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Schwiegermutterkonflikt

29. Januar um 16:08

Hallo zusammen, ich weiß dass es dieses erlendige Thema mit der Schwiegermutter häufig gibt. Und dennoch erhoffe ich mir durch diesen Beitrag Frauen zu finden die mich verstehen und vielleicht den ein oder anderen Tipp für mich haben. Zu meiner Situation: ich bin mit meinem Mann seit knapp 5 Jahren zusammen und nun sind wir frisch verheiratet und wir erwarten schon bald Nachwuchs. Das Verhältnis zu meiner Schwiegermutter war glaube ich nie wirklich gut. Ich hatte immer das Gefühl, dass sie sich mit mir Konkurrieren möchte. Am Anfang meiner Beziehung zu meinem Mann, haben wir eine Wochenendbeziehung geführt und haben jedes Wochenende in seinem Elternhaus verbracht. Mein Mann ist Einzelkind und ich würde behaupten, er hat ein sehr inniges Verhältnis zu seiner Mutter. Und bis wir letztlich vor zwei Jahren zusammengezogen sind, kam seine Mutter auch viel für ihn auf. Sie hat weiterhin seine Wäsche gewaschen, ihn bekocht, ihn seine Kleidung gekauft und sowas eben. Erst als mein Mann mich kennenlernte und wir zusammen gezogen sind, da war er 32 Jahre und ich 20 Jahre, wurden die fürsorglichen Aufgaben seiner Mutter weniger. Und seine Mutter sagt heute noch, sie müsse sich, nach knapp zwei Jahren wohlgemerkt, daran gewöhnen, dass es für sie nicht mehr so sein wird wie früher und er endgültig aus dem Elternhaus ausgezogen sei. Ich finde das ziemlich befremdlich. Naja, wie ich schon erwähnt habe, habe ich seit Anfang meiner Beziehung das Gefühl sie mag mich einfach nicht und möchte sich onkurrieren. Beispiele hierfür sind, dass alles was ich mache und wie ich es mache nicht gut genug ist. Wie beispielsweise die Haushaltsführung oder mein Studium oder was auch immer. Alles ist ihr einfach nicht gut genug. Ich bin ehrlich, ich hatte die ersten Jahre sehr damit zu kämpfen und habe Ihre bissigen Kommentare und ihre Kritik häufig wortlos entgegengenommen. Weil ich zu der Zeit nicht wusste wie ich damit umgehen soll und ich es mir mit ihr auch nicht verschmerzen wollte. Letztlich habe ich mich irgendwie daran gewöhnt und mich regelmäßig bei meinem Mann darüber aufgeregt, aber nie meine Schwiegermutter persönlich auf ihr Verhalten angesprochen. Folglich habe ich mich von ihr distanziert. Ich habe begonnen nurnoch Smalltalk und das nötigste mit ihr zu unterhalten. Und mir ging es damit besser, weil ich sie somit nicht mehr emotional zu nah an mich heranließ. Heute ist es allerdings so, dass sie nun förmlich am Rad dreht. Denn sie wird in Kürze Großmutter. Und das Verhältnis hat sich über die Jahre nicht verbessert. Als sie erfahren hat, dass ich schwanger bin, war sie total schockiert. Sie hat mich als aller erstes gefragt, ob ich denn jetzt auch vorhätte mein Studium abzubrechen. Ich finde, daran merkt man schon deutlich was sie von hält. Die nächste Frage war, ob die Schwangerschaft denn geplant sei. Also unterm Strich, es gab keine Gratulation von ihr und auch nicht von ihrem Mann. Mein Mann und ich haben uns dabei sehr unwohl gefühlt, aber trotzdem gleichzeitig ausgepackt, dass wir nun auch Vorhaben zu heiraten. Das hat meiner Schwiegermutter so garnicht gepasst. Sie wollte uns die Hochzeit mehr oder weniger ausreden. Indem sie uns entgegnete mit Sätzen wie, heutzutage muss man nicht mehr heiraten. Und heutzutage muss der Mann das Kind auch nicht mehr adoptieren, wenn es unehelich gezeugt wurde und so weiter. Wir haben daraufhin den Besuch beendet. Vor allem mein Mann war sehr von der Reaktion seiner Eltern verletzt. Ich für meinen Teil hatte mit einer solchen Situation gerechnet und war dementsprechend emotional gewappnet. Am nächsten Tag allerdings rief meine Schwiegermutter ihren Sohn an. In diesem Telefonat ging es dann darum, dass sie mir vorwarf ich hätte ihn nur überredet ein Kind mit ihm zu bekommen und sie könne sich nicht vorstellen, dass das gewollt und geplant ablief. Des Weitern rate sie ihm unbedingt einen Ehevertrag aufzustellen, denn ich wollte ja nur sein hab und gut. Für mich war dass das allerschlimmste, was sie mir vorwerfen konnte und bis heute bin ich echt sehr verletzt. Ich habe mir immer trotz der Distanzierung Mühe gegeben diese Frau in irgendeiner Form wertzuschätzen, indem ich ihr häufig Blumen oder Pralinen zu Besuchen mitbrachte oder andere Kleine Aufmerksamkeiten. Und sie stößt mir so vor dem Kopf. Da war bei mir der Ofen aus. Und ich war nicht nur wütend, ich wollte eigentlich mit dieser Frau nichts mehr Zutun haben. Nach einer kurzen Besinnungspause habe ich mich meinem Mann zur liebe wieder beruhigt und so weiter gemacht wie vorher. Doch dann hat sie allerdings dass Fass zum überlaufen gebracht indem sie ständig von "ihrem Kind" sprach anstatt Enkelkind. Und auch hier wusste ich nicht mit umzugehen und habe immer so getan als würde ich es nicht hören aber eigentlich hat es mich jedes mal sehr tief getroffen. Mein Mann hat es leider nie mitbekommen, dass sie so von meinem ungeborenen sprach. Und sah dass auch nicht so gravierend wie ich. Aber in mir stiegen nun zunehmen die Aggressionen dieser Frau gegenüber. Ich fand und finde es jetzt immernoch krank. Des weiteren möchte Sie sich immer und überall einmischen und wird dabei auch absolut übertrifft. Sodann wollte sie mitbestimmen, welches der Zimmer in unserem Haus das Kinderzimmer wird und wie die Möbel angeordnet werden müssen und so weiter. Auch hier habe ich es einfach erstmal ertragen und trotzdem so gehandelt wie ich es für richtig halte. Letztlich hat das alles aber im für Diskussionsstoff gesorgt. Allerdings hat Sir solche Themen immer nur angesprochen, wenn mein Mann zufällig gerade nicht mit im Raum war, sondern in der Regel draußen rauchen. Und das Thema wurde abrupt gewechselt sobald er dem Raum wieder betrat. Ich habe mehrfach meinem Mann versucht klar zu manchen, dass seine Mutter in meinen Augen absolut berechnend und egozentrisch handelt. Doch er sieht in ihr immer nur die liebevolle fürsorgliche Schwiegermutter, die ihn regelmäßig anruft und ihn fragt wie es mir denn gehen würde. Das genügt in seinen Augen als fürsorgliches Verhalten mir gegenüber. Oder dass sie ihm eine super für mich Mitgibt weil ich erkältet bin. Naja, zu guter Letzt, was auch dazu führte, dass ich diesen Beitrag hier verfasse, hat sie nach einem gestrigen Besuch mit meinem Mann telefoniert und wie immer geweint und gesagt, sie wünscht sich so sehr ein gutes Verhältnis zu mir und hat nun Angst, dass ich das unterbinden würde und sie somit niemals ihr Enkelkind zu Gesicht bekäme. Außerdem wolle sie doch so gerne an der Schwangerschaft teilhaben nur ich würde Sie nicht lassen. Mein Mann ist mittlerweile nicht nur ratlos und verzweifelt sondern nun auch böse weil dass alles nervt. Seine Mutter lässt sich bei ihm immer über mich aus und ich beschwere mich ständig darüber und über die ganzen anderen Verhaltensweisen seiner Mutter. Er steht also total zwischen den Stühlen und fühlt sich machtlos. Also sagte er mir gestern nach dem Telefonat mit seiner Mutter, er könne nicht verstehen warum wir Frauen es nicht schaffen gemeinsam darüber zu sprechen und das Problem zu lösen. Ich kann meinen Mann total gut verstehen und fühle mich jetzt irgendwie verantwortlich die Situation zu retten und mit meiner Schwiegermutter ein klärendes Gespräch zu führen und gleichzeitig finde ich das total belastend weil ich mich dafür nicht verantwortlich sehen möchte. Denn ich denke, wenn sie wirklich gewillt ist ein gutes Verhältnis zu mir zu haben warum tut sie dann nichts dafür und lässt nur meinen Mann im glauben, dass es ihr sehnlichster Wunsch wäre. Ich persönlich glaube, sie möchte nicht unbedingt das Verhältnis mir gegenüber verbessern, hat aber Angst, dass wenn sie es nicht tut, vielleicht nicht den Kontakt zu ihrem Enkelkind bekommt den sie gerne hätte. Ich finde das Verhalten meiner Schwiegermutter absolut manipulativ und egozentrisch und weiß nicht was ich nun tun soll. Ich fühle mich wirklich absolut ratlos und hin und her gerissen. Ich weiß nicht ob ich jetzt wirklich über meinen Schatten springen soll und das Gespräch zu ihr suchen soll oder ob ich die Situation einfach so weiter laufen lassen sollte mit dem Versuch meinem Mann die Augen zu öffnen, dass seine Mutter rein manipulativ auf mich wirkt. In 6 Wochen bin ich ausgezählt und ich habe Angst, dass es dann so richtig eskaliert wenn das kleine dann erstmal auf der Welt ist. Ich würde mich freuen über den ein oder anderen Vorschlag. Liebe Grüße

