und die Sachen verräumen, fragte er: WARUM???
Dann war ich sauer und habe ihm erklärt weshalb. Seine Antwort: Geh arbeiten, dann können wir weiter reden!,,

BIIITTE.??? Ich bin dann tooootal durchgedreht, habe nur noch die Sachen umhergschmissen, geschrien und konnte vor Zorn nicht mehr richtig atmen!!! 

Ich weiß nun einach nicht mehr weiter!!! Ich habe ihm sooo oft gesagt, dass er keinen Respekt mehr vor mir hat und mich nicht mehr als Mensch, geschweigedenn als Frau sieht. Ich habe ihm auch gesagt, dass ich von ihm echt nicht viel verlang, bloß, dass er seine Sachen verräumt und mit mir netter umgeht, wobei man das nicht mal erwähnen müssen sollte. Ich bin einfach nur noch eine Putzfrau und zu Hause muss es glänzen und wehe wenn nicht, da tickt er total aus. Achja, und nebenher bin ich noch Mama.
Ich versteh die Welt nicht mehr. So war der niiiie, sonst hätt ich nicht ein Kind mit ihm gemacht. Seit 4 Monaten ist der wie ausgewechselt. Und falls nun jemand meint, die Rolle als Vater wäre ihm zu viel, dann stimmt das beim besten Willen nicht. Der geht wie immer morgens um 7 kommt abends gegen 19, womdie Kleine schon schläft und er kriegt somit vom ganzen nichts mit, samstags ist er mit seinen Freunden beim Sport und sonntags ist Familientag, wo wir meist wandern gehn. 

Ich weiß, wo das Problem liegt: ihm gehts einfach gegen den Strich, dass er arbeiten muss und ich kann zu Hause „chillen“..
Falls nun jemand meint, ich würde sein Geld ausgeben und damit bella vita machen, dann stimmt das auch nicht, denn ich nehme sein Geld nur, wenn ich Essen kaufe. Für den Rest nehme ich meines her... 

Ich weiß nun echt nicht, wie diese Situation noch zu retten ist. Was soll ich da noch zu meiner Verteidigung sagen? 
Wie kann ich es schaffen, dass er wieder mehr Respekt von mir hat? 
Wenn das so weiter geht, dann hält das kein Jahr!!! Vor allem ICH halte kein Jahr. 

Ups, ich entschuldige mich für die riiiiiiesen lange Schreiberei aber ich bin grad auf 180 und dann ging das wie im NU.

Und bitte, was ich jetzt wirklich nicht brauchen kann, sind Kommentare wie: „also mein Mann ist nicht so, der ist wirklich goldig und hilft mir wo es nur geht“
Denn dann gib ich mir gleich die Kugel. 
Danke für euer Verständnis und Hilfen.... :-*

Warum machst du das mit? 

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17. Oktober um 13:51

Also als erstes bedanke ich mich für die verständnisvollen Kommentare. Ihr habt mir wieder ein Lächeln auf den Mund gezaubert

Ja natürlich lass ich mir das nicht bieten und ich habe ihm sooo oft meine Meinung gesagt, aber die ist ihm egal. 

Da es alles nichts hilft was ich mach, habe ich schon oft ans gehn gedacht. Aber wir sind nun 10 Jahre zusammen, alles war super bis jetzt und die letzten 4 Monate der blanke Horror. Dann denke ich mir: Soll ich wegen den 4 Monaten nun alles hinschmeißen?
Ich dachte mir, so wie die Laune gekommen ist, wird sie auch wieder gehen. Aber nein... 

Jetzt denkt ihr euch, er hat mich schon total manipuliert
Also ganz gehen würde ich vielleicht noch nicht, aber einmal ein paar Tage weg ist sicher eine gute Idee (auch wenn ich nicht weiß wohin). 
Und dass er mal 1 Tag alles schaukelt ist auch eine gute Idee. Da werde ich ihm eine Do-To Liste schreiben und bis am Abend muss er das gebacken bekommen.
 

