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Schwiegermutter mischt sich extrem ein, lügt.

7. November 2011 um 11:32

So, ich hole kurz aus:

Nach der Geburt unserer Tochter war ich körperlich etwas fertig (wenig Schlaf etc.) und meine überschlaue Schwiegermutter diagnostizierte Wochenbettdepression. Man merkt schon, wie sauer ich bin, oder?

Meine Hebamme meinte, alles Quatsch, wie ich mich fühle sei ganz normal, trotzdem ließ ich ich bereitschlagen zum Psychiater zu gehen. Der meinte, wenn ich unbedingt wolle, könne er mir ein Antidepressiva verschreiben, er hält es nicht für nötig, ich sei nur erschöpft, was er auf den Schlafmangel schiebt. Also alles ganz normal ....

Mein Freund hält sehr viel von seiner Mutter, die beiden haben ein inniges Verhältnis. Er glaubt also auch, dass ich eine behandlungsbedürftige Depression habe.
So und jetzt kommt der Punkt, worüber ich mich am meisten aufrege. Seine Mutter hat meine Eltern über meine angebliche Depression informiert. Ich habe das natürlich an der Reaktion meiner Mutter gemerkt und das Thema angesprochen.

Schwiegermutter und mein Freund sagen, sie hätten meine Eltern nicht informiert, lügen mich also dreist an. Noch dreister finde ich, dass sie mir erzählen, ich könne wegen der Depression meinem Gefühl (also dass meine Eltern informiert wurden) nicht mehr trauen. Meine Eltern haben mit mir aber offen geredet. Also weiß ich, ich bin nicht verrückt oder bilde mir Sachen ein.

Ich bin extrem sauer auf meinen Freund und weiß nicht, wie ich mich ihm gegenüber verhalten soll. ich würd ihn am liebsten fragen, ob er noch ganz dicht ist, mir einzureden, ich würde mir etwas einbilden.

Dann gibt es noch weitere Probleme, seine Mutter wohnt nur 2 km weg und will täglich ihr Enkel sehen. Ich studieren, habe einen Nebenjob und muss den Haushalt fast allein machen, weil mein Freund so viel arbeitet. Wenn sie kommt sitzt sie hier rum, lässt sich von mir bedienen und hält mich von der Arbeit ab. Mit anderen Worten: ich habe keine Zeit dafür, dass sie hier täglich mehrere Stunden rumsitzt.

Außerdem will sie jetzt noch Weihnachten und Silvester mit uns verbringen und ich hab einfach kein Bock auf ihr Geschwätz.

Mein Freund will sogar noch mit ihr in ein Haus ziehen, ich hab mich fast sogar dazu überreden lassen. Aber nachdem ich jetzt herausgefunden habe, wie die mich angelogen haben, und vor allem, dass sie nicht nur mit meinen Eltern über meine Depression geredet hat, sondern meine und ihre komplette Verwandschaft angerufen hat, bin ich stinksauer und würd die am liebsten auf den Mond schießen.

Also Haus ist für mich gestorben, ich will die nicht noch näher bei mir haben. Auch wenn mein Freund meint, es würde sich dann alles bessern (jaja).
Wird Streit geben, weiß gar nicht, wie ich dem klarmachen kann, dass mich die einfach nur nervt, weil er sieht das ganze ja total anders. Sie wollte mir nur helfen. Ja, damit ist mir geholfen, wenn sie die komplette Familie anruft und dort meine nicht vorhandenen Probleme diskutiert.

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8. November 2011 um 12:26

Danke!!!
Hallo Passionata,

glaub mir, hier hat es gestern noch ordentlich geraucht. Mein Freund wusste gar nicht, dass seine Mutter meine Familie durchtelefoniert hat, sie hat es auch ihm gegenüber bestritten. Er ist jetzt genauso sauer auf sie, wie ich.

Da ich heute weiß, dass sie nicht nur meine Eltern, sondern auch meine Omas, meine Tanten und ihren Bruder und ihren Neffen informiert hat und die jetzt alle über sie reden, hat sie sich nur selbst geschadet.

Hier im Haushalt macht sie nix, sie meckert nur rum, wenn ich weiter arbeite, obwohl sie zu Besuch ist. Aber das muss ich. Ich habe mit Kind, Studium, Heimarbeit und Haushalt so viel zu tun, dass ich einfach keine Zeit habe, 2 oder 3 Stunden täglich Kaffeeklatsch mit SM zu machen.

Ich hab ihr gestern die Meinung gesagt, ihre Entschuldigung war, sie hätte es nur gut gemeint und gedacht, jemand könte mir im Haushalt helfen. Außerdem habe sie ja nicht gewusst, dass ich das rausbekomme.