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29. Januar um 21:11

Ich finde auch dein Mann sollte hinter dir stehen, wenn meine Mutter so etwas über meinen Partner behaupten, er sei nur hinter dem Geld her und die anderen schlimmen Dinge also.....
da ist er wohl nicht erwachsen genug!!! Die Mutter hat ihr Baby verloren, nun versucht sie es mit eurem Nachwuchs!!!! Richtig hinterhältig ist so was, besonders wenn sie Sachen anspricht, wenn ihr nur zu zweit seid. Du kannst es versuchen, mit ihr zu reden. Mach dir da aber nicht zu viel Hoffnung, mir scheint als ob ihr an dir nichts liegt, sie will nur Sohn und Enkel nicht verlieren! 

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29. Januar um 21:31

Warum hast du ihn geheiratet? War dir nicht klar, dass es so kommen wird?

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5. Februar um 15:47

Als ich finde nicht, dass es an ihrem Mann liegt! Ich habe so ein ähnliches Problem. Nur dass wir bereits zwei Kinder haben. Ich gebe dir den Tipp: sagt im Vornherein, dass ihr die ersten Tage für euch genießen wollt. Ich hatte kein wirkliches  Problem mit meiner Schwiemu. Gab mir immer Mühe. Sie kam zu meiner Hochzeit in komplett weiß. Ok. Da fragte ich mich ob es Absicht war oder nicht. Und gut wars. Beim ersten Kind waren wir nicht verheiratet, es war ungeplant wir im Studium. Sie haben ihm die ersten Jahre nichtmal zum Geburtstag gratuliert. Sie hat nie etwas mit dem Kind gemacht. Nun das zweite Kind.sie hat mega groß getan. Dann Besuch nach der Entbindung. " ich will auch nochmal so ein süßes Baby" sie hat 4 Kinder. Sie fasst ihm ins Gesicht ohne Hände zu waschen, weiß alles besser, erzählt mir aber dann sie hat ihre beiden Großen, damals 4 und 2, daheim eingeschlossen weil es ihr zu stressig war mit ihnen einkaufen zu gehen. Sobald ich aus dem Raum bin grabscht sie sich das Baby und wenn es schlafend im Wagen liegt. Oder sie steht beim Kaffee auf, stellt sich hinter mich und fragt " kann ich ihn mal haben?" wobei das eher fordernd ist wie gib mir jetzt auch mal das Kind. Man muss dazu sagen sie wohnt 10 min entfernt und sieht uns alle 6 Wochen. Nach 5 Minuten ist auch genug. Sie redet dann nie mit dem Kind sondern nur über das Kind, kann nie Rücksicht nehmen und ist laut,etc. Ich verstehe nicht, warum sie ihn dann überhaupt halten muss. Ich habe deshalb sehr viel mit meinem Mann gestritten. Er sagt es ist seine Mama, sie darf das Kind auch halten. Das verstehe ich. Ich will ihn nicht verletzen. Aber er erkennt auch ihre Intrigen nicht und sagt sie meint es nur gut. Ich habe mir fesr vorgenommen, das nächste Mal gebe ich ihr das Kind nicht und sage "nein". Wenn sie nachfragt erkläre ich ihr dass mein Kind keine Puppe ist. Ich glaube, man muss irgendwo Kompromisse eingehen. Aber es ist dein Kind, du hast das Sagen. Ich rate dir, besprich vor der Geburt mit deinem Mann was geht und was nicht. Und das gilt dann für beide Großelternseiten Und rede am Besten vor der Geburt mit deiner Schwiegermutter. Ich verstehe dich voll. Es ist eigtl Aufgabe des Mannes. Ich könnte mit meiner Mutter reden wenn es umgekehrt wäre. Männer können das scheinbar nicht...Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gite und viel Freude mit dem Baby!!!!!

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5. März um 8:50

Also wie ich den TExt gelesen hab hab ich gedacht jemand schreibt meine Beziehung zu meiner Schwimu auf
liebe anna2019: ich hab auch eine dieser Schwiegermütter die es, für alle anderen als "die ist doch eh voll lieb" Schwiemu zeigen aber es eigentlich so gar nicht sind und dich am liebsten nicht mehr sehen wollen . Also wenn du das Bedürfnis hast dich darüber zu unterhalten können wir das gerne per PM weil oft wird fehlinterpretiert und dann kommen Kommentare von Damen mit netter Schwiemu die gar nicht wissen wie das ist von der Schwiemu nicht als voll/richtig zu schätzen....Leider echt traurig

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5. März um 14:03
In Antwort auf anna2019