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17. Oktober um 14:16
In Antwort auf giuly27

Hallo an alle...!
Ich bin am Verzweifeln und bin nun an dem Punkt gekommen, wo ich es alleine einfach nicht mehr schaffe!
Aber vor, dass ich zu einer teuren Eheberatung gehe, hoffe ich, dass jemand von euch mir behilflich sein kann, Tipps hat, mir Mut macht oder mich aufmuntert. Alle restlichen Kommentare brauch ich zur Zeit nicht  

Zu mir: Ich hatte eine schöne Kndheit als eines von vier Kindern. Wir hatten in unserer Familie nicht gerade viel Geld, konnten uns keinen Luxus leisten, aber dafür bekamen wie von unseren Eltern jede Menge Liebe, Geborgenheit und Zärtlichkeit. Wir waren eine richtig harmonische Familie. Unsere Eltern haben uns gelehrt, dass Familie und Zusammenhalt das Wichtigste ist und dass Materielles nur an zweiter Stelle steht. Als ich zwölf war, erleidete mein Vater einen Schlaganfall, war von da an Pflegefall und die gesamte Familie hat sich IMMER, Tag und Nacht um Ihn gekümmert. Auch ich war für ihn immer da und anstatt mit meinen Freunden auszugehen blieb ich lieber bei Papa zu Hause. Leider ist er nun vor drei Jahren gestorben. Ein Jahr nach seinem Tot habe ich beschlossen, meinen grössten Traum zu erfüllen: ein halbes Jahr nach Australien. Ich habe mir noch ein Wenig Geld zusammen gespart, gekündigt (es gab sowieso mehrere Probleme mit meinem Chef) und habe meine Koffer gepackt und ab (war damals achon mit meinem heutigen Mann zusammen). Der Traum hat mir fast mein ganzes Erspartes gekostet, aber mir war die Reise sehr wichtig. 
Als ich wieder zu Hause war, habe ich mir eine Arbeit gesucht, meinen Traumjob gefunden und war einfach nur happy. 

Zu ihm: Mein Freund (seit 6 Monaten mein Mann) hatte es früher nicht so leicht. Seine Mutter erkrankte früh an Depressionen und hatte lange, leider auch heute noch, damit zu kämpfen. Für ihn und seine Geschwister war das natürlich keine leichte Zeit. 
Sie haben eine Tischlerei zu Hause und als er mit der Schule fertig war, musste er auch gleich da einsteigen. Seit fast 2 Jahren ist er nun der Chef der Tischlerei und es läuft auch richtig gut für ihn. 
Da seine Eltern nach Gründung der Tischlerei für einigenZeit Geldprobleme hatten, war für seine Mutter immer wichtig, dass die Kinder viel sparen. 
Mein Mann ist nun 33 und ihm gehts finanziell richtig gut. -Habe ihn natürlich nicht deshalb geheiratet

Zu uns: wir sind nun seit 10 Jahren zusammen und davon seit 6 Monaten verheiratet. Wir hatten eine tolle Zeit, haben viel unternommen und jede Sekunde genossen. Mir ist in der Beziehung Respekt und Gleichberechtigung sehr wichtig. Wir haben zusammen gekocht, zusammen den Haushalt gemacht - wir waren einfach ein gutes Team. Er hat mich auch damals gut zugeredet, ich solle endlich nach Australien fahren.
Mein Mann hatte sich dann seit 3 Jahren ein Kind gewünscht. Ich wollte auch schon immer ein Kind, seit ich denken kann. Ich habe ihm dann immer gesagt, dass ich noch ein wenig warten möchte, damit ich mir noch ein schönes Geld sparen kann. Zudem habe ich meinen Traumjob gefunden und arbeitete dort erst seit 2 Jahren.
Er meinte dann immer, dass er ja genug Geld hätte und für uns locker Sorgen kann und er würde mich weiterhin zu Hause unterstützen und mir im Haushalt helfen. 
Ja, es ging dann alles schneller als gedacht und wir haben seit 4 Monaten ein kleines Mädchen. Die Zeit mit ihr ist echt super und ich genieße jede Sekunde mit ihr, mit jeden Höhen und Tiefen. Es ist auch manchmal etwas streng, da sie die ersten 3 Monate fast nur geschrien hat. Seit einem Monat trau ich mich mit ihr hinaus und kann endlich unter Leuten gehen. 
Auch er macht es super mit ihr, wenn er zu Hause ist. 