Das zusammenziehen habe ich auch abgelehnt, nicht endgültig. Aber sie soll erst mal die nächsten ein - zwei Jahre zeigen, dass sie sich wirklich bessert, statt es nur zu versprechen.

Achso: Antidepressiva nehm ich keins, hielt der Psychiater nicht für nötig und du hattest recht, ich hätte da nicht hingehen sollen.

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8. November 2011 um 16:32

Geht eh immer weiter ...
Vor allem, da jetzt eh jeder weiß, dass ich beim Psychiater weiß, sage ich auf Nachfragen auch, was der mir gesagt hat: nämlich, dass meine Müdigkeit und auch meine Ängste und Sorgen völlig normal sind, oder um seine Worte zu wiederholen: Das sind die Sorgen und Ängste einer jungen Mutter.

Naja, zugeben muss ich, dass der Haushalt nicht mehr perfekt gemacht wird. Mein Freund hilft zwar, trotzdem wird nicht mehr alles gebügelt, nur das nötigste, es wird nicht mehr täglich feucht gewischt, sondern nur nach Bedarf, so kann man sich auch Zeit einsparen. Es ist nicht dreckig bei uns, aber manchmal unordentlich, wenn ich keine Lust hab, meine Bücher und Zeitschriften und die Spielsachen abends wegzuräumen. In meinen Augen alles kein Drama.

Ich möchte nicht mal alleine klar kommen, sondern bin für wirkliche Hilfe dankbar! Meine Mutter (wohnt zwar mehrere 100 km entfernt), hilft mir ja auch, indem sie z. B. mir bei den Taufvorbereitungen einiges abgenommen hat (Deko gebastelt, Einladungen verschickt etc.). Das ist aber auch wirkliche Hilfe, wenn du verstehst, was ich meine.

Naja, wir werden sehen, wie es weitergeht. Heute ist SM schon wieder beleidigt, weil ich, gestern bei unserem Gespräch rausgefunden habe, dass R. als sie bei ihr alleine war, geschrien hat und ich es deshalb vorerst nicht mehr will. Ich hab sie zwar nur 10 min alleine gelassen, um schnell was abholen zu fahren, sie hat auch alles richtig gemacht mit dem Beruhigen und so, aber ich will sowas wissen und zwar nicht erst Wochen später. Für mich ist also der Punkt nicht, dass R. geschrien hat, sondern dass sie es mir nicht gesagt hat.

Für mich ist erst mal das Vertrauen weg, vor allem, weil sie wochenlang gesagt hat, sie würde mich niemals anlügen, das aber doch gemacht hat. Meine größte Angst ist ja, dass z. B. ein kleinerer Unfall passieren könnte, wenn sie mit R. alleine ist und ich nichts davon erfahre. Und wenn ich rausfinde, dass sie mir nicht mal was Harmloses erzählt, wie dass R. wenige Minuten geweint hat, weil ich dann denken könnte, sie könne nicht mir R. umgehen, dann vergrößert sich meine Angst, dass die, im Ernstfall, erst recht nichts sagen würde.

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9. November 2011 um 11:18

Meine Mutter rät zur Trennung
ich fasse mich kurz:

mein Freund sieht nicht ein, wieso ich nicht mit seiner Mutter in ein Haus ziehen will.

Ich will einfach nicht, ich will nicht permanent kontrolliert werden, ich will wenigstens noch entscheiden können, um wie viel Uhr ich mit R. spazieren gehe, da mischt sie sich jetzt schon ein.

Wenn ich mir vorstelle, dass ich die m gleichen Haus hab, oh nein, dann werde ich permanent beobachtet und kontrolliert. Ich kann mir momentan nicht vorstellen, dass so noch glücklich sein könnte, ich würd mich sehr unwohl fühlen.

Mein Freund versucht das zu erpressen, entweder bleiben wir in der Wohnung (da könnte R. niemals ihr eigenes Zimmer haben, geht also nicht) oder ziehen in ein Haus mit der SM.

Momentan überlege ich mir, ob ich, vorübergehend zu meinen Eltern ziehe. Dann kann er sich überlegen, was/wer ihm wichtiger ist.

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9. November 2011 um 11:49
In Antwort auf brigid_12271643

Meine Mutter rät zur Trennung
ich fasse mich kurz:

mein Freund sieht nicht ein, wieso ich nicht mit seiner Mutter in ein Haus ziehen will.

Ich will einfach nicht, ich will nicht permanent kontrolliert werden, ich will wenigstens noch entscheiden können, um wie viel Uhr ich mit R. spazieren gehe, da mischt sie sich jetzt schon ein.