Hallo zusammen, ich weiß dass es dieses erlendige Thema mit der Schwiegermutter häufig gibt. Und dennoch erhoffe ich mir durch diesen Beitrag Frauen zu finden die mich verstehen und vielleicht den ein oder anderen Tipp für mich haben. Zu meiner Situation: ich bin mit meinem Mann seit knapp 5 Jahren zusammen und nun sind wir frisch verheiratet und wir erwarten schon bald Nachwuchs.  Das Verhältnis zu meiner Schwiegermutter war glaube ich nie wirklich gut. Ich hatte immer das Gefühl, dass sie sich mit mir Konkurrieren möchte.  Am Anfang meiner Beziehung zu meinem Mann, haben wir eine Wochenendbeziehung geführt und haben jedes Wochenende in seinem Elternhaus verbracht.  Mein Mann ist Einzelkind und ich würde behaupten, er hat ein sehr inniges Verhältnis zu seiner Mutter. Und bis wir letztlich vor zwei Jahren zusammengezogen sind, kam seine Mutter auch viel für ihn auf. Sie hat weiterhin seine Wäsche gewaschen, ihn bekocht, ihn seine Kleidung gekauft und sowas eben. Erst als mein Mann mich kennenlernte und wir zusammen gezogen sind, da war er 32 Jahre und ich 20 Jahre, wurden die fürsorglichen Aufgaben seiner Mutter weniger.  Und seine Mutter sagt heute noch, sie müsse sich, nach knapp zwei Jahren wohlgemerkt, daran gewöhnen, dass es für sie nicht mehr so sein wird wie früher und er endgültig aus dem Elternhaus ausgezogen sei.  Ich finde das ziemlich befremdlich.  Naja, wie ich schon erwähnt habe, habe ich seit Anfang meiner Beziehung das Gefühl sie mag mich einfach nicht und möchte sich onkurrieren.  Beispiele hierfür sind,  dass alles was ich mache und wie ich es mache nicht gut genug ist. Wie beispielsweise die Haushaltsführung oder mein Studium oder was auch immer. Alles ist ihr einfach nicht gut genug. Ich bin ehrlich, ich hatte die ersten Jahre sehr damit zu kämpfen und habe Ihre bissigen Kommentare und ihre Kritik häufig wortlos entgegengenommen. Weil ich zu der Zeit nicht wusste wie ich damit umgehen soll und ich es mir mit ihr auch nicht verschmerzen wollte. Letztlich habe ich mich irgendwie daran gewöhnt und mich regelmäßig bei meinem Mann darüber aufgeregt, aber nie meine Schwiegermutter persönlich auf ihr Verhalten angesprochen.  Folglich habe ich mich von ihr distanziert.  Ich habe begonnen nurnoch Smalltalk und das nötigste mit ihr zu unterhalten.  Und mir ging es damit besser, weil ich sie somit nicht mehr emotional zu nah an mich heranließ. Heute ist es allerdings so, dass sie nun förmlich am Rad dreht. Denn sie wird in Kürze Großmutter.  Und das Verhältnis hat sich über die Jahre nicht verbessert.  Als sie erfahren hat, dass ich schwanger bin, war sie total schockiert.  Sie hat mich als aller erstes gefragt, ob ich denn jetzt auch vorhätte mein Studium abzubrechen. Ich finde, daran merkt man schon deutlich was sie von hält. Die nächste Frage war, ob die Schwangerschaft denn geplant sei. Also unterm Strich, es gab keine Gratulation von ihr und auch nicht von ihrem Mann. Mein Mann und ich haben uns dabei sehr unwohl gefühlt, aber trotzdem gleichzeitig ausgepackt, dass wir nun auch Vorhaben zu heiraten.  Das hat meiner Schwiegermutter so garnicht gepasst.  Sie wollte uns die Hochzeit mehr oder weniger ausreden. Indem sie uns entgegnete mit Sätzen wie, heutzutage muss man nicht mehr heiraten. Und heutzutage muss der Mann das Kind auch nicht mehr adoptieren, wenn es unehelich gezeugt wurde und so weiter. Wir haben daraufhin den Besuch beendet.  Vor allem mein Mann war sehr von der Reaktion seiner Eltern verletzt.  Ich für meinen Teil hatte mit einer solchen Situation gerechnet und war dementsprechend emotional gewappnet.  Am nächsten Tag allerdings rief meine Schwiegermutter ihren Sohn an. In diesem Telefonat ging es dann darum, dass sie mir vorwarf ich hätte ihn nur überredet ein Kind mit ihm zu bekommen und sie könne sich nicht vorstellen, dass das gewollt und geplant ablief.  Des Weitern rate sie ihm unbedingt einen Ehevertrag aufzustellen, denn ich wollte ja nur sein hab und gut.  Für mich war dass das allerschlimmste, was sie mir vorwerfen konnte und bis heute bin ich echt sehr verletzt. Ich habe mir immer trotz der Distanzierung Mühe gegeben diese Frau in irgendeiner Form wertzuschätzen, indem ich ihr häufig Blumen oder Pralinen zu Besuchen mitbrachte oder andere Kleine Aufmerksamkeiten.  