So, das ganze klingt ja alles ganz rosig, nun aber zum Problem: Seit ich nicht mehr arbeite und zu Hause bei unserer Tochter bin, läuft alles den Bach hinunter. Wie er immer versprochen hatte, wie er mir im Haushalt helfen werde, von dem ist keine Spur. Er ist richtig faul geworden und hilft mir kein bisschen. Im Gegenteil. Er rührt zu Hause nichts mehr an. 
-wenn er sich was zum Essen holt, lässt er dann alles so stehen und liegen
-wenn er Müll macht, stellt er ihn einach auf den Tisch (der Mülleimer ist gerade mal ein Schritt vom Tisch entfernt)
-wenn der Müll überquellt, dann schreit er nur „du musst den Müll raus bringen“
-wenn ich Hilfe mit der Kleinen brauch dann hilft er nicht, mit der Begründung „du musst schauen, ohne mir zurecht zu kommen, da ich ja unter der Woche bei der Arbeit bin“
-„wisch mal den Boden, da sieht man meine Fußabtritte von gestern“
-„du siehst aber ganz schön fertig aus. Das kommt davon, wenn du mit deinen Freunden und der Kleinen um die Häuser ziehst“
-„geh mal duschen, du stinkst“ (nachdem mich die kleine vollgekotzt hat und ich beim Windel wechseln was abbekommen habe
etc... da könnte ich noch vieles schreiben, aber nun tut mir der Finger weh. 
Wenn mir dann der Kragen platzt und ich zu ihm sag, er soll ZUMINDEST seinen Müll in den Mülleimer werfen, anstatt ihn auf den Tisch zu schmeißen, dann sagt er bloß: Warum? Du bist ja den ganzen Tag zu Hause!!!!

UND HEUTE WAR DIE HÖHE: ich war einkaufen, musste natürlich alle Einkaufstaschen hochschleppen, die Kleine natürlich auch und die Taschen natürlich auspacken. Zwischendrin hatte die Kleine hunger und ich ging sie stillen. Währenddessen ging mein Mann zu den Taschen, hat alles rausgeschmissen, ein Stück von der Schokolade gegessen, Gummibären gegessen, den Käse probiert und hat ein reines Schlachtfeld hinterlassen. Natüüüürlich hat er das leere Papier nur auf den Tisch geschmissen...!!!Als ich dann auf 180 war aber noch in einem NETTEN Ton gesagt habe: wenn du schon die Taschen durchwühlst, dann kannst du mir zumindest helfen und die Sachen verräumen, fragte er: WARUM???
Dann war ich sauer und habe ihm erklärt weshalb. Seine Antwort: Geh arbeiten, dann können wir weiter reden!,,

BIIITTE.??? Ich bin dann tooootal durchgedreht, habe nur noch die Sachen umhergschmissen, geschrien und konnte vor Zorn nicht mehr richtig atmen!!! 

Ich weiß nun einach nicht mehr weiter!!! Ich habe ihm sooo oft gesagt, dass er keinen Respekt mehr vor mir hat und mich nicht mehr als Mensch, geschweigedenn als Frau sieht. Ich habe ihm auch gesagt, dass ich von ihm echt nicht viel verlang, bloß, dass er seine Sachen verräumt und mit mir netter umgeht, wobei man das nicht mal erwähnen müssen sollte. Ich bin einfach nur noch eine Putzfrau und zu Hause muss es glänzen und wehe wenn nicht, da tickt er total aus. Achja, und nebenher bin ich noch Mama.
Ich versteh die Welt nicht mehr. So war der niiiie, sonst hätt ich nicht ein Kind mit ihm gemacht. Seit 4 Monaten ist der wie ausgewechselt. Und falls nun jemand meint, die Rolle als Vater wäre ihm zu viel, dann stimmt das beim besten Willen nicht. Der geht wie immer morgens um 7 kommt abends gegen 19, womdie Kleine schon schläft und er kriegt somit vom ganzen nichts mit, samstags ist er mit seinen Freunden beim Sport und sonntags ist Familientag, wo wir meist wandern gehn. 

Ich weiß, wo das Problem liegt: ihm gehts einfach gegen den Strich, dass er arbeiten muss und ich kann zu Hause „chillen“..
Falls nun jemand meint, ich würde sein Geld ausgeben und damit bella vita machen, dann stimmt das auch nicht, denn ich nehme sein Geld nur, wenn ich Essen kaufe. Für den Rest nehme ich meines her... 

Ich weiß nun echt nicht, wie diese Situation noch zu retten ist. Was soll ich da noch zu meiner Verteidigung sagen? 
Wie kann ich es schaffen, dass er wieder mehr Respekt von mir hat? 
Wenn das so weiter geht, dann hält das kein Jahr!!! Vor allem ICH halte kein Jahr. 

Ups, ich entschuldige mich für die riiiiiiesen lange Schreiberei aber ich bin grad auf 180 und dann ging das wie im NU.