Wenn ich mir vorstelle, dass ich die m gleichen Haus hab, oh nein, dann werde ich permanent beobachtet und kontrolliert. Ich kann mir momentan nicht vorstellen, dass so noch glücklich sein könnte, ich würd mich sehr unwohl fühlen.

Mein Freund versucht das zu erpressen, entweder bleiben wir in der Wohnung (da könnte R. niemals ihr eigenes Zimmer haben, geht also nicht) oder ziehen in ein Haus mit der SM.

Momentan überlege ich mir, ob ich, vorübergehend zu meinen Eltern ziehe. Dann kann er sich überlegen, was/wer ihm wichtiger ist.

Lass dich nicht erpressen!
Du machst das ganz richtig: Du weißt jetzt schon dass du dich in einem Haus mit deiner SM nicht wohl fühlen würdest. Es gibt jetzt schon Schwierigkeiten. Wie soll das erst werden wenn ihr unter einem Dach wohnt? Warum ist dein Wohlbefinden deinem Freund egal? Möchte er sogar, dass seine Mutter auf dich und das Kind "aufpasst"?

Ich rate dir, nimm das Angebot deiner Eltern an!

Aber: über das Weinen wollte ich nicht informiert werden. Da könntest du ein bisschen lockerer werden. Wenn deine SM das Kind beruhigt bekommen hat, ist doch alles ok. Über jeden Pups und Schrei würde ich auch an ihrer Stelle auch keine Rechenschaft ablegen wollen. Da würde ich mir übermäßig kontrolliert vorkommen.
Ich sehe es nicht so dass ernste Sachen dann verschwiegen werden - die könnten auch gar nicht vor dir verborgen werden (eine Verletzung wenn Kind beim Laufenlernen hingefallen ist z.B.).

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9. November 2011 um 11:54
In Antwort auf karaheavy

Lass dich nicht erpressen!
Du machst das ganz richtig: Du weißt jetzt schon dass du dich in einem Haus mit deiner SM nicht wohl fühlen würdest. Es gibt jetzt schon Schwierigkeiten. Wie soll das erst werden wenn ihr unter einem Dach wohnt? Warum ist dein Wohlbefinden deinem Freund egal? Möchte er sogar, dass seine Mutter auf dich und das Kind "aufpasst"?

Ich rate dir, nimm das Angebot deiner Eltern an!

Aber: über das Weinen wollte ich nicht informiert werden. Da könntest du ein bisschen lockerer werden. Wenn deine SM das Kind beruhigt bekommen hat, ist doch alles ok. Über jeden Pups und Schrei würde ich auch an ihrer Stelle auch keine Rechenschaft ablegen wollen. Da würde ich mir übermäßig kontrolliert vorkommen.
Ich sehe es nicht so dass ernste Sachen dann verschwiegen werden - die könnten auch gar nicht vor dir verborgen werden (eine Verletzung wenn Kind beim Laufenlernen hingefallen ist z.B.).

Mein Wohlbefinden ...
ist meinem Freund nciht egal. Aber er ist davon überzeugt, dass ich Wochenbettdepris habe und zum Therapeuten muss. Es gibt keine Probleme mit SM, das bilde ich mir alles nur ein. Damit ist das Thema für ihn erledigt.

Ich fühle mich da nicht ernst genommen. Allein schon, dass er behauptet hat, seine Mutter lüge nicht und es sich Wochen später rausstellt, dass ich mir das nicht "eingebildet" habe gibt mir jetzt nochmal die Kraft, doch auf mein Gefühl zu vertrauen.
Ich bilde mir die Probleme nicht ein.

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9. November 2011 um 14:55
In Antwort auf brigid_12271643

Mein Wohlbefinden ...
ist meinem Freund nciht egal. Aber er ist davon überzeugt, dass ich Wochenbettdepris habe und zum Therapeuten muss. Es gibt keine Probleme mit SM, das bilde ich mir alles nur ein. Damit ist das Thema für ihn erledigt.

Ich fühle mich da nicht ernst genommen. Allein schon, dass er behauptet hat, seine Mutter lüge nicht und es sich Wochen später rausstellt, dass ich mir das nicht "eingebildet" habe gibt mir jetzt nochmal die Kraft, doch auf mein Gefühl zu vertrauen.
Ich bilde mir die Probleme nicht ein.


kann dich sooo gut verstehn, mach fast das gleiche mit...

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10. November 2011 um 15:23
In Antwort auf brigid_12271643

Mein Wohlbefinden ...
ist meinem Freund nciht egal. Aber er ist davon überzeugt, dass ich Wochenbettdepris habe und zum Therapeuten muss. Es gibt keine Probleme mit SM, das bilde ich mir alles nur ein. Damit ist das Thema für ihn erledigt.