Und sie stößt mir so vor dem Kopf. Da war bei mir der Ofen aus. Und ich war nicht nur wütend, ich wollte eigentlich mit dieser Frau nichts mehr Zutun haben. Nach einer kurzen Besinnungspause habe ich mich meinem Mann zur liebe wieder beruhigt und so weiter gemacht wie vorher. Doch dann hat sie allerdings dass Fass zum überlaufen gebracht indem sie ständig von "ihrem Kind" sprach anstatt Enkelkind.  Und auch hier wusste ich nicht mit umzugehen und habe immer so getan als würde ich es nicht hören aber eigentlich hat es mich jedes mal sehr tief getroffen.  Mein Mann hat es leider nie mitbekommen, dass sie so von meinem ungeborenen sprach.  Und sah dass auch nicht so gravierend wie ich. Aber in mir stiegen nun zunehmen die Aggressionen dieser Frau gegenüber.  Ich fand und finde es jetzt immernoch krank. Des weiteren möchte Sie sich immer und überall einmischen und wird dabei auch absolut übertrifft.  Sodann wollte sie mitbestimmen, welches der Zimmer in unserem Haus das Kinderzimmer wird und wie die Möbel angeordnet werden müssen und so weiter. Auch hier habe ich es einfach erstmal ertragen und trotzdem so gehandelt wie ich es für richtig halte. Letztlich hat das alles aber im für Diskussionsstoff gesorgt.  Allerdings hat Sir solche Themen immer nur angesprochen, wenn mein Mann zufällig gerade nicht mit im Raum war, sondern in der Regel draußen rauchen. Und das Thema wurde abrupt gewechselt sobald er dem Raum wieder betrat. Ich habe mehrfach meinem Mann versucht klar zu manchen, dass seine Mutter in meinen Augen absolut berechnend und egozentrisch handelt.  Doch er sieht in ihr immer nur die liebevolle fürsorgliche Schwiegermutter, die ihn regelmäßig anruft und ihn fragt wie es mir denn gehen würde.  Das genügt in seinen Augen als fürsorgliches Verhalten mir gegenüber. Oder dass sie ihm eine super für mich Mitgibt weil ich erkältet bin. Naja, zu guter Letzt, was auch dazu führte, dass ich diesen Beitrag hier verfasse, hat sie nach einem gestrigen Besuch mit meinem Mann telefoniert und wie immer geweint und gesagt, sie wünscht sich so sehr ein gutes Verhältnis zu mir und hat nun Angst, dass ich das unterbinden würde und sie somit niemals ihr Enkelkind zu Gesicht bekäme. Außerdem wolle sie doch so gerne an der Schwangerschaft teilhaben nur ich würde Sie nicht lassen. Mein Mann ist mittlerweile nicht nur ratlos und verzweifelt sondern nun auch böse weil dass alles nervt. Seine Mutter lässt sich bei ihm immer über mich aus und ich beschwere mich ständig darüber und über die ganzen anderen Verhaltensweisen seiner Mutter.  Er steht also total zwischen den Stühlen und fühlt sich machtlos. Also sagte er mir gestern nach dem Telefonat mit seiner Mutter, er könne nicht verstehen warum wir Frauen es nicht schaffen gemeinsam darüber zu sprechen und das Problem zu lösen.  Ich kann meinen Mann total gut verstehen und fühle mich jetzt irgendwie verantwortlich die Situation zu retten und mit meiner Schwiegermutter ein klärendes Gespräch zu führen und gleichzeitig finde ich das total belastend weil ich mich dafür nicht verantwortlich sehen möchte. Denn ich denke, wenn sie wirklich gewillt ist ein gutes Verhältnis zu mir zu haben warum tut sie dann nichts dafür und lässt nur meinen Mann im glauben, dass es ihr sehnlichster Wunsch wäre. Ich persönlich glaube, sie möchte nicht unbedingt das Verhältnis mir gegenüber verbessern, hat aber Angst, dass wenn sie es nicht tut, vielleicht nicht den Kontakt zu ihrem Enkelkind bekommt den sie gerne hätte. Ich finde das Verhalten meiner Schwiegermutter absolut manipulativ und egozentrisch und weiß nicht was ich nun tun soll. Ich fühle mich wirklich absolut ratlos und hin und her gerissen. Ich weiß nicht ob ich jetzt wirklich über meinen Schatten springen soll und das Gespräch zu ihr suchen soll oder ob ich die Situation einfach so weiter laufen lassen sollte mit dem Versuch meinem Mann die Augen zu öffnen, dass seine Mutter rein manipulativ auf mich wirkt. In 6 Wochen bin ich ausgezählt und ich habe Angst, dass es dann so richtig eskaliert wenn das kleine  dann erstmal auf der Welt ist. Ich würde mich freuen über  den ein oder anderen Vorschlag. Liebe Grüße 