Und bitte, was ich jetzt wirklich nicht brauchen kann, sind Kommentare wie: „also mein Mann ist nicht so, der ist wirklich goldig und hilft mir wo es nur geht“
Denn dann gib ich mir gleich die Kugel. 
Danke für euer Verständnis und Hilfen.... :-*

Na also wenn der so einen auf Pussy macht, dann würde ich aber nur ein paar Tage weggehen, wenn ich vorher sage dass du danach eine Entscheidung von ihm erwartest.
Sonst wirst du eine treffen.
 Kannst ihm ja mal sagen, was die einzelnen Arbeiten so kosten würde wenn er für Putze,Köchin, Aufräum- Madame und Betthäschen einzeln zahlen müsste.
Wenn der Respekt bei ihm mit der Zeugung und Geburt eines Kind flöten gegangen ist, dann kann das nicht dein Problem sein, da dein Hirn nach wie vor an Ort und Stelle ist.
Mimimimi, ich steh nicht mehr an erster Stelle, hätte er sich vorher überlegen sollen.
 

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17. Oktober um 14:19

Mein Mann hatte beim ersten Kind auch solche Anwandlungen. Im Nachhinein bin ich mir ziemlich sicher, dass er da 1:1 seinen Vater nachgeahmt hat. Bei uns gab es auch etliche Diskussionen und Streits deswegen. Jetzt beim 2. Kind ist alles viel besser! Er hat jetzt seine eigene Rolle als Vater gefunden und lebt nicht mehr das Rollenbild wie vor 30, 40 Jahren. Aber es hat echt gedauert bis bei ihm der Groschen gefallen ist.
 Leider hatte ich nicht die Möglichkeit mal einfach für eine Woche woanders hinzugehen, aber es hätte den Denkprozess vermutlich sehr beschleunigt. Eine Freundin von mir hat es so gemacht. Ist eine Woche mit den Kindern zu einer Freundin nach Paris gefahren. Ohne Vorwarnung. Danach hat sich echt einiges ganz schnell zum positiven entwickelt und im Nachhinein ist er auch ganz froh gewesen über diesen Schuß vorn Buck. 

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17. Oktober um 20:53


Ja das ist glaube ich wirklich so: die Männer sehen, wie es ihre Väter fein hatten, man müsse mit den Frauen nur strenger sein. Viele Mütter haben auch nie gearbeitet und waren immer zu Hause und machten natürlich die Hausarbeit und dann hat meistens alles geglänzt. Aber die Männer verstehen einfach nicht, dass das heute nicht mehr so ist. Wir arbeiten heute genug, müssen nebenher den Haushalt führen wie damals die Mütter, müssen nebenher Kinder kriegen und Kinder groß ziehen, dann wieder bei der Arbeit einsteigen und weiter gehts. Heute ist alles sooo anders und so viel schwerer und keiner checkt es. Das ist halt meine Meinung. 

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17. Oktober um 20:55

Liebe MIKESCH07, meinst du, du kannst mir die Nummer von der Freundin in Paris geben 😂😂😂😂

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17. Oktober um 21:14

Finde auch, dass sie sich da ein echt nettes Fleckchen ausgesucht hat für ihre Auszeit! 

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17. Oktober um 21:39

Liebes HASI2004!!! Den Haushalt bekomme ich ja hin, aber warum soll er den Müll einfach auf den Tisch schmeißen dürfen und mich einfach fertig machen? Das ist keine Entschuldigung. 
Ich bin gerne zur Arbeit gegangen und ich habe gerne mein Geld verdient. Für ihn hat sich ja nicht viel geändert, er hat es nun richtig fein zu Hause: arbeitet gleich wie zuvor, nur dass er gar nix mehr tun brauch und alles in den Arsch geschoben bekommt. Ich weiß ja nicht wie es bei euch zu Hause ist, aber vielleicht zeigt dein Mann ja ein bisschen Dankbarkeit, meiner tuts im Gegenteil. Stell dir vor du machst und tust den ganzen Tag, hast nicht mal Zeit zum ausruhen, pflegst noch nebenher die Kleine und gibst 110 Prozent (mehr kann ich einfach nicht, sorry)und abends kommt er nach Hause und brüllt mich noch an, weil man am Fenster noch eine Spur vom Putzmittel sieht. Zu meiner Verteidigung haben wir ein großes Haus, dass man da nicht alles schaffen kann ist vielleicht MENSCHLICH, hoffe ich.
ABER dass ich von dir FRECH genannt werde, das finde ich echt nicht fair! 