Ich fühle mich da nicht ernst genommen. Allein schon, dass er behauptet hat, seine Mutter lüge nicht und es sich Wochen später rausstellt, dass ich mir das nicht "eingebildet" habe gibt mir jetzt nochmal die Kraft, doch auf mein Gefühl zu vertrauen.
Ich bilde mir die Probleme nicht ein.

Also glaubt dein Freund
seiner Mutter mehr als dir. Nunja, du warst ja beim Psychologen (was ich an deiner Stelle nicht gemacht hätte) und damit ist die Sache klar. Spätestens seit dessen Diagnose müsste dir dein Freund den Rücken stärken. Das würde ich an deiner Stelle vehement einfordern und mich da auch auf keine Kompromisse mehr einlassen.

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12. November 2011 um 9:47

Deine Depressionen
die durch Hormonumstellung und Überforderung zustande kommen sind meiner Meinung nach das kleinste Übel. Schlimm ist, dass du den Mann nicht an deiner Seite hast. Und das ist richtig übel, denn sein Platz ist bei dir und dem Kind. Das heißt nicht , dass er den Kontakt zur Mutter unterbinden muß , aber er muß sich eindeutig positionieren und das tut er nicht. Ich würde euch ganz dringend raten, eine Beratung in Anspruch zu nehmen. Ich höre sehr deutlich deine durchaus verständliche Wut heraus. Aber da werden dann Dinge nicht mehr in der richtige Art und Weise gesagt. Kümmere dich mal um die "Giraffensprache" findest du auch einiges im Net drüber. Ihr solltet zuerst mal als Paar euch einig sein, dann solltet ihr gemeinsam festlegen wie auch was mit eurem Kind geschehen soll. Ich würde auch nicht sofort zu den Eltern ziehen. Ich würde in einer Paarberatung nochmal das Gespräch suchen. Dann könnt ihr evtl. mal eine Denkpause einlegen, wo jeder drüber nachdenkt, was er denn nun möchte .
Ich wünsche euch, dass es für euch gemeinsam weitergeht., das wäre letztendlich auch im Sinne eures Kindes. Man muß Beziehungen nicht auf Gedeih und Verderb führen, aber man sollte sie auch nicht vorschnell beenden. Und wenn du einfach zu deinen Eltern gehen würdest, dann wäre das der Anfang vom Ende.. Beraten tun Caritas und Diakonie.
Gruß Melike

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16. November 2011 um 17:05

Nervt, nervt, nervt
die SM war in einem medizinischen Beruf tätig, normal sollte sie sich auskennen und ne Depression erkennen können. Deshalb habe sogar ich ihr mehr geglaubt, wie meinem eigenen Gefühl. Was mich auf die Palme bringt, ist das sie nach dem ich Kontakt zur Hebamme und zum Psychiater aufgenommen hatte, trotzdem nicht davon abzubringen war. Und das ohne die Situation genau zu kennen.

Meiner Meinung nach kann sie sich gar kein Urteil erlauben, da sie nicht den blassesten Schimmer hatte, was unmittelbar nach der Geburt hier los war. Mein Freund musste die letzte Klausur schreiben und hat extreme Prüfungsangst. DAs hat auch an meinen Nerven gezehrt. Dazu die Geburt und körperlichen Beschwerden ...

Sie wusste übrigens nicht mal, dass mein Freund Prüfungen schreibt, da er ihr das verheimlicht hat, da sie sonst total durchdreht. Ich war so doof ihr von meinem Studium zu erzählen (habe erst in der Elternzeit mit dem STudium angefangen).

Mir geht die alte furchbar auf die Nerven, immer dieses anbiedernde, aufdringliche und will mir doch nur gut. Wenn sie denkt, dass ich Hilfe nötig hab, wieso kommt sie nicht und hilft? Sie ist immer so: selbst helfen nie, aber immer andere anrufen, dass die helfen, egal, ob es um mich, ihre Freunde oder meinen Freund geht.

Dann will sie mich ja am liebsten täglich besuchen. Ich hab da keine Zeit für, was sie nicht einsieht. Gestern war sie da (mit meinem Wissen) als ich unterwegs war, die schafft es nicht mal, das von ihr benutzte Glas in die Spüle zu räumen. Aber dann groß in der Verwandtschaft rumposaunen, wie toll sie mir doch hilft. Sitzt hier rum, lässt sich bedienen und hält mich von der Arbeit/bzw. vom Kind ab.

So genug aufgeregt. Ändern kann man die eh nciht.

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