Habe ich auch so ein Schwiegermonster... 

Er schweizer ( Mein mann damals 29 heute 37 ) ich Deutsche und damals 24 schwanger mit unseren 1. Kind ) 

HORROR.. war diese frau.... sie hat mich fertig gemacht... habe 1,5 jahre das über mich ergehen lassen mit der.... bis die Bombe platzte und 3 Jahre Funkstille war,.. habe ihr auch den Enkel nicht mehr gezeigt.... ) 

Mein Mann auch Einzelkind, hat immer zu mir gestanden.... obwohl es hart war am Anfang... nach 3 jahre haben wir uns wiedergesehen.. nachdem sie mir einen Brief schrieb, wie sehr ihr alles leid tut... 

Sie hat beim 1. Kind mies reagiert.... von wegen... ob es überhautp von ihm sei... und warum ich die pille nicht genommen hätte... Familie befleckt, weil ich Deutsche bin. 

beim 2. Baby... ob es geplant war und beim 3. Baby .... ja jetzt könnte man ja nichts mehr machen .... 

so für mich ist sein januar genau ein jahr funkstille... ich mag diese Frau nicht mehr sehen und sie belastet mich nur noch... 

Mein mann ist aber klar.. das seine eltern irgendwann sterben und er mich liebt und mit mir die Familie hat... drum steht er zu mir und hat sich von ihr auch distanziert.... 

Es ist nicht die Lösung für alles... aber diese Frau hat mich immer beleidigt und fertig gemacht.... das lässt man sich nicht lange gefallen, denn selbst ist man auch eine Ehefrau, Berufstätig und Mami aus ganzen herzen und die Energie brauchen die Kinder und die Familie,d ann muss man sich von dem trennen, die einen nicht gut tun. 

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5. März um 14:07

Tut mir leid, musste das mir gerade aus der Seele schreiben, aber hör einfach auf DICH und dein HERZ und lass dir nichts gefallen, egal ob Mütter oder Schwiegermütter.... 

Wir sind jetzt 8 Jahre zusammen und 7 Jahre verheiratet haben 3 tolle Kinder, 6,3 und 1 Jahr.... 
wir sind glücklich und seit wir uns von denen getrennt haben, geht es uns noch viel besser... da wir nicht mehr so belastende Themen haben... oder wenn man wieder eingeladen wurde... der Stress vorher... 
kümmere dich einfach nur um dein Baby und dich als werdende mama... das ist das Wichtigste.... 
und er liebt dich denke ich auch... dann wird er dich irgendwann verstehen. 

Denn Ihr führt das Leben zusammen als Familie irgendwann.

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5. März um 21:10
In Antwort auf anna2019