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17. Oktober um 21:44

Du schon wieder  wie lang darf denn die Kette sein, die Frauchen am Herd festkettet? Der Mann lebt doch auch in der Wohnung, macht keinen Finger krumm, kümmert sich Null um das Kind und zum krönenden Abschluss macht er noch mehr Arbeit, indem er seinen Dreck rumliegen lässt. Er hat nach 8h Arbeit Freizeit, sie hat einen 24/7-Job mit dem Säugling u d trotzdem soll sie die Putzfrau spielen? Dem Typ würde ich Beine machen

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17. Oktober um 21:50
In Antwort auf giuly27

Liebes HASI2004!!! Den Haushalt bekomme ich ja hin, aber warum soll er den Müll einfach auf den Tisch schmeißen dürfen und mich einfach fertig machen? Das ist keine Entschuldigung. 
Ich bin gerne zur Arbeit gegangen und ich habe gerne mein Geld verdient. Für ihn hat sich ja nicht viel geändert, er hat es nun richtig fein zu Hause: arbeitet gleich wie zuvor, nur dass er gar nix mehr tun brauch und alles in den Arsch geschoben bekommt. Ich weiß ja nicht wie es bei euch zu Hause ist, aber vielleicht zeigt dein Mann ja ein bisschen Dankbarkeit, meiner tuts im Gegenteil. Stell dir vor du machst und tust den ganzen Tag, hast nicht mal Zeit zum ausruhen, pflegst noch nebenher die Kleine und gibst 110 Prozent (mehr kann ich einfach nicht, sorry)und abends kommt er nach Hause und brüllt mich noch an, weil man am Fenster noch eine Spur vom Putzmittel sieht. Zu meiner Verteidigung haben wir ein großes Haus, dass man da nicht alles schaffen kann ist vielleicht MENSCHLICH, hoffe ich.
ABER dass ich von dir FRECH genannt werde, das finde ich echt nicht fair! 

Mach dir nichts draus, diese(r) User(in) ist nur auf Stunk aus und provoziert halt gern. Er ist ja auch der Meinung, in einem anonymen Forum psychologische Tiefenprofile eines jeden Users anfertigen zu können 

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17. Oktober um 21:55

Liebe flor19942 - you made my day 😂😂😂
nein, aber ich werde mir eine Auszeit nehmen. Unterstützung ja, meine Freunde bieten sich immer wieder an mir im Haushalt zu helfen. Mit der Situation mit meinem Mann sind auch die überfordert. Die kennen ihn auch nicht so. 

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18. Oktober um 10:52
In Antwort auf giuly27

Liebes HASI2004!!! Den Haushalt bekomme ich ja hin, aber warum soll er den Müll einfach auf den Tisch schmeißen dürfen und mich einfach fertig machen? Das ist keine Entschuldigung. 
Ich bin gerne zur Arbeit gegangen und ich habe gerne mein Geld verdient. Für ihn hat sich ja nicht viel geändert, er hat es nun richtig fein zu Hause: arbeitet gleich wie zuvor, nur dass er gar nix mehr tun brauch und alles in den Arsch geschoben bekommt. Ich weiß ja nicht wie es bei euch zu Hause ist, aber vielleicht zeigt dein Mann ja ein bisschen Dankbarkeit, meiner tuts im Gegenteil. Stell dir vor du machst und tust den ganzen Tag, hast nicht mal Zeit zum ausruhen, pflegst noch nebenher die Kleine und gibst 110 Prozent (mehr kann ich einfach nicht, sorry)und abends kommt er nach Hause und brüllt mich noch an, weil man am Fenster noch eine Spur vom Putzmittel sieht. Zu meiner Verteidigung haben wir ein großes Haus, dass man da nicht alles schaffen kann ist vielleicht MENSCHLICH, hoffe ich.
ABER dass ich von dir FRECH genannt werde, das finde ich echt nicht fair! 

Nicht aufregen, hasi ist ein Troll, und hat keine Kinder. Sie hat keinerlei Erfahrung oder Ahnung in dem Bereich, wahrscheinlich auch keinen Partner.

Einfach ignorieren, hier gibts immer wieder Leute, die rumtrollen und provozieren. Sie gehört dazu!

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18. Oktober um 11:53

Danke Julia, ja das dachte ich mir. Ich wollte gar nicht antworten, auf so ein Niveau (für Hasi2004 - das spricht man als „NI’VO“ aus) lass ich mich nicht ein. Aber es hat mir dann keine Ruh gelassen. 
Egal, Leben geht weiter.. 😀
 

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18. Oktober um 11:59
In Antwort auf giuly27

Danke Julia, ja das dachte ich mir. Ich wollte gar nicht antworten, auf so ein Niveau (für Hasi2004 - das spricht man als „NI’VO“ aus) lass ich mich nicht ein. Aber es hat mir dann keine Ruh gelassen. 
Egal, Leben geht weiter.. 😀
 

Die macht das in anderen Threads auch ständig. Ich bin ja jetzt doch schon ein paar Jahre hier untwerwegs und muss sagen, dass es hier viele User gibt die einfach nur stänkern wollen oder ihren Frust an anderen ablassen und natürlich auch lügen. Oder aber wie Hasi, rumtrollen.
Wenn man schon länger dabei ist, lässt einem das kalt. Aber gerade Leute die neu hier sind, glauben den Mist der gepostet wird leider oft. Das ist bei vielen Themen der Fall.