Hallo zusammen, ich weiß dass es dieses erlendige Thema mit der Schwiegermutter häufig gibt. Und dennoch erhoffe ich mir durch diesen Beitrag Frauen zu finden die mich verstehen und vielleicht den ein oder anderen Tipp für mich haben. Zu meiner Situation: ich bin mit meinem Mann seit knapp 5 Jahren zusammen und nun sind wir frisch verheiratet und wir erwarten schon bald Nachwuchs.  Das Verhältnis zu meiner Schwiegermutter war glaube ich nie wirklich gut. Ich hatte immer das Gefühl, dass sie sich mit mir Konkurrieren möchte.  Am Anfang meiner Beziehung zu meinem Mann, haben wir eine Wochenendbeziehung geführt und haben jedes Wochenende in seinem Elternhaus verbracht.  Mein Mann ist Einzelkind und ich würde behaupten, er hat ein sehr inniges Verhältnis zu seiner Mutter. Und bis wir letztlich vor zwei Jahren zusammengezogen sind, kam seine Mutter auch viel für ihn auf. Sie hat weiterhin seine Wäsche gewaschen, ihn bekocht, ihn seine Kleidung gekauft und sowas eben. Erst als mein Mann mich kennenlernte und wir zusammen gezogen sind, da war er 32 Jahre und ich 20 Jahre, wurden die fürsorglichen Aufgaben seiner Mutter weniger.  Und seine Mutter sagt heute noch, sie müsse sich, nach knapp zwei Jahren wohlgemerkt, daran gewöhnen, dass es für sie nicht mehr so sein wird wie früher und er endgültig aus dem Elternhaus ausgezogen sei.  Ich finde das ziemlich befremdlich.  Naja, wie ich schon erwähnt habe, habe ich seit Anfang meiner Beziehung das Gefühl sie mag mich einfach nicht und möchte sich onkurrieren.  Beispiele hierfür sind,  dass alles was ich mache und wie ich es mache nicht gut genug ist. Wie beispielsweise die Haushaltsführung oder mein Studium oder was auch immer. Alles ist ihr einfach nicht gut genug. Ich bin ehrlich, ich hatte die ersten Jahre sehr damit zu kämpfen und habe Ihre bissigen Kommentare und ihre Kritik häufig wortlos entgegengenommen. Weil ich zu der Zeit nicht wusste wie ich damit umgehen soll und ich es mir mit ihr auch nicht verschmerzen wollte. Letztlich habe ich mich irgendwie daran gewöhnt und mich regelmäßig bei meinem Mann darüber aufgeregt, aber nie meine Schwiegermutter persönlich auf ihr Verhalten angesprochen.  Folglich habe ich mich von ihr distanziert.  Ich habe begonnen nurnoch Smalltalk und das nötigste mit ihr zu unterhalten.  Und mir ging es damit besser, weil ich sie somit nicht mehr emotional zu nah an mich heranließ. Heute ist es allerdings so, dass sie nun förmlich am Rad dreht. Denn sie wird in Kürze Großmutter.  Und das Verhältnis hat sich über die Jahre nicht verbessert.  Als sie erfahren hat, dass ich schwanger bin, war sie total schockiert.  Sie hat mich als aller erstes gefragt, ob ich denn jetzt auch vorhätte mein Studium abzubrechen. Ich finde, daran merkt man schon deutlich was sie von hält. Die nächste Frage war, ob die Schwangerschaft denn geplant sei. Also unterm Strich, es gab keine Gratulation von ihr und auch nicht von ihrem Mann. Mein Mann und ich haben uns dabei sehr unwohl gefühlt, aber trotzdem gleichzeitig ausgepackt, dass wir nun auch Vorhaben zu heiraten.  Das hat meiner Schwiegermutter so garnicht gepasst.  Sie wollte uns die Hochzeit mehr oder weniger ausreden. Indem sie uns entgegnete mit Sätzen wie, heutzutage muss man nicht mehr heiraten. Und heutzutage muss der Mann das Kind auch nicht mehr adoptieren, wenn es unehelich gezeugt wurde und so weiter. Wir haben daraufhin den Besuch beendet.  Vor allem mein Mann war sehr von der Reaktion seiner Eltern verletzt.  Ich für meinen Teil hatte mit einer solchen Situation gerechnet und war dementsprechend emotional gewappnet.  Am nächsten Tag allerdings rief meine Schwiegermutter ihren Sohn an. In diesem Telefonat ging es dann darum, dass sie mir vorwarf ich hätte ihn nur überredet ein Kind mit ihm zu bekommen und sie könne sich nicht vorstellen, dass das gewollt und geplant ablief.  Des Weitern rate sie ihm unbedingt einen Ehevertrag aufzustellen, denn ich wollte ja nur sein hab und gut.  Für mich war dass das allerschlimmste, was sie mir vorwerfen konnte und bis heute bin ich echt sehr verletzt. Ich habe mir immer trotz der Distanzierung Mühe gegeben diese Frau in irgendeiner Form wertzuschätzen, indem ich ihr häufig Blumen oder Pralinen zu Besuchen mitbrachte oder andere Kleine Aufmerksamkeiten.  