Eine "Jasmin" ist hier auch unterwegs die super Tipps abgibt was Kinder betrifft, hat nur selbst keine. Kommt auch ständig mit neuem Pseudo, weil sie gesperrt wird. Einfach ignorieren und nicht ernst nehmen. Ich weiß, das lässt einem oft keine Ruhe, weil es gewollt provokant geschrieben wird, um den anderen zu ärgern. Aber die ärgern sich am meisten, wenn man gar nicht drauf eingeht. Gelingt mir auch nicht immer.

Alles Gute für euch
LG

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18. Oktober um 12:19
In Antwort auf giuly27

Liebe flor19942 - you made my day 😂😂😂
nein, aber ich werde mir eine Auszeit nehmen. Unterstützung ja, meine Freunde bieten sich immer wieder an mir im Haushalt zu helfen. Mit der Situation mit meinem Mann sind auch die überfordert. Die kennen ihn auch nicht so. 

Weiss jetzt nicht ganz was sooo lustig sein sollte. Freut mich aber.

Mein Beitrag wurde wohl gelöscht. Auch wenn es die Wahrheit war, enthielt es wohl doch zu viele Beleidigungen. tja ^^

Das ist super. Zieh das mit der Auszeit von deinem Mann wirklich durch! Der soll in seinem eigenem Dreck leben, wenn er das unbedingt möchte. Du und dein Kind müssen das aber wirklich nicht.

Schön dass du Unterstützung hast.

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18. Oktober um 14:16

tja leider liegt ihr falsch denn ich habe einen freund also weiß ich schon wie das läuft. 
und an gulli27: also ich geb dir recht dass er den müll nicht auf den tisch schmeißen sollte. aber es ist eben klar dass es ja nicht sein kann dass er den ganzen tag arbeitet und du dich dann beschwerst dass du auch was im haushalt machen musst. das meinte ich doch nur

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18. Oktober um 15:18

Oh, Häschen, nur weil du einen Freund hast, hast du noch lange keine Ahnung vom Leben mit Baby. Das ist noch mal ne ganz andere Kategorie! Und wenn man schon keine Ahnung hat, dann redet man auch nicht so pampig daher. 

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18. Oktober um 15:35
In Antwort auf hasi2004

tja leider liegt ihr falsch denn ich habe einen freund also weiß ich schon wie das läuft. 
und an gulli27: also ich geb dir recht dass er den müll nicht auf den tisch schmeißen sollte. aber es ist eben klar dass es ja nicht sein kann dass er den ganzen tag arbeitet und du dich dann beschwerst dass du auch was im haushalt machen musst. das meinte ich doch nur

Oh du hast einen Freund  ganz großes Kino! Außer das Verhalten ist auf dem Stand eines Kleinkindes hast du KEINE Ahnung, wie das Leben mit einem Baby läuft!

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18. Oktober um 15:47
In Antwort auf hasi2004

tja leider liegt ihr falsch denn ich habe einen freund also weiß ich schon wie das läuft. 
und an gulli27: also ich geb dir recht dass er den müll nicht auf den tisch schmeißen sollte. aber es ist eben klar dass es ja nicht sein kann dass er den ganzen tag arbeitet und du dich dann beschwerst dass du auch was im haushalt machen musst. das meinte ich doch nur

Du hast kein Baby, nur einen Freund, sonst nichts. Also keine Ahnung von irgendwas.
Ich gehe auch nicht her und gebe Menschen die 8 Kinder haben Tipps und Ratschläge.
Ich habe nämlich keine Ahnung wie es ist, eine Großfamilie zu haben. Und du hast keine Ahnung wie es mit einem Baby, und dazu einem stinkend faueln Mann ist. Es gibt genug Frauen die sich trennen, und deren Leben ohne Mann einfacher und leichter ist, als mit so einem.
Aber was erkläre ich das jemanden, der keine Ahnung von Mamasein hat. Du weißt ja nicht mal ansatzweise, was das bedeutet.
 

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18. Oktober um 18:17

also ich hab zwar kein kind aber ich möchte später mal kinder haben und kann mich deshalb gut in die lage reinversetzen und ich finde ihr übertreibt.
deshalb mal eine andere frage: wenn das mit den kindern doch sooo schlimm ist warum habt ihr euch denn welche angeschafft? war immernoch eure entscheidung
und warum ist der mann stinkend faul? er arbeitet immerhin im vergleich zu ihr

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18. Oktober um 18:55
In Antwort auf hasi2004

also ich hab zwar kein kind aber ich möchte später mal kinder haben und kann mich deshalb gut in die lage reinversetzen und ich finde ihr übertreibt.
deshalb mal eine andere frage: wenn das mit den kindern doch sooo schlimm ist warum habt ihr euch denn welche angeschafft? war immernoch eure entscheidung
und warum ist der mann stinkend faul? er arbeitet immerhin im vergleich zu ihr

Kein Kind, aber kannst dich in Lage hineinversetzen  bekomm erstmal selber welche und dann rede mit!
Kinder sind das schönste der Welt, aber deshalb sind sie trotzdem vor Allem im 1. Jahr anstrengend. Und wenn du dann einen Mann hast, der zu Hause keinen Finger krumm macht bzw. dir noch mehr Arbeit macht, dann ist das einfach mega sch... Das Baby macht genug Arbeit, da brauchst du nicht noch ein Kleinkind im Körper eines erwachsenen Mannes zusätzlich 

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18. Oktober um 20:18
In Antwort auf hasi2004

also ich hab zwar kein kind aber ich möchte später mal kinder haben und kann mich deshalb gut in die lage reinversetzen und ich finde ihr übertreibt.
deshalb mal eine andere frage: wenn das mit den kindern doch sooo schlimm ist warum habt ihr euch denn welche angeschafft? war immernoch eure entscheidung
und warum ist der mann stinkend faul? er arbeitet immerhin im vergleich zu ihr

Mensch Hasi, trink mal ein bisschen Vio. In der Werbung hilft das auch immer.

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18. Oktober um 20:40

Naja, Kinder sind nicht soooo schlimm, aber sie sind einfach anstrengend, gerade das erste Jahr mit Baby! Steh doch spaßeshalber mal eine Woche lang jede Nacht zu jeder Stunde auf, lauf ne halbe Stunde mit 3-5 Tetrapacks auf dem Arm rum und mach ansonsten deine normale Arbeit. Oder versuch mal Haushalt zu machen mit deinem Tetrapackbaby auf dem Arm oder Rücken! Und Tetrapacks machen nicht in die Windel, spucken nicht, haben keine Bauchkrämpfe, keine Zahnungsschmerzen und sie geben auch sonst keinen Ton von sich, wenn man sie mal ablegt! Probiers mal, dann hast du einen Hauch von Ahnung wie anstrengend Babies sein können. Was du dann noch nicht kennst, sind die schönen Seiten des Mamieseins. Aber da muss man erst Mami werden, um das zu begreifen. 

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18. Oktober um 20:55
In Antwort auf mikesch07

Naja, Kinder sind nicht soooo schlimm, aber sie sind einfach anstrengend, gerade das erste Jahr mit Baby! Steh doch spaßeshalber mal eine Woche lang jede Nacht zu jeder Stunde auf, lauf ne halbe Stunde mit 3-5 Tetrapacks auf dem Arm rum und mach ansonsten deine normale Arbeit. Oder versuch mal Haushalt zu machen mit deinem Tetrapackbaby auf dem Arm oder Rücken! Und Tetrapacks machen nicht in die Windel, spucken nicht, haben keine Bauchkrämpfe, keine Zahnungsschmerzen und sie geben auch sonst keinen Ton von sich, wenn man sie mal ablegt! Probiers mal, dann hast du einen Hauch von Ahnung wie anstrengend Babies sein können. Was du dann noch nicht kennst, sind die schönen Seiten des Mamieseins. Aber da muss man erst Mami werden, um das zu begreifen. 

Aber es gibt doch das: Wäre viel besser für solche Klugsch...:

https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=2ahUKEwiQ8L22vablAhWFlIsKHYG0ClMQFjAAegQIABAB&url=https%3A%2F%2Fwww.babybedenkzeit.de%2Frealcare-baby.html&usg=AOvVaw2o-fgbUYA0sxyc_2k9EANQ

Real Care Baby, falls der Link nicht funktioniert

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28. Oktober um 13:43
In Antwort auf hasi2004

also ich hab zwar kein kind aber ich möchte später mal kinder haben und kann mich deshalb gut in die lage reinversetzen und ich finde ihr übertreibt.
deshalb mal eine andere frage: wenn das mit den kindern doch sooo schlimm ist warum habt ihr euch denn welche angeschafft? war immernoch eure entscheidung
und warum ist der mann stinkend faul? er arbeitet immerhin im vergleich zu ihr

Es geht der TE doch gar nicht darum, dass er nichts im Haushalt macht, das hat sie doch eindringlich geschrieben, dass sie ja den Haushalt ohne zu murren allein bewältigt. Es geht ihr darum, dass er den Dreck, den ER verursacht, einfach liegen lässt, anstatt z. B. leere Verpackungen im Müll zu entsorgen oder seinen Teller in die Spüle zu räumen (was doch das normalste auf der Welt sein sollte!). Ich finde das Verhalten des Ehemannes auch äußerst respektlos. Und dass sie zu Hause ist und ein Kind großzieht, das ist deiner Meinung nach keine Arbeit?