Und sie stößt mir so vor dem Kopf. Da war bei mir der Ofen aus. Und ich war nicht nur wütend, ich wollte eigentlich mit dieser Frau nichts mehr Zutun haben. Nach einer kurzen Besinnungspause habe ich mich meinem Mann zur liebe wieder beruhigt und so weiter gemacht wie vorher. Doch dann hat sie allerdings dass Fass zum überlaufen gebracht indem sie ständig von "ihrem Kind" sprach anstatt Enkelkind.  Und auch hier wusste ich nicht mit umzugehen und habe immer so getan als würde ich es nicht hören aber eigentlich hat es mich jedes mal sehr tief getroffen.  Mein Mann hat es leider nie mitbekommen, dass sie so von meinem ungeborenen sprach.  Und sah dass auch nicht so gravierend wie ich. Aber in mir stiegen nun zunehmen die Aggressionen dieser Frau gegenüber.  Ich fand und finde es jetzt immernoch krank. Des weiteren möchte Sie sich immer und überall einmischen und wird dabei auch absolut übertrifft.  Sodann wollte sie mitbestimmen, welches der Zimmer in unserem Haus das Kinderzimmer wird und wie die Möbel angeordnet werden müssen und so weiter. Auch hier habe ich es einfach erstmal ertragen und trotzdem so gehandelt wie ich es für richtig halte. Letztlich hat das alles aber im für Diskussionsstoff gesorgt.  Allerdings hat Sir solche Themen immer nur angesprochen, wenn mein Mann zufällig gerade nicht mit im Raum war, sondern in der Regel draußen rauchen. Und das Thema wurde abrupt gewechselt sobald er dem Raum wieder betrat. Ich habe mehrfach meinem Mann versucht klar zu manchen, dass seine Mutter in meinen Augen absolut berechnend und egozentrisch handelt.  Doch er sieht in ihr immer nur die liebevolle fürsorgliche Schwiegermutter, die ihn regelmäßig anruft und ihn fragt wie es mir denn gehen würde.  Das genügt in seinen Augen als fürsorgliches Verhalten mir gegenüber. Oder dass sie ihm eine super für mich Mitgibt weil ich erkältet bin. Naja, zu guter Letzt, was auch dazu führte, dass ich diesen Beitrag hier verfasse, hat sie nach einem gestrigen Besuch mit meinem Mann telefoniert und wie immer geweint und gesagt, sie wünscht sich so sehr ein gutes Verhältnis zu mir und hat nun Angst, dass ich das unterbinden würde und sie somit niemals ihr Enkelkind zu Gesicht bekäme. Außerdem wolle sie doch so gerne an der Schwangerschaft teilhaben nur ich würde Sie nicht lassen. Mein Mann ist mittlerweile nicht nur ratlos und verzweifelt sondern nun auch böse weil dass alles nervt. Seine Mutter lässt sich bei ihm immer über mich aus und ich beschwere mich ständig darüber und über die ganzen anderen Verhaltensweisen seiner Mutter.  Er steht also total zwischen den Stühlen und fühlt sich machtlos. Also sagte er mir gestern nach dem Telefonat mit seiner Mutter, er könne nicht verstehen warum wir Frauen es nicht schaffen gemeinsam darüber zu sprechen und das Problem zu lösen.  Ich kann meinen Mann total gut verstehen und fühle mich jetzt irgendwie verantwortlich die Situation zu retten und mit meiner Schwiegermutter ein klärendes Gespräch zu führen und gleichzeitig finde ich das total belastend weil ich mich dafür nicht verantwortlich sehen möchte. Denn ich denke, wenn sie wirklich gewillt ist ein gutes Verhältnis zu mir zu haben warum tut sie dann nichts dafür und lässt nur meinen Mann im glauben, dass es ihr sehnlichster Wunsch wäre. Ich persönlich glaube, sie möchte nicht unbedingt das Verhältnis mir gegenüber verbessern, hat aber Angst, dass wenn sie es nicht tut, vielleicht nicht den Kontakt zu ihrem Enkelkind bekommt den sie gerne hätte. Ich finde das Verhalten meiner Schwiegermutter absolut manipulativ und egozentrisch und weiß nicht was ich nun tun soll. Ich fühle mich wirklich absolut ratlos und hin und her gerissen. Ich weiß nicht ob ich jetzt wirklich über meinen Schatten springen soll und das Gespräch zu ihr suchen soll oder ob ich die Situation einfach so weiter laufen lassen sollte mit dem Versuch meinem Mann die Augen zu öffnen, dass seine Mutter rein manipulativ auf mich wirkt. In 6 Wochen bin ich ausgezählt und ich habe Angst, dass es dann so richtig eskaliert wenn das kleine  dann erstmal auf der Welt ist. Ich würde mich freuen über  den ein oder anderen Vorschlag. Liebe Grüße 