@TE: Hast du denn mittlerweile mal auf den Tisch gehauen bzw. deine Kleine genommen und mal für ein paar Tage Reisaus genommen?

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28. Oktober um 14:13

Hallo ihr lieben. 
Nun zum Stand der Dinge. 
Mein "Ausraster" hat Wunder bewirkt. Also so durchgedreht wie an dem Tag bin ich ja noch nie und so kenne ich mich nicht und auch nicht mein Mann. Ich glabe das war wirklich ein kleiner Nervenzusammenbruch und das ist nicht normal. 
An jenem Abend hat er dann glaube ich wirlich verstanden, wie es mir ergeht und dass es für mich wirklich zu viel ist. Denn seit dem Tag ist er wie ausgewechselt. Er macht nun seinen Dreck wek, sogar meinen, wenn er Arbeit sieht macht er sich auch gleich wek, hilft, packt die Einkaufstüten aus, Spülmaschine ein und aus und ich auch wieder "der Alte".
Bin noch ein bisschen skeptisch, aber hoffe, dass das nun so bleibt, denn wenn nicht, dann pack ich den Koffer. 
Schade, dass es soweit kommen musste! 
Ich bedanke mich nochmals für eure netten und aufmunternde Worte, ihr habt mir echt sehr geholfen...!!!!

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28. Oktober um 14:21
In Antwort auf giuly27

Hallo ihr lieben. 
Nun zum Stand der Dinge. 
Mein "Ausraster" hat Wunder bewirkt. Also so durchgedreht wie an dem Tag bin ich ja noch nie und so kenne ich mich nicht und auch nicht mein Mann. Ich glabe das war wirklich ein kleiner Nervenzusammenbruch und das ist nicht normal. 
An jenem Abend hat er dann glaube ich wirlich verstanden, wie es mir ergeht und dass es für mich wirklich zu viel ist. Denn seit dem Tag ist er wie ausgewechselt. Er macht nun seinen Dreck wek, sogar meinen, wenn er Arbeit sieht macht er sich auch gleich wek, hilft, packt die Einkaufstüten aus, Spülmaschine ein und aus und ich auch wieder "der Alte".
Bin noch ein bisschen skeptisch, aber hoffe, dass das nun so bleibt, denn wenn nicht, dann pack ich den Koffer. 
Schade, dass es soweit kommen musste! 
Ich bedanke mich nochmals für eure netten und aufmunternde Worte, ihr habt mir echt sehr geholfen...!!!!

Manchmal muss es ein Gewitter geben, damit Probleme "bereinigt" werden! Es ist wirklich nicht zuviel verlangt, seinen Dreck wegzuräumen und mal die Einkaufstüten gemeinsam auszupacken. Und vermutlich hat er im Laufe der Monate einfach diesen Respekt dir gegenüber aus den Augen verloren. Ich wünsche dir natürlich auch, dass das nun so bleibt und wünsche dir eine harmonische Zeit als Familie

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28. Oktober um 21:57
In Antwort auf hasi2004

tja leider liegt ihr falsch denn ich habe einen freund also weiß ich schon wie das läuft. 
und an gulli27: also ich geb dir recht dass er den müll nicht auf den tisch schmeißen sollte. aber es ist eben klar dass es ja nicht sein kann dass er den ganzen tag arbeitet und du dich dann beschwerst dass du auch was im haushalt machen musst. das meinte ich doch nur

Sie hat sich nicht über die normalen Hausarbeiten beschwert.

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28. Oktober um 21:59
In Antwort auf hasi2004

also ich hab zwar kein kind aber ich möchte später mal kinder haben und kann mich deshalb gut in die lage reinversetzen und ich finde ihr übertreibt.
deshalb mal eine andere frage: wenn das mit den kindern doch sooo schlimm ist warum habt ihr euch denn welche angeschafft? war immernoch eure entscheidung
und warum ist der mann stinkend faul? er arbeitet immerhin im vergleich zu ihr

**also ich hab zwar kein kind aber ich möchte später mal kinder haben und kann mich deshalb gut in die lage reinversetzen**

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