Und ich dachte, meine Schwiegermutter wäre schon schlimm. Als ich von ihrem jüngsten Sohn Schwanger wurde, wollte sie mich gleich ins Mutter - Kind Haus stecken. Ach und sie hatte meinem Mann geraten, mir das Sorgerecht wegzunehmen 

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6. März um 8:13

@ theola, du wirst lachen, aber ja so ist es.... denn sie hat ihm auch nie gut getan... er war immer nur eine Last, wie alle Kinder... so Ihre Worte... sie steckte ihn mit 10 jahre in ein 500 km entferntes Internat für 5 Jahre und er kam am Freitag abend nach Hause und fuhr alleine mit dem Zug am sonntag wieder.... 
er hat sie nicht in Bester Erinnerung und Mutter war sie wohl auch nie.... so sagt er.... 
als Ja.... ihm geht es besser ohne sie und weiss jetzt durch unsere Familie erst...was Familie mit Kinder für eine Bedeutung haben und schätzt es und macht ihn glücklich und möchte ... so sagt er ... diese Erfahrung seinen Kindern ersparen. 

Ich finde es toll, wenn viele von Ihren schwiegermüttern schwärmen... denn die gibt es wirklich... liebevolle und fürsorgliche Mütter... die sich nicht einmischen und einfach glücklich sein wollen und im Frieden leben. 

Leider gibt es dieses Glück nicht bei uns... aber ich sage immer " was meine Kinder nicht kennen, vermissen sie nicht " also diese super Oma und Opa verhältnis gibt es bei uns nicht